Ausgabe 
17.6.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 139. Erstes Blatt.

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Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbefftsche Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Cartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Mittwoch, den 17. Juni 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret 8 Die einfpaltige Betttzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wehlar und Marburg 10 fa. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Betttzelle 30 resp. 40 fg.

Postzeitungslifte No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 98. Fernsprechanschluk Nr, 368.

Neuelle Nachrichten

( Sießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Steßener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Die Hufgaben des neuen Serbenkönigs. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß der neue König von Serbien, Peter I., die Bestätigung der Mächte findet; ebenso wenig ist es zweifelhaft, daß eine formelle Be­strafung der Mörder des verstorbenen Königspaares eintreten wird. Die von amtlichen Stellen Nahrung schöpfende Presse erhebt bereits in aller Herren Länder diese Forderung und Peter I., der, wie er in der Annahme der Namensnummer mit aller Deutlichkeit bekundet, sich als der Stifter einer Dynastenlinie mit einer Kette von Erben und Nachfolgern fühlt, wird ebenfalls das Dekorum wahren und eine Beſtra­fung eintreten lassen. Dafür hat man in Serbien eine sehr milde Form, die Verbannung nämlich. Wenn gleichzeitig dafür gesorgt wird, daß der arme Verbannte", im Eril

in Paris oder Wien, Pesth, Wiesbaden, Baden- Baden, Mon­treur oder Nizza auch mit angemessenen Mitteln für den Verlust der Heimat getröstet wird, dann ist das eine ,, Strafe", die feine neue Revolution gebären wird. Es heißt ja bereits, daß Oberst Maschin, die eigentliche Seele des ganzen Kom­plotts, mit Geld für die gehabte Mühe und patriotische Tat" belohnt worden ist und was dem einen recht ist, wird dem andern schließlich billig sein. Auch die übrigen Pa­trioten" haben auf die gleiche Geldbuße" einen Anspruch. Die Gerichtsverhandlung, wenn eine solche überhaupt statt­findet, wird nicht viel Mühe machen: mit einem verſtändnis­bollen Augenzwinkern werden die Schuldigen" ins Eril gehen und und in der Stille werden sie wiederkehren.

Aber diese Sache hat auch ihre Kehrseite. Peter I. ist und bleibt, trotzdem das Volk" ihn einstimmig wählte, der Heeresfönig und so bereitwillig, wie ihm jetzt die Truppen den Treueid leisten, ebenso scharf werden die Offiziere auch daüber wachen, daß ihr" König, für den sie mit Revolvern den Weg geebnet und mit blinkenden Bajonetten um die Volksgunst geworben haben, auch die in ihn geſeßten Hoff­nungen und Erwartungen erfüllt. Der neue König wird sich unfrei fühlen und unfrei sein, weil weder im Lande, noch auswärts die Autorität, die er beansprucht, Glauben findet. Die äußeren Alüren der königlichen Würde hat er ja, wie sich aus seinem Zustimmungstelegramm zur Wahl zu er­fennen giebt, fduell angenommen, aber seine Regierungszeit beginnt und muß beginnen mit dem Theateraft einer Be­strafung, die in Wirklichkeit eine Belohnung ist. An die Einstimmigkeit der Wahi kann der neue König nicht glauben, weil sie sozusagen unter der stillschweigenden Verhängung des Belagerungszustandes stattfand, auf die Treue des Heeres fann er feine Bäuser bauen, weil der geleistete Fahneneid die Truppen auch nicht abgehalten hat, ihren seitherigen obersten Kriegsherrn in einer geradezu unmenschlichen Weise zu morden und die Leiche zu schänden. Es ist ein unästhe­lisches und wegen der sittlichen Verwilderung abstoßendes Schauspiel, das hier der Welt geboten wurde. Angesichts bieser Verhältnisse ist Peter I. darauf angewiesen, seinen Thron von unten aufzubauen, indem er durch eine kluge Ver­waltung, durch Milde und Gerechtigkeit, sich die Gunst des Volkes und des Nachwuchses im Heere erwirbt. Jede nach Extravaganzen neigende Politik nach innen oder außen würde Widerstand und Gegner schaffen, die gerade einem solchen, nicht auf Tradition ruhenden Throne gefährlich werden müßten. So wohnt wenigstens ein versöhnlicher Bug dem blutigen Drama inne; die offizielle serbische Politik wird sich nach innen und nach außen in maßvollen Bahnen bewegen müssen und so kann vielleicht das neue Königtum die historische Mission erfüllen, in den jetzigen bewegten Beiten der ruhende Punkt in der Orientpolitik zu werden.

*

*

König Peter I.

so wird sich Peter Karageorgiewitsch auf dem serbischen Thron nennen hat auf die Depesche, mit der Minister­präsident Awakumowitsch ihm seine Wahl zum König mit­teilte, geantwortet:

Die glänzenden Beweise der Ergebenheit meines teuren Volkes, meines teuren Heeres und der patrio­tischen Regierung haben mich tief gerührt. Aus der Tiefe meiner serbischen Seele danke ich der Vorsehung, die es mir beschieden hat, a us Gottes Gnaden und durch des Volkes Willen den Thron meines ruhmreichen Ahnen zu besteigen. Sie, Herr Ministerprä­sident und Ihre Genossen in der Regierung bitte ich meine fönigliche Anerkennung mit der Versicherung meines besonderen Wohlwollens entgegenzunehmen. Peter." Etwas weniger bombastisch und etwas weniger die ser­bischen Königsmörder lobhudelnd hätte die Antwortdepesche Beters schon sein können.

König Peter hat bis jetzt nur den Kaiser von Rußland, den König von Italien und den Fürsten von Montenegro amtlich von seiner Wahl benachrichtigt. Nach einer Depesche aus Cetinje wurde die Nachricht von dem Fürsten Nikita, der fürstlichen Familie und dem montenegrinischen Volk mit großer Freude aufgenommen. Der Fürst hielt an das Volt eine Ansprache, in der er die Tugenden und die Tapferfeit der berühmten Ahnen des neuen Königs hervorhob und gleichzeitig die Art und Weise verurteilte, in der König Alexander sein Ende fand. Alzu sehr wird diese Frende den montenegrinischen Hammeldieben nicht von Herzen gekom­men fein.

Die Abordnung, ven neuen König in Genf abholen soll, besteht aus 24 Mitgliedern, und zwar 4 Senatoren und 20 Skuptschina- M gliedern und einer Anzahl dem neuen Könige zugeteilten Ehrenoffizieren.

Nachträgliche Entschuldigungsversuche der Worder,

Ein in Belgrad. weilender französischer Journalist hatte eine Unterredung mit dem neuen serbischen Minister des Aeußern al jewitsch, der u. a. sagte: Oberst Nau­mowitsch, einer der Teilnehmer an der Verschwörung, habe König Alexander gewarnt, indem er ihm gesagt habe, er gehe seinem Verderben entgegen, wenn er sich nicht von der Königin trenne. Der König sei jedoch unglaublich hartnäckig gwesen. Der Leichenbefund, aus dem sich ergab, daß das Gehirn des Königs nicht normal war, habe allerdings Licht in das sonst unbegreifliche Verhalten des Königs gebracht. Die Ereignisse in der Nacht vom 10. Juni seien gewiß schreck­lich und beklagenswert, aber wenn man bedente, daß die Ge­schichte Serbiens in den letzten 20 Jahren nur die Geschichte der Cheangelegenheiten Milans und Alexanders gewesen sei, so könne man sich nicht darüber wundern. Unsere Auf­gabe ist es, so fuhr Minister Kaljewitsch fort, das Geschehene wieder gut zu machen. Die tadellose Haltung, welche das serbische Volk unter den gegenwärtigen Umständen beobachtet hat, und das Wohlwollen des gesamten Europas erlauben uns, viel von der Zukunft zu hoffen." Diese Erklärung iſt auch in einem Rundschreiben niedergelegt, das Kaljewitsch an die Mächte gerichtet hat.

Einer der an der Mordtat beteiligten Offiziere, Ober­leutnant Metschin, erklärte u. a. zur Rechtfertigung des Ver­gchens des Offizierkorps:

,, Wahrscheinlich wird die ganze Welt, soweit sie den Gang der Dinge in Serbien nicht genau verfolgt hat, für die Blut­tat im Konak mur Worte scharfer Verurteilung haben. Ge­wiß haben wir alle dem König unseren Treueid geschworen, aber wir haben ihn geschworen in der Voraussetzung, daß der König auch für sich Eide als bindend ansehen würde. König Alexander hat aber alle Verpflichtungen, die ihn dem Vater­lande, dem Volke, den Gesezen gegenüber banden, rücksichts­los bei Seite geschoben; er hat als Despot regiert, seit er die frühere Hofdame geheiratet hatte. Wir haben lange ge­zaudert, wir haben uns viel bieten lassen, ehe wir uns ent­schlossen, ihn dem Wohle des Landes zu opfern.... Aber eines durften wir nicht dulden, daß auf den durch unsere Väter aufgerichteten und durch ihr Blut gefesteten Thron dereinst ein Mann steigen sollte, der, wenn vielleicht auch nicht direkt verabscheuenswürdig, doch immerhin der Bruder einer Draga war. Unseren Enkeln waren wir es schuldig, solche ungeheuerliche Entwürdigung unserer aller zu hintertreiben.

Daß Alerander in unerhört grausamer Weise gewirt­schaftet hat, daß die heimlichen und öffentlichen Opfer seiner despotischen Launen nach Dußenden zählen, ist nicht zu leugnen. Aber Offizieren stand es nicht wohl an, ihren König zu morden. Das Aeußerste hätte sein dürfen, daß sie ihn zur Abdankung zwangen. Aber auch das hätten sie der Zivilbevölkerung überlassen sollen. Neuerdings ver­lautet übrigens, daß von König Alexander eigenhändig ge­schriebene Entwürfe gefunden worden seien, in denen am 15. Juni die Verfündung Nikodems Ljunewitschs zum Thron­folger mit gleichzeitiger Verhängung des Standrechts ge­plant war und nach denen viele Personen, darunter die jetzigen Minister Awakumowitsch und Ziwkowitsch und der Divisions­general von Nisch, Jankowitsch, zum Tode verurteilt werden sollten.

König Carol von Rumänien, der Chef des 6. bulga­rischen Infanterieregiments, dessen Offiziere das Königs­paar ermordet haben, hat seine Ehrenstellung bei die­sem Regiment niedergelegt. In dem fraglichen Schreiben nennt er als den Grund zu diesem Schritte, daß das Re­giment mit dem Morde einen gräßlichen Beweis dafür geliefert habe, daß es jedes militärischen Ehrgefühls bar, ſei. eine

Der Führer der Verschwörer, Oberst Maschin, gibt

genaue Schilderung der Mordtat,

die auch in das offizielle Protokoll aufgenommen werden soll, das man zu veröffentlichen denkt. Wir entnehmen seiner Darstellung:

,, Vor sechs Wochen warnte ein mitverschworener Of­fizier den König. Die beteiligten Offiziere wurden sofort in Garnisonen im Inneen versezt, da der König sich fürch­tete, ernſtere Maßnahmen zu treffen. Etwa um dieselbe Zeit schickte man eine gewisse Dame nach Genf, um dem Prinzen Peter Karageorgiewitsch den Vorschlag zu ma­chen, daß er nach Serbien kommen solle, wo ihn die Armee zum König erheben werde, falls er bereit sei, eine neue Verfassung auf liberaler Grundlage anzunehmen. Der Prinz nahm die Bedingungen an. Sobald die Verschwö­rer seine Zusage hatten, entschlossen sie sich, das Königs­paar zu töten. Als die Verschwörer bis zu den königlichen Gemächern vorgedrungen war, fanden sie niemand. Der König und die Königin hatten sich, durch die Dynamiter= plosion erschreckt, verborgen. Zwei Stunden lang suchten die Offiziere erfolglos alle Winkel des Palastes ab. Da trafen sie den General Lazar Petrowitsch, den Adjutanten des Königs, und zwangen ihn, das Versteck des Königs zu zeigen. Er brachte sie zum Badezimmer und zeigte dort auf eine aeheime Tür die in die Mauer und zu einer

Treppe führte, die auf das Dach geht. Hinter dieser Tür saßen zusammengekauert der König und die Königin. So­bald die Verschwörer ihrer Beute sicher waren, erschossen sie den General Petrowitsch.

Der König fiel auf die Knie und bat um Schonung seines Lebens. Er erbot sich, alle Forderungen zu er­füllen, jedes Dokument zu unterzeichnen, das Land zu verlassen, die Königin wegzuschicken, kurz alles za tun, wenn man ihn nur schonen wollte. Die Offiziere er= klärten, es sei zu spät, und schossen auf ihn. Königin Draga fiel auf die Kniee und bat für alles Beleidigende, was sie etwa getan hätte, um Verzeihung, aber ein Offizier nannte sie mit einem gemeinen Namen und sagte, sie sei lange genug Königin gewesen. Es wurde ihr auch noch in anderer Weise Schimpf angetan, und einer der Verschwörer zog schließlich seinen Säbel und hieb ihr ein Stück Fleisch von der Hüfte ab. Dann schossen die anderen sie mit ihren Revolvern. Auch der König wurde durch Säbelhiebe zersetzt. Die Verschwörer warfen die Körper durch das Balkonfenster auf den Platz vor dem Palast. Der König und die Königin lebten beide noch 2 Stunden lang.

Mittlerweile hatten 2 Offiziere die Brüder der Königin Draga aufgefordert, sich in der Wohnung des Kommandeurs der Belgrader Division einzufinden. Dort bot man ihnen ein Glas Wasser an und sagte ihnen, sie sollten von einander Abschied nehmen. Während sie sich umarmten, wurden sie von den Offizieren erschossen."

Die Politik.

Der neue deutsche Reichstag,

der jest gewählt ist, wird, wie halbamtlich verlautet, außer den von uns schon erwähnten Vorlagen betr. die Flotten- und Heeresverstärkung und die Revision des Kran­kenversicherungsgeseßes ferner zu erledigen haben: die Novelle zum Börsengesetz, das Gesetz über den Erwerb und Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit, das Ser­visgesez, die Armengesetzgebung und das Gesetz über die kaufmännischen Schiedsgerichte. Alle diese gesetzgeberischen Arbeiten werden natürlich erst in Angriff genommen, nachdem die Handelsverträge erledigt sind. Schon seit kur­zer Zeit finden, wie unser CB.- Mitarbeiter schreibt, Vor­besprechungen über die Handelsverträge statt.

Papst Less Gesundheitszustand.

)( Wenn auch die in jüngster Zeit verbreiteten Gerüchte über eine Verschlechterung in dem Befinden des Papstes von dem päpstlichen Leibarzt entschieden dementiert wurden, so ist es doch Tatsache, daß das Befinden des hochbetagten Kirchenfürſten nicht zufriedenstellend iſt. Zwar liegt eine augenblickliche Krankheit nicht vor, aber es stellen sich bei Leo XIII. bereits Symptome ein, die sehr bedenklich erscheinen. Eo waren ihm neulich die Füße starf geschwollen, was bei Greisen als ein Zeichen gilt, daß die Auflösung nahe bevorsteht. Das lebhafte Temperament des Papstes, das ihn sich zuviel zumaten läßt, trägt dazu bei, die Bedenken wegen der Erscheinung noch zu verstärken. Dazu kommt noch eine seelische Depression Leos XIII. über die Vorgänge in Frankreich und namentlich auch über den Besuch Loubets in Rom, den er als eine persönliche Kränkung empfindet. Er äußerte noch jüngst, das sei ein Schlag, auf den er nicht gefaßt gewesen sei.

Unruhen in Arabien.

Im Hinterlande von Arabien scheinen die arabischen Stämme den Engländern immer noch zu schaffen machen. Seit einiger Zeit wurde in der Nähe von Jimil, 25 Mei­len südlich von Othala, auf englische Transporte geschos­sen, ohne daß es gelang, der Angreifer habhaft zu wer­den. Die Uebergriffe erreichten ihren Höhepunkt, als die Araber am 22. Mai die englische Post wegnahmen und beinahe eine englische Kriegskasse erbeuteten. Zur Bestra­fung der beteiligten Stämme wurde eine britische Trup­penabteilung entsandt. In der Nähe von Jimil kamen Araber, die dem Kommandeur der Kolonne mitteilten, daß die Kolonne vernichtet werden würde, falls er wei­ter vorzurücken wage. Die Engländer nahmen von der Drohung keine Notiz und rückten in die gebirgige Gegend vor. Die Höhen bedeckten sich darauf sofort mit Ara­bern, die mit Gewehren und Messern bewaffnet waren. Der englische Kommandeur teilte ihnen mit, daß er das Feuer eröffnen müsse, wenn die Höhen nicht sofort ge­räumt würden. Es zeigte sich in der Tat notwendig, die Geschüße in Tätigkeit zu seßen. Die Araber flohen mit einem Verlust von etwa 40 Toten und Verwundeten. Diese Lektion hat zur Folge gehabt, daß kein weiterer Angriff erfolgte.

Kurze politische Nachrichten.

* Ms Nachfolger des im Herbst zurücktretenden preußi­schen Justizministers Dr. Schönstedt wird, wie unser CB.­Mitarbeiter meldet, in Berliner politischen Kreisen der Zentrumsführer Reichsgerichtsrat Dr. Spahn genannt. Er­wähnt sei noch, daß auch der Reichsgerichtspräsident v. Dehlschläger im Herbst zurücktritt.

bin ich nicht berpi fennig ist das schöne Geld unnüß ausgegeben, und Eie zu füttern, Nein, nicht hin ober Cie tommen gleich wieder zurück, dann junger Herr, von mir Cie reifen gar

tie. im Gegenteil, ich bin überzeugt,

aufgehangen werden! Aber dafür habe ich keine Garan­

Gern. wenn ich nur müßte, daß Eie drüben sofort

hetamme

10 ich hoffe

Weil

ich

ben

Hilferuf

,, Eind Sie Eisenbahnschafte."

auch

Schulmeister in drohendem Tone fort, lassen Sie uns ,, Eehe ich so aus?" erwiderte Rudi unwirsch. einem Reisenden teine Vorschriften zu machen," fuhr ber höhnte Jakob Stol

hier ungefcheren

tun, was sie dem

Bräutigam sagen würde,

der bst mitgebracht. Was sie wenn er wieder vor ihr stand, sie wußte es nicht. 93mischau tauchte ein anderes Gesicht ut iin mil­Wie eine Schwerkranke ging sie durch den Sturm, den sagte sie nur immer wieder ,,, lieber, lieber

Franz."

Brüder. über dem Altar die Arme ausbreitete. ihm in der heimatlichen Kirche, wo der segnende Christus Trennung hinter ihnen, und nur die goldenen, gnaden­große Ueberraschung für Hilde, für ihre Mutter und ihre Noch wenige Wochen nur, und die Braut stand neben Alle Sorgen, alle

Die Berufung an das Gymnasiuni zu B., die große.