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Die Beiseßung der Prinzessin Elisabeth findet auf Allerhöchsten Befehl heute Donnerstag, den 19. Movember, nachmittags 3 Uhr in dem Mausoleum statt. Um 3 Uhr versammeln sich in dem Main- Neckarbahnhof die um Dienst befohlenen Hofstaaten und der Vorstand des Rabinets. Nach Eintreffen des Zuges wird der Sarg auf bm vor dem Bahnhof haltenden Leichenwagen verbracht. Der Zug ſcht sich durch die Rheinstraße, Alexanderstraße, Mühlstraße und Erbacherstraße in Bewegung. Der Leichenagent ift mit 6 Pferden bespannt. Auf dem Mausoleum auf der Rosenhöhe wird der Sarg von dem Leichenwagen abgenommen und unter Vortritt des Oberkammerherrn und bes Hofpredigers in das Mausoleum getragen. Nachdem Die Reiche an ihren Ort gestellt worden ist, segnet der hofprediger dieselbe zur letzten Ruhe ein.
Der Sonderzug mit der Leiche wird in Darmstadt, Donnerstag, nachmittag 3 Uhr, auf dem ehe maligen Main- Neckarbahnhofe eintreffen. In dem Zuge, ber gestern Mittwoch, Nachmittag 3 Uhr Sternewige verLieß, befinden sich der Großherzog und die anderen Allerhöchften Leibtragenden.
Der Großherzog hat nachstehendes Telegramm zur öffentlichen Kenntnis bringen lassen: Stiernewce 4./17. Rovember 1903. Aus dem Sektionsprotokoll, welches anläßlich bes Ablebens Ihrer Großherzoglichen Hoheit der Prineffin von Hessen am 3./16. November 1903 ausgefertigt wurde, ist ersichtlich, daß die Allerhöchste Krante infolge von Typpus abdominals ungefähr am Ende der ersten Woche Dieser Krankheit gestorben ist Als die proxima causa mortis ist die sehr starke Intoxikation mit Typhusgift zu betrachten.
*
Die Mutter der verstorbenen Prinzessin Elisabeth, Sroßherzogin Melitta hat in letter Stunde, wie uns ein Telegramm aus Darmstadt meldet, wegen eingetretener Strankung die Teilnahme an der Beiseßung absagen
haffen.
+ Darmstadt, 19. Nov.[ Privattelegram.] Die Stabt verordneten der Landeshauptstadt waren anläßlich des Todes der Prinzessin heute Mittag 12 Uhr zu einer Trauerizung versammelt.
Auf das von dem Reftor im Namen der Landesuniversität an den Großherzog gerichtete Beileidsteles gramm traf folgende Antwort ein:
Meiner treuen Landesuniversitát danke ich von Herzen für ihre Anteilnahme an Meinem so schweren Leid.
Ernst Ludwig.
An das Großherzogliche Obertonsistorium, das in Seine Königliche Hoheit ein Beileidetelegramm gerichtet hatte, traf gestern Abend folgende Antwort des Großherzog& ein:
Ich spreche dem Konsistorium Meinen herzlichen Dank aus für die Teilnahme an Meinem schweren Leid.
Ernst Ludwig.
* Bezüglich der Landestrauer hat das Minifterium des Innern an die Kreisämter ein Ausschreiben claffen, nach welchem an dem Tage der Beisetzungsfeier alle ffentlichen Lustbarkeiten 2c. unterbleiben sollen, während der 18eit bis zur Beiseßung soll ein allgemeines Verbot derartiger Beranstaltungen nicht erfolgen, doch wird dem Taftgefühl er interessierten Unternehmer anheimgestellt, daß Arrangieren On Festlichkeiten, Konzerten 2c. nach Möglichkeit zu beGrön en.
Gestern begann in unserer Zeitung eine neue Erzählng unterm Strich, heute beginnt eine neue Erzählung im interhaltungsblatt.
Frrende Liebe
je der Anſtaltet der Verfaſſer Auguft Lähn dieſe ſeine Arbeit und aren filbernen Sildert in ihr des Lebens Kampf, aber auch wie wahre Die Verbreche Liebe in allen Schicksalsschlägen aushält. Wir sind gewiß, Baß auch diese Lektüre, welche nicht groß im Umpfang ist, Beifall findet.
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Montag ben 30. November von nachmittags 2 Uhr an wird zu Nieder- Gemünden bei Wirt Söbler ein Zahltag der Kreisstraße des Kreises Alsfeld abgehalten. lung des landw. Vereins für die Provinz Ober** Die diesjährige ordentliche Hauptversamm hessen findet Donnerstag, den 26. November, nachmittags 2 Uhr in„ Steins Garten" in Gießen statt. Gegenstände der Verhandlung werden sein: 1. Erstattung des Jahresbeder Provinz Oberhessen; Referent Herr Generalsekretär Dr. richt&; 2. Die Errichtung von Lagerhausgenossenschaften in Grabein- Darmstadt, Korreferent Herr Generalsekretär Dr. Neumann- Darmstadt.
* Die Arbeiten an der neuen Bahnstrecke Lich- Bußbach sind so weit gediehen, daß jezt die Materialzüge von ich schon bis Münzenberg und von Bußbach bis sich kürzlich ein Damm gesenkt. Die Strecke wird bis 1. Griedel verkehren. Im Klosterwald bei Arnsburg hatte Januar fertiggestellt sein, da aber der Bau der Stationsgebäude noch zurück ist, wird die Eröffnung der Strecke kaum vor 1. April 1904 erfolgen.- Bei Trais Münzenberg ist bereits ein Basaltsteinwerk entstanden und in der Gemartung Eberstadt warten Braunkohlenlager und Salzquellen ihrer Ausnutzung.
** Veterinärarzt Gerhad zu Homberg wurde als tierärztlicher B schauer der Laien- Beschaubezirke Appenrod, Fleischbeschauer des Laien- Beschaubezirks Homberg und als eiblich verpfl chtet. Büßfeld, Dannenrod, Deckenbach, Homberg und Lehrbach
Es wird uns nun aus dem Feldathal dazu noch folgendes geschrieben:
Die beiden in dieser Versammlung hauptsächlich sich gegenübergestandenen Bahnprojekte sind östlich und westlich von Groß- Felda geplant, Groß Felda und die herumliegenden Orte würden, käme eine oder die andere Linie zur Ausführung, ihre bisherigen Verkehrskalamitäten, besonders den umständlichen Anschluß nach der Provinzialhauptstadt behalten. Nun ist schluß in Ehringshausen einen viel regeren Anteil beaber Tatsache, daß das Ohm- und Feldathal mit dem Anzüglich der Güterverfrachtung nehmen wird, da auch z. B. der Bezirk Kirtorf all seine Frachten dann direkt nach der Linte Gießen- Fulda verbringen würde. Denken die Herren der einzelnen Eisenbahnfomités denn nicht auch daran, Saß mit der Linie Ulrichstein- Groß- Felda Ehringshausen später über Kirtorf auch ein näherer diretter grader Anschluß an die Strecke Kassel- Frank. furt nach Norden in Neustadt erreicht werden könnte, mit diesem zweiten Teil der Strecke aber auch neue Ortschaften an das Eisenbahnnetz. ohne daß eine andere Lime dadurch Alefeld mögen dies mit in Erwägung ziehen.
beeinträcht gt würde, angeschlossen werden. Ulrichstein wie
Litterarisches.
tonservativen Wahlmänner im Wahltreise Rassel ** Der konservative Verein in Kassel fordert die ( Land) auf, bei der Abgeordnetenwahl für den Antisemiten- Buchkunst aus England erhielt das soeben im VerEin glänzendes 8eugnis deutscher Amtsrichter Battmann zu stimmen. Eine ähnliche Erklärung lage von Friß Lehmann in Stuttgart erscheinende Prachterläßt der Bund der Landwirte. wert: Das Mineralreich, von Dr. Reinh. Brauns, ordentl. Prof. der Mineralogie in Gießen. 30 Lieferungen bildern, 73 feinste Chromotafeln, 14 Lichtdrucktafeln, und à Mt. 1.50. Groß 40, 500 Seiten Text mit vielen Texts 4 Kunstdrucktafeln. Die Fachzeitschrift The Mining Journal" in London schreibt über die 1. Lieferung obigen Werkes: sprechen uns ein geradezu herrliches( magnificent) Werk über Der Inhalt und die Ausstattung der 1. Lieferung verleicht verständlich und wird eingeteilt in 5 Abteilungen, die das Mineralreich. Der Text ist klar und für Jedermann jeweils behandeln: 1) Allgemeines über Mineralien( Kristalformen und Combinationen, Wachstumsformen, Pseudomorphosen 2c.) 2) Die Erze und ihre Abkömmlinge nebst Schwefel und Meteoriten. 3) Die Edel- und Halbedelsteine. 4) Die gesteinbildenden Mineralien. 5) Die Salze und Bernstein.
Bamberger- Gießen, Südanlage 20 wurde für den Preis von ** Besizwechsel. Das Anwesen der Witwe Jakob 56000 Mart an die Firma Sack& Jughardt, Cementwaren- Fabrik Heuchelheim verkauft.
Grünberg. Die hier neu zu gründende gemein nüßige Baugenossenschaft wird eine reiche Fülle von Arbeit vorfinden; die Wohnungsverhältnisse lassen hier und da sehr zu wünschen übrig. Ein Ausschuß von sechs Herren wurde zur Vorbereitung der Genossenschaftsgründung gewählt, welch' lettere an Hand des vom hessischen Bentralverein für Errichtung billiger Wohnungen zur Verfügung gestellten Materials erfolgen soll.
** Milder Winter in Sicht? Während sonst in anderen Jahren um die jetztge Zeit die Bäume ihres Blätterschmuckes beraubt sind, hängt heuer, trotzdem das Quecksilber des Thermometers bereits bis 2 Grund unter noch merkwürdig fest. Auch Scharen von Kiebigen bis zu Null gesunken war, das Laub namentlich an den Eichen 30 Stück werden noch jetzt auf den Wiesen bei ihrem Zug Ende September oder in der ersten Hälfte des Oktober benach den Winterquartieren angetroffen, während dies sonst obachtet wird. Wetterkundige prophezeien in dieser Erscheinung einen milden Winter. Ob sich das bewahrheitet, bleibt abzuwarten.
Zur oberhessischen Eisenbahnfrage.
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Am letzten Sonntag fand in Ulichstein eine zahlreich besuchte Versammlung von Interessenten für das neue Eisenbahnprojekt Alsfeld Bell Romrod Nieder- und Ober- Breidenbach- WindhausenUlrichstein- Schotten statt. Erschienen waren: Herr Kreisrat Dr. Meltor aus Alsfeld, Vertreter der Städte und Eisenbahnkomitees Alsfeld, Ulrichstein und Schotten, ferner der Gemeinden Ober- Breidenbach, Windhausen, Storndorf, Meiches, Helpershain, Rebgeshain, Feldfrücken, Rudingshain, Engelrod, Ober- Ohmen, Ruppertenrod, Stumpertenrod und Eichenrod. Der Vorsitzende, Herr Carl Grünewald II. aus Alsfeld, erörterte in längerer Rede die Aussichten der vorliegenden drei Projekte MückeUlrichstein, Ehringshausen- Ulrichstein und Alsfeld Ulrichstein Schotten; er berichtete dann weiter über zwei Unterredungen, welche er mit dem Herrn Finanzminister Gnauth gehabt hat, und erklärte auf Grund derselben zum Schlusse, daß es für jedes der drei Projekte nur zwei Wege zur Ausführung gäbe entweder der hessische Staat erbaut die Bahn, wenn die beteiligten Gemeinden eine Zinsgarantie von 2% der Bausumme übernehmen oder aber eine Gesellschaft baut und betreibt die Bahn, in welchem Falle der Staat etwa Mt. 20,000 pro Kilometer zur Erbauung zuschießt. An den weiteren Auseinandersegungen beteiligte sich dann zunächst Herr Kreisrat Dr. Melior, der für das Projekt Alsfeld- Ulrichstein- Schotten warm eintrat. Herr Bückling- Alsfeld weist an verschiedenen Beispielen nach, daß nie und nimmermehr der Personenverkehr eine Bahn rentabel mache, sondern bloß der Güterverkehr, und der werde bei ihrem Projekt gesichert Aug. Junkermanns Friz Reuterabend.| durch die Ausbeutung der großen Lungsteinlager hielt Beigeordneter Neiber- Ruppertenrod entgegen, diese Lungsteine fämen gerade so gut auch für die Linie
Lokales.
Gießen, 18. November 1903. Stadtheater Gießen. Wegen der heute früh omtlich bekannt gegebenen Beise zung in Darmstadt fällt die Rachtasy- Vorstellung" aus und das Gastspiel ist bis auf Bateres verschoben worden.
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dort die fogena Samstag Abend 21. d. M. findet, wie bekannt, im Saale zwischen Köddingen und Helpershain. Ihm
ica und Radica
int wurden. D
es Gesellschaftshauses ein Reutervortrag" Junkermanns tatt. Bei diesem Anlasse verweisen wir auf einen Aus
adica blieb ampuh Gustav Raaz's in seinem gediegenen Werke über nach Mücke zur Verwertung, überhaupt fäme alle Fracht
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Frig Reuter Wahrheit und Did tung", welcher lautet: Den tiefen Eindruck, den man beim Vorlesen der„ Stromtid" find.t, fann auch die geschickteste Da stellung auf der Bühne nicht erreichen, Will man den Bräfig" im ganzen Sonn nschein der Dichtung auf sich wirken lassen, so darf man ihn nicht in realistischer Verförperung vor sich sehen: or dem inneren Auge der Seele sieht man ihn vom Bulte Ies Wortesers aus besser". Dieser Umstand mag nun auch en bedeutendsten Interpreten Reuter'scher Dichtungen, August Junkermann hauptsächlich bewogen haben, sein Talent
von Mücke aus viel billiger als über Schotten oder Alsfeld. Es sprachen noch die Herren Dr. Schmidt aus Ulrichstein, Herr Bürgermeister Kromm aus Schotten, Herr Beigeordneter Reiber aus Ruppertenrod, die Herren Beigeordneten Scharch und Haberkorn aus Windhausen, Herr Jäger aus Storndorf und Herr Bürgermeister Fischer aus Ober- Breidenbach. Am Ende wurde mit großer Majorität der Beschluß gefaßt:
„ Ein Projekt Alsfeld- Ulrichstein- Schotten soll ausgearbeitet werden, und es dann der Regierung der drei Pro
ler Wahrscheinlidt mehr selten auf dem Theater, sondern viel häufiger im jette fte sich entscheiden."
erschwunden war,
feaal", zu verwerthen und das Publikum sollte die Begenheit nicht versäumen, derlei genußreiche Vorträge et zahlreich zu besuchen.
Die Herren von Ulrichstein behielten sich eine Entscheidung noch vor. Bu den Kosten der Vorarbeiten soll die Stadt Ulrichstein nicht herangezogen werden.
Marktberichte.
Gießen, 19. Novbr. Auf dem heutigen Wochenmartt lofteten Butter per Bib. 1.00-1.15 Mt., Hühnereter 2 Stüd 16-18 Pfg., Enteneter St. 8 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar 1. 0.70-0.90, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1 80, Hahnen, per Stüd Mr. C.70-1.50, Enten per Stid 1.70-2.20, Gänse p. Pfd. 50-60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Bfg., Rindfleisch per Bfd. 62-66 Bfg. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Big. Schweinefletsch gesalzen per Pfund 0.80 Bfg., Kalbfleisch per Pfd. 70-76 Big., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 5.00-5.50 Mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 4.50-5.00, Aepfel per Centner 16-20 Mr. Milch per Liter 18 Pfa. Dauer der Markizeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehre dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.
Kirchliche Nachrichten für Gießen. Freitag, den 20. November, nachmittags 5 Uhr findet im Konfirmandensaal der Johannestirche Bereinigung der fonfirmierten Mädchen der Lukasgemeinde statt. Pfarrer Euler.
Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein; für das Bokale, den Gerichts." und" Deffentlichen Sprechina": r. Oppermann,
Der Brief eines hochwürdigen
Pfarrers.
Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, t. und t. Hoflieferant in Neunkirchen, Niederöstereich. Radowesig in Böhmen, Post Bilin.
Zu wiederholten Malen habe ich Ihren Wilhelm's antiarthritischen antirheumatischen Blutreinigungs- The in meinem frankhaften Zuftande als: Anfchoppungen der Leber, der Milz, Ueberwachsen des Herzens und Magens mit Fett: schichten, rheumatischen Rückenmarksleiden, schwacher Vecdauung, Blutandrang gegen Kopf, Druck auf das Gehirn 2c., mit günstigem Erfolge gebraucht, so daß ich mir dadurch wirklich eine Cur in einem Bade oder Wasserheilanstalt er= sparte, wozu ich leider auch nicht die hinlänglichen Mittel besize, sowie bei meinem Berufe nicht die erforderliche Zeif erübrige.
Nehmen Sie die Versicherung daß ich meinerseits es mir nur zur angenehmen flicht mache, diesen so aus gezeichneten Wilhelm's antiarthritischen antirheumatischen Blutreinigungs- Thee allen mit einem darauf bezüglichen Leiden Behafteten bestens anzuempfehlen und wo ich nur fann, anzurühmen, um so Dankbarkeit für Ihre so glück iche Erfindung in etwas zu bezeugen und die leidende Menschheit. wie es dies Ihr so vortrefflich heilsames Präparat wirklich verdient, immer mehr darauf aufmerksam zu machen. Mit vorzüglicher Hochachtung
P. Vinzenz John, Pfarrer. Bestandteile: Janere Nußrinde 56, Walnusschale 56, Ulmenrinde 75, franz. Orangenblätter 50, Eryngitblätter 35, Stabiosenblätter 56, Bemus, blätter 75, Bimmstein 150, rotes Sandelholz 75, Barbannawurzel 44, Caruy wurzel 350, Radic. Cariophyll. 350, Chinariube 350 Eryngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sasaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 350, weiß Senf 3.50, NachtschattenStengel 75.
Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware.
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