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Nr. 245.

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Montag, den 19. Oftober 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

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Postzeitungsliste No. 3269.

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Neueste Nachrichten

( Steßener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Den Manen Kaifer Friedrichs. Unserm Friß", wie Kaiser Friedrich III. ewig im Volks­munde heißen wird, ist nun als äußeres Zeichen der treuen Liebe, die ihm in allen Herzen über das Grab hinaus bewahrt

ist, vor dem Brandenburger Tor in der Reichshauptstadt ein ingendes Marmordenkmal gesetzt worden. Zugleich mit ihm ist auch seiner getreuen Gefährtin in Lust und Leid, seiner Vicky", wie er sie liebkosend nannte, der marmorne Ausdruck öffentlicher Verehrung zuteil geworden. Von Kaiser Wil­helm II., dem liebenden Sohn, ist die Denkmalsanlage an­geregt und aus Mitteln seiner Privatschatulle gebaut, aber Gemeingut der Berliner Bürgerschaft und des ganzen deut­schen Vaterlandes ist sie und verdient sie zu sein. Kaiser Friedrich vor allem ist so aufgefaßt, wie er sich in der treuen Erinnerung seines dankbaren Volkes darstellt: Ritterlich, edel, voll markiger Kraft. Ueber den stattlichen Helden in Kürassier- Uniform, der so siegesgewiß in die Welt hineinschaut, die Rechte um den Mar­schallstab geballt, die Linke am Degengriff, sind die grauen Wolken des Leides noch nicht hinweggegangen. Es ist unser Friß", wie er sieggekrönt, von seinen treuen Sol­daten umjubelt, von den Schlachtfeldern Frankreichs zurück­tehrte. Aber es ist zugleich auch der edle, humane Fürst, boll echt menschlichen Empfindens, und der tiefe Denker, die uns aus diesen durchgeistigten Zügen entgegenleuchten. Dieser doppelten Deutung entsprechen die beiden Begleit­büsten an den Seiten der Hauptfigur: rechts Feldmarschall Blumenthal, sein bewährter Generalstabschef im heißen Ringen um das deutsche Kaiserreich, links Helmholtz, der bahnbrechende Gelehrte.

Seine Lebensgefährtin, die mit ihm den Glanz des kaiser­lichen Diadems, aber auch die schwere Last der Dornenkrone bitteren Wehs so standhaft getragen, ist von dem Bildhauer in schlichter Einfachheit aufgefaßt worden. Sie erscheint in einem anschließenden Kleide, auf der Brust den Stern und quer über der Taille das Band des Schwarzen Adler- Ordens. Das Kleid ist unten von einer Bordüre aus Rosen, Klee­blättern und Distelzweigen umsäumt, die auf Großbritannien

und Irland hindeuten. Daß sie ihres Mannes hohen Ge­dankenflug zu folgen wußte, zeigen die beiden Büsten von Eduard Zeller und August von Hofmann an, des großen Philosophen und geistvollen Chemikers, die ihr im Leben nahe standen. Auf beiden Seiten der Denkmäler bilden große Marmorbrunnen mit fünf wasserspeienden Masken einen stilvollen, umrahmenden Abschluß. Das Ganze, in einem umfangreichen Halbkreise gruppiert, bietet dem andächtigen Pilger einen Platz zu weihevoller, rückschauender Betrachtung.

Publikum und Preffe.

Unser Berliner CB- Mitarbeiter schreibt uns: Die Verurteilung der beiden Redakteure des Vorwärts" im Kaiser- Insel- Prozeß" zu schweren Gefängnisstrafen ver­dient in mehr als einer Beziehung Beachtung Es ist jedem Einsichtigen von vornherein klar, daß das Märchen von der Kaiserinsel Pichelswerder auf schlechtestem Boden gewachsen war. Auch die Männer vom sozialdemokratischen Zentral­organ, gediente oppositionelle Journalisten, können nach dem Gange der Verhandlung, welche die Unwahrheit jeder ein­zelnen Behauptung zur Evidenz erwies, nicht leugnen, daß sie mindestens außerordentlich leichtfertig und skrupellos ge­handelt haben. Sie durften nicht auf ein Stück Papier hin, das den Inhalt eines Brieffragments zeigte, so herab­fetende Sensationen in die Welt setzen und haben durch die Art, wie sie das taten, auch den Anspruch auf mildernde Um­stände auf jeden Fall verwirkt. Immerhin bleibt wenigstens bis auf weiteres die Tatsache noch unbestritten, daß sie im guten Glauben gehandelt haben. Sie vertrauten darauf, daß die Mitteilung, die ihnen geworden, auf Wahrheit be­ruhen müsse, weil der Kopf des Briefbogens Hofmarschall­anit des Kronprinzen" böswillige Fälschung so gut wie aus­geschlossen erscheinen ließ, vielmehr die Annahme nahelegte, daß hier jemand den Vorwärts" zu einer Veröffentlichung benutzen wollte, der sehr genau unterrichtet war. Wie sich herausgestellt hat, war diese Vermutung falsch. Allgemeine Betrachtungen stellen sich dabei von selbst ein. Die Presse,

und insonderheit die Provinzpresse ist für ihre Berichterstattung geradezu auf ihre Leser angewiesen. Der Kontakt zwischen beiden Teilen ist ein enger und das Interesse ein gegen­seitiges. Wie oft kommt es da vor, daß dieser oder jener auf die Redaktion seines" Blattes fommt und die Aufnahme eines Artikels oder einer Nachricht erbittet. In den aller­meisten Fällen liegt diesen Leuten daran, daß ihr Name als Einsender nicht bekannt wird und sie bauen dabei wie sich so und so oft gezeigt hat: mit Recht- auf die vor­nehmste Pflicht der Presse: ihre absolute Verschwiegenheit. Ist es da zuviel verlangt, wenn die Presse, die mit der Auf­nahme einer solchen Notiz meistens dem Einsender eine Ge­fälligkeit erweist( die in Laienkreisen noch hier und da verbreitete Annahme, daß es der Presse mitunter an Stoff fehle, ist ein Köhlerglaube-), erwartet, daß die mitgeteil­ten Tatsächlichkeiten, für deren Richtigkeit der Redakteur dem Einsender die Verantwortung abnimmt, auf Wahrheit be­ruben? Wir meinen: Einsender solcher Nachrichten oder

Artikel, die ihrerseits an die Standesehre des Journalisten in allen Fällen die höchsten Anforderungen stellen, sollten es für ihre heilige Pflicht halten, nur das zu berichten, wo­für sie selbst mit ihrer Ehre und ihrem Gewissen eintreten können. Das ist das mindeste, was der Journalist von Leuten berlangen kann, denen er sich gefällig erweist.

Und noch ein anderes Moment tritt in den Kreis der Betrachtung. Es betrifft die Journalisten selbst unter ein­ander. Man kämpfte auch in früheren Zeiten wohl in poli­tischen oder litterarischen Fragen mit scharfen Klingen. Aber immer galt der als Sieger, der seinen Gegner mit geistigen und sachlichen Waffen schlug. Heute ist ein Ton eingerissen im publizistischen Kampfe, der sich für gebildete Leute nicht ziemt. Statt der Gründe zählt man Grobheiten auf, statt feiner Satire wendet man unflätige Schimpfworte an. Leicht­fertige Verleumdungen werden als reine Wahrheit serviert, und der elfte Paragraph des Preßgesetzes wird schlau um­gangen, damit ia die Sonne es später nicht an den Tag bringen kann. Und wenn es sich schließlich doch herausstellt, daß für so wüste Beschuldigung jeder triftige Grund fehlte: semper aliquid haeret... etwas bleibt immer hängen. Der Vorwärts"-Prozeß hat nur wiederum die alte War­nung ins Gedächtnis gerufen neben der tendenziösen Be­sonderheit natürlich, daß es für die Presse an der Zeit ist, in manchen Dingen Wandel zu schaffen. Der Ton, der bei Polemifen oder Kritiken in Schwung ist, muß feinerer Stilart weichen, und größer noch als heute muß die Vorsicht werden, mit der man an heifle Nachrichten und scharfe An­griffe herantritt.

Die Politik.

Die Regierung von Elsaß- Lothringen hat zehn aus­ländische Ordensschwestern ausgewiesen, weil man befürchtet, daß andernfalls das Gros der aus Frankreich ausgewiesenen Ordensmitglieder sich nach Elsaß- Lothringen wenden würde. Die Annahme erscheint um so wahrscheinlicher, als sich von den Angehörigen der in Frankreich unterdrückten Männer­und Frauen- Orden eine große Anzahl nach Elsaß- Lothringen wandten und sich hier ohne weiteres niederließen. Den Ordensschwestern, welche deutsche oder elsaß- Lothringische Staatsangehörigkeit besigen, wird selbstverständlich der Auf­enthalt in Elsaß- Lothringen nicht verweigert, dagegen wird ihnen nicht gestattet, ihre Ordenstätigkeit ohne besondere Genehmigung aufzunehmen.

O Während die ungarische Krise so ungelöst wie je zu= vor fortbesteht und Lukacz wieder einmal als der einzige wirkliche Ministerpräsidentschaftskandidat bezeichnet wird, feierte Ungarn mit großer Begeisterung den hundertsten Geburtstag eines seiner größten Söhne, Franz Deaks. Die Gedanken mögen wohl seltsam trüber Art gewesen sein, die auf den alten Kaiser einstürmten, als er die Bestimmung traf, am Deat- Denfinal in Budapest solle ein Kranz nieder­gelegt werden mit der Aufschrift: Dem Andenken Deaks. Sein dankbarer König."

Trotzdem es in letzter Stunde mit einiger Bestimmtheit bersichert worden war, fand eine Begegnung zwischen König Leopold und seiner Tochter, der Gräfin Lonyay, in St. Polten nicht statt. Man sagt aber, daß in diesem Falle aufgeschoben" nicht aufgehoben" sei. Der Empfang in Wien durch Kaiser Franz Josef soll, wie Augenzeugen mitteilen, über die Maßen fühl gewesen sein. So ist es wohl auch zu erklären, daß die Nachricht von einem weiteren Besuch in Berlin plötzlich als falsch bezeichnet wird. Der gute Leopold scheint, mit anderen Worten, an den bisherigen Erfahrungen genug zu haben.

Die serbische Skupſchtina hat den Adreßentwurf nun­mehr endgültig angenommen, mit einer nur kleinen Aende­rung, welche die Einigkeit in der Armee noch enthusiastischer feiert, als der erste Entwurf. Die Sparerei scheint man übrigens doch aufgeben zu wollen. Hieß es zuerst, die Ge­sandtschaften sollten zum größten Teile zessiert werden, so berlautet neuerdings, daß Minister Nikolitsch auf der Wie­derbesetzung aller Posten besteht. Einzelne Gesandte sind denn auch bereits designiert worden; so für Wien: Wuitsch, für Petersburg: Paschitsch und für Konstantinopel: Georg Simitsch.

Von offiziöser Seite wird erklärt, daß sich der italienische Ministerrat lediglich mit Erledigung der laufenden Ange­legenheiten beschäftigen wird. Eine Ministerkrisis, mit an­deren Worten also: eine Demission Zanardellis, wegen des Aufschubs der Zarenreise sei ausgeschlossen, höchstens könnte sie wegen der Vorlage über die Eheſcheidung möglich werden. Zanardelli soll die feste Absicht haben, die im Parlament eingebrachten Interpellationen selbst zu beantworten. Es ist anzunehmen, daß der greise Premierminister dabei in der Kammer feinen leichten Stand haben wird. Indessen dauert die Aufregung über die erlittene Demütigung im Lande fort. Die Presse ist mit Insinuationen aller Art flink bei der Hand. Sie beschuldigt besonders die Dreibundmächte, daß sie ihre Hand dabei im Spiele gehabt hätten. Politische Kreise betrachten diese Unterstellungen mit sehr ernſten Augen, weil dadurch die Lage nur noch schwieriger gestaltet wird.

A Der Streik in Nordfrankreich dauert an. In Armen­tièrs hat man sich endlich entschlossen, eine Reihe von Brand­

stiftern festzunehmen. In Diinkirchen, wo auch die Hafen­arbeiter in großer Zahl streiken, wurden berittene Jäger von den Ausständigen mit Ziegelsteinen beworfen und eine Anzahl von ihnen verwundet. Ta das Streiffomitee eher zu Demonstrationen als zum Frieden mahnt, ist ein Ende der Unruhen noch nicht abzusehen.

Ter australische Bundesstnat i bute sich schon lange nach einer Hauptstadt. Washington schwebte den Leuten vor, da sie ja so wie so von einer fünftigen Geschichte träu­men, der ähnlich, welche die Union erlebt hat. Das Abgeord­netenhaus debattierte also darüber und entschied sich für Tumut. Aber der Senat war anderer Meinung und wählte Bombala im Staate Neu- Südwales. Bei dieser Dif­ferenz ist zu erwarten, daß die Entscheidung noch vertagt werden wird, was natürlich einer Verschleppung zu Gunsten Melbournes gleichkommt.

Die Konferenzen der japanischen und russischen Staats­männer in der ostasiatischen Frage sollen resultatlos verlaufen sein. Infolgedessen ist es nur erklärlich, daß beide Mächte tapfer weiter rüsten. Nußland versorgt sich mit Lebens­mitteln aller Art und manöveriert mit seinen Truppen. Japan hat bei Hakodate hunderttausend Mann Soldaten stehen und soll neuerdings in der Bucht von Korea Mann­schaften in größerer Menge gelandet haben. Auch soll man in den Häfen an der Westküste Japans eifrig mit dem Legen von Torpedos beschäftigt sein. Wie es heißt, werden auch die Japaner, die sich im Auslande befinden, in die Heimat zurückberufen. So sollen japanische Offiziere, die in den Krupp- Werken beschäftigt waren, Befehl erhalten haben, nach Japan zurückzukehren. Ebenso erhielten japanische Aerzte, die seit zwei Monaten in Genf weilten, solche Order. Alles deutet darauf hin, daß die Lage doch nicht so fried­lich ist, wie es anfänglich schien. Die Amerikaner haben denn auch Vorkehrungen getroffen, die Integrität des neuen Vertrags zu gewährleisten, nach dem China in der Mand­schurei den Vereinigten Staaten zwei Häfen öffnen will. 49 von ihren Schiffen, darunter natürlich auch kleinere, sind auf der asiatischen Station konzentriert. Für alle Fälle!

Hof und Gesellschaft.

*** Die Konfirmation der kaiserlichen Prinzen Auguſt Wilhelm und Oskar fand in der Friedenskirche zu Potsdam in Gegenwart des Kaiserpaares, dessen übrigen Kin­der und all der Fürstlichkeiten statt, die zur Einweihung des Kaiser und Kaiserin Friedrich- Denkmals in Wildpark ein­getroffen waren. Die Konfirmationsrede hielt Oberhof­prediger Dryander. Die Prinzen verlasen ein selbstver­faßtes Glaubensbekenntnis und nahmen inmitten der kaiser­lichen Familie das heilige Abendmahl ein.

** Zur Enthüllungsfeier der Denkmäler für Kaiser und Kaiserin Friedrich waren deren sämtliche Kinder im Schlosse zu Wildpark versammelt: Außer dem Prinzen Heinrich mit seiner Gemahlin trafen dort ein die Kron­prinzessin von Griechenland nebst Gemahl, die Prinzessin Adolf von Schaumburg- Lippe nebst Gemahl, die Prinzessin Friedrich Karl von Hessen nebst Gemahl und die Erb­prinzessin von Sachsen- Meiningen.

*** Der König von Italien nahm in Rambouillet an einer ihm zu Ehren vom Präsidenten Loubet veran­stalteten großen Jagd teil. Es wurden eine große Menge Fasanen und anderes Wild zur Strecke gebracht. Während ihr Gemahl dem Waidwerk oblag, fuhr die Königin nach dem Elysee, wo ein Frühstück eingenommen wurde, an dem der Minister des Auswärtigen, Delcassé, der Unterrichts­minister, Chaumié, und der italienische Botschafter in Paris, Graf Tornielli, teilnahmen. Später besuchte die Königin in Gesellschaft von Mme. Loubet das Louvremuseum. Man erfährt jezt, daß König Viktor Emanuel ursprünglich auf der italienischen Botschaft wohnen wollte, wie der Zar auf der russischen gewohnt hatte, Polizeipräfekt Lépine erklärte je­doch, die Lage des zwischen zwei tiefe Häuserzeilen einge­bauten unübersichtlichen Botschaftspalastes erschwere die Be­wachung derartig, daß er eine Verantwortung für die Sicher­heit der königlichen Gäste nur tragen könne, wenn sie im Palaste des Auswärtigen Amtes absteigen würden. Das gab für die Wohnungswahl den Ausschlag.

Deer und flotte.

Versuche mit neuen Gewehren werden zur Zeit bei vier Kompagnien des Garde- Grenadier- Regiments zu Spandau angestellt. Das Kaliber ist das alte, doch weicht es in der Herstellungsart und in manchen Bestandteilen von dem neuen 98/02 ab. Je zwei Kompagnien haben Versuchsgewehre berſchiedener Gattung.

Die diesjährigen Vermessungsarbeiten in der Südsee sind beendet. Das Vermessungsschiff Möwe" hat nach sechs­monatiger Tätigkeit im mikronesischen Schußgebiet den Bismarck- Archipel verlassen und die niederländische Kohlen­station Amboina in der Banda- See aufgesucht. Die Möwe" arbeitet jetzt acht Jahre in den deutschen Gewässern der Süd­

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Rat zu be­

fter Eleganz gekleideten jungen Dame. Falten zeigte fich das reizend pikante Gesicht einer mit höch niDie Portiere wurde aufgehoben und unter den schweren Dmir wie einem Bettler zuwirft, werde ich wahrlich folgen; denn mit bieten unglüdlichen fünftausend Pfund,

ihn befangen fand." ihn von der finsteren Laune zu befreien, in deren Bann ich Freundin für diesen armen Archibald komponiert habe, um vortrefflichen Frühstücks zu tosten, das ich als teilnehmende

genügen müßten, um jede böse Laune in die Flucht zu Hand schüttelte, daß die Blicke der schönen Adeline allein Mir scheint," sagte der Colonel, indem er Archibald die

Archibald

aber blidte finster vor sich hin.

Colonel. standen Sie mit der sagte er ,,, ich dachte daran." ausgezeichneten Mr. Johnston geführt, und wie mir schien, Nun, haben Sie etwas Besseres gefunden?" fragte der Es wäre in der Tat eine vortreffliche Partie gewesen," Sie haben uns ja zuweilen in das Haus dieses

Mutter

meinem verdammten mheumatismus, den ich aus den im vortrefflichen Freundes, des Doktor Rowland, der mich von Schlägen anregend, ah, sehen Sie dort den Wagen meines Rach feiner festen Ueberzeugung wenigstens, au schnelleren und her, allen Damen den Hof machend und alle Herzen, flatternden Schmetterlinge gleich, zwischen den Wagen bin