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Nr. 239.

Abonnementsprete: in Gießen, abgeholt monatlich 50- fg., n's Haus gebracht 60 Bfg., burch die Poft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.

Oratiobellagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitags.

Montag, den 12. Oftober 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jusertionspret 8: Die einfpalttge Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weylar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 fg.

Boftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Ein Triumph der modernen Hygiene.

CB. ,, Ein Ruhmesblatt in der Geschichte der deutschen Städte und der Medizin", so nennt ein Sachverständiger mit Jug eine statistische Darlegung, die unter dem Titel, 25 Jahre Todesursachenstatistik" in einer amtlichen Publikation er­schienen ist. Der Bericht behandelt die Sterblichkeit in den deutschen Orten mit über 15 000 Einwohnern während der Jahre 1877-1901. Zu Anfang dieses viertelhundert­jährigen Zeitraums hatten diese Städte 7,3 Millionen, zu Ende der Berichtsperiode 17,5 Millionen Einwohner. Trotz dieser Ausdehnung der Städte, die erfahrungsgemäß un­günstig auf den Gesundheitszustand der Bewohner zu wirken pflegt, ist die Sterblichkeitsziffer und auch der Anteil ge= wisser Epidemien an den Todesfällen in diesem Vierteljahr­hundert ganz bedeutend gesunken. Man vergleiche das erste und das letzte Jahrfünft dieses Vierteljahrhunderts: im ersten, 1877-81, war die Sterblichkeitsziffer 1,3mal so groß

wie im lepten, 1897-1901. Noch augenfälliger wird diese starke Besserung, wenn man den Rückgang der Zahl der Opfer der einzelnen Epidemien betrachtet. Im ersten Jahr­fünft starben an Lungenschwindsucht- um diese ärgste aller Volkskrankheiten vorwegzunehmen- 1,6, also mehr als anderthalbmal so viel Menschen in Deutschland als im lezten Jahr fünft. Welch eine außerordentliche Besserung der sanitären Verhältnisse drückt sich in dieser Ziffernparallele aus Aehnliches zeigt sich bei der Diphtheritis: 1877 bis 1881 forderte sie 3,2mal so viel Opfer wie im Jahrfünft 1897-1901. Und weiter: An Bocken starben im ersten Jahr fünft 37,5, an Flecktyphus 43,3, an gastrischem und Nervenfieber 4,2, an indbettfieber 2,8mal so viel Menschen wie im Jahrfünft 1897-1901!

Es hieße Eulen nach Athen tragen, wollte man lang und breit beweisen, daß das Hauptverdienst an dieser Verbesse­rung des Volksgesundheitsstandes den hygienischen Leistungen der Stadtverwaltungen zuzuschreiben ist. Kanalisation, Wasserleitung, Straßenbesprengung, Verbesserung der Fäkalienabfuhr, Schaffung von Licht und Luft durch Ver­breiterung der Straßen und Anlegung von Gartenpläßen, diesen Lungen der Städte, von Volksbädern u. dergl. haben, wo eine Stadt ihrer teilhaftig wurde, ganz ungeahnte Fort­schritte gezeitigt. Aber auch der Gesetzgebung gebührt eim Teil des Dantes für diese erfreuliche Gestaltung der Gesundheit des Volkes. Das Impfgeseß, die Nahrungs­mittelkontrolle und nicht zuletzt die Arbeiterschuß- und Krankenversicherungsgesetze haben die Tätigkeit der Städte ausgiebig unterstützt.

An das aber hätte Stückwerk bleiben müssen, hätten die gewaltigen Fortschritte der Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Chemie, uns in der antiseptischen und aseptischen Bundbehandlung, in der Desinfektionspraris, in der Serum­therapie und in der Verbesserung der Krankenhauseinrich­timgen nicht ein unschäßbares Rüstzeug gegeben, mit dem wir den alten Feinden der Menschheit, den Volksseuchen, einen großen Teil ihrer Furchtbarkeit genommen haben. Nur gegen eine, freilich auch gegen eine tückische Krankheit ist auch die moderne Heilkunst noch ohnmächtig: gegen die akuten Darm­frankheiten der Kinder. Die Zahl der Fälle, wo eine solche Krankheit Todesursache war, hat in dem erwähnten Viertel­jahrhundert nicht ab, sondern zugenommen, und das dauernd. Der amtliche Bericht führt das auf das stetige Wachsen der Teilnahme der Frauen am Erwerbsleben zurück, die den Säuglingen die Muttermilch, die bekömmlichste Nahrung, entzieht. Indessen kann das nicht allein der Grund der Todesziffern sein, und angesichts der unvergleich­lichen Erfolge, die die moderne Wissenschaft gegenüber den anderen bis dahin für unüberwindlich gehaltenen Seuchen erzielt hat, ist es wohl nicht zu kühn, zu hoffen, daß sie uns bald auch Wehr und Waffen gegen diesen Würgengel der Kinderwelt schaffen werde.

Jedenfalls zeigt diese Todesursachenstatistik den un­geheuren Wert der Nußbarmachung aller hygienischen Fort­Schritte seitens der Gemeinden. Sie sollte insbesondere auch für die kleineren Städte eine dringende und dauernde Mah­mung sein, die Kosten nicht zu scheuen und den größeren Gemeinwesen in der Verwertung der Errungenschaften moderner hygienischer Wissenschaft nachzueifern. Sie sind ohnehin in glücklicherer Lage als jene: Die Haupt- Vor­bedingungen für die Erhaltung der Gesundheit der Bürger, Licht und Luft, sind bei ihnen meistens gegeben; für sie lbedarf es also geringerer Aufwendungen, um zum Ziele zu gelangen.

Das Ringen um Korea.

Zwei scheinbar sich widersprechende Nachrichten kommen vom aſiatiſchen Osten. Die eine meldet: Japan habe an Rußland wegen der Räumung der Mandschurei ein Ultimatum gerichtet, dessen zweitägige Frist nunmehr abgelaufen sei. Die andere besagt: Die russische Flotte habe Port Arthur mit versiegelten Ordres in der Richtung auf Korea verlassen. Dort werde es vermutlich zwischen den Kommandanten der russischen und der japanischen Flotte zu einer Auseinandersetzung kommen, die einen modus vivendi zur Folge haben könnte.

Könnte man aus der ersten Botschaft entnehmen, daß Japan ernstlich gewillt ist, sich die russische Eigenmächtigkeit in der Mandschurei nicht gefallen zu lassen, so würde wiederum die zweite bestätigen, daß eine Einigung zwischen den beiden Ländern erfolgt ist, die auf die gemeinsame Auf­teilung Koreas hinausläuft. Es bleibt abzuwarten, welche Tatsächlichkeiten sich aus dem Knäuel von einander wider­sprechender Meldungen ergeben werden, die der geschäftige englische Draht nach Europas Küsten trägt. Daß sich Ruß­land nun und nimmer einen Einspruch in seine mandschu­rischen Gelüste gefallen lassen wird, ist klar, Aber es hat viel Wahrscheinlichkeit für sich, daß bezüglich Koreas eine fried­liche Aussprache zwischen Rußland und Japan erfolgt oder bereits erfolgt ist, die einen Austrag mit den Waffen un­nötig macht. Korea selbst wird natürlich gar nicht gefragt; sein Protest ist völlig gegenstandslos. Mit Sentiments rechnen die großen Staatskünstler nicht, die an der Newa die Politik der Welt dirigieren. Es werden im Falle der russisch- japanischen Einigung einfach von beiden Staaten Truppen gelandet und die Okkupation unter Umständen mit Gewalt vorgenommen. So lange aber noch nicht öffentlich bekannt ist, wie die Situation zwischen Rußland und Japan steht, ist die Nervosität in beiden Lagern nur erklärlich. Zur Sache an sich hat es gar nichts zu sagen, daß sich bei­spielsweise in Tschifu die russische Bevölkerung bewaffnet hat, weil sie eine unbestimmte Furcht vor den in der Mehr­zahl befindlichen Japanern hat. Englische Stimmungsmache, weiter gar nichts. Ueberhaupt sieht man natürlich an der Themse die Lage in Ostasien mit sehr skeptischen Blicken an. Zu schwach, um augenblicklich aktiv einzugreifen, begnügt man sich aber notgedrungen damit, in der Presse Drohungen auszustoßen. Aber was will es sagen, wenn da erklärt wird, daß England nicht ohne weiteres zusehen werde, wenn der Friede im fernen Osten durch einen blutigen Kampf ge­stört würde, der Japan auf unberechenbare Zeit in seinem Zivilisationsprozeß zurückwerfen würde." Die Dinge in Ostasien werden ihren Lauf nehmen, ob England seinen Konsens dazu gibt oder nicht. Die Bedeutung als Kriegs­macht im Stillen Ozean ist Albion unmerklich aber sicher während des Burenkrieges aus der Hand geglitten.

Revolutionäre im Offiziersrock.

Die in Stuttgart erscheinende russische Zeitschrift Du­woboschdenja weiß von einem Aufsehen erregenden Erlaß des Petersburger Kriegsministeriums zu berichten. In diesem stände zu lesen, daß russische Offiziere nicht nur ver­botene Schriften lesen, sondern sie auch in den Offizier­kasinos verbreiten, wo sie vor der Polizei geschützt sind. Es wird strenge Aufsicht empfohlen, um dieser Verbreitung aufrührerischer Schriften vorzubeugen.

Der Erlaß scheint demjenigen, der das russische Offizier­korps nach deutschen Begriffen wertet, einfach ungeheuerlich. In Petersburg selbst aber würde er, wenn er allgemein zur Kenntnis gelangte, keinen überraschen. Ist doch das russi­sche Offizierkorps von jeher ein Tummelplatz für politische Umtriebe gewesen. Alle die unzähligen Revolutionen und Revolutiönchen, an denen die russische Geschichte so reich gewesen ist, wurden von Offizieren vorbereitet und aus­geführt. Als der Nihilismus seine unheimliche Minier­arbeit begann, da fand er sogleich unter den jüngeren Offi­zieren begeisterte Anhänger, an vielen älteren heimliche Förderer, die eigene ehrgeizige Pläne mit dem Umsturze der bestehenden Regierungsform verfolgten. Die Staats­gefängnisse von Schlüsselburg wissen ein Lied davon zu singen. Hinter ihren düsteren Mauern verschwand auf Nimmerwiedersehen gar mancher elegante junge Garde­offizier, der gegen Bäterchen 3ar" konspiriert hatte.

Das Liebäugeln mit dem Nihilismus ließ etwas nach, uls die finsteren Vertreter des Volkswillens", wie sie fich nannten, die furchtbare Bluttat an dem von seinem Volk so geliebten Zaren Alexander II. verübten. Der Knall der Bomben, die ihn während jener verhängnisvollen Schlitten­fahrt zu blutigen Fezen zerrissen, ließ die phantastischen Idealisten unter den jüngeren Offizieren aus ihren Träumen von einem freiheitlich regierten Rußland auffahren und zeigte ihnen den Abgrund, an dessen Nand sie standen. Schaudernd wandten sie sich ab. Aber die wohltätige Ne­aktion ist, scheint es, nur zu schnell wieder vorübergegangen. Die Propaganda des gewaltsamen Umsturzes macht im Heer von neuem zahlreiche Proselyten unter Soldaten wie Offi­zieren. General Dragomirow eiferte fürzlich mit Recht gegen die zwangsweise Einstellung der wegen nihilistischer Um­triebe verhafteten Studenten in die Truppe, weil er fürch­tete, sie würden auf ihre Kameraden einen ungünstigen Ein­fluß ausüben und diese aufstacheln. Es ist vor­gekommen, daß gebildete junge Leute keinen Gebrauch von der Berechtigung zur fürzeren Dienstzeit machten, um besser ihre Anschauungen unter den Soldaten zu verbreiten. Unter Offizieren wurden erst im legten Dezember wieder zwei geheime Verbindungen entdeckt. Alle Erlasse und alle dra­tonischen Strafen vermögen nichts gegen diese Unter­strömungen im Heere. Kann man es dem Baren verdenken, daß er sich feines Lebens nirgends mehr sicher fühlt, wenn

selbst diejenigen, die vor allem zu seinem Schuße berufen wären, seine Offiziere, mit seinen grimmen Feinden ge­meinsame Sache machen?!

Die Politik.

* Das voraussichtliche Ergebnis der sächsischen Landtags­wahlen wird schon jetzt viel diskutiert. Eine Aufstellung von ziemlich gut unterrichteter Seite gibt folgendes Bild von der zukünftigen Zusammensetzung des Landtages: 54 Konservative, 22 Nationalliberale, 2 Reformer, 2 Wilde, 1 Freisinniger und 1 Sozialdemokrat. Die Konservativen berlieren 4 Kreise, dagegen gewinnen sie 2. Die National­liberalen verlieren 2 Wahlkreise und gewinnen 3. Die Ne­former gewinnen zwei Kreise, die Freisinnigen einen Kreis und die Sozialdemokraten einen Kreis( 3widau- Land).

Bei Gelegenheit der Beratung des Etats des König­lichen Hauses gedenken die bayerischen Zentrumsmänner eine große politische Debatte über die Lage an sich abzuhalten, bei der auch besonders der Sturz des früheren Ministerpräsidenten Grafen Crailsheim erörtert werden soll. Besonders friedlich dürfte es dabei kaum zugehen.

Gelegentlich einer Besichtigung der Erdölwerfe in der Lüneburger Heide sprach der Handels­minister Möller die Hoffnung aus, daß es nun mit dem amerikanischen Petroleum monopol bald zu Ende sein werde. Er empfahl den deutschen Pe­troleumproduzenten, Hand in Hand mit einander zu gehen; dann würde sich die Konkurrenz nur gegen das Ausland richten.

In Oberschlesien hat sich die seit lange prophe­zeite Trennung zwischen Zentrum und Polen nunmehr voll­zogen, wie aus zwei Aufrufen des polnischen Wohlkomitees ersichtlich ist. Die Zentrumspresse erklärt, daß man den aufgezwungenen Krieg, wenn auch schweren Herzens, so doch mit Entschlossenheit und Zuversicht aufnehmen werde. Die Spaltung würde die ernstesten Folgen nach sich ziehen. Den größten Schaden würden die Polen selbst erleiden.

In der Abwickelung der angarischen Krise sind größere Fortschritte noch nicht zu verzeichnen. Es heißt neuerdings mit Bestimmtheit, daß Graf Stefan Tisza mit der Neubildung des ungarischen Kabinets betraut werden solle. Er soll die Absicht haben, abermals die Politik der starken Hand zu versuchen. Wie viele haben das schon ge­wollt, und wie wenig haben sie erreicht!- Indessen kommt aus dem Hauptherd der Tumulte, aus Szegedin, erneut Kunde von bevorstehenden Exzessen. Aus allen möglichen Orten haben sich Deputationen und Massenabordnungen angemeldet, die das Kossuthdenkmal bekränzen wollen. Daß es dabei nicht ohne Demonstrationen wildester Art abgehen wird, liegt auf der Hand.

Während von belgischer Seite schon die Daten mit­geteilt werden, an denen König Leopold in Wien und Berlin eintreffen werde, nämlich am 14. resp. 17. Oktober, ist in Berlin von einer Ankunft des Königs amtlich bis heute noch nichts bekannt. Den Grund des Wiener Besuches bildet offenbar die Kongofrage. Man sagt, König Leopold habe Kenntnis von einem geplanten Ge­waltstreiche Englands erhalten und wolle Kaiser Franz Josef angehen, das Schiedsrichteramt zu übernehmen. Die frühere Kronprinzessin, jeßige Gräfin Lonyay, die Tochter des Königs, bleibt jedenfalls den Wiener Fest­lichkeiten ferne, dagegen wird der König mit dem Gatten seiner Tochter Luise, dem Prinzen Philipp von Koburg, zu­sammentreffen.

Wie es die Reformvorschläge verlangten, sollen nun­mehr in Mazedonien acht Kommissionen unter der Leitung je eines russischen und österreichisch- ungarischen Konsuls ein­gesetzt werden, die für die Durchführung der Reform­borschläge und die Ueberwachung der Repatrierung der Flüchtlinge, den Wiederaufbau der Dörfer sowie die Be­schaffung von Vieh, Korn und Lebensmitteln sorgen sollen. Den Türken selbst erwachsen natürlich durch die dauernden Wirren ungeheure Ausgaben. Darum hat sich die Pforte auch veranlaßt gesehen, neue Steuern aufzulegen, die natür­Es heißt lich große Mißstimmung im Gefolge haben. auch schon, daß im Sandschak Prizrend eine albanesische Bewegung gegen die u. a. beschlossene Einführung einer neuen Viehsteuer ausgebrochen sei. Daß auch Bulgarien alle Ursache hat, friedlichen Regungen Raum zu geben, wird neuerdings durch blutige Tumulte in Tirnowo bewiesen, wo nach einer politischen Rede des Zankowisten Danem ein so­lennes Gemezel entstand, in dessen Folge die einschreitende Polizei arg mißhandelt wurde.

O Der spanische Gesandte Ayola in Venezuela hat sich gezwungen gesehen, Caracas zu verlassen, da die Presse Castros ihn fortgesett heftig angriff. Ayola hatte in seiner Eigenschaft als Schiedsrichter kürzlich in einem Entschädigungsprozeß gegen Venezuela entschieden. Das mag die Veranlassung zu den Angriffen gegeben haben. Jedenfalls erhellt auch daraus wieder, daß es dem fidelen benezalischen Präsidenten offenbar wieder zu wohl ist.

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Murenin foftete es nur geringe Ueberwindung, seine ganz verschiedenen Elementen wohnen und einer in der Luft hatten fie für immer verloren, wie zwei Menschen, die in ar aber auch alles. Die letzte Fühlung miteinander

Bes andern nicht zu atmen bermögen.

ihnen blieb war ftets gewahrt.

gaft blaffen Geficht

musterten Geficht und paltungsanzender

schienen. Und die geheimsten

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schauten,

Anordnungen in Bezug auf Bottkoffs Ankunft. unter diesen Blicken. Er wandte sich leicht ab und gab einige zum erstenmal in seinem Leben errötete Murenin Tiefen von jenes Seele erforschen zu fönnen Haltung des Freundes mit Blicken, die

Du bist fehr mipheciaria Michael" nahm er endlich

WIE

Ich Seimmageman

Ituderte.

lisch gelernt und für einen guten Beruf, weil diese Leute gewöhnlich das Ich hatte nämlich zum Glück in der Schule fein eng­Amerikanisches Abenteuer von R. Michel. Eines Tages beschloß ich, Selfmademan" zu werden. hielt dies für einen Beruf und ( Nachdruck verboten.)

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sechshundert Dollar sicht kommen möchte blick erwartete, daß auch mein Kompagnon au dieser Ein­in ihrer Eristenz bedrohte, da der Verlust der Summe bon hatte, sondern die Fliegende Pfandleih- Kompagnie" fogar heit uns nicht allein einen erheblichen Schaden verursachi und mir die Auflösung der niedergeschlagen, da ich jeden Augen

Ich war haber rear uns nicht zu verschmerzen war.

au hatte er recht, ungebatten ouden, za meine Dumm

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