Nr. 134.
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Donnerstag, den 11. Juni 1903.
Gießener
12 Jabraang.
Jusertionspret 6: Die einfaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kretse Behlar und Marburg 10 fg. font 15 Pfg.: Reklamen ble Betttzelle 30 refp. 40 fg.
Boftzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Erpedition: teßen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Ar, 362.
Neuelle Nachrichten
( Stehener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Eine Krisis in England.
RK. Ein kritischer Tag erster Ordnung für bas_gesamte britische Kabinett sowohl wie für Herrn Chamberlain war der Tag der Verhandlung über den Kornzollantrag Chaplin im britischen Unterhause. Das britische Kabinett hat bekanntlich beim Parlament die Aufhebung des während des südafrikanischen Krieges zur Vergröße rung der Staatseinnahmen eingeführten Kornzolls beaniragt. Gegen diese Vorlage des Kabinetts richtete sich ber Antrag Chaplin, der die Beibehaltung des Kornzolles forderte.
Es war nur natürlich, daß die britischen Freihändler diesen Anlaß benußen wollten, um sich über die Stellung des Kabinetts zu den Chamberlainschen Zollplänen Ge wißheit zu verschaffen, und, falls das Kabinett mit Chamberlain sympathisieren würde, eine Ministerkrise herbeizuführen. Aber sie hatten dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Der Speecher"( Präsident) des Unters hauses erklärte gleich zu Beginn der Sitzung offenbar in Einverständnis mit dem Kabinett, das gar keine Lust zu einer bestimmten Stellungnahme verspürte, es sei nicht zulässig, daß über die Chamberlainschen Pläne bei Gelegenheit des Antrages Chaplin verhandelt werde.
Nichtsdestoweniger konnte der Sprecher nicht verhinbern, daß die Pläne Chamberlains doch in der Tebatte berührt wurden; und wenn er sich auch bemühte, ein allzu genaues Eingehen auf diesen Gegenstand zu unterbinben, so genügte doch die troßdem lautgeioeroene Kritik der Chamberlainschen Ideen schon, um die Luge Chamberlains und des Kabinetts recht gefährdet cuschrinen zu lassen. Den ersten Vorstoß gegen Chamberlain und das Kabinett, das sich vor dem Kolonialminister zu fürchten scheint, unternahm der Liberale Hicks Beach, der frühere Schazkanzler. Er bestritt, daß das britische Volk geneigt sei, die von Chamberlain geplante Umkehr zur Schußzzollpolitik mitzumachen, und forderte das Kabinett in dürren Worten auf, Farbe zu bekennen, ob es mit Chamberlain einverstanden sei oder nicht.
Und nun geschah etwas Merkwürdiges: der Nachfolger Hicks Beach's im Schazkanzleramt, Ritchie, stand von der Ministerbank auf, um eine Erklärung des Kabinetts zu verlesen, wonach Chamberlain sowohl wie alle anderen Mitglieder der Regierung, die in der Zollfrage in jüngster Zeit gesprochen hätten, nicht im Namen des Ministeriums, sondern in ihrem cigenen Namen gesprochen, also nur ihre persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht hätten. Die gewundene Erklärung des Schazkanzlers wurde mit großem Halloh und Gelächter aufgenommen. Man sah, das Kabinett wollte der Notwendigkeit aus dem Wege gehen, sich mit Chamberlain öffentlich auseinanderzujeben.
Um so verwunderter war man, als Ritchie nach dieser Erklärung, die nicht Fisch, nicht Fleisch war, plößlich zu einem ungemein heftigen, in Worten schärfster ritit gehaltenen Angriff auf Chamberlain und seine Zollpolitik überging. Man ward inne: Aus Opportunitätsgründen will das Kabinett für jetzt eine Ausmerzung Chamberlains nicht herbeiführen, weil die Gefahr nahe licgt, daß dann auch Balfour, der mit Chamberlains Plänen geliebäugelt hat, und mit Balfour das ganze Kabinett gehen müsse. Aus Ritchie's Rede ergab sich, daß das Kabinett aus Besorgnis um die eigene Ministerherrlichkeit in der bisherigen Weise weiter fortwursteln und Chamberlain ruhig für seine Pläne agitieren lassen will. Der Form wegen hat das Kabinett beschlossen, einen Ausschuß zur Prüfung des Wertes der Zollvorschläge Chamberlains einzusetzen. Man will eben Zeit gewinnen, offenbar in der Erwartung, daß Chamberlain mit seinen Plänen nicht viel Gegenliebe gewinnen wird, und man will ihn erst, sobald sich das herausgestellt hat, über Bord werfen. Von großem Stärkebewußtsein zeugt ein derartiges Verhalten gerade nicht. Und so halten denn auch die Gegner des Kabinetts die Gelegenheit für günstig, dem Ministerium ein Bein zu stellen. Und diese Gegner sind nicht nur die Mitglieder der Opposition, sondern es gehört dazu auch, wie sich aus der weiteren Debatte ergab, ein großer Teil der bisherigen Anhänger des Ministeriums.
Die einen von ihnen sind für, die andern gegen Chamberlain, beide sind zugleich auch Gegner des Ministeriums. Die einen, weil das Kabinett nicht mit Chamberlain gemeinsame Sache macht, die andern, weil es ihn nicht fallen läßt.
Wohin diese Gegnerschaft führen wird, ist noch nicht flar ersichtlich. Alle britischen Politiker und alle Blätter sind aber darin einig, daß die gegenwärtige Lage unhaltbar ist. Man erwartet entweder den freiwilligen Rüdtritt Chamberlains oder aber den Sturz des gesamten kabinetts. Daß Mr. Joe freiwillig das Feld räumen sollte, wird ihm niemand zutrauen. Bliebe also nur der erzwungene Rücktritt des Kabinetts. Vielleicht finden aber die Minister doch noch ein Mittel, das ihnen drohende Unheil abzuwenden.
Aber auch wenn sich nichts an den politischen Verhältnissen Altenglands ändert: Es will scheinen, als habe Chamberlains Plan, vom Freihandel zum Schußzoll überzugehen, keine rechten Aussichten, bald durchgeführt zu
werden. Die öffentliche Meinung Englands ist noch zu sehr von dem Wert des Freihandels für das Land überzeugt, als daß sich eine so plößliche Wandlung der Anschauungen erwarten ließe, die die Vorbedingung der Zollreform wäre. Daß England früher oder später einmal zum Schutzzoll übergehen wird, ist so gut wie gewiß: die Frage ist nur, ob Chamberlain bereits der Mann sein wird, der diesen fundamentalen Umschwung herbeiführen wird.
Der ,, beilige Krieg".
Ein Beitrag zu den marokkanischen Wirren. Der französische General O'Connor hat die befestigte Dase Figig, den Hauptsitz eines der größten marokkanischen Berberstammes, mit Melinitbomben schwer be. schießen lassen und harrt nun der weiteren Entwicklung der Dinge, in der Hoffnung, daß die Eingeborenen ſid bald endgiltig unterwerfen. Echeinbar werden sie das der Uebermacht gegenüber auch tun, im geheimen wird aber die Bewegung, die den plößlichen anscheinend ganz unmotivierten Angriff auf den Gouverneur Jonnart zur Folge hatte, weiter unter der Asche fortglimmen, bis ein Windstoß sie zu einer Flamme anfacht. Hat doch Buamama, der angesehenſte Marabut des Landes, den „ heiligen Krieg“ verkündet, und sein Ruf ist bis in die fernsten Gauen der kriegerischen Berberstämme gedrungen, die nur zu gerne sich dem Vernichtungskampf gegen die Andersgläubigen das will der Ausdruck ,, Heiliger Krieg" besagen anschließen.
Während zweier Jahrtausende sehr häufig von fremden Eroberern ihrer Länder in ihrem Besitz beeinträchtigt und den Angriffen derselben preisgegeben, von ihnen zu mehr oder minder großer Botmäßigkeit gezwungen, sind die Berber allmählich mit einem leicht begreiflichen Haß gegen alle Fremden erfüllt worden. Dieser hat sich unter den Jahrhunderte langen Kämpfen des Christentums gegen den Islam und besonders seit der Vertreibung der Araber und Mauren aus Spanien um so mehr gegen die Europäer und Christen gerichtet, als diese seitdem auch in Nordafrika eingedrungen sind und ihre Absicht deutlich bekunden, die Eingeborenen ihres alten Besizes zu berauben, ihnen ihre Freiheit zu nehmen, ihnen einen Glauben aufzudrängen, den letztere verabscheuen.
Kampflust ist ferner den Berbern angeboren, die von Kindesbeinen an gewöhnt sind, mit Waffen zu hantieren, sich in ihrem Gebrauch zu üben, und der Krieg gegen die Ungläubigen, gegen die Christen muß ihnen vollends willkommen sein, da sie in ihm ihren ganzen Haß gegen diejenigen auslassen können, welche beabsichtigen, sie in ihrer Freiheit zu beschränken. Keine Lehre Mohammeds ist von diesen kriegerischen Stämmen bereitwilliger angenommen worden, als die von den Freuden, welche denjenigen erwarten, der im Dschihad, im heiligen Glaubenskriege gekämpft hat oder gestorben ist.
Geschürt wird dieser fanatische Haß von den geistlichen Orden. Das gesamte Geistesleben des Landes kon zentriert sich in den Zawias. Es sind dies mehr oder min. der ausgedehnte geistliche Institute, die in sich Moscheen, höhere Schulen, Bibliotheken, theologische Seminare, Pensionate, Hospitäler und Gasthäuser für reisende Moham medaner vereinigen. Sie sind fast stets über oder in unmittelbarer Nähe von den Gräbern berühmter Heiliger früherer Zeiten erbaut und die größten sind viel be suchte Wallfahrtsorte. An ihrer Epiße steht immer ein hochangesehener ,, Marabut", den, entsprechend dem Um fang der betreffenden Zawia, eine gewisse Zahl von Echriftgelehrten und Lehrern in der Erfüllung seiner Pflichten unterstützt. Die in diesen ,, Hochschulen" erz genen ,, Tolbas" sind nun vermöge ihres höheren Wissens
mag dasselbe im Vergleich zum europäischen auch sehr untergeordnet ſein die Berater der Familien und Stämme, üben als solche auf die ganze Bevölkerung be deutenden Einfluß aus. Sie erhalten die höchsten Äemter, sie werden Kadis, Ulemas, Marabuts und ihre An sichten werden die maßgebenden, ihre Ratschläge werden befolgt, ihre Befehle ohne Widerrede erfüllt. Der Ma rabut ist persönlich gewöhnlich bettelarm und begnüg sich oft mit den schlechtesten Lumpen zu seiner Bekleidung. er bettelt, um die Bedürftigen zu unterstüßen. Die an erkannte große Mildtätigkeit der Marabuts trägt natür lich außerordentlich viel dazu bei, ihren Einfluß auf die Massen zu steigern, die zum Teil von derselben leben Buamama und der von ihm verkündigte heilige Krieg' werden den Franzosen noch viel zu schaffen machen.
Ueber den Fortgang der französischen Straferpedi tion wird gemeldet, daß in Beni- Unif, wo General O'Con nor sein Hauptquartier aufgeschlagen hat, Abge audte eine Teiles der Bewohnerschaft von Figig eintrafen. O'Con nor lehnte es ab, sie zu empfangen mit der Erklärung er würde nur mit den Behörden verhandeln. Der Gene ral hat kein Vertrauen in die Unterwerfungsversprecher der Führer der Ksurs wegen ihres mohamedanischen Fa natismus. Er wird 24 Stunden auf die Uebergabe bei
Behörden selbst warten. Wenn diese Frist abgelaufen ist, wird er ein erneutes Vorgehen bestimmen. Die Bewohner von Figig sind durch die Wirkung der Beschießung er. schreckt und erstaunt, daß kein Franzose verlegt wurde Nach einem weiteren Bericht aus Beni- Unif haben die fran zösischen Behörden beschlossen, die Oase Figig nicht zu zer stören, doch müssen die Bewohner derselben die Kosten der Beschießung bezahlen, die des Mordes und der Plünde. rung Schuldigen ausliefern und ihre Waffen und Schieß vorräte den Franzosen übergeben. Nach einer Meldung aus Madrid erklärte der spanische Minister des Auswär tigen auf eine Anfrage: Die französische Figig- Expedition habe lediglich die Bestimmung, die Aufständischen zu züch tigen. Die spanische Regierung dürfe sich in diese Ange legenheit nicht einmischen.
Die Politik.
Der Kaiser und die Amerikaner.
(?) Ein neues prägnantes Wort des Kaisers wird, wie unfer CB.- Mitarbeiter uns schreibt, in Berliner Hofkreisen lebhaft erörtert. Es ist bekannt, daß Kaiser Wilhelm ein äußerst reges Interesse an den wirtschaftlichen und poiitischen Verhältnissen in den Vereinigten Staaten nimmt. Die Regsamkeit und Energie der Amerikaner ist dem Herrscher außerordentlich sympatisch. Er meint, daß die Bekanntschaft mit den Vereinigten Staaten als Ergänzung moderner Bildung unbedingt erforderlich ist. Dieser Anschanung ist das erwähnte Wort, das Kaiser Wilhelm vor einiger Zeit im Kasino eines schlesischen Regiments zacrst gesprochen und seither bei verschiedenen GelegenEs heiten im Brinatgespräch variiert hat, entsprungen. lautet: Ich kann nur Amerikaner gebrauchen!" Selbstverständlich sind hier unter„ Amerikaner" nicht Bürger jenseits der großen Psüße gemeint, sondern Deutsche, die sich in die amerikanischen Verhältnisse eingearbeitet haben. Bei dieser Anschauung des Kaisers gewinnt die auf seine Veranlassung erfolgte jüngste Urlaubsreise des preußischen Finanzministers Frhrn. von Reinbaben nach den Vereinigten Staaten besondere Bedeutung. Man weiß, daß Frhr. v. Rheinbaben beim Kaiser in hoher Gunst steht, der Herrscher hat von den Fähigkeiten des Ministers eine besonders hohe Meinung, und es gibt in Hof- und poli tischen Kreisen urteilsfähige Lente, die behaupten, daß die politische Laufbahn des Herrn von Rheinbaben mit der preußischen Ministerwürde nicht ihr Ende gefunden habe. Man sieht in ihm einen der chancenreichsten Anwärter auf den Posten des Kanzlers des deutschen Reiches, sobald Graf Bülow aus diesem oder jenem Grunde das Steuer des Reichsschiffs aus der Hand geben sollte.
Kaiser Franz Josef und das Schüßenwesen. ):( Kaiser Franz Josef wohnte dieser Tage in KleinMünchen bei Linz dem ersten Oberösterreichischen Landesschießen bei. In einer Ansprache betonte der Kaiser, er begrüße das Wiederaufleben des Schüßengeistes, da die eifrige Pflege des Schüßenwesens dem Patriotismus und der Wehrfähigkeit der Bevölkerung zugute tomme.
Ein Marineskandal in Italien.
)-( Das Sprichwort von der ,, Duplizität der Ereignisse" bestätigt sich wieder einmal: Zur selben Zeit, wo der Figaco" den Vorstoß gegen den französischen Marineminister Pelletan unternahm, um ihn als Politiker und Minister unmöglich zu machen, tat der römische ,, Avanti" dasselbe gegenüber dem italienischen Marineminister Bettols. Das Organ der italienischen Sozialisten beschuldigt den Marineminister, die Panzergewerkschaft Terni in uncrlaubter Weise begünstigt zu haben. Die Preßerörterungen über diese Anschuldigung brachten keine Klarheit. Jetzt wird zum Ueberfluß bekannt, daß zwischen der Gewerkschaft Terni und Krupp und den bedeutendsten Metallgeperken und Rhedern Italiens ein Trust geschlossen worden ist, durch den die Panzerlieferungen an Italien einzig und allein der Gewerkschaft Terni vorbehalten werden. Der Marineminister beklagte leßthin in lebhaften Worten diesen Anschlag gegen den Staat, der die Gewerkschaft Terni mit dem Gelde der Steuerzahler ins Leben rief. Und jetzt kommt aus Genua die Meldung, der Vermittler des Trusts sei niemand anders als Bettolos Schwager, Ebertoli, der dafür anderthalb Millionen erhalten hat. Dieser leugnet das zwar, aber es wird schon stimmen. Infolge dieser Enthüllungen hat jetzt der Abg. Franchetti den Antrag gestellt, über die Marineverwaltung eine parlamentarische Untersuchung zu eröffnen. Der Antrag, dessen Annahme die italienische Regierung mit ihrem Rücktritt beantworten zu wollen erklärt hat, scheint von der Kammer nicht angenommen zu sein: die Debatte über den Marineetat, die mit dessen Genehmigung endete, war geheim, und man weiß nicht, wie der Minister dabei abgeschnitten hat. Jedenfalls aber dürfte die Vermutung micht zu weit vom Ziele abirren, daß in der italienischen Marineverwaltung nicht alles so ist, wie es sein sollte.
Britische Versöhn ichkeit gegen die Buren.
(!) Die Enaländer sind praktische Leute: Sie haben ein
bem großen Hause in Rost und Logis gewesen
ift,
gute
Rameradschaft ist das Klügste!"
Der Wirt verschränkte die Arme auf der Brust
und
niďte zustimmend, fein Blick ruhte erwartungsvoll auf dem
wollt, daß er einen Sad von
fönnen mahnt gain in dom menn die schmutzigen Finger
er jeden bend zählen kann. Goldstide in auſe hat, bie
anu
weiter feine Freude,
im Golde
mühlen
tarbrach der Schul
toir ihn! Die Arbeit schmeckt
auf die Dauer auch nicht
spielen!" Er hatte das Haus Rüttgens bald erreicht. er die hond nach dem Glodenzuge aftreden, eben üre bier elbst Meister gewesen ihm fann er nicht mehr Geselle wonte
Im
Hintergrund,
vor dem
in hängender
gehettes Wild. Flamme er ewigen Lampe. Seine Ampel brannte mit mattem Licht rotglühend die ruhige sant in die Kniee, stöhnend und ächzend wie ein zitternden Hände Hochaltar, falteten sich


