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Nr. 218.

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Donnerstag, den 17. September 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jaiertion pret 8s Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weylar und Marburg 10 fg. forft 15 Vig.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Big.

Boftzeitungsliste No. 3969.

Redaktion und Erpedition: Gießen Nenenweg 98. Fernsprechanschluß Nr. 368.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Bulgarien macht mobil!

Das Sofioter Kabinett ist des trockenen Tons diploma tischer Noten nun satt; trotz des offenbaren Wahnwizes, den ein Krieg mit der Türkei bedeuten würde, rüstet Bulgarien offen zum Kriege. Aus Sofia wird berichtet:

In einer Note an die Mächte erklärt Bulgarien unter besonderem Hinweis auf die Zunahme türkischer Rüstungen, daß, falls die Mächte der Ausrottung des bulgarischen Ele mentes in Mazedonien durch die Türket nicht Einhalt tun Bulgarien seinerseits die nötigen Maß. regeln treffen werde. Welchen Charakter diese Maß nahmen haben dürften, zeigt die Einberufung von sechs Klassen Reservisten zu dreiwöchentlicher lebungen im Bereiche der drei Divisionen Sofia, Philippopel und Sliven. Angeblich sollen die Reservisten zur Verſtär­fung der Grenztruppen dienen, um den Uebertritt von Banden über die bulgarisch türfische Grenze zu verhindern Selbstverständlich ist das eine offenbare Finte: Die Reserven werden an die Grenze geschickt, um bei der Hand zu sein, wenn's los geht".

Daß es losgehen soll, dafür spricht auch ein anderes Moment. Fürst Ferdinand, der sich solange nicht nach Sofia traute, weil er der Kriegslust der Bevölkerung nicht nach geben durfte und deshalb für seine Sicherheit fürchtete, hai jich plötzlich entschlossen, seinen Aufenthalt in Eurinograd, der bis zum Oktober dauern sollte, abzufürzen. Er will in wenigen Tagen in Sofia eintreffen. Man glaubt, wie aus Sofia berichtet wird, daß die Regierung dann einen ent scheidenden Schritt" tun werde, in gewöhnliches Deutsch über tragen heißt das: Bulgarien wird losschlagen, sobald der Fürst da ist.

Ganz sicher ist das nun ja noch nicht: Wäre kein Zweifel meht daran, daß Bulgarien vont Leder zieht, so würde Ferdinand nicht noch ein paar Tage warten. Offenbat hängt die Entscheidung über Krieg und Frieden von den Greignissen der nächsten Tage ab. Den Sofioter Vertretern

der Mächte scheint der Krieg höchst wahrscheinlich, ja un bermeidlich. Den Diplomaten in Sofia, Constantinopel und London gilt das Memorandum Bulgariens an die Groß­mächte, worin Bulgarien droht, selbst bewaffnet in Maze­donien einzugreifen, als unmittelbarer Vorläufer offener Feindseligkeiten.

In London hat man eine eigenartige Erklärung dafür, daß Bulgarien trotz der Warnungen Rußlands losschlagen zu wollen scheint. Man bezichtigt Rußland des Doppel­spiels: seine an Bulgarien gerichteten Warnungen seien nicht ernst gemeint gewesen; Rußland habe dem Sofioter Kabinett unter der Hand zu verstehen gegeben, es solle die Feind­seligkeiten eröffnen, wenn es nun mal nicht anders wolle. Wozu diese russische Doppelzüngigkeit? Die Londoner Politik habe dafür eine einfache Erklärung. Rußlands Politik, sagt te, gehe dahin, Bulgarien zu isolieren, indent Rußland es ablehnic, den Mekeleien in Mazedonien ein Ende zu machen und die anderen Mächte veranlasse itntätig zu bleiben. In­folgedessen sei der türkisch bulgarische Krieg unvermeidlich, die Türken würden in Bulgarien eindringen und die bulgarische Armee schlagen. Dann würde Rußland erklären, sei unter dem Druck der öffentlichen Meinung gezwungen, jetne slavischen Brüder, die Bulgaren, vor Vernichtung zu tetten, und werde Bulgarien besetzen, um die Be­völkerung vor Ausrottung zu schüßen". Dann würde Bulgarien Rußland gehören und der Zar der tatsächliche Herr der Türkei in Europa werden. Fürst Ferdinand und eine Untertanen würden keine Wahl haben, als gehorsame Basallen des Zaren zu werden.

Der britische Argwohn gegen Rußland ist wohl der Vater dieser Kombination." Wenn die russische Diplomatie tatsäch­lich einen solchen Plan verfolgte, wie er ihr hier unterstellt wird, so handelte sie sehr unflug.

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Nene Attentatsgerüchte in Konstantinopel. Seit einigen Tagen sind in der türkischen Hauptstadt bermals Gerüchte über bevorstehende bulgarische Dynamitattentate verbreitet. In den letzten Tagen haben zahlreiche Verhaftungen von Bulgaren in Konſtanti­opel und Umgebung und in den Wilajets stattgefunden. e türkischen Bulgaren sollen in ihre Heimat abgeschoben werden.

Neulich Nacht versuchten drei Personen die Gasleitung nächst der französischen Botschaft in Pera zu zerstören; wis maan vermutet, in der Absicht, eine Gasexplosion herbeizuführen. Der Vorfall ist jedoch noch nicht aufge­lärt.

O diefe Akademiker!

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Glossen zum sozialdemokratischen Parteitage. Dresden, 16. September. Der Feldzug der Doktrinäre, der alten, auf den Buch­taben eingeschworenen Orthodoren, gegen den jungen Nach Dachs, die Revisionisten, ist es, der unter der Flagge: Hütel Buch vor den Akademikern! die Verhandlungen im Trianon

bisher ausfüllt. Der Strett um Mehring und die Frage, in welchen Blättern außer der Parteipresse ein Genosse sich usschreiben dürfe, ist nach Erklärung des Frankfurter Vertreters Dr. Quarck schließlich nichts weiter als klägliches Literatengezänt", und doch wohnt ihm eine tiefe sympto matische Bedeutung inne. Bebel und seine Anhänger empfin den die breite Kluft, die zwischen ihnen, den Männern , der schwieligen Faust", und den feingeistigen, mit allen Vorzügen der akademischen Kultur ausgestatteten Revisionisten klafft. Sie fürchten, die Macht über die Massen zu verlieren, wenn jene ihren abgeklärten Evolu tionismus in die Praxis umsetzen. Da sie infolge ihres starren Festhaltens an den alten Formen jenen nicht folgen wollen, vielleicht auch nicht können, so suchen sie sie als ein lebel der Partei hinzustellen und von ihren Rockschößen abzuschütteln. Die Akademiker fühlen deshalb naturgemäß großen Groll, und schreien über schwärzesten Undant. Ge spräche, die ich im Saale erhaschte die Herren machen ihrem Zorn unumwunden und vernehmlich Luft- lasser deutlich genug erkennen, daß die Afademiker gerade für sid in Anspruch nehmen, die Partei in die Höhe gebracht zu haben.

Was ist ein Arm, und sei er noch so kräftig, ohne den planenden Kopf?!, fragte man. Will man Marg zu den Proletariern im eigentlichsten Sinne des Wortes rechnen? Satte der blasse Lassalle, der im Phaeton ins luxuriöse Heim ſeiner Freundin, der Gräfin Haßfeld, fuhr, um dort den geistreichen Cauſeut schöngeistiger Thees abzugeben

- hatte dieser geniale Weltmann vielleicht die schwieligen Hände des Blusenmannes? Und doch ging von diesen Männern grauer Theorie jene Bewegung aus, welche die Masse im Taumel mit sich fortriß. Bebel und Liebknecht varen nur die Chefs der Propaganda"; sie setzten lediglich in die Praxis um, was größere stöpfe ihnen vorgezeichnet Es ist eine Undankbarkeit ohnegleichen, wenn die Führer der modernen sozialistischen Bewegung ihre geistigen Väter abzuschütteln versuchen, und es verrät eine große Unfennt nis der wirklichen Verhältnisse, wenn sie meinen, daß die Gegenwart den reinen Praktikern" so bedingungslos recht gäbe. Die Akademiker waren es, die der Partei das Re lief gaben und die Gebildeten zu ihr hinüberzogen; als reine Partei der Masse wäre die Sozialdemokratie niemals zu dem Machtfaktor geworden, den sie heute darstellt. Man veiß das alles ganz genau. Aber die um Bebel" fühlen ihre führende Stellung bedroht und versuchen durch den Appell an die urteilslose Menge, die sich noch heute durch leere Schlagworte leiten läßt, ihren schwindenden Einfluß zu stärken.

Das wird ihnen diesmal auch noch zweifellos gelingen. Wenn man aber die Wetterzeichen am sozialistischen Himmel richtig versteht, wird man gelinde Zweifel hegen, daß es toch lange so sort geht. Ein Umschlag der Witterung fündel ich deutlich an. Und es werden die Akademiker sein, die am Ende recht behalten. Dieselben Akademiker, die heute noch aus die Männer der Arbeit" wirken, wie das rote Tuch auf den Stier. Für die Mitläufer" bei den letzten Wahlen sollten die Dresdener Tage nebenbei eine heilsame Lehre sein.

Petroleumnot oder Petroleummonopol?

Durch die Börsenpresse ging dieser Tage die Nachricht, daß eine Verteuerung des Petroleums bevorstehe. Dic großen Petroleumtruſts haben sich zusammengetan, um eine beträchtliche Preissteigerung ihrer Produkte zu erzielen. Selbstverständlich geht der Anstoß zu diesem Vorgehen vor Amerika, der Heimat der Riesentrists im allgemeinen, des größten Petroleumtrusts im besonderen aus. Die Standard Oil Company des Petroleumfönigs Rockefeller hat sich mit ihrem Hauptfonkurrenten in Deutschland, dem Verbande der österreichischen Petroleumraffinerien, ins Einvernehmen ge seti, um die Befriedigung des deutschen Petroleumfonsume unter sich zu verteilen. Damit hört das bisher noch vor handene gegenseitige Unterbieten der beiden Gesellschaften auf, beide fordern den gleichen Preis.

Von sachkundiger Seite wird uns im Anschluß an diese Weldung geschrieben: Daß wir deutschen Abnehmer den hohen Preis werden zahlen müssen, ist so gut wie sicher. Tein mit der Konkurrenz des russischen Petroleums aus dem deutschen Markt braucht die jetzt mit den österreichischen Raffinerien verbündete Rockefeller- Company kaum noch zu rechnen. Bisher schon lieferte die Standard Oil uns 795 000 Tonnen Petroleum, Rußland dagegen nur 144 700 Tonnen. Jeßt, nach der Verbindung mit den österreichischen Raffinerien, wird sich das Verhältnis noch zu ungunsten Rußlands verschieben. Die russische Konkurrenz kommt alic für Rockefeller nicht mehr in Betracht; er kann uns Deut schen den Petroleumpreis diftieren.

Angesichts dieser bevorstehenden Petroleumnot haben einige große deutsche Banken den Versuch gemacht, die rumänische Petroleumproduktion durch finanzielle Unter stützung zu heben, um Deutschland von den Trusts unabhän gig zu machen. Aber das ist nicht von beute auf morgen

getan, überdies ist es fraglid), ob Rumänien uns jemals die für unseren Konsum genügende Menge liefern könnte. Unter diesen Umständen sind wir der Preispolitik der Pe­troleumfürsten diesseits und jenseits des Ozeans so gut wie mehrlos ausgeliefert. Auch unsere Regierung kann nicht mehr, wie früher, durch tarifpolitische Maßnahmen auf eine Verbilligung des Petroleums hinwirken, seitdem das ameri kanische Petroleum in Deutschland keinen ernſten Kon kurrenten mehr hat. Bisher hat Deutschland bald die Ein fuhr amerikanischen, bald die Einfuhr russischen und öster reichischen Petroleums durch seine Tarifpolitik begünstigt, und so ein Land immer wieder gegen das andere ausge spielt. Jetzt ist das nicht mehr möglich.

So bleibt uns denn nichts übrig, als uns in das Un vermeidliche zu fügen. Nur eins könnte uns aus der Ver legenheit helfen: ein Reichsmonopol für Pe troleum. Die Petroleumländer sind auf den Absaz ihres Produkts nach Deutschland angewiesen; ist es ihnen nich: mehr möglich, durch eigene Angestellte den Verschleiß z bewerkstelligen oder an private Händler zu verkaufen, sc würden sie sich schließlich mit dem Preise begnügen müssen den ihnen das Reich als solches bietet, Petroleummot oder Petroleummonopol ein drittes gibt es nicht!

Die Politik.

Lus Eingreifen des Kaisers in die Meter Wafferfrage ist, wie jezt aus Mez berichtet wird, auf eine unrichtige Berichterstattung an den Kaiser zurückzuführen. Den Ursprung jener Darstellung, welche den Kaiser in den Irrtum versezt hat, daß in Meß der Typhus herrsche, kennt man nicht. Tatsächlich sind Typhusfälle, und zwar nur leich­terer Art, nur in Gorze, woher das Wasser für die Meyer kommt, nicht in Diez selbst vorgekommen.

Der deutsche Reichskanzler Graf Bülow wird bereits einen Tag vor Kaiser Wilhelm in Wien eintreffen. Der Umstand, daß Graf Lamsdorff den Zaren nach Wien begleiten wird, hat vor allem dazu beigetragen, daß auch die Neise des Grajen Bülow nach Wien beschlossen wurde. Wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter uns schreibt, ist es weniger die Lage auf dem Balkan als vielmehr die Notwendigkeit einer Aussprache der leitenden Staatsmänner der beiden verbündeten Reiche, was die Fahrt der Neichskanzler nach Wien veranlaßt hat. Auch der ungarische Ministerpräsident Graf Khuen- Hedervary wird sich am Donnerstag, den 17. d. M., nach Wien begeben, wo er während der ganzen Dauer des Besuches Kaiser Wil­helms bleiben wird.

Es ist niemandent ein Geheimnis, daß einer der Lieb­lingspläne der französischen Bolitik ein Protektorat Frank­reichs über Marollo ist. Bisher scheiterten alle Versuche, diesen Plan zu verwirklichen, an dem Widerstande Englands. Neuerdings glaubt Frankreich aber in den Einfällen marok­fanischer Räuberbanden in Südalgier einen Vorwand ge funden zu haben, sich in Marokko festzuseßen. In einem Pariser Blatt veröffentlicht der bekannte Führer der fran zösischen Sozialisten, Jaurès, Enthüllungen über diese Pläne. Er schreibt, er wisse aus sehr guter Quelle, daß in den Kreisen der Armecleitung eine Expedition nach Marokko beschlossene Sache sei. Man studiere bereits den Plan eines Protektorats in allen Einzelheiten und befasse sich sogar schon mit der Wahl von Beamten. Entweder hoffe die Armecleitung, auf die Regierung einen Drud auszuüben und sie vor eine vollendete Tatsache zu stellen, oder sie bereite mit Zustimmung oder auf Beschl der Regierung einen Krieg vor, der für mehrere Jahre 200,000 Mann und 100 Millionen Francs erfordern würde. Jaurès hat gute Beziehungen; seine Andeutungen dürften deshalb zutreffen. Jedenfalls wird England jetzt gegen jede Aktion Frankreichs in Ma­In Marokko selbst gebt rokko Einspruch erheben. alles drunter und drüber: Nach einer Meldung ist der Kom­mandant der maroffanischen Truppen, Benjuffi, mit 600 Mann gefallen; der Sultan wäre selbst beinahe in die Hände des Feindes gefallen.

Die schon erwähnten armenischen Unruhen in Kankasien sind darauf zurückzuführen, daß Rußland die Einziehung des Vermögens der im russischen Reiche bestehenden armenischen Kirchen durch den Staat angeordnet hat. Es handelt sich dabei um Werte in Höhe von etwa 300 Millionen Rubeln. Die armenische Beistlichkeit ist die Urheberin der Revolten. Diese begannen am legten Sonntag nach den Gottesdienst in der Tifliser armenischen Kathedrale: Der Geistliche Ter Aratow sprad) efierlich das Anathema, die Verfluchung, gegen Ruß­land wegen der Begnahine des armenischen Kirchenver­mögens aus. Dann wurden unter den Kirchgängern revo Intionäre Broklamationen verteilt. Die Menge lärmte und aus ihrer Mitte wurden über 40 Revolverschüsse abgefeuert. Die Polizei gab darauf ebenfalls einige Schüsse ab; dadurch wurden einige Personen verletzt und ein Arbeiter tötlich ver­foundet. Bier Rädelsführer wurden verhaftet, unter ihnen der Geistliche. Sicherlich ist die Konfiskation des Kirchenver­mögen? ein empörender russischer Willkürakt. Aber trotzdem hätte es der armenischen Geistlichkeit wohl angeftanden, wenn fie gegen die Obrigkeit, die von Gott gesezt ist, nicht revoltiert hätte. Die Kanzel ist dazu da, die Gemeinde zum Frieden an­zuhalten, nicht um Behalten 21 stifton

nicht im Wesen geändert. gegen feine Untergebenen hatte sich unter dieser andern Form

Als Ausgang November nach starkem Froste der regel­

aber feine Kraft und Klugheit waren die alten und die Güte

Murenin kannte diese Gestalt wohl.

Sommer­

Küssen Er hatte sie an einem schönen längstvergangenen Armen gehalten, hatte dies Antlitz mit seinen

tag und diese selben Augen hatten ihm wie Sterne

Husrichan zauber­

ich schon erwähnte, hatten wir während der Tage

nur

dadurch möglich geworden war, daß ich keinen ihrer Genesung Freundſchaft geſchloſſen, was afferdingenblid Wie

die Gebote strengsten Zeremoniens und achtungsvollſter Rüd­

fight peragi

hätte ich

mit an einen Pfosten band. gefommen wäre, der eine Leine um uns langun aufrecht erhalten tonnen, wenn nicht ein fürforglider

mich und man nicht gegen die mlende

Con Stande

rost

da­

Sers. Thunderfans. Tie rit