Ausgabe 
14.3.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 62.

Erstes Blatt.

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Gratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 14. März 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jusertionsprei 61 Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg sonst 15 Bfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Sturm und Drang.

[ Politifche och en Tch a u.]

( Mitten im Epigonen- Geschlecht.

Neue Gruppen. herrenvolf. Bekenntnis.)

-

Am Scheidewege.

Ein vielseitiger Fürst.

Der milde Vater Plötz Rauhere Sitten- Ein Ein Anerkenntnis, kein

RK. Obwohl wir mitten in einem Epigonen- Ge­fchlecht stecken, hat unser Zeitalter fühne Na'u en hervor gebracht, die durch ihre Persönlichkeit mächtiger in den Gang der Verhältnisse eingreifen, als man es im ersten Augenblide ahnt. Wo hätten beispielsweise die Handvoll ostelbischer Gutsbesitzer und der verstorbene erste Bun­despräsident von Plöz, der milde Vater Plöß, je daran gedacht, daß ihre politische Gründung eine Bedeutung erlangen werde, wie sie ihr heute innewohnt. Es ist nun einmal nicht zu leugnen, daß der Bund der Landwirte eine Macht geworden ist, mit der alle Parteien zu rech­nen haben, weil der Bund in vielen Reichstagswahlkreisen die Rolle des Unparteiischen spielen lann. So erleben wir dann das Schauspiel, daß in dem einen Kreise der Bund, für einen Nationalliberalen und sogar einen Zen­trumsmann ist, in einem anderen aber liegen die Dinge ungefehrt. So stehen wir scheinbar vor einer Umwertung aller politischen Begriffe durch den überwiegenden Einfluß bes wirtschaftlichen Elements. Aber wie alles sein Aus und Nieder hat, so machen sich jetzt auch bereits wieder die Zeichen eines erstarfenden politischen Einflusses be­merkbar. Die jüngsten Vorkommnisse auf lirchenpoliti schem Gebiete, sowie die in regelmäßigen Abständen er­höhten Ansprüche der konfessionell gegliederten Partei­gruppen an die Volksschule haben die natürliche Wir fung auf den Liberalismus gehabt. Die preußischen Na­tionalliberalen haben kürzlich in einer Fraktionssitung berabredet, in Preußen nach Möglichkeit mit den links. stehenden Liberalen Hand in Hand gehen und über dem G- meinsamen das Trennende vergessen zu wollen. Es ist

ja noch lange hin, bis etwa eine große liberale Partei" wieder ersteht, aber unverkennbar schwindet doch die Scheidewand zwischen dem gemäßigten und dem radikalen Liberalismus. Auch auf die Reichstagswahlen wird die neue Parteigruppierung ihren Einfluß ausüben. Umgelehrt aber geht es in Desterreich, wo gerade die gemäßigten Parteien allmählich in ihrer Grundstimmung immer radikaler werden. In einer der jüngsten Sizung des Abgeordnetenhauses hat sich sogar ein alfoeu scher Ab­geordneter gegen die habsburgische Monarchie erkiät, wil biese nach seiner Ansicht, wie von jeher, auch heute noch die dynastischen über die deutschen Interessen stellt. In Ungarn hat man inzwischen ebenfa 13 Propaganda sür ein nationales Staatsoberhaupt gemacht- freilich was man so national nennt; denn bemerkenswerterweise sind die Führer der ungarischen Bewegung fast sämtlich anderen als magyarischen Ursprungs. Kossuth ist Slavone, Alexan­der Herceg hieß früher Herzog und ist deutschen Sammes. Aber der Ungar versteht zuderbrot und Peitsche zu hand. haben, um die Bewohner des Landes zu magyarisieren. Wer beispielsweise von den Siebenbürger Sachsen die beiläufig bemerft gar keine Sachsen sondern Fran en sind einen ungarischen Namen annimmt, macht Starciere; wer aber seinem Volfe treu bleibt, wird verfolgt. Und treu ist der Sachse seinem Stamm und seiner Tradi ion. Er folgt dem Geiste seines herrlichen Nationalliedes: ,, Sind wir nicht ein adlig Geschlecht?

Wir kennen nicht Herren, wir kennen nicht Knecht!" Dieses Volk, das schon seit 700 Jahren die öffentliche Volksschule hat, und, durchdrungen von seinem inneren Werte, jede Mischung mit einem anderen Volksteil als unwürdig mit Ausstoßung aus der Volksgemeinschaft be­straft, ist vorzugsweise durch seine freien Insti ulionen zu seiner Kulturbedeutung gekommen. Es lebt in ihm noch der Herrengeist des ehemaligen Frankenstammes. Freilich zur Freiheit muß ein Volf auch reif sein, das jehen wir am Orient. Auf dem Ballan führen nur die jenigen Stämme ein glückliches Dasein, die unter einer absoluten nationalen Dynastie lebenso vor allem das fleine Häuflein der Montenegriner, für das Fürst Nikita Gesetzgeber, Richter und Heerführer in einer Person ist Ten übrigen Staaten hat der Parlamentarismus kein Slüd gebracht.

Nach solchen Erfahrungen wird man sich in Rußland bei der tiefen Kulturstufe des Volkes noch lange besinnen ehe man dort westliche Verhältnisse schafft. Das neu Manifest des Zaren darf deshalb nicht überschätzt werden. Es ist lediglich ein Anerkenntnis der dortigen Sturm und Drangperiode, aber kein eigentliches Bekenntnis zu einent staatsrechtlichen Fortschritt.

Die Politik.

Zehn Millionen Patronen.

1: Zu derselben Zeit, wo Zar Nitolaus seine getreuen Untertanen mit einem ebenso wohlgemeinten wie frag­würdigen Reformprojekt beglückt, macht er auch den ge treuen Eerben ein Präsent. Alerander III. batte dem

armen gande oor zeyn Jahren zehntausend serdan- Ge wehre geschenkt und jetzt sorgt sein Sohn und Nachfolger für die dazu gehörigen Patronen. Zehn Millionen Batronen es ist ein hübscher Posten Munition, den der Zar dem Belgrader Hofe avisiert. Die Sendung ist auch ganz plausibel mit dem Hinweis auf die Gewehre begründet und der Geburtstag Alexanders III., an dem Zar Nikolaus die Reformen verfündet, macht es erklär lich, warum das Geschenk gerade jezt erfolgt. Gleich­wohl kann es nicht ausbleiben, daß dem Patronen­Präsent eine Deutung gegeben wird, die ihm sicherlich nicht zukommt. Denn Patronen sind nicht nur dazu da, daß man Gewehre damit lädt, sie sind auch dazu be­stimmt, verschossen zu werden. Verschossen aber gegen ven? Auf diese Frage werden die Eerben, die Erbseinde der Türken, nur eine Antwort haben. Man sieht, es ist nicht ganz unbedenklich, zu einem Zeitpunkt, wo soviel Zündstoff am Balkan aufgehäuft ist, auch noch Patro­nen dahin zu schicken. Der Eerbenkönig aber mag, im Hinblick auf den leeren Staatsschap, leise seufzen: ,, Lie. ber noch als die Patronen wären mir die- Doppel­fronen."

Der Londoner Millionenschwindel. )-( Endlich hat sich ein englischer Richter gefunden, der sich der zahlreichen Opfer des größten Börsen­schwindlers der letzten Jahrzehnte, des Herrn Whitaker Wright, angenommen hat. Durch Verfügung des Rich­ters Buckley wird der frühere Direktor der verkrachten ,, London and Globe"-Gesellschaft wegen Betrugs in den Anklagezustand versetzt. Die Ursache des langen Wider­strebens, der englischen Strafjustiz, Herrn Wright vor ihr Forum zu ziehen, lag darin, daß er es wie kein anderer vor ihm, verstanden hatte, Mitglieder des Par­laments, Lords, hohe und höchste Beamte der Krone, die vornehmsten Spizzen der Aristokratie, selbst Mitglie­der der hohen Gerichtshöfe an seinen Gründungen in der Art zu interessieren, daß sie fast alle ihren Teil an dem Raube erhalten haben. Sie alle halfen mit, nicht weniger als 41 Gesellschaften auf dem Papier zu gründen, die fast sämtlich auf Echwindel beruhten, und zwar mit einem Kapital von 22 Millionen Pfd. Ster­ling, d. h. 440 Millionen Mark, von denen nach dem niedrigsten Ansaße 150 000 Millionen als völlig verloren gelten dürfen. Herr Whitaker Wright, der dem Anklage­beschluß gemäß verhaftet werden sollte, hat es leider verstanden, sich durch die Flucht in Eicherheit zu brin­gen, vorläufig wenigstens. Er soll auf dem Kontinent gesehen worden sein, doch hält das Verschwinden dieses Gaunergenies das gerichtliche Verfahren nicht auf.

Der Somali- Feldzug.

Nachrichten aus Obbia vom 6. d. Mts. erwähnen einen Bericht über ein Gefecht zwischen dem Mullah und den abessinischen Truppen, bei welchem etwa tau­send Mann getötet und verwundet sein sollen. Wie es heißt, ist die Mutter des Mullah von Kundschaftern in der Nähe von Damat gefangen genommen worden. Der Mullah übt seine Macht mit unbarmherziger Strenge aus, zahlreiche abgeschnittene Köpfe von Männern und verstümmelte Frauen und Kinder zeugen von seinem Schredensregiment. General Manning hat auf dem Marsch nach Galkaju viele Kameele verloren.

Kurze politische Nachrichten.

* Dem Gouverneur von Berlin, Generaloberst v. Hahnke, hat der Kaiser durch eine Kabinettsordre den Rang eines Generalfeldmarschalls verliehen.

* Wie die ,, Nordd. Allg. Ztg." erfährt, ist der Re­gierungspräsident v. Brandenstein in Hannover, der um seinen Abschied gebeten hatte, zur Disposition ge­stellt und statt seiner Oberregierungsrat Dr. Baltz in Breslau zum Regierungspräsidenten in Magdeburg be­rufen.

* Der Handelsminister Möller hielt bei dem Feſt­mahl der nationalliberalen Partei des preußischen Abge­ordnetenhauses eine Ansprache, in der er auf die große Bedeutung der bevorstehenden Reichstagswahlen für den glücklichen und befriedigenden Abschluß langfristiger Han­Selsverträge hinwies.

* Der erste Vizepräsident des preußischen Abgeord­netenhauses, Frhr. v. Heereman, ist an einer Lun­genentzündung erkrankt; der Kranke hat hohes Fieber.

* Der langjährige Prozeß der Stadt Berlin mit Berliner Kirchengemeinden wegen Beitragsleistungen zu Kirchenbauzwecken auf Grund der Konsistorialordnung von 1573 ist zu Gunsten Berlins entschieden worden.

* Der Gouverneur von Kamerun schickt sich zu einer Besichtigungsreise nach dem Tschadseegebiete an. * Dem aus Südafrita heimgekehrten englischen- lonialminister Chamberlain ist bei seiner Ankunft in Southampton ein feierlicher offizieller Empfang bereitet worden. In London wurde er auf dem Bahnhofe von dem gesamten Kabinet und zahlreichen Parlamentsmit­gliedern empfangen. Am Montag findet im Oberhause eine große Ovation für Chamberlain statt.

Politischer Klatsch.

Der Reichskanzler Graf Bülow hat, wie jeder Staats. mann in leitender Stellung, Widersacher, die ihn lieber gehen als bleiben sehen. Das ist so far und selbstver­ständlich, daß darüber weiter fein Wort gesagt zu werden braucht. Seit einiger Zeit soll nun aber, wie eine Sor respondenz berichtet und eine Reihe von Blättern ihr nacherzählt, eine förmliche Agitation gegen den Grafen im Gange sein, deren Ursprung und Mittelpunkt man in den Hoflreisen oder, um deutlicher zu sein, in der Um­gebung des Kaisers sucht. Eine sehr hochgestellte Dame- es liegt nahe, wer damit gemeint ist und eine fürstliche Persönlichkeit aus dem Gefolge des Kaisers werden als die einflußreichsten Gegner des Kanzlers bezeichnet. Graf Bülow wird beschuldigt, daß er die preußische Ueberliefe rung nicht genügend berücksichtige und über die Köpfe der Ressorts hinweg handle. Das Verhältnis zwischen den Ressorts und dem Reichskanzler bezw. Ministerpräsidenten sei infolgedessen augenblicklich keineswegs das beste. Graf Bülow gilt angeblich für alizu souverän in seinem per­sönlichen Auftreten, auch habe er allerlei Empfindlich­feiten bei Gelegenheit der jüngsten Personalveränderungen gegen sich wachgerufen. Besonders aber werde in den strengprotestantischen Kreisen der Hofgesellschaft dem Gra­fen seine, wie man meint, zu große Nachgiebigkeit gegen die katholische Kirche verübelt. Alle diese Ausstreuungen beruhen jedoch, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter er fährt, teils auf Erfindung, teils auf Kombination. Am wenigsten ist zu treffend, was über den Herd der gegen den Reichskanzler gerichteten Zettelungen mitgeteilt wird. Daß freilich durch die zahlreichen Veränderungen in den hohen Verwaltungsstellen Verstimmungen hervorgerufen sind, wird richtig sein; unfreiwilliges Scheiden aus dem Amte rust meist Verstimmung hervor. Es kann aber versichert werden, daß die Veränderungen im voll' n Einvernehm n mit der maßgebendsten Stell vorgenommen sind, und daß, wenn von irgend einer Seite der Versuch gemacht sein sollte, aus diesen Veränderungen gegen den Grafen Bülow Kapital zu schlagen, dieser Versuch gründlich fehlgeschla gen ist. Ebenso wäre es ein ganz aussichtsloses Unter nehmen, die Kirchenpolitik des Reichskanzlers zu einer Intrigue gegen ihn zu benußen. Auch die tirchenpolitische Haltung des Grafen Bülow erfreut sich des vollen Bei falls des Kaisers.

283. Siguna,

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

- Noch immer der Militäretat.- Der Abg. v. Oldenburg, der vor kurzem noch im Reichstage für das Duell eintrat, hat sein Man­dat niedergelegt. Von dieser Tatsache wurde Kenntnis genommen, als noch immer die Debatte über den Exer­zierplatz zu Neuhammer auf dem ehemaligen Gebiete des Grafen Dohna besprochen wurde. Der Kriegsmi­nister v. Goßler wies zu diesem Kapitel nach, daß die Etatsüberschreitung beim Ankauf dieses Plazes in Höhe von 3 Millionen Mark nicht dem Grafen Dohna zu gute gekommen, sondern hauptsächlich durch höhere Arbeits­löhne beim Waldschlag und Rückgang der Holzpreise ent­standen ist. Troßdem blieb Abg. Bebel dabei, daß die Kommission schwer übers Ohr gehauen worden sei. Nach einer äußerst heftigen und sehr unterschiedlichen Erörterung über diese Frage wird dieser Punkt des Heeresetats, der Ankauf des Exerzierplazes zu Neuham­mer, an die Kommission zurückverwiesen; zugleich wird auch die von der Kommission beantragte Resolution, daß in ähnlichen Fällen in Zukunft genaue Kostenan­schläge und Vorverträge ausgearbeitet werden sollen. Der Rest des Militäretats wird dann nach verschiedenen unwesentlichen Erörterungen erledigt. Beim Marine­etat wiederholte Abg. Bebel seine Angriffe gegen die schon oft gerügte Preispolitik der Firma Krupp. Der Militäretat wird bis auf einige an die Kommis sion zurückverwiesene Punkte angenommen. Darauf wird die Postassistentenfrage beraten. Der Antrag Müller­Eagan betreffend die Vermehrung der Postassistenten­stellen von 2000 auf 3000 wird abgelehnt; dagegen wird ein Vermittelungsantrag des Abg. v. Waldow. Reizenstein( kons.) ,, daß diese Vermehrung eintre­ten solle, sobald die Steigerung des Verkehrs es mög­lich macht, angenommen. Es folgt die zweite Bera­tung des Marineetats, bei der eine ganze Reihe von fleinen Fragen, namentlich Lohnfragen der Arbeiter, zur Sprache gebracht und von Admiral v. Tirpit vertreten wird.

Lokales.

Gedenktafel für den 13. März.

1719. Der Alchimist Böttger, der Erjinder des Por zellans f. 1741. Kaiser Josef II. von Desterreich* 1781. Herschel entdeckt den Uranus.- Der Baumeister Schinkel in Neuruppin*. 1848. Revolution in Wien.

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loswerden!" mir schon so oft gefagt! Bassen Sie und denken Sie lie­der Sache eine scherz­

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die Gräfin

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brach ganz erstaunt ab. Eine sonderbare Bewe Tolle hemerthermo

Siete fich in den

Heigen werde; damit ihm dieser Entschluß noch leichter dreimal im Jahre immer in dem alten Quartier ab­jo oji er nach Berlin tomme und dies war zwei- bis hung antrat, mußte er dem Freunde versprechen, daß er, Bimmer gemeinschaftlich gehaust hatte. Als er seine Stal­lebelung in die

kleinstadt einige Jahre hindurch in dem

Erster Blid fiel auf das Bett. Es wo sich der Ingenieur ab und begab sich zum Tische, 3immer, öffnete leise die Stubentür und trat ein. Sein einen, die Handtasche in der andern Hand, durch das Vor­Aus alte Sampe stand, bei deren Schein er seinerzeit Mergerlich

den Zehen ging er dann, das Kerzcher 1. der

mandt

war leer.