Nr. 12.
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Donnerstag, den 15. Januar 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
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Boftzeitungolifte No. 3269.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Die städtischen Oftrois. Die Gießener Neuesten Nachrichten" fönnen für sich das Verdienst in Anspruch nehmen, eines der wenigen deutschen Blätter gewesen zu sein, die rechtzeitig auf die Gefahren hingewiesen haben, die dadurch zahlreichen deutschen Kommunen erwachsen würden, wenn es im Reichstag gelänge, den Zolltarif mit einem Verbot der Oftrois auf Nahrungsmittel zu berbinden. Bereits im November vorigen Jahres hat unsere Zeitung auf diesen drohenden Eingriff in die Autonomie der städtischen Finanzpolitik durch die Reichsgesetzgebung in einem Leitartikel hingewiesen. Unsere Darlegungen, inzwischen ergänzt durch einen zweiten Aufsatz aus der Feder des hiesigen Nationalökonomen Professor Dr. Biermer, haben die Nunde durch die Presse, namentlich diejenige Süddeutschlands, gemacht und vielfache Zustimmung gefunden. Bekanntlich hat der Deutsche Reichstag, als er das Bolltarifgeset in ganz überstürzter Weise zur Verabschiedung brachte, es für gut befunden, über Hunderte von Petitionen, die aus allen Gauen Deutschlands beim Barlamente einliefen, schlankweg zur Tagesordnung überzugehen. Der Deutsche Bundesrat hat ihn daran nicht gehindert, obgleich er früher die ernstesten Bedenken hatte und wiederholt die Kabinetsfrage gestellt hat.
Im Drange der Geschäfte" ist es völlig übersehen worden, daß die hauptsächlich interessierten Kommunen es an einem energischen Einspruche gegen den§ 10 des Zolltarifgefeßes, der seine Entstehung der Initiative des Deutschen Reichstags verdankt, nicht haben ganz fehlen lassen. Erst jezi wird weiteren Kreisen bekannt, daß die Magistrate der Städte Cassel, Darmstadt, Dresden, Heidelberg, Mainz, Mün chen, Potsdam, Straßburg und Wiesbaden sowie der Hessische Städtetag im Dezember bor. Is. rine Petition an den Reichstag gerichtet haben, die sich vollständig mit dem Inhalte unserer früheren Aufsätze deckt. Diese Petition ist uns erst jegt zu Gesicht gekommen, und wir halten es bei der Wichtig keit der Angelegenheit für zweckmäßig, sie unserem Leserpublikum im Wortlaute nachträglich mitzuteilen. Die Petition lautet wie folgt:
Den Bitten der ehrerbietigst unterzeichneten Magistrate entgegen hat der hohe Reichstag bei der zweiten Lesung des Zolltarifgesetzes den von seiner Tariffommission beantragten § 10a, welcher die Beseitigung der für Rechnung von Kommunen oder Korporationen erhobenen Abgaben auf Getre de, Hülsenfrüchte, Mehl und andere Mühlenfabrikate, desgleichen auf Backwaren, Vieh, Fleisch, Fleischwaren und
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Dr. Rumseys Patient.
Toman von Dr. Halifar und T. L. Meade Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner. ( Nachbend verbotex.y
Endlich erhob sie sich mühsam von der Stelle, wo sie neben Vincents totem Körper gekniet, und taumelte in die Küche, Sie wollte nachdenken, aber sie vermochte es nicht, ihre( anten vers wirrten sich. Bitternd an allen Gliedern wanfte auf den Tisch zu, goß sich eine Taffe des noch heißen Cacaos ein und versuchte zu trinken. Das warme Getränk that thr gut, nach und nach wurde ihr ein wenig besser. Sie fonnte wenigstens wieder denken. Der erste Gedaufe war der an ihre Rettung, Vincent war tot feine Macht der Welt konnte ihn ins Leben zurüc rufen. Und Hetty wollte so handeln, baß feine Menschenseele auch nur den leifeften Verdacht auf sie werfen fonnte. Wie sollte sie das bewerkstelligen? Wenn es bekannt wurde, daß sie nicht bei ihm war, daß sie sich überhaupt nicht im Haufe befunden hatte, als er starb- dann war sie gerettet. Jawohl, so war es am besten. Alle Welt mußte erfahren, daß sie nicht zu Hause gewesen war. Einst hatte sie den Baron gerettet fekt mußte er sie retten. Es mußte befannt werden, daß sie heute abend eine Unterredung mit ihm gehabt hatte, gerade zu der Zeit, da ihr Mann gestorbent war. Was sie und der Baron erft als strengstes Geheimnis bewahren wollten: daß fie hinter verschlossener Thür im Bureau mit ihm zusammen war es mußte offenbar werden, hinaus pofanut in die meditierende und fritisierende Welt. Sie mußte fofort wieder zu ihm und ihm das sagen. Er mußte alles hintenansegen, um sie zu retten. Wenn er that, was sie sich ausgedacht, dann war sie sicher, Ste erinnerte sich von der Gerichtss verhandlung her eines hochbedeutsamen Wortes, welches damals bei Herbert Franzins' Tobe von Mund zu Munde gegangen war - das„ Alibi" nachzuweisen, hieß es, während die That begangen ward! Sie wollte ihr„ Alibi" nachweisen bei ihres Mannes Lode - sie war bei Baron von Audrey gewesen.
Die ungeheure Gefahr, die wie ein heimliches Gespenst vor ihr auftauchte, machte sie ruhig und besonnen. Sie nahm die brennende Kerze in die Hand und ging in die Milchkammer, nahm aus dem Wandschrank die verhängnisvolle Flasche heraus und schloß den Schrank wieder zu. In die Küche zurückgekehrt, schüttete fie den Inhalt der Flasche ins Feuer und schob dann das Fläschchen in die Mitte der glühenden Kohlen. Gar bald hatten die hungrigen Flammen die Flüssigkeit aufgelegt und das
Fett ausspricht, mit der einzigen Aenderung, daß diese Beseitigung erst am 1. April 1910 eintreten soll, zum Beschluß erhoben.
Bunächst gestatten wir uns nochmals eindringlich auf die schweren Bedenken hinzuweisen, welche dagegen sprechen, daß der hohe Reichstag, über den durch die Verfassung der Reichsgesetzgebung gezogener Rahmen hinausgehend, bei Be ratung eines Geseßentwurfes über Reichszölle in das Selbstbestimmungsrecht der Gemeinden eingreift und hierdurch einen Vorgang schafft, welcher in Zukunft unabsehbare Folgen nach sich ziehen fann. Sodann weisen wir hin auf die in unseren früheren Petitionen bereits ausführlich dar. gelegte schwere Gefahr, welche aus diesem Beschlusse der Finanzwirtschaft der von uns vertretenen, für die Bestrei= ung ihrer Ausgaben zur Zeit zu einem erheblichen Teile auf die Einnahmen von indirekten Abgaben angewiesenen Gemeinden drobt. Bei der Unmöglichkeit, den durch den § 10a verursachten Fehlbetrag nur durch weitere Erhöhung der direkten Steuern wieber zu decken, würde den Gemeinden faum etwas anderes übrig bleiben, als ernstlich zu versuchen, ihre Ausgaben zu beschränken. Gerade in der legten Zeit sind in sämtlichen von uns vertretenen Städten viele Einrichtungen g troffen worden, welche darauf berechnet sind, das Wohl der minderbemittelten Klassen zu fördern. Selbst wenn man, was von den Verteidigern des§ 10a behauptet, von uns aber entschieden bestritten wird, annehmen wollte, daß die Lebensmittel um den vollen Bet ag der erhobenen Abgaben verteuert werden, so würde doch der hiernach auf die arbeitenden Klassen entfallende Abgabenbetrag noch bei weitem nicht heranreichen an diejenigen Summen, welche zur Beit zur Förderung gerade dieser Klassen aufgewendet werden und aufg wendet werden können, weil die Abgaben von Verzehrungsgegenständen den Gemeinden die Mittel hierzu bieten. Mit vollem Recht ist von dem Kal. Preußischen Herrn Minister des Innern bei der zweiten Lesung darauf hingewiesen worden, daß nur deshalb es den Gemeinden möglich ist, solche das Wohl der arbeitenden Klassen fördernde Einrichtungen zu treffen, weil sie eine gesunde Finanzwirtschaft haben, und daß man, wenn man in diese Finanzwirtschaft störend eingreift, die gedeihliche Entwickelung der Gemeinden hindert gerade gegen das Interesse der arbeitenden Klassen.
Da überdies, wie wir auf Grund der bei den verschiedensten Gelegenheiten gemachten Erfahrungen und zweifelloser statistischer Nachweisungen als gewiß hinstellen dürfen, der Zweck der getroffenen Maßregel, die Berbilligung der Lebensbedürfnisse insbesondere für die unbemittelten Klassen, nicht erreicht werden wird, so gestatten wir uns an den hohen Reichstag noch in legter Stunde vertrauensvoll die dringende Bitte zu richten
den in zweiter Lesung beschlossenen§ 10 a in dritter Lesung nicht aufrecht zuerhalten.
Fläschchen vernichtet. Der schreckliche Zeuge ihrer That war befeitigt. Dak Suse bas Fläschchen mit den Tropfen gesehen, hotte sie vollständig vergessen fie hatte keine Ahnung, weiche eindringlichen Nachforschungen das Gericht anzustellen pflegte, welche Mühe ein Arzt sich gab, um irgend einen dunklen Bunkt bei überraschenden Todesfällen zu ergründen. An alles das dachte sie mit feinem Atemzuge, nur die nadte Thatsache ftand vor ihrem geistigen Auge; daß ihr Mann tot war- daß sie ihn mittels einiger Tropfen, welche ihm als Schlaftrunk dienen sollten, vergiftet hatte.
„ Der Baron wird mich retten", Afterte fie vor sich hin. Wenn wir beweisen können, daß ich um diese Beit mit ihm zusammen war, bin ich geborgen. Ich will zu ihm schnell und ihm alles fagen. Es ist spät, fehr spät- und, ach, so dunkel; aber ich muß gehen."
Hetty verließ das Zimmer. Den Hund nahm fie nicht mit, obgleich er abermals erbärmlich zu heuleu begann, als fie fich der Thür näherte. Er war ihr gefolgt und wollte mit ihr gehen, fie schloß jedoch die Thür schnell hinter sich zu. Er frakte an dem Holz herumt, als wolle er versuchen hinauszukommen, aber Setty nahm feine Notiz von dem angstvollen Bemühen und dem Jammern des armen Tieres. Sie war in ihrer eigenen Todes angst zu grausam, un an die eines anderen Wesens zu benken.
Sie eilte schnell die Treppe hinauf in ihr feines Simmer, 309 das Jacket an und feste den Hut auf und verließ das Haus. Schwankenden Schrittes lief fie vorwärts, bis sie den Gipfel des Hügels erreicht hatte, welcher zwischen ihrem Pachtaut und dem Audrey'schen Gutshofe lag. Es war gut, daß der Weg von hier an bergab ging; denn sie mußte sich beeilen, wenn sie den Baron noch imm Bureau treffen wollte. War er nicht mehr dort, ban mußte fie, fo unangenehm ihr das auch war, ins Schloß gehen Finden und sprechen mußte sie ihn auf jeden Fall, nichts und niemand sollte sie daran hindern.
Endlich hatte fie Großhofen erreicht. Sie ging auf dem thr bekannten Seitenweg auf das Gut zu und feste ihren Weg tro ber herrschenden Dunkelheit unbeirrt fort. Der Himmel war mit düfteren Wolfen bedeckt, weder Mond noch Sterne zeigten sich am Horizont. Schwankend und mühsam nach Atem ringenb ftrebte die fleine, schmächtige Gestalt vorwärts, bis sie in die Nähe des Wirtschaftsgebäudes gelangte. Jin Bureau braunte noch Licht. Gott sei Dank! Ihr Herz schlug zum Berspringen -ein Gefühl unendlicher Dankbarkeit stieg bei der Entdedung in ihr auf, daß der Baron noch hier weilte. Sie taumelte auf
Sollten aber überwiegende Gründe es als unumgänglich erscheinen lassen, die Besteuerung von Verzehrunsgegenständen seitens der Kommunen zu beschränken, so bitten wir, zum mindesten biejenigen Gemeinden, welche bisher solche Abgaben erhoben, in der en ungestörtem Besize zu belassen und nur die fünftige Einführung oder Erhöhung der artiger Abgaben zu untersagen. sich bisher auf das sorgfältigste gehütet, wohlerworbene Rechte zu verlegen, insbesondere in die finanziellen Verhältnisse der Gemeinden, wie sie sich durch langjährige Erhebung von indirekten Abgaben gestaltet hatten, störend einzugreifen.
Stets hat man
Bestimmungen in den Abfägen 4, 5( letter Sas) und 6 des Wir geftatten uns in dieser Beziehung auf die 1867 zu verweisen, wonach bestehende indirekte KommunalArtifels 5 II§ 7 des Zollvereinsvertrages vom 8. Juli vertrages nicht entsprachen, weiter erhoben werden durften. abgaben, auch soweit sie den Bestimmungen des BollvereinsNcht minder läßt das Kgl. Preußische Kommunalabgabengesetz vom 14. Juli 1893, obwohl es in§ 14 die Reueinführung oder Erhöhung von Steuern auf den Verbrauch von Fleisch, Getreide, Mehl, Badzert, Kartoffeln und Brennstoffen aller Art verbietet, doch solche Abgaben da, wo sie bisher bestanden, weiter bestehen.
Wir fönnen nicht glauben, daß zwingende Gründe vorliegen, von dieser bisher stets beobachteten weisen Bolitik des Schußes eingelebter und bewährter Einrichtungen abzugehen.
Hiernächst ist noch auf einen Bunft aufmerksam zu machen, welcher eine dringende Veranlassung bietet, auch gegenwärtig die bestehenden Verhältnisse zu schonen. Die von uns vertretenen Gemeinden halten für die Erhebung der indirekten Abgaben ein mehr oder weniger bedeutendes Personal an Beamten, die zum größten Teil mit Pensionsberechtigung auf Lebenszeit angestellt sind, mithin nach Aufhebung der Erhebung von indirekten Abgaben nicht ohne Weiteres würden entlassen werden können. Die Gemeinden würden mithin genötigt sein, diese Beamten auch ferner zu besolden, ohne ihrer Dienste zu bedürfen, hierdurch aber auf lange Jahre eine große Last zu tragen, genötigt sein.
Aus den vorstehend angeführten Gründen bitten wir den hohen Reichstag
falls dem gänzlichen Fallenlassen des§ 10 a in dritter Lesung gewichtige Bedenken entgegenstehen sollten, den ersten Absatz dieses Paragraphen dahin zu ändern, daß von Kommunen oder Korporationen Abgaben auf Gea treide, Hülsenfrüchte, Mehl und andere Mühlenfabrifate, besgleichen auf Backwaren, Vieh, Fleisch, Fleischwaren und Fett nicht neu eingeführt oder in ihren Sägen erhöht werden dürfen."
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die Thir zu, erhob die Hand und Kopfte lelse. Jm nächsten Augenblid wurde bie Thür geöffnet ein ihr völlig Frember stand vor ihr aber dort hinter ihm ftand der Baron. Im nächsten Moment wanfte fie fiber die Schwelle.
Das Licht in dem großen Naume unb bie warme Luft nach ber Dunkelheit und der fühlen Temperatur im Freien verwirrten ihr die Sinne und machten fie schwindelig. Es warb ihr ganz bunfel bor ben Augen. Sie stammelte ein paar Worte, deren fie fich später nicht mehr zu entfinnen vermochte. Dann hörte fie, wie die Thür geschlossen wurde. Als sie um sich blidte gewahrte fle, daß fie mit dem Baron von Audrey allein war. Sie raffte fich auf, trat baftig auf ihn zu und fant vor ihm in bie Anice.
Retten Ste mich, Herr Baron, retten Sie mich, wie ich Sie vor vielen Jahren rettete!" stammelte sie abgebrochen.
Was ist geschehen Stehen Sie auf! Sprechen Sie!" Ich wollte beut abenb at Ihnen lommen- Herr Baron aber Bincent- die Stimme berlagte ihr bier, Vincent mar bor Eifersucht wie toll. Er wollte mich nicht zu Ihnen lassen, Herr Baron! Er hatte sich etwas in den Stoof gelebt, was ihn rein verbreht machte! Er glaubte- bak ich Sie- Herr Barsu - vor Jahren geliebt hätte. Ich will nicht lügen- Herr Baron einmal muß die Wahrheit doch beraus- ich habe Sie geliebt wie wahnsinnig ich liebe Sie heute noch- von ganzem Herzen- ach, ich fonnte ja nicht bafir! Sie machten sich nichts aus mir- ich weiß es- Sie haben mir nie, weder burch ein Wort, noch durch einen Blid Anlaß gegeben zu denken, Sie interessierten sich für mich und trotz alledem liebte ich Sie glühend! Sie waren in meinen Augen ein Gott to betete Sie an! Ich thue es noch- und mein Mann muß bas in meinem Gesicht gelesen haben-
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Sie sind von Simmen!" unterbrach ber Baron die erregte Frau. Warum tommen Sie hierher und reben solche Worte? Stehen Sie fofort auf! Ihr Wesen und Ihre Worte flöken mir größte Besorgnis ein. Stommen Sie, Hetty, fassen Sie sich!"
Bas ich zu fagen gekommen bin, muß gefagt werden". entgegnete Getty, mühsam nach Atem ringenb. Lassen Sie mich hier tauern, es erleichtert meine Schmerzen in der Seite, wenn ich mich an das Bult lehne. Mir ist, als wäre mein Herz in Stüde zerriffen, so furchtbar weh thut each-"
Wenn Sie mir etwas Wichtiges zu sagen baben, so reden Sie!" brängte Audrez
rem Interesse mit diesem Manne Rücksprache nehmen?
Was wollen Sie tun, Barbara?
3ch besige feinen Einfluß
Soll
ich in 3
auf ihn," setzte er hinzu
,, er fann mich nicht leiden, aber
Cic
fie ihn.
Ich bin dankbar für den freundlichen Ger würden nichts ausrichten können," unterbrach
Lassen? führung
Eie wirklich
bringen und die Wahrheit
,, Es steht mir kein anderer Weg offen," erwiderte sie Ihren gegenwärtigen Entschluß zur Aus
bekannt
werden
mude.
, Nicht? Das ist Unsinn! Wenn. ich Sie nicht verrate,
grauen
fchaute
Haaren
fie im
erschüttern
Geiste, der
den
alten errn
mit
ben
lich werden ließ. mußte schwer leiden, wenn verwundet worden, ihr geöffnet hatte.. fein vereinſamtes Herz, das imürde, der sie geliebt und sie ihr Geheimnis bekannt Leben so tief und schmerz
Auch er
Gesellschaft gerate. schwererem Geldbeutel, die Mutter hatte nämlich für beides damit ihm dort nichts fehle und daß er nicht in schlechte dem Herzenssöhnchen sofort in die Garnisonstadt ziehen, So stand nun Willy mit schwerem Herzen und noch
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