Nr. 58.
Abonnementspreis: in Siegen, abgeholt monatlich 50 is, in's Saus gebracht 60 Bfg., burch die Poft bezogen viertel jährlich Mr. 1.50.
Brattsbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffiiche Beitschrift für Landwirtschaft, Coft- und Gartenbau, sowie die Siegener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.
Dienstag, den 10. März 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Jasertionsprei& Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Beglar und Marburg 10 Bfg. fenfi 16 Pig.; Steflasen ble Petitgeile 30 resp. 40 fs.
Bofizeitungslifte No. 8849.
Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 38. Serafprechaufis, 802.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Die Greuel im Kongoftaat. Wenn man Zeugnissen aus legter Zeit glauben darf, fo ist am tongs unter Belgiens Patronat ein wahrer Stannibalenstaat etabliert worden, statt daß, wie es bei der Gründung des Kongostaates im Jahre 1885 ausdrüdlich ausgesprochen wurde, es die Aufgabe der Staatsleitung jein sollte, Zentralafrita für den freien Handel aller europäischen Nationen zu eröffnen und die Eingeborenen zu zivilisieren und ihre Existenzbedingungen zu bessern. Zwei jüngst in London erschienene Bücher von J. D. Morel und H. R. Foy Bourne berichten von furchtbaren Verbrechen, welche Europa, durch Belgien repräsentiert, im tongostaat begangen hat.
Der Kongostaat hat, wie seine Ankläger sagen, zwei Regierungsorgane, die das um und Auf seiner Staatsfunst bilben: die Chicotte, die Peitsche aus frischem Flußpferdleder, mit der der schwarze Wann überzeugt wird, daß es sein Hauptinteresse ist, für den weißen Mann zu arbeiten, und den Menschenfresser, den Kannibalen, der verwendet wird, wenn der Eingeborene gegen die Chicotte revoltiert. Die Chicotte ist gedreht wie ein Stopfenzieher, hat Ränder scharf wie Messerflingen und ist hart wie Solz eine fürchterliche Waffe, von der wenige Streiche genügen, um Blut fließen zu lassen.
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Die Ursache für die Verwendung der Chicotte war, bie Eingeborenen zu zwingen, für die Belgier zu arbeiten. Doch die Chicotte wird erst gebraucht, wenn die Eingeborenen abgerichtet" sind, wobei das Verfahren noch summarischer ist und Soldaten erforderlich sind. Im Kongostaate gab es im Jahre 1902 nicht mehr als 2246 Weiße aller Nationalitäten, darunter 1465 Belgier, die jaft alle wichtigen militärischen und Zivilstellungen besetzt halten. Da die eingeborene Bevölkerung zwischen 20 und 30 Millionen zählt, ist es merkwürdig, zu beobachten, wie jene Handvoll Weißer die Millionen von Schwarzen zu tatsächlichen Sklaven machen können. Ein weißer Offizier mit einigen Bewaffneten ladet die Häuptlinge seines Distrifts zu einem Palaver" vor; jeder Häuptling wird aufgefordert, für eine bestimmte Anzahl Taschentitcher eine festgesetzte Menge von Sklaven zu liefern. Stimmt er zu, dann werden die Sklaven des schwarzen Häuptlings Sllaven des weißen Offiziers, der sie militärisch drillt und bewaffnet und sie verwendet, um jeden häuptling zu strafen, der in der Lieferung seines Quantums in Sklaven säumig ist. Die Weigerung, das stipulierte Kontingent zu geben, wird als ein friegerischer Alt tehandelt, die Dörfer der Widerspenstigen werden niedergebrannt, ihre Vorratshäuser geplündert, ihre Gärten zerstört, die Eingeborenen niedergeschossen, bis sie genug haben und sich unterwerfen, um der völligen Ausrottung zu entgehen.
Ist eine entsprechende Macht in einem neu zu ,, zibilisierenden" Distrikt beisammen, werden die Eingebɔrcnen ins Hauptquartier bestellt und beordert, jeden Sonnlag eine bestimmte Minimalmenge von Rohtauschuk ins Lager zu bringen. Weigern sie sich, werden zunächst, zur Entmutigung der übrigen, einige niedergeschossen und der Rest wird in den Busch zum Kautschutsammeln getrieben. 3st am Ende der Woche nicht das volle Kau schuf Quantum vorhanden, werden die Rückständigen mit der Chicotte gestraft, manchmal werden sie getötet und ihnen die rechte Hand abgehadt und in Rauch getrocknet, mit den Kautschukkörben nach den Stapelpläßen geschickt als Aufklärung der zu geringen Wochenausbeute. Die Nachzügler und Freunde der ,, force publique" und die Irregulären, die zur Unterstüßung der, force publique" vom Staate bewaffnet und verwendet werden, haben den Kannibalismus in Gegenden eingeführt, in denen er früher unbekannt war. ,, Rassen, die bis in die letzte Zeit keine Menschenfresser zu sein schienen," so schreibt For Bourne ,,, haben gelernt, Menschenfleisch zu essen. In seinem Buche: ,, The Fall of the Congo Arabs" ( Der Sturz der Kongo- Araber", die bekanntlich unter Tippu- Tipp ein förmliches Reich bildeten), berichtet Dr. Hinde, daß nach dem Niederbrennen der Stadt Nyangwe ( erobert im Februar 1893 durch die Truppen des KongoStaates unter Dhanis) ieder Kannibale wenigstens einen Körper zum Auffressen hatte. Das ganze Fleisch wurde gefocht und geräuchert und bildete den Vorrat für seine ( Dhanis') ganze Truppe und die Lagernachzügler durch viele Tage hernach. In den Nächten nach einer Schlacht oder der Erſtürmung einer Stadt bemächtigten sich diese Wölfe in Menschengestalt aller Toten, selbst den Schafalen nichts zurücklassend, und retteten uns so zweifellos vor mancher Epidemie."
For Bourne meint, es sei Pflicht der Mächte, die die Berliner und Brüsseler Kongoatte unterzeichnet, einzugreifen. Es ist übrigens möglich, daß die oben wiedergegebenen Angriffe auf den Kongostaat vor englische Gerichte kommen, die die Etichhaltigkeit der von Fox Bourne und so vielen anderen vorgebrachten Anschuldigungen prüfen werden.
Widerruf des Trierer Schulerlaffes!
So überraschend das Schulverbot des Bischofs Kɔrum war, so überraschend schnell ist die Beilegung des darum entbrannten Streites erfolgt. Nach einem Telegramm aus Trier ist dort von den Kanzein folgende Bekanntmachung des Bischofs verlesen worden:
Gemäß den Erklärungen der Minister im Abgeord netenhause und weiteren Mitteilungen hat die Königliche Staatsregierung die Absicht, den Wünschen der Kathyliken in der hiesigen Schulfrage gerecht zu werden. Des halb hat der Bischof in Uebereinstimmung mit dem heiligen Vater angeordnet, daß unsere Kanzelpublikation wegen veränderter Umstände als nicht geschehen zu be trachten sei.
Das Schulverbot ist also ohne jede Einschränkung zu rürgenommen worden, wogegen die Staatsregierung sic verpflichtet, den von dem Bischof in bezug auf den Unter. richt gemachten Ausstellungen Rechnung zu tragen. Ohn. zu untersuchen, auf wessen Seite die Zugeständnisse größer sind, ob auf Seite des Staates oder der Kurie, wird man sich des Ausganges der Angelegenheit aufrichtig freuen dürfen. Dieser Ausgang ist der Entschiedenheit des preu Bischen Ministerpräsidenten Grafen Bülow, der diploma tischen Geschicklichkeit des preußi chen Gesandten beim Va titan, der vermittelnden Einwirtung des Kardinal- Fürst bischofs Kopp und wohl nicht am wenigsten der Klugheil und dem Entgegenkommen der römischen Kurie zuzuschrei ben, die es nicht für angezeigt erachten konnte, Unnach gibigkeit gegenüber einer Regierung zu zeigen, welch. ihren Wunsch, in gutem Einvernehmen mit dem Vatikan zu leben, zur Genüge betätigt hat. Die Beilegung des Trierer Schulstreites wird in Deutschland überall mit leb hafter Genugtuung begrüßt, da er die Fortdauer des reli giösen Friedens verbürgt.
Der Stellung und dem Einflusse des Kardinals Kopt ist ein Artikel des über vatikanische Angelegenheiten gut unterrichteten„ Corriere della sera" gewidmet. Das Blatt führt aus, daß es hauptsächlich dem Fürstbischof von Breslau zu verdanken sei, wenn der deutsche Kaiser die franzosenfreundliche Politik des Kardinals Rampolle zu durchkreuzen und den Papst und die Kurie immer mehr für das Deutsche Reich und den Dreibund zu ge vinnen vermochte. Heute sei es so weit gekommen, daß der Einfluß Frankreichs im Vatikan fast völlig beseitig! ist und Deutschland dort das höchste Ansehen genießt Bei der nächsten Papstwahl, meint der ,, Corriere", wirt die Stimme des Kardinals Kopp von der größten Be deutung sein.
Die Politik.
Kundgebung gegen die Theaterzensur. ( Eine von dem Goethe- Bund in Berlin berufene Bersammlung, welche Protest gegen die Theaterzensur und im besonderen gegen die leßten Verbote der Zensurbehörde erheben sollte, war sehr zahlreich besucht. Unter Den Versammelten erblickte man auch die Altmeister der Geschichtsschreibung und Malerei, Theodor Mommsen und Adolf von Menzel. Es sprachen nacheinander der Vorsitzende des Bundes Hermann Sudermann, Ludwig Fulba, Die Reichstagsabgeordneten Müller- Meiningen, Wolfgang peine, sowie der Geh. Regierungsrat Professor v. Liszt. Die Ausführungen aller richteten sich hauptsächlich gegen die Rede des preußischen Ministers des Innern v. Hammerstein vom 7. Februar und gegen das Oberverwaltungsgericht wegen seines Verbots der ,, Maria von Magdala". Eine Resolution, welche die Theaterzensur als ,, unwürdige Bevormundung des deutschen Volkes" verwirft, fand einstimmige Annahme.
Bu Hamara in den Händ n seiner Anhänger! Die Meldung des Gouverneurs von Tanger, daß der Brätendent Bu Hamara gefangen genommen sei, scheint den Tatsachen zu entsprechen, doch soll sich der Thronbzwerber nicht in den Händen der Sultanstruppen befinden, sondern von seinen eigenen Leuten bingfest gemacht sein. Bei einer Beratung, so wird gemeldet, beleidigte der Prätendent einen der Anführer, welcher ihn darauf zu Boden schlug, indem er ihm vorwart, er sei an allem unheil, dessen Opfer die Stämme im Norden geworden, schuld. Die übrigen halfen, den Prätendenten zu fesseln. Darauf wurde ein Bote nach dem Lager des Kriegsministers ge sandt, um ihm die Gefangennahme des Prätendenten zu verkünden. Dem Kriegsminister wurden Geisein gestellt, unt die Auslieferung des Prätendenten innerhalb vier Tagen zu verbürgen. Wahrscheinlich wird inzwischen barüber verhandelt, wieviel der Sultan für die Auslieferung zahlen foll. Kurze volitische Nachrichten.
* Berlin, 9. März.( ofbericht.) Der Raifer empfing heute den Präsidenten der Weltausstellung in St. Louis, David R. Francis. Die Audienz währte eine volle Stunde. Der Kaijer unterhielt sich eingehend über die amerikanischen Berhältnisse und über die Welt.
musstellung, wobei er eine würdige Vertretung Deutschlands, namentlich aus dem Gebiete der Wissenschaft und Künste und des Erziehungswesens, in Aussicht stellte
* Ein Besuch des stönigs von England in Lissa. bon wird bestimmt anläßlich der demnächstigen Mittelmeerreise des Königs im April erfolgen.
* In ganz Holland wurde eine große Anzahl von Bersammlungen abgehalten, um gegen den Gefeßentwurf betr. die Ausstände zu protestieren.
* Die Unterhandlungen über die Zusammenkunft zwi schen König Vittor Emanuel und Präsident Loubet jollen beendet sein. Beide Staatsoberhäupter werden sich in Rom und Poris gegenseitig Besuche abstatten.
277. Siming.
Deutfcher Reichstag.
Militäretat.
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Eigenec Berich
Der freifinnige Abg. Dr. Müller- Meiningen hat sich in früheren Reichtagssigungen bereits als ein Geg ner der bunten Farben im Heere bekannt und spricht sich auch dieses Mal für die Einführung einer möglichst bequemen und einfarbigen Uniformierung aus, ebenso ist er für die Abschaffung verschiedener Abzeichen und betont dringend die Notwendigkeit, daß nicht alle Augenblicke an der Uniform etwas geändert werde. Nachdem dann der polnische Abg. v. Czarlinsfi nochmals den Thorner Schülerprozeß zur Sprache gebracht und die Reußerung des Kriegsministers hervorgerufen hatte, daß sie Verurteilung wegen eines landesverräterischen Eides rfolgt sei, sprach sich der Abg. Zehnter vom Zentrum ür einen direkten Waren- Bezug der Proviantämter von > en Produzenten aus und war auch für die höhere Entschädigung von Manövergeldern. Generalmajor v. sallwig gab im allgemeinen eine entgegenkommende Erklärung zu der Frage der Proviantankäufe ab, betonte iber im übrigen, daß höhere Manöverentschädigungen und höhere Quartierlasten einen Mehraufwand von Milfionen erfordern würde, sodaß diesem Wunsche wohl wenig Hoffnung blüht. Dann hielt der sozialoemofratische Abg. Bebel eine mehr als einstündige Rede über verschie Dene sensationelle Vorkommnisse, so u. a. über die Benadigung des Leutnants Hildebrandt, das Duell Thiemeheld in Jena, das Duell des Rechtsanwalts Ave, die Berurteilung mehrerer Soldaten wegen eines Hochs auf Die Sozialdemokratie usw. Der Kriegsminister ging auf Die einzelnen Punkte näher ein; an erfuhr dabei aber nichts, was durch die Zeitungen nicht bekannt gewesen väre.
Abg. v. Thiedemann( Rp.) polemisiert gegen Bebel und weist darauf hin, daß in gewissen Fällen sich bas Duell nicht vermeiden lasse. Abg. Stunert( Soz.) kommt noch einmal auf die Truppenführung des Kaiers in den Kaisermanövern zu sprechen und beschwert sich darüber, daß ihm das Reden hierüber verwehrt worden sei. Auch diesmal muß er auf die Vollendung seiner Rede verzichten, da er sich nicht weniger als drei Ordnungsrufe zuzieht. Weitere Angriffe und Abwehren erfolgen, ohne daß ihnen besonderes Interesse innewohnt.
39. Sigung
Preussifcher Landtag.
Daus der Abgeordneten.
Eigenet Bericht.
Es läßt sich nicht leugnen: Etwas von KulturkampfStimmung liegt in der Luft. Bei der fortgesetzten zweiten Beratung des stultusetats bringt der konservative Abg. v. Heydebrand das Verhältnis der katholischen tirche zum preußischen Staate zur Sprache. Im Namen seiner Freunde erklärt er, daß die konservative Bartei für volle gleichberechtigte Behandlung der Kaholiken sei; sie fönne aber nicht zugeben, daß die Patholiken besser behandelt würden, als die Evangeli. chen. Es lasse sich niemals bestreiten, daß die fatho ische Kirche organisatorisch sowie in ihrem Verhältnis jum Staat etwas anderes sei, als die evangelische. Und em müsse auch in der Gesetzgebung Rechnung getragen verden. Er gebe dem Abg. Porich recht, daß es sich egt weniger um einen Kampf der Konfessionen handle, als um einen Kampf des Glaubens und des Unglau bens, welch legterer besonders durch die Sozialdemo ratie tief hinein ins Wolf getragen werde. Es sei Bflicht eines jeden Staatsmannes, diesen Gesichtspunkt nie außer Acht zu lassen. Wie die fatholische Kirche, ebenso und nicht schlechter bekämpfe diesen Unglauben Die evangelische Kirche, und die Konservativen würden tets und alle auf seiten dieser Bestrebungen sein. Der Aultusminister erfart in seiner Erwiderung, daß seine Mitteilung in der Frage der fatholischen faritativen Drben auf einem ausdrücklichen Beschluß der Staats cegierung beruhe, der nach langen und sorgfältigen Grvägungen gefaßt sei. Und in Sachen des Trierer- Schut streits teilte, vom freisinnigen Abg. Barth provoziert Der Kultusminister im Namen der Staatsregierung den
Alle mögliche Weife, nicht einmal
ligungen ausgenommen,
gibt es An
in solchen Fällen
bie körperlichen Büch
feinen Schuß. und für den armen Ansiedler
war in Stübchen etwas zu erwärmen. ben Wald nach Holz gegangen, um fein faltes jenem Tage war starker Frost, und Wladimir tüde, halb erfrɔren, trau
ettor trat auf Wladimir
ein elt hast du es um dir eine neue Arbeit zu übertragen. schidt, beter Mensch und in deiner früheren Stellung in iner Snipe ihm zutraulich auf die Schulter flopste: Endlich habe ich dich erwiſcht! Ich habe nach dir gegelernt, auf eine Weise Phrasen zu zu und ich nicht fertig jagte zu ihm, Du bist
der
um
ich von ihm abhänge.' ,, Aber, Herr Gaf
wachruft, Außerdem bitte ich Sie, mir nicht einen sergessenen Titel tulegen, der in mir nur schmergliche Ihres Mannes Befehle nicht zu rümmern, während und dessen ich übrigens auch
beraubt bin." Erinnerungen
abfolut
nichts.
Se
und lie on einmal in drei Tagen an in eine Frage, urteilen die Richter nicht so urteilten, wie sie eigentlich und, wie es ihm schien, nicht das sprach, was nötig war, ärgerte sich, daß man ihn so lange aufhielt, daß er nirgends Faſtenessen bekam, daß der Verteidiger ihn nicht verstand Er war in feindseliger Stimmung. Sie schenkten Awdeew feine Aufmertirt day, wenn Awdeew jie beant
und
samkeit,


