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Lokales.

Gießen, 15. September 1903. * Privattelegramm. Bei der heutigen Ziehung ber 6. Klasse der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie wurden folgende Gewinne gezogen: 60 000 Mt. auf Mr. 53 410( nach Mainz), 40 000 mf. auf Nr. 95 676( nach Michelstadt), 20 000 Mt. auf Nr. 73 474( nach Darmstadt), 10 000 mt auf Nr. 61 397, 71 689, 5000 mt. auf Nr. 2719, 26 138, 38 125, 67 625, 92 563, 97 390, 3000 mt. auf Nr. 3851, 8381, 11 430, 23 423, 21452, 35 072, 36 099, 37 139, 40 594, 44 163, 58 967, 84 123, 98 318 98 767.

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net lang". Warum nicht", frug der Grünberger. Nu am erschten Oktober soll jo de Boh nah Labach gie," do Grimmerch". Aber doch zu Gallusmartt", meinte ber fahr merr voh d'r Micke no Labach un nett meh voh Grünberger. Grünberger." Jo, wenns Werrer dennoch is, fanns ge­Aber" meinte er, schieh". ,, euer Sunobendsmärt hotts Ge Gellmärt gritts. Die Grimmercher dürfe nur net glabe, daß see allee do sin. Ra Reupe, la Hirsch, glabe see die Grimmercher finnten Alla Waze schlatte, ta Deiwel timmt für die Zukunft no Grimmerch. Oder bie Labacher fönner ach schlachte. Dann fönnt ihr Grimmer cher eire Würst mit de Grieme alla fr....!" Lüftet's

Hütchen und ruft: Fuchs". Der Vorstand des Geflügelzuchtvereins Alsfeld beabsichtigt, mit der am 17. und 18. Oftober

Prozesse werde de. Js. zu Alsfeld stattfindenden Geflügel- und Vogel­Beld zu verfüge der Geflügelzucht dienenden Geräten zu verbinden. Das

1870-71] Spezereihändle ni 1855 geboren

Großherzogl. Ministerium des Innern hat die nach gesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß bis zu 2000 Lose, zu 0,50 Mr. das Stück, ausgegeben werden dürfen und mindestens 60 pct. des Bruttoerlöses aus dem Verkaufe 10, also im Alle der Loſe zum Ankauf von Gewinngegenständen zu vere apelle des 15. wenden sind. Zugleich wurde der Vertrieb der Lose in en deutsch- ſtanden Kreiſen Alsfeld, Lauterbach und Schotten rde er zum Unte gestattet. schmetterte sein fizier erfolgt wat geregte ihren Anfang nahmen, sehen heute and 15. September mage ſezte. Dazu Ende. Von diesem Tage ab wird Frau Themis und der stets wieder in gewohnter Weise ihres Amtes walten und zung als sehr b somit die Rechtspflege wieder ungestört auf allen ein­schlägigen Gebieten ihren Fortgang nehmen.

det am 30. d.

** Die Gerichtsferien, welche am 15. Juli

Ein Stück der ehemaligen Festung& mauer en Einwanderer von Gießen ist heute morgen im Seltersweg durch Ben Seen nieder Rana'isationsarbeiter in einer Länge von ungefähr 8 Meter roleumfönige un freigelegt worden. Das Mauerwerk zeugt von folossaler sich mit märchen solider Arbeit. Fachleute und Altertumsforscher sollten es widelt. Daß ein nicht versäumen, dieses Stück Bauwert aus längst ent­hres Gründung schwundener Zeit sich anzusehen. Den Arbeitern ist es ndlich. Schon natürlich nicht so angenehm, darauf gestoßen zu ſein; es icagos, grün un nur irgend macht ihnen arg zu schaffen, dasselbe soweit als nötig abzutragen. mem eigenartige*** Der Tag der diesjährigen Entlassung der beleuchteten Mute Reserve rückt immer näher heran, mit ihm aber auch Neuauffrischunge zugleich die Einstellung der Refruten Eingezogen werden so einen Ueberfal wie folgt: a) Garde: am 1. Oftober Defonomiehandwerker reiten werden, um und Militär- Frankenwärter; 2. Oftober Kavallerie, Jäger eren Mauern dizu Pferde, reitende Feldartillerie, Traingemeine und Train­Der Ueberfall sol soldaten; 13. Oftob r Infanterie, Jäzer, fahrende Feld. Rothäute echt fein artillerie, Fußartillerie, Pioniere und Mannschaften für die mit Adlerfeder Berkehrstruppen. b) Linie: am 1. Ottober Defonomie­Feuersbrunit, di handwerker und Militär- Krantenwärter; 3. Oktober Kavallerie, foll retonstituien reitende Artillerie und Train; 13 Oftober Pioniere und tel zu tun haben sich nicht zu einem fahrende Feldartillerie; 14. Oftober Infanterie aller Garni­sonen in die Regiments. Stabsquartiere; 15. Oftober Fuß­artillerie.

cr.] Weihbischof gestern seinen ge arrer von Nagy of in seiner Rede ing gewesen und eitet. Als Soldal nd brachte es zum in die Debrecziner enstände des Gym logischen Studien

++ Schon seit drei Tagen sieht man eine Menge Schwalben ratlos umherfliegen. Gestern ganz besonders auf der Straße nach Alsfeld. Wir suhen eine ganze An­zahl, welche nicht mehr so viel Kraft hatten in die Höhe zu fliegen. Die ungünstige Witterung entzieht ihnen die Nahrung. Von der Rabenau wird dass Ibe gemeldet. Adelsverleihung. Der Reichsanzeiger" meldet: Der österreichisch ungarische Generalkonsul all in Toszeg und Maximilian Goldschmidt in Frankfurt a. M. iſt unter dem Namen von Goldschmidt- Rothschild" in den Adels­stand erhoben.

rrer.

. Während

auch der Ansicht

*

Lüzellinden. Im Laufe dieser Woche wird durch

3. Rühe mit 1-2 Kälbern. Ehrenpreis( 100 Mt.): Ludw. Velten in Azbach, Chr. Piz in Lauter, Gg. Volt 3r in Großenlinden. 3. Preis: J. Schmandt 13r in Steinbach. 4. Preis: Adam Tasch und Hrch. Weber in Azbach, Ludw. Jöckel 3r in Grünberg, W. Hartmann 2r. in Heuchel­heim und Karl Geiß in Ulrichstein.

4. Kühe mit 3 und mehr Kälbern. Ehrenpreis: Chr. Piz in Lauter.

2. Preis: Ludwig Jäckel in Grünberg und August Reicholt in Bobenhausen.

Anerkennungen: J. Ph. Krödt in Heuchelheim, Ludw. Menges 7r und L. Faber 4r in Großenlinden. 5. Kalbinnen.

Ehrenpreis: Karl Pfeffer und Karl Keil in Grün­

eine, bazu bestimmte Kommission der durch das Gefechtsschießen berg( lezterer den Ehrenpreis der Gr. Heſſ. Staatsregierung).

und Exerzieren im hiesigen Gelände verursachte Kulturschaden, soweit er angemeldet ist, abgeschätzt werden.

†† Londorf. Auf der Freiherrlich Rabenauschen Wiese am Bahnhof, direkt hinter dem Postgebäude hat der letzte Sturm eine uralte Steinpappel umgeworfen. Etwa ein Meter über der Erde ist sie abgebrochen. Was könnte dieser jahrhunderte alte Baum all' erzählen!

A Romrod, 9. Sept. Mit dem gestrigen Tage ist dahier wieder eine alte Einrichtung die Biegenweibe, ins Leben gerufen worden.

Lauter, 14. Sept. Gestern und heute fand hier die

bietjährige Kirchweih ftatt. Das schöne Better er ber

Mittagsstunde hatte viele Besucher aus der Nachbarschaft, besonders von Grünberg angelockt, so daß der rührige Wirt, Herr Tröller, alle Hände voll hatte, um den Wünschen seiner Gäste gerecht zu werden, was ihm zu aller Zufriedenheit auch gelang. Leider wurde durch den eintretenden Regen die Festesfreude in etwas beeinträchtigt; doch die liebe Jugend, die schmucken Mädchen, tamen doch zu ihrem Recht. Als man sich am Abend zum Abschied die Hand drückte unterm Baraplü, da hieß es: Bis de Sonndag en Kabonn!"

A Flensungen, 14. Sept. Unterm hohen Lannen­baum drehten sich am Sonntag im Tanze die Paare. Zwar war der Abend unser Kirchweih fühl und naß, doch der Nachmittag schön; bei einem guten Glas Bier, das Herr Reiz in genügendem Quantum den zahlreichen Gästen verabreichen fonnte, tam die Feststimmung zum Durchbruch, so daß die Kirchweih, trotz dem Regen, zu aller Zufriedenheit

verlief.

)( Ober- Seibertenrod, 12 Sept. Spielende Kinder fanden in der am Dorf vorbeifließenden Ohm einen runden Gegenstand, der sich als der Kopf des neugeborenen Kindes herausstellte das die Mutter, wie gestern aemeldet, getötet. Die Frau soll bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt haber.

§ Darmstadt, 14. Sept. Das Finanzjahr hat mit einem rechnungsmäßigen Fehlbetrag von über zwei Millionen Mark abg schlossen, der freilich aus den Ueberschüssen der früheren Jahre noch gedeckt ist. Aber damit sind auch die und deshalb gilt es jest, noch fester als bisher die Hand Reserven aus den sieben fetten Jahren völlig anfgezehrt, auf den Staatsfäckel zu legen.

Die Landwirtschaftliche Provinzial- und Verbands- Ausstellung zu Gießen.

5. Tag: 14. September.-

* Fuhrmannsleiden. In der Klinikstraße Bostämtern die brach geſtern das Rad eines Wagens, der eine schwere trotzdem mit de Sendung von Maschinenteilen für das Gießener Braun Douglas, einer fteinbergwerk enthielt; mit großer Mühe hatte man em Lage mehr leben ein neues eingesetzt, als auch schon bei dem auf dem Seebade Mat geweichten Boden ein zweites Rad zerbrach und einstübig. Bei der Prämiierung erhielt noch so mancher weilen an ein Fortbringen des Wagens nicht zu denken

ſtellt

worden,

säcke für die Vo urch die Poftfarte

rders Detrois] i

bekannt wird,

Frefution benut

ung gesetzt werden

war.

+ Das Schicksal eines 3 wetschen Kuchens. kam da heute früh gegen 10 Uhr auf dem Seltersweg in Gießen ein Dienstmädchen und hat ein Kuchenblech mit einem Zwetschenfuchen. Auf einmal nahe am Hause des Bäcker Hennings gab's einen Klatsch und der Kuchen hatte­

beim ersten Male fine Unterlage gewechs It er lag auf dem Trottoir. orden nat, in den Die Schadenfreude einesteils und das Bedauern andererseits

Jaurigen Borgang unter dem rassierenden Publikum, daß das Backwerf so un­

Die Luft naßfalt, der Himmel wieder ins beste Grau verhüllt, so brach ter Montag Morgen an und unsere Aus­steller blickten mit düsteren Mienen gen Himmel empor. Das Fl hen nach besserem Wetter blieb unerhört und so hat denn das unfreundliche Wetter auch den ganzen Tag Stand ge­halten. Trogallebem war der heute stattgefundene Herbst­Pferdemarkt ganz angemessen besucht. Viel Tiere waren zur Stelle und der Handel ließ ebenfalls nichts zu wünschen Pferdebefizer, der von den Preisrichtern des Landwirtsch. V reins mit ein m roten, grünen oder blauen Bande nicht bedacht werden konnte, doch noch das ersehnte Bändchen. Im Nachstehenden nun noch das Resultat der Prämier­

ung des

Vogelsberger Rindvieh.

a. Wettbewerb für Einzeltiere. 1. Bullen bis zu 2 Jahren. Ehrenpreis( 120 Mf.): Georg Müller in Bezen­

Rad dem erften erwartet sein Dasein beschließen mußte. Das Mädchen rod und Fr. Weller in Azzbach.

auf dem die Hin

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geladene

Besichtigung de

ß sich beim Vor Teil des Rod

hatte, in welde

wußte sich aber zu helfen, packte wieber alles zusammen auf das Ruchenblech und verschwand.

†† Alleweil is schie". Kommt da ein Fuhr wrt die neue vor kurzem dem Verkehr übergebene Straße Umbau des Ziegelberge) von Laubach nach Grünberg her­

t wird. Dadur gefahren. Ein Bäuerlein leitet den Klepper". Jezt is nd das Beil blieischten für die Grimmercher", sagte er. Wieso", frug einzog, im Unter der ihm begegnende Grünberger: Jo alleweil is es schien,

Halies hing not

Korb fallen fonnte nd wieder gejent etrennt, so daß e

rde. Die Schneid

n Unterfiefer ein

Scharfrichter diri

vie berichtet wird

angeblich nicht zu

me fährt hier jo wie gebotdert, doch die Herrlichkeit währt

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Anerkennungen: J. Reßler 9r in Großen- Linden, W. Lenz 2r in Klein- Linden, Karl Keil in Grünberg und Balthaser Philipp 3r in Steinberg.

2. Bullen über 2 Jahre.

1. Preis: Die Gemeinden Großenlinden u. Wißmar. 2. Preis: Fr. Weller in Azbach. 3. Preis: Gemeinde Steinbach. Anerkennung: Gemeinde Kleinlinden.

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Anerkennungen: J. Stein 4r in Unter- Seiberten­rod und H. Stein 3r in Ulrichstein.

6. Kleine Sammlungen, bestehend aus 6 Stück über 1 Jahr alten Tieren.

2. Preis: Chr. Pizz in Lauter.

7. Große Sammlungen, bestehend aus 10 Stück über 1 Jahr alten weiblichen Tieren.

2.

1. Preis: Zuchtverein Grünberg( Mt. 200). Azbach( Mt. 150). Ortszuchtverein Großen- Linden.

3.

c. Wettbewerb nur für Zuchthöfe. 10. Bullen über 2 Jahre.

2. Preis: Jul. Zimmer in der Bingmühle. 12. Kühe mit 3 und mehr Kälbern. Julius Zimmer in der Bingmühle. 14. Sammlungen, bestehend aus 1 Bullen, 3 Kühen und 2 Kalbinnen.

Julius Zimmer in der Bingmühle.

Marktberichte.

Gießen. 15 Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt fosteten Butter per Bfb. 1.10-1.25 Mr., Hühnereter 2 Stüd 14-16 Bfg., Enteneter St. 8 Pfg., Räse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Bfg., Erbsen ver Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar mr. 0.70-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1 80. Hahnen, per Stud Mt. C.70-1.50, Enten per Stüd 1.80-2.40, Gänse p. Bfd. 54-60 Bfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Bfg., Rindfleisch per Bfb. 60-66 Bfg. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Bfa. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.80 Pfa., Kalbfleisch per Pfd. 68-74 Bfa., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 5.50-7.50 mt.. Zwiebeln per 3t. Mt. 5.50-6 50, Kirschen per Pfund 00-00 Pfg. Milch ver Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Frankfurt a. M., 14. September. Fruchtmarkt, E8 notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mf. 16.20-16.30, turhessischer Mt. 16.20-16.30, norddeutsch. Mr. 16.40 6. 16.50, Ransas Mt. 17.40-17.80, Roggen, hiesiger Mt. 13.40 bis 13.50, russischer Mt. 14 20-14.50. Amerikaner Mt. 14.40 bis 14.60, Gerste, hiesige Mt. 15.50 bis 15.75, Pfälzer, Mr. 16.10 bis 16.30, fränkische Mt. 16.10, Riedgerste Mt. 15.80 bis 16 30, un­garische Mt. 17.50-18.50. Hafer, hiesiger Mt. 13.25-13.80, fur­hessischer Mt. 13.30-13 90, Württemberger Mt.-- bis bayerischer Mt. 13.25-13.75, russischer Mt. 13.50-14.90, Mais Mixed Mt. 12.75-13.25, La Plata Mt. 12.50-12.75, weißer Mais Mt. 13.10-13.30, russischer Mt. 12.50-12.75. Alles pro 100 Kilo ab hier.

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 459 Ochsen, 75 Bullen, 736 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 261 Kälber, 163 Schafe und Hämmel, 1334 Schweine. Aus Oesterreich 180 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 kilo Ochsen: a) vollfleischige, auß­gemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 73-75, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mr. 69 bis 71, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mt. 66-68, d) gering genährte jeden Altecs Mt.. Bullen: a) vollfleischige

höchsten Schlachtwertes Mt. 65–67, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mt. 62-64, c) gering genährte Mt.-, Kühe und Färsen( Stiere und Rinder): a) vollfleischige, ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 68-70, b) boll fleischige, ausgemäſtete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) mt. 65-67, c) ältere ausgemäftete Kühe und wenig aut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 55-57, d) mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 52-54, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Ninder) Mt. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Maft( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 85-86 Pfg.( Lebendgewicht) 52-54 Bfg., b) mittlere Maft- und gute Saugfälber( Schlachtge­wicht) 78-80 Pfg.,( Lebendgewicht) 48-50 Pfg., c) geringe Saug­fälber 70-73 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthämmel 70-73 Bfg., b) ältere Masthämmel 66-69 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) Pfa. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren ( Schlachtgewicht) 61-62 Pfg.,( Lebendgewicht) 48 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 60 Pfg.,( Lebendgewicht) 47 Pfg. c) gering ent­wickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 52 Pfg... Lebendgewicht 57, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­funft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Marft geräumt.

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Berantwortlich: für ben politischen und Inseratenteil Albin#lein: fr bas Sokale, ben ,, Gerichts." und" Oeffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann Bad und Berlag ber Gießener Berlagsdruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen.

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