Einzelbild herunterladen

der Stadt

Be auf der weil die

**

41. Berbandstag Hessischer Vorschuk and Kredit Vereine in Gießen. Die Verhand­

ertauschen. fungen nahmen bereits gestern abend 8 Uhr im Hotel Großherzog" ihren Anfang. Erschienen waren unter anderen Herr Justizrat Dr. Harnier- Cassel, der auch als Verbands­direktor den Vorsitz führte, des weiteren der Verbands- An­

ten haben.

tion stellt Direktor der deutschen Genossenschaftsbank in Frankfurt Herr Vorschlag walt Herr Dr. Crüger Charlottenburg sowie auch der verstanden Thorwart- Frankfurt. Nach Eröffnung des Verbandstags

r Mar=

Die Eigen durch den Verbandsdirektor nahm zunächst der Vorsitzende digen An­des Anssichtsrats der Gewerbebant und Stadtverordnete berftanden Herr Petri das Wort und hieß die Erschienenen namens der Gewerbebant herzl. Willkommen und wünschte, daß der weise Ent. Aufenthalt den Teilnehmern in Gießen ein angenehmer sein Hanau möge. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Verhand­Sert hat; er lungen fruchtbringend sein und bleiben mögen und weißt 10 Mart auf die Notwendigkeit hin, daß die Gewerbestände sich mehr und mehr zusammenschließen müssen zu einer Mittelstands­Oberbürger partet. Redner schloß mit den Worten: Mein Wunsch ist, er ganzen bas ganze Deutschland soll es bleiben. Vivat Germania! lage einer Der Verbandsdirektor dankt für die Begrüßung und hofft Streifen auf einen schönen Verlauf der Verhandlungen. Sodann ag daran wurde zur Ergänzung des Vorstandes geschritten. Zum 2. so wieder Vorsitzenden wurde Herr Stadtverordnete Petri- Gießen, und zum Schriftführer der dritte Vorstandsbeamte der Gewerbe­Stadtv. bank, Herr Moeser- Gießen gewählt. Zu Revisoren für die germeister. Verbandsrechnungen wurde die Herren Stiehl- Friedberg und gnung ein Ritter- Grünberg wiedergewählt. Es erfolgte darauf die d Rüb Berichterstattung der einzelnen Vereine, die mehr oder weniger einer Kritik seitens der Anwesenden unterzogen wurde. Nach­stehend geben wir eine Uebersicht der Vereine, deren Mit­gliederzahl, Gesammtkassenbestand in Einnahme und Ausgabe und über die Dividenden- Verteilung.

so verliere

vorüber

B er den schlüsse des chbauamtes id, werden eißen.

pro Kilo.

em späteren Strom ver

Stadt wolle Preise wie

brauch von

attstunde á

50000 Kilo

Jahr an­Kilowatt­

gen werden Staatsge tab für den Bafferwerts en. Erstens rbrauch von genommen,

Es müßte

atleute, n als

1. Januar

Um neue

an erst die te Verbillig Bertes nad

ie Versamm

Anbring

=

Vereine

Alsfeld

Bad Nauheim

Biedenkopf

Bußbach

Cassel, Kreditverein

Cassel, Alg. Vorschuß.- V. Eschwege

Friedberg Fulda

Gießen Großalmerode Grünberg Hersfeld.

B00pferdigen Norded

schon durch

der Rod.

on der Ver

nachträglich

tung in der

reit ftanben,

i 1903.

Turmhaut ntag ist die elblich ge Bäue wird

1. Gebrüder

f dem Bau

Läden vor

Bei dem

Retourspiel Sieg. Um

eßener Alb

e Lauf- und

Benhaus ei

veg 30, ben Preis vo

Carlé über

( Wahre Be atte sich ein

im Felbe be

ir Bahlurm erg an der

her fich bereit ort fein Um

Bu fetnem bie Wähler r ing Wirts

fir. Nach

er zurüd und nition ausge er fich wiebe

Mitgliederzahl

Bestand Cnde 1902

Gesamt- Kassenumsah

in Einnahme u. Ausgabe

585

Reingewinn

pro Kopf

Dividend.

5,018,095 9717 176

413 17,923,559 20,475 506 228 4,014,022 3,862 176 410 1,357,044 10,928 27 7 2845 131,549,349 214,737 75 7

1115 13,398,216 20,487 19 61/2 147 308,014 1,604 11 42 1168 30,655,935 60,060 51 7 848 15,171,949 20,254 24 51/2 1497 30,901,107 49,727 33 612 212 118,875 757 43 954 6,037,825 15,914 175/2 1687 65,058,811 45,837 27 6 369 3,965,697 11,830 32 7 1041 2,728,029 10,129 105 728 49,576,517 39,852 55 7 2,756,453 9,022 21 131 372,506 2,977 119 408,632 2,981 137

Somberg

Lichtenau

Marburg

Melsungen

438

Neufirchen

262

238

Reichelsheim

600

254,168

Rotenburg a. F. Schlitz

1619

5,345,616

91

749

458

3,464,684

352

Wächtersbach

Wezlar Wildungen

7,016 12 5

5,670 47

506,414 1,180 13 4 381,776 5,825 85

6,928 156

3,947,472 9,280 266

19054 395,220,765 587,049

Die gesamten Vorschüsse betrugen insgesamt 80 232 885 Mark; das eigene Vermögen 7734 191 Mt.; das fremde Betriebsfapital 27 187 251 mt.; an Zinsen und Provisionen wurden 1414 992 Mt. vereinnahmt. Nachdem 13 Vereine ihren Bericht gegeben, wurde damit abgebrochen, es sollen die übrigen Vereine ihren Bericht heute geben. Der Vor­fizende dankte den Berichterstattern und verwies darauf, wie lehrreich, interessant und wissenswert die Verhandlungen verlaufen. Gleichzeitig sprach der Herr Vorsitzende seine größte Befriedigung über den Besuch aus, sämtliche Vereine, bis auf Reichelshain, deren Vertreter wohl zur Haupt­verhandlung komme und Eschwege, das in diesem Jahr nicht vertreten sein werde, seien anwesend. Auch von Gießen war die Teilnehmerzahl sehr groß, der Saal war vollständig von B suchern gefüllt. Nachdem der Vorsitzende den ge­schäftlichen Teil geschlossen, trat die Fidelitas bei Musit und Gesang in ihre Rechte.

Der heutige Verhandlungstag wurde mit einem Spazier­gang um die Stadt eingeleitet.

Die Versammlung am heutigen Tage im Neuen Saalbau( Steins Garten) war wiederum ausgezeichnet besucht. Die Begrüßungsworte an die Versammelten sprach heute der Direktor der hiesigen Gewerbebank Herr Loos, der u. A. Folgendes sagte:

Bekanntmachung.

Wegen Walzen des alten Steinweges mit der Dampfwalze ist der Fuhrwerksverkehr auf demselben 8 Tage gesperrt. Grünberg, am 9. Juli 1903.

Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer.

Balk- und Marmorwerke, Dampfziegelei,

August Gabriel jr., Gießen.

Massenfabrikation. Werke Abendstern.

"

Meine Herren! Die Bestrebungen und die Biele der Genossenschaften sind uns alle bekannt, den wirtschaftlich Schwächeren beizustehen und denselben durch gemeinsames Busammengehen zu helfen; die Einzelkräfte in unserem wirtschaftlichen Organismus zu sammeln und zu wirtschaft­liche Gesammtkräfte zu verbinden, um auf diese Weise die geistige, sittliche und materielle Hebung der Wohlfahrt unseres Voltes anzustreben. Das Genossenschaftswesen hat be­tanntlich unter sehr schwierigen Umständen aller Art mit tanntlich unter sehr schwierigen Umständen aller Art mit ganz kleinen Anfängen begonnen, aber Sie sehen, m H., was ist enormes erreicht worden in der verhältnismäßig furzen Zeit des Bestehens der Genossenschaften, Sie sehen was er­reicht werden fann, welche enorme Ausdehnung das Genossen­schaftswesen in unserem wirtschaftlichen Leben genommen hat. In der Landwirtschaft, in Handel, Industrie, Handwerk und im allgemeinen Verkehrsleben, überall finden Sie die Ge­nossenschaft. Die Genossenschaft ist der Friede', hat unser Altmeister Schulze einst auf dem Genossenschaftstag in München gesagt; schauen Sie sich in unserem großen deutschen Vater­lande, in der Provinz, im Kreis und in der Gemeinde um, überall sehen Sie wie durch das Genossenschaftswesen Bieles und Großes erreicht worden ist. Alle unsere Bestrebungen und Mühen sind der Gesammtheit geweiht; die Liebe zum Vaterlande ist die Triebfeder aller genossenschaftlichen Tätig­feit; das Glück und das Heil des Volkes ist das Ziel und das Streben gewesen, das unserem Meister Schulze, seinen Schülern und Freunden vor Augen geschwebt hat und das muß und soll auch leiten jetzt und für alle Zukunft. In diesem Geifte und in diesem Sinne lassen Sie uns die Ar­beiten des 41. Verbandstages der hessischen Vorschuß- und Kreditvereine beginnen."

-

Herr Verbandsdirektor, Justizrat Dr. Harnier. erstattete hierauf den Bericht über die Geschäftsergeb­nisse für das Jahr 1902 Redner verweist auf den den Mitgliedern zugegangenen Bericht und beschränkt sich auf einige allgemeine Gesichtspunkte. Redner greift vor allem den Verbandstag in Kreuznach heraus, den man als ein Merkstein auf dem allgemeinen Genossen­schaftsgebiet bezeichnen fönne, da er eine rühmliche Scheidung zwischen den politischen und unpolitischen Genossenschafts- Vereinen gebracht habe. Der Verband der Vorschuß und Kreditvereine sei parteilos und wolle diesen Charakter wahren. Es sei erfreulich, daß diese Scheidung sich vollzogen habe, wenn auch 97 Konsum Vereine in Kreuznach gestrichen sein, so sei darin doch ein Vorteil im Interesse des allgemeinen Verbandes zu erblicken. Was nun speziell die hessischen Vorschuß­und Kreditvereine betreffen, so sei da eine Veränder­ung nicht zu verzeichnen, es seien keine neuen Vereine hinzuget eten, aber auch keine eingegangen. Redner empfahl dahin zu streben, die segensreichen Wirkungen der Vorschuß- und Kredit- Vereine einer größeren An­zahl Octen in Kurhessen zugänglich zu machen, da ein Bedürfnis in den meisten Fällen vorhanden sei. Redner warnt davor, wenn nicht die Vermögensverhältnisse ganz günstig seien, von der unbeschränkten Haftung zur be­schränkten Haftung überzugehen. Die Revisionen seien bon größter Wichtigkeit für den Verband und gehören mit zu seinem Hauptzweck. Die Revisionen des Verbands­Revisors geben zu einer längeren E.örterung Veranlassung. Der Bericht des Verbandsrevisors über die von ihm vorge­nommenen Revisionen fällt aus; der Herr Vorsitzende gab mit wenigen Worten bekannt, daß die größere Anzahl Ver­leber Spar eine in diesem Jahre revidiert würden. fassen und Genossenschaften hielt Herr Dr. Crüger ein längeres Referat, in dem er auf die Konkurrenz zu sprechen fam, die den Kreditgenossenschaften von dem Sparkassenverband vorgeworfen werde. Auch der Ver­bandsvorsitzende nahm zu diesem Gegenstand das Wort.

Der nächste Punkt der Tagesordnung: Wittwen- u. Waisenpensionskasse, hatte die ganze Aufmerkſamkeit der Anwesenden für sich. Referent war wiederum Herr Dr. Crüger.- Ueber Verpfändung der Lebensver­sicherung sprach Herr Dr. Harnier. Eine Lebensver­sicherungs- Police sei nicht die Trägerin einer Forderung, sondern ein Stück Papier, daß nicht ein Gegenstand des Faustpfands ſei. Die Forderung der Police müsse abgetreten werden, um ihr Wert zu geben. Es seien da die Bestimmungen der Police selbst zu beachten. Die Police an sich, sei kein Wertpapier. Der Direktor der deutschen Genossenschaftsbant, Herr Thorwart Frankfurt, gab ein Referat über die Behandlung der Giro- Verbindlichkeiten im Geschäftsbericht. Leider können wir die allgemein als besonders gut bezeichneten Aus­führungen des Redners, nicht berücksichtigen, da sie zu ausführlich und ausgedehnt für uns find. Auf Antrag soll dieses Referat im Geschäftsbericht Plaz finden. Durch Beschluß wird den Vereinen zur Pflicht gemacht, ihren Giro- Verkehr im Geschäftsbericht zu behandeln. Nach viertelstündiger Pause wurde in der Tagesordnung fortgefahren. Zunächst gedachte der Herr Vorsitzende der Verstorbenen des letzten Jahres. Die Fortsetzung der Tagesordnung bildeten die Berichte der Vereine. Der Punkt: Vervollkommnung des Geschäftsverkehrs wird

immer nebst Kabinet mit oder

3 Töbel, pr. fofort zu vermieten.

M

-

Gieken Bahnhofstraße 15. öbl. Zimmer und Schlafstelle ist zu vermieten.

Näh. Lindenplatz Nr. 4. ( auberes möbl. Zimmer per sofort zu verm. Gießen.

-

Lethgesternerweg 7, III.

in möbl. und ein unmöbliertes Zimmer zu verm.

Gießen.

Kreuzplay 10.

öbl. Zimmer von 15 Mt.

an zu vermieten.

öbl. Zimmer zu vermieten.

Marktplag 18, III.

Gießen.

Schöner Lader, Mitte der Stadt sofort zu verm. Offerten u. ,, Laden" in d. Exp. d. Bl erb. Alleinstehender Herr findet Schlafstelle bei

Ludwig Schäfer III. Gießen Seltersweg 15. wei schön möbl. Zimmer zu bermieten

3D

Gießen.

Lindenblag 12.

Hotel Einhorn. Schlachthaus.

öbl. Zimmer pr. sofort zu

Bahnanschlässe. M vermieten. Telephon Nr. 84.

Heute u. morgen. Brandgasse 4. Ochsenfleisch 56 Pfg.

-

von der Tagesordnung abgesetzt, ebenso der Punkt: Formulare für den Geschäftsverkehr der Kreditgenossen­schaften. Es referiert sodann Herr Direkter Thor­walt- Frankfurt über Zinsrückstände. Redner bezeichnet es als keinen Vorteil für den Schuldner, wenn Zinsrück­stände vorhanden sind und empfiehlt Vorschußwechsel.- Die Revisoren der Verbandsrechnungen haben nichts gegen die Rechnung einzuwenden. Die Wahl des Verbands- Direktors, wie auch die Wahl des Stellver­treters ging durch Zuruf flott von statten. Herr Justiz­rat Dr. Harnier- Kassel, der bisherige Direktor, wurde unter Beifall wiedergewählt, ebenfalls wurde der bis­herige Stellvertreter Herr Klein- Melsungen wiedergewählt. Vertreter zum Genossenschaftstag in Danzig entsenden nach Wahl, die Vereine Grosalmerode, Grünberg und Neukirchen; jedem Verein werden 150 Mk. zu dieſem Zweck überwiesen.

Als Ort des nächsten Verbandstages wurde Hersfeld gewählt. Der Vorsitzende schloß die Tagung mit einem ,, auf Wiedersehen beim Festessen".

"

Allendorf a. d. Lda. Am Donnerstag wurde das Jahresmissionsfest abgehalten. Die Herren Stadtpfarrer Seriba- Erbach und Dekan Weber- Langgöns hielten die Feſt­

reden.

§ Müde, 7. Juli. Die ihrer Vollendung entgegen­gehende Bahnlinie von hier nach Laubach wurde am leßten Samstag zum erstenmale bis zur hiesigen Station mit einer Lokomotive befahren. Der neuerbaute eiserne Hochsteg, der dem Verkehr der Merlauer Straße mit dem hiesigen Bahn­hofe dienen soll, ist bereits dem Publikum übergeben worden.

Marburg, 9. Juli. Bum heutigen Schweinemarkt waren aufgetrieben 1080 Stück. Der Handel war anfangs gering, belebte sich aber bei billigen Preisen. Es wurden bezahlt für das Paar 4-5 Wochen alte Ferkeln 12 Mt., 8 Wochen alte 25 Mart, 11 Wochen alte 30 Mt., 4 Monate alte Läufer 70 Mt., 5 Monate alte 85 Mt. Ge­fordert wurden für das Stück 6 bezw. 7 Monat alte Schweine 40 und 45 Mt.

* Kirchhain. Im hiesigen Bahnhofhotel fand dieser Tage eine öffentliche Versammlung statt, in welcher die ver­shiedenen Bahnprojekte und die Stellung der Stadt Kirch­hain dazu eingehend besprochen wurden. Es wurde allseitig anerkannt, daß die direkte Verbindung von Frankenberg und Kirchhain nach Alsfeld angestrebt werden müsse, da nur für diese Strecke Aussicht als Nebenbahn vorhan­den sei.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

5. nach Trinitatis, Sonntag den 12. Juli. Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr Pfarrer Schlosser. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Matthä sgemeinde.

Bo.mittags 9.30 Uhr Pfarrer Scheunemann. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marcus­gemeinde. Pfarrer Scheunemann.

In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Bugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Jo­hannesgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Stamm. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lucas­gemeinde. Pfarrassistent Vogt.

Nächstfolgenden Sonntag, den 19. Juli, wird nach allen Gottesdiensten eine Kollekte erhoben für die evang. Gemeinde Viernheim.

Katholische Gemeinde. Samstag, den 11. Juli. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­heit zur heil. Beichte. Sonntag, den 12. Juni.( 6. Sonntag nach Pfingsten.) Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.

"

"

um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe.

"

um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 21 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage. Sabbathfeier am 11. Juli 1903. Freitag Abend 8 Uhr. Samstag Vormittag 8 Uhr. Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 9.20 Uhr.

Wochengottesdienst: Morgens 6 Uhr. Abends 8 Uhr. Methodistengemeinde, Asterweg 16.

Sonntag 12. Juli, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch den 15. Juli, abends 8 Uhr: Bibelstunde.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1873)

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

tote

25 Ratten!

Jah bezeuge Jhnen gern, daß Jhr fabrikat Es hat gefehnappt bel meinen Kunden große Anerkennung findet, da die Wirksamkeit dieses Battenmittels eine sehr gute i Ein nicht genannt fein wollender Kunde, der in meines Filiale ein Padet à M. 1- faufte, hat damit ca. 25 Batten getötet. fabwig Breanis, Drogerie jum roten Kreas.

Es hat geschnappt" ist nur für Nagetiere öblich, sonst ganz unschädlich. Ein Versuch and man ist überzeugt! Ueberall à 60 Pfg. und 1 m. zu haben. Die Wirkung ist wunderbar,

In Gießen in den Drogerien von Adolf Bicle* W. Kilbinger, Gustav Walter.