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findet. So wird aus Pyrgos gemeldet, daß Bauern in die Stadt einziehen, um an der Protestversammlung gegen die Aufhebung des Korinthenmonopols teilzunehmen. Die Bevölkerung ist sehr erregt, bewaffnete Bauern und Städter durchziehen die Stadt, schießen in die Luft und veranstalten lärmende Kundgebungen. Und bei Athen griffen bewaffnete Bauern mehrere Eisenbahnzüge an und wollten auf ihnen nach Athen fahren, um dort Kundgebungen zu gunsten des Korinthenmonopols zu veranstalten. Als sie an ihrem Vor haben mit Gewalt verhindert wurden, zerstörten sie den Eisenbahnkörper an mehreren Stellen. In der Deputierten­kammer findet diese Volkserregung lebhaften Widerhall. Es wird wohl nichts übrig bleiben: Herr Delyannis wird sein Glück wieder versuchen müssen. Er kann noch am ehesten wieder Ordnung schaffen, soweit von Ordnung bei diesem berwahrlosten Volke überhaupt die Rede sein kann.

Friedlichere Aussicht auf dem Balkan.

Die bisherige Spannung zwischen der Türkei und Bul garien wird nicht mehr für so gefahrdrohend angesehen, wie noch vor wenigen Tagen. Nach Meldungen aus Konstanti nopel betrachten die dortigen maßgebenden diplomatischer Kreise die jeßige Lage keineswegs als unmittelbar besorgnis erregend. Ernstere Verwickelungen könnten aber vielleich eintreten, wenn das derzeitige bulgarische Kabinett abtreten und national- chauvinistischen Elementen Plaz machen müßte Größere Verwickelungen wären auch durch Reibereien unte den auf einander erbitterten Grenztruppen möglich; Vor sorge in dieser Hinsicht sei auf beiden Seiten geboten. Die Pforte hat der österreichisch- ungarischen und der russischer Botschaft schriftlich mitgeteilt, daß nach den Berichten des Generalinspektors Hilmi Pascha die Untersuchungen nach wie bor ergeben, daß die revolutionäre mazedonische Bewegung Ihre Wurzeln in Bulgarien habe. Die Pforte ersuchte die Botschafter, ihre Regierungen zu veranlassen, daß si thren Einfluß dagegen in Sofia ausüben.

Die Vereinigten Staaten und Oftasien.

Ein starkes amerikanisches Geschwader ist jetzt im Golf bon Petschili zusammengezogen. Die Washingtoner Regie rung erwartet zwar nicht, daß es zu Feindseligkeiten kommen Fönnte, glaubt fich aber doch zu Vorsichtsmaßregeln veranlaßt, ba Admiral Evans erklärte, die Lage in China sei ernst. Ad. miral Evans, der Oberkommandierende in Ostasien, hat drei verschiedene Geschwader zur Verfügung. Das stärkste der­selben führt er selbst. Die beiden anderen sind dem Kom. mando der Admirale Cooper und Stirling unterstellt. Diese Geschwader bestehen aus drei Schlachtschiffen, zwei Monitors, einem Kreuzer New- Orleans und einer ganzen Anzahl Kanonenbooten. Zu dieser Flotte werden demnächst noch drei Kreuzer stoßen. Die Flotte wird dann 15 Schiffe start sein.

Nach Meldungen, die aus Petersburg in New- York ein. liefen, ist man in Rußland unzufrieden wegen der Nach­richten aus Ostasien..

Kurze politische Nachrichten.

* Die Regierung zu Oppeln hat sämtlichen Kreisschul inspektoren die Goßlersche Verfügung eingeschärft, die den Lehrern die Teilnahme an polnischen Vereinen, welchen Namen diese auch führen mögen, untersagt. Den Kreis. chulinspektoren wurde aufgetragen, sofort geeignete Schritte zu tun, um die Lehrer zu veranlassen, aus solchen Vereinen auszuscheiden.

* Die österreichische Ministerkrise hat nicht mit dem Sturze bes Kabinetts Körber geendet: das Ministerium bleibt am Ruder.

* Fürst Ferdinand von Bulgarien beging am Mittwoch ben Tag seiner Thronbesteigung. Er hat sich nach Tirnowa begeben und sämtliche Minister begleiten ihn. In Bulgarien geht das Gerücht, der Fürst plane eine Ueberraschung: man glaubt, er werde sich selbst zum König erklären. So einfach, wie die Bulgaren sich das zu denken scheinen, geht es frei­lich nicht!

* Der Gouverneur und alle höheren Beamten der süd­chinesischen Provinz Kwangsi sind wegen Begünstigung des Aufstandes in der Provinz von ihren Posten enthoben worden.

Aus dem Gerichtsfaal.

§ Im Prozeß Terlinden beleuchtet der Staatsanwalt Kühne in seinem Plaidoyer eingehend die Vorgänge bei der Gründung, die Aufstellung der Bilanzen und die Buchführung. Er bezeichnet Terlinden und Kosbadt als gleichschuldig. Daß Terlinden allein den Nutzen hatte, stehe der Mittäterschaft Rosbadt nicht entgegen. Vielleicht verdiene Kosbadt einige Milde, weil er unter dem Banne Terlindens stand; für letteren sei eine strenge Strafe am Blaze.

§ Ein welfischer Erbschaftsprozeß. Die erste Civilkammer des Braunschweiger Landgerichts verkündigte gestern die Ent scheidung in der Alimentenklage, welche die Erben der ver storbenen Gräfin Civrh, der natürlichen Tochter des Herzogs Karl von Braunschweig, gegen den König von Sachsen und den Herzog von Cumberland als Erben des Herzogs Wil­helm und gegen die Stadt Genf als Universalerben des Herzogs Karl angeſtrengt hatten. Die Klage forderte 300000 M. als Alimente. Die Zivilkammer erkannte auf Abweisung ber Klage.

§ Die Begründung des Urteils gegen Hüffener. Die Verurteilung des Fähnrichs zur See Hüssener in der Revisionsinstanz zu 2 Jahren und einer Woche Festung erfolgte wegen vorsätzlicher Mißhandlung eines Untergebenen mit tötlichem Ausgange. Das Oberkriegsgericht gelangte zu einer Aufhebung des ersten Urteils, soweit es den An­geklagten des Ungehorsams gegen einen Befehl in Dienst­sachen für schuldig erklärt, und der für dieses Vergehen und vegen Mißhandlung eines Untergebenen in Idealfonkurrenz serhängten Strafe.

§ Das Urteil im Treber- Prozeß. Direktor Schmidt wurde wegen betrügerischen Bankerotts und Betruges in 17 Fällen unter Ausschluß von Milderungsgründen zu zwei Jahren acht Monaten Zuchthaus und 3000 Mt. Geldstrafe berurteilt. Auf Ehrverlust wurde nicht erkannt. In der Begründung des Urteils wird gesagt, es sei die geringste zulässige Strafe auf betrügerischen Bankerott unter Ausschluß mildernder Umstände angenommen worden, weil einerseits ein berhältnismäßg geringfügiges Objekt bei dem Betrug und den systematischen, fortgesetten Fälschungen vorliege und andrerseits die Tatsache, daß der Aufsichtsrat seine Pflicht nicht erfüllte, sowie die seitherige Unbescholtenheit des Angeklagten erwogen wurden. Deshalb wurden dem An Magten die bürgerlichen Ehrenrechte belassen.

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Die Expedition.

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Reform in Sachsen.

Die Stunde des Dreitlassenwahlr chts in Sachsen hat geschlagen das ist die erste, nur mit Freude zu begrüßende Konsequenz des sozialistischen Wahlsieges, der wie ein Wirbel­wind Bewegung in die stagnierenden Gewässer der sächsischen Kartellpolitik gebracht hat. Von liberaler Seite wird auf das dringenste, entschlossenes Verlassen der alten Bahnen verlangt. So schreibt heute der Dresdener Anzetger", das Blatt der hauptstädtischen Behörden:

Nach wie vor Zusammenschluß der staatserhaltenden Parteien gegen die staatsfeindliche, die Interessen der Ge­samtheit wie der Arbeiter nur einseitig und furzsichtig ver­tretende Sozialdemokratie, aber nur unter der Voraus. setzung einer völligen Neuorganisation der nationalen Par­teien auf monarchisch- sozialer Grundlage und unter nach­drücklichster Betonung der großen weltwirtschaftlichen Auf­gabe, der Beseitigung aller einseitigen Klassenpolitik, der ausgleichenden Berücksichtigung aller Erwerbs- und Be­russklassen, der tunlichsten Beseitigung aller fonfessionellen Gegensäße und Reform des Dreiflassenwahlrechts mit Garantie gegen eine völlige Ueberflutung des Landtags durch die Sozialdemokraten!",

Es ist die höchste Beit, daß die sächsische Regierung diesen mahnenden Stimmen ein offenes Ohr leiht und einen Gefeßentwurf auf Abänderung des Wahlrechts ankündigt, denn die sozialdemokratischen Blätter zeigen bereits an, die Sozialdemokratie werde sich an den bevorstehenden Landtags­wahlen unter der Parole: Gegen das Dreiklassenwahlrecht für das allgemeine gleiche, geheime und direkte Wahlrecht mit aller Energie auf der ganzen Linie beteiligen. Die Sozialdemokratie hofft mit Recht auf überraschenden Erfolg. Unter diesen Umständen glaubt man ihr nur durch einen liberalen Wahlrechtsänderungsentwurf den Wind aus den Segeln nehmen zu können.

Lokales.

Gießen, den 9. Juli 1908. In der Zeit vom 20. Juli bis 1. Auguft wird in Darmstadt ein Ausbildungskursus für Lehrer der Handwerker abgehalten. Der Unterricht findet an allen Wochentagen vormittags und nachmittags( die Samstag- Nachmittage ausgenommen) statt und erstreckt sich auf Freihand- und geometrisches Zeichnen, sowie auf die Be­sprechung eines einheitlichen Unterrichtsganges und der Lehr­mittel. Auswärtigen Teilnehmern und insbesondere solchen, welche sich Zimmer mieten müssen, kann eine Unter­stüßung von 40 Mt. für die Dauer des Kursus, sowie Er­faz der Fahrkosten für III. Wagenklasse gewährt werden.

** Die neue Prüfungsordnung für Me­diziner mit der Einführung des sogenannten praktischen Jahres findet namentlich im Blick auf die Uebergangszett für die gegenwärtige Generation der Medizinstudierenden Härten. Deshalb ist aus dem Kreis dieser Studierenden eine Betition an den Reichskanzler abgegangen, die bittet, alle Studenten aus den klinischen Semestern, die die Staats­prüfung noch nach den alten Bestimmungen ablegen müssen, von dem praktischen Jahr zu befreien, da diese ihre Studien noch nach den alten Bestimmungen eingerichtet und daher meist längere Zeit auf ihre praktische Ausbildung( als Faneli oder Roassistenten) verwandt haben. Sollte der Reichs. fanzler diese Betition abschlägig bescheiden, so wird gebeten, dahin wirken zu wollen, daß finanzielle Gründe oder aber der Nachweis einer genügenden praktischen Betätigung als Fanelis oder Koassistent zur Befreiung von dem praktischen Jahre als genügend anerkannt werden.

Eisenbahn Marburg- Dreihausen. Anfang nächster Woche wird mit den Bahnbauarbeiten bei Bortshausen und hinter Kappel an der hohen Ritsch" begonnen werden. Der Bau der Bahn wurde dem Ingenieur und Tiefbauunternehmer E. Busch in Marburg übertragen.

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Nach den Aufstellungen der Landesbrand­kasse sind für das Jahr 1902 im Großherzogtum an Brandschäden und Abschäßungskosten 681 442.43 Mr. zur Auszahlung gekommen. Von dieser Summe ent­fall n auf Starkenburg 335 328.93 Mt., auf Rheinhessen 201e105.30 Mt. und auf Oberheffen 145 008.20 mt. Das Ministerium hat beschlossen, zur Deckung der Brandentschädigungssumme von je 100 ME. Umlages fapital 8 Pfennige zu erheben.

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Die Jahreszeiten", dieses große Oratorium

von Haydn, hatte der akademische Gesangverein Gießen zu einem Konzert, das gestern in der Turnhalle der Nordanlage stattfand, gewählt. Die Aufgabe die sich der Gefangverein gestellt, hat er unter Mitwirkung hervorragender Solisten, mit Bravour gelöst. Die Solo- Partieen lagen in den Händen von Künstlern, die sich in der musikalischen Welt bereits einen Namen gemacht haben. Wem wäre nicht der Name Tilly Hinten bestens bekannt? Wer kennt wohl nicht den Hofopernsänger Otto Wolf aus Darmstadt? oder den hervorragenden Bassisten Adolf Müller von Frankfurt? Das alles sind Künstler, deren Name schon genügt, um jedem Besucher die Gewißheit zu geben, einen Kunstgenuß er­warten zu können. Diese Erwartungen sind denn auch nicht enttäuscht worden am gestrigen Abend. Die Künstler waren in bester Form, da quollen die Lieder begeistert vom Mund; da zeigte sich die Gesangstechnik, rein und klar wurden die Solis zu Gehör gebracht. Da fiel der Chor des Gesang­vereins präcise und exakt ein und zeigte sein können unter dem Taftstockt des Herrn Univers.- Musikdirektors Trautmann in glänzender Weise. Nicht minder war es das Orchester, die Kapelle des Inf- Reg. ,, Kaiser Wilhelm", die durch aus­wärtige Künstler noch verstärkt war, welche seinem Kapell­meister Krause alle Ehre machte. Das Werk, groß in seinen Anlagen und schwierig in der Durchführung, gehört mit zu den schönsten Konzerten die wir haben, und immer wieder findet es bei Kunstverständige und Musikliebende Anklang und Befriedigung. Die ganze hehre musikalische und gesang­liche Kunst ist in ihr vereinigt. Der Besuch war leider dem Wert nicht entsprechend, er hätte fönnen besser sein. Das Publikum nahm die Darbietungen mit großem Beifall auf und war sehr befriedigt.

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** Theater Verein. In der General- Versamm­lung des Theater- Vereins Gießen gab der Vorsitzende, Herr Prof. Dr. Fromme u. a. einen Ausblick auf die Theater­Verhältnisse des kommenden Winters. Mit dem 1. Oktober tritt hier der Direktor Steingötter auf ein Jahr lautende Verträge der Stadt Gießen und Marburg an. Er hat sich verpflichtet, eine Truppe von 24 Mitglieder zu engagieren, 14 Herren und 10 Damen; in Gießen werden jeder Woche im Winter 3 und in Marburg 2 Vorstellungen gegeben. Die Spieltage sind in Gießen Dienstag und Freitag. Am Sonntag wird alle drei Wochen in Marburg, sonst in Gießen gespielt. Von dem Theater- Verein Marburg und Gießen erhält der Direktor pro Jahr je 3000 Mart. Die Höchstzahl der Vorstellungen in Gießen beträgt 90, von denen 48 Abonnementsvorstellungen sind. Es werden Abon­nements-, Tages- und Dußendbillets ausgegeben. Ein Nach­las von 8% erhalten die Mitglieder des Theater- Vereins.

Der bisherige Ausschuß des Vereins, bestehend aus den Herren Prof. Dr. Fromme, Kommerzienräten Heichelheim und Gail, Challier, Haubach, Kirch und Balser wurden wiedergewählt. Am Schluß der Sizung wurde noch die Theaterbaufrage eingehend erörtert, und der Beschluß gefaßt, den Saalbau- und den Konzert- Verein zu einer gemeinschaft­lichen General- Versammlung zu wächste Woche einzuladen. Man veranschlagt die Kossen eines Theaterbaues auf 700­bis 800 000 Mark und glaubt nicht vor zwei Jahren den Bau in Angriff zu nehmen. Im Laufe der Debatte teilte Herr Oberbürgermeister Mecum noch mit, daß ihm kürzlich von einem Gießener Herren 30000 Mark zur inneren Aus­schmückung des alten Schlosse, zur Verfügung gestellt set; dieser Herr hat dem Herrn Oberbügermeister damit aleich­zeitig die Versicherung gegeben, daß seine pekuniere Unter­stüßung zum Theaterbau durch diesen Beitrag für das Schloß nicht beeinträchtigt werde.

** Lebensmüde stürzte sich gestern Abend zu später Stunde das in den 40er Jahren stehende Fränlein Krailing in die Fluten der Lahn und ertrant. Heute morgen wurde die Lebensmüde von Schußleuten gelandet und ins Leichen­haus gebracht. Es ist anzunehmen, daß das bejahrte Fräulein diese Tat infolge Schwermut begangen hat, denn vor kaum 3 Wochen starb thr ein Neffe von etwa 20 Jahre, der von seiner Geburt an bei ihr war und von ihr erzogen wurde.

** Ein Radmarder, der sich ein Rad unrecht­mäßiger Weise auf dem Neuenweg aneignete, wurde von einem Gensdarm dingfest gemacht und befindet sich hinter Schloß und Riegel.

** Steinlieferung. In welch gutem Ruf die Ziegelei, und damitdie heimische Industrie steht, erhellt daraus, daß der Gail'schen Ziegelei für den Bau der Kanalisation in Karlsruhe ein größerer Auftrag in Kanal- Ziegelsteinen zu teil wurde.

Radrennen. An dem bereits mitgeteilten Rad­rennen, welches am 26. Juli stattfindet, ist als Haupt­nummer ein Dauerfahren mit Motorführung vorgesehen. Es wird in drei Läufen, 10, 15 und 25 Runden aus­gefahren werden. Die Unterhandlungen mit Berufsfahrern sind bereits angeknüpft.

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Steuerfreie Gemeinden werden immer seltener. Während noch bis im vergangenen Jahre im Kreise Gießen met rere Orte Gemeindesteuern nicht erhoben, ist seit diesem Jahre Staufenberg nun auch zu denen übergegangen, die, um die notwendigsten Ausgaben zu decken, ihre Bürger für die Umlagen heranziehen muß. Staufen­berg, das früher außer Holz sogar noch Bargeld an die Einwohner zahlte, erhebt jezt ca. 2000 Mt., die für Orts­wasserleitung, Schulhausneubau, Straßen 2c. Verwendung finden. Ja, so ändern sich die Zeiten!

man sich zum Feste, gilt es doch am nächsten Sonntag und Rodheim a. d. Bieber. In unserem Dorfe rüstet Montag das Kreis- Krieger- Verbandsfest in unsern Mauern zu feiern. Der Festplaß ist an der Haltestelle der Bieber­talbahn. Da sämtliche Kriegervereine des Kreises Bieden­fopf am nächsten Sonntag hier vertreten sein werden, so wird auch der Delegiertentag bei dieser Gelegenheit abge­halten werden; es verspricht das Fest ein recht großartiges zu werden. Am Sonntag wird die ganze Kapelle vom Feld- Artillerie- Regiment Nr. 47 aus Fulda zur Feier des

Feftes mitwirten auch fonft alles aufg Feftes beitragen fan

r Limburg( Lab truppe befindliches von der hiesigen P in Staffel in Pflege daß das Kind nicht derfelben gab an, d Jahr alt war, in d die Ausschreiben an

Eltern des Kindes rück. Es war bor hwunden. ** Wetzlar. Deutschen Gabels Profeffor Dr. Meb hervorragenden 2 Systems aus Süd­Stadt.

* Seligenstadt, gebrochene Feuersbrun äfchert. 26 Familien Schaden ist sehr gro fichert. Glüdlicher We ** Mainz, 8. 3 Bau- Bidelheim, Ken des Büchtigungsrech Mark Geldstrafe be Aus d

Katharine B.-E. leitung zum Mei Alimentationsprozesse zu einer falschen Aus Hauptbelastungszeuge bie Angeklagte sich ei Staatsanwaltschaft erfennt.

Der neue Besondere Verh Richenvorstand nicht gemacht, bei der Evangelischen auf de feitens der evangelife Gesamtkirchenvorstand

folche Weihe zu halte horschule in der Fr halten wird, und da wo die Einfegnung d und hier sollte in Formen, durch Weib gräbnisstätte, soweit

werden.

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Bohl wiffen wi meinde eingerichtete n ift für Verstorbene aller Religionen, aud haupt feiner Religion aber doch nicht ein f

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im Alter v