Ausgabe 
18.4.1903 Erstes Blatt
 
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Dr. 90

Erstes Blatt.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Saus gebracht 60 Bfg., burch bie Bent bejegen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Bratisbellagen: Oberheffische Familienzeltan( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- nus Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags

Samstag, den 18. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jaferrisa spret 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreife Weglar und Marburg 10 Pfa fenfi 15 Vig. Reklamen die Petitgeile 30 resp. 40 Dis

Bofizeitungsliste No. 3809.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg sa Fernsprechanichinh R, 868.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Welf und Hohenzollern. Allen Anzweiflungen zum Troß erhalten sich die Gerüchte von einer Aussöhnung zwischen den Häusern bohenzollern und Cumberland mit großer Hartnädigfeit. Gin hannoversches Blatt will aus Gmunden, dem Wohn­ort der Familie des Herzogs von Cumberland, die Be­tätigung der Nachricht erhalten haben, der deutsche Kron­prinz werde im Sommer zum Besuche des Prinzen May von Baden und dessen Gemahlin im Schlosse zu Karls­rube eintreffen und dort der Prinzessin Alexandra von Cumberland begegnen. Dem Blatte ging serner aus Gmunden die Nachricht zu, daß ein Besuch des Kaisers am Hofe des Herzogs von Cumberland im Herbst bevor­stebe. Der Kaiser werde voraussichtlich als Jagdgast des herzogs mehrere Tage in Gmunden verweilen.

Das betreffende hannoversche Blatt war bisher über die Verhältnisse am Gmundener Hofe gut unterrichtet. Auch in wel ischen Kreisen verlautet, daß der Herzog von Cumberland seine schroffe Haltung gegenüber dem deut­schen Kaiserhause aufzugeben nicht abgeneigt sei. Bei einem Festmahle, welches die Welfen zur Feier des 85. Geburtstages der Königin Marie von Hannover veranstal teten, sagte der Reichstagsabgeordnete Freiherr v. Hoden­bexgy u. a. Jedenfalls habe der Herzog von Cumberland bon der geplanten Kaiserreise gewußt, und wenn er troß­bem nach Stopenhagen gefahren sei, so gehe daraus her­bor, daß er einer Begegnung mit dem Kaiser durchaus nicht abgeneigt war. Die vorzeitige Rückkehr des Her­og nach Gmunden erklärte Freiherr v. Hodenberg da­mit, daß man sich in Berlin noch nicht dazu habe ver­teben können, dem Herzog diejenige Stellung einzu­raumen, die er als deutscher Bundesfürst beanspruchen förne. Mit anderen Worten: der Herzog sei der Begeg murig mit dem Kaiser ausgewichen, weil der Kaiser noch immer vom Herzog den Verzicht auf den hannoverschen Thron als Bedingung für den Antritt seiner Regierung in Braunschweig fordert. Von dieser Forderung kann der Kaiser niemals abgehen, weder als Reichsfürst, noch als König von Preußen. Wenn also eine Aussöhnung zwischen den beiden Häusern wirklich zustande kommt, so muß der Herzog nachgegeben haben. Das wäre zweifel­los erfreulich. Einstweilen wird aber die Nachricht von der bevorstehenden Annäherung zwischen beiden Häusern in weiten Kreisen großen Zweifeln begegnen.

Die Politik.

Dasbach wider Hoensbroech.

( F) Der Trierer Reichstagsabg. Kaplan Dasbach hat den offenen Brief des ehemaligen Jesuitenpaters Grafen hoensbroech nicht unbeantwortet gelassen. Er betont in feimer Antwort, daß der Grundsatz Der Zweck heiligt

bie Mittel" nicht in dem Sinne verstanden werden dürfe, in rvelchem er dem Jesuitenorden angedichtet werde, näm­lich, daß jede an sich sittlich verwerfliche Handlung dadurch, daß sie vollbracht wird, um als Mittel zur Erreichung eines guten Zweckes zu dienen, sittlich er­laubt werde. Werde der erwähnte Grundsay in einem anderen Sinne verstanden, so sei er richtig, nämlich in folgendem Sinne: Eine an sich indifferente Handlung, die also weder sittlich gut noch sittlich schlecht ist, ist eine gute, wenn sie zu einem guten Zweck vollbracht wird." Im übrigen erklärt Kaplan Dasbach, daß ihm die vom Grafen Hoensbrech vorgeschlagene Zusammen­jegung des Schiedsgerichts über die Frage, ob dieser Grundsaß sich tatsächlich im jesuitischen Moralcoder finde, leine Gewähr dafür biete, daß ein unzweifelhaftes Er­gebnis herauskomme.

Große Arbeiteraussperrung im Rheinland. ::: Infolge eines Streiks, der in einer Krefelder Textilwarenfabrik ausgebrochen ist, haben die Mitglie­der des Vereins der niederrheinischen Textilindustrie und ihrer Hilfsindustrien sowie der Verband niederrheini­sher Cammt-, Plüsch- und Sammtbandfabrikanten beschlos­jer, über ihre Betriebe die Sperre zu verhängen, wenn nicht mindestens zwei Drittel der Streifenden sofort die Arbeit wieder aufnehmen. Kommt es zur Aussper­tung, so würden davon über 20000 Arbeiter in 96 Betrieben am Niederrhein und etwa 14000 Arbeiter in Krefelder Fabriken betroffen. Ob es nötig, gerecht­fertigt und flug war, wegen dieses vereinzelten Streits diesem gleich 34 000 Arbeiter auszusperren, die an Streif nicht schuld sind, steht dahin. Ein deutscher be lehrerverban.

( 0) Der Sächsische Gymnasiallehrerverein hat seinen Borstand ermächtigt, mit dem Vorstande der anderen Vereine höherer Lehrer Deutschlands wegen Schaffung eines deutschen Oberlehrerverbandes Fühlung zu neh­men. Vorgeschlagen wird, daß dieser Verband durch kör­porativen Zusammenschluß der Lehrervereine ins Le­ben gerufen werde, und daß zwecks Ausarbeitung eines

Verbandsstatuts eine von allen höheren Lehrervereinen zu beschickende Delegiertenversammlung zugleich mit der im Herbst dieses Jahres in Halle a. E. abzuhaltenden Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner zu­sammentreten soll.

Yankeeunverschämtheiten gegen utschland.

::: Den Ratgebern des Kaisers, die ihm den Vereinig ten Staaten gegenüber die Politik der Aufmerksamkeiten empfohlen haben, erteilen die Yankees jezt eine Lehre, die hoffentlich heilsam sein wird. Nicht genug, daß man in Washington das Geschenk Kaiser Wilhelms, die Statue Friedrichs des Großen, mit offenbarem Mißvergnügen entgegengenommen und di: Aufstellung der Statue mit allerhand nichtigen Vorwänden bisher hingezögert hat: auch auf die gastfreundliche Einladung des Kaisers an die amerikanische Flotte, bei ihrer Europafahrt den Kieler Hafen zu besuchen, hat Präsident Roosevelt ablehnend geantwortet. Nicht genug damit: Dies selbe amerika­nische Geschwader, das angeblich nicht in der Lage war, der Einladung des Kaisers zu folgen, wird jeßt nach Marseille entsandt, um dort an den Flottenfundgebungen für Präsident Loubet bei dessen Heimkehr teilzunehmen! Das ist eine Unhöslichkeit sondergleichen gegenüber der freundlichen Einladung des Kaisers. Man sucht in Washington ja die bittere Pille damit einigermaßen zu verzuckern, daß man erklärt, der Hauptzweck des Be­suches in Marseille sei die Einschiffung des Befehls­habers des Geschwaders, Kontreadmirals Cotton Crew, der dann in Marseille sein werde. Auf solche faulen Ausreden fällt natürlich kein Verständiger hinein. Hof­fentlich wird dies gelinde gesagt unhöfliche Verhalten der Yankees jenen deutschen Politikern eine träftige Lehre sein, daß man die Amerikaner nicht durch Liebenswürdig­keit und Aufmerksamkeiten, nicht durch andauernde Nach­giebigkeit gegenüber allen Forderungen Ameritas gewin­nen kann, sondern daß es gerade dieser anmaßlichen Ge­sellschaft gegenüber am Plaße ist, sich reserviert und eigenstolz zu verhalten.

Der Karthäuserkampf in Frankreich.

)-( Das Kabinett Combes hat seine Drohung wahrge­macht: Die Vertreibung der Karthäuser aus Frankreich hat mit der Versiegelung der berühmten Likörfabrik des Karthäuserordens in St. Laurent begonnen. Einst­weilen wird also der schmackhafte und bekömmliche ., Chartreuse", den die Freunde eines träftigen Magen­wärmers in allen Weltteilen nach Gebühr schäzen, nicht mehr hergestellt werden. Aber die Mönche haben ja das Rezept, und so wird man, selbst wenn der vorhandene Vorrat erschöpft sein sollte, die grünen und gelben Stärkungstropfen nicht für immer entbehren müssen. Die Schließung der Chartreuse gab natürlich zu einigen Rundgebungen Veranlassung. Der Pater Rey, der bei den Behörden als Eigentümer der Fabrik an­gemeldet worden ist, erhob gegen die Schließung Ein­spruch, und die Menge brach in feindselige Rufe gegen den Polizeikommissar aus. Schließlich scheint man sich aber doch mit der Tatsache abgefunden zu haben.

Inzwischen gärt die von den Karthäusern in die Deffentlichkeit gebrachte Standalgeschichte munter wei­ter. Herr Edgar Combes, der Sohn des Ministerpräsi­denten, hat bei seiner Vernehmung vor dem Untersu­chungsrichter aufs entschiedenste bestritten, an der Be­stechungsgeschichte, als deren Hauptteilnehmer er be­zeichnet wurde, irgendwie beteiligt zu sein. Ob nun Herr Combes dabei beteiligt war oder nicht, jedenfalls scheint an der Sache selbst etwas zu sein. Pater Michel, der Prior der Grande Chartreuse, hat erklärt, die Ge­schichte, wonach ein Beamter im Auftrage einer parla­mentarischen Gruppe von den Karthäusern mehrere Mil­lionen verlangt und dafür die Genehmigung ihres Ver­bleibens in Frankreich zugesichert habe, sei absolut wahr. Nun wird sich wohl bald herausstellen, wer die Depu­tierten und Senatoren waren, die zu diesem einträg­lichen Schachergeschäft sich drängten.

Zur Lage in Marokko.

(!) Sultan Abdul Aziz hat sich entschlossen, die Lei tung der gegen Tazza und die Riffkabylen ausgesandten Truppen selbst zu übernehmen. Alle in seiner Umgebung befindlichen Europäer sollen Fez gleichzeitig mit dem Sultan verlassen. Bu Hamara wird die europäischen Vertreter in Tanger ersuchen, die Mächte möchten ihn als friegführende Macht anerkennen.

Kurze politische Nachrichten.

* Nach einer anderweit noch nicht bestätigten Mal­dung der Freis. 8tg. soll die preußische Regierung den Landräten und sonstigen politischen Beamten unter­sagt haben, sich als Kandidaten zum Reichstag oder Landtag aufstellen zu lassen.

* An den preußischen Oberkirchenrat hat der deutsche Verein für Frauenstimmrecht die Bitte gerichtet, dahin wirken zu wollen, daß die Frauen unter den gleichen Bedingungen wie die Männer zu den kirchlichen Wahlen berechtigt sind.

Hof und Gesellschaft.

Das Kaiserpaar besichtigte gestern auf dem Potsdamer Bahnhof einen Lazarettzug in Gegenwart des Kriegsministers Generals v. Goßler, des Generalad­jutanten Generals v. Kessel, des Generalarztes Dr. v. Leuthold, des Unterstaatssekretärs Fled und des Geh. Oberbaurats Göpel. Der Kaiser machte sodann einen Spaziergang im Tiergarten, sprach beim türkischen Bot­schafter vor und begab sich von dort zu Fuß nach dem Auswärtigen Amt zu einer Besprechung mit Staatsse­fretär Frhrn. v. Richthofen.

*** Prinzessin Eduard von Anhalt wurde in Dessau von einem Prinzen entbunden.

*** König Eduard von England ist in Malta ein­getroffen und festlich bewillkommnet worden. Abends waren die Straßen und die Kriegsschiffe im Hafen fest­lich beleuchtet. Nach einem Diner im Gouverneurpalast wohnte der König einer Galavorstellung im Theater bei.

Nab und fern.

(*) Jubiläum des Schulschiffs ,, Moltke". Der Kaiser hat aus Anlaß der Wiederkehr des Tages, an welchem bor 25 Jahren S. M. Seekadettenschulschiff Moltke" in ben Dienst gestellt wurde, an die Inspektion des Bil­bungswesens in Kiel das folgende Begrüßungstelegramm gerichtet: Am heutigen Tage, an welchem vor 25 Jah. ren auf Meinem Schulschiff ,, Moltke" zum ersten Male Flagge und Kommandozeichen gesetzt worden sind, ent­binde Jch den Offizieren und Mannschaften dieses Schiffes Meinen kaiserlichen Gruß mit dem Wunsche, daß das bewährte Schiff weiterhin glücklich fahren und erfolgreich seiner wichtigen Aufgabe gerecht werden möge, Wilhelmi I. R." Bekanntlich hat an Bord des ,, Moltke" vor fur. zem ein Schadenfeuer stattgefunden, durch welches die Of. fiziermesse, sowie die darin liegenden Kammern nicht un erheblich beschädigt wurden.

) Der Konitzer Knochenfund. Im weiteren Verlauf der Untersuchung der in der Abortgrube der städtischen Volksschule zu Koniß gefundenen Knochen wurde vom Kreisarzt Dr. König festgestellt, daß es sich um mensch­liche Gliedmaßen handelt und daß es solche sind, die bisher an den Leichenteilen des ermordeten Gymna siasten Winter fehlten. In der Grube wurden gefunden: der Knochen des rechten Oberschenkels, zwei Knochen des cechten Unterschenkels, zwei Knochen des linken Unter­schenkels, der linke Oberarmtnochen und beide Unter­armknochen des linken Armes. An einem Armfnochen hing eine gut gearbeitete Herrengamasche, welche ent weder dem Winter gehört hat oder von einem Täter bei der Verbergung verloren wurde. Vom Skelett des unglücklichen Winter würden nur noch die Knochen zur Handwurzel und die Finger fehlen. Man hält die Kno. chen zweifellos für die des Winter und die weitere Un­tersuchung ist im vollen Gange.

( 22) Eine Warnung vor Auswanderung nach dem Gold. lande Alaska erläßt das kaiserlich deutsche Konsulat in Dawson. Die Ausbeute an Gold stehe meistens in feinem Verhältnis zu den großen Reisekosten und dem teuren Leben. Arbeit sei schwer zu finden. Um schürfen und muten zu können, müsse man amerikanischer Bür­ger sein. Die Kälte sei so furchtbar, in dem letzten Winter mehrmals- 55,5 Grad Celsius, daß man über­all Leuten begegne, deren Gliedmaßen erfroren oder jogar ganz abgefroren seien. Der Konsul müsse vor einer Reise ins Goldgebiet ganz entschieden abraten.

Zum Fall Hüssener wird mitgeteilt, daß der Kaiser die strengste Untersuchung angeordnet und über deren Ergebnis einen eingehenden Bericht eingefordert hat. Der Seefadett Hüssener gab in seinem Verhör an, daß der er. stochene Hartmann ihn zuerst geschlagen habe. Die Zeu­gen bestreiten dies auf das allerentschiedenste.

Die deutsche Südpolarerpedition ist von schweren Schicksalsschlägen betroffen worden. Von den fünf Mit. gliedern, die auf der Kergueleninsel geblieben waren, um wissenschaftliche Untersuchungen anzustellen, ist der Me. teorologe Enzensperger am 2. Februar der strengen Kälte erlegen. Die vier anderen sind jezt nach Sydney zurück­gefehrt. Von diesen ist Dr. Werth schwer ertranft, befin det sich indessen auf dem Wege der Besserung; er wurde in ein Hospital überführt. Englische Blätter wollten übri gens wissen, daß das Schiff der Expedition ,,, Gauß", mit Sem englischen Expeditionsschiff Discovery" zusammen­treffen werde. Diese Nachricht scheint sich indessen nicht zu bestätigen.

* Die Angelegenheit der Prinzessin Luise von Zostana soll nach einem Genfer Blatt bis Ende dieses Monats endgiltig geregelt werden. Die Anwälte der Brin­zessin haben alle Ansprüche ihrer Klientin schriftlich nie­bergelegt und bei Anwesenheit des Königs Georg in Wien

wird darüber Beichluk aefaut merden

nicht. etwas bie niemals zuvor an ihm bemerkte gereizte Stimmung nehmen auf dem Spiel standen, dennoch begriffen sie doch

heute viele Tausende irgendwo bei irgend einem unter­

Die Brentmanns

riskieren?

Tonnten

weiteres

schon

den Garten

einmal

fuchen. guälende Unruhe, ohne Wenn möglich, sollte ihm Benedikta ferhit Bee In das Himmelreich zurückgekehrt, zwang ihn diese aufzu

anderes

aufzustellen. Ich möchte Sie so gerne im Hins

Benedikta nein," unterbrach

,, Nein, melreich behalten,

nicht!" zu allen Weh ihres

Pommen. Sumpfe,

Wie eine ihrem Haupte unverstandene Pein

fort, es über

Herr

Gefahr,

Brenfmann,

zu

das

um Gottes schweben.

Daseins war ja

ein schweres Unheil

in ihrem Innern hinzu

sie ihn flehend, eine

,, Lassen Sie mich Barmherzigkeit

Frieda aber schritt über die nasse

irage,

ftreute Wiesen. Den neuen Kleiderrock üßig und forglos, als führte der Weg über blumenbe

lich war sie geworden, und wie glücklich würde sie des üblichen Veilchensträuschens mitgebracht. Sie glüd­feinen, zierlichen Finger. Er hatte sie neulich anstatt der Treppe angezogen, umſpannten, eng anschließend, shatt empɔrgerafft, und die Glacéhandschuheltie sorgfältig welche sie auf

Jührer

innerer süffels enite jene zerritarei

schen ringsum

brauchten ihr lächelndes Gesicht

nicht so

der Seite des Geliebten weiterziehen. zogen wurde, hob sie den Blick empor, und ließ sich an Schulter legte, und ihr Arm fräftig in einen anderen ge­neugierig zu mustern. Erst als eine Hand sich auf thre : tief ben stop. Heine Apfelblüte nicht er­

,, Beinah' hätte ich meine