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** Kastel, 18. März. Eine elektrische Bahn von hier nach Kostheim, anschließend an die Mainz- Wiesbadener Bahn wird projektiert.

A Frankfurt, 18. März. Der Sergeant Paulsen vom 81. Infanterie- Regiment beging heute im Arresthaus Selbstmord.

** Studentisches. Die Jenaische Beitung" schreibt: Wo sind sie, die vom breiten Stein nicht wankten und nicht wichen? In manchen Erklärungen wird der breite Stein" des Studentenliedes Dalte Burschenherrlichkeit" als Bürgersteig" gedeutet. In Marburg hat man für ben breiten Stein", wie ein Leser der Tägl. Rundschau schreibt, eine andere Erklärung. Draußen vor der Stadt, am Abhange des Schloßberges, lag bis in die siebziger Jahre Regiments Hessen- Homburg ist heute früh von seiner Gar­** Mainz, 17. März. Das 2. Bataillon des Infanterie bes vorigen Jahrhunderts der bunte kiz I", der alte Baut- nison Hanau hier eingetroffen. Die Mannschaften wurden raum der Marburger Korps und Burschenschaften. Der Raum, in die Rheinthorbaraden einquartiert. Die Offiziere wurden in dem die Schläger gefreuzt wurden, war einfach ausge in den verschiedenen Hotels durch die Stadt verpflegt. Wie stattet, sein Fußboden mit großen Steinplatten belegt. Der lange der Aufenthalt hier währt, ist unbestimmt. Die Ver­breite Stein" bezeichnete die Grenze der Mensur. Berlegung des Bataillons hierher erfolgte, da in dem 1. Ba­beim Rotieren" über ihn hinaus zurüdwich, galt als taillon die Genickstarre ausgebrochen. Aneifner" und wurde wegen Feigheit- der Student hatte hierfür einen anderen, nicht salonfähigen Ausdruck- an­Betreibet, nach breimaligem Antreiden geschaßt". Burschen, bie bom breiten Stein nicht wanften und nicht wichen", galten als frische", heute würde man sagen als schneidige" Burschen, die ihren Mann auf der Mensur standen. Daß man in Marburg i mals den breiten Stein" im Sinne von In Jena Bürgersteig" gefannt hat, ist zweifelhaft. erklärt man bekanntlich das Lied anders. Zu den Zeiten, ba noch die, jezt unter dem Straßenpflaster verborgene Leutra( der Jenenser sagt Litter") offen durch Leutra- und Saalgaffe floß, lag an der Kreuzung der Saal. nnd Ober­Lauengaffe, wo noch heute der steinerne Lauforunnen steht, ber breite Stein". Unter ihm rauschte die Leutra, auf ihm saßen die Studenten mit einer Sprigfanne aus bem Breifen und wanften und wichen nicht.

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Aus Hessen und nachbargebieten.

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Schotten. Ein trauriger Unfall ereignete sich am Sams tagabend auf der Straße von hier nach Rainrod. Karl Bischoff von Rainrod war abends 10 Uhr von hier heim­wärts gefahren. Im Spießwalde, ungefähr an der Stelle, o der Fußweg abzweigt, scheute das Pferd und ging mit dem Wagen auf der steil bergab gehenden Straße burch. Bischoff war vom Wagen gesprungen, seine Frau wollte basselbe thun, blieb aber mit den Kleidern hängen und ftürzte so unglücklich, daß sie sofort eine Leiche war.

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Friedberg. 54 Dienstboten des hiesigen Kreises, die über fünf Jahre bei ein und derselben Herrschaft gedient und fich tadellos geführt, erhielten eine Prämie von je 10 t aus dem hiesigen Mathildenstift.

*** Nieder- Ohmen. Das Großh. Ministerium der Justiz bestimmt, daß das Grundbuch und das Berggrundbu für die Gemarkung Nieder- Ohm en vom 1. April 1903 an als angelegt anzusehen ist. Die Vorschriften darüber, was seitens der Beteiligten noch bis zu dem angegebenen Beitpunkte zu geschehen hat, fönnen auf der Amtsstube des Großh. Ortsgerichtsvorstehers zu Nieder Dhmen und aus dem Anschlag an der dortigen Dctstafel ersehen

werden.

** Marburg, 18. März. Gestern wurde hier der Frühjahrs- Pserdemarkt abgehalten, der Handels­Teute, Verkäufer und Kauflaftige aus der Nähe und aus der Ferne herbeigelockt hatte. Auch hatten sich mehrere Aus­teller mit Wagen und landw. Gerätschaften eingefunden. Bugetrieben waren ca 260 Stück Pferde, größtenteils chwere Arbeitspferde. Der Handel auf dem Markte ge­staltete sich befriedigend.

** Wächtersbach, 17. März. Hier starb hochbetagt der firstliche Kammerrat Ruppert, 84 Jahre alt. Er stand seit 1845 in Diensten des Fürsten von Isenburg- Büdingen­Wächtersbach.

** Darmstadt, 18. März. Der Wahlprüfungsausschuß der 2. Rammer erfläcte die Wahl des Abgeordneten Heiden­reich für ungiltig.

A Seligenstadt, 18. März. In Froschhausen bemerkte gestern der Totengräber Wilz, daß das Grab der am 3. Fe­bruar d. J. beigefeßten ledigen Margarete Riehl aufgegraben und dann wieder zugescharrt worden. Die durch die hiesige Die durch die hiesige Gerichtsbehörde eingeleitete Untersuchung ergab, daß der Sarg auf der einen Seite gewaltsam gröffnet war. Die Leiche selbst war aus ihrer ursprünglichen Lage gebracht und das Beichengewand 2c. bes hädigt. Vom Thäter fehlt jede Svur.

Vergebung von Bauarbeiten 2e.

** Mainz, 18. März. Der Kommandeur der 2. Großh. hessischen Inf- Brigade( Inf.- Regt. 117 und 118) General­major v. Biebahn hat sein Abschiedsgesuch eingereicht.

+ Hanau, 18. März. Der wegen Sittlichkeitsver gehen zu einem Jahr Gefängnis verurteilte Kaufmann Stadtler machte im Gefängnis dahier einen Selbstmordversuch. Er mußte dem Landfrankenhaus überwiesen werden.

** Hanau, 16. März. Eine gestern in Gelnhausen abgehaltene Vertrauensmänner- Versammlung des Zentrums hat für den Wahlkreis Hanau- Gelnhausen- Orb einstimmig als Reichstagfandidaten den Reichstagsabgeord neten Müller Fulda aufzustellen beschlossen. Man be­trachtet diese Kandidatur nur als Zähltandidatur.

A Caffel, 18. März. Der Unteroffizier Degen bom biesigen 14. Husaren- Regiment, der die Elise Hamel aus Oberaula vom Rondel dahier in die Fulda herabgestürzt haben sollte, um sie zu töten, ist auf freien Fuß gesezt und das Verfahren gegen ihn eingestellt worden. Die Hamel hat ihre anfänglich den Unteroffizier schwer belastenden Anschul­bigungen zurückgenommen und hat zu guter lezt eingestanden, daß sie sich selbst in die Fulda habe stürzen wollen.

** Worms, 17. März.( Guten Appetit!) Der hiesige Polizeibericht meldet: Gegen eine größere Anzahl bis jest 24 ist Strafver fahren eingeleitet, weil sie wie festgestellt, bei Herstellung fahren eingeleitet, weil sie wie festgestellt, bei Herstellung von Blutwurst und Schwartenmagen Häute von Fas ln Lezw. Teile solcher Häute, welche von 4 nicht ständig schlachtenden Mezgern bezogen wurden, verwendet haben. Die Häute wurden in der Weise verwendet, daß sie, nach dem sie gebrüht und enthaart waren, zerkleinert und dann unter das Füllsel gemengt wurden. In verschiedenen Orten des Kreises Worms ist die Schweinepest ausgebrochen, polizeiliche Maßnahmen wurden angeordnet.

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Parlamentarisches aus Hessen.

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Auf der Tagesordnung zur 25. Sigung der 8 weiten Kammer der Landstände, die heute Donnerstag, 19. März, stattfindet, stehen: Regierungsvorlage, Entwurf eines Ge­sets, die Ausführung des Reichsgesetzes über die Schlacht­vieh und Fleischbeschau betr. Regierungsvorlage, das Ministerhotel betr. Regierungsvorlage, die Position B6 6 Räte bei den Provinzialdirektionen" der Besoldungsordnung vom 9. Juni 1898 betr. Ferner: Definitiv: Beratung nach Artikel 33 der Geschäftsordnung( mündliche Bericht­erstattung): Vorstellung de Oberbürger meisters Mecum zu Gießen, Sonntagsruhe im Handelsgewerbe betr. Vorstellung Großh. Handelskammern Friedberg und Büdingen in gleichem Be­treff. Vorstellung des Oberlehrers in Pension, Heinrich Baumann zu Worms, anderweitige Regelung seines Ben­fionsgehaltes betr.- Regierungsvorlage, Entwurf eines Ge­setzes, die Entmündigung wegen Verschwendung oder wegen Trunksucht betr. Regierungsvorlage, Gefeßentwurf, die Vor­merfung streitig" in den Grundbüchern der Provinz Rh in­hessen betr. Antrag der Abg. Molthan und Genossen, die straf­rechtliche Verfolgung von Veranstaltungen trügerischer Aus­verfäufe betr. Antrag des Abg. von Brentano und Ge noffen, die Entschädigung unschuldig Verhafteter betr. Vorstellung des Bahnwärters Friedrich Wilhelm Benshetmer in Darmstadt, Bensionserhöhung betr. Sodann folgen eine Reihe von Gegenständen zur vorläufigen Beratung im enum in Gemäßheit der Artikel 33 und 35 der Ge­schäftsordnung sowie Anfragen.

Bekanntmachung.

Betr. Die Ausführung des Ges es über den Urkunden­Zur Gebauung eines Ueberwinterungsbauses in stempel vom 12. August 1899. dem Botanischen Garten der Landesuniversität Gießen Diejenigen Besißer von Fahrrädern, Automobilen, werden hierdurch nachstehende Arbeiten und Lieferungen, Luxuswagen, Luxusreitpferden, Verkaufs- und Wagauto. erstere einschl. zugehörigem Material, unter Hinweis auf maten, automatischen Kraftmessern, öffentlich aufgestellten den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung Klavieren oder sonstigen Musitwerken, welche die Abgabe für auf dem Submissionsweg ausgeschrieben, nämlich: das Jahr 1903 noch nicht entrichtet haben, werden hiermit 1) Erd- und Maurerarbeiten,

2) Steinhauerarbeiten in Lungstein( Basaltlava) ca. 60 cbm,

3) Steinhauerarbeiten in Sandstein oder Kalkstein ca. 26 cbm,

4) Scheferdeckerarbeiten,

5) Herstellung von Eisenkonstruktionen( Tragstüßen, Tragbalfen und Dachkonstruktion), 6) Träger ieferung.

Die Ausführungsbedingungen, Zeichnungen und Arbeitsbeschreibungen liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen, und können lettere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebots- Vermerk versehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.

wieberholt zur Entrichtung der Abgabe ohne Kosten bis spä testens Ende März d. Js. erinnert. Auch können bis zu diesem Termine Fahrräder unter Rücklieferung der Radfahr. platte und Karte noch abgemeldet werden.

Wir bemerken noch hierbei, daß Grammophone gleich den anderen Mnfifwerken der Stempelabgabe unterliegen.

Die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises werden beauftragt, vorstehende Bekanntmachung so­fort und sodann drei mal in Zwischenpausen von zwei Tagen ortsüblich bekannt machen zu lassen.

Gießen, am 16. März 1903. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Breidert.

Angebote sind bis zum 2. April 1. 38. vormittags Giessener Stadttheater.

11 Uhr, bersiegelt und mit entsprechender Aufschrift porto­

frei an uns abzugeben. Zuschlagsfrist 10 Tage.

Gießen, den 17. März 1903.

Großh. Hochbauamt Gießen.

Neuling.

Freitag, den 20. März 1903 3um Benefiz für Räthe Bünau.

Die Else vom Erlenhof.

Ferner ein Antrag der Abg. Korell u. Gen. Einrichtung genossenschaftlicher Hengsthaltungen betreffend. Antrag der Abg. Schönberger u. Gen., die Entschädigung für an Maul­und Klauenseuche gefallenes Rindvieh betreffend.

Außerdem liegen drei Anfragen vom Abg. Köhler- Langs­dorf vor: das Vorgehen der Staatsbehörden gegen die Aus­breitung des ansteckenden Scheidekatarrhs unter dem Rind­vieh betreffend. Die Wasserpest in der Horloff be­treffend und die Einrichtung landwirtschaftlicher Lehrkurse für Soldaten betreffend. Außerdem eine Anfrage des Abg. Leun, die Arbeitszeit des Rangiererpersonals auf Bahn­hof Gießen betreffend.

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Neueste Nachrichten.

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London, 18. März. Nach einer Meldung des Daily Telegraph" aus Petersburg soll die dortige Polizei eine weitverbreitete Verschwörung entdeckt haben, an deren Spiße ausländische Anarchisten stehen. Vor 14 Tagen verhaftete die Polizei eine Anzahl Personen, die verdächtig sind, gegen die Regierung gerichtete Flugblätter und Aufrufe nach Rußland eingeschmuggelt zu haben. Entdeckung, daß Galizien einer der Hauptsize der anar­chistischen Bewegung ist, führte zu der Verhaftung einer An­zahl Russen, die, wie es scheint, mit einer anarchistischen Verbindung schärfster Richtung in Beziehungen stehen. Die Mitglieder dieser anarchistischen Gesellschaft werder auch für die zahlreichen Brandstiftungen in dem süddeutschen Bezirk Konstantinopel verantwortlich gemacht.

V Leipzig, 18. März. Das Urteil im Prozeß Eyner hat, da weder Staatsanwalt noch Verteidiung Be­rufung einlegten, heute Rechtskraft erlangt.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es fönnen eingestellt werden:

2 Sattler, 5 Schreiner, einige Tapezierer für dauernde Arbeit bei hohem Lohn nach auswärts, 1 tüfer, 3 Schneider, 1 Hosenschneider, 1 Anstreicher für einige Tage, 1 Kranken­pfleger, 1 Kellner, 2 Glaser, 1 Gärtner, 5 Knechte, 1 land­wirtsch. Arbeiter, 6 Hausburschen, 1 Weißzeugnäherin, 31 Dienstmädchen, 2 Köchinnen, 6 Lauf- bezw. Pugfrauen, 5 landw. Mägde.

Lehrlinge: 1 Gärtner, 1 Spengler, 1 Schmied, 1 Wagner, 4 Schlosser, 1 Stellmacher, 2 Buchbinder, 3 Bäcker, 2 Schuhmacher, 3 Schneider, 1 Friseur, 2 Glaser, 1 Weiß­binder, 3 Kaufleute, i Schreiber.

Es suchen Arbeit:

2 Schlosser, 1 Mechanifer. 1 Buchbinder, 4 Schreiner, 1 Schneider, 2 Maler bezw. Anstreicher, 1 Glaser, 1 Herr­schaftsgärtner, 1 Buchhalter oder Schreiber, 1 Büreaugehilfe oder Aufseher, 1 Aushilfsfellner, 5 Knechte, 12 Taglöhner, fräulein bezw. Gesellschafterin, 1 Haushälterin, 1 Dienst 2 Gartenarbeiter, 3 Rutscher, 14 Hausburschen, 1 Kinder­mädchen, 6 Lauffrauen, 1 Wasch- und Buzz'rau.

Lehrlinge: 1 Schneider, 1 Weißbinder, 1 Kaufmann, 10 Schreiber.

Marktbericht.

Gießen, 14. März. Auf dem heutigen Wochenmartt fosteten Batter per Pfb. 0.95-1.10 Mt. Hühnereter 2 St. 10-11 Pfg., Enteneter St. 12-13 Pfg.. Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar MY. 1.00-1.20, Hühner per Stüd Mt. 100-1 70, Hahnen, per Stüd Mt. 0,85-2.00, Enten per Stüd 2.00-2.40, Gänse p. Bfd. 54-60 Pfg, Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch per Bfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Bfg Schweine­fleisch gesalzen per Bfund 0.80 Bfa., Kalbfleisch per Pfd. 66-72 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 52-72 Pfg., Kartoffeln per 100 kilo 6.00-7.00 mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 6.00-7.00, Milch per Liter 18 Bfg.

Wehlar, 18. März. Auf dem heutigen hiesigen Viehmarkt wurden aufgetrieben: 150 Stück Rindvich und 50 Schweine

Weglar, 18. März. Auf dem hiesigen Wochenmarkt kostete das Pfund Bu ter 1.10 Mt., Eier 2 Stüd 10 Bfg.

Alsfeld, 18. März. Am heutigen Schweinemarkte fofteten Fertel das Paar 30-50 und Läufer 50-110 Mt. Der Rindviehhandel mar flau.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckeret, vorm. Wilh. Keller' sche Buchdruckerei( gegr. 1783);

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

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