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Nr. 138.

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Dienstag, den 16. Juni 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret 0 Die einfpaltige Betttzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, bie Kretse Weblar unb Marburg 10 fg. fonft 16 Pfg.; Reklamen die Betitzelle 30 resp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Stegen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk#r, 362.

Neuelle Nachrichten

( Steßener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

König eter von Serbien!

Die Königswahl in Serbien ist vorüber: einstimmig haben Senat und Stupschtina am Montag den Prinzen Peter Karageorgiewitsch zum Könige von Serbien gewählt. Prinz Peter hatte die Einstimmigkeit seiner Wahl zur Vorbedingung der Annahme der Krone gemacht. Auch sonst hat der Prinz noch vor der Wahl einige Sympathische Forderungen erhoben. Zunächst die, daß kei­ner der an der Ermordung des Königspaares beteiligten Offiziere ihm vorgestellt werden, und daß keiner dieser Offiziere weiter in der Hauptstadt bleiben dürfe. Das wird ihm vielleicht einen Teil der Armee entfremden, aber ihm dafür die Zuneigung des Volkes erwerben. Wie sich nach­träglich herausstellt, entsprang das empörende Gebaren der Belgrader Bevölkerung nach der Mordnacht, das Be­flaggen der Häuser, der Jubel über die Vernichtung der Dynastie Obrenowitsch nicht dem spontanen Gefühl der Bevölkerung, sondern es war diktiert von der Furcht der Bevölkerung vor der Armee, unter deren Herrschaft auch die neue Regierung steht. In Wirklichkeit wird die Er­mordung des Königspaares trotz der allgemeinen Geg­nerschaf gegen Alexander, trotz des Hasses gegen Draga, feinesweg illgemein gebilligt. Die gebildeten Kreise sind barüber entrüstet, daß die vielen rohen Schmä­hungen und Beschimpfungen gegen den König auch nach sei­nem Tode fortgesetzt werden. Man mißbilligt es auch, daß bie Offiziere, die am Mord beteiligt sind, sich öffentlich zeigen und in den Vordergrund treten. Man hofft, daß Peter Karageorgiewitsch der Soldateska den Daumen aufs Ange drücken werde. Andererseits beabsichtigen die radika­len Kreise, die die Mehrheit des Volkes bilden, sich von Peter tarageorgiewitsch die Zusicherung gewisser Volks­rechte auszubedingen und die Macht des Königs in verschie­bener Hinsicht zu beschränken. Der Generalissimus soll durch die Stupschtina gewählt und die Verfassung von 1888, durch das allgemeine Stimmrecht vervollſtändigt, eingeführt werden. Die letzterwähnte Forderung hat die gegenwärtige Regierung bereits erfüllt, und es ist anzu­nehmen, daß König Peter diese Maßregel bestätigen wird. Ferner verlangen die Radikalen, in der Verfassung solle die neue Bestimmung aufgenommen werden, daß nur di­refte Nachkommen des Königs zur Thronfolge berechtigt sein sollen, keine Nebenlinien oder weiblichen Mitglieder des Königshauses. Das Militär soll den Eid der Treue nicht nur, dem König, sondern auch dem Staat und der Ver­Verfassung leisten. Das wird den Offizieren nicht ſon­berlich gefallen, aber sie werden wohl klein beigeben müs­sen. Uebrigens ist eine Offiziersversammlung berufen worden. In derselben wurde bestimmt, daß die Namen der Teilnehmer an dem Ueberfall im Konak nicht veröffent­licht werden dürfen, und daß sie auf eine Belohnung für die Tat verzichten sollen. Und das letztere muß erſt ausdrücklich beschlossen werden! Ein Musteroffizierkorps, in dem eine Belohnung für einen Königsmord für möglich Jehalten wird!

Die neue Regierung hat inzwischen auch alle wegen politischer Preßvergehen bestraften Personen begnadigt. Seit dem Mordtage hat keine einzige Verhaftung und Verurteilung stattgefunden.

Aus dem Leben König Peters werden noch verschiedene interessante Züge mitgeteilt. Daß er in Frankreich seine Ausbildung erhalten und in einem Buavenregiment den 70er Feldzug gegen Deutschland mit­gemacht hat, haben wir bereits mitgeteilt. Von seinen Kriegstaten hierbei ist wenig zu melden. Mehr dagegen wird in allerlei Legenden berichtet von seinen kühnen Zü­

gen gegen die Türken im montenegrinischen Aufstand 1877, den er von Anfang bis zu Ende mitmachte. Die Episode, die am meisten im Herzen des Volkes wiederklingt, ist die Schilderung, wie der junge Prinz sich seine Gattin er­oberte. Die Türken hatten die Kinder des Fürsten von von Montenegro abgefangen, und ein lautes Wehklagen erhob sich im montenegrinischen Lager bei dieser Schref= kenskunde. Da wirbelt Staub in der Ferne auf, Prinz Peter ist's, der im Triumph die Geretteten zurückbringt, die er in hartem Kampf den Räubern abgejagt. Als Dank für diese mannhafte Tat wurde ihm die Hand der Prinzessin Zorka, deren Herz ihr heldenhafter Retter im Sturm gewonnen, zu teil. Interessant ist auch, daß die Mehrzahl der Bewohner Belgrads, selbst bedeutendere Po­litiker, Peter Karageorgiewitsch nie gesehen haben. Auch seine Photographien sind in der Stadt noch nicht zu se­hen, trotzdem ist er heute populär.

Bon der Morduacht

wird noch bekannt: Aus der Sektion ergab sich, daß die Offiziere der Leiche der Königin Draga eine Brust abge­schnitten und ihr den Unterleib aufgeschligt hatten. An ihrem Körper wurden 45 Wunden gezählt, und es fanden sich zahlreiche Spuren von Fußtritten. Der König war nur durch einen Säbelhieb am linken Arm getroffen, den er wahrscheinlich schüßend vorgehalten hat. Nach dem Sektionsbefund der Leiche des Königs hatte Alexander einen Schädel von 11 Millimeter Dicke, bei normalen

beträgt vieme hochprens 6 Millimeter. Beim Groß­hirn wurden Verwachsungen mit der Schädeldecke festge­stellt; das Kleinhirn war hypertropisch, die Leber unge­wöhnlich groß, von schwarzen Flecken speckartig degene­

riert.

Im Vorgemach des Schlafzimmers, wo der Kampf mit dem Generaladjutanten Lazar Petrowitsch stattfand, war ein feiner heller Teppich ganz mit Blut vollgesogen. Die Seidentapeten, Vorhänge und Draperien des Schlaf­zimmers waren völlig zerrissen und zerfetzt, das Bett­linnen und die Polster waren zerschnitten, alles war mit Blut bedeckt.

Die Kommission zur Aufnahme des Inventars im Pa­lais fand in Alexanders Schreibtisch, der erbrochen war, da der Schlüssel fehlte, tatsächlich den Entwurf einer Ge­setzesvorlage für die Stupschtina über die Einsetzung Ni­todem Lunjewitsch als Thronfolger mit Aenderungen von der Hand der Königin Draga, ferner Gesezentwürfe zur Einführung des Standrechts und des Belagerungszustan­des, und schließlich eine Liste von 75 Personen, die im Falle von Unruhen verhaftet werden sollten.

Der alte und der neue Friedhof in Belgrad, wo die Opfer der Mordnacht begraben sind, sowie die Begräbnis­stätte des Königspaares sind stark besucht. Im Friedhof wurden gleich nach der Tat von Soldaten 20 Gräber aus. gehoben, in denen bisher jedoch bloß zwei Offiziere und General Petrowitsch beigesezt wurden.

Königin Natalie richtete an eine in Belgrad weilende ehemalige Hofdame die telegraphische Anfrage, ob sie nach Serbien zum Besuche des Grabes ihres Sohnes kommen tönnte. Der Hofdame wurde von der Regierung bedeutet, daß ein Besuch der Königin Natalie in Serbien nicht ge­duldet werden würde.

Weitere Nachrichten besagen: Der Generalstabsoberſt­leutnant Milislaw Ziwanovitsch, hat sich erschossen, wie es heißt, weil in den Papieren des Königs ein Brief Biwanovitsch' mit einer Ankündigung des Komplotts ge­funden würde. Ein anderer Offizier, der Leutnant Lazar Jowanowitsch vom 8. Infanterie- Regiment, erschoß sich, weil er vom Offizierkorps des Regiments für un­würdig gehalten worden war, an der Ausführung des Mordes teilzunehmen!

,, Von dem dankbaren Vaterland."

König Alexander hatte bei dem berühmten französischen Bildhauer Mercier ein Denkmal der Un­abhängigkeit Serbiens mit der Reiterstatue König Milans bestellt. Auf Einladung Alexanders war Mercier eben im Begriffe, sich mit dem fertigen Modell zu ihm nach Belgrad zu begeben, als die Nachricht von dem Morde eintraf. Das erwähnte Monument hatte die heute wie eine Ironie anmutende Inschrift in lateinischer Sprache: ,, Von dem dankbaren Veterlande".

Attentate auf Staatsoberhäupter.

Das grausame Blutbad im Konak zu Belgrad, dem König Alexander von Serbien und seine Gemahlin zum Opfer fielen, läßt die Erinnerung ausleben an Attentate, die auf Staatsoberhäupter verübt wurden und tödlich verliefen. Das erste Opfer dieser Art war im vorigen Jahrhundert der Zar Paul I. von Rußland, der in der Nacht zum 23. März 1801 durch ein Verschwörerkonsortium, dessen Haupt Graf Peter von der Pahlen war, in dem Michailowschen Palais zu St. Petersburg mit seiner eige­nen Schärpe erdrosselt wurde. Als zweites Opfer folgte der Sultan Selim III; ihn ließ Mustapha IV., nachdem er zur Regierung berufen worden war, in Haft nehmen, und im Mai 1808 erdrosseln. Graf Kapodistrias, Präsident des griechischen Staates, wurde nach knapp dreijähriger Präsidentenschaft am 9. Oktober 1831 zu Nauplia heim Eintritt in die Kirche St. Spiridion von Konstantin und, Georg Mauromichalis durch vier Dolchstiche getötet. Am 2. Januar 1887 wurde dem Ermordeten in seiner Heimat Korfu ein Denkmal errichtet. Der Herzog Karl von Parma mußte im Juni 1854 unter dem Messer eines Mordgeſellen sein Leben lassen. Der erste Fürst von Montenegro, Da­nilo I., fiel nach etwa achtjähriger Regierungszeit im Jahre 1860 der Blutrache zum Opfer. Weil der Fürst einen Bau­ern wegen Ausübung der Blutrache erschießen ließ, er­schoß ihn der Sohn des Gerichteten auf Anstiften der Mut­ter zu Cattaro. Der sechzehnte Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika, Abraham Lincoln, wurde ein Opfer ses Schauspielers Wilhelm Booth, welcher ihn am 14. April 1865 während der Vorstellung im Fordstheater zu Washington von der Bühne aus erschoß. Drei Jahre später, 1868, fiel der Fürst Michael Obrenowitsch von Serbien durch Mörderhand im Wildparke Topschider bei Belgrad. Im Jahre 1870 wurde der Präsident von Haiti, Salnave, erschossen, nachdem er drei Jahre hindurch regiert hatte. Das Jahr 1875 brachte die Ermordung des Präsi­denten von Ecuador, Dr. Garcia Moreno. Der 32. Sultan der Osmanen, Abdul- Aziz- Chan wurde am 30. Mai 1876 von dem durch ihn erzwungenen patriotischen Ministe­rium" des Mehemed Ruschdi und Hussein Awni genötigt, zu Gunsten seines Neffen Mehemed Murad dem Throne zu zu entsagen. Am 4. Juni 1876 hieß es, er sei als Staats­

gefangener eines natürlichen Todes gestorben. Ein im Juni 1881 gegen mehrere der höchsten Staatsbeamten ein­geleiteter Prozeß ergab indessen, daß Abdul Aziz während Ser Nacht in seiner Kerkerzelle ermordet worden war. Gar­field, der zwanzigste Präsident der Vereinigten Staaten, erhielt am 2. Juli 1881 in Washington von einem brot­losen Fanatiker, namens Guitrau, einen Revolverschuß in die Brust, der zwar nicht sofort tödlich war, den Präsiden­ten aber zu langsamem Siechtum verurteilte, bis er am 18. September desselben Jahres von seinem qualvollen Leiden erlöst wurde. Zar Alexander II. von Rußland wurde am 13. März 1881 das Opfer eines Attentates, das gele­gentlich der Rückkehr von einer Parade mittelst Werfens von Orsinibomben unter seinen Schlitten gegen ihn aus­geführt wurde. Am 7. Juli 1890 wurde der Präsident Merendez der Republik San Salvadore ermordet, und am Abend des 24. Juni 1894 tötete in Lyon der italienische Anarchist Caserio den französischen Präsidenten Carnot. Diesem folgte der Schah Nassir- Eddin von Persien, der am 1. Mai 1896 beim Betreten der Moschee Schah Abdul­Asim bei Teheran von einem fanatischen Anhänger der Sekte der Bäbi erschossen wurde, aus Rache dafür, daß er Diese Sekte mit großer Grausamkeit verfolgen ließ. Den Beschluß dieser Mordstatistik bildet die Ermordung des Präsidenten Blanko, Republik Venezuela, des Präsidenten Heureux der dominikanischen Republik, des Königs Hum= bert von Italien, und schließlich im September 1901 des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Mc. Kinley, dem nunmehr König Alexander von Serbien durch Mörder= hand im Tode nachfolgte. Zu erwähnen wäre schließlich noch die Ermordung der Kaiserin Elisabeth von Dester­reich, die am 10. September 1898, als sie in Genf eine Dampferfahrt unternehmen wollte, von dem Anarchisten Luccheni erstochen wurde. Königin Draga von Serbien hat nunmehr das Geschick dieſer edlen Fürsten geteilt.

Die Politik.

Der Kaiser und die Amerikaner. ) 22( Ein offizielles Dementi erfährt jetzt die neulich auch von uns erwähnte angebliche Aeußerung des Kaisers: Ich kann nur Amerikaner gebrauchen", die er im Kasino eines schlesischen Regimentes getan haben sollte. Weder habe der Monarch diese Worte gebraucht, noch sei er seit nahezu zwei Jahren in einem schlesischen Regimentskasino gewesen. Das schließe natürlich nicht aus, daß der Kaiser die Eigenschaften der Amerikaner, die ihnen eine so bedeu­tende Stellung im Erwerbsleben verschafft haben, in vol­lem Make anerkennt.

Kulturkampfszenen in Frankreich.

== Wie gerechtfertigt es war, daß das Ministerium Combes den Pariser Pfarrern die Abhaltung einer Frohnleichnams­prozession außerhalb der Kirchen untersagte, ergibt sich aus den Vorkommnissen in Nantes, wo die Geistlichkeit dieses Ver­bot nicht respektierte. Dort wurde bei einem Zusammenstoß bei der Frohnleichnamsprozession zwischen Sozialisten und Na­tionalisten der 71 jährige Redakteur eines sozialistischen Blattes, Gaulalle, so durch Stockhiebe zugerichtet, daß er tot auf dem Plaze blieb. Ferner erlitt der Präsident des Freidenfervereins, Lejeune, infolge von Stockhieben einen Schädelbruch, so daß er wenige Stunden darauf starb. Sehr viele andere Personen wurden mehr oder minder schwer berlegt. 7-8000 Nationalisten begaben sich, nachdem sie die Antiklerikalen vertrieben hatten, zur Präfektur, um den Präfekten zu zwingen, daß er das Verbot der öffentlichen Ab­haltung der Frohnleichnamsprozession zurückziehe. Sie rissen an der Präfektur das Gitter nieder, warfen die Fenster ein und versuchten, in das Gebäude einzudringen. Gendarmerie und Dragoner trieben die Ruheſtörer auseinander, die aus Plaſterſteinen und Balken bereits eine Art Barrikade errichtet hatten. Viele Ruheſtörer wurden in Haft_ge­

nommen.

Die Ministerkrise in Italien

ist noch immer in der Schwebe. Der König hat Zanardelli, den bisherigen Premier, gebeten, die Neubildung des Ka­binetts zu übernehmen, nachdem alle vom König befragten Politiker ihm das geraten hätten. Zanardelli hat sich einst­meilen Bedenfzeit ausgebeten. Der in der Terniaffäre schwer beschuldigte bisherige Marineminister, dessen Zu­gehörigkeit zu dem bisherigen Kabinett die eigentliche Ursache der Krise war, soll beabsichtigen, gegen seine Angreifer ge­richtlich vorzugehen. Das ist das einzige, was er tun kann und tun muß, wenn er ein reines Gewissen hat. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei der Absicht" des Herrn Bettolo.... Vom tollen Mullah"

hört man wieder einmal etwas Neues. Nach einer dem Lon­doner Kriegsamt zugegangenen Meldung führte der Mullah einen Flankenmarsch aus in der Absicht, zu plündern und die Verbindungen zwischen Bohotle und Berbera zu zerstören. Er hat bereits die Telegraphendrähte durchgeschnitten. Alle Posten sind verstärkt worden. Nach einer Meldung des " Daily Telegraph" aus Aden hat der Mullah ferner zwischen Garrero und Bohotle einen Proviantzug abgefangen. Nach Gerüchten von Eingeborenen ist Oberst Cobbe in Ga= ladi umzingelt, und General Manning ist es un­möglich, zu seiner Unterstützung abzugehen.

Der Frühjahr wird mich allerdings davon erlösen,"

erwiderte Hilgenberg ruhig,

thm gegenüber Plaß nahm,

während der Schulmeister

roten Haaren zupfend, die seine Oberlippe Co la, la," antwortete Jabob Stoll, an den flet­bann aber tut mir auch

tein Bahn mehr weh. Wie geht es Ihnen?"

{ chatteter nen,

Um so mehr muñ leise, der böse Husten bringt ihn unter halb nahm er auch den Vorwurf nicht ungnädig auf. Er wird es nicht mehr lange machen," sagte ben, er hatte imgrunde genommen ein gutes Herz, bes­Daran schien Jakob Etɔll noch nicht gedacht zu ha

die Erde."

ex

Stizze von Else Kraft.

Bestimmung.

Nachdruck verboten.)

Wohin gehst du?" drängte er. Sage mir, ob

er

schon da ist, sage mir, ob er wirklich, wirklich kommt,

Hilde."

Ja, er Inmmt

und ich bin foine Bre