Nr. 60.
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Brattsbeilagen: Cherbeifische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Donnerstag, den 12. März 1903.
Gießener
2. Jahrgang.
Insertionsprei 6: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi ganj Oberbeffen, die Kreise Bezlar und Marburg 10 Pfs fonit 15 Vig.: Reklamex bie Vetitzeile 30 resp. 40 fs.
Bofizeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 363.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Das ,, Loch in den Vogelen". ( Von unserem ständigen CB. Mitarbeiter.) Zweiunddreißig Jahre sind seit dem Abschluß des Frankfurter Friedens verflossen und noch immer haben bie Franzosen die Hoffnung auf die Wiedererlangung des burch jenen Frieden verlorenen Elsaß- Lothringens nicht aufgegeben. Wer das bezweifelt, den verweisen wir auf die revanchelustigen Rundgebungen der Nationalisten, der Männer von der Patriotenliga und anderer Chauvinisten, über die von Zeit zu Zeit aus Frankreich berichtet wird. Seit Jahresfrist war es zu wiederholtenmaten der K.iegs. minister André, der mit dem Säbel nach den Vogesen wies. Auch sein Kollege von der Marine, Herr Pelletan, nahm, wenn er von der ,, Barbarei des alten Germaniens" sprach, eine herausfordernde Miene an. Noch unlängst hielt es der frühere Präsident der Teputiertenlammer, Herr Deschanel, für angezeigt, seinen Landsleuten die Wiederherstellung des alten Galliens mit der Rein. grenze zu empfehlen, und selbst ein so gemäßigter Voli ifer wie der Sozialistenführer Jaurès mag auf die Wieder gewinnung Elsaß- Lothringens nicht verzichten; nur fecilich denkt er dabei nicht gleich an einen Krieg, sondern er gibt sich der naiven Hofnung hin, daß Deutschland die mit Strömen Bluts wiedergewonnenen Rheinlande cines Tages freiwillig, um ein nach Ansicht der Franzosen begangenes Unrecht zu fühnen, an Frankreich wieder abtreten wird.
Diesen Kundgebungen der Ueberpatrioten schließt sic passend eine Rede des nationalistischen Abgeordneten Millevoye in der Deputiertenkammer bei der Verhand lung über die auswärtige Politik Frankreichs an. Da Redit Frankreichs auf Elsaß- Lothringen, erilärte hierbei Herr Millevoye, sei unbestritten, und eine Entwaffnung jei unmöglich, bevor diese Frage gelöst sei. Er erkenni also die Rechtsbeständigkeit des Frankfurter Fiedens nich an und verlangt die Lösung der elsaß- Lothringischen Frage
bie für uns teine Frage ist. Aber er erwartet offenbar feine friedliche Lösung, sondern eine solche durch Wassen gewalt. Den Franzosen erscheinen das mag zu ihrer Entschuldigung gesagt werden die Reichsländer nod immer als Gelnechtete, von der eigentlichen Heimat Los gerissene. Sie werden in dieser irrigen Meinung durc gewisse Preßstimmen bestärkt und erhalten.
Denn
gibt es in Frankreich noch zahlreiche Revanchards". so gibt es in Elsaß- Lothringen nicht weniger Proteſtler Das geht klar aus einem Artikel hervor, welchen der bekannte Abbé Wetterle in seinem Journal de Colmar veröffentlicht. Die Protesterklärung immer wieder zu erneuern," sagt Herr Wetterle, war nicht notwendig. Sie behält ihre Bedeutung, so lange sie nicht widerrufer wird. Das ist der einzige Grund also nicht etwa ein Wechsel der Gesinnung warum die offizielle Protest erflärung seitdem unterblieben ist." Tas ist lehrreich besonders lehrreich für die Jdealisten, welche meinen, das man die Franzosen durch weitgehendes Entgegen lommer und Aufmerksamkeiten aller Art bestimmen lönne, au Elsaß- Lothringen zu verzichten. Tie Fanzosen verge sen nicht und verzichten nicht.
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Die Politik.
Die Romreise Kaiser Wilhelms.
Nach dem römischen Telegraphenbüreau ,, Agenzia italiana" hätte Kaiser Wilhelm dem König Viktor Emanuel telegraphisch mitgeteilt, daß er den värjährigen Berliner Besuch des Königs am 2. Mai d. J. in Rom erwidern werbe. Wie jedoch in parlamentarischen Kreisen Roms erzählt wurde, wäre die Reise des Kaisers nach der ewigen Stadt verschoben worden, und zwar angeblich aus dem Grunde, weil auch der Rombesuch des Zaren aus Rüdsicht auf dessen Gesundheitszustand verschoben worden ist. Da nämlich, wie erinnerlich, der König Viktor Emanuel im vorigen Sommer zuerst den Kaiser Nikolaus und dann erst den Kaiser Wilhelm besuchte, so war vereinbart worden, daß dementsprechend zuerst der Zar und hierauf der deutsche Kaiser den italienischen Königshof besuchen würde. Nach der Tribuna" würde der Besuch des Zaren erst im Rovember d. J. erfolgen.
Ist dies richtig und behält die angeblich zwischen den drei Höfen getroffene Vereinbarung ihre Gültigkeit, so würde auch die Romreise des Kaisers so weit hinausgerückt sein.
Ei esleistung des Erzbischofs Dr. Fischer. Der zur Eidesleistung nach Berlin berufene Erzbischof von Köln, Dr. Fischer, hielt bei dem feierlichen Atte vor dem Kaiser eine Ansprache, in der er nach Worten des Dankes erklärte, er sei bereit, den Schwur der Treue zu leisten, nicht blos in dem Bewußtsein der Pflicht, sondern aus innerem Herzensdrange. Denn," so fuhr der Erzbischof fort ,,, ich verehre Euere Majestät in tiefster Seele als den erhabenen Herrscher, dem das Wohl aller seiner Untertanen, auch ich freue mich es hier ausSprechen zu können. seiner katholischen Untertanen
am Herzen liegt. Ich verehre in Euerer Majestät den mächtigen, tatkräftigen Fürsten, der in einer Zeit, wo vielfach unglaube und Gottlosigkeit sich brüstet und an den Fundamenten des christlichen Voltslebens rüttelt, vor aller Welt keinen Hehl macht aus seiner christlichen Ueberzeugung, vielmehr bei den verschiedensten Gelegenheiten seinen demütigen Glauben an die Majestät Jesu Christi, als des menschgewordenen Gottessohnes und Erlösers der Menschheit, tundgegeben hat." Der Erzbischof erinnerte sodann an die bedeutsamen Worte, die der Kaiser im verflossenen Sommer in Aachen gesprochen, durch die er sich, das kaiserliche Haus und Heer und Volkt unter den Schuß des Kreuzes stellte, und schloß mit Segenswünschen. Der Kaiser erwiderte hierauf, daß die Pflichttreue sowie die Beweise patrioti scher Gesinnung aus der früheren Tätigkeit des Bischofs ihm Gewähr seien, daß dieser in den Gemütern der Geistlichen und Gemeinden den Geist der Ehrfurcht und Treue gegen den Kaiser, die Liebe zum Vaterlande und den Gehorsam gegen die von Gott geordnete Obrigkeit sowie die Eintracht unter den Bewohnern des Landes pflegen und nähren werde.
Bu Hamara ein Bruder des Sultans?
1: Man wird sich erinnern, daß zu gunsten des marottanischen Prätendenten Bu Hamara von dessen Anhängern geltend gemacht wurde, er sei Muley Monamed, der ältere Bruder des Sultans Abdul Aziz. Der Sultan beantwortete dies damit, daß er eine Persönlichkeit nach Fez brachte, die als der rechte Muley Mohamed ausgegeben und von dem Sultan unter geeigneter Aufsicht mit der Leitung der militärischen Operationen beauftragt wurde. Durch diesen schlauen Streich wurden die Gemüter in Fez beruhigt und die Sympathien, die sich dem Prätendenten aus dynastischen Gründen zugewandt hatten( denn Muleys Ansprüche auf den Thron sind besser als die des gegenwärtigen Sultans), dem ,, Vater der Gjelin" wieder abwendig gemacht. Das furioseste an der Geschichte ist, daß einem Korrespondenten des ,, Morning Leader" in Tanger von glaubwürdiger Seite versichert wird, daß der Prätendent wirklich Muley Mohamed und seine Anhänger fest davon überzeugt sind. DaDurch würde sich der außerordentliche Einfluß, den er über zahlreiche marokkanische Stämme gewonnen, allerdings erklären.
Amerikanisches Flotten- Experiment.
Wenn die Newyorker ,, World" gut unterrichtet ist, wird Portugal demnächst das zweifelhafte Vergnügen haben, ein amerikanisches Geschwader in seinen Gewässern zu sehen. Das Marineministerium in Washington sol nämlich beabsichtigen, demnächst durch Experimente fest u- stellen, ob ein Geschwader, welches aus einem amerikanischen Hafen ausgesandt werden soll, nach Kreuzung des Atlantischen Ozeans noch genügende Schlagfertigkeit besigt, um sofort eine friegerische Operation gegen irgendwelche europäische Flotte zu unternehmen. Das Geschwaser wird Lissabon aufsuchen, wozu Portugal bereitwillig feine Zustimmung gegeben haben soll. zu groß wird die Freude über das Nahen der Amerikaner in Portugal wohl nicht sein.
Kurze politische Nachrichten.
* Der in Aussicht gestellte Gesezentwurf zur Siche. rung des Wahlgeheimnisses soll nicht an den Reichstag tonimen; die entsprechenden Bestimmungen wer den vielmehr aus dem Wege der Verordnung in Kraft treten.
* Staatssekretär Gras Posadowsky ist von seiner Erkrankung wieder hergestellt.
* In Sachen des Trierer Schulstreits hatte Abgeordneter Dr. Spahn in Trier mit dem Bischof Korum eine Unterredung.
* Gegenüber den Behauptungen Bebels im Reichstage wird von maßgebender Seite in Essen mitgeteilt, die Firma Krupp habe den Bereinigten Staaten niemals Panzerplatten angeboten, geschweige geliefert.
* Bei dem Empfang der aristokratischen Damendeputation des Wiener tatholischen Schulvereins, die dem Papst das Porträt des Schulvereinsprotektors, des Thronfolgers Franz Ferdinand, überreichte, sagte der Papst, der Erzherzog, sein Liebling, hätte ihm teine grö Bere Freude bereiten fönnen, als die, welche er ihm durch den um Gott und Menschen wohlverdienten Schulverein zuteil werden ließ.
* Chamberlain ist in Funchal( Madeira) eingetroffen; er war vier Tage gichtfran, befindet sich aber wieder bedeutend besser.
* Aus dem Gebäude des mazedonischen Komités in Sofia, das vor einiger Zeit unter Siegel gelegt wurde, sollte vor zwei Tagen auf Anordnung des Ministers des Innern das ganze Archin in die Sophianer Polizei- Präjeftur gebracht werden. Als der Polizeiprä eft mit einem Bolizeikommissär die Ueberführung vornehmen wollte, fand er die Kasse geöffnet, ihres Inhalts beraubt, das ganze Archiv, Bücher, Aften, Dokumente, waren gestohlen.
279. Sibung.
Deutscher Reichstag.
Eigener Bericht. Noch immer der Militäretat.- Ein buntes Bild! Am Ministertisch und auf der Estra de nur Uniformen, und auch auf der Rednertribüne ein Offizier in Uniform: Generalmajor v. Einem. Er verteidigt die Verhältnisse in der Spandauer Artillerie- Werk statt gegenüber den Angriffen des sozialdemokratischen Abg. Zubeil. Der Generalmajor ist ein gewandter Reb ner und geschickter Debatter, sachlich, schlagfertig, mit einem starten Stich ins Jronisierende. Sein taustischer Wis trifft oft den Angreifer auf der äußersten Linken, so daß er die Lacher auf seiner Seite hat. Die Heiterkeit der Rechten flingt wie Schadenfreude, so oft der Redner einzelne Angriffe entweder als erfunden oder übertrieben hinstellt. Es tam in diesem Zwiegespräch weniger auf das Was als auf das Wie an: der sachliche Wert der Auseinandersetzung war ohne allgemeine Bedeutung, das Rede duell zwischen einem Offizier und einem Volksredner dagegen bot einen gewissen Retz. Vorher hatte noch Abg. Zubeil einige ,, Liebenswürdigkeiten" mit dem wildkons. Abg. Pauli Potsdam ausgetauscht. Beide Teile wurden rein persönlich, so daß sie selbst den Beifall der Parteifreunde nicht fanden. Nach diesen Intermezzi wird das Kapitel bewilligt, ebenso debattelos einige weitere. Dann wird zurückgegangen zu der gestern wegen mangelnder Beschlußfähigkeit unerledigt gebliebenen Titeln betr. die Erhöhung des Gehalts für 205 Oberstleutnants der Infanterie. Die Gehaltserhöhung wird abgelehnt. Dafür stimmten die ganze Rechte und die Nationalliberalen, ferner die freisinnigen Abgg. Frese, Ernst und Lenzmann.
Abg. Bebel führt Beschwerde über die Abkommandierung von Soldaten zu landwirtschaftlichen Arbeiten, zur Dienstleistung als Burschen und schließlich über die Einmischung der Vorgesetzten in die religiösen Angelegenheiten, unterstützt von seinem Parteigenossen Ledebour. Dann vertagt sich das Haus.
41. Sung.
Preussischer Landtag.
Daus der Hbgeordneten.
Etgener Bericht.
- Lotterieverwaltung.- Universitäten. Zum Etat der Lotterieverwaltung wurde nach unerheblicher Debatte eine Resolution angenommen, welche die Regierung auffordert, in Betracht zu ziehen, 1. eine reichsgeseßliche Regelung des Lotteriewesens, 2. die Bildung einer Lotteriegemeinschaft der beteiligten deutschen Staaten, 3. die Berschärfung der Strafbestimmun gen gegen den unerlaubten Vertrieb fremder Loose. Der Minister des Innern v. Rheinbaben hatte sich gegen die reichsgeseßliche Regelung ausgesprochen, dagegen mit der Berschärfung der Strafbestimmungen einverstanden erklärt. Beim Etat der Universität regnete es, wie gewöhnlich, Wünsche und Beschwerden, deren wohlwollende Erwägung der Ministerialdirektor Althoff zusagte. Die Diskussion über den Etatstitel Universitäten wurde abgebrochen, nachdem die Abgg. Hahn ( B. d. L.), Heeremann( 8tr.), Weihe( tons.) und Rölle( natl.) gesprochen hatten.
Nab und fern.
) Die Orientfahrt des deutschen Kronprinzen. De Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich begaben sich am zweiten Tage ihres Aufenthalts in Kairo mit Gefolge nach Ghizeh, wo sie die Sphing besichtigten und die groß Pyramide bestiegen. Darauf ritten sie nach Abusir und Saffarah, wo das Frühstück im Mariettehaus eingenommen wurde, und ritten dann über Memphis nach Bedrachin, bon wo sie mit dem Dampfer nach Kairo zurückkehrten. Abends speisten die Prinzen bei dem Khedive, woraus sie einer Festvorstellung in der Oper beiwohnten. Der Kronprinz wird, nachdem er von seiner Erholungsreise nach dem Süden in die Heimat zurückgekehrt sein wird, zunächst im ersten Garderegiment zu Fuß in Botsdam Frontdienst verrichten. Auch am diesjährigen Kaisermanöver wird der Kronprinz teilnehmen. Wie in Aussicht genommen worden ist, soll dem ronprinzen gelegentlich für kurze Zeit das Kommando über eine größere Truppen abteilung erteilt werden, auch ist geplant, ihn den Schiedsrichtern zuzuteilen. Dem Kronprinzen soll dadurch Gelegenheit gegeben werden, auch nach dieser Richtung hin seine militärischen Kenntnisse zu erweitern beziehungs weise auszubilden.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß die Rückfehr schnell erfolgt, denn ein Telegramm aus Kairo meldet, daf Brinz Eitel Friebrich an den Masern ertrantt ist.
*** Prinzessin Luise von Toscana ist, wie die ,, Dresb Neueste Nachr." aus Lindau melden, nach Genf abgereist wo sie von Lachenal empfangen wurde. Sie wird in einige
meiner
Sorgefesten
auf, welcher Art fie auch fein mögen."
auszuführen, wohne Rüdficht
doch,
daß ,, Sehr schön. Hören
ich Sie nach
bar
Samtschatta schiden fönnte?" Sie mich jest an! Sie wissen
Jawohl, Herr Oberst!"
,, Sie wissen ferner,
durchaus gerechtfertigt märe!" daß nach dem, was hier vorgefallen, eine derartige Strafe
daß Sie es verdient hätten, und
werden.
nen nahing batte in tiefes Nachdenken. Der tägliche Verkehr mit der schö Hemerteame Paltin stüßte seinen Kopf auf die Hand und versant
meine Befehle befolgt nochmals tief verbeugt hatte. der Gräfin, daß ich in zehn Minuten zum Tee tominte." Der Beamte entfernte sich schnell, nachdem er sich Run tönnen Sie gehen und sorgen Sie dafür, daß Inzwischen melben Sie
vergejjen
nein, die Mama hätte es nicht
wantte
es Robert am liebsten hatten, fich's ja am deutlichsten. unter tostbaren Büchern und anderen Geschenten. Es war vergessen dürfen, sie hätte daran denken müssen. Ja, wenn an dessen Geburtstagen der wurde, aber, Wie war es doch im vorigen besonders die Mutter, den Robert
ja flar, daß die Eltern an den Geburtstagen, da zeigte Bitterkeit, Robert wäre, dachte der nabe in aufquellender
lich Bust gemacht hatte, war nichts mehr zu merken, dagegen den kleinen Witty innerlich wie äußerlich umgewandelt. Ein paar Jahre waren seitdem vergangen, jie hatten Tros, der früher in dem Knaben gesteckt • Smeuss, Gedrücktes befommen. Er
das ihres Kindes, zu verlieren.
Von den: witbeilig in Tränen ohnmächtiger Empörung
jollen, daß sie im Begriffe ftand, noch ein ameties Herz,
hatte jeir mi


