Ausgabe 
9.2.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 33.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Boft bezogen biertel­fährlich Mr. 1.50.

Brattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Cberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 9. Februar

Gießener

12. Jahrgang.

1903.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Bfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Grundlage des Staates. Man schreibt uns: Reichskanzler Graf Bülow hat in der Sitzung des Landwirtschaftsrates vom letzten Donnerstag die Landwirtschaft als die Grundlage des Staates bezeichnet. Mit diesem Ausspruch, richtig ge­deutet, kann man vollständig einverstanden sein, auch wenn man einem anderen Berufe angehört; nur muß man sich vor der falschen Auffassung hüten, als solle damit die Landwirtschaft als Grundlage unserer Nationalwirtschaft überhaupt erklärt werden. Das ist naturgemäß nicht der Fall. Alle Stände sind notwendig, sonst wären sie nicht ba. Denn was jich nicht als ein unentbehrliches Element des volkswirtschaftlichen Daseins entwickelt hat, kann sich auch nicht behaupten. Es wird also niemand sagen kön nen, daß unter den heutigen volkswirtschaftlichen Ver­hältnissen ein reiner Agrarstaat denkbar wäre. Schiff­fahrtslinien und Eisenbahnen erstrecken sich überall hin und verbinden die entferntesten Gegenden, ermöglichen auch einen Austausch der Güter und der Erzeugnisse. Wer sich völlig absondern wollte, würde bald, weil mit dem erlöschenden Verkehr auch die geistigen Impals: verschwinden würden, dem Verfall der Kultur entgegen gehen. Ein geistreicher Nationalökonom äußerte einmal, bie Landwirtschaft liefert uns die Soldaten, die Inda­strie liefert uns die Mittel, sie zu erhalten, und in ähnlichem Sinne sagte der Staatssekretär Graf Posa­dowsky im Vorjahre in der Zolltariskommission: wir wünschen weder einen reinen Industries, noch einen reinen Agrarstaat. Aber gerade darin wird vielfach hüben und drüben gefehlt, daß ein jeder Stand seine Interessen sür die allein berechtigten hält und daß die Induſtrie den Eindruck hat, es werde für die Landwirtschaft, und sie Landwirtschaft, es werde für die Industrie zu viel ge­an. Das Wort des Reichskanzlers ist entschieden in joziologischen Sinne gemeint. Die Landwirtschaft ist in­jofern die Grundlage des Staates, als sie die Menschheit mn Ort und Stelle fesselt und durch die Bodenständigkeit

alle Vorzüge und Mängel der Seßhaftigkeit bedingt. Di: Vorzüge aber überwiegen bei weitem. Vermöge ihrer Seßhaftigkeit und Bodenständigkeit ist die Landwirtschaft der eigentliche Träger der nationalen Tradition und Besinnung, während die den Einwirkungen des intensiven Verkehrs weit mehr ausgesetzte Industriebevölkerung auch leichter dem fremden Wesen und fremder Anschauung

sich zuneigt. Sodann ist die Landwirtschaft als Rekru­tierungsgebiet für alle Berufe die Grundlage des Staa­tes. Der Aufenthalt im Freien und die Arbeit in der Natur stählt Körper und Geist, während die Tätigkeit in der Industrie und in den Schreib- oder Gelehrtenstu­ben die physischen Kräfte aufzehrt. Anthropologische Sta­tistiken haben ergeben, daß in der Regel die vierte S'eneration einer städtischen Familie dem Niedergange verfallen ist und daß die Landwirtschaft den ewigen Jungborn für den Nachwuchs der Gesellschaft darstellt. Wir möchten wünschen, daß auch der zu seiner Jahres­versammlung zusammentretende Bund der Landwirte die Aeußerung des Kanzlers in richtiger Weise deuten würde. Dann würde die Mißstimmung, die zwischen beiden Stän­en herrscht, nach der neuen Jahresversammlung viel eicht völlig schwinden.

258. Sigung.

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

Ein sozialpolitischer Wunschzettel. Verstärkung des Arbeiterschußes, Beschränkung der Frauen und Kinderarbeit, Einführung des Zehnstunden­Maximalarbeitstages, das war das Menu, das dem Reichs­tage bei der zweiten Beratung des Etats des Reichsamts des Innern vorgesetzt wurde. Eine Reihe Resolutionen, die diese Gegenstände behandelten, lagen vor, außerdem auch eine, die die Rechtsfähigkeit für die Berufsvereine for­derte. Es gab zunächst eine sozialpolitische Debatte all­gemeineren Charakters, die der Abg. Trimborn vom Zentrum einleitete. Er verteidigte namentlich die Not­wendigkeit eines freiheitlicheren Vereins- und Versamm­tungsrechts. Nach ihm nahm Abg. Roesicke Dessau, der in der sozialpolitischen Bewegung besonders hervor getretene Generaldirektor der großen Schultheißbrauerei, das Wort. Er glaubte in der Aeußerung des Kanzlers, daß nach Emanzipation des dritten Standes nunmehr die Emanzipation des vierten Standes vor sich gehen solle und daß die Gleichberechtigung der Arbeiter das nächste zu erstrebende Ziel sei, das Geständnis erblicken zu dürfen, daß die Arbeiter heute nicht einmal auf gesetzlichem Ge­biete gleichberechtigt seien. Das müsse anders werden. Der Redner beschwerte sich u. a. darüber, daß den Ar­beitern das Streitpostenstehen erschwert oder unmöglich ge­macht würde, während die Unternehmer sich durch schwarze Listen sehr leicht verständigen könnten. Ein Verband von Unternehmern sei sogar so weit gegangen, Arbeiter, die sich mißlicbig gemacht, ganz von den Betrieben seiner Mit­glieder auszuschließen, so daß die Arbeiter sich außer­balb Deutschlands Arbeit suchen müßten! Und meitar!

Die Arbeiter würden nicht zu Schöffen und Geschworenen genommen. Man braucht sich nicht zu wundern, wenn die Arbeiter von Klassenjustiz sprechen. Die Bedeutung ber Arbeiterversicherung soll nicht verkannt werden. Der Auffassung des Kaisers, jeder Arbeiter müsse durch die Bersicherung in seiner Gristenz sicher gestellt werden, werde aber durch die Tatsachen noch nicht entsprochen. Was den Arbeitern gegeben werde, komme den Arbeitgebern wieder zu gute. Anter dem Staatssekretär sei Bedeutendes und Nüpliches geleistet; hoffentlich werde die neue Aera Bülow recht lange dauern und große Erfolge zeitigen. Abg. Wurm( Soz.) erörterte die Frage der Verkürzung der Arbeitszeit; er führte aus, daß der zehnstündige Ar­beitstag schon jest durchführbar sei. Er beklagte sich über Mißstände bei der Gewerbeinspektion in Baden. Ein Re­gierungskommissar wies die Unrichtigkeit dieser Angriffe nach), dann vertagte sich das Haus, dessen schwache Besetzung während der Reden bewies, daß es diese sozialpolitischen Debatten nicht sonderlich interessant fand.

Die Politik.

Die Venezuelafrage vor dem Haager Schiedsgericht? Die Differenzen der Blockademächte mit Bowen haben mun in der Tat dahin geführt, daß das Schiedsrichter­amt dem Präsidenten Roosevelt angetragen wurde. Roos:- velt hat aber den Schiedsspruch abgelehnt, da er ihm nicht auch von Castro angetragen worden sei. Wie aus Washing ton verlautet, soll die Frage jezt dem Haager Schieds­gericht unterbreitet werden. Die Blockade soll aufgehoben werden, sobald das bezügliche Protokoll unterzeichnet ist. Immerhin ist es nicht unmöglich, daß man doch noch mit Bowen weiter verhandelt, da England eine Verstimmung in Amerika, wie sie aus Bowens Ablehnung als Vermittler sich ergeben würde, vermeiden möchte.

Buren und Briten.

Es wäre grundfalsch, aus dem bisherigen Verhalten hervorragender Buren gegenüber Mr. Chamberlain den Schluß zu ziehen, daß die Buren mit Chamberlains Reden und Vorschlägen einverstanden wären. Sie fügen sich einst­weilen in das Unvermeidliche, im Innern denken sie sich aber ihr Teil dabei. Mitunter bricht die wirkliche Ge­sinnung doch durch. So hatten dieser Tage in Bloem­fontein De Wet und 40 andere Buren, welche der extremen Holländerpartei angehören, eine zweistündige Besprechung mit Chamberlain, in weicher es zu erregten Vorgängen kam. De Wet beschuldigte die britische Regierung, die Friedensbestimmungen von Vereeniging verlegt zu haben. Shamberlain lehnte die ihm angebotene Adresse ab und nachte den ihm diese überbringenden Delegierten sehr jeftige Vorwürfe, weil sie den guten Glauben der englischen Regierung und seinen eigenen guten Glauben angegriffen jätten. Den guten Glauben" der Engländer ihrerseits jutgläubig aufzunehmen, haben nun allerdings die Buren eine rechte Veranlassung.

Kurze volitische Nachrichten.

* Fürst Nikolaus von Mingrelien, russischer Generalmajor a. D., ist in Petersburg an Herzlähmung Jestorben. Der Fürst war seinerzeit als Kandidat für ben bulgarischen Thron vielfach genannt worden. Er war noch selbst souveräner Herrscher über Mingrelien, entsagte aber 1866 zugunsten Rußlands.

* Infolge der Erkrankung eines der Geschworenen ist die weitere gerichtliche Verhandlung in dem Prozeß gegen Rubin auf Dienstag vertagt worden.

* Tie Frage des Verkaufs der dänischen Antillen an Nordamerika soll wieder aufgenommen werden. Im dã­nischen Landsthing, das bisher den Verkauf ablehnte, ist jegt eine Mehrheit für den Verkauf vorhanden. Der Mi­nisterpräsident ist gegen den Verkauf, und die Frage wird vermutlich eine Ministerkrise hervorrufen.

* Die Ratififation des britisch- amerikanischen Alaska­pertrages, die noch vor wenigen Tagen als aussichtslos an gesehen wurde, dürfte nun doch in furzer Zeit erfolgen.

Hus dem Raufche erwacht.

- zur Umkehr der Prinzessin Luiſe. Aus sächsischen Kreisen wird uns geschrieben: Endlich also ist der Moment eingetreten, da die Kronprinzessin Luise den Schritt getan hat, den man als unvermeidlich längst vorausgesehen hatte: Die Prinzessin hat sich von Giron getrennt. Noch mehr: sie hat sich an den sächsischen Hof mit der Bitte gewandt, auf einige Stunden bei ihrem franken Kinde verweilen zu dürfen. Die Bitte ist vom König Georg nach Anhörung der Minister abge­schlagen worden. Auch in Salzburg darf sich die Hei­matloſe, der auch die Fremde den Aufenthalt ber­weigert, vorläufig nicht mehr blicken lassen. Nur ihre Mutter wird der unglücklichen Frau, die die Mutterliebe zu ihrem kranken Kinde endlich den Schritt tun ließ, den

man längst von ihr forderte, zeigen, daß sie noch nicht ganz verlassen ist: Ihre Mutter an einem Grenzorte zu sehen, soll der Prinzessin gestattet sein, und später wird sich ihr vielleicht auch in der Heimat ein Plätzchen öff­nen, wo sie ihr verfehltes Dasein beschließen kann.

Nicht einem plöslichen Entschluß ist die Trennung der Prinzessin von Giron zu danken. Echon seit einigen Wochen war die früher frohgemute Stimmung der Prin­zessin in ihr Gegenteil umgeschlagen; aus ihren Bric­sen sprach Niedergeschlagenheit und Reue, und als sie Mentone noch an Girons Seite verließ, weinte jie bitterlich. Nicht allein die Gefahr, in der ihr Kind schwebte, nicht allein der Wunsch, ihm in den Stunden der Gefahr nahe zu sein, auch die Erkenntnis, daß der Mann, dem zuliebe sie Krone und Weibesehre, Gatten und Kinder im Stiche ließ, ein Unwürdiger war, hat die Prinzessin zur späten, und wie sich jetzt herausstellt, zu späten Einkehr gebracht. Wäre die Trennung von Giron vor dem 28. Januar, dem Tage der Verhand­lung des Scheidungsprozesses in Dresden, erfolgt, so hätte sich, nach der Versicherung eingeweihter Kreise, ein Ar­cangement treffen lassen, das der Prinzessin ermöglichte, ihre Kinder zu sehen.

Die einzelnen Phasen des jetzt eingetretenen Um schwunges in den Verhältnissen der Prinzessin zu Giron ergeben sich aus der nachstehenden Aneinanderreihung ber in der Angelegenheit bisher ergangenen halb und ganz amtlichen Meldungen:

Zunächst teilten die Rechtsanwälte der Stronprinzessin ber Presse folgendes mit:

Giron hat am 6. Februar abends Genf mit den Bariser Schnellzug verlassen, um sich zu seiner Familie nach Brüssel zu begeben. Er hat alle Beziehungen zur Kronprinzessin aufgegeben, um ihr die Wiederaufnahm: bes Verkehrs mit ihren Kindern zu ermöglichen."

Ein zweites Telegramm der Anwälte der Prinzessin stellt fest, daß sie es gewesen ist, die die Beziehungen zu Giron abgebrochen hat; es enthält zugleich die Bitte an den Kronprinzen, der Mutter seiner Kinder zu gestat­ten, am Bette ihres tranfen Sohnes zu erscheinen.

Justizrat Dr. Körner, der Anwalt des Kronprinzen, legte dies Bittgesuch den Ministern vor. König Georg hatte eine längere Konferenz mit den Staatsministern v. Metzsch und Leydewiß, aber so sehr man die Prinzessin bedauert, konnte man nur zu dem Entschlusse bommen, baß, obwohl nun die Trennung von Girm vor sich gegangen ist, ein Besuch in Dresden, wenn auch nur für wenige Stunden, nicht erlaubt werden könnte, eines teils mit Rücksicht auf die fronprinzlichen Kinder, an­dernteils auch mit Rücksicht auf die im Volfe herrschende Stimmung, die Vorkommnisse herbei ühren könnte, für bie niemand die Verantwortung übernehmen möchte. Justizrat Körners Antwort lautete deshalb kurz und be­stimmt: ,, Seine Königliche Hoheit lehnt die Erfüllung der gestellten Bitte definitiv und unter allen Umständen ab."

So steht denn die unglückliche Frau, deren Schuld zweifellos zu einem Teile auf eine geistige Störung zurückzuführen ist, heimatlos und verlassen da. Aus Mentone mußte sie trop großer Unpäßlichkeit abreisen, weil man ihr ohne Ausweispapiere den Aufenthalt dort nicht gestatten wollte. Ihr wurde mitgeteilt, daß ohne Heimatspapiere ihr Frankreich, Italien, die Schweiz so­wie alle anderen Länder verschlossen sind. Eine von ihr beschlossene Auswanderung nach Amerika werde schon durch die Vorsichtsmaßregeln der sächsischen Regierung wegen des zu erwartenden Kindes ebenfalls vereitelt werden. Aus diesem Grunde hat die Kronprinzessin ihre Mut­ter flehentlich um Vermittelung gebeten. Legitimations­papiere erhält die Prinzessin nun freilich nicht, doch soll ihr, wenn sie die ihr vorgeschlagenen Bedingungen an­nimmt, der Aufenthalt in Desterreich gestattet werden, nur darf sie kein kaiserliches Schloß betreten. Wenig­stens wird ihr in ihrer schweren Stunde die Mutter nah: sein. Auf eine Anfrage bei der Großherzogin von Tɔs­cana, erhielt die Prinzessin die Antwort, daß sie ihr Heim da finden soll, wo die Mutter ist, nur möge sie Der Vernunft Gehör schenken. Unter diesen Umständen ist es wahrscheinlich, daß die Trennung von Giron dauernd sein und daß die Prinzessin in Desterreich ihren Wohn­siz nehmen wird. Dann wird ihr auch der sächsische Hof den Trost nicht versagen, von Zeit zu Zeit ihre Kinder wiederzusehen. Aus Dresden wird offiziös gemeldet, daß zwar an eine Rückkehr der Kronprinzessin an den säch­ischen Hof unter keinen Umständen zu denken ist, daß aber bei der jegt wahrscheinlich gewordenen Aussöhnung Der Prinzessin mit ihrer Familie und ihrer dauernden Nie­derlassung in Desterreich vielleicht ein Wiedersehen mit den Kindern später einmal herbeigeführt wird.

So wird denn die schwere Verfehlung der Kronprin­zessin am Ende sich zwar schwer, aber doch nicht allzu hart rächen, und die unglückliche Frau wird in dem reue­vollen Leben, das vor ihr liegt, doch auch die Freude nicht völlig entbehren, die einer Mutter beim Anblick ihrer Kinder beschieden ist. Die Milde, mit der ihr das be­leidigte Haus Wettin entgegentomm tet ein versöhnen­Des Moment in dieser an Häßlichte. so reichen' Affäre,

Grämlich, wie immer, schritt ie, im Zimmer dann auf beit, aber wie gewöhnlich ohne ein Wort einem Echein von Befriedigung übersah sie die ganze Ar­fie Betra weit vorgeschritten in ihrer Berechnung, und mit Des Lobes.

As nicht lange danach die debtissin eintrat, fand

schließen Cache ab, wenn und

der

resultat auch mit der Angelegenheit ihre Lippen preßten sich fest und immer fester zusammen. nete indessen unverdrossen fort, als wäre ihr das End­stand endlich von einer Berfolgung vollständig gleichgiltig, mur schwerem Herzen. Petra rech­

Berlorengegangenen aufzufinden." grenzenloser Spannung jeder Bewegung des jungen Paa­fonst schickt man am Ende gar die Ortspolizei aus, den Ein paar weitgeöffnete, brennende Augen folgten in freimütig

dargereichte Hand. Aber nun muß ich gehen,

und

Abgründe der

Erde

leben sie als Berggeister, Untergötter,

zurüdgedrängt worden.

haben

Sier

und sorgen für die Menschen, schaden und neden diefelben, eingelmännchen, bush in unioren pita­alte, häßliche Ge

Kindergestalt, merk at ren Freunden, finnen

fichter, helfen mit Rat und

Tordienst