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Birmsbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Othub effische Beitschrift für Landwirtschaft, Sbft- und Carteu ban, sowie bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitags.

Montag, den 9. November 1903.

Gießener

12. Jabrgang.

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Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Theater- Sklavinnen.

CB Eine wichtige Frage der öffentlichen Sittlichkeit wird neuerdings zugleich von zwei Seiten angeschnitten. Auf der preußischen Generalsynode wurden unsere Theater geradezu alls die Märkte bezeichnet, auf denen man weibliches Fleisch alle Tage billig oder teuer kaufen könnte. Und es wurde ein Schrei der Entrüstung laut, der hoffentlich bei den Be­hörden, die es angeht, seinen Widerhall findet. Fast zur selben Stunde besprach man auf der Generalversammlung des Dresdener Hoftheaterverbandes der deutschen Bühnen­genossenschaft gleiche Themata und forderte einstimmig und errergisch, daß die Lieferung der Damenkostüme von Seite der Teaterdirektoren zu erfolgen habe.

Dieser lettere Punkt bildet gewissermaßen den Pol, um dom sich die ganze Frage der Sittlichkeit bei den Theatern dreht. Er ist von eminenter Wichtigkeit, und es war daher ein großes Verdienst des Burgtheaterdirektors, Dr. Paul Schlenther, daß gerade dieser erfahrene Theatermann die Frage zuerst anschnitt. In seiner Flugschrift Der Frauen­beruf in Theater" beleuchtet Schlenther die schwere Schä­digung, welche die Kunst im allgemeinen und speziell die Sittlichkeit der Schauspielerinnen durch den maßlosen Toi­Tettenlu rus erfahren, der gegenwärtig auf den Bühnen ent­faltet wird. Schlenther liefert zunächst eine treffende Cha­reteristik jener Theaterprinzessinnen, die durch die Pracht iler Toiletten die Damenwelt blenden und die Kunst nur ans Mittel zu schamlosen Zwecken betrachten. Zwei Millio­nussöhne können die Toiletten solcher Prinzessinnen nicht 6hzahlen. Natürlich wirkt das auf die braven, aber starken Balente in gewaltiger Weise ernüchternd, und es gehört schon ein mächtiger Kunstdrang dazu, wenn sich solch armes Ceschöpfchen mit seinem selbstgenähten Kleidchen unter die jgeta felten Schleppenträgerinnen der jeunesse dorée hagt und die spisigen Bemerkungen mit" anhört, die der Ser Direktor oder gar seine Frau Gemahlin über die Dürf­tilgleit ihrer Toilette macht.

Die Hauptschuid an diesen unwürdigen Zuständen," er­fört Dr. Schlenther, tragen aber die Theaterdirektoren, die mit Ausnahme der Hosbühne für die äußere Ausstattung der Schauspielerinnen nicht einen Pfennig übrig haben, die in Künstlerinnen einen Sold zahlen, der kaum für die Sclfte der notwendigsten Toiletten und Kostüme ausreicht. sezen damit bei den Damen andere Erwerbsquellen bito raus, als ihnen ihre künstlerische Arbeit erschließt. Als rnih neulich einer dieser Tempelwächter fragte, ob nicht Fräulein Soundso wieder gar zu kläglich angezogen war, ab ich zur Antwort, ich sei kein Schneider, wisse aber, daß die Dame feinen Liebhaber wünsche. Der Mann begriff das nicht.... Die Lage der kleineren Mitglieder, zumal der Frauen, ist vielleicht in den großen Städten, wie Berlin md Wien, am schlimmsten. Um die moralische Verurteil­ung hervorzurufen, bedürfte es nur der genauen Bekannt­madhung der Gagen aller Mitglieder. Aber die gerechte Cinwendung gegen eine Gage, die nur dem Namen nach cine solche ist( 25, ja 20 Mark die Woche) wird dem an­tändigen Mädchen vom Direktor mit der unverfrorenen Be­nahing beantwortet: Wozu brauchen Sie Gage? Sie sind ja ein hübsches Mädchen!" Hat das Mädchen feine Hilfe Lom Hause, so bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich zu lafen. Tut sie das nicht, beleidigt sie das ästhetische Cühl des Direktors durch ihre ärmliche Garderobe, so ent­u er sie und sie findet im inter bei laufender Spiel­a fein Engagement."

Wie ist solchen Uebelstande abzuhelfen? Es ist noch gar it so lange her, da hat sich in Berlin ein Verein gebil­8e dem hervorragende Damen der besten Gesellschaftskreise und einige berühmte Bühnenfünstlerinnen angehörten, und er den Zweckt hatte, mittellosen Schauspielerinnen Toiletten gratis zur Verfügung zu stellen. Da die Sache wie Almosen­teilung aussah, war die ganze Institution verfehlt und inzwischen schon selig entschlafen. Das einzig wirksame Wittel wäre der Entschluß der Direktoren, so wie er in Desden gefordert wurde. Da der Deutsche Bühnenverein, dem ausschließlich Theaterdirektoren angehören, selbst die Prinzipielle Wichtigkeit der Frage schon anerkannt hat, und te in einer am 20. November tagenden Generalversamm­lung zum Gegenstande einer verpflichtenden Beschlußfaſſung machen wird, scheint die Dresdener Aktion also besonder Beitgemäß.

Wer einigermaßen in Theatersachen bewandert ist, wer befon ders die großstädtischen Theaterverhältnisse kennt, weiß, daß Baul Schlenther kein Wort zuviel gesagt hat und weiß auch, daß die schwere sittliche Schuld in den meisten Fällen den Direktoren zur Last fällt. Wir haben beispielsweise in Berlin Theater gehabt und haben noch solche, wo die Darstellerinnen erster Partien entweder gar keine Gage er­altem oder doch nur eine sehr geringe. Ja, man kann noch weiter gehen: es gibt sogar Fälle, wo die Direktoren noch was dazu erhalten, wenn sie nur überhaupt den betreffen­en Lebedamen Gelegenheit geben, ihre Reize vor der Deffentlichkeit zu entfalten. Daß solche Zustände der öffent­Lichem Moral geradezu ins Gesicht schlagen, ist gar keine rage. Die Angelegenheit ist aber eine so brennende, daß ie das Interesse des gesamten Publikums beansprucht. Nur ein allgemeiner Appell an den Bühnenverein fann da nützen. Hoffeen wir, daß der 20. November in diesem wichtiaiton

Punkte wenigstens eine Erleichterung jenes Loses herbei­führt, das augenblicklich noch hart auf den armen Thecher­sklavinnen ruht, die heutzutage nicht nur ihre Kunst, son­dern ihr ganzes Selbst zu bieten gezwungen sind, wenn anders sie Karriere machen wollen. Und welches von den armen Dingern wollte das nicht?

Der Aufstand in Deutfch- Südweftafrika.

Eine amtliche Meldung über das angebliche e mezel in Warmbad, die etwas wesentlich neues besagte, liegt leider noch nicht vor. Troß dieses Fehlens amtlicher Berichte kann man erfreulicherweise schon jetzt mit Sicherheit anneh men, daß die ersten britischen Meldungen über die Vorgänge weit übertrieben waren.

Die britische Presse beginnt sich bereits selbst zu demen­tieren. Nach den letzten britischen Nachrichten sollen in Warmbad nur 15 Deutsche getötet sein, allerdings können sich die Londoner Blätter nicht enthalten, hinzuzufügen, diese Zahl könne" sich durch Morde in der Umgebung Warm­bads noch vergrößern. Auch von der Niedermeße. lung der deutschen Besatzung von Keet­manshoop ist nicht mehr die Rede; es wird nur noch gesagt, diese Garnison, die aus 60 Weißen mit 2 Berg­geschüßen und einem Marimgeschütz bestehe, sei von den Bondelzwerts angegriffen" worden. Da der Stamm der Bendelzwerts nur 500 waffenfähige Männer zählt, wäre an eine Vernichtung dieser mit 3 Geschützer. versehenen Truppe nicht zu denken, selbst wenn sie nur 60 Mann stark wäre. In Wirklichkeit aber besteht die Keetmanshooper Besatzung aus 3 Offizieren, 15 Unteroffizieren und 75 meißen Sol­daten. Dazu kommen noch 15 fabrine Soldaten und etwa 40 bis 50 Reservemänner aus der Umgegend. Diese können sich nicht nur einer Rotte von 500, sondern auch einer drei­mal so starken Hottentottenhorde mit Leichtigkeit erwehren.

So wenig glaubwürdig danach die Meldungen der bri­tischen Presse über die Vorgänge in Warmbad sind, ebenso unglaubwürdig erscheint die Darstellung, die sie neuerdings von den Ursachen des Aufstandes und der Ermordung des Leutnants Jobst gibt. Angeblich auf Grund der Aussage eines nach Kapstadt aus Damaraland entflohenen Miſſionars berichten die englischen Blätter, die

Ursache des Aufstandes

sei folgende: Das deutsche Gouvernement habe allen Einge­borenen befohlen, ihre Waffen zeitweilig abzuliefern, damit diese registriert würden. Das hätten die Bondelzwerts ver­weigert. Daraufhin sei Leutnant Jobst mit einigen Mann nach Warmbad abgegangen, um mit den Bondelzwerts zu berhandeln. Es sei dabei zu heftigem Streit gekommen, und der Häuptling der Bondelzwarts sei schließlich gegen den Leutnant frech geworden. Nun habe Jobst ihn mit seinem Revolver erschossen. Das sei das Signal zu dem An­griff der Vondelzwerts auf die Deutschen gewesen, bei dem Jobst und zwei Deutsche ums Leben kamen. Die übrigen Mitglieder der Jobstschen Truppe hätten nach der Station Warmbad entkommen können.

Wir vermuten, daß die amtliche Darstellung der Sache anders aussehen wird. Die Regierung wird voraussichtlich einen Teil der o stafrikanischen Schußtruppe nach Südwestafrika schicken; die Truppe kann dort in 20 Tagen ankommen und mit den dann ebenfalls eintreffenden 300 Mann, die der Gouverneur abgesandt hat, den Hottentotten einen Denkzettel geben, der ihnen wohl die Lust zur Wiederholung solcher Freveltaten vergehen lassen wird.

Die Politik.

Aus offizieller russischer Quelle wird festgestellt, daß die Verhandlungen über den deutsch- russischen Handelsvertrag in Berlin Ende November stattfinden und einen Monat dauern werden. Die veterinäre Konferenz wird schon früher be­ginnen.

Weil sich unter ihren Mitgliedern zahlreiche Sozial­demokraten befänden, wurden die Kriegervereine zu Schwarzwaldau und Rothenkirch aus dem preußischen Landes­friegerverbande ausgeschlossen. Nach den Bestimmungen des Statutes ist ein anderes Vorgehen des Vorstandes gar nicht möglich: Betätigung sozialdemokratischer Gesinnung führt fatungsgemäß zum Ausschluß.

Daß der Trierer Schulstreit noch immer im stillen seine Kreise zieht, erhellt aus der Tatsache, daß die dreitägigen Ver­handlungen betreffs Angliederung einer Uebungsschule an das paritätische Lehrerinnenseminar erfolglos waren.

* Man schreibt uns: In Königsberg hat man in diesen Tagen ein Verfahren wegen Geheimbündelei gegen einen Sozialdemokraten eingeleitet, der Mengen von in Zürich ge­druckten Schriften nihilistischen Inhalts zur Weiterbeförde­rung nach Rußland bei sich liegen hatte. Jetzt hat man die Nachforschungen auch nach Memel ausgedehnt und Haus­suchungen gehalten bei einem sozialdemokratischen Führer, dem Uhrmacher Klein, und zwei anderen Sozialdemokraten. Das Ergebnis soll überraschend gewesen sein; insofern man nämlich ganze Stöße revolutionärer Schriften und nihi­Listischer Vambhlete aefunden bat, die vom nibiliſtiſchen

Agitationskomitee in Zürich hergestellt waren. Außerdem soll eine ausgedehnte Korrespondenz mit russischen Unter­tanen beschlagnahmt worden sein. Sollte die Polizei ihre Nachforschungen ausdehnen, so würde sie in Ostpreußen hart nach der russischen Grenze zu gar manche kleine Druckerei aufstöbern, die alljährlich Massen von in Rußland verbotenen Schriften fabriziert und geschickt hinüberpascht. Meist sind diese Schriften nach unseren Begriffen wirklich harmloser Natur. Vielleicht entwickelt sich auch diese Affäre nach der weniger ernsthaften Seite.

Im bayerischen Abgeordnetenhause kam der Kriegs­minister Frhr. v. Asch auf die Soldatenmißhandlungen zu sprechen und erklärte, daß sie sich, wenigstens in Bayern, nicht vermehrt hätten; es sei aber auch leider keine Abnahme zu konstatieren. Alle seine Anstellungen und Bestrebungen, sie einzuschränken, seien nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. ( Zurufe: Hört! hört!) Er werd: aber mit aller Kraft da­hin wirken, Mißhandlungen hintanzuhalten. Bemerkenswert war im Verlaufe der weiteren Ausführungen auch das Urteil des Ministers über die viel bemängelten Reiterattacken. Im fünftigen Kriege würden, sagte er, besonders zu Anfang große Kavallerieförper aufeinanderstoßen, und man müsse daher die Kavallerie darauf vorbereiten. Im übrigen weist der Minister den Vorwurf des Lurus in der bayerischen Armee zurück und schließt, das Land könne stolz auf sein Offizierforps fein. Was die Klage betreffe, daß die Gräber der deutschen Soldaten in Frankreich in schlechtem Zustande seien, während sowohl die deutschen wie französischen Sol­datengräber auf deutschem Boden aufs würdigste unterhalten würden, so sei sie nicht neu. Auf Anfrage bei dem deutschen Geschäftsträger, habe sich aber herausgestellt, daß sie un­begründet sei. Jedenfalls widme die Armeeverwaltung dieser Sache eingehende Aufmerksamkeit und werde dafür sorgen, daß die Ruhestätten der auf dem Felde der Ehre gebliebenen Krieger sich in würdigem Zustande befänden.

Ausgewiesene Finländer, die während des Darmstädter Aufenthaltes des Zaren den Versuch machten, eine Audienz zu erhalten und eine Schrift zu überreichen, erfuhren inso­fern einen Refus, als nur ihre Schrift in Empfang ge­nommen, die nachgesuchte Audienz aber verweigert wurde. Wer kann sich auch dem Glauben hingeben, daß der Friedens­zar sein Ohr jenen Rebellen" zuneigt, die seine hochweise Regierung mit allen Mitteln auszurotten beschlossen hat!

Zum Präsidenten des ungarischen Abgeordnetenhauses ist nun doch, allerdings unter Stimmenthaltung fast der ganzen Opposition und der Apponyi- Gruppe, Geheimrat Perczel gewählt worden. Perczel gilt wie Tisza als ein sogenannter starker Mann". Wer leben wird, wird sehen.

Die mittelamerikanische Revolution ist so gut wie be­endet. Auf dem Präfekturgebäude in Colon ist die Flagge der Republik Panama offiziell gehißt worden. An der Bahnstrecke von Colon nach Panama stehen nordamerika­nische Truppen; der Isthmus ist also für Kolumbien ver­loren. Ja, es hat sogar den Anschein, als ob sich auch noch meitere Teile des Landes absplittern und zur neuen Republik übergehen würden; so die Provinz Kauka beispielsweise und noch andere Gebiete, deren Interessen man in Bogota ver­nachlässigt hat. Das Verhalten der Union ist höchst ein­deutig. Sie hat die Führer der Aufständischen als De facto Regierung anerkannt, weil anscheinend das Volk die Se­zession einstimmig beschlossen" habe. Staatssekretär Hay gibt sich die größte Mühe, dieses Vorgehen des Präsidenten Roosevelt, das Evening Post" ein schamloses" nennt und das auch die merikanische Presse als ein Denkmal nord­amerikanischer Perfidie" bezeichnet, so gut es geht, mit den beliebten Pflichten" zu rechtfertigen. Zur weiteren Be­gründung" ihrer Auffassung hat die Union dem Admiral Coghlan Oberbefehl erteilt und neun Kriegsschiffe nach dem Isthmus gesandt.

Von der neuerlichen Entente zwischen Japan und China liest man jetzt auch in der englischen Presse, die sich bislang sehr skeptisch dagegen verhielt. Danach habe Japan der chinesischen Regierung die Zusicherung gegeben, Japan würde nie in ein Kompromiß mit Rußland willigen, das irgend eine Abſchwächung der chinesischen Autorität über die Mandschurei involvierte. Es müsse aber China warnen, daß die Sache anders läge, wenn sich China selbst den russischen Forde­rungen fügte. Was wohl das arme China machen soll! Jetzt erklärt der russische Statthalter Alerejew, daß der auf zehn Jahre zwischen China und den Vereinigten Staaten geschlossene Vertrag direkt die russischen Interessen berühre. Die Mandschurei sei vorläufig nicht frei, sondern von Ruß­land okkupiert, das dort so lange bleiben werde, bis es ſeine Rechte entgültig gesichert wisse. Diese Absätze des Vertrages dürften also nicht ratifiziert werden. Nebenbei gesagt er­strecken sie sich auch auf die Deffnung Mukdens, das Rußland aben erst besetzt hat. Was soll also China machen, um den Wünschen aller gerecht zu werden? Die Regierung in Pe­fing ist wirklich nicht zu beneiden.

Hof und Gesellschaft.

Kronprinz Wilhelm hat das Protektorat des Schlesischen Vereins zur Unterſtüßung von Landwirtschafts­beamten( Siz Breslau) übernommen. Der gena) te, ledig­lich zum Wohle der Landwirtschaftsbeamten Schlesiens ge=

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nicht unbescheiden sein, aber Ihre Gesellschaft ist uns eine wenn wir Sie in Ihren Geschäften stören; wir möchten die wir bedauern, Herr Ogham," sagte Mistreß Johnston,

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wieder frank nach London zurückkehren. unseres Aufenthalts hier verloren gehen, dich gewiß gern auch diese Tage noch umherführen." wenn du dich zu sehr anstrengst, tönnte alle gute Wirkung sagte Mistreß Johnston, nicht töricht; und Herr Dgham wird du möchtest

hineinklingen.

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des Druces, Tage bergingen in gesprochen werde, es intein Mißton in die letzten Tage fie verlangte, daß Magnus am meisten

liebte, und bend freundlicher noch als sonst zu gestalten.

Sie sang die Volkslieder, or auf allen lastete, mußte

fie doch den

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ausging, weld) geringe Strafe er lediglic

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junge Dame, die mir mir das drekbuch geben und schlug na im Arm, und hatte mein stilles Interesse erregt. übrigens das reizende Mädchen sein? so dachte ich ben Blid holdseligen Fürsprecherin zu danten hatte. er mochte begegnet, meistens mit Büchern

zem häufiger auf der s- à- vis wohnte, war mir feit fur­

Schließ