Ausgabe 
9.4.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 84.

Erstes Blatt.

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Donnerstag den 9. April 1903.

Gießener

12. Jahigang.

Jaterstonopret di Die einspaltige Betitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 Bfg fenft 15 Bfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Dis

Bostzeitungsliste No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg Fernsprechans in Ar, 368.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Karfreitags- Gedanken.

R. K. Der stillen Woche stillster Tag zieht herauf, ber Tag, an dem einst auf der kahlen Golgatha vor den Toren von Zion der erhabene Märtyrer seine göttliche Sendung mit dem Opfertode besiegelte. Solange die Lehre Resu von Nazareth Bekenner zählt, hat dieser Tag der Bernichtung dessen, was an dem Erlöser sterblich, mensch lich war, der Christenheit als ein Tag ernster Sammlung und Einkehr gegolten. In den Gotteshäusern der Pro­testanten, denen der Karfreitag der höchste der kirchlichen Feiertage ist, wie in denen der Belenner der katholischen Lehre sammeln sich die Gläutigen, um andachtsvoll dem ysterium nachzudenken, das an diesem ernsten Tage einst begann und mit dem Ostermorgen seine freudevolle Er­füllung fand. Noch zittert in Millionen Christenherzen Der Schmerz nach, den die Jünger unter dem Kreuze em pfanden, als des Menschen Sohn sein Haupt neigte und aus der Gemeinschaft der Jrdischen schied. Aber wir Nach. geborenen wissen, was jene nur hoffen konnten: daß dem Lage des Vergevens der Tag der Auferstehung folgte; und in den teilnehmenden Schmerz, mit dem uns die Lei bensgeschichte des Heilandes noch heute erfüllt, mischt fich das frohe Gefühl der Dankbarkeit gegen den, der, en schuldloses Opfer, für die irrende Menschheit litt und farb. Wenn wir den Karfreitag in ernster Andacht be. gehen, wissen wir doch, daß nur wenige Stunden uns von dem Ostermorgen trennen, an dem das klagende Christ liegt in Banden" verdrängt wird durch den klin genden Jubelgruß: Christ ist erstanden!"

Jene ersten Jünger, die nicht wußten und doch glaub. ten, felsensest glaubten, sollten wir uns zum Vorbild neh. rien, wenn wir der göttlichen Lenkung der Weltdinge nachdenken. Der moderne Mensch ist zu Zweifeln geneigt, und angesichts mancher Erscheinungen im Leben der Menschheit ist es vor allem ein Zweifel, der sich weiter Kreise der Jettlebenden bemächtigt hat: der Zweifel an

einer göttlichen Weltordnung. Solange die Lehre des Bimmermannssohnes von Nazareth besteht, immer hat es Grübler gegeben, die an der göttlichen Weltordnung irre wurden. Die Neuzeit mit ihren ungeheuren Errungen­schaften hat das Gesichtsfeld auch des einfachen Mannes gegen frühere Jahrhunderte ins Ungemessene erweitert, and so kommt es, daß die Zahl der Zweifler an der gött­lichen Lenkung des Weltalls jetzt die Schar derer, die von hr überzeugt sind, fast überwiegt. Der Durchschnitts­miensch wird über dem Gewirr von Erscheinungen im Le­ben der Welt, die der Lehre von einem göttlichen Welt­regiment zu widerstreiten scheinen, dem frommen Glau­ben an den allwissenden und allgütigen Alvater ent­fremdet; die scheinbaren Widersprüche zwischen Sehen und Glauben dünken ihm unlöslich, er wendet sich ab von riner Weltanschauung, die ihn in allem, was geschieht, auch in dem Unrecht, das der Mensch dem Menschen zu­jigt, das Walten einer gerechten Gottheit verehren heißt. In solcher Ueberschätzung des sinnlichen Begriffsver­mögens des Menschen liegt eine Gefahr nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für das Volk und für die Mensch­heit. Wir sollen glauben, auch wenn wir nicht sehen, ja wir sollen glauben, troßdem wir sehen. Nicht freilich den toten und tötenden Buchstabenglauben sollen wir pfle gen, der sich ängstlich an Worte und dogmatische Begriffe Nammert: Der ist vom Uebel. Ist nicht der Katholik ebenso ein gläubiger Christ wie der Protestant, ob auch der eine die Lehre des Stifters unserer gemeinsamen Religion anders auffaßt? Den lebendigen Christenglauben sollen hwir uns zu erhalten trachten, jenen Glauben, der der leberzeugung lebt, daß diese Welt nicht ein Zufallspro­dukt, nicht ein Erzeugnis chaotischer, ungeordneter Kräfte und Stoffe, sondern die Schöpfung jenes über menschliche Begriffe erhabenen, unerforschlichen, bewußten Willens ist, den wir Gott nennen. Wir Deutschen zumal, die wir den gründlichsten Denker und den tiefsten Dichter der Welt mit Stolz den unseren nennen, sollten von diesen beiden Heroen des Geistes uns führen lassen auf dem Wege des Glaubens an eine Gottheit, die im Weltall weise waltet. Goethe war es, der, aller dogmatischen Ge­bundenheit abhold, doch an dem Dasein eines einigen Gottes festhielt, Kant war es, der dem Nachweis, daß das Dasein Gottes mit menschlicher Verstandeskraft nicht bewiesen werden kann, den ebenso zwingenden Nachweis folgen ließ, daß die Eristenz eines höchsten Wesens eine Toaische Notwendigkeit sei. Das Zeugnis dieser beiden Männer sollten wir, allen blendenden wissenschaftlichen Hypothesen zum Troß, uns gegenwärtig halten. Das ist das Bekenntnis, das dem wirklich gebildeten Deutschen ziemt. Ueberlegen sich geberdendes Absprechen ist Lein Zeichen wirklicher Bildung, es ist ein Zeichen halber Unkultur. Für den Gebildeten gilt Goethes Wort als Richt­ichnur: Das Unerforschliche ruhig zu verehren, ist die Mufgabe des Menschen". Daß wir zu solcher Auffassung uns bekennen, da'u mahnt uns das Beispiel des Erlösers, ber, selbst ein Feind des Buchstabenglaubens, immer wie­her den Glauben an den einen Gott Himmels und der Erden gepredigt und dafür am Kreuz verblutet ist. dazu mahnt uns das Beispiel jener ersten Jünger, die am

Kreuze ihren Herrn und Meister verscheiden sahen und boch nicht irre wurden an ihm und ihrem Glauben. Nicht auf Einzelheiten in der Auffassung der Lehre Christi kommt es an: der Glaube macht selia, daß

droben überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen.

Die Politik.

Keine Aufhebung des Jesuitengesetzes.

- Es gewinnt immer mehr den Anschein, als werde sich im Bundesrat eine Mehrheit für Aufhebung des Par ragraph 2 des Jesuitengejezes nicht finden. Wie jest bekannt wird, werden die hessischen Stimmen im Bunte rat nicht für die Aufhebung des Paragraph 2 des Je­suitengeseges abgegeben werden. Selbst wenn Baiern und Baden, was noch unsicher ist, mit Preußen stimmen sollten, würde das zu einer Mehrheit nicht ausreichen, son­bern nur 27 unter 58 Stimmen geben. Tas Jesuitenges bleibt sonach unverändert bis auf weiteres bestehen. Uebrigens wird die Entscheidung im Bundesrat wahrschein lich erst nach einer längeren Frist fallen. Wahrscheinlich wird sich aber auch dann in der Haltung der einzelnen Re­gierungen nichts geändert haben.

Ggen den Alkoholmißbrauch im Hcere. )-( Der fünftige Herzog von Sachsen- Meiningen, Erb­prinz Bernhard, legt als Kommandeur des 6. Armec­forps einen außerordentlich regen Eifer in der Be­fämpfung von Mißständen im Heere an den Tag. Kürz­lich erst erließ er einen Korpsbefehl, der sich gegen bie Soldatenmißhandlungen wandte. Ein neuer Korps­befehl des Erbprinzen, der bekanntlich mit einer Schwe­ster des Kaisers vermählt ist, ordnet eine eingehende Belehrung der Mannschaften durch die Vorgesezten dar­über an, daß der übermäßige Genuß von Alkohol sie nicht nur der Gefahr harter Bestrafung aussetzt und sie unrichtig zu ihrer Dienstverrichtung macht, sondern sie an Gesundheit und Erwerbsfähigkeit schädigt. Auf leg­teren Puntt sollen besonders die Militärärzte die Mani­schaften hinweisen. Der Korpsbefehl schließt mit dem Aus­bruck der Erwartung, daß bei der Besolgung dieser Anordnungen die Etraftaten, welche der Schnapsgenuß in so ungeheurer Zahl hervorgerufen, sich ganz erheb­lich verringern würden." Es würde sich zweifellos em­pfehlen, wenn auch andere Korpskommandanten ähn­lich gegen den übermäßigen Schnapsgenuß vorgingen.

Ein britisch- portugiesisches Bündnis.

::: König Eduards Besuch bei dem Herrscher der ben Söhnen Albions angeblich über ein halbes Jahr­tausend verbündeten Portugiesen hat, wie jetzt bekannt wird, ein formelles Bündnis zwischen den beiden Län­dern besiegelt. Nach diesem Bündnisvertrage garantiert England für den territorialen Bestand Portugals und seiner Kolonien und erhält dagegen das Recht, sich im Kriegsfalle aller portugiesischen Häfen als Stützpunkte seiner Operationen zu bedienen. Insbesondere nimmt England die afrikanischen Besißungen Portugals un­ter seine Oberschirmherrschaft. Die finanziellen Schwie­rigkeiten Portugals werden mit Hilfe Englands gere­gelt. Eine besondere Abmachung behandelt die Frage Ber Delagoabai. Letztere bleibt nominell Portugal, wird aber kommerziell derart mit den englischen südafrika­nischen Kolonien verbunden, daß es diesen als natür­licher Ein- und Ausfuhrhafen dient, d. h. Lourenco Marques wird für alle praktischen Zwecke englisch, bleibt aber äußerlich und nach aller Form portugiesisch. Es ist nicht zu leugnen, daß dieser Vertrag einen ganz außerordentlichen diplomatischen Erfolg Englands dar­

stellt.

Internationale Streifchronik.

( 2) Wenn man den von der holländischen Regierung inspirierten Meldungen trauen darf, wird der Eisenbahner­streik in Holland nicht mehr lange eine Gefahr für den Verkehr bilden, und auch die anderen Arbeiter, die sich den Streifenden angeschlossen haben, werden die Sache bald satt haben. Nach Meldungen aus dem Haag und aus Amsterdam ebbt die Ausstandsbewegung unter den Eisenbahnern allmählich ab, und der Eisenbahnverfehr nimmt feinen gewöhnlichen Gang an. Auch der Ausstand der Bäcker ist fehlgeschlagen, da ein großer Teil der Bäcker­gehilfen nicht mitgemacht hat. Auch in Rotterdam soll ber Streik der Eisenbahner im Abflauen begriffen sein, bagegen haben Dienstag nacht die dortigen Maurer und Zimmerleute und die Arbeiter verwandter Gewerbe be­schlossen, in den Ausstand zu treten, und auch die Bäcker wollen streifen. In Rom, wo ebenfalls seit Dienstag abend der allgemeine Streif proklamiert ist, sind etwa 20,000 Arbeiter aller Gewerbe ausständig. Um die Ruhe aufrecht zu erhalten, sind 18,000 Mann Militär und eine große Polizeimacht aufgeboten. Ruhestörungen famen biz­her nicht vor, die Streitführer selbst ermahnten die Strci­fenden zur Ordnung. Die Zeitungen haben, da die Sezer streifen, ihr Erscheinen eingestellt. Auch in der u igari­schen Hauptstadt ist ein Streit ausgebrochen. Ungefähr 500 Straßenbahnschaffner und Ragonlen'ec, nabzu die

Hälfte der Angestellten, haben Mittwoch nach. venus stand erklärt. Der Straßenbahnverkehr wird jedoch aufrecht erhalten. Erfreulicherweise hat dagegen einem Streit des Personals der Gotthardbahn einstweilen vorgebeugt werden können: die Angestellten wollen, nachdem die Di rektion ihnen bereits einige Zugeständnisse gemacht hat, nochmals ihre Forderungen, aufs möglichst geringe Maß beschränkt, formulieren. Erst wenn diese nicht angenommen werden, soll der Streif beginnen.

Ein russisch- japanischer Conflikt.

Daß die Mandschurei über kurz oder lang der Zanfapfel zwischen Rußland und Japan werden würde, war unschwer vorauszusehen. Die Anfänge der Etrei­tigkeiten machen sich schon bemerkbar. Nach einer Mel­bung aus Peking hatte der frühere russische Finanzagent in Korea Holzkonzessionen auf beiden Ufern des Jalu und entsandte kürzlich Agenten zur Ausbeutung der Konzessionen. Die Agenten fanden Japaner vor, die sich in Besitz der Konzessionen gesetzt hatten und sich weigerten, den Platz zu räumen. Der russische Konzessio­när wandte sich an den Gouverneur in Port Arthur, der 800 Mann Infanterie und einige Rosafen nach dem be­treffenden Gebiet absandte. Außerdem sollen die Rus­sen 20000 Mann in Fentuang zusammengezogen haben. Fentuang beherrscht die Zugänge zum Jalufluß an der Nordgrenze von Korea. Die Japaner, die seit ihren Er­folgen während der chinesischen Wirren sich als Mi­litärmacht ersten Ranges fühlen, werden sich dadurch Paum einschüchtern lassen. Wahrscheinlich wird die Sache gütlich beigelegt werden, wie Rußland das überall da liebt, wo man ihm die Zähne zeigt.

Kommt ein neuer Dreyfusprozeß?

::: Der Vorstoß des französischen Sozialistenführers Jaurès zu Gunsten der Wiederaufnahme des Dreyfuspro. zesses hat seltsame Folgen gezeitigt: Nach den in der Tat sensationellen Enthüllungen Jaurès', nach denen kein Zweifel an eine Verurteilung Treyfus' auf Grund gefälsch. ter Handschreiben Kaiser Wilhelms bleibt, erklärte die Re­gierung durch den Mund des Kriegsministers André, sie set bereit, eine neue Untersuchung der Affaire einzuleiten. Die Dreyfusards in der Pariser Deputierten kammer jubelten bei dieser Ankündigung, die obenein von einer scharfen. Kritik begleitet war, die die gegenwärtigen Minister an den Machthabern zur Zeit des Dreyfuspro. zesses übten. Aber es kam anders: Während der Minister präsident Combes kurz vor der Abstimmung noch erklärte, daß das Kabinett lediglich den Antrag Jaurès auf Ein­leitung einer neuen Untersuchung annehmen könne, stellte sich heraus, daß die Mehrheit des Hauses für diesen Antrag nicht zu haben war. Um nun bei der Ablehnung dieses Antrages nicht gezwungen zu sein, zu demissionieren, er­klärte das Kabinett Combes gleich darauf, es sei allen­falls auch mit einem anderen Antrage einverstanden, der der Regierung ein Vertrauensvotum ausspricht, ohne sie zur Wiederaufrollung der Treyfussache aufzufordern. Die­ser zweite Antrag wurde dann auch unter Ablehnung des Antrages Jaurès angenommen. Was wird nun werden? Wird die Regierung auch ohne ausdrücklichen Auftrag von der Kammer und gegen den Willen der Mehrheit die Un­tersuchung, die sie vorher für notwendig erilärt hat, vor­nehmen, oder wird sie es bleiben lassen? Die Meinungen ber Franzosen selbst sind in dieser Frage sehr ge­teilt. Selbst in den Kreisen der Dreyfusgegner gibt es Leute, die die Ansicht vertreten, die Regierung müßte ihr Versprechen inter allen Umständen halten. Die Dreyfus­freunde sind natürlich derselben Ansicht. Wir vermuten, das Kabinett Combes wird Bedenken tragen, sich auf ein Babanque- Spiel, wie es die Inangriffnahme der Drey­sussache gegen den Willen der Kammermehrheit sein muß, einzulassen.

Kurze politische Nachrichten.

* Nach einer Meldung der Londoner ,, Daily Mail" soll Kaiser Wilhelm die Prinzessin Waldemar auf­gefordert haben, ihren Gemahl bei seinem demnächsti­gen Besuch in Berlin zu begleiten. Die Prinzessin habe die Einladung ausgeschlagen, da sie nach Paris ginge, um ihren Vater, den Herzog von Chartres, zu besuchen. Darauf habe der Kaiser erwidert: ,, Wir werden uns in Paris sehen!" Die Meldung flingt recht wenig glaub­würdig.

Hof und Gesellschaft.

Warmherzig wie der Empfang, der unserem Kaiser in Dänemark zuteil wurde, war der Dant, den der Kaiser nach seiner Abreise dem greisen Dänenfönig telegraphisch aussprach. Nach den üblichen Dankesworten an die Bevölkerung Kopenhagens, telegraphierte der Kai­fer: Empfange meinen besonderen Dant dafür, daß du mich in den Kreis deiner Familie aufgenommen hast, und sei überzeugt, daß ich mich fortan als Sohn des Hauses fühle. Ich bitte zu Gott, daß er dein nahes Geburtstagsfest für dich, dein Haus und dein Bolk zu einem Tage der Freude gestalten und dich noch lange in ungetrübter Gesundheit erhalten möge."

Qui

fam

Plemme

zu

fie, dem Goldkind

Helfen.

Ei, ei, Brigitte,

um jeden Preis aus

ber

eine unvergeßliche und doch wieder fremde, tiefe Man­die alte Dienerin anreden. ,, Wenn man Ihr

so eilig?" hörte Benedikta jetzt

nerstimme

foll man anderer Dienstbote da, die Küchenfräuter zu holen? Nein? ein Mädchen mieten. ter hat, darf man die Beine schonen! Jst denn fein

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Sie sich derartig anstrengen."

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Antwort gab. In ihrem mit diesem Beruf ausgeföhnt?" Nein!" sprach sie hart an diese selbst. ,, Eie haben sich Antlitz zudte feine Muskel,

Unwillkürlich

man

felten!" Ein haben. Was würdig, daß Sie

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als sie ihm und Liebe fie einen Schritt zurück. ,, Merk­Examen so gut bestanden tut, und falt. gelingt

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ohne

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umspielte sekundenlang

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Dabei begann fie, nervös, aufgeregt zu lachar

hast du denn?"

Ich habe

Was mir

regst mich auf!" Na, sprich doch; so sprich doch; ich bitte dich. Du Du errätst nicht? Na, denke mal ein bischen nach!"

,, Na, gewiß, was boch schon Romane gel vor einer Stunde passiert ist, ist so merkwürdig! Du hast garnichts, höre mich nur an. Du beunruhigst mich, Leonie," schrie Cerveau ,,, was du denn damit sagen?"

st

es

möglich?

Gewiß,"

einstellt," und jeden Abend, nach Haufe tam, war seine erste Frage: stöhnte Cerveau, wenn er sich antleidete: eine schmerzliche und unaufhörliche Angst. ,, Mein Gott, wenn sich nur der Von diesem Augenblicke an war ihr Dasein nur noch antwortete,

fie und flatschte in die Hände­

Dagewesen?"

aus dem Büreau Eigentümer nicht Jeden Morgen Ist er schon

Durch ihre häufigen Besuche auf der Polizei machten