Ausgabe 
19.9.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 220. Erstes Blatt.

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Samstag, den 19. September 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

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Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeist.rei Giesen und anderer Behörden von Oberhessen.

Schall und Rauch.

[ Politische Wochenschau.]

Es ist keine Seltenheit, daß der Herbst seine Regierungs­zeit mit Blitz und Donner einleitet. Der Sommer pflegt ziemlich arm an Ereignissen zu sein und in der Luft daher ganz erkleckliche Massen von Zündstoff aufgespeichert zu werden. Kein Wunder, daß das alles im Herbst zur Ent­ladung drängt. Wie dumpfer Schall klingt's dann aus der Tiefe herauf und dunkler Rauch steigt auf über den Dächern. In solchen Zeiten kann es nicht überraschen, wenn die Heerschau der Sozialdemokratie doppelt stürmisch ver­lief. Der alte Donnerer Bebel fühlte seine Macht bedroht durch den jungen Nachwuchs, der, an den Universitäten großgepäppelt, so sicher und selbstbewußt einherschritt, als sei er es gewesen, der die Partei zu solcher Höhe gebracht. Es mußte mit diesen Revisionisten und Umstürzlern im Umsturz einmal gründlich aufgeräumt werden, wollte man anders nicht den Glauben aufkommen lassen in der Welt, daß an der Mauserung, der Sozialdemokratie tatsächlich etwas wahres wäre. Es gab eine gewaltige Redeschlacht, in der schweres Geschütz genug an herben Worten verfeuert, wurde. Es waren aber am Ende nur Manöverkartuschen, die dört verfeuert wurden, nur Schall und Rauch. Mit gewaltiger Mehrheit siegten die Orthodoyen über die junge, a fademische Strömung, und schließlich lassen gemeinsame Interessen alles wieder vergessen.

Draußen in der großen Welt ereigneten sich inzwischen bedeutsame Dinge. Schon lange herrscht in England zwischen den Ministern eine heftige Meinungsverschieden heit in wirtschaftlichen Fragen. Chamberlains Projekt, das bekanntlich in der Zusammenfettung des britischen Kolonial­reiches mit dem Mutterlande die beste Garantie für Eng­land erblickt, stieß im Kabinett auf unüberwindliche Schwierigkeiten. Das Exposé Balfours in diesen Tagen brachte die Sache dann vollends zum Klappen. Und so ereignete sich, was vor ein paar Wochen noch niemand für möglich gehalten hätte: Chamberlain gab seine Entlassung, und mit ihm gehen Ritchie und Lord Hamilton. Damit ist England in eine Krise getreten, wenn es nicht gelingt, das Kabinett wenigstens noch für eine Session zusammen­zuhalten. Daß Chamberlain natürlich nicht daran denkt, dauernd vom politischen Schauplaẞ abzutreten, bedarf woh! Faum der Erwähnung. Er weiß sehr wohl, daß er in seinem Vaterlande dringend gebraucht wird; aber er weiß auch, daß er viel schneller zu seinem Ziele kommt, wenn er sich nötigen läßt. Auch hier liegt der eigentliche Effekt also noch in der Luft. Nur die Vorboten sind da: Schall und Rauch. Wann das Gewitter zur Entladung kommt, wird erst in Balmoral entschieden werden.

In Desterreich- Ungarn hat sich der greise Herrscher an jeine Armee gewendet, als er keine andere Möglichkeit mehr sah, dem kleinlichen Hader zwischen seinen Reichen ein Ende zu machen. Soweit ist es im Streite der Nationalitäten gekommen, daß die Krone direkt an das Heer appellieren muß, um ihre Stimme zur Geltung zu bringen. Die Wir­fung dieser Tat ist eine spontane; ob sie freilich eine dau­ernde sein wird, ist eine andere Frage. Es steigt jedenfalls unendlich viel Rauch auf, also muß wohl Feuer sein. Aber die zündende Flamme blieb uns noch verborgen.

Die Aufmerksamkeit der gesamten Welt ist augenblick= lich auf den Südosten Europas gerichtet. Das mazedo­nische Gemetel ist anscheinend auf dem Höhepunkte ange­langt. Kampfbereit stehen sich die Türkei und Bulgarien gegenüber, und es bedarf nur noch des leisesten Anstoßes, um das Pulverfaß, das zwischen ihnen liegt, zur Ent­ladung zu bringen. Anscheinend ruhig sieht das euro­päische Konzert den Dingen entgegen, die da kommen sollen. Zwar findet ein dauernder Notenwechsel zwischen den Kabi­netten von Petersburg, Wien und London statt; über aktive Maßnahmen wird aber wohl kaum beraten. Offenbar ist man zu der Einsicht gekommen, das es das beste wäre, man ließe da unten die Kanonen die Entscheidung sprechen und trete erst dann auf den Plan, wenn es den Frieden zu vermitteln und das Gleichgewicht Europas zu erhalten gilt. Jede Stunde kann die Entscheidung bringen. Ein Flintenschuß zur unrechten Zeit und die orientalische Frage ist aufgerollt. Fanatischer Haß ist die Ursache des bevorstehenden Kampfes, und Grausamkeit dürfte seine Be­gleiterscheinung sein. Einstweilen liegt über Mazedonien cin wetterschwerer Himmel. Der Rauch brennender Dörfer berdüstert den Horizont, und aus den Wäldern klingt's wie Schall von Signalen. So war es immer, wenn eine blu­tige Entscheidung naht. Und wenn nicht alles täuscht, zieht schon die Stunde herauf, da die rote Fackel des Krieges über dem Balkan aufflammt.

Revolutionsgefahr in Ungarn?

Zu all den vielen Schicksalsschlägen und Widerwärtig­keiten, die dem Nestor der europäischen Herrscher, dem greisen Kaiser Franz Josef, von einem mitleidslosen. Ge­schick beschieden waren, tommt nun, am Lebensabend des hochbetagten Herrschers, noch ein neuer Schlag: Die Gefahr der Revolution!

Kaiser Franz Josef hat, wie wir schon meldeten, dieser Tage einen Armeebefehl erlassen, in dem er seinen festen Entschluß kundgibt, die Forderungen der ungarischen Oppo­sition wegen Trennung des Heeres in ein österreichisches und ein ungarisches, und Einführung des Ungarischen als Kommandosprache unter allen Umständen von der Hand zu weisen.

Wie der Funke aufs Pulverfaß hat dieser Armeebefehl auf die nationalen Leidenschaften der heißblütigen Ungarn gewirft: Ganz Ungarn lehnt sich offen wider den Kaiser auf. Mit einem Schlage ist alles, was die einzelnen poli­tischen Parteien trennte, in den Hintergrund gedrängt worden, und einhellig machen mit den Kossuthianern die Liberalen, die klerikale Volkspartei und alle anderen Partei­gruppen, auch solche, die mit dem Kaiser in den Heeres­fragen übereinstimmen, gegen den Armeebefehl des obersten Kriegsherrn Front. Samt und sonders sehen sie in ihm eine Verletzung der Verfassung, eine Beleidigung des unga­rischen Volkes und fordern seine schleunige zurücknahme.

In den Parteiflubs und der Presse, selbst in den ge­mäßigten Blättern, wird eine geradezu grotesk erregte Sprache gegen den greisen Kaiser geführt. In Budapest spricht man ganz öffentlich in einem Tone, als stände die Nevolution vor der Tür!

Und in der Tat, die Revolution hat bereits begonnen. Zwar nicht eine Revolution mit Blutvergießen und Barri­faden, wohl aber eine für die Autorität der Krone noch nachteiligere Revolution: Agitatoren der einzelnen Par­teien reisen im Lande umber und bearbeiten die Bevölke­rung, sie solle angesichts der Verfassungsverletzung, die der kaiserliche Armeebefehl darstelle, ihrerseits die Entrichtung der Steuern, die Gestellung der Rekruten verweigern. Passiver Widerstand bis zum äußersten wird von sämtlichen Barteien gepredigt. Was bedeutet das anderes, als eine Revolution ohne Waffen?

Aber vielleicht bleibt es nicht einmal bei dieser passi­ven" Revolution: Die Kossuthianer sind drauf und dran, den Mob zu Gewalttäten aufzustacheln. Und nicht nur das: Während die anderen Parteien eine Adresse an die Krone vorbereiten, wollen sie sich an die Armee wen­den und diese gegen den Herrscher aufbringen; sie wollen dafür sorgen, daß die Armee als Gegenmittel im Falle des Ausbruchs einer Gassenrevolution versagt! Die Uni­versitätsjugend hat Trauerbänder angelegt mit der In­schrift Chlopy" so heißt der Ort, von dem der Armee­befehl des Kaisers datiert ist.

Und all das, all diese Drohungen mit der versteckten oder offenen Revolution wegen eines Erlasses an das Heer, in dem der Kaiser nichts weiter sagt, als daß er an den bewährten Einrichtungen der Armee, ihrem ein­heitlichen Charakter und der gemeinsamen Kommando­sprache nicht rütteln lassen werde! Diese faiserliche Aus­lassung nennen die Ungarn, die sich sonst so viel auf ihre Loyalität zu gute tun, ein Säbelgerassel", das man als Antwort auf die ungarischen nationalen Forderungen" nicht dulden dürfe!

Wie sich die Sache weiter entwickelt, ist schwer zu sagen. Wird Kaiser Franz Josef nachgeben? In der Sache gewiß nicht. Aber vielleicht in der Form. Vielleicht wird er den Ungarn zu verstehen geben, es sei ihm nicht bei­gekommen, die Verfassung oder ihre Nationalgefühle zu verlegen, er habe nur gesagt, was sein fester Entschluß als König von Ungarn sei. Ob die radikalen Parteien Un­garns sich damit zufrieden geben werden, ist freilich frag­lich. Die Geschichte ist ein zu dankbares Agitationsthema, als daß sie so leicht darauf verzichten sollten. Und so darf man sich, wenn nicht auf Schlimmeres, so doch auf höchst stürmische und von Ausfällen gegen den Monarchen stroßzende Parlamentsverhandlungen in Budapest gefaßt machen. Es ist nicht leicht, Kaiser von Oesterreich, aber noch schwerer ist es mitunter, König von Ungarn sein...

Die Politik,

зи

Der Stadtrat von Karlsruhe hat die badische Re­gierung ersucht, im Bundesrat auf Ablehnung des von uns schon besprochenen preußischen Gesezentwurfs gegen das Gastwirtsgewerbe hinzuwirken. Andere deutsche Städte dürften diesem Beispiel folgen.

Der sozialdemokratische Parteitag beschäftigte sich im weiteren Verlaufe seiner Beratungen mit der Reichstags­Vizepräsidenten- und der Polenfrage. In der leẞtgenann ten Frage wurde beschlossen, gegenüber den polnischen So­zialdemokraten, die neben ihren sozialdemokratischen Ten­denzen vor allem auch nationalpolnische vertreten, möglichste Burückhaltung zu bewahren. In der Vizepräsidentenfrage beantragt der Parteivorstand, die Partei solle alle ihre Rechte als parlamentarische Partei wahren, aber sich unter keinen Ilmständen auf irgend welche höfischen Kundgebungen und Höflichkeiten dem Kaiser gegenüber einlassen. Das bedeutet also, daß die Sozialdemokratie auf die Stellung des Vize­präsidenten in praxi wird verzichten müssen. Der Antrag des Vorstandes ist der Genehmigung des Parteitages gewiß.

In der bosnischen Stadt Travnik, die kürzlich durch eine angeblich von Muhamedanern angelegte Feuersbrunst heimgesucht wurde, ist das Standrecht verkündet worden. Viele Muhamedaner wurden verhaftet; Haussuchungen, die bei ihnen abgehalten wurden, förderten an tausend moderne Gewehre, viele Patronen und sogar eine Kanone zu Tage. Infanterie- und Artillerietruppen sind von Serajewo nach Travnik und der Umgegend, wo sich ebenfalls Unruhen zeigten, abkommandiert worden.

Nur spärlich sind die Nachrichten, die heute aus Maze­bonien vorliegen. Nach Meldungen, die aus Sofia fom­men, also verdächtig sind, hat türkisches Militär die gesamte Einwohnerschaft von Castoria nieder­gemezelt. Das bulgarische Rote Kreuz" hat 100 000 Francs für die verwundeten Mazedonier gespendet. Der Korrespondent des Londoner Sensationsblattes Daily Mail" in Monastir ist ausgewiesen worden, weil er dicke Lügen über die Zustände in Mazedonien nach London tele­graphiert hat, um gegen die Türken zu hetzen. Er soll das Land sofort verlassen, will aber nicht. Die Türken werden wohl nicht viel Umstände mit dem offenbar recht anmaßlichen Herrn machen.

Kaifertage an der Donau.

Wien, 18. September. Hohenzollernwetter ist es nicht, das den deutschen Kaiser beim Besuche seines österreichischen Bundesgenossen und väter­lichen Freundes Franz Josef in der alten Kaiserstadt an der Donau empfängt. Die Sonne verkroch sich ganz programm­widrig hinter dichten Wolfenschleiern und durch die Einzugs­straßen weht ein herbstlich kühler Wind. Das aber hinderte nicht, daß seit früher Morgenstunde eine bunt bewegte, fest­lich gefíeidete Menge von der Hofburg bis zum Südbahn­hof hin unter den Guirlanden und Triumphbogen sich drängte, frohgelaunt den hohen Gast erwartend. In der Aus­schmückung der Anfahrtsstraßen zur Hofburg hat sich der vielgerühmte alte Wiener Geschmack von seiner besten Seite gezeigt. Die Triumphbogen auf dem Bahnhofsplay, am Karlsplatz und am äußeren Burgtor sind wahre Meister­werke, die der durch ragende Fahnenmasten gebildeten via triumphalis ein imposantes Relief verleihen. Die lange Strecke vom Südbahnhofe durch die Alleegasse über den Karlsplatz, die verlängerte Kärntnerstraße, den Opernring und den Burgring bis zur Bellariastraße hat man durch einen dichten Truppenfordon umsäumt, zu dem nicht weniger als 24 Bataillone, 18 Eskadrons und 10 Batterien auf­geboten waren. Die Truppen waren schon bei grauendem Morgen in ihre Stellungen gerückt. Die Wiener, Bülcher", die unvermeidlichen Begleiter der Burgwache, sind heute nicht auf ihre Kosten gekommen, sie lagen beim Anmarsch der Truppen noch in den mehr oder minder behaglichen Betten.

Und jetzt präsentieren die langen schimmernden Reihen unter den Klängen der Musikt das Gewehr: Kaiser Franz Josef durchfährt sie, um sich zum Empfange des kaiserlichen Gastfreundes zum Südbahnhof zu begeben. Dort wird er bon einer glänzenden Suite von Erzherzögen und Generalen In großer Uniform empfangen, denen sich die deutschen Diplomaten in ihren goldgestickten Röcken, sowie die Spizen der Zivilbehörden angeschlossen haben. Auf dem prächtig geschmückten Perron erwartet den Monarchen die Ehren­kompagnie vom Jägerregiment Nr. 6 mit Fahne und Musik. Kurz nachdem Kaiser Franz Josef deren Front abgeschritten, lief der kaiserliche Sonderzug von Wiener Neustadt aus in bie Halle ein.

Mit jugendfrischer Elastizität sprang Kaiser Wilhelm, in die flotte Uniform eines österreichischen Kavalleriegenerals gekleidet, aus dem Waggon, und nun folgte zwischen den beiden Monarchen eine überaus herzliche Begrüßungsszene. Sie umarmten und küßten sich mehrfach und schüttelten sich schließlich kräftig die Hände. Dann folgte die Begrüßung der Erzherzöge, mit denen sich Kaiser Wilhelm aufs freund­schaftlichste unterhielt. Mit dem Kaiser zugleich kam der deutsche Reichskanzler Graf Bülow, der ihm bis Wiener­Neustadt entgegengefahren war und vom Kaiser Franz Josef durch ein längeres Gespräch ausgezeichnet wurde. Die Gattin des deutschen Botschafters, Gräfin Wedel, überreichte bem Kaiser ein Bukett aus Orchideen.

Während der Begrüßung auf dem Bahnhof hatte sich der drohende Regen träftig eingestellt. Trotzdem aber hielten die Menschenmassen geduldig aus und begleiteten die beiden verbündeten Monarchen mit donnernden Hochrufen, als sie die vierspännige Equipage à la Daumont mit Spizenreiter bestiegen, die sie zur Hof­burg führen sollte. Die Erzherzöge und der Reichskanzler folgten in weiteren Wagen. Die Musikkorps intonierten das Heii Dir im Siegerfranz", dazwischen schmetterten die hellen Fanfaren der Kavallerie, und als der Zug beim äußeren Burgtor anlangte, ließ die am Arsenal auf­gefahrene Batterie ihren Ehrensalut von 24 Schüssen ertönen. Unter ihrem Donner zog Kaiser Wilhelm in die Hofburg ein, wo ihr die Hofchargen, Minister und Kommandanten in glänzenden Cercle empfingen.

losigkeit. hauses zurückdenken und die für ein solches

art die foeifelhafte Sauberkeit des einzigen bortigen Gast­

gänzlicher blissen

immerhin wunderliche Einſchai oder Quas oder

Außer

einem

gar nichts Genießbares. Man ist gezwungen, ſeine schlechten Wassers gibt es in Starifoffs gastinniza" abfolut

10

Erde beschert!" Propheten: Wer Zalaur besitzt, ist reich, sehr reich reich, wie man durch Schäße werden kann, die Allah aus der Murenins Gesicht hatte sich gerötet, seine Brauen, die ivieder auf ,,, ich schwöre Ihnen bei Allah und seinem wahren Doch, Herr," nahm der andere unbeirrt und eintönig

Böhe des Arbeitslohnes ab, sondern von dem psychologischen

Werte der Arbeit.

wine. Loren. Für Murenin hatte dieser Glanz eben seinen Glanz ver­Der äußere Glanz seines eigenen Namens und Hauses? Er war verlöscht wie ein Dreierlicht vor dem Sturm­Und dann wurde eine Erkenntnis in ihm groß,

dann ist auf

ihn

Braut wie einzuladen: Dem

nicht

weiter

zu rechnen.

darf die Braut bloß Bräutigam steht es frei,

Hochzeitsgäste

Sowohl der

chen, der Bräutigam dagegen ausschließtauen und Mud­

Ehrentage bitten.

Männer zum

Am Tage der Trauung wird die Stube hie und da