296.
Ausgabe für den Amtsgerichtsbezirk Hungen.
mementspreis: in Siegen, abgeholt monatlich 50 Bf., d Maus gebracht eo fg., burch die Poft bejogen viertel jährlich Mr. 1.50.
bellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Chebeffische Beitschrift für Landwirtfwaft, obft. umb Entexban, sowie bie Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berlingen nadmitage.
CB
Donnerstag, den 17. Dezember 1903.
Gießener
791
12. Jahrgang.
Jalerttenspret sie einfaltige Bettzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wealer und Warburg 10 Pfg.soft 15 Pfg.: Reklamen die Bettstelle 30 refp. 40 Bfg.
Bostzeitungsliste No. 3989.
Mebaktion und Ervedition: Gießen Neue Weg 98. Bernisreenschluk Mr, 368.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
Ko
( Bichoner Boldung umno
für Oberheffen und die Krcise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und angebung ag Guthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Rückblick auf die Etatsdebatten.
on jeher haben die Etatsdebatten einen Ueberblic er die herrschende Volksstimmung und zwar über diese mehr als über die öffentliche Meinung und politische Inter efen geboten, die diesmalige erste Lesung aber hat etwas mehr bracht eine Klärung der inneren Lage und, wenn man ill, auch eine gewisse Ausshellung der auswärtigen Bolitik. Tie Dreibundsfrage, die noch die vorige Session entschei and beherrschte, wurde fast gar nicht berührt, weil auch im ölfer leben die bestehenden Beziehungen in einen Teil der amilienleben gleichen. Diejenigen politischen Chen sind die ften, über welche am wenigsten gesprochen wird. Ueber shoben die Auslassungen im italienischen Parlamente geyigt, daß die Ertratouren der Mittelmeerstaaten die fried fifute Birksamkeit des Dreibundes cher stärken als stören. der Armäherung Italiens an Frankreich steht unser gutes Derhältnis zu Rußland als Pendant- und Gewichtsausgleid Spiele der europäischen Interessen vollwertig gegenüber doieser stille und ungeschriebene Paft ist, wie sich bei den Wiesbadener Kaisertagen zeigte und wie auch der starke Bei fmll zuiden Aeußerungen im Reichstage offenbarte, als letztes Vermächtnis des großen Kaisers in Deutschland außerordent och vol Estümlich. In der Darlegung seiner äußeren Poli that der Reichskanzler jedenfalls den ungeteilten Beifall Ser großen Mehrheit im Volfe.
In der inneren Politik hat aber die Reichsregierung eSenso, trotzdem dies von der äußersten Linfen ebenso wie Don der äußersten Rechten bestritten wird, die Führung ge tommen. Von rechts her möchte man die Regierung zu harfen gesetzgeberischen Maßnahmen gegen die Sozialdemo Erratic drängen und die Linke entfaltet gegen ihre Wirt Haftspolitif eine ungemein lebhafte Agitation. Der Reichs Fangler Graf Bülow hat es indes verstanden, das Steuer 1 rubeirut von rechts und links, geradeaus auf das Ziel einer Versöhnung der Stände und einer Ueberwindung der Polaffemgegensätze zu halten Seine Kritik an der Sozialemokratie hatte die ausgesprochene Tendenz, die NebertreiChungen des sozialdemokratischen Programms in ihrem Urteil über die Gesellschaftsordnung und der Parteiagitation joegen die herrschenden Autoritäten abzuwehren. Sie war ashalb persönlich aggressiv gegen die Vertreter dieser Politid aber in ihrem Schlußziel doch friedlich und auch friedmm. Denn jede gewaltsame Veränwyfung der Sozialdemo fratie soll unterbleiben, und die Wiederaufnahme der sozialrelitijahen Gesetzgebung hat den Zweck, und wir möchten auch wünschen, vielleicht auch einmal die Wirkung, die. offferung zu dem Glauben an die Möglichkeit eines In tereffemausgleichs durch eine geeignete Staatsfürsorge für die ärmeren und schwächeren Volksklassen zu gewinnen. So schwebt über den letten Debatten als ideales Morut die Tendenz einer Stärkung unserer nationalen Straft. durch Abwehr der Vorurteile und Versöhnung der Klassen und Schichten.
Rufslands Doppelspiel in Serbien.
setzt wird auch die Ursache bekannt, weshalb Rußland, dan die erste Macht war, die König Peter von Serbien anamite, nachträglich dem Könige seine Gunst entzogen hat. 35ift lediglich der Umstand, daß König Peter, ohne es zu wollen, das Doppelspiel enthüllt hat, das Rußland jahren in Serbien getrieben hat. König Peter hatte enlich, als seine bis dahin in Rußland erzogenen Kinder Serbien übersiedelten, ein Handschreiben an den Zaren geitet, das Peters Sekretär und Neffe, Nenadowitsch, dem 380re überbringen sollte. Als dann dem Zaren die bevorte de Entsendung Nenadowitsch mitgeteilt wurde, vermgte er, König Peter solle das Schreiben erst der russischen Cndtschaft in Belgrad vorlegen. Nachdem diese an den tem über den Inhalt des Briefes berichtet hatte, liep aus II. dem inzwischen nach Petersburg abgereisten Maidowitsch bedeuten, feine offizielle Persönlichkeit werde
ith einpfangen, und der Zar selbst werde das Handschreiben night annehmen. König Peter war darüber nicht minder boablifft als Herr Nenadowitsch. Er konnte sich nicht erHären, was dem Zaren an dem Schreiben mißfallen hatte. der Tat ist das Schreiben so höflich und ergebenheitsoll, daß man zunächst nicht begreift, warum der Zar es blehnte. Es lautet in deutscher Uebersetzung: „ Sire! Erlauben Eure Majestät, daß ich, bevor meine indoer Rußland verlassen, Eurer Majestät für die unaus gefeßte Güte, die Eure Majestät denselben bemiejen haben, meinen Dank ausspreche. Dank dem gro en Wohlwollen Eurer Majestät haben sie in Peters Burg ihre Erziehung beginnen können, die sie nun im VaterBandex, das mir die Vorsehung wiedergegeben hat, fortsetzen averden. Wenn ich einen Blick auf dielegten zwan ig Jahre werfe, Sire, so fann ich in meinem Leben feiun en schweren Augenblid wahrnehmen, deem die Hand Eurer Majestät oder Ihres verhabenen Vaters mir nicht geholfen oder ich nicht unterstütt hätte. Die Erfüllung der eren Pslichten, welche mir obliegen, wird mir leichter lleren. Sire, wenn Eure Maiestät dem König von Serbien
die Sympathien bewahren, welche Eure Majestät so gnädig waren, mir während meines Grils bewiesen zu haben. Das würde für mein Volk eine starke Garantie fit dessen Glück sein. Ich bitte Gott, Eure Majestät für die zahllosen Wohltaten zu ſegnen, und hege nur den einen Wunsch, daß ich lang genug leben möge, um Eure Majestät zu beweisen, daß meine Dankbarkeit ewig währt. Belgrad, 4./17. Juli 1903. Gurer Maje stät sehr ergebener Diener Peter, König von Serbien."
Gerade die aus diesem Schreiben sprechende überschwäng liche Dankbarkeit Peters war es, wie sich jetzt herausstellt, die dem Zaren höchst unbequem war. Sie bewies, daß Rußland hinter dem Rücken der Obrenowitsch die Karageorgiewitsch heimlich unterstützt hatte. Und dabei hatte Graj Lambsdorff anläßlich seines Besuches beim König Alexander im vergangenen Jahre im Namen des Zaren die feierliche Versicherung abgegeben, daß dieser jedwede antidynastische Agitation in Serbien entschieden verdamme und dem König Alexander und seiner Dynastie nach wie vor gewogen bleibe Da König Peter auch noch den Fehler beging, das Schreiben vor der Ueberreichung veröffentlichen zu lassen, war Rußlands Doppelspiel in Serbien aller Welt enthüllt. Daher. der Aerger des Zaren über den ungeschickten Peter, daher Rußlands plötzliche Abkehr von dem zuerst ohne weiteres anerkannten Karageorgiewitsch. Indessen wird Rußland bei der ersten besten Gelegenheit wohl wieder seinen Frieder mit Peter machen. Einfluß in Serbien zu haben, ist für Rußland so wichtig, daß es nicht lange den Grollenden spielen
fann.
Die Poutik,
Die Beschlußfassung des 3 undesrats über den ihm vorliegenden Gesetzentwurf betr. die kaufmännischen Schiedsgerichte wird wahrscheinlich noch vor Weihnachten, spätestens aber in der ersten Bundesrassigung nach Neujahr, erfolgen. Die Einbringung der Vorlage im Reichstage dürfte dann nicht mehr lange auf sich warten lassen.
A Die Mittelkanolvorlage befindet sich, wie der Abg. Eugen Richter in eine Blatte mitteilt, bereits im Druck, sie wird dem preußischen Landtage bereits in der bevorstehenden Landtagssession zugehen. Wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter dazu erfährt, wird die Vorlage gegen die frühere wesentliche Aenderungen enthalten. Gegenwärtig verhandelt die Regierung mit den Führern der konservativen Partei, um zu ermitteln, auf welches Entgegenkommen für die neue Vorlage sie dort rechnen kann.
Angesichts der häufigen Streitigkeiten zwischen Aerz ten und Krankenkassen ist jetzt für den 25. Januar ein allgemeiner deutscher Krankenkassen- Kongreß einberufen worden, um die Stellung der Krankenkassen zu den Forderungen der Aerzteschaft festzulegen. Der Kongreß soll in Mitteldeutschland abgehalten werden.
* In einer Verfügung des preußischen Ministers des Innern wird den Landräten die Befugnis zur Schulanfsicht zugesprochen. Es heißt in der Verfügung u. a.:„ Die Landräte werden angewiesen, insoweit ihre sonstigen Dienstgeschäfte es zulassen, namentlich bei Gelegenheit ihrer Dienst. reisen, die ländlichen Elementarschulen zu inspizieren, um sowohl von den äußeren Verhält nissen der Schulen, als auch von dem Stande des Unter richtswesens und von den Leistungen der Lehrer und Schüler Kenntnis zu nehmen. Selbstredend werden sie dabei zu vermeiden haben, fachmännische Erziehungs und Unterrichtsangelegen heiten zu erörtern oder darauf bezügliche An ordnungen zu treffen. Vielmehr werden sie alle Wahrnehmungen nach Bedürfnis zur Kenntnis des be treffenden Schulrevisors zu bringen oder nach Befinden die Entscheidung der Regierung darüber einzuholen haben." Die Verfügung schlicht mit dem Ausdruck der Erwartung, die Lehrer würden hierin eine wohlwollende Fürsorge der Staatsbehörden erkennen, und die Mitwirkung der Landräte werde wesentlich dazu beitragen, die Lehrer in ihrer dem Vaterlande gewidmeten Berufstätigkeit zu ermuntern und zu unterstützen.
Die von der sächsischen Regierung in Aussicht gestellte sächsische Wahlrechtsreform bezweckt, wie jetzt bekannt wird. die Einteilung des Königreichs in sechzehn Wahlkreise Die Einteilung der Wähler nach Klassen soll dieselbe bleibeir wie bisher. Jeder Wahlkreis soll drei Abgeordnete Für jede Klasse einen, wählen. Für die Wahl von 35 A6 geordneten soll ein Pluralwahlrecht eingeführt wer den; 15 von ihnen sollen ausschließlich gewählt werden von zum Landeskulturrat Wahlberechtigten, 10 von den zu Handelskammer und zur Gewerbekammer Wahlberechtigten 10 von Selbitändigen, die mindestens einen Arbeiter beschäf tigen. Die Wahlen sind direkt. Im übrigen entsprechen die Voraussetzungen für die Wahlberechtigung den bisheriger Bestimmungen. Diese Wahlreform erscheint ziemlich four pliziert. Indessen wird man abwarten müssen, wie sie fich falls sie die Genebutigung der stammern erhält, in der Bragis bewährt.
Gegenüber einer Meldung des Reichsb.", das Zentrum plane eine Reform des preußischen Landtagswahlrechts, ins. besondere die Ersetzung der öffentlichen Stimmabgabe durch geheime Wahl, erklärf die„ Germania", im Zentrum sei von solchen Plänen nichts bekannt.
Zwischen der deutschen und der belgischen Regierung werden neuerdings Verhandlungen wegen Aufteilung des nentralen Gebiets von Moresnet geführt. Von belgischer Seite wird unter der Einwohnerschaft des Territoriums Propaganda gegen Preußen gemacht; die Belgier möchten nämlich am liebsten das ganze Gebiet in die eigene Tasche stecken.
Erfreulicheriveise lassen die deutschen Behörden in Südafrika sich die Förderung der Bureneinwanderung nach Deutsch- Südwestafrifa sehr angelegen sein. Der gegenwärtig in Brüssel weilende Burengeneral van Zyl, der chemalige Adjutant des Burengenerals Delarey, cr klärte, daß neben dem deutschen Generalkonsul in Kapstadt auch der deutsche Konsul in Pretoria für eine BureuEinwanderung in die noch unfultivierten Gebiete von Deutsch Damaraland Propaganda mache. Die Einwanderung von Buren, die mit den Wirtschaftsverhält nissen Südafrikas vertraut sind, kann nur zum Vorteil für unsere Kolonien und ihre Erschließung ausschlagen.
Oesterreich- Ungarn.
* Kaiser Franz Josef empfing gestern in Wien die Tags zuvor zusammen getretene österreichische Delega tion. Er richtete an sie eine Ansprache, die nicht ohne all gemeine politische Bedeutung ist. Unter anderem sagte er: „ Durch die im vorigen Jahre erfolgte Erneuerung des Dreibundes ist die bewährte Grundlage unserer Pofitif, welche wir auch fortab aufrechtzuerhalten entschlossen sind, neuerdings für die Zukunft festgelegt worden." Der Kaiser sprach weiter davon, daß das„ enge Einvernehmen mit dem russischen Reiche hinsichtlich der Vorgänge auf der Balkanhalbinsel von der österreichischen Regierung unausgesetzt gepflegt werde und der friedlichen Lösung der dort auftauchenden Fragen zu gute tomme. Desterreich und Rußland icien, jeder eigennützigen Tendenz bar und nur das im Interesse ganz Europas gelegene Friedenswerk im Auge behaltend, gemeinsam bemüht, die Türkei zu den nötigen Reformen an- und das Fürstentum Bulgarien von jedweder Förderung des Aufstandes abzuhalten." Weiter erwähnte der Kaiser die jüngſten Besuche Kaiser Wilhelms, des Zaren und König Edwards als einer erfreulichen Förderung der vertrauensvollen Beziehungen Desterreichs zu den übrigen Mächten. Dann fuhr er fort: In Serbien hat durch eine Untat, welche jeden gesitteten Menschen mit Entsetzen erfüllen mußte, ein Dynastiewechsel stattgefunden. Es steht zu hoffen, daß dieses Land unter seinem neuen Herrscher seiner moralischen Wiedergeburt und einer gedeihlichen Zukunft zugeführt werden wird." Schließlich kündigte er die Einführung einer neuen Schnellfeuer- Feldkanone an, die im nächsten Jahre beginnen soll.
Balkan- Staaten.
Die Ministerkrise in Serbien ist gelöst. Gruitsch hat neben dem Präsidium einstweilen auch das Portefeuille der Finanzen übernommen. In Belgrad verlautet, daß die Apanage von 360 000 Francs, die König Milan genoß, auf den Bruder des Königs und den Thronfolger verteilt werden wird.
Türkei.
(!) Die gestern mitgeteilten Besorgnisse der türkischen Bevölkerung vor neuen mazedonischen Greueltaten scheinen feineswegs unbegründet. Neuerdings wird bekannt: Gine Räuberbande überfiel in der Nähe von Monastir den Griechen Athanas, der von seinem Sohn und seinem Neffen begleitet wurde, und ermordete alle drei. Auf die Brust des Athanas wurde ein Todesurteil des mazedonischen Komitees geheftet, worin erklärt wurde, daß Athanas samt seiner Familie ausgerottet werde, weil sie sich weigerten, sich den mazedonischen Aufständischen anzuschließen.
Afrika.
+ Nach englischen, auf die Erzählungen von Ueberläufern gestützten Berichten, greift im Lager des„ tollen Mullah" die Menschenfresserei um sich. Ein Somali, namens Hugeli, war auf Befehl des Mullah hingerichtet worden, und die Troßfnechte des Mullah aßen die Leiche des Hingerichteten. Der Mullah versuchte die Greueltat dadurch zu bestrafen und auf die Menschenfriser abschreckend zu wirken, daß er verschiedene Weiber, die sich bei der Menschenfresserei besonders hervorgetan hatten, ergreifen und föpfen ließ. Dies wirkte aber feineswegs abschreckend, sondern die Troßknechte fochten diese Weiber und verzehrten sie ebenfalls. Anscheinend herrscht danach im Lager des Mullah furchtbarer Lebensmittalmangel.
Amerika.
Nette Zeitgenossen sind die neuen Herren Minister dei Niggerrepublik Santo Domingo. Das gesamte Kabinett ha fürzlich in aller Unverfrorenheit den Plan erörtert, den amerikanischen Gesandten Powell, der dem neuen Stabinet sehr im Wege ist, zu ermorden. Der Postminister alleir opvonierte, deshalb wurde der Plan nicht ausgeführt.
Deras roll baben minst gehorchen."
per obgende Senat bat om jedoch diefen Trost
vürdigen
Beutherischen dann hätte man einen unserer alten
kaum das Jünglingsalter überschthar ſeiner
den der Herr Resident herberufen,
Prediger dazu auswählen tönnen; der
zu haben."
liberzeugen, wandte er sich rückwärts, dem Geistlichen nachUnd als wolle er sich von der Richtigkeit seiner Annahme
er den Die Treppe 10mgooit it&
Tisch,
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Keren, Bater selten fehlte. fie! So waren all ſeine Befürchtungen doch berechtigt ge schäftigt, der Vater in einem Buche lesend; sie aber fehlte, bei den zwei, auf schweren bronzenen Leuchtern brennenden Familie fich zu versammeln pflegte, und an dem selbst der überflog foglcid) on ring Dinanfeilenden! Dietrics ide die Mutter und Elfriede mit einer Handarbeit beUnd da saßen sie alle wie gewöhnlich, den am Abend die
Die Wieloro
tänzelnd
berließ fe
das hie Auf in dem Oberst ortrag zu halten fam. durch die Türspalte. Sie hatte richtig kombiniert der Adjutant ihres Vaters, der, wie täglich, um diese Stunde Nicht langarauf schente esRia ſtedte ihr mäschen
es war
Bst! Herr b. Ralis! und da fein Lauscher zu entdeckenr schlüpfte leise zu ihm heraus, fah sich rechts und links um, Auf einen Moment!" Und Pia
fluiterte
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mit
er
einer unglücklichen offer
on selgen.
mi ben tritiftben
geboren aus und schlug mit du in allerhöchster Dankbarkeit und Verehrung Ew. S Im Gesicht des Kommandeurs wetterleuchtete es. blickte er finster drein, dann aber brach er in lautes Lachen daß Ew. Sochwohlgeboren Mitleid sehr ergebene Tochter Ria." Zuerst
hen haben werden, unterset=


