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Nr. 61.

Abonnement& preis: in Gießen, abgeholt monatlich 60% ia, in's Haus gebracht 60 Bfg., durch die Bost bezogen viertel: fährlich Mt. 1.50,

Gratiebellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberhoffische Beitfärift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittage.

Freitag, den 18. März 1908.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 fg foun 15 Big.: Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Bfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Mr, 362.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Seifung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Hus der Reichshauptstadt.

Wandelbilder von Spectator.

( Nachdruck verboten.) Ein bekannter Gelehrter schrieb den Saz nieder: ,, Eu­ropa verdankt seine hohe Kultur seinem schlechten Wetter." Philosophen und Nationalökonomen mögen sich in diesem Sinne über die fräftigsten und dauerhaftesten Regengüsse trösten können. Wir gewöhnlichen Sterblichen aber ge nießen unsere hohe Kultur am liebsten, wenn sie von freundlichen Sonnenstrahlen beschienen wird. Wir beob. achten daher auch mit unverhohlener Freude und der selbstbewußte Berliner sogar mit einem gewissen Wohl­vollen, wie die Sonne in Kampf mit einem falten Ost­wind bemüht ist, die Dekorationen für das neue Aus stattungsstüd, Sommer" aufzurichten, Kulisse auf Kulisse wird zurechtgelegt, die verschiedensten Arten von Versaz stüden werden hervorgeholt( und das tun ja jetzt auch viele von uns Menschen), um das prächtige Schauspiel wieder neu erstehen zu lassen, das Schauspiel, das une immer wieder erfreut, so ist wir es auch schon gesehen haben und wie wenig wir auch hier davon sehen.

Das Frühlingsahnen, das schon seit Wochen durch die Schaufenster der Modemagazine zieht, jucht sich all mählich die Straße zu erlämpfen, und wenn auch, wie in dieser Woche der alte, falte Winter noch einmal grɔb Dazwischenfährt, so hat man doch das sichere Gefühl, daß er nicht mehr fern ist, der langersehnte Lenz. Und wie bie Natur, fangen auch die Menschen an, sich neu, bunter and freundlicher einzukleiden, wenn sie auch einen Schnupfen dabei mit in den Rauf nehmen müssen. So wird das Straßenbild immer farbiger und eine beson dere Art von Frühlingsblüten hat sich bereits in einer ppigen Fülle und Mannigfaltigkeit hier eingestellt. Größe und fleine, blaue, rɔte, weiße und braune- Automobile find es, die in den Berliner Straßen als Vorboten des Lenzes figurieren, wenn auch der Duft dieser Blüten mit dem der Veilchen wenig Aehnlichkeit besitzt. Diese Schnaufert, die ja gleichzeitig die Vorboten einer kom menden Kulturepoche darstellen, haben sich aus Anlaß der Automobilausstellung in der Charlottenburger Flora in solcher Zahl in Berlin ein Rendezvous gegeben, daß man garnicht übermäßig talentiert zu sein braucht, um es zu erreichen, daß man jede zwei Minuten von einem biefer über das Pflaster hintutenden Ungetüme tɔtge­fahren wird vorausgesetzt, daß man das auf die Dauer aushält.

Das Berliner Frühjahr wurde denn auch feierlichst durch eine Huldigungsfahrt der Automobilisten vor dem staiser eröffnet. Um einen Begriff von dieser Benzin­promenade" zu bekommen, dente man sich dreihundert, sum teil reich bekränzte und elektrisch beleuchtete, Fahr­euge, die, mit Magnesiumfackeln bewaffnet, einen Fackel­Schnellzug über die Charlottenburger Chaussee und die Linden zwischen den üblichen dichten Menschenmauern dar­bringen. Taß neben dem bewundernden Auge auch die Nase dabei auf die Kosten kam, kann man sich bei dem mit dem Geruch der Fackeln zu einer überwältigenden Sym­phonie gemischten Benzinmassendust leicht vorstellen. Man sieht, daß also nicht nur die Natur, sonderr auch die Menschen ihre Vorbereitungen für die schöne Jahreszeit treffen. Auch die Stadtbahn, die unter d Ronkurrenz der elektrischen Straßenbahn mit ihrem Zehn­pfennig- Tarif zu leiden hatte, macht Anstalten, sich für ben Kampf ums Dasein besser zu rüsten. Sie wird künftig­hin die Vorortzüge, die bisher auf den Ferngeleisen durch die Stadt liesen und daher für den Stadtverkehr nicht in Betracht tamen, über die Stadtbahngeleise leiten, so daß die Anzahl der zwischen den Stadtbahnstationen verkehren­den Züge erheblich vermehrt wird. Da die Wagen der Vorortzüge jedoch höher als die Stadtbahnwagen sind, mußten nicht nur die letzteren, sondern auch die Bahnsteige um ungefähr einen halben Meter erhöht werden. Diese Erhöhung der Bahnsteige geschah bei jedem Bahnhof in einer einzigen Nacht. Die Stadtbahnleitung sucht durch diese schnelle Hebung der Bahnsteige eine schnelle Hebung des Verkehrs herbeizuführen und wir wollen ihr wünschen, daß sich diese früher so beliebte Bahn mit den elektrischen vieder in die Gunst des Publikums teilen möge.

Die Eisenbahn spielt überhaupt bei den Sommer- Ge­banken des Berliners eine große Rolle; denn den größten Genuß bietet der Großstadtsommer demjenigen, der die Stadt nicht nur am Sonntag auf einige Stunden ver­läßt, um die frische Luft überfüllter Stadtbahnkupees zu genießen, sondern auf mehrere Wochen den Straßenstaub von den Füßen schüttelt und die Welt genießt, wo sie am schönsten, die Luft, wo sie am flarsten, und das Essen, wo es ant schlechtesten ist. An diese schöne Reisezeit er­innerte der Kongreß der Badeärzte, der jüngst hier ab­gehalten wurde. Manch liebendem Familienvater wurde durch die Verhandlungen der Balneologen die Morgenröte einer ellenlangen Badereiserechnung vor die entsatzten An­gen geführt.

Sie Notwendigkeit einer wochenlangen Erholungsreise bei dem nervenzerrüttenden Berliner Leben macht sich

immer mehr und in allen Kreisen der Bevölkerung gel­tend. Um den weniger Bemittelten eine solche Auffrischung ihres Leibes und ihrer Seele zu erleichtern, tonſtituierte sich hier eine Bäderverkehrsanstalt, eine Art Badereiſen­Sparkasse. Daß diese Einrichtung ebenso, wie die der Ferienkolonien, nicht überflüssig ist, und am wenigsten für die aufwachsende Generation, beweist der Bericht der hiesigen Schulärzte, der ein erschreckendes Bild von dem Gesundheitszustand oder man muß fast sagen: Strant heitszustand unferer Jugend gibt. Da wird nämlich festgestellt, daß nur 44 Prozent der Schulkinder gesund und 56 Prozent schwächlich, blutarm und skrophulös sind

Die Politik.

Kaiser Wilhelm und das Haus Cumberland.

Tie früher aufgetauchte Nachricht, Kaiser Wilhelm werde gelegentlich seines Besuches am dänischen Königs hof mit der Familie Cumberland zusammentreffen und dadurch möglicherweise eine Aussöhnung mit diesem Hause angebahnt werden, wird sich nicht bestätigen. Wie nämlich das Kopenhagener Telegraphenbureau Ribau er­fähri, haben der Herzog und die Herzogin von Cumber­lanb infolge ungünstiger Nachrichten über das Befinden ihres Sohnes, des Prinzen Ernst August, be schlossen, in den nächsten Tagen die Heimreise nach ih rem Wohnsiz Gmunden anzutreten. Da der Kaiser erst am 2. April in Kopenhagen eintrifft, ist somit jede Be­gegnung mit der herzoglichen Familie ausgeschlossen. Es ist allerdings sehr auffällig, daß sich das Befinden des Prinzen Ernst August turz vor der Kopenhagener Reise des deutschen Kaisers in so bedauerlicher Weise ver­schlimmert hat. In teẞter Zeit hatte man nicht das ge­ringste davon gehört, daß es dent Prinzen nicht gut gehe.

Das neue Reichsmarineamt abgelehnt. )-In der Budgetkommission des Reichstages fam der Antrag der Regierung zur Verhandlung, ein neues Gebäude für das Reichsmarineamt in der Bellevuestraße zu Berlin zu errichten. Die Kosten dafür sind auf 10 Mil lionen Mark veranschlagt. Die Grundstückserwerbungs­tosten allein belaufen sich auf 6 Millionen Mark. Staats­sekretär v. Tirpig trat lebhaft für das Projekt ein, indem er nachzuweisen suchte, daß der Kaufpreis fein zu hoher sei. Seitens der Kommission wurde dagegen die Forde rung fast allseitig bekämpft. Die Abgeordneten Hasse und Semler empfahlen, daß die Stadt Berlin, die ein großes Interesse daran habe, daß das Reichsmarineamt in ihren Mauern bleibe, zu den sten herangezogen werde, was die Abgeordneten Richter und Singer entschieben zurück­wiesen. Schließlich wurde die Forderung mit allen gegen zwei Stimmen abgelehnt.

Ein Manifest des Zaren.

1 Aus Anlaß des Geburtstages des Kaisers Alexan­der III. erließ Kaiser Nitolaus ein von dem Petersburger ,, Regierungsboten" veröffentlichtes Manisest, welches g- wisse Reformen im Geiste des verstorbenen zaren ver­tündet. Nach einer sehr feierlich gehaltenen Einlitung spricht der Zar sein Bedauern darüber aus, daß Wirren, welche teils durch staatsfeindliche Absichten gesät, teils durch dem russischen Leben fremde Lehren erzeugt seien, die allgemeine Arbeit an der Ausbesserung des Volks­wohlstandes hinderten. Tann int dec Bar seine Willens­meinung fund: die Beobachtung der Toleranzgebote ge­genüber Andersgläubigen zu sichern, die Tätigkeit der Institutionen für den Staatstredit, besonders der Adel­und Bauernbanken, auf die Festigung und Entwickelung des Wohlstandes der Grundpfeiler des russischen Tors­lebens, des lokalen Adels und der Bauern, zu richten, die Couvernements- und Kreisverwaltung zu reformieren durch Arbeiten der lokalen Vertreter, turz die Selbst­verwaltungsorgane bis zu einem gewissen Gate auszu­dehnen und zu stärten. Obwohl die in dem fai erlichen Manifest vorgezeichneten Reformen im G une sehr be. scheiden sind, werden sie von der russischen Pre se toch aufe freudigste begrüßt. Das Manifest fündigt eine neu Selbstverwaltungsära an und eröffnete Ausblicke die Zukunft. Im Auslande wird man an die von den Zaren gewährten Reformen weniger große Evar unger fnüpfen.

Delcasse über die Abrüstungsfrage.

Der französische Minister des Auswärtigen, Delcassé hat bei der Verhandlung der Teputiertenkammer über di auswärtige Bolitit einen großen Sieg errungen: die Nam mer erteilte ihm mit Einstimmigkeit ein Vertrauensvotum. Man war einigermaßen gespannt darauf, ob und wie jich Herr Delcajé zu dem Kapitel ,, Deutschland und Eisaß Lothringen" äußern würde, nun, Delcassé als zwar fines. wegs genialer, aber gewandter und umsichtiger Diplomat vermied es sorgfältig, darauf einzugehen, machte indessen einige Bemerkungen über die Abrüstungsfrage, welche im merhin bemerkenswert sind. Der Minister sagte: es jei nicht Frankreichs Sache, in der Abrüstungsfrage eine Ini­

tiative zu ergreifen, jedenfalls werde er sie nicht ergreifen. Weiter: man könne zwar aus Gründen der Menschlichkeit Anhänger einer gleichzeitigen Abrüstung der Staaten sein, doch halte er eine gleichzeitige Abrüstung nicht für mög lich, so lange die Völker nur zu ihrer eigenen Macht Ver trauen hätten. Gegen diesen Standpunkt ist in dieser Zeit des bewaffneten Friedens und der beständigen Rüstun­gen füglich nichts einzuwenden. Die Deputiertenfanimer schenfte ihnen vollen Beifalt, wie denn überhaupt die französischen Parteien in dem Streben, die Armee start und schlagfertig zu erhalten, einig sind. Damit aber dem nüchternen Ernst der ministeriellen Erklärung der chau­vinistische Senf nicht fehle, tat noc) Ribot, der ehemalige Ministerpräsident, ein kräftiges Sprüchlein dazu. Er mein­te bieder: er sei damit einverstanden, daß Frankreich) auch mit Deutschland herzliche Beziehungen unterhalte, aber ohne Verzicht auf die Hoffnungen Frankreichs. Man weiß, wohin diese Hoffnungen zielen nach den Türmen des Straßburger Münsters.

* Die letzten Stunden eines zum Tode Verurteilten Ju Olmüy wurde der Doppelmörder Franz Sentencik, der das Ehepaar Chudarek ermordet und beraubt hatte, hin gerichtet. Als Sentencik in die Armensünderzelle gebrachi und ihm mitgeteilt wurde, daß er am darauf folgenden Morgen um 7 Uhr hingerichtet werden würde, blieb er völlig ruhig und gleichgiltig. Er ließ sich zum Frühſtüd zivei Paar Würstchen, ein Glas Bier und einige Zigar ren bringen und mit gutem Appetit und rauchte mit sichtlichem Vergnügen. Dann besuchten ihn seine greise Mutter und seine Tante, die er brieflich gebeten hatte, ihn zu besuchen, und ihm etwas zum Essen zu bringen. Der Zufall fügte es, daß dieser Besuch gerade am Tage vor seiner Hinrichtung gemacht wurde, da die Mutter feine Ahnung hatte, daß das Urteil bestätigt sei. Zum Mittagessen bekam der zum Tode Verurteilte seinem Wunsche gemäß Schweinebraten und Sauerkraut, ein Glas Bier und Zigaretten. Dann schlief er ruhig die ganze Nacht hindurch und trat festen Schrittes seinen lezten Gang an. Der Mann muß eiserne Nerven ge habt haben.

Kurze politische Nachrichten.

Dem preußischen Abgeordnetenhause ist ein Gesetz entwurf betr. die Vertretung des Staatsfiskus auf den Kreistagen und bei den Provinziallandtagswahlen in der Provinz Posen zugegangen. Der Entwurf be zweckt eine Verstärkung des deutschen Einflusses in den ändlichen Kommunalvertretungen der Provinz Posen.

* In Berlin fand eine von dem Evangelischen Bunde einberufene, von etwa 2000 Personen besuchte Versamm­lung gegen die in Aussicht gestellte wiederzulass sung der Jesuiten statt. Die Ver ammlung schloß mit Der Annahme einer scharfen Protestresolution.

* Der amerikanische Admiral Evans, der sich gegenwärtig mit seinen Geschwader in den ostasiatischen Gewässern befindet, soll sich mit seinem Flaggschiff ,, Ken tucky" auf dem Wege über Yokohama nach Deutschland begeben. Die freundschaftlichen Beziehungen i 3 Ad­mirals zu dem Prinzen Heinrich von Preußen sind bekannt.

280. Sigung.

Deutscher Reichstag.

- Die Krefelder Husaren.-

Eigener Bericht.

Che das Haus in die Weiterberatung des Militär­etats eintritt, wird über eine häusliche Prinzipien­frage verhandelt. Zur Erledigung steht die Angelegenheit bes Abg. Hegelmaier, der von dem Amtsgericht in Stuttgart zu einer Zeit, wo derselbe sich dort aufhielt, behufs Zeugenvernehmung vorgeladen wurde unter An­brohung der geseßlichen Zwangsmaßregeln. Die Geschäfts­ordnungskommission beantragt eine Resolution des In­halts, daß es zulässig sei, ein außerhalb Berlins weilen. bes Mitglied des Reichstags an seinem jeweiligen Auf­enthaltsorte als Zeuge zu vernehmen. Diesem Antrage treten entschieden die Abgg. Lenzmann( freis. Vgg.), 3 amp( Rp.) und Bassermann( natl.) entgegen, die in dem Hegelmaier gegenüber versuchten Zwange eine Beeinträchtigung der Rechte des Reichstags erblicken. Abg. Venzmann beantragt daher Rückverweisung an die Kommission, was denn auch geschieht. Dann wurbe die Beratung des Militäreia's fortgesezt. Major v. Gall­viz äußerte sich auf eine Anfrage des Abg. Jacobs. toetter dahin, daß man mit Zivilhandwertern bei Trup­penausrüstungen im allgemeinen gute Erfahrungen ge macht habe, boch bewiesen manchmal die Jnnungen nicht bas nötige Entgegentommen. Nach weiteren furzen öfo­nomischen Fragen brachte dann der Abg. Kirsch( 3tr.) Die Verlegung der Düsseldorfer Husaren nach strefeld zur Sprache. Redner glaubte die Maßregel auf einen plößlichen Entschluß des Kaisers zurückführen zu sollen, dem beim Empfange in strefeld die schönste Dame vor­geführt worden sei, der der taifer gern durch Lieferung flotter Tänzer einen Gefallen erweisen wollte. Um zu zeigen, wie schön die Dame und wie groß daher ihr

bindung stehen.

gig bin, muß

benn während

ich von dem Chef der Gendarmerie abhän­

legenheit furz dar, während angespannt wird, und mit ich dieses Echriftstück nach

er wohl oder übel mit Schelm

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Stellen Sie gefälligst 3hre ganze Ange

Petersburg Scherbe

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Ich danke Ihnen, Herr Oberst," sagte Wladimir, in­

dem er ihm di

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Berstanden?" wir uns auf den Weg machen." Nahida hüllte sich in einen kostbaren Beli Der Beamte machte eine tiefe Berbeugung. ,, Und nun, gnädige Frau, wird es wohl Zeit sein, daß der Oberst betonte diese Ansiedler Wladimir vollständig frei über seine Beth

flommen Sie

ich beach

der Sitte

ingeborenen Sibiriens gemäß,

reich ge

schmüdi mit der wenn die Tüchie und anhel nach dem Norden ſich per­weithin. Er führte ein Nomadenleben, und im Sommer, der Tungusenfürst selber, einer der berühmtesten Jäger traf, war mit Goldstücken geschmückt. Es war in der Tat Bogen, mit dessen Geschossen er das Wild so geschickt bem Kopfe trug er einen hübschen Zobelfolpat, und der Glasperlen un bunten Tuchstückchen. Auf

meinem

Baterlande, gibt es viele nichtswürdige Leute s

bon

dort werden Berrätereien und Gemeinheiten beganellung

abt.

Genugtuung leisten muß." benen ihr Kinder der Natur nicht einmal eine dort einen Verbrecher bestrafen und für ein Verbrechen Dorthin muß ich durchaus zurückkehren, weil i

aufch habe dir bereits wiederholt gesagt, verfaß dich

Giffe"