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en tetaje ware in seinem Dienst standen. Ihrem Vater" durften die Kell
026 Heftar m nterroggen u 312 Settar mi afer, 3251 50 it Klee, 226 20 betrug 5.950 17
Waisengericht und adoptierte einige neunzig Bierheben, die nerinnen auch unter der neuen Ordnung im Geschäft helfen. [ Wie man zu sparen anfängt.] Die französischen De putierten fangen endlich an, Ersparnisse zu machen. Vie jetzt gab man ihnen, wenn sie am Ende des Monats sich den Lohn für ihre mühevolle Arbeit abholten, an der Kasse ein weißes viereckiges Kärtchen, auf dem ihr Name und der dem Rassierer vorlegten, auf daß er es mit seiner Unterschrift schmücke. Dieses Kärtchen wurde natürlich jeden Monat erneuert. Von jetzt an wird das aber nur jährlich einmal geschehen. Man hat nämlich das Kärtchen in zwölf Abteilungen geteilt, die den zwölf Monaten des Jahres ent zember immer dasselbe Kärtchen an der Kasse präsentieren. „ Diese Papierersparnis," schreibt der Figaro",„ wird jo wahrscheinlich nicht viel dazu beitragen, das Budget ins Gleid gewicht bringen, aber irgendwie und irgendwo muß man ia schließlich anfangen."
mit Winterco Betrag ihrer Entschädigung" verzeichnet war und das sie
n Winterrogge sprechen. Man wird also vom 1. Januar bis zum 31. De
Settar und au ten Anbanjlad rweizen 875 117 f den Sommer erroggen 75 SS $ 73 714) Sefto ar, auf die Kar auf den Kl 86 433( 87 78 121) Heftar, a auf den Hopfe
8 336) Heftar. ist diesm August betr
Aus lebermut den Tod erlitten. Aus Malstatt- Burbach wird gemeldet: Ein zwölfjähriger Knabe, der keinen achtiährigen Bruder vom Tode gerettet hatte, sprang aus Wichtigtuerei in die Saar zurück, blieb im Schlamme stecken nüber Malm wie eine Anlehnung an die Legende, die Schiller zu seiner und ertrank, ehe Hilfe zur Stelle war. Das klingt fast stellte sich an Ballade„ Der Taucher" angeregt hat.
wird
Kilogramm. Be Majjen Strons □ Der verlorene Sohn. Aus Hamburg wird uns geauf der Sapnis schrieben: Eine angesehene Familie im Vorort Borgfelde en fonnten. Au sah sich zu ihrem Leidwesen genötigt, sich von ihrem ungeraiveniger als ein tenen 21jährigen Sohn loszusagen und ihn aus dem eltersbeeren, und di lichen Hause zu verweisen. Gestern Abend war der Vater Dobei sie 25000 zu einer Geburtstagsfeier geladen. Als er auf dem Heimwege gegen Mitternacht eine einsame Stelle passierte, sprangen plötzlich aus dem Gebüsch zwei Wegelagerer her= vor und packten den Mann unter der Drohung, ihn totzuschlagen, wenn er nicht sein Geld hergebe. Der Ueberfallene setzte sich zur Wehr und erkannte beim Schein einer Straßenlaterne zu seinem Entsetzen in dem einen Straßenräuber... seinen eigenen Sohn. Inzwischen waren auf seine Hilferufe auch schon Leute herbeigeeilt; indes entkamen die Räuber unter dem Schutze der Dunkelheit,
baft. Gutachten eine Eine Anzahl der giftig. Diese gif en Arten jo ähn tnis dazu gehöri
nicht bekannt, of
terscheiden. Vo Die Landwirtschaftliche Provinzial- und Verbands- Ausstellung zu Gießen.
der bekannte Pa Bung der Parija clots Beobadina en dichte und zu eblicher Geidai e durchſchreide lieren und ohn igen. Aehnlich es Bultaus, um svollen Ausbrud Lebende, das si
ndten brennende c, während Men davon unversehr
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1. Tag: 10. September.
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der Besucher links von der Straße, welche quer über den Trieb führt. Jetzt wendet man sich der rechten Seite zu, und da fällt vor allem die Festhalle, der Musik- Pavillon und ein Pavillon für die gestifteten Preise und Prämien auf. Gleich neben der Festhalle befindet sich die PferdeAusstellung, mehr als 50 Pferde sind hier untergebracht, teils Wagenschlag und teils Arbeitsschlag; wenden wir uns südwärts so finden wir die Geflügel, die den ganzen südlichen Saum der Ausstellung einnimmt, nicht weniger als 370 Aussteller sind hier mit Geflügel der verschiedensten Art vertreten, da schnatterts und gackerts das einem Hören und Sehen vergeht. Die bedeutendsten Geflügelzüchter Oberbessens haben ihre Geflügel zur Schau gestellt. Mit Gerätschaften für Geflügelzucht sind u. a. vertreten G. WaltherGießen, Lehrer I Knaup Kleinfarben und Max ArnoldGießen. Bendet man sich wieder der Mitte des Plages zu, so gelang man auf zwei große Vorführungs- Ringe von denen rechts und links man das Vieh der Vogelsberger und Simmentaler Rassen findet, das in sehr großen Stallungen untergebracht ist. Neben dem Pavillon der die Preise enthä't befindet sich noch eine Halle für Maschinen und Geräthe und dem Pavillon und der Festhalle gegenüber tritt man in das Zelt der Brauerei Friedel& Asprion. Vor den Vorführungsringen stößt man auf eine Halle die die Post, die Sanitäts- und Feuerwache, sowie die Futterausgabe- Stelle enthält. Schreitet man dem Aus- und Eingang zu so sieht man am westlichen Saum der Ausstellung die Stallungen für Ziegen, Schafe und Schweine. Damit hätte man seinen Rundgang auf dem Ausstellungsplatz, den man selbstverständlich auch in der umgekehrte Weis, indem man sich zuerst der Vieh- Ausstellung zuwendet, machen kann. Wir sind gewiß, daß jeder Besucher die Ausstellung, die an Reichhaltigkeit nichts zu wünschen übrig läßt, befriedigt verlassen wird.
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Der Großherzog
traf zum Besuch der landw. Provinzial- Ausstellung in Begleitung des Generaladjutanten Generalmajor von Wachter und Flügeladjutant Hauptmann Freiherr Schäffer von Bernstein um 11,52 Uhr auf dem Gießener Bahnhof ein und fuhr vermittels Equipage durch die festlich geschmückten Straßen nach dem Ausstellungsplatz auf dem Trieb. Am Eingang zur Ausstellung begrüßte Herr Okonomierat Schlenke Hardt- Hof den Großherzog mit herzlichen Worten und ließ seine Rede in einem Hoch auf den Großherzog ausklingen.
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esehen davon sin baltes und ihre der raschen Zer e Pilze als fold An der Straße von Gießen nach Grünberg, dort wo Die früheren An das Weichbild unserer Provinzialhauptstadt zu Ende und nur find auf Grund rechts noch die hochgelegenen neuen Kasernen, die gegenwärtig lysen und phylie so still wie nirgends im Jahr daliegen; dort, wo die Straße und ihren Währ bergauf führt, und von wo man rückwärts geschaut, ein Bild rauf Se. Königl. Hoheit die Ausstellung für eröffnet erklärte. von Gießen aus der Vogelperspektive haben kann, dort ist Sierauf erfolgte ein Rundgang durch die Ausstellung, wobei der Trieb der Ausstellungsplaß, auf welchem der Großherzog besonderes In'eresse für viele Zweige in den letzten Tagen viele hundert Hände eine kleine Welt errichtet haben, ein Ganzes, das uns zeigen soll die Fort- unserer einheimischen Industrie zeigte. Der Großherzog war fritte der einheimischen Landwirtschaft, Handwerk und In- allein über 10 Minuten im Pavillon von Herrn August duſtrie. Hast Du alles a schaut, bewundert und ausgerufen: Gabriel- Gießen( Kalt- und Marmorwerke) und hat sich sehr Welche Fülle an Arbeit, Kenntnissen und Gottes Segen v r lobend über dessen Ausstellung und großartiges Arrangement einigt sich doch auf diesem verhältnismäßig fleinen Blag, so schaue um Dich und die Wirtschaften, Bäckereien und der ausgesprochen. Herr August Gabriel jr. erhielt Jugplatz werden ich erinnern an des Körpers Wohl und als Auszeichnung eine silberne Medaille und Diplom. Abwechselung Deiner Betrachtungen. Verehrte Leserin und Die Bienenzucht, die Obstausstellung und die Ausstellungen Leser, lassen Sie uns im Geiste einen Gang durch die Aus- der wissenschaftlichen Institute ließen den Landesherrn länger stellung machen. Tritt man ein in den mit dichten Bretterwänden bi dm Rundgang verweilen, als Anfangs angenommen umgrenzten Blaß, so liegt zuerst linker Hand der Jux plaß, war, so daß das F ſteſſen etwas später begann. Die ganzen ( Ob die Ausstellungsleitung sich sagte: erst das Vergnügen damit man dann mit aufg heitertem Gemüt all die vielen Herren im Gefolge, wobei wir di Herren Staatsminister Hallen durchwandert und nicht ermüdet, wir möchtens fast Rothe, Ministerialrat Braun und Provinzialdirektor Dr. annehmen.) Links eine Waffelbäckerei und rechts eine Breidert, die Kreistäte Dr. Wallau Lauterbach und Geh. Konditorei, Schießhalle, Photographiebude, Schiffsschaufel, Rat Schönfels- Schotten, die Landräte von Biedenkopf, Theater Elzenheimer, Waltheff Panorama, Kinemathograph Wylar zc, die Regierungsräte Dr. Heinrich und Dr. Wagner Steiner, Hippodrom, Karuss a, Schlophammer und die ongrenzende Bierhalle von Denninghoff geben dem Besucher bemerkten, nahmen mit noch sehr vielen anderen Herren hier in reichem Maße Gelegenheit der Fidelität und des an dem Fest essen teil. Die Tafelmusik stellte die Sumors zu leben. Dem Wirtschafts- und Bergnügungskap lle des Inf. Regt.„ Kaiser Wilhelm"( 116) unter Leitausschuß sei's zum Lube gesagt, daß das Arrangement ein gutes ist und besonders man es anerkennen muß, daß von jeder Art Schaubude nur eine gute Firma zugelassen wurde. Auf derselben Seite der Straße weiter gegangen erblickt man in der Reihenfolge das Bierzelt der Bichler'schen Braueret und dann einen großen freien Platz, auf welchem landwirtschaftliche Maschinen der verschiedenen und be=
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geführt zu haben n der Kunst, sein chtig zu gestalten um 6 Uhr auf cine Privatforre t sich und arbeite Saijer ein reid
dann der Ruh deutendsten Firmen ausgest at sind. Es mögen hier genannt d er schläft nich spin die Firmen: A. J. Tröster- Bußbach, A. Henninger&
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Co., Darmstadt, Plaz Söhne- Weinheim( Paden) F. Krupp
Magdeburg, Fronz Hüttenrauch- Apolda, M. Rosenthal
und legt sich in Gießen, Karl Buß- Wez'ar, W. Siedersleben& Co.,
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e Sitte, die der alten faftilischer
Bernburg, Schieferstein- Lich, Gebr. Luz- Darmstadt, die Oberndorfer Hütte und Ph. Mayfarth- Frankfurt a. M. Zwischen diesen Ausstellern an der Straße entlang ist für den Müden Gelegenheit im Bierzelt der Aktienbrauerei Gießen sich auszuruhen. Rückwärts davon sind die Baum
die kleinen Maschinen und landwirtsch. Bedarfsartikel auf
ung des Herrn Musikdirektors Krauße. Aus dem Programm heben wir herror:„ Hesse Darmstädter sain wir" Jubelfestmaisch von Krauße. Das Herz am Rhein( Solo für Posaune: Htb. Trinks) von Hill Tscherkessischer Zapfenstreich von Machts. Im Zeichen des Mars, Potpourri von Herold.
Nach dem Feſteſſen fuhr der Großherzog im Wagen wieder zum Bahnhof zurück und verließ um 5 Uhr, hoch befriedigt von der Ausstellung, wieder unsere Stadt. Lokales.
der
Gießen, 10. September 1903.
** Privattelegramm. Bei der heutigen Ziehung 6. Klasse der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie|
10000 Mt. auf: 5426, 17187, 87 160, 5000 Mt. auf:
in Fragen de hul- Anlagen der Friedberger Obstbaumschule( Leitung: Prof. wurden folgende Gewinne gezogen: 50 000 Mt. auf Nr. nur, woher den Reichelt) und daneben in der gedeckten Halle haben besonders 19753( nach Gießen, Kollektion Jughard& Balser), Anna und Roſa, ſtellung gefunden. Auch hier finden wir mehrere einheimische 30 732, 60322, 61296, 63 084, 69 837. sind vorgestern und bekannte Firmen. Es sind u. a. vertreten: Der Sattler Louis Völzing- Groß- Felda, die Lauterbacher Blechwarenfabrik, Krogmann- Gießen, MaschinenhandWagenfabrit Stephan- Großen- Buseck, von Gießen die Firmen: Louis Faber, Wagner, Christ. Spies, Sattler, Friedr. Groß, Sattler, Aug. Kilbinger, Geschirr
in Venedig an
nheit gemäß,
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ren nicht wenig lung Reiß- Gießen( stellt eine Baumdruckmaschine aus),
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u. Wagenfabrik, Adam Reinig, Messerschmied und Waffen
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** Der Großherzog hat den Grafen Ernst Solms- Laubach zum Mitglied der sichsten ordent lichen Landessynode ernannt.
** Der Kaiser hat den nachbenannten Offizieren der Großherzoglichen( 25) Division Ordensauszeichnungen verliehen: Oberst v. Jablonowski, Kommandeur des 5. Großh. Inf. Regts. Nr. 168 den Roten Adierorden III. Klasse mit der Schleife, Hauptmann Freiherr v. Graß, Hauptmann v.
gt über die großhändler; ferner: von Zell der Küfer Friedrich Köhler, Hofmann, Hauptmann v. Westernhagen im 1. Großh. Hess. Bewegung fehle von Heuchelheim der Schmied und Wagenbauer Ph. Inf.( Leibgarde-) Regt. Nr. 115, Hauptmann Mohr, Haupt
** 3um Besuch der landwirtschaftlichen ProvinzialAusstellung in Gießen trafen gestern abend ein: Staatsminister von Rothe und Ministerialrat( Abteilung für Handel und Gewerbe) Braun.
Aweischweizerische Offiziere, der Kommandant des Inf.- Regiments Nr. 11, Oberstleutnant v. Erlach, und der Stabschef der 4. Division, Major Psyffer, werden an den Manövern des 18. Armeekorps teilnehmen.
+ Die Mitteldeutsche Sonntagszeitung" die bisher in Gießen gedruckt wurde, wird, wie auf der Landeskonferenz der Hess. Sozialdemokraten in Steinbach be= schlossen wurde, in Zukunft in Offenbach hergestellt, und zwar in doppelt so großer Auflage. Das Blatt soll besonders im Odenwald Verbreitung finden.
** Anbauversuche mit verschiedenen Getreidesorten. In diesem Sommer hat der Hessische Landwirtschaftsrat eine Anzahl von Anbauversuchen mit verschiedenen Gerste- und Hafersorten im Großherzogtum nach einheitlichem Plane veranstaltet. Die Ergebnisse derselben sind auf der heute in Gießen eröffneten landwirtschaftlichen Provinzialausstellung zur Darstellung gebracht Im ganzen kommen 8 Anbaustellen je für Gerste und Hafer in Betracht und zwar 4 in der Proving Starkenburg, 2 in der Provinz Oberhessen( Al sfeld und Friedberg) und 2 in Rheinhessen.
** Von der Reichs post. Ueber die Rückgabe falsch bestellter Briefe wird in einer Bekanntmachung der obersten Postbehörde darauf hingewiesen, daß Briefe und Postkarten, welche irrtümlich bestellt oder in Drucksachen vorgefunden worden sind, nur dann eine weitere frete Be= förderung erfahren, wenn sie einem Briefträger zurückgegeben werden. Falls die Sendungen in essen, was oftmals geschieht, einfach in einen Briefkasten gesteckt werden, so unterliegen sie von neuem der postalischen Beförderung und werden als„ unfrankiert" behandelt. Infolge zahlreicher Reflamationen wegen der Zahlung von Strafporlo und der damit verbundenen Zeitversäumnis durch Schreibereien und Vernehmungen wird daher gebeten, im Interesse der unbekannten Adressaten falsch bestellte Briefe und Postkarten einfach bei nächster Gelegenheit dem Brieft äger zurückzugeben.
Launsbach, 9. Sept. Bei seiner Arbeit" gestöct wurde gestern Abend 1/212 Uhr ein Einbrecher, der dem Wert 2 Erlewein einen nächtlich n Besuch machen wollte. Durch das Geräusch aufmerksam gemacht eilte der Wirt herbei, um sich den nächtlichen Besucher näher anzusehen; der Wirt erhielt einen Schlag auf den Kopf, worauf der Dieb in der Richtung nach Wißmar, von dem Wirt und dem Nachta ächter verfolgt, unerkannt entfloh. Hoffentlich gelingt es der Polizei den frechen Burschen ausfindig zu machen und dahin zu bringen wo erin gehört.
*** Großen- Bused, 9. Sept. Die Altrenomierte Rüh'sche Wirtschaft hierselbst wurde heute an den Metzgermister Aug. Gerlach aus Schlüchtern für 27 700 Mt. verfauft. Der Käufer, dem der Ruf eines sehr tüchtigen Mannes voran geht, wird mit der Wirtschaft eine Schweinemezecei verbinden.
Gambach. Die Gesellen des Maurermeisters Langgöng traten in den Ausstand. Sie fordern statt des bisherigen Togelohnes von 3 Mt. einen Stundenlohn von 32 fg. bei 10stündiger Arbeitszeit. Mit den übrigen Meistern wird noch unterhand.lt.
Weylar, 10. Sept. In den Tagen vom 23. bis 24. 6. M. findet in dem Saale des Schützengartens hier ein Saatgutmarkt statt. Mit demseben ist eine Ausstellung von Erzeugnissen der Landwirtschaft und von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten verbunden.
▲ Stadecken, 9. Sept. Hier erschoß der dem Trunke ergebene Landwirt Adam Renth im Streit seinen Knecht.
Litterarisches.
Das A- B- C des guten Tons. Ein Ratgeber für jedermann von E. von Hagen. Verlag von Levy& Müller in Stuttgart. 114 Seiten Oftav. Eleg. gebunden Preis
Mt. 1. Das s hr gefällig ausgestattete Büchlein gibt in prägnanter Kürze sämtliche Elementarregeln für ein gesellschaftlich gutes Benehmen, die jeder, auch der einfaste Mensch, kennen und befolgen muß, wenn er im Verkehr mit
gebildeten Kreisen nicht Anstoß erregen will.
Die Wagnerfette, eine moderne Liebesnovelle von Ellen Walter, betitelt sich der neueste soeben erschienene Band von Seemanus kleiner Unterhaltungsbibliothek( Preis Mt. 1,-)
Brieftasten.
F. in Grünberg. Verfolgen Sie nur den lokalen Teil unserer Zeitung wenn Sie Nachrichten von Grünberg suchen, Sie werden das Gesuchte dann schon finden.
Markt.
Giese, 10. Sept. Aus dem heutigen Wochenmarkt fosteten Butter per Bid. 1.00-1.20 t, Hinereler 2 Stück 14-00 Pfg., Enteneier St. 8 Pig., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 fg., Erben ver Liter 21 Pkg, Linien per Liter 32 Bfg., Tauben per Baar mr. 0.70-1.00, Hübner per Stüd mt 1.30-180, Hahnen, per Stud Mr. C.70 150, Enten per Stüd 1.80-2.40, Gänse p. Bid 54-60 Pfg, Ochsenfleisch per Pfb. 68-78 fg., Rindfleisch per fb. 60-66 Pfs. Schweinefleisch per Pfs. 66-76 Big. Schweinefleisch gelatzen per fund 0.80 Pig., Kalbfleisch per Pfd. 68-74 Pfa., Hammelfleisch ver Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 Kilo 5.50-7.50 mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 5.50-6 50, Kirschen per Pfund 00-00 Pfg Milch per Liter 18 Vfg.
* Weylar, 9. Sept. Auf dem hiesigen Wochenmarkt fostete das Pfd. Buter 1,35 bis 0,00 Mt., Eier das Stck.
, halte er für die Kreiling VII., letztere beiden haben im Freien ausgestellt. mann Hoos, Hauptmann Groß mann im Inf.- Regt. 8 Pfg. und 2 Stc. 15 Pf.
Jezt noch etwas weiter rückwärts und der Besucher stößt
Kaiser Wilhelm( 2. Großh. Hess.) Nr. 116, Hauptmann
( Arizona) start auf das Restaurant Liebigshöhe, in dessen linken Seitenbau Freiherr Schäffer von Bernstein, Flügeladjutant des GroßAdolphy, der Obst und Gemüse, Molkerei- Geräte und Produkte und herzogs von Hessen und bei Rhein den Roten Adlerorden Mädchen geweier das Wissenschaftliche untergebracht sind. Rechts von IV. Klasse, Oberleutnant Schröder im Inf. Regt. Kaiser
breit befannter
ng in St. Louis die Vermendung
eilte er nach dem
der Liebigshöhe lenten 2 fleine Hallen, in denen Bienenzucht und darauf bezügliche Geräte sich befinden, die Aufmerksamkeit auf sich. Das alles findet
Wilhelm( 2. Großh. Hess.) Nr. 116, Oberleutnant v. Regenborn im 2. Großh. Dragoner- Regiment( Leib- Drag.- Regt.) Nr. 24 den Kronenorden IV. Klasse.
Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil 215in lein; für das Bokale, den„ Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Covermann Drud und Berlag der Gießener Verlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller). Gichen. Städtisches Schlachthaus. Osenfleisch 56, Schweinefleisch 50. Heute und morgen.


