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Nr. 297.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- fs., he's Saus gebracht 60 fs., burch die Boff bezogen viertel fahrlich M. 1.50.

Frati beilagen: Oberbeffifche Familienzeitung( tägli Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, obft- nab Bastenbau, sowie bie Chener Getfenblasen( whentlich). Das Blatt erscheint en allen Barkingen nauwitags.

Freitag, den 18. Dezember 1903.

Gießener

12. Jabraang.

Infectivaspret Die einfaltige Beitgeile für Stegen wir sang Oberheffen, die Kreife War unb arburg 10 g. foft 15 Bfg.: Reklamen die Betitselle 30 resp. 40 94

Boftzeitungsliste No. 3200.

Robation und Frvebition: teßen Remenweg 8.

Neueste Nachrichten

( Stefener Tageblatt)

Anaßßängige Tageszeitung

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger. für Gießen und Umgebung. Cuthilt alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhelfen.

Die neuen Gruppen im Reichstage.

( Von unserem parlamentarischen Mitarbeiter.)

Als seiner Zeit die Reichstagswahlen beendigt waren wurde auf Grund der statistischen Ziffern festgestellt, daß sic in dem neuen Parlament, trotz der Grenzverschiebungen be den einzelnen Parteien, eigentlich nicht das geringste ver ändert habe. Das ist aber feineswegs der Fall. Der neu Reichstag zeigt gegenüber seinem Vorgänger große, gewisser maßen psychologische Verschiedenheiten auf. Am bedeut samisten ist das gespannte Verhältnis, das zwischen den, Zentrum und den Polen in Oberschlesien eingetreten ist urid das seinen prägnantesten Ausdruck in der herzlichen Be grüßung des oberschlesischen Abgeordneten Korfanty durch das geistige Haupt der Fraktion, den Fürsten Radziwill, gefunden hat. Korfanth treibt in Oberschlesien, ebenso wic Rulersti in Posen, gegenüber den Zentrum die Politik des schärfsten Terrorismus. Wenn auch das Zentrum durch den Mund des Abgeordneten Dr. Schädler und in der Presse noch die Ablehnung der polenfeindlichen Politik erklären lie B. so werden sich doch die neuen Verhältnisse im Laufe der bevorstehenden Periode sehr deutlich fühlbar madjen. Wer bei den letzten Etatsdebatten genau hingehört hat, tommte schon einen Hauch des neuen Geistes verspüren, als der Abgeordnete Dr. Schädler die Polen zur Treue gegen dam König und loyalen Achtung der Landesgeseße auffor derte.

Hat so das Zentrum im Osten einen Abbruch erlitten, so find im Westen Verhältnisse eingetreten, die ihm wieder zu gute fommen. Die klerikale Partei in den Reichslander hat vollständig ihren protestlerischen Charakter abgestreif: und geberdet sich lediglich noch als eine unabhängige Landes­partei, die auf eine Gleichstellung von Elsaß- Lothringen mi: den übrigen Bundesstaaten hinzielt. Seit dem Mannheimer Parteitage des Zentrums aber ist eine Bewegung im Gange die auf eine Angliederung der klerikalen Elsaßz- Lothringer au das reichsdeutsche Zentrum abzielt. Tritt einmal dieser Fall ein, dann dürfte der lezte Rest von französischen Sym pathien endgültig begraben sein, da auch keine der anderen reichsländischen Parteien sich zum Träger der deutschfeind lichen Politik gemacht hat. Das Zentrum fann allerding: das Verdienst, diese Entwickelung herbeigeführt zu haben, nicht für sich allein in Anspruch nehmen. Man branchi mir auf die blühende Entwickelung der reichsländischen Städte Straßburg an der Spitze hin zu blicken, un zu wissen, daß die wirtschaftliche Entwickelung der Reichs lende seit ihrer Einverleibung in das deutsche Reich dieses große Germanisationswerk in erster Reihe vollbracht hat.

Die augenfälligste Veränderung im neuen Reichstage aber ist die Schaffung einer neuen Fraktion auf rein wirt­schaftlicher Grundlage, die scheinbar ein Wort des verstor benen Finanzministers v. Miquel bestätigt, daß die alten politischen Parteien sich überlebt haben und daß das Par­lament sich auf der Grundlage der wirtschaftlichen Bestre bungen neu formieren müsse. In ähnlicher Weise hat auch Professor Adolf Wagner vor Jahr und Tag bereits die Forderung erhoben, daß der Reichstag durch die Verleihung des Wahlrechts an Interessenverbände und Standesorgani­sationen ergänzt werden müsse. Man würde indes unseres Erachtens die neue Gruppe überschäßen, wenn man sie als eine prinzipielle Erscheinung betrachten würde. Sie ist nur ein Verlegenheitsprodukt, um den anschlußlosen Mitgliedern des Reichtags einen fraktionellen Unterstand zu gewähren. Von der inneren Zerflüftung dieser neuen Gruppe legte Der erste Fraktionsredner Abgeordneter Liebermann von Sonnenberg ein beredtes Zeugnis ab, indem er mehrfach betonte, daß seine Aeußerungen nur als persönliche Mei­Dieser Verlauf des ersten De­mungen aufzufassen seien. buts läßt erkennen, daß man diesen Teil der Verschiebungen im Reichstag nur als eine rein formale Frage, lediglich als eine Etiquettierung anzusehen hat. Um so wichtiger aber sind die anderen Unterscheidungsmerkmale, die wir bereits oben erörtert haben.

Der Hufftand der Bond: lzwarts. -Ein englischer Liebesdienst.-

Mit den neuesten südafrikanischen Blättern kommen auch nähere Nachrichten über den Aufstand der Bondelzwarts Es ergieb: sich aus ihnen, daß der Aufstand in der Haupt. sache vorüber ist, daß er höchst wahrscheinlich auf An­stiften Englands erfolgte und daß England obenein nod Deutschlands Ungerechtigkeiten gegen die Hottentotten als Ursache des Aufstandes bezeichnet.

Zunächst sei erwähnt, daß Warmbad jezt in voll ständiger Sicherheit vor den Hottentotten ist. Die in Cap stadt erscheinenden. Cape Times" berichten, daß die criter Meldungen von der Einäscherung Warmbads falsch wa en Dann wird gemeldet, daß die Hottentotten sich unaushaltiam. vor der Schußtruppe zurückzogen, sie tamen in Gefahr, im Sarasgebirge bollkommen eingeschloüen zu werden. An dem

Tage( 21. November), an welchem die Aufstandigen naa sen britischen Gebiete entwid; n, tam ein Telegramm aus Swakopmund mit der Meldung, daß die Gefahr vorüber sei. Also hielt man dort den Aufstand damit für über

wunden.

Daß der Aufstand auf Betreiben Englands hin erfolgte teilt ein anderes afrikanisches Blatt mit, und stüßt diei Behauptung darauf, daß der Häuptling Christian, der zuier die Hottentotten anführte, erwiesenermaßen im Dienſte Englands steht. Die Bondelzwarts fönnen etwa 1200 Be waffnete ins Feld stellen; sie besigen 500 Martinigewehre, die ebenfalls englischer Hertunst sind.

Und bei dieser Sachlage erdreisten sich die britischen Blätter, von einer skandalösen Erpressung", die die deutsche Regierung an dem Kapitän der Bondelzwarts verübt haben soll, als der Ursache des Aufstandes zu reden!

Schließlich sei noch mitgeteilt, daß bei einem Ende No vember erfolgten Ueberfall auf die Zollstation habis Deutsch Südwestafrika) der Gefreite Wilhelm Otto und der Reiter Alfred Raiser gefallen sind.

Die Politik.

Der Jahresübersicht über die im Etatsjahre 1902 vor­gekommenen Etatsüberschreitungen im Reiche liegt jetzt vor. Besonders groß sind die Etatsüberschreitungen durch die hohen Telegrammgebühren während der Chinawirren und des Venezuelastreits. Die Etatsforderung von 630000 Mart für Brief- und Packetporto für die dienstliche Korrespondenz von Gesandtschaften und Konsulaten ist um 131 296 Mart überschritten worden. Ebenso ist im Marineetat die For derung von 265 000 Marf zur Beförderung von Briefen, Telegrammen, Post- und Frachtstücken um 384 657 Mart überschritten worden. Davon entfallen allein 135 798 Mart auf Nachsendungskosten und Telegrammgebühren bei der Blok fade der Häfen von Venezuela. Die Manöverkosten für Preußen waren für 1902 auf 2092 880 Mark berechnet. Diese Etatssumme ist um 401608 Mart überschritten worden. Uebrigens sind dem Reiche auch außerordentliche Ein­nahmen zugegangen, u. a. 9000 Mark, die dem Reichskanzler anonym zugesandt wurden! Wer mag wohl der Glückliche sein, der 9000 Mart so freigebig wegschenken kann?

Nach einem in Berliner politischen Kreisen umlaufenden Gerücht soll der deutsche Botschafter in Petersburg, Graf v. Alvensleben, von seinem Posten zurückkehren. Als jein Nachfolger wird der jetzige deutsche Botschafter in Wien, Graf Wedel, genannt.

* Von den Forderungen der nichtsozialdemokratischen Arbeiter, die dem Reichskanzler fürzlich durch eine Abordnung übermittelt wurden, soll, wie unser CB. Mitarbeiter erfahren hat, eine demnächst erfüllt werden. In einigen Monaten wird die Regierung eine dahingehende Vorlage einbringen. Welche von den Forderungen der Arbeiter erfüllt werden soll, darüber bewahren die Regierungsfreise einstweilen strengstes Geheimnis. Die Forderungen der Arbeiter belassen bekanntlich die Erweiterung des Koalitionsrechtes, die Rechtsfähigkeit der Berufsvereine und die Errichtung von Arbeitskammern.

Es will scheinen, als werde der Ausstand in Crimmit­schau nicht mehr von allzulanger Dauer sein. Infolge stetigen Zuzugs fremder Arbeiter, namentlich auch solcher aus den Nachbarstaaten, sind die Aussichten der Streifenden, auf eine ihnen günstige Beilegung des Streits immer mehr ge­schwunden. Die Streitleitung verbreitet, um den Arbeitern Mut zu machen und die Fabrikanten gegeneinander aufzu­bringen, das Gerücht, die preußischen Konkurrenten der Crimmitschauer Textilfabrikanten unterstüßen die Streifenden, um die Fabrikanten zu schädigen. Selbstverständlich ist daran kein wahres Wort.

W Die Streitigkeiten zwischen der Leipziger Krankenkasse und den Aerzten haben zu einem offenen Bruch geführt. Obwohl die Aerzte sich zu Zugeständnissen bezüglich ihrer Honorarforderungen bereit erklärten, scheiterten die Ver­handlungen an der ablehnenden Haltung des Kassenvorstandes. Leipzig fann sich also jetzt auch auf einen allgemeinen Kassen­ärztestreif gefaßt machen.

Größere winterliche Notstandsaftionen der Gemeinden scheinen in diesem Jahre

zur Bekämpfung der Arbeits of werden. Wo in den Stadt­

зи

erfreulicherweise nicht vertretungen darüber verhandelt worden ist, hat man die Regelung der Sache dem Magistrat überlassen, weil eine umfangreichere Arbeitslosigkeit aller Voraussicht nach nicht bevorstehe.

Die weltbekannte Optische Werkstatt von Karl Zeiß in Jena hat bekanntlich seit Jahren die Beteiligung ihrer Arbeiter am Reinertrag des Unternehmens eingeführt. Bisher betrug die Dividende", die an die Arbeiter alljährlich zu Weihnachten ausbezahlt wurde, bis zu 8 Prozent des Gesamtjahres verdienstes der Arbeiter, der ebenfalls hoch bemessen ist. In diesem Jahre fällt nun wegen des schlechten Geschäftsganges die Dividende" nicht nur für dieses Jahr aus, sondern cs ist den Arbeitern angefündigt worden, daß auch im nächsten Jahre auf eine Dividende" nicht zu rechnen sei. Außerdem jolien die Akkordlöhne herabgesezt werden, was bei der von der Firma eingeführten achtstündigen Arbeitszeit eine viel intensivere Tätigkeit der Arbeiter bedinat. Die Zeißschen

Wietallarbeiter haben nun beschlossen, gegen derartige kapi­talistische Auswüchse" Front zu machen und sich gegen eine weitere Verringerung des Verdienstes zu wehren. In den fetten Jahren ließen sich die Arbeiter die Sache gern ge fallen; an dem Gewinn der Firma teilzunehmen, schien ihnen jar nicht übel. Jetzt, wo sie auch an den Konsequenzen der schlechten Geschäftslage der Firma beteiligt werden sollen, mucken sie auf!

Die preußische Regierung soll beabsichtigen, die Ein­berufung des Landtags möglichst hinauszuschieben. Als Tag der Landtagseinberufung ist vorläufig der 12. Ja­nuar in Aussicht genommen. Vor dem 15. Januar muß der Landtag einberufen werden.

Die Ansiedelungskommission hat beschlossen, für die Land­gemeinde, die demnächst aus dem Ansiedelungsgute Dem- bowalonta im Kreise Briesen gebildet werden soll, zu Ehren des in den Ruhestand getretenen ersten Präsidenten der Ansiedelungskommission v. Wittenburg die Ver­eihung des Namens, Wittenburg" nachzusuchen.

Oefterreich- Ungarn.

Beim Empfange der österreichischen Delegierten hat Kaiser Franz Josef, wie nachträglich bekannt wird, aud; einige Aeußerungen gethan, die für die Energie des greisen Monarchen kennzeichnend ist. Zunächst sprach der Kaiser sich auszeichnend über den Ministerpräsidenten v. Körber aus; ei bedauerte die Stellungnahme der Tschechen im Reichsrate und erklärte, daß die Einheitlichkeit der Armee aufrecht er­halten bleibe. Zu dem Tschechen Kramarcz äußerte der Kaiser: Mit der Obstruktion werden Sie nichts erreichen" und zu dem Kroaten Bianfini: Sie lärmen überall, im Reichsrate und im Landtage." Der Kroat war übrigens um die Antwort nicht verlegen: Wem es weh thut", sagte er, der schreit, Majestät". Das ist zwar schlagfertig, aber es entspricht nicht den Tatsachen.

Schweiz.

Die schweizerische Bundesversammlung wählte zum schweizerischen Bundespräsidenten für 1904 den Bundesrat Tomtesse Neuenburg( radikal) und zum Vizepräsidenten den Bundesrat Ruchet Waadt( radikal). Der schweize­rische Nationalrat hat den Simplonvertrag mit talien mit 98 gegen 35 Stimmen genehmigt. Der Ver­rag ist damit auch von Seiten der Schweiz ratifiziert.

Balkan- Staaten.

Die serbische Presse beschäftigt sich jetzt ausschließlich mit den ,, Urlaubsreisen" der fremden Gesandten. Die Opposition beutet die Reisen zu Angriffen gegen die Regierung König Peters aus. Kennzeichnend für die Stimung im Lande ist, daß die erfundenen, von Nisch im Südosten des Landes ver­breiteten Gerüchte, über die Ermordung der früheren Mi­nister Awakumowitsch und Gentschitsch geglaubt und als An­fang eines Racheattes der Gegner der Verschwörer angesehen wurden. In der Skupschtina ist ein Antrag eingebracht worden zur Unterstüßung der Flüchtlinge aus Altserbien und Mazedonien eine halbe Million Dinare( ein Dinar etwa 80 Pfg.) zu bewilligen.

Griechenland.

A In Athen ist wieder einmal eine Minister- Krise aus gebrochen. Theothofis erhielt den Auftrag zur Bildung eines neuen Kabinetts. Ob er Erfolg hat, ist noch zweifelhafi

Türkei.

XXX Die Pforte hat jezt den Botschaften Oesterreichs. und Rußlands das vollständige Reformprogramm der mazedonischen Gendarmerie mitgeteilt. Danach sollen im ganzen 51 europäische Offiziere und 150 Unteroffiziere an geworben werden, darunter auch deutsche. Den Oberbefehl übernimmt der italienische General Craveri, welcher seiner zeit das italienische Stontingent auf Kreta fommandierte. In Wilajet Uesfüb geht der Tanz wieder an: Bei Kapinowo. im Mazedonien fand ein Kampf zwischen einer Patrouille und einer Komiteebande statt, bei dem der Bandenchef und drei Komitatschis getötet und sechs gefangen genommen wurden. Vier Bandenmitglieder entflohen.

Def und Gefellschaft.

Der Kaiser begab sich gestern vom Reuen Palais nach dem Berliner Schloß, um dort den König und den Prinzen Waldemar von Dänemark zu be grüßen. Kurz nach Mittag begaben sich dann die beiden Herrscher, der Prinz sowie das beiderseitige Gefolge in Wagen zum Potsdamer Bahnhof. Der Kaiser trug dänische Admiralsuniform, der König preußische Uniform. Die Monarchen wurden während der Fahrt durch Berlin vom Publitum ehrfurchtsvoll begrüßt. Vom Potsdamer Bahn­hof fuhren der Kaiser und seine Gäste, denen sich der Reichs tangler und der dänische Gesandte angeschlossen hatten, nad Wildpark, wo sie von dem deutschen Kronprinzen und dem Bolizeipräsidenten Grafen v. Bernstorff erwartet wurden, und von dort zu Wagen zur Frühstückstafel im Neuen Ba­lais. Nach der Tafel geleiteten Kaiser und Kronprinz den König von Dänemark und den Prinzen wieder nach Station Wildpart, von wo dieie kurz vor 3 Uhr nach Berlin zurüd

beruhen Dietrichs Befürchtungen am

TUDE Delitter erschreckt auf Beißt ou enva, wo Zulia

Wahrheit? 3ft fie nicht bei Heydens?

Ende gar

auf

mird alles fcheitern daß Dietrich jetzt gerade kommen mußte, Sie mit mir, Frau Mutter, daß ihr Vorhaben gelinge. nur fo viel, was sie vor hat, ist etwas Gutes, Edles! Beten , Frau Mutter, fragt mich nicht, ich darf nichts sagen;

Ach,

um seinetwvillen

Hannst.

Das Beichen fein, daß du das Wagnis unter­

erwarte dich im

seine Brust.

altenden auseinander. Gott ſchüße uns! Ein Klopfen an der Tür riß die eng sich umschlungen och einmal jant sie, bon ihrem Gefühle überwältigt, an Der alte Martin steckte den Kopf Gott schitze uns!"

alte Amme

bewogen

Die den

avat

worden, eine

Stube thres auung

Elfriedens dazu

fie gesagt, aber da mein Elfriedchen es mi lie feinen Einwand gemacht, so seltsam ihr 3) lasse mich nicht gern mit so Heimlichem ein," hatte es fich handelte; doch da ihr Liebling es wünschte, schens für diese Nacht auch das

waschworenen zu überlassen wußte zwar nicht,

Ganze bortam.

der fie

liebevolle Frage der Mutter, Unter Schluchzen erzählte fie alles Tränen aus und warf sich ungestüm an deren Brust. verweint aussehend, mit niedergeschlagenen Augen, und auf nic ein Gebeu au wissen, daß Ria ihrer mutter, vor Kurz vor Tisch erschien das junge Mädchen, blaß und besaß, alles bekennen wirdel Sihr fehle, bradh fie in