keiten.
nimmt ihren glud
n Nachrichten zu
wurde durch den
Bollendung vorgetragenen Gesänge Jedem, dem es verönnt war, fie anzuhören, stets in angenehmer Erinnerung bleiben werden. Einen würdigen Partner,
** Weylar, 18. Januar. Ein junger Mann der Firma Kahn u. Comp. hierselbst sollte gestern einen Betrag von 1000 Mark auf der Reichsbank einzahlen. Er bevor, damit das Weite zu suchen.
eldet, am Freitag, er die Begleitung zu den Liedern in feinsinniger und förderte das Geld aber nicht auf die Bank, sondern zog es
rfitgung gestellten
geschmackvoller Ausführung zu Gehör brachte, hatte
Schuniann, Brahms, Chopin und d'Albert meisterhaft
haftet.
Von der Bergstraße, 16. Jan. Bezirks- und
chen Konjul Graf zielli aus Frankfurt gewonnen, der zwischen den drei Stadtrat Weisbrod in Weinheim, ein reicher GroßDie Abfahrt er iedergruppen Solostücke für Pianoforte von Skarlatti, grundbesiger, wurde wegen Sittlichkeitsvergehen ver nd der feierliche Herrn Uzielli ist übrigens, was wir nicht verschweigen der Kaiserin, Prinzessin Feodora zu Schleswig- Holstein, Empfang auf dem indem ihm in seiner Eigenschaft als Lehrer am Hoch' Klinik von Dr. Lampé megen Magenerkrankung be bon Connaught pollen, fürzlich eine große Auszeichnung widerfahren, weilt seit einigen Tagen incognito hier, um sich in der
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schen Konservatorium in Frankfurt von Sr. Hoheit,
bei der feierlichen unft und Wissenschaft verliehen worden ist. Regiments. Ambem Herzog von Meiningen das Verdienstkceuz für
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er Einladung des Befolge. Am foiswürdigkeiten der on Bombay zum 20. Januar n von Heil. Heinrich von che Vorstell Halberstadt ebenstelle eine untergeordnete
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□ Die Lotalbahn. Der Dichter des„ Simplic ssimas", Ludwig Thoma, deren scharfe Verse sich der besonderen Beachtung der Herren Staatsanwälte erfreuen, hat es fertig gebracht, mit seiner neuen Komödie,„ Die Lofalbahn" jogar auf einer Reihe von Hoftheatern zu erscheinen. Freilich nur auf den süddeutschen, München, Karlsruhe, und Stuttgart, die sie alle zu häufiger Aufführung brachten. Die Handlung des Stückes wurzelt in der Frage, wo der Bahnhof, der nach dem Städtchen Dornstein anzulegenden Lotalbahn gebaut werden soll. Die Regierung ist in dieser Frage anderer Ansicht als die Bürgerschaft und der Gemeinderat, bei dessen Mitglieder auch noch allerlei Privat interessen mitspielen. Das Stück beginnt mit der erwarteten Rückkehr des Bürgermeisters dessen Volle am Mittwoch in der Theatervereine vorstellung von dem Stuttgarter Dar steller, Herrn Krause, gespielt werden wird von seiner Audienz beim Minister, den die Dornsteiner zu ihrer Meinung zu befehren gedachten. Auf der Bühne erscheinen nun eine Reihe föstlicher Krähwinkelbilder und Spießbürgerfiguren, man ficht allerlet Beitsünden in grotester Verzerrung dem Gelächter preisgegeben. Ein prideinder Dialog, der reich gewürzt ist mit allerlei sarkastischen Bosheiten und heiteren
-
ne Bereifung Scherzen, berbindet sich mit dem Humor der Situationen uinen Huschhorn, und der Satire in der Charakterzeichnung. der Starkenburg Die LokalStraße unter Zu bahn" geißelt den forretten, augendienerischen Staatsstellenstreber zoglich n Staatsund stellt mit scharfem Spott die politische Unzuverlässigkeit chter der Architett und Rückgrablosigkeit fleinbürgerlicher Durchschnittsphilister an den Pranger. Als früherer Rechtsanwalt in den huhe Städtchen Dachau hat ja Luwig Thing volle Gelegenheit
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festzustellen, was gehabt, fleinliche Verhältnisse und Menschen zu studieren. chehen habe, und ähnlicher Fragen Der der Aufführung der„ Lokalbahn" vorhergehende " Herbst" des auch als Romanschriftsteller geschäßten Cine einheit. Stuitgarter Hoſſchauspielers Schmidt: häßlerin feinem deutschen legenheit giebt, seine Kunst auch noch in einer ganz anderen äußerst stimmungsvolles Stückchen, das dem Gaste GeGroßh. Heff. R. Richtung zu zeigen. rüßen und wird ng zu gleichen vertragsformulare. Der Minister für Handel und Gewerbe HK. Folgen von Verwendung falscher Lehrbat 1. 8. dem Zweigverein für Mechanik und Optik zu Halle Bellvuf, die a.. auf Anfragen ausbrück ich erklärt, daß die Verwendung unſtverſtändige von Lehrverträgen de: Geſellſchat im Bezirke der genannten ngen veranlaßt Handwerkskammer nicht zuläßig sei. Trozdem haben Mit her technischen glieder der Beſellſchaft auch nach dieser Erklärung die Verinem Fach ge träge ihrer Gesellschaft verwendet. Als nun ein Lehrling die geſtern im die Lehre eines dieser Mitglieder unbefugter Weise verließ, zahlreich er beantragte der Lehrherr unter Einreichung des Lehrvertrages einen herlichen die Rückführung des Lehrlings bei der Ortspolizeibehörde. cfängerin Lili Dieſe lehnte den Antrag ab mit der Begründung, daß der glockenreinen, Lehrvertrag nicht als ordnungsmäßiger schriftlicher n verschiedenen, Lehrvertrag anzusehen sei. Der Lehrherr hat demnach auch dern von Joh. teinen Anspruch auf Entschädigung. Es liegt hier also ein 1, Fr. Schubert, ganz bestimmter petuniärer haben vor, den sich der Lehrn Folge ihrer herr durch Verwendung eines nicht zugelassenen Lehrverung fam, die trages zugezogen hat." Es empfiehlt sich deshalb, nur 3 sie sich nad zweifellos richtig anerkannte Lehrvertrags- Bordrucke zu ver Zugabe, Löwe: wenden. Für Hessen die von der Hessischen HandWir sind über werkskammer ausgestellten, durch das Bureau in Darmstadt er künstlerische oder den ron dieser bestellten Stellen zu beziehenden Lehr
verträge.
** Die Bienenstöcke und dergleichen fabrizierende Jüllung bringen Firma Re& aus Nidda hat Patent erworben auf einen
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Imferhandschuh, der außen und innen mit einem besonderen Trifotstoff überzogen ist. Un gegen Bienenstich zu schüßen, trug n die Handschuhe früher einen Gummiüberzug auf der Oberfläche, an welchem erfahrungsgemäß Wachs und Honig leicht antieben. Der patentierte neue Handschuh hat diesent Uebelstand abgeholfen.
^\ Zum Vorbereitungs- Kursus für die Meisterprüfung, der am 13 Januar ds. Frs. begonnen hat, haben sich 24 Teilnehmer gemeldet und zwar 7 aus dem Schreiner, 4 aus dem Schlosser, 4 aus dem Maurer, 2 aus dem Glaser-, 2 aus dem Megger, 1 aus dem Wagner-, 1 aus dem Lackierer, 1 aus dem Bäcker-, 1 aus dem Spengle und Installateur- und 1 aus dem Buchbindergwerke. Von den Teilnehmern sind 10 aus Gießen 3 aus Wieseck, 2 aus Pollar, 1 aus Vattenrod, 1 aus Altenschlirf, 1 aus Nonnenrod, 1 aus Großen- Bused, 1 aus Nidda, 1 aus Sellnrod, 1 aus Heuchelheim, 1 aus Kleinlinden und 1 aus Groß- Felda. Dieser Vorbereitung kursus füllt in den theorethischen Kenntnissen eine Lücke aus, die wenn dieselbe bestehen bleibt bei der fünftigen Meisterprüfung recht verhängnisvoll werden könnte. Möge daher den Teilnehnern bei der fünftigen Meisterprüfung der Wunsch in Erfüllung gehen: die Meisterprüfung bestehen zu fönnen, damit sodann dem Handwerk wieder neue entsprechend vorgebild te Kräfte zugeführt werden.
Hus Hessen und Nachbargebieten.
Grebenhain, 15. Jan. Eine Frau im benach barten Voizhain feierte dieser Tage bei voller geistiger und förperlicher Frische ihren 90. Geburtstag. Ihre Familie umfaßt die stattliche Zahl von 5 Kindern, 34 Enkeln und 45 Urenfeln. Sie nahm letzten Sommer noch an den Feldarbeiten teil.
handeln zu lassen.
A Homburg v. d. H., 16. Jan. In den dies: jährigen Reiseplan des Kaisers ist auch ein 3tägiger Aufenthalt im hiesigen Schlosse zu Anfang Juni aufgenommen worden. Der Kaiser wird nämlich während des in Frankfurt a. M. stattfindenden Sängermettstreites im hiesigen Schlosse residieren und von hier aus sich täglich nach Frankfurt begeben, um den Sanges= vorträgen beizuwohnen. Auch bei der Eröffnung des Sängerfestes wird der Kaiser zugegen sein.
-r. Marburg, 16. Januar. Bum Nachfolger des Professor Dr. Ribbert, dem bisherigen Direktor des pathelogischen Instituts, ist nunmehr definitiv der außerordentliche Professor Dr. L. Asckoff in Göttingen hierher berufen. In der Nacht des 15 Dezember fand hier ein Studentenkrawall statt, der sich gegen die Polizei richtete, weil sie einen Studenten beim Transport zur Wache_gefeffelt hatte. Auf eine Beschwerde des Studenten- Ausfusses beim Senat der Universität sind sodann auf Anreg ung des Rektors den Schußleuten von maßgebender Stelle neue Anweisungen erteilt worden, die dem akademischen Herkommen Rechnung tragen und insbesondere jede Fesselung der Studenten untersagen.
Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.
Aufgebote.
Am 9. Jan.: Heinrich Heineck, Buchbinder in Nidda mit Bertha Karoline Christiane Klara Landmann dahier. am 10.: Anton Mohr, Schuhmachermeister in Kleinlinden mit Anna Katharine Kehl dahier. Am 12.: Franz Friedrich Theodor Pilz, Ingenieur in Darmstadt mit Anna Johanna Louise Wilhelmine Bötticher dahier. Am 13.: Peter Olier, Schußmann in Karlsruhe mit Katharine Schalch dahier. Am 15.: Bruno August Bartel, Sergeant dahier mit Luise Eva Henriette Irle hierſelbſt; Heinrich Schmidt, Sergeant dahier mit Katharine Hühnergart in Helpershain. Eheschließunges.
Am 12. Jan.: Adam Becker, Schneider dahier mit Luise Mathilde Müller hierselbst.
Geborene.
Am 24. Dezbr.: Dem Acquisiteur Heinrich Sonntag
eine Tochter, Marie. Am 6. Jan.: Dem Maler Leonhard Ludäscher ein Sohn. Am 7. Jan.: Dem Hauptmann und Compagnieführer Georg Großmann ein Sohn. Am 8.: Dem Vizefeldwebel Friedrich Reiz ein Sohn, Friedrich Wilhelm Ludwig; dem Briefträger Heinrich Rück ein Sohn, Robert August Heinrich; dem Kaufmann Robert Haffe Zwillinge. Am 9: Dem Fuhrmann Philipp Möbus eine Tochter, Katharine. Am 10.: Dem Sattler Johann Georg Giesecke eine Tochter; dem Kaffediener bei der Gewerbebant Karl Währum ein Sohn; dem Lokomotivheizer Adolf Rinker ein Sohn; dem Kaufmann Sigmund Rosenbaum ein Sohn, Rudolf. Am 11.: dem Bauauffeher- Aspirant Heinrich Philippi eine Tochter. Am 12: Dem Küfer
August Klemmrath eine Tochter.
Gestorbene.
Ani 9. Jan.: Georg Hahn, 35 Jahre alt, Bierfutscher dahier. Am 10.: Lisette Strauß, geb. Battenberg, 93 Jahre alt, ohne Beruf dahier; Margarete Menz, 56 Jahre alt, Privatin dahier. Am 11.. Wolf Benno Wertheim, 43 Jahre alt, Kaufmann dahier. Am 12.: Wilhelm Rube, 78 Jahre alt, Domänenrat i. P. dahier; Hasse( noch ohne Vorname) Sohn des Kaufmanns Robert Hasse dahier. Am 15.: Minna Zinser, geb. Schäcker, 50 Jahre alt, Ehefrau von Conservator i. P. Georg Zinser dahier.
Brietkasten der Kedaktion.
Antwort an Stammtisch Sch. Einsender der Frage im Briefkasten hat sich jedenfalls in dem Namen des Ortes gr= ist. Ein Mosse er stiert mines Wissens nicht, jedoch ein Ober- und Unter- Mossau. Dasselbe liegt im Kreise Erbach i. O. und ist circa 2 Stunden lang, indem die Häuser an der Kreisstraße in einer Entfernung von circa 56 Mater von einander liegen. Wünscht Einsender Rä eres, so empfehle ich ihn, sich eine Landkarte zu verschaffen.
Holzversteigerungen
und
Holzverkäufe.
W.
Donnerstag, den 22. Januar 1903 werden aus den Distrikten Kammerwald. Lehnheimer Lumes, Lumes 6a, 7, 11, 12, Zaunbach, Erlen, Flensunger Kopf der Forstwartei Lehnheim diverse Bau- und Brennbözer verkauft. Sammepunkt vormittags halb 10 Uhr am Pflanzgarten im ammerwald( Schüßenweg). Freitag, den 23. Januar 1903 fommen aus den
Distrikten Kammermald 5 und 8 Lumes 4a, 6a, 10 nno 11 der Forstwartei Lehnheim Hölzer zum Verkauf. Zusammenkunft vormittag ha'b 10 Uhr auf der Kreisstraße Merlau Azenhein am Waldeingang von Merlau tommend. Auskunft für beide Tage erteilt Forstwart knauß zu Stangencob.
Donnerstag, den 22. Jannar aus den Distrikter Kammerwald, Lehnheimer Linnes, Linnes 6a, 7, 11, 12, 8aunbach, Erlen, Flensunger Kopf der Forstwartei Lehnheim. Zusammenfunft: Vormittags halb 10 Uhr am Pflanzgarten im Kammerwald( Schüßenweg). Freitag, den 23. Januar aus den Distr kien Kammerwald 5 und 8, Linnes 4a, 6a, 10 und 11 br Forstwartei Lehnheim Zusammenfunft: Vorm. halb 10 Uhr auf der Kreisstraße MerlauAzenheim am Walde ngang von Merlau kommend. Auskunft für beide Tage erteilt Forstwart Knauß zu Stangenrod.
Montag, den 26. Jasuar bei Freienseen im Distrikt Kreuzscenerberg und aus dem Distrift Imsenhau. 8usammenfunft: vormittags balb 10 Uhr bei der Löbsacksmühle( Freienszen). Das Holz im Imsenhau tommt gegen 2 Uhr nachmittags auf der Schreinersmühle zum Ausgebot.
Freitag,
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den 23 Januar, vormittags 10 Uhr im Usinger Stadtwald, Distrift Maischen" und " Unterfloroth". Der Anfang wird im Distrift Unterfloroth" am Laufer g gemacht. Bei ungünstiger Witterung wird die Versteigerung Mittags 12 Uhr im Rathaus abgehalten. Dienstag, 20. Januar, Vormittags 10 Uhr ist im Griedeler Markwald Holz- Versteigerung. Zusammenkunft am Eingange des Waldes am Rauchwrg.
Aus dem Gemeindewald Breitenbach, Distrikt 16 Altenbach" 49,4 Fm. Kiefern, Diftrift 14 Salhed 11,2 Fitm. Kiefern, gecignet zu Grubenholz. Schriftliche Angebote bis zum 22. d. Mts. an das Bürgermeistereiamt Ehringshausen( Kr. Bizlar).
hüttelreime.
( Ueberfandt von einem gesch. Leser der Gießener Neueste Nachr.) 1. Du weißt doch, daß ich am Montag Auch nicht einen Ton mag.
2. Ja sogar in Burenkreisen,
Hört vielfach man Kneipps Kuren preisen. 3. Daß seine Rub er finden lern',
Hält Hans sich von den„ Linden" fern. 4. Seit er geworden Bäntelsänger, Wird's täglich ihm im Senkel bänger. 5. Würd' ich en schwarzen Adler" tadeln, Würd' men mich nicht als Tadler adeln.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Es fönnen eingestellt werden:
1 Fahrbursche nach auswärts, 1 Hotelhausbursche, 1
Hausbusche, 16 Dienstmädchen pr sofart( Gießen), 3 Dienstmätchen per sofort nach auswärts, 6 Dienstmädchen pr. 1. Februar, 1 Dienstmädchen per 1. Mär;( Gießen), 1 Dienstmädchen per 15. Februar, 1 Haus- und Kinder, mädchen für 1. April( Sieken), 1 Köchin pr. 1. April, ( Sießen), 1 Loufmädchen für 1. Februar auf 2 Stunden am Vormittag, 1 Hausbursche, 1 Hotelbursche Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Schlosser, 2 Friseure, Schreiner, 1 Sattler nach auswärts.
Es suchen Arbeit:
3 Bäcker, 1 Metalldreher, 2 Glaser, 1 Bauschlosser und Kunstschmied, 3 Schmiede, 1 Wagner, 2 Schneider, 10 Schreiner, 1 Keuner, 4 Heusburschen, 4 Fuhrknechte, 6 Taglöhner, 1 Diensttnecht, 2 Schreibgehilfen, 1 Dienstmädchen, 3 Lauffrauen, 1 stinderfräulein, 1 Waschfrau, 1 Flickerin.
Lehrlinge: 3 Raufleute, 2 Schreiber.
Marktbericht.
* Marburg, 17. Januar. Auf dem heutigen Wochenmarkt fofteten: Butter, Bfb. 0,80-0.90, Hühnereier, 2 St. 16, Räle, pr. St. 12, Käschen, vr. St. 4, Mochläfe, pr Pfd. 40, Käsematte, pr St 5, Kartoffeln, 50 Kilo 2.75-3.00 Mt., Rob 1 St. 5, Blumen fobl, 1 St. 20-50, Spinat, Pfd. 00, Salat, pr. Kopf 0,20 Möhren, pr. Pib. 10, Sellerie St 15-20, Borre 5-8, Unterfohlaoi, St. 8-10, Rüben rote 5, Rettich, Stüd 5-10 fahnen, pr, St. 1.50-1.80, Sühner, pr. Std. 1.30-160, Gänse Pfd., Tauben, pr. St. 40, Meb, pr. St. 70, Hafen, St 3.50, Feldbübner, St. 80-100, Radlee, pr. Pack Merrettich, br. Bad 10, Zwiebeln, Bfo 10, Knoblar.ch, pr. Knolle 5, Weik fraut, pr. t. 10-85, Rotfraut, pr. K 25-40. Biribine, pr. K.. 10-23, Weintrauben, pr Bfd 80 Aepfel pr. Pfb 15-25, do, Korb 3-3,50, Birnen, fd. 15-25 Pa
Todes- Anzeige.
Heute abend 7 Uhr entschlief sanft nach langem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter
Elisa Margaretha Römer Wwe.
geb. Hardimann
im Alter von 75 Jahren.
Familie Kröck, Gießen. Familie Rinn, Seuchelheim. Familie Römer, New- York. Gießen, den 18. Januar 1903.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 20. Januar, nach: mittags 2 Uhr vom Sterbehäuse, Landgrarenstraße 6, aus flatt.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet,
für die Rebaktion verantwortlich: Ibin klein, Gießen.


