32433
Nr. 4
bonnemente in's Baus gebre Brattabellage Oberbeffife Gartenban, for
Das Blatt
盘
Zum
Aus evar
Am 20.
Mossen, seitde erwählt word Priester die
gewiß nicht daß er die Ei lann es sich le ber Spige
ber
bet den Ande
bet Den
robern wußte vie denn vielf lichen Stuhles Wechsel der lichen
105.
papft. Der gli ines göttliche Alterieren der leit an. Denn ie Aufregun des Kardinals Graf Leo cende Elemen
riner wohlhat
boren. Seine Alter von Amt, das
27
3 unte Denn ein päp tungsbeamter
hat sich Pecci Des Räuberu 33 Jahren w in Brüssel, m
ingen wußte ich mit diplo zufinden, int
neuen Regier
Kardinal er
pierarchie, b latholischen
reits 68
Sahr
verde nicht al
jei as langite verständigen
in
verstorben die Vorur chen Kulturka Sympathie ent
Dem
Leo XIII.
jondern auch
meistens in
in deutscher
enige des ve gilt. Den firchlichen chließen sich chen Frieden hen Stuhl
Frieden!
Tugenden gleich. Sobald er einen Geheimrat erblickte,
Alexander Werenin
gab
ohne
Schwierigkeiten
1etne@ t-
Da Nahida in allem mur ihren eigenen Willen kannte und niemals warten mochte, beschloß sie, ihre Vermählung recht bald zu feiern. Werenin kannte keine Hindernisse oder Schwierigkeiten, sobald es sich darum handelte, den Willen seiner Tochter zu tun. Er setzte die Hochzeit auf den nächsten Sonntag fest.
erhob er sich; bei der größten Kälte begleitete er einen willigung. General bis zu dessen Wagen und entblößte jedesmal sein Haupt, sobald jemand in seiner Gegenwart den Namen des Zaren aussprach. Er stellte übrigens bezüglich seiner Person oder vielmehr bezüglich seines Ranges ähnliche Anforderungen: Jeden, ber eben erst in ben Dienst getreten war, nannte er bei feinem Bornamen; erst Geheimräten gegenüber nahm er andere Haltung an.
Ohne es zu wissen, war er eine Parodie auf ben Wiz des Marschalls Windischgräß: Für mich fängt der Mensch erst beim Baron an," und öfters wiederholte er die Worte:„ In meinen Augen bedeutet jemand erst bann etwas, wenn er Staatsrat oder Oberst ist."
Eine Ausnahme bildete in dieser Beziehung für ihn allein die Umgebung des Zaren; so oft er bei Hose war, und das kam oft vor, grüßte er mit einer gewissen Achtung sogar die Labaien, welche die kaiserliche Liv rée trugen. Troß dieser Eigentümlichkeiten war der Werenin der beste Mensch von der Welt; mutig, edel, dienstfertig und wohltätig, und er erwarb sich die Liebe und Achtung aller, die ihm näher traten.
er
Rahida, Werenins einzige Tochter, an der er mit ganzem Herzen hing, war ein verwöhntes Kind, und das unermeßliche Vermögen ihres Vaters machte es ihr leicht, alle ihre Launen zu befriedigen. Nach und nach tyrannisierte Nahida geradezu den alten Werenin; er wagte es nicht, irgend einem ihrer Einfälle Widerstand zu leisten, und zitterte bei ihrem Blick. Nahida war ben blonden Mädchen des Nordens gar nicht ähnlich. In ihren dunklen Augen, die von schwarzen Brauen überschattet waren, blißten jeden Augenblic Funken der Ungeduld oder des Bornes; ihre Bewegungen waren lebendig, heftig, leidenschaftlich. Ihre Schönheit war in der Tat bezaubernd, und man er annte in ihr das allmächtige Weib, vor dem alles im Hause ins Knie sank. Ihr Herz war gut und es gewährte ihr Freude, wenn fie andere glücklich machen konnte. Leider war sie als Gegenstand fortwährender Schmeicheleien so stolz gewor ben, daß sie keine Wohltaten erweisen konnte, ohne es zugleich fühlen zu lassen, daß schon ihre Gegenwart eine große Gunst für diejenigen sei, die sich ihr nähern durften.
An dem Tage, an welchem der oben erzählte Zwifchenfall im Ministerium des Innern sich ereignete, saß Nahida in dem großen Salon ihres Baters und blätterte in einem Album. Es schlug vier Uhr. Vor dem Kamin faß ein junger Mann von sehr feinem und viel ver( prechendem Aeußern, damit beschäftigt, Visitenkarten zu ordnen und Adressen zu schreiben. Es war dies Graf Wladimir Lanin, Wahidas Verlobter.
Nahida wollte bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahre von einer Heirat nichts wissen: alle Bewerber wußte sie bald auf freundliche, bald auf unartige Weise fos zu werden. Eines Tages begann sie jedoch den jungen Diplomaten Grafen Lanin, der ihr von seinem Onkel, dem ersten Adjutanten des Kaisers, vorgestellt worden war, unter dem Schwarm von Verehrern, die bei ihrem Bater verkehrten, auszuzeichnen. Graf Wladimir war casend in sie verliebt, und doch wagte er sich ihr nicht zu erklären. Nahida kam ihm mit einem Geständnis suvor, das der junge Diplomat nicht wagen mochte.
,, Graf Wladimir!" sagte sie eines Abends zu ihm, indem sie ihn zum ersten Male bei seinem Vornamen nannte ,,, Sie sind in mich verliebt, nicht wahr?"
Der junge Mann errötete, wurde gleich darauf bleich und vermochte nur, wie zu einer stummen Bitte, die Hände zu falten.
Ich liebe Sie gleichfalls," sagte Nahida, während ihre Stimme, deren Ton sonst äußerst talt war, ganz wunderbar weich wurde. ,, Wollen Sie mich zum Weibe nehmen?"
Graf Banin sank aufs Knie, don deant unerhofften Glüd überſtürzt, füßte den Eaum ihres Kleides und war so ergriffen und so erfreut, daß die stolze Schönheit ihre offene Anregung nicht bereute.
Dies ereignete sich ungefähr eine Woche vor dem Beginn unserer Erzählung. Am folgenden Tage zeigte Nahida ihrem Vater ihre Verlobung mit Banin an und
Inzwischen sehen wir Lanin schon am Dienstag damit beschäftigt, Einladungen zu dieser Feier abzusenden; er tat dies nach einer bestimmten Methode, indem er die Visitenkarten der Freunde und Bekannten des Hauses durchblätterte und ihre Namen und Adressen auf ge
drudte Einladungen niederschrieb. Lanin unterbrach diese Beschäftigung einen Augenblick, indem er eine Visitenkarte, die ihn offenbar nicht wenig in Erstaunen versetzte, von allen Seiten betrachtete; er las sie nochmals, lachte laut auf und fragte, indem er sie von weitem seiner Verlobten zeigte: Wer könnte das wohl sein?"
Nahida erhob ihre Augen und sagte lächelnd: Ich muß doch erst den Namen lesen: ich bin ja feine Wahrsagerin, daß ich ihn erraten tönnte."
Tas nicht, aber eine Zauberin, von der ich alle Wunder erwarte."
,, Bitte, lies!" unterbrach ihn Nahida.
,, Omuphri Onesimowitsch Schelm, Wirkt. Staatsrat, Abteilungschef im Ministerium des Innern, Ritter des St. Stanislaus- Ordens, des St. Annen- Ordens 1. Klasse und des St. Wladimir- Ordens 4. Klasse, Vizepräsident des Tierschutzvereins usw. usw., Karawanenstraße 35." ( Fortfcsung folgt.)
alte Burfchenberrlichkeit! Militärhumoreske von W. v. Trotha.
( Nachdruck verboten.) Frizze, so hieß er, war der beste aller Burschen. nicht, daß er schön gewesen wäre, nein, beileibe nicht, aber er war goldeswert.
Also Friz war seines Zeichens Konditor und hatte da gar manchen windigen Streich begangen und so hieß es denn: er muß fort. Weg, weit weg sollte er und so packte er denn eines Tages sein Bündel und lenkte seine Schritte gen Petersburg.
Dort blieb er und arbeitete mit Fleiß, verdiente ein schönes Stück Geld und sparte es.
Fritz hatte bei einem der thüringischen Regimenter gedient, sprach so ein wenig sächsisch und dachte oft mit Sehnsucht an seine Rekruten- und die darauffolgende Burschenzeit bei seinem Leutnant zurück.
Da erscholl plößlich vom Westen her die Kriegstrompete. Dem gallischen Hahn war der Kamm gewaltig geschwollen und so gedachte er mit seinen Sporen den preußischen Adler gehörig zu bearbeiten.
Friße, das kaum hörend, packte also sein Bündel und zog gen Westen dem teuren Vaterlande zu.
Er setzte es durch, bei seinem alten Leutnant wieder Bursche zu werden, und machte in Ehren den Krieg mit. Beide ,, wir", wie Friße immer sagte, sind gut davongekommen, nur seinem Leutnant hatten die Malefizfranzosen da bei Le Mans einen Finger abgeschossen; das aber hinderte den jungen, forschen Offizier nicht, sich schreckliche Teil, Frize mußte es noch erleben, daß sein schleunigst nach dem Kriege zu verloben und nun tam der Leutant heiratete.
Da stand er nun am ersten Morgen mit Minna, dem jungen, feschen Stubenmädel vor der Tür und kraute sich verlegen hinter den Ohren.
Sollte er nun die Dienstsachen, wie in früherer Zeit, hineintragen, den Herrn Leutnant sanft schüttelnd wecken, oder war nun Minna diejenige, welche?
,, Na, was gibt es denn da draußen so zu reden? Wer ist da?" hörte man eine Männerstimme jenseits der Tür rufen.
Ich bin's, Herr Leutnant," gab Friß zur Antwort und nahm, wenn auch durch eine Tür von seinem Brɔtherrn getrennt, eine stramme Haltung an, worüber nun Minna das Lachen bekam.
Einige unterdrückte Flüche jenseits, dann erscholl das Wort:
,, Kaffee!"
Beide eilten davon und machten fein säuberlich das Kaffeebrett fertig. Dann marschierten sie an; Minna voraus, denn Frise hatte Lebensart und gelernt zu den Damen zu sagen: Nach Ihnen.
Also nun standen sie vor der Türe.
,, Herein," rief eine tiefe Männerstimme und Minna überschritt mit dem Kaffeeservice die Schwelle. Frize, der in der einen Hand das Tablet mit dem Kuchen hielt, und über den anderen Arm die Reithosen und in der Hand die hohen, gespornten Stulpenstiefel trug, kam aber nicht weiter wie einen Schritt in das Heiligtum. Da schrie
sein Leutnant:
,, Bist du verrückt, Friz, willst du hinaus, du Naseweis!"
Frizze, der sonst nicht so leicht sich aus der Fassung bringen ließ, sperrte den Mund auf und ließ dann vor Schreck, Kuchen, Hose, Stiefel u. s. w. fallen und stürzte wie von Furien geheßt hinaus.
Ms Minna in die Küche kam, da saß der arme Kerl in sich gesunken auf einem Schemel und dachte über, ach, die so veränderliche Welt nach.
Früher, da war er derjenige, der nur zu seinem Leutnant hineingehen durfte, nicht einmal die alte Haushälterin der Frau Generalin, der Mutter des Herrn Leutnant, wo er wohnte, hatte es wagen dürfen, den Herrn Leutnant zu wecken. Und jezt? Da ging nun so ein dummes Ding, wie die Minna, er begann sie jetzt zornfunkelnden Auges anzusehen, hinein! Wie sie sɔ frech basaß, natürlich nur nach seiner Ansicht, in Wirklichkeit war sie die Bescheidenheit selbst, aber Eifersucht macht blind, und Frize war eifersüchtig!
Erst gegen Abend kam seine gute Laune wieder, als er eine Aussprache mit seinem Leutnant gehabt hatte. Das heißt diese Aussprache war keine einseitige gewesen, so daß der Herr Leutnant nur gewettert und geflucht hätte, nein, Frize hatte das Gespräch auf den heiklen Punkt gebracht und zwar zu einer Zeit, wo der Herr Leutnant am zugänglichsten war, nämlich beim Pußen des Pferdes, denn der Herr Leutnant war Adjutant geworden und liebte seinen Fuchs sehr.
,, So, also du findest, ich tue dir unrecht, Frizze," sagte der Herr Leutnant, nachdem der brave Bursche in bewegten Worten geschildert hatte, wie er sich nun so zurückgesezt fühlte; ,, ja, aber, Kerl, begreise doch, das geht doch jetzt nicht mehr und " na den Rest konnte
nur Friße verstehen. Jedenfalls war das Resultat ein günstiges, denn Frize fing beim Striegeln der Stute wieder an zu pfeifen, wie früher.
Einige Tage waren nach dieser ersten Geschichte ins Land gegangen, der brave Bursche servierte bei Tisch und fand nun, daß alles wieder in Ordnung war.
,, Frizze, wir müssen heute Abend zwei Theaterbillets haben, gute Plätze in der ersten Reihe," sagte der Leutnant bei Tisch.
,, Jawohl, Herr Leutnant, aber da muß ich sofort gehen. Biz 3 Uhr ist nur Vorverkauf und jezt ist es schon gleich 2 Uhr. Um 2 Uhr wird geöffnet und wenn ich so spät tɔmme, nu dann muß ich ganz ans Ende von dem langen Schwanz."
,, Schon gut, schon gut," meinte der Leutnant schnell, hier ist Geld, nun troll dich und besorge die Billets, Minna fann weiter servieren!"
Friße zuckte beim Namen Minna ein wenig zusammen, aber sein Gesicht bekam anstatt in eifersüchtigem Rot zu erscheinen, einen selig- verklärten Ausdruck und er spiste ein wenig den breiten roten Mund, aus dem zu Zeiten, wenn er sich vergaß, ein echtes thüringsches ,, Ach, Herjeses" hervorsprudelte, dann verschwand er und war bald auf dem Wege zu dem Musentempel der Haupt- und Residenzftadt des kleinen Staates.
Mit tiefernstem Gesicht erschien er auf dem Kampfvlage, denn das sah er sofort beim Betreten des Theater
plages mit Kennerblich, daß es hier zu einer blutigen Schlacht kommen mußte. Er überlegte noch, sollte er nur einfach ,, brängeln" oder einen geistigen Sieg erfechten, jedenfalls ,, siegen" mußte er.
Also ging er ruhig einmal die queubildende Menge ab, um zu relognoszieren.
Ah, da stand ja der Husar von dem Ordonnan offizier des einen Prinzen. Der will sicher auch auf der ersten Reihe sitzen, dachte Frizze, also das ist schon ein Konkurrent.
,, Na, Frige," sie fannten ihn nämlich schon alle von früher her und fürchteten ihn zum Teil, willst wohl och noch' nen Platz fo janz vorne," fragte lachend der Husar. ,, Aber dat sag' ich dir, drängeln is nich!"
Frieche ich durch deine krummen Beene und du merkst ,, Nee, bei dir drängele ich mir och janich vorbei, bir Lacher auf seiner Seite. Hm," das war ein kleiner nischt," antwortete Frise phlegmatisch, hatte aber sofort die Borpostensieg, philosophierte Frize, und schlenderte wieder nach hinten. Alle schienen beruhigt zu sein und warteten. Da gingen die Türen zur Theaterfasse auf und es tam Bewegung in die Menge.
Langsam schob alles näher. Ein, zwei drei Leute gingen strahlend mit ihren Billets davon.
Plötzlich sing Frize an, in der Luft herumzuschnuppern und meinte, als sich einige besorgt umsahen: ,,' s scheint mir was zu brennen!"
Eine allgemeine Bewegung en stand. Frite hielt feine beiden Taler- denn jedes Bilet kostete einen harten Taler krampshaft fest und schrie plötzlich zu einer Tame: Fräulein, Fräulein, Ihr Kleid brennt!"
Wie der Wind zerstob der lange Heerwurm wartender Billetkäufer.
Frize vor an die Kasse, zwei Billets erste Reihe Balkon fordern, die Taler hinwerfen und die Billets nehmen war eins. Dann raus aus dem Theater und ehe sich die anderen von ihrem Schrecken erholt hatten, war er schon um die nächste Ecke verschwunden.
Viele Liebesbezeichnungen sollen nicht hinter ihm dreingeschollen haben!
Am Abend saß der Herr Leutnant mit seiner jungen Gattin auf der ersten Reihe, und der Brotherr des krummbeinigen Husaren mußte sich mit einem Plaze auf der zweiten Reihe begnügen.
Wie schon erwähnt, hatte Friz Lebensart und wußte stets Rat zu schaffen, so auch heute.
Wenn nämlich in solch einer Kleinen Residenzstadt Diners gegeben werden und es fallen von zwei verschie denen Seiten solche Feste auf einen Tag, so ist das bei der kleinen Gesellschaft in solch einem Nest unter Umständen sehr schlimm.
Der Herr Leutnant wollte also sein erstes Fest geben. Die Einladungen waren ergangen und so etwa die Hälfte der Geladenen erschienen bei Leutnants, die andere ging zu dem Kammerherrn Baron So und Sɔ.
Frize half fleißig beim Decken der Tafel, und als alles zur Zufriedenheit beendigt war, zog sich der Herr Leutnant, der selbst die Tischkarten geschrieben hatte, zurück, um sich in seine Galaflust" zu werfen, wie Frize die erste Garnitur mit Epaulettes und Orden bezeichnete.
Als der Herr Leutnant eben zur Tür hinausging, wandte er sich noch einmal auf der Schwelle um und sagte: Frige, wenn das Eis vom Konditor kommt, so stelle es in die Badekammer, in die Badewanne, wo auch der Sekt auf Eis liegt!" Damit ging er.
Himmel! Friße hatte ja beim Konditor kein Eis bestellt, er hatte es reineweg vergessen, neulich als er hinwollte, es bestellen, da hatte er Minna mit dem Markttorbe getroffen und galant, wie er stets war, hatte er der Schönen den Korb abgenommen und ihr beim Einlaufen geholfen. Dann war es höchste Zeit gewesen, zur ReitEahn zu gehen, um die Stute abzuholen, die der Herr Leutnant jezt wegen des hartgefrorenen Bodens nicht draußen ritt. Was nun?
Also zum Konditor, entschied sich Frize kurz, warf sich draußen in seinen Waffenrock, jezte die silberbetreßte Dienermüße auf und merkte garnicht, als er losging, daß er unten herum schon Diener war: Cammethoſen mit langen Kniestrümpen und Schnallenschuhen ansatte. Ju dem Aufzuge C.. unter Lautem Lachen von Minna
261. Sigurg
Die Aus
baben immer
behandelte de
die Frage des
sumbereine a namentlich d halb getroffer Organisationer Bernichtung trumsabgeordn die Sozialdem cinem Waffer in, und bera
יע
lehen wir u
lung erft, al
mals mit d
man ihm b
orgeworfen
Der Sozialber fümmern, de leiftet habe.
tief
unausgef Der Bräsident aber Stöder n pruch dahin Sozialbemotca ben eine Anz
babe. Nach ei
Abgg. Reißh
tar Graf Bo


