Nr. 59.
Erstes Blatt.
Abonnementeprets: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Bfg., in'e Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 1.50, Gratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
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Mittwoch, den 11. März 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei 81 Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 fa jouft 16 Vig.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfs.
Boftzeitungslifte No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Beklar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Der Goethebund.
Von geschäzter Seite wird uns geschrieben: Als vor zwei Jahren der Gethebund gegründet wurde, um gegen die Lex Heinze mobil zu machen, haben litevarische Kreise darauf aufmerksam gemacht, daß ihm kein langes Leben beschieden in könne, weil er im Affekt entstanden sei und mit der Beseitigung der Ley Heinze seinen Taseinszwed erfüllt habe. Zu der Tat hat man denn auch lange, lange Zeit nichts mehr davon gehört, bis in letter Zeit die polizeilichen Zenfuren an den Dramen nam hafter Schriftsteller wieder in Berlin eine Protestversammlung des Goethebuntes veranlaßten. Er lebt also noch, fagen befricbigt seine Anhänger; es ist ein zwedloses Dasein, meinen feine Gegner, denn ob sich die VersammLung, die in Berlin stattfand, Goethebund oder sonstwie nennen mag, sie wirkte ja doch lebiglich wegen der Persön lichkeiten, die dort als Akteure auftraten. Der ganze Unterschied bestand darin, daß die Zutrittstorie gewissermaßen pränumerando durch die Mitgliedschaft bei dem Goethebunde erworben worden war 9ichtmitglieder ourben nicht zugelassen. Aber unverkennbar ist wenigstens doch nicht bedeutungslos, daß für derartige Protestfundgebungen sofort die Bundesgemeinde zusammenberufen werDen tann, folange der Bund existiert. Ohne sie würde es doch viel schwieriger jem, eine Anzahl von agierenden und passiven Personen zu einer wundgebung zusammenzubringen. Wenn aber lediglich derartige negative Ziele, wie Protestmeetings, bald gegen die Ler Heinze, bald gegen den Rotstist des Zensors den Daseinszweck darstellen, dann hätte man dem Vereine nicht den Namen des größten unserer Geistes heroen beilegen sollen. Das wirft wie eine Brofanation. Ein Goethebund muß ein literarisches und geistiges Programm sein, aber nicht für eine Art Gegenfügler der Polizeiherrschaft. So sehr wir es zu würdigen vissen, daß ein solcher Berein wirklich dankenswerte Aufgaben erfüllen ani, ebenso sehr möchten wir wünschen, daß er seinen Titel ändert und nicht den Namen unseres größten deutschen Dichters zu einer Art schwarzen Mann fitr Polizeititanen macht.
Die Politik.
Lieferungen für die Marine.
)-( Die Budgetkommission des Reichs.ages hat auf den Antrag des Abg. Müller- Fulda einstimmig beschlossen, den Reichstanzler zu ersuchen, dahin zu wirken, daß im Interesse der Reichsfinanzen bei Vergebung der Lieferungen für die Kaiserliche Marine ein gesunder Wettbewerb nötigenfalls auch unter Heranziehung ausländischer Fa beifen sich entwidele. Die Abgeordneten Müller- Fulda, Richter und Singer hatten auf die großen Gewinne hingewiesen, welche bei der Vergebung der Arbeiten von den Inlandskartellen erzielt sind. Das sei in s rücksichtsLoser Weise geschehen, daß man in Zufunft nötigenfalls bei Lieferungen auch das Ausland berücksich.igen müſe.
Oeste: reichisch- italienische Rivalitäten.
Die Wiener ,, Reichswehr" weist darauf hin, daß der Einfluß und die Bedeutung Italiens in den albanesischen üstengebieten immer mehr zunimmt, während der Sinfluß Oesterreich- Ungarns in diesen Gegenden bestänständig zurückgeht. Die kommerziellen Beziehungen Jialiens zu Albanien verstärken sich zusends, während der Handel Desterreich- Ungarns für Albanien fast gar keine Bedeutung mehr hat. Daß Italien für den Fall der Aufteilung der europäischen Türkei sehr ernst auf Albanien spekuliert, ist bekannt. Die Reichswehr macht nun auf die große Gefahr aufmerksam, welche darin läge, wenn Italien sich in Albanien festsetzte und das österreichisch ungarische Küstenland gewissermaßen zwi schen zwei Feuer nähme. Daß in der italienischen Berölkerung eine starke Mißstimmung gegen OesterreichUngarn besteht, lehrt ein Vorfall, der sich in Genua zuhrug. Dort lud der österreichisch- ungarische Konsul bie Offiziere eines österreichischen Schiffes in seine Villa zu einem Gartenfeste ein, und eine Schar von jungen Beuten, es mochten an die dreihundert sein, machten Hun ihren unfreundlichen Gesinnungen gegen dem Doau- Kaiserstaat durch eine Zusammenrottung vor der Silla und Pfeifen und Johlen Luft. Polizeimannschaften erstreuten die Demonstranten.
Frankreich und der Batikan. )-( In dem Feldzuge, welchen die französische Regieung gegen die geistlichen Orden und ihre Anstalten führt, at die römische Kurie eine bemerkenswerte Zurückhaltung leobachtet; alle Versuch, den Vatikan zu einem Einschreiten zu bestimmen, scheiterten an der Friedensliebe bes Bapstes. Auch in dem jezt in den Vordergrund geLückten Streite wegen der Ernennung der Bischöfe mag her Bapft aus seiner Reserve nicht heraustreten. Nuš eußerungen, welche der heilige Vater über die gedachte Frage zu dem Kardinal Perroud, Bischof von Antan, gefan, gebt herror, daß der Papst zwar in dieser Angelegen eit nicht nachgeben wolle, jie jedoch im gegenwärtigen Justande belaisen werde. Sep XIII. werde einen öffent
ichen Einspruch vermeiden, da dieser von den extremen Barteien in Frankreich dazu benupt werden könnte, einen Bruch mit dem Vatikan berbeizuführen. Der Bapst will aber keinen Bruch.
Mazedonien und die Pforte.
Tie Auffindung von Dynamitpatronen an der isenbahnlinie Konstantinopel- Andrianopel hatte die Veranlassung zu einem Gerüchte gegeben, daß ein Anschlag auf einen Eisenbahnzug geplant gewesen sei, in dem an Mitglieder der Reformfommission für Mazedonien ind andere türkische Würdenträger vermutet haben soll. Nach einem Telegramm aus Konstantinopel beruhen indessen diese Verinutungen auf Uebertreibungen. Man neigt dort zu der Annahme, daß es sich um einen Stretch einer Persönlichkeit handelt, die für die Anzeige des angeblichen Anschlages eine Auszeichnung oder Beörderung erhalten wollte. Daß reformfeindliche Elemente, wie es hieß, zu einem so verzweifelten Mittel greifen sollten, um die Reformen zu vereiteln, erschien von vornherein wenig glaubhaft. In der Türkei weiß man ohnehin, daß es mit der Ausführung der Reformen gute Wege hat. Ja, in Konstantinopel verlautet sogar, die Pforte werde Desterreich- Ungarn und Rußland eine Note überreichen, worin die gefährliche Lage in Ma zedonien geschildert und erklärt wird, daß wegen der amstürzlerischen Tätigkeit der mazedonischen Freischaren ie Durchführung der Reformen unmöglich sei. Die tür ische Regierung wolle die ausdrückliche Zustimmung Desterreich- Ungarns und Rußlands haben, bevor sie an Die energische Unterdrückung der aufständischen Bewejung geht.
Regierungsjubiläum von Vater und Sohn.
König Christian IX. von Dänemark, der am 8. April seinen fünfundachtzigsten Geburtstag begeht, wird am 15. November d. J. auch sein vierzigjähriges Regierungsjubiläum feiern können, aus welchem Anlaß die Bürgerschaft Kopenhagens ihm ein Reiterdenkmal setzen will. Merkwürdigerweise fällt nun das Jubiläum des greisen Königs mit dem vier igjährigen Regierungsjubiläum seines Sohnes, des Königs Georg I. von Griechenland, in diesem Jahr zusammen, wenn auch nicht auf denselben Tag. Im Juni 1863 kam eine Abordnung aus Athen nach Dänemart, um dem damals 18 Jahre alten Prinzen Wilhelm, dem zweiten Sohn des Prinzen Christian, die griechische Krone anzubieten, und wenige Tage danach war Prinz Wilhelm unter dem Titel ,, Georgios I." König von Griechenland. Er bestieg also noch früher als sein Vater den Königsthron, da Prinz Christian, wie erwähnt, am 15. November 1863, nach dem Tode Friedrichs VII., König von Dänemark wurde.
Hochverratsprozeß in der Kapkolonie.
::: Die Engländer in Südafrika verfolgen jeden Burgher der ihre Herrschaft irgendwie bestreitet, mit kleinliche Rachsucht. So wird gemeldet, daß der Pastor Broeck huysen zu Worcester in der Kapkolonie, ein Mann, de früher dem transvaalschen Volisraad angehörte, und ir diesem das letzte Gebet vor dem Ausbruch des Kriege sprach, wegen Hochverrats angellagt worden ist. Und was glaubt man wohl, daß dieser schlimme Pastor verbrochen hat? Run, sein Verbrechen besteht darin, daß er vor einiger Zeit für Krüger und Steijn als Präsidenten betete und die Acußerung tat, der Friede von Pretoria sei nicht mehr wert als das Papier, auf dem es geschrieben ist. Fürchterlich, nicht wahr? Ghedem war man in England nicht so ängstlich, doch heute scheint man der Ansicht zu sein, das ganze britische Weltreich sei in Gefahr, wenn ein einfacher Bastor in freies Wort ausspricht. Ihm wird das Schicksal, einige Jahre die Vorzüge südafrikanisch- englischer Gefängnisse at fosten, faum erspart bleiben.
Kurze politische Nachrichten.
* Als Grund für den Ausfall der Berliner Frühjahrs. parade wird genannt, daß fünftighin an Steile der bloßen militärischen Schaustücke praktische Gefechtsübun gen treten sollen, denen erklärlicherweise ein erheblich höherer Wert beigemessen wird als den Paraden. Eicher ist auch, daß der Döberizer Plaß in immer ausgedehnterem Maße zu Uebungen größerer Truppenverbände be nugt werden wird.
* Im deutschen Wahlverein in Mejeriz teilte der Rittergutsbesizer Major v. Klizing- Schloß Neudorf mit der Kaiser habe in ein r Unterredung mit ihm den Deutschen in den Ostmarken den Vorwurf ge macht, daß sie nicht einig seien; wenn sie einig wären, würden sie der Polen Herr verden. Herr v. Klizing empfahl daher ein Wahltartell zwischen Liberalen und Konservativen in der Provinz Bosen.
* Zur Neuordnung des technischen Prüfungs. wesens in Breußen sind jetzt noch weitere Bestimmungen ergangen. U. a. werden die technischen Prüfungsämter am 1. Juli 1904 aufgelöst.
* Zum Oberbürgermeister von Danzig wurde der preußische Landtagsabgeordnete Stadtrat Ehlers mit 33 Stimmen gewählt. Bürgermeister Trompe erhielt 27 Stimmen.
* Der Landtag des Fürstentums Reuß ä. V. hat Die Regierung beauftragt, im Bundesrat gegen die Aufhebung des Paragraphen 2 des Jesuitengesetzes zu
timmen.
* Die Geistlichen des Defanats Prüm telegraphierten In den Bischof korum, daß sie treu zu ihrem Bischof teben in guten wie in bösen Tagen.
* Die holländische zweite Kammer trat in die Be ratung der Streifvorlagen ein. Die Sozialdemokraten haben Obstruktion beschlossen.
* In Spanien sind nach amtlicher Feststellung bei den Wahlen für die Generalräte 311 Ministerielle, 129 Liberale, 20 Demokraten, 5 Anhänger Romeros, 27 Republikaner, 10@arliften, 10 Regionalisten und 11 Unabhängige gewählt worden.
* Ueber die neue Aufruhrbewegung in China wird aus Shanghai gemeldet: Die Aufständischen in der Proving Kwangsi erhalten von den faiserlichen Truppen Mu nition. Sieben Städte wurden von den Ausständischen eingenommen. Die chinesische Regierung ist in der ganzen Provinz Awangsi so gut wie machtlos. In der Provinz Schantung tommt der Haß, des Volfes gegen die christliche Religion in der Zerstörung von Kirchen zum offenen Ausdrud.
278.@inta.
Deutfcher Reichstag.
Noch immer Militäretat.
Eigener Bericht.
Der Reichstag ist beschlußunfähig! Nicht erst seit dieser Sigung, sondern schon seit Wochen. Diesmal ist aber die bedauerliche Tatsache zum erstenmale fonstatiert worden. Die Verhandlung wurde darum abgebrochen, um erst gegen 4 Uhr wieder aufgenommen zu werden.
In der Verhandlung vor dieser unfreiwilligen Bause wurde eine Reihe von Kapiteln ohne Diskussion erledigt. Eine kurze Debatte entstand bei dem Kapitel 24, Geld. verpflegung der Truppen. Die Regierung verlangt die Erhöhung des Gehaltes der Oberleutnants um 1350 Mart. Die Budgetkommission hat die Mehrforderung gestrichen. Die Abgg. Büsing( natl.), v. Kardorff( Rp.) unb v. Normann( fons.) beantragen entgegen dem Kommissionsbeschluß die Bewilligung. Abg. Roeren( Str.) ist für die Beibehaltung des Rommissionsbeschlusses. Striegsminister v. Goßler spricht für die Forderung der Regierung. Zur Abstimmung kommit es nicht, da Beschlußunfähigkeit fonstatiert wird.
Wider Erwarten war die Abstimmung hierüber auch auf die Tagesordnung der Nachmittagssigung nicht gesetzt worden, sondern die allerdings ebenso bestrittene Frage der militär- technischen Hochschule, bei der aber eine längere Auseinandersetzung, und daher keine Abstimmung zu erwarten war. Wider Erwarten ergriff anstatt des Berichterstatters Graf Roon als Regierungskommissar der Professor Müller- Breslau von der technischen Hochschule zu Charlottenburg das Wort, um die Stellungnahme der technischen Hochschulen zur Errichtung einer militär- technischen Akademie zu präzisieren. Da sich hier. aus neues Material zur Beurteilung der Frage ergab, wurde die ganze Angelegenheit mit dem neu hingefommenen Antrag Paasche, der die neue Akademie an die Artillerie- und Ingenieurschule angliedern will, an bie Budgetkommission zurückgewiesen. Dann wurden Wünsche zu gunsten der Lehrer an den militärischen Schulen geäußert und zwischen dem fonservativen Abg. Pauli und Bebel entspann sich der übliche Kampf um die Arbeitsverhältnisse in den königlichen Waffenwertstätten. Der Kiegsminister erwidert dem Abg. Bebel, daß gar leine Rede davon sei, ein neues Geschüß einzuführen und weist dann die Vorwürfe gegen die Millitärverwaltung sowie die Firma Krupp zurüd.
Nach weiteren mehr persönlichen Auseinandersetzun gen zwischen den Abgg. Bebel und Singer einerseits und dem Kriegsminister andererseits vertagt sich das gaus.
40. Sigung.
Preussischer Landtag.
Haus der Abgeordneten.
Eigener Bericht. Abschluß der„ ,, kirchenpolitischen Session". Die fortgesetzte Beratung des Kultusetats wird mit einer Rede des freitons. Abg. v. Zedlig eingeleitet. Gr erklärt daß in weiten Streisen der evangelischen Bevölferung Beunruhigung herrsche, weil Preußen im Bundes cat für Aufhebung des§ 2 des Jejuitengesezes stimmen wolle. Die Schule sei eine Veranstaltung des Staates, und deshalb müßten Uebergriffe der Kirche auf diesem Bebiete abgewehrt werden. Gäbe der Staat hier weiter nach, so wäre ein neuer ftulturkampf unvermeidlich. Der freisinnige Abg. Fund nimmt Beranlassung, gegen die Orthodoxie im allgemeinen zu sprechen, benn nach seiner Ansicht sei die Freiheit der Forschung unvereinbar mit
Willst
alte Here!"
du durchaus mit
machen,
berften zu vollziehen.
ab,
dex snute
Bekanntschaft
Lonnte. Du schenkst doch den Worten dieser Furie feinen Rahida," rief letterer aus, bald er nur sprechen
welches Wladimirs Gesicht bedeckte. Zuerst banden sie das dicke Tuch Die Rosalen beilten sich, die Befehle des Gendarmerie
Nahida einen rachgierigen Blick zugeworfen Saroline verschwand, nachdem sie
gen mag. rüfzufehren und uns durch ein Glas Tee zu erfrischen Inspektors erwarten, die uns einer von diesen Leuten zeiallein lassen und weitere Anordnungen in der Stube des tiefen Verbeugung, wollen wir Sie mit Ihrem Gemahl In einer Stunve gestatten Sie uns wohl, zuUnd nun, gnädige Frau," sprach der Oberst mit einer den Obersten und
Mühjal
und ohne Freiheit
Lohn freudig ihren Qualen entgegengingen, so wandelte ruhigten Schmerzensweg mit erhobener Stirn und baund wie einst die Märtyrer in der Hoffnung auf den ewigen Der feste Glaube, daß ich meine Nahida wiedersehen werde, dich gedacht, und dieser Gebante stärkte mich in jeder Lage. Ich wäre hundertmal gestorben, hätte ich nicht an gewöhnt hatte.
ich
Herzens."
erwiesen hätte." geftimmt macht. Beweise von Achtung und Rücksichtnahme, die er mir nicht war? Sobald wir Sibiriens Boden betraten, gab es feine merieoberst mir gegenüber in Bohlwollen unerschöpflich Glaubst du wohl, daß dieser Gensdar
ſichte borsichtigt sehr vertrauenerweckend." vorsichtig, Nahida," sprach Wladimir ,,, seine Ge
habe ich felber erfahren, wie sehr Sibirien die Leute anders


