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In Infanterie

chienen

tfernt war. Fomber an die Redaktion des Blattes gerichteter Brief zr

aus dem bre

war das belle

orden, der ja

äßt.

Teflon Nr. 4251 Ihres Blattes ist eine empörende Un gemuigfeit zugelassen worden, eine Ungenauigkeit, die meine Ehrend meinen guten Namen antaſtet. Nach dem, wa: dom gedruckt steht, fönnte man nämlich meinen, ich hätt einn Belzmantel gestohlen, während ich doch bloß einer Belfragen gestohlen habe. Man soll vorsichtig sein in defn

id ereignete finoman schreibt und man kann nicht ungestraft von einen Infolge eines Daichen drucken: er hat einen Belzmantel gestohlen, wäh

jonenzug. 14

ere erlitten en oudere ich unverzüglichen Abdruck dieses Briefes. Sie kön

render doch in Wirklichkeit bloß einen Pelzfragen stahl. In Interesse der Wahrheit und um meines guten Namens willer

Frederiksborg g ammen. Dabei

Tegt.

In der Turni Tragödie ab.

g in einem

nem meine Tätigkeit erörtern, aber die Tatsachen dürfen Si nicht entstellen. Ich hoffe, daß Sie nicht zögern werden meine Bitte zu erfüllen. Meinen Namen unterschreibe id nit, weil mich die Polizei noch nicht aufgesucht hat und idh überhaupt nicht wünsche, daß man meinen Namen fennt ich bin bescheiden!"

" Schiffsjungen für die kaiserliche Marine gewünscht. In

nd Welter im felter Zeit hat die Anmeldung zum Eintritt als Schiffs= abei, das Hirn irritfolge des bisherigen starken Andranges notwendig gewor Als der Cheme jujrnge is die kaiserliche Marine abgenommen, was auf die chale zu lösen, denen häufigen Abu sungen zurückzuführen ist. Eine grö cht und eilte de Bore Zahl von Aldungen ist aber jetzt erwünscht, und Bu stürzen. De filmen solche unter Vorlage eines Geburtszeugnisses und

ffen und in eine

einer schriftlichen, von der Polizei beglaubigten Eimvilligung dok Vatters oder Vormundes entweder bei dem Kommando der Schiffsjungenabteilung in Friedrichsort oder beim Be­zitskommando des Wohnsitzes erfolgen.

Fähnrichs Hi rüchten Veranla fegung von M OLDie gehobene Stadt.] Gehoben werden soll die ganze Sigung, währen Stadt Galveston in Teras, und zwar nicht nur die Straßen bedroht glaubten sabondern auch der Boden unter den Gebäuden. Man wit tig. Die Ma durch eine Wiederholung der Katastrophe im September Gefangene beiti 119900 möglich machen, bei der ein Orfan 3000 Hänse 3örte und mehr als 8000 Menschenleben vernichtete. Gal

t gefährlich werde

rer auf Befect de Bemation lift auf dem östlichen Ende einer langen ſchinalen jan en hat, war& Plan Anjel erbaut; ser mittelpunt te gen liner noti lifum fonnte in ault, liegt nur 8 Fuß über dem Meeresspiegel. Im Gol der Zitadek foen dut und Ebbe beträgt nur 18 3off. Die Regierungs mgsverwaltung Mitme. wie die Steinmauern genannt werden, hatten di Süffener alle tödt menügend geschützt, bis der Orkan kam. Damals ſticç umal außerhalb le cas mffer nach den offiziellen Berichten um 15 Fuß. Nad dem neuen Plan soll nun Erde auf der Golfseite der Stad glaublicher Arcmigelegt werden, so daß sie 17 bis 20 Fuß über den Sun enddeft for Metes ipiegel ſteigt und auf der Buchtſeite bis zu 1 oder

bucon Meriko ist nur geringe Flutkraft; der Unterschied zwi

er hat dort eine Begenstände wegg

unter Familien an Kolonialwar

t beräußert, die en Tore eines&

2 Fuß abfällt. Als Handelszentrum der Baumwollenschiffs Lindungen ist Galveston jetzt noch bedeutender als vor den Dorfan Eine derartige Ingenieurleistung wird zum ersten mal in der Geschichte geplant.

Das Neuefte aus den Witzblättern.

je ein Geistlider Vorsorglich. Was, nur dreißig Mark Gage in en den Gräberna Monat? Davon kann ich aber nicht fett werden, Herr Di wurde dort eineltor! Ja, mein Lieber, das sollen Sie auch nicht; einer ie es dem WiFlatten Liebhaber kann ich nicht brauchen."

ntlich fleine Tr Auch sind Leichem Studienzwecken

es.

on Sachsen- Mein

in Orlon( Lur ifters ein aus de ufgefunden, in cheinen enthalten

och ste Entsagung. Backsisch: Ach, nur einer einzigen Fuß von Leutnant von Sternau möchte ich haben kann verzichte ich mit Freuden Sonntag auf meinen Apfel Fuchen mit Schlagsahne!"

Wahrscheinlich.

Unteroffizier: Schulze, Sic Strängern sich am Löhnungstage am meisten vor

17 ollen wohl mit det Held uff de Vörie inekulieren?"

Si

Lokales. Gießen, 15. Dezember 1903.

Der Großherzog hat am 12. Dezember d. J. von Sadien- Milfsgerichtsschreiber bei dem Amtsgericht Gießen Rarl albreach zum Gerichtsschreiber bei dem Amtsgericht 88idinggen mit Wirkung vom 7. Januar 1904 ernannt.

lamiert und bereik ischen Regierung ährend des Krieges

** Der Großherzog richtete anläßlich des 25 unur. Die feiner übrigen Todesgedenktages der Großherzogin Heindenfils angeſtelllic e ein Handschreiben an den Wohltätigkeitsverein für Militärbehörden bli kronkenpflege zu Darmstadt in welchem er den Verein seiner fortdauernden Huid versichert und erklärt, daß er

*

**

, der so tapiren Gliſenhoſpital den sich in deſſen Besitz befindenden zu kämpfen wu und und Boden zum freien Eigentum schenke. einer Engländ Tagesordnung für die Sigung der Stad rden. Die D batordneten Versammlung, Donnerstag, den 17. Dezember, nochm. 4 Uhr: 1 Rechnung über Entnahme und gabe des Gr. Rea'gymnasiums und der Realschule für 1102/03. 2. Gummireifen für die Räder des Leichenwagene.

ngerin, die in b strahlend die daß eigentli

noch zu beri

Ende Februar b Errichtung eines Pegels an der Lahn oberhalb des Ober­Bochen lang im mühlwehrs.

4. Bewilligung ein& Nachtragskredits für stellung von Hausanschlüssen und Beschaffung von Zählern

er Führer der dabeim Elektrizitätswerf. 5. Verbesserung der Beleuchtung in Tintenfaj. Der do evangelische und katholische Schwesternhaus. 7. E:-

der für Bebel fe

igung des Gaspreises für das Panorama von Closmann.

hinzugefügt werden, die von Meßgern, Bauern, Vieh- und Fruchthändlern verstanden und gebraucht werden. Daß viele dieser Ausdrücke in der Gaunersprache vorkommen, ist be­fannt. Sogar einige russische Worte sind mir vorgekommen und zwar tapufte- Sauerkraut und wodki- Schnapps; sie stammen aus der Russenzeit anno 1813/14 als Blücher und hinter ihm die Russen über den Vogelsberg nach dem Rhein zogen. Von französischen Ausdrücken hört man nicht selten den Ausruf, der im Göß von Berlichingen" vorkommt, aber verdorben: leschemunto!" Daß Influenza meistens Infulenza, oder Infaulenzia gesprochen wird, ist bekannt. Unter durchdringendem Glearreriel" durchdringendes Glieder­öl versteht man Chloroformö!.

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** An der am 12. Dezember d. J. abgeschlossenen juristischen Fakultätsprüfung beteliigten sich 37 Kandidaten. Nach Beendigung der schriftlichen Prüfung wurden 2 Kandidaten wegen ungenügenden Ausfalls ihrer schriftlichen Prüfung zurückgewiesen. Ein Kandidat trat zurück. Die mündliche Prüfung eines Kandidaten wurde wegen Erkrankung des Kandidaten bis zum Januar n. J. verschoben.

* Gestern tagte in Gießen der Bergmännische Verein im Hotel Vittoria". Herr Bergmeister Köbrich Darmstadt hielt einen sehr beifällig aufgenommenen Vortrag über die preußische Knoppschaftsnovelle und ihre Bedeutung für das bessische Knoppschaftswesen. Herr Geheimer Bergrat Tecklenburg wurde zum Ehrenmitglied des Ver­eins gewählt. Die Versammlung war sehr stark besucht.

< Mieder- Ohmen. Einen bedauerlich n U.fall criitt der hiesige Briefträger R. Wahrscheinlich fil derselbe in feiner Scheuer, als er Heu holen wollte, von einer Leiter. Er wantte in das Zimmer und wurde alsbald bewußtlos. Am Kopfe hatte er eine unbedeutende Wunde. Erst am Mittwoch fehrte das Bewußtsein allmählich wieder zu­rück.

§ Romrod, 12. Dez. Gestern abend wurde dahier im Saale des Herrn Wilh. Kraus der projektierte Lesever­ein gegründet. Der Verein zählt ca. 50 Mitglieder.

Ermenrod, 14. Dez. Einem lange gehegten Wunsch entsprechend, hat der hiesige Kriegerverein nun­mehr beschlossen, eine Fahne anzuschaffen.

A Frankfurt a. M., 14. Dez. In Cronberg ist vor­gestern Abend Geh. Kommerzienrat Maximilian v. Guaita, langjähriger Präsident der hiesigen Handelskammer, Prä­sident der Cronberger Eisenbahn und Mitglied des Herren­hauses, gestorben.

Aus Franten, 14. Dez. In der Kreisirrenanstalt Werneck wurde der Oberamtsrichter Hallein von Ochsenfurt in Haft genommen, dem die Unterschlagung von über 17 000 Mt. Mündelgelder zur Last gelegt wird. H. ist geständig.

Provinzial- Ausschuß- sikung.M

( Schluß.)

Der weitere Punkt der Tagesordnung betrifft die Unterhaltung der Durchlässe in der Ortsdurchfahrt Nieder­Gemünden. Der Provinzial- Ausschuß erkennt nach ge­heimer Beratung zu Recht, daß die Beschwerde als unbe­gründet zu verwerfen und die Gemeinde Nieder- Gemünden in die Kosten des Verfahrens zu verurteilen sei.

In Folge Rücknahme des Rekurses fiel die Sache, Gesuch des Georg Deubel 2. zu Riddingshausen, um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft aus. Mörlen um Erlaubnis zur Errichtung eines Ringofens Dem Gesuch des W. R. Schneider zu Ober­in der Gemarkung Nieder- Mörlen wird unter Abänderung des Urteils des Kreisausschusses zu Friedberg stattgegeben und zwar nach Maßgabe der eingereichten Pläne und unter

Beobachtung der von Gr. Gewerbe. Inspektion Gießen vor­geschlagenen und den zwischen Gr. Badedirektion Bab­Nauheim und p. Schneider vereinbarten Bedingungen. Hierauf wurde die Sigung geschlossen.

** Louis Kümmel, der in weiten Kreisen bestens befannte Piston- Virtuose, ein Oberhesse von bestem Schrot und Korn, Mitglied der Gr. Hofkapelle zu Darmstadt, welcher sich rühmen darf, der beste Vertreter seines Instruments. des Cornet à Piston, zu sein, wäre seinem engeren Vaterlande, Hessen, bald durch seine Berufung an das Kaiserliche Hof­theater in Wien, entrissen worden. Herr Kümmel hat diesen ehrenvollen Ruf abgeschlagen und will seinem Vaterlande treu bleiben, was ihn gewiß alle Musikfreunde die ihn ge­hört, danten werden. Ein welch' schäßenswerter Künstler Herr Kümmel ist, geht am besten aus der Allg. Deutschen Musit Ztg.", die als Fachblatt mit ihrem Lob nicht ver­schwenderisch ist, hervor, genanntes Blatt schreibt u. a.: Früher allſsommerlich in Interlaten als Solift tätig, zieht es Herr Kümmel seit drei Sommern vor, zu reisen und feiert, wie aus den Kritiken aller Orten hervorgeht, wahre Triumphe. Letzten Sommer ist Herr Kümmel innerhalb 10 Wochen in mehr als 40 Städten Deutschlands und der Schweiz in 65 Konzerten solistisch aufgetreten und hat außer beim Publikum namentlich auch bei den Musikern begeisterte Aufnahme gefunden. Uns vorliegende Kritiken heben die Meisterschaft hervor, mit der der Künstler sein Instrument behandelt; sie rühmen die tadellose Sicherheit, unübertreff­liche Technik, größte Weichheit in der Kantilene und loben die Darbietungen eigener Rompofitionen. Mögen Herrn Kümmel noch recht lange weitere Erfolge blühen, ihm und seinem Kunstinstitut, dem er angehört, zur Ehre!" Um dem Spinnstuben unfug zu steuern, sind Fortdauer der trocknen, aber trüben und ruhigen Witterung, behördlicherseits neue Verordnungen erlassen worden Dar­nach darf die Spinnstube in den Wohnungen von Witwen und in den Häusern in welchen schulpflichtige Kinder

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wohnen, nicht abgehalten werden. Außerdem müſſen die Spinnstuben zur übliche Polizeistunde, 10 oder 11 Uhr, geschlossen werden.

Vergebung von Wegbauarbeiten. Die Chauſſierung von 520 Ifb. Mtr. der neuen Zwillingsschneise in Distrikten der Forstwartei Nieder- Ohmen, sowie das An­liefern, Auffeßen und Kleinschlagen der hierzu erforderlichen Grundbau- und Decksteine soll am 18. Dez. vergeben werden. Auskunft im Forsthaus Obergrubenbach bei Nieder­Ohmen.

** In der Zeit der Weihnachtseintäufe ist neben so mancherlei Bitten auch diejenige so recht am Blaze: Vergesset auch des kleinen Handwerkers und Gewerbe­treibenden nicht, ermöglicht auch ihm durch Zuwendung von Bestellungen und möglichst bare Zahlung die Aussicht auf eine ungetrübte Weihnachtsfreude. Er ist dieses Beistandes in dem schweren Ringen, sich und die Seinen ehrlich durch­zuschlagen, seinen Verpflichtungen gegen Staat, Gemeinde und Familie gewissenhaft nachzukommen, in der Tat b*- dürftig und wert. Also auch unsern Handwerkern und kleinen Leuten ein lohnendes Weihnachtsgeschäft!

- Auf den kürzesten Tag müssen wir dieses Jahr

Wetterbericht.

( Wetterdienst zu Gießen: Peppler.)

Verlauf der Witterung von Samstag bis Montag. Ein im Südwesten erschienenes TIEF zieht nordwärts ab. Infolgedessen wehen östliche bis sübliche Winde, tracknes, aber noch trübes, ziemlich fühles Wetter hervor­rufend. Das nordöstliche HOCH zeigt keine Veränderung. Dayer für

etwas fälter.

Dienstag und Mittwoch:

Marftberichte.

Gieken. 15 Dezbr. Auf dem heutigen Wochenmarkt fofteten Butter per B 1.10-1.20 wit, Hühnereler 2 Stüd 16-20 Pig., Enteneter St. 8 Bfg.. Käse per St. 6-8 Big.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen ver Liter 21 Bfg., Linse per Liter 32 Big., Tauben per Paar . 0.80-1.00, Hühner per Stud Mr. 1.30-1.40, Hahnen, per Stad Mt. C.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Ganie p. Bld. 50-60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfb. 68-78 fg., Rindfleisch per Bfb. 62-66 Pfa. Schweinefleisch per Bf 66-76 Big Schweine­fleisch gesalzen per Bfund 0.80 Bfg., Kalbfleisch per fb. 70-76 Bia., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln ver 100 kilo 5.50 6.00 mf., Zwiebeln ver 3t. Mt. 4.50-5.00. Aepfel per Gentner 16-20 Mr. Milch ver Efter 18 Bfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Markizeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Frankfurt a. M., 11. Dezember. Fruchtmarkt, Es ntierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mf. 16.20-16.25, furhessischer Mf. 16.20-16.30, norddeutsc. Mr. 16.40 6 16.50, Kansas Mt. 17.75-18.10, Roggen, hiesiger Mt. 13.25 bis 13.50, russischer Mt. 14.30-14.60. Amerikaner Mt. 14.40 bis 14.75, Gerste, hiesige Mt. 15.30 bis 15.75, Pfälzer, Mr. 15.80 bis 16.20, fränfische Mt. 15.80, Riedgerste Mt. 15.75 bis 16.10, un­garische Mt. 17.50-18.50. Hafer, hiesiger Mr. 12.25-18.25, fur hessischer Mt. 12.25-13 25, Württemberger Mt. big bayerischer Mt. 12.25-13.25, russischer Mr. 12.90--14.75, Mais Mixed Mr. 11.95-12.20, La Plata Mt. 11.40-11.60, weiner

berichten. De bie Sonne inte größte fübliche Deffimation mais mt. 12 10-12.30, ruffiſcher MR. 13 25-13.50. Alles pro 100

um des 22. Dezember erreichen wird, so werden der 22. und 23. Dezember gleicher Länge sein. Die Dauer

hat das Tintenfor 88. Auszeichnung von Mitgliedern der freiwilligen Feuer dieser zwei fürzesten Tage wird von dem 21. und 24 ganz

eschenk erhalten.

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ide Hofhund ni

hem. 9. Ausnahmetage für die Beschäftigungszeit und tc.] Einen geben Ladenschluß der Geschäfte im Jahre 1904. + Hess Vereinigung für Volkskunde. weite Mitgliederverband am 14. d. Mts. zu Gießen Ebat pieder viel des Interessanten. Der Vortrag des Herrn rof. Dr. Groos: Die Anfänge der Kunst und die Theorie wins, fand großen Beifall; ebenso die Mitteilungen von Shoun Landgerichtsrat Dorns iff über Fremdwörter in der In Bezug auf Letztere wird bemerkt: beliumben, herabseßen. Koranzen" fommt wahrscheinlich

1 zu fehen, wan

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Der Gegenstan beim zweiten

r harten Mamolberhass. Mundart.

überschritten werden.

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** Wir erhielten heute früh folgendes Eingesandt Hinten am Weglarer Weg, von der Kliniksbrücke bis zu der Restauration Hartmann und noch etwas weiter bis zu den Eisenbahn- Arbeiter- Wohnungen, werden jetzt bei dieser ge­linden Witterung noch mehrere Schlammsprizer- Douchen unentgeldlich verabreicht. Wiedrigenfalls man och lange wartet werden dieselben vielleicht von anderer Seite entwendet Also bitte etwas breilen und ab­Ein Steuerzahler."

und

Suten Morgen! Dr Ausdruck, falfaftern", genauer: berfalfaftern" bedeutet: fahren. medite, welde been fioramieren und bedeutet: auszanken, den Kragen heraus

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er Sund doch in and diefer Nacht g

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machern, die Nägel schneiden. Das Wort grawaumen", a: gramamen", Grafitten machen" heißt: abgeschmackie Beberben und Bewegungen machen. Cheffruse"-Gesellschaft, In denjenigen Gegenden, wo sta fe läbiige Ges.schaft. Webzucht, folglich auch lebhafter Viehhandel stattfindet, haben fig vilele hebrä sche Ausdrücke eingebürgert, z. B. achilen- essen; daßffenen= trinfen; foscherer Achelebug= sauberes Essen; polchesen laufen; Jajensorof= Schnapps. Behäimes( von Behemoth, siehe Buch Hiob)= Untier. Sagt einer: Du bist in Behäimes, fun Stroh, so bedeutet dies: Du bist ein Minbroich. Boschet Pfennig; Schuck- Mart; Bajes- Haus; Muttebajes Narrenhaus; Uschbesbajes= Wirtshaus. ti diesen wenigen hebräischen Ausdrücken mag es für dies­lein Bewenden haben; es fönnten noch einige Dugend

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[:] Krofdorf, 15. Dez. Die hier und in Hohensolms dem­nächst stattfindenden Milchverwertungs- und Geflügelzucht­turse mußten wegen Verhinderung der Lehrerin in die Zeit vom 25. Januar bis 20 Februar 1904 verschoben werden.

Dorlar. Ein boshafter Streich ist, wie wir hören, der hi- figen Numühle zugefügt worden. In der Nacht vom Samstag zum Sonntag wurden 12 derselben zuge­hörende Säcke Weizen in die Lohn geworfen.

() Nieder- Ohmen, 14. Dez. An unsrer dreiklassigen Schule wirken zur Zeit nur zwei Lehrer, da wegen des herrschenden Lehrermangels die dritte Stelle für einige Zeit unbes zt bleiben muß. Im fommenden Früjahr soll, wie man allgemein hofft, endlich der so dringend nötige Neubau eines Schulhauses begonnen werden.

ab hier.

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 462 Ochsen, 43 Bullen, 711 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 240 Kälber, 319 Schafe und Hämmel, 1499 Schweine. Aus Oesterreich 000 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, auß­gemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 71-73, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mt. 66 bis 68, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mt. 61-64, d) gering genährte jeden Altecs Mt. Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mt. 65-67, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mt. 62-64, c) gering genährte Mk.-, kühe ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 62--64, b) voll fleischige ausgemäftete Kühe hösten Schlachtmertes( bis zu 7 Jahren) Mf. 58-60, c) ältere ausgemäßtete Kühe und wenig aut entwickelte jüngere Kühe und Färs n( Stiere und Rinder) Mt. 48-50, d) mäßig genährte Kühe und Fäisen( Stiere und Rinder) Mt. 45-47, e) gering genährte Kühe und Färien( Sttere und Rinder) Mf.-, Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mist( Vollm.- Maſt) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 82-84 Pfg.( Lebendgewicht) 48-49 Prg., b) mittlere Waft und gute Saugfälter( Schlachtge wich) 73-76 Big.,( Lebendgewicht) 43-46 Pfg., c) geringe Saug­tälber 57--60 Pig., d) ältere gesing genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a Mastlammer und jüngere Maftbämmel 66-68 Pfg., b) ältere Masthämmel 52-56 Pfg., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) 48-50 Bfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu Jahren ( Schlachtgewicht) 54 Pfg,( Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 41 Bfg. c) gering ent­widelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 44-46 Bfg, Lebendgewicht, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­funft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Matft geräumt.

und Färfen,( Stiere und Rinder): a) vollfleischige. ausgemäſtete Färsen

Verantwortlich: für den politischen und Inseratentell: Albin Klein; für das Bokale, den Gerichte" und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann