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das Leben. Am 6. Juli ereignete sich ein heftiger Erd­stoß auf der Halbinsel Saloniki, der ebenfalls Verluste an Menschenleben, eine große Banik und viele Schäden an den Häusern verursachte. Das 1000 Kilometer entfernte Observatorium in Laibach Bonnte den Verlauf dieser Erd­bewegung genau verfolgen. Gegen Ende August wurde Nicaragua der Schauplatz von Erschütterungen, und die anschließende Eruption des Bultans von Masaiya versezte die Umgebung in großen Schrecken. Am 22. August tam die Stunde von einem entseglichen Erdbeben in Innerasien mit dem Zentrum in Kaschgar. Am 27. September folgte ein gewaltiges Unwetter über Sizilien unter gleichzeitiger Erregung der dortigen Bultane. In Schottland geschahen am 14. Oftober Erdbeben, am 28. Oftober wurde ein iharjer Stoß in Rom verspürt, in den legten Tagen des Stober hatte wieder Guatemala schwer zu leiden. Und Fließlich kam dann die völlige Zerstörung Andischans.

Nab und fern.

Die fächsische Kronprinzessin hak jest den unft ausgedrückt, während der Dauer des Ehe­stheidungsprozesses allein in Genf zu weilen. Giron ist daraufhin unverzüglich von Genf nach Lausanne abge­reist, wo er bis auf weiteres bleiben will. Es giebt Leute, welche der Meinung sind, daß diese einstweilige Trennung nur das Vorspiel zu einer dauernden bilden wird. Urheber des Planes zu dieser Trennung ist der Rechtsbeistand ber Kronprinzessin, der ihre Sache vor dem Dresdener Chegerichtshof führen wird, der Dresdener Rechtsanwalt Dr. Zehme, der als ein gewiegter Jurist bekannt ist. Er glaubt dadurch der Kronprinzessin für den Prozeß eine günstigere Position zu schaffen.- In Dresden herrschte biefer Tage einige Aufregung, Schaaren von Neugierigen umlagerten das Schloß: Es hieß, der Kaiser sei in streng­tem Inkognito zu einem Besuche des Königs eingetroffen. Selbstverständlich beruht die Mitteilung auf einen Frrtum.

Aus Salzburg kommt die Nachricht, dort habe ein bostanischer Familienrat stattgefunden, an dem außer den Mitgliedern des Hauses Toskana Erzherzog Ludwig Viktor als Vertreter des Kaisers Franz Josef teilnahm. Der Fa­miliencat soll beschlossen haben, dem früheren Erzherzog Leopold Ferdinand das ganze ihm zustehende Erbteil so­fort auszuzahlen und sodann alle Beziehungen zu ihm abzubrechen.

Der 80. Geburtstag des Professors v. Esmarch in Kiel hat dem Jubilar reiche Ehrungen von allen Seiten des deutschen Reiches und der Gelehrtenwelt des Aus­landes gebracht. Esmarch, der bekanntlich mit der Tante unserer Kaiserin, Prinzessin Henriette von Schleswig- Hol­stein- Sonderburg- Augustenburg, in harmonisch- glücklicher The verbunden ist, hat sich besonders auf dem Felde der Kriegschirurgie hochbedeutende Verdienste erworben. Vor allem ist das von ihm erfundene Verfahren der soge­nannten fünftlichen Blutleere bei Operationen an Beinen und Armen grundlegend für diesen Zweig der modernen chirurgischen Wissenschaft geworden.

) Ein kostbares Brennmaterial verwandte dieser Tage ein Lokomotivheizer auf der Strecke Benldo- Wesel zur Feuerung seines Dampffessels. Dort an der holländi­schen Grenze blüht seit einiger Zeit der Schmuggel wieder außerordentlich kräftig empor. Auch unser Lo­tomotivführer wollte sich auf leichte Art bereichern, in­dem er jedesmal von Holland aus einen Sack Kaffee auf seiner Maschine in das deutsche Zollgebiet steuerfrei hineinbrachte. Die Zollbehörde hatte aber davon Wind bekommen und revidierte plötzlich Lokomotive und Ten­der. Der Heizer warf in sei er Angst seinen Sack Kaffee in die Kohlenglut des Kessel..vers, aber nicht rechtzeitig genug, um nicht des Schmuggels überführt zu werden.

Der Lustmord bei Randers in Jütland, wo ein 18jähriges Mädchen mit durchschnittener Kehle aufgefun­den wurde, wird seine Sühne finden. Als Mörder wurde ein 16jähriger Bursche namens Jens Stryg verhaftet, der auch bereits die Tat eingestanden hat. Der jugend­liche Verbrecher ist schon früher wegen Notzucht be­straft, er hat auch vor dem Morde noch einen Notzuchts­versuch begangen.

In der Nähe der amerikanischen Stadt Dunquesne stieß ein Passagierzug der Pittsburg- Virginia- Charleston­Eisenbahn mit einem Güterzug zusammen. Nach Berichten der Eisenbahnbeamten wurden zehn Personen getötet und eine große Anzahl verlegt.

Kleines Feuilleton.

Käthchen von Heilbronn.

Ueber Professor K. Siegen's Käthchen"-Bearbeitung urteilt Martin Greif; Die Bearbeitung hat mir hohe Befriedigung gewährt. Wie übersichtlich und folgerichtig ist nun die Handlung, nach Entfernung dieses störenden Elements, der buhlerischen Vaterschaft des Kaisers, gegen­über dem lieblichen Rinde, aufgebaut und durchgeführt! Die mit pietätvoller Hand für die gewordenen Lücken bereiteten Einfügungen sind alle zweckmäßig und im Geiste der herr­lichen Dichtung verfaßt. Gleiches Lob verdient die Be­handlung des anderen heiflen Teils, welcher die Unholdin Kunigunde betrifft, die als eine allzufühne und daher frag liche Geburt der überreizten Phantasie des großen, aber leidenden Dichters erscheint. Auch hier ist der B.arbeiter ebenso bedachtsam als g'ücklich verfahren." Weiterhin urteilt u. a. Friedr. Haase: Die Bearbeitung ist höchst geschickt und vor allem sehr knapp und bühnenwirksom"; Fr. Barnde: Wohin ich in dieser Bearbeitung geblickt, habe ich nur willkommene Eindrücke empfangen"; Dr. Felix Bamberg: eine ausgezeichnete Bearbeitung, die ver­dientermaßen allgemeine Anerkennung gefunden"; Prof. G. Bürde, Allgem. Kunstchronit: Der Gewinn der Streich ung des Kaisers ist ein außerordentlicher"; Dr. Franz Hirsch, Schorers Familienblatt: eine erfreuliche, gesunde Errungenschaft für die deutsche Bühne, eine treffliche Ar­beit"; Dr. D. v. Leigner, D. Romanzeitung: Kleist's Mannen werden einem so pietät und verständnisvollen Be­arbeiter sicher nicht zürnen"; Franz Woenig, Literar. Merkur: Der Dufthauch der Dichtung hat in 6.8 sorg samer Bearbeitung noch an Intensität gewonnen"; Geh. Hofr. Dr. Rud. von Gottschall: Die Bearbeitung ist chon wegen ihrer neuen Schlujoen ung der Beseitigung

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Stadttheater. Wir machen das theaterliebende Bublifum nochmals darauf aufmerksam, daß zum Benefiz für Herrn Heinrich Gerlach heute Abend Käthen

von Heilbronn" zur Aufführung gelangt.

Unerwartete Revision bekamen gestern unsere 116. r. Se. Exzellenz Generalleutnant Freiherr von Gall eridionen unerwartet in den Kasernen und revidierte auf der Stelle die Mannschaften samt Unteroffizieren nach Inh. It des Braftbeutele, auf Reinheit der Hände und Ohren. Auch die auf dem Trieb perzierenden Abteilungen blieben nicht verschont. Die Revision soll manchen in Angst ge­bracht haben.

*** Zu der Einbruchsaffaire Rothenberger haben wir nachzutragen, daß heute Morgen zwei der That berdächtige früher in Gießen als Hausburschen thätig ge­wesene junge Leute verhaftet worden sind.

** Berichtigung. Bezüglich unsers Artikels in Nr. 5 fönnen wir nunmehr nach eingeholten zuverlässigen Erfun­digungen folgendes fonstatieren: Herr E. ist nicht Damen g genüber belästigend aufgetreten, sondern ohne jeglichen Grund und Anlaß auf seinem Heimweg in hinterlistiger, durchaus feiger Weise niedergeschlagen und verlegt worden. Es dürfte vielleicht auch noch gelingen, die Attentäter nam­und dingfest zu machen, um sie dem Arm des führenden Gerichts auszuliefern.

**( Besitzwechsel) Das große Anwesen des Schneide­müllers Euler in der Steinstraße ist für 150 000 Mark von der Stadt in Eigentum erworben worden. Die neue Besizerin beabsichtigt das Gelände zum Teil zur Durch­führung der sog- Ringstraße zu verwenden.- Einen zweiten großen Besiz vechsel haben wir an der West­anlage zu verzeichnen. Dort hat der Bauunternehmer Winn die ehemals Körner'sche Besitzung für 60 000 Mt. getauft.

** Frühlingstage scheinen uns in diesem Jahre schon im Januar beglücken zu wollen. In diesem Gefühle fönnen uns zwar die zu ½ mit Schnupfen, Husten oder gar Influenza behafteten Erdenbürger weniger bestärken, als d.e Mailäfer, die dieser Tage an verschiedenen Stellen im Freien gefunden, oder die Kraniche und Staare, deren Wiederkunft beobachtet wurde. Die Frühlingsluft im Januar gehört aber froß hres schmeichler schen Wesens feineswegs zu den Annehmlichkeiten und hiesige Aerzte ver­sicherten uns dieser Tage, daß sie seit langer Zeit nicht so viele Erfältungs-, Influenza- und Lungenertranfungen be­schäftigt hätten als augenblicklich. Also, dem scheinbaren Frühling gegenüber Mißtrauen, faltes Blut und warm angezogen!

RB. Am 2. Februar d. J. wird in Tuttlingen| eine von der Reiche bank. Hauptstelle in Stuttgart abhängige Reichsbanknebenstelle mit Kasseneinrichtung und be­schränktem Giroverkehr eröffnet werden.

** Der Bahnmaster in der Hessisch- Preußischen Eisen­bahngemeinschaft Wilhelm Brickmann zu Grünberg wurde auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. Januar 1903 an in den Ruhestand vecsezt und ihm aus diesem Anlaß die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.

** Die Uhr unpfändbar. Einem Frankfurter Bürger, welcher sich in Schwierigkeiten befand, wurde auf Grund eines vollstreckbaren Urteils und auf spezielle Weisung seines Manichäers die goldene Uhr und eine an ihr be­festigte Talmifette" gepfändet. Die dagegen eingelegte Berufung war erfolglos. Die gegen das Urteil er­hobene Revisionsflage war dagegen vom schönsten Er­folge gefrönt; denn ihr samt Sette wurden freigegeben. Der Gerichtshof war nämlich der Ansicht, daß die Uhr ein ganz wesentlicher Bestandteil für den Geschäfts­betrieb des Berufungsklägers sei; daß es eine goldene Uhr sei, kommt gar nicht in Betracht, denn er brauche sich die Substitution einer minderwerwertigen Uhr nicht gefallen zu lassen, auch habe er keine andere ihm eigene Uhr zur Verfügung gehabt. Aber auch die Kette set des ganzen Kassersputs den deutschen Bühnen sehr zu empfehlen"; Friedr. Kummer, Bl. f. liter. Unterh. ,, möchten alle Theater auf den von S. festgestellten Text sich vereinigten!"; Prof. Neizel Lausanne, Echo Littéraire: Die poet. Schönheit und dramat. Wahrheit des Stücks haben ungemein durch diese Bearbeitung gewonnen; Dr. H. Penn, Brünner Morgenpost.;" eine mustergiltige Arbeit" u s. w.

Die Lokomotive als Hypothef Unter dieser Spiz marke veröffentlichte das Organ des Vereins mittlerer Staatseisenbahnbeamten ein Stückchen aus Berlin, das an Wig ud Verwegenheit seinesgleichen sucht und so recht be­weist, wie selbst der sarkastische Humor auf der Eisenbahn seine Stätte findet. Ein Lokomotivführer, ein sonst durchaus zuverlässiger Beamter hat, wie berichtet wird, den einen Fehler, daß er mit seinem Gehalt nebst Prämien ic. schlecht auskommt und häufiger Anleihen machen muß. Bei einer Dienstfahrt blieb nun jüngst sein Zug längere Beit auf einer er mit einem ihm oberflächlich bekannten Bauern zusammen, Stat on an der Ostbahn liegen, und in der Wartehalle traf den er alsbald um ein Darlehen in Höhe von 200 mt. an­sprach. Der Bauer erklärte sich bereit, das Geld zu geben, dadurch, daß er dem Geldgeber die erste Hypothek auf die berlangte jedoch Sicherheit. Der Lokomotivführer gab diese noch schuldenfreie Lokomotive" erteilte. Da diese Hypothek sich nicht auf ein Grundstück bezog, so war der Bauer mit einer einfachen schriftlichen Erklärung einverstanden. Als der Geldgeber fürzlich in Berlin zu thun hatte, wollte er die Gelegenheit benutzen, um die Maschine in Augenschein zu nehmen, als deren Mitbesiger er sich betrachtete. Vergeblich fundigungen bei den Beamten ein, die ihn schließlich an den irrte er auf dem Schlesischen Bahnhof umber und zog Er. Stationsvorsteher verwiesen. Dieser erklärte, nachdem er den Sachverhalt erfahren, daß die Eisenbahnverwaltung die na­türlich nicht ernst gemeinte Hypothek nebst Zinsen in viertel­

freizugeben, denn abgesehen von dem geringen Werte und abgesehen davon, was in der Bersteigerung gelöst worden wäre, bilde die ette einen wesentlichen Zubehör der Uhr, denn sie schüße den Besitzer der Uhr durch ihre Befestigung am menschlichen Körper vor dem Verlieren. Sämtliche Kosten fielen dem Gläubiger zur Last.

Aus Hessen und nachbargebieten.

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feben haben, es an feine Wähl Anzeiger" ift ftens fein, wenn waltungsbehörde jogar so weit, da Organe, wenn e borkommt, cinsted Das ist also Gießener A Märten gestern, de fich näher mit m diese Erklärung if teure, die mich cinct aus ein cignet erklär dantengang, geistiges Eige gabe benut der Deffentlichkeit einen Gegner, der bat, als minder hat fast den Anja teure des crite jenigen rechnen, Generäle" beanspr

h Kirchgöns, 4. Jan. Bellachini fommt! In freudige Aufregung wurden unsere Einwohner am Neujahrstag reszt, als die Nachricht durch den Ort ging, daß der be­rühmte Zauberkünstler Bellachin- Marburg im Saale des goldenen Löwen ohne Eintritt zu erheben, eine Vorstellung geben wollte. Drei Herrn hatten beim Bürgermeister resp. Wirt Alles nötige zur Vorstellung vorbereitet. Schaaren­weise strömten die Schaulustigen dem Ort der schwarzen Künste zu, sodaß im Handumdrehen der Saal gesperrt werden mußte. Die Zeit verging, fein Bellachini ließ sich sehen. Das Trio, angebliche assistenten" des großen Künstlers, thronten im schwarzen Gesellschaftsanzug, die Honneurs machend, am Thüreingang. Als einigen das ewige Barten denn doch zu dumm wurde, zückte man den Assistenten" auf den Leib; diese wollten mal Umschau halten auf der Dorfstraße, ließen statt dessen jedoch anspannen und fuhren ab. Da Berschiedene den Braten gerochen, war eiligst der ganze Saal alarmiert worden, ein Steinhagel begleitete die Assistenten", und dürften die Angströhren manche Beule bavongetragen haben. So narrt ein durch Geburt, Er­ziehung und Bildung geistig und gesellschaftlich höher stehen wollender Städter den Bauer und beraubt ihn auf diese Weise um Stunden behaglicher Ruhe.

** Griesheim a. M., 6. Jan. Ein hiesiger Gemüse­händler hat einen Rappel gefriegt. Unter Hinterlassung von Frau und 6 Kindern, aber unter Mitnahme alles Baargeldes, ist er nach Genf abgedampft, um sich der Kronprinzessin von Sachsen zu attachieren.

** Mainz, 6. Jan. Das Befinden des Wein. händlers Kern ist hoffnungslos. Der Musketter J. Gg. Schmitt von der 4. Komp. 117. Inf.- Regts. dahier sprang bei Mombach in Gegenwart seines Bruders in den Rhein und ertrant. Vorher hatte er ſeincin Bruder sein Portemonnaie gegeben.

Oeffenlicher Sprech[ aal.:

Für die unter dieser Rubrif gebrachten Artikel übernehmen wir dem Publikum gegenüber feine Verantwortung.

Eine zweite und legte Erklärung. Der

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Gießener Anzeiger" hat volle fünf Tage gebraucht, bis ec sich herbeilies, gegen meine Be­hauptung, daß er sich zum Moniteur des Ab. geordneten Köhler Langsdorf hergebe", zu reagieren. Bezeichnend für die Kampfweise dieses Blattes ist die Tatsache, daß es meine Erfärung als berwerfliches und auf Täuschung des Pub. lifums berechnetes Beginnen" bezeichnet, natür­lich, ohne meinen Namen zu nennen, obgleich meine Erklärung vom 3. d. Mts. mit vollem Namen unter­zeichnet war.

Der Gießener Anzeiger" bezeid, net sich als unabhängiges Blatt". Das flingt, nachdem er von mir erbetene Artikel in seinen Spalten nicht auf­nehmen zu dürfen erklärte, weil er amtliches Kreisblatt sei, geradezu fomisch. Dieses sogenannte unabhängige" Blatt ist in geradezu unglaublicher Weise abhängig; es ist in seiner Haltung abhängig in erster Linie, wenn nicht ausschließlich, von den reinen Geschäftsinteressen seines Ver legers, es ist abhängig fernerhin von der Partei des Abgeordneten[ Köhler Langs

jährlichen Abschlagszahlungen decken werde. Der Lokomotiv­führer, dem die Deckung selbstredend in regelmäßigen Raten vom Gehalt abgezogen wird, erhielt einen scharfen Verweis. Er soll hoch und teuer versichert haben, daß er niemals wieder Staatseigentum hypothefarisch belasten wolle.- Si non è vero.

Der Gieße

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Verson gewesen sei der lezte unter d Biermer" in den richten" erschien faßt ist. Dic griffsartifel richtig und mache der Gießener Röhler- Langsdorf i Stelle ale Leitartif als meine Schrift Geffen" im Buchha rebe das cigentüm Anzeigers" dief gebrandmarkt wurde hänge fannte, ho wie die Gießene Der famose Antrag der Drucksachen der zeichnet. Die vorhe träge hat der Gie gegeben, die 74te form, als wenn e allergrößter Bedeutu Blatt, der Gieße artifel mit der Ber ftreitigen Fra

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wolle, wenn die Regierung bor ber, Gießener Anzei sein, auf der ander als Regierungsblatt,

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der Behrordnung we Militärpflichtigen, fol bereits überschritten, geftellt haben, oder gestellt worden sind, lichen Wohnort bab falten oder Zöglinge haus und Wirtschafts Inge, Handwerksgefell Der in ähnlicher Gigen mit aufgefordert, fid in die Rekrutierungs Januar bis 1. F meisterei dahier im dabei, wenn sie d ihren Geburtssch Standesamt zu erwirt

Eine schöne Geschichte. Der Lehrer hat den Kleinen der Vorschule eine Geschichte erzählt. Als er fie beendet hat, fragt er: Nun, fann mir denn von euch auch einer eine schöne Geschichte erzählen?" Lautlose Stille. Dann hebt sich schüchtern ein kleiner Finger empor. Siehst Du, Karlchen," muntert der Lehrer auf, ich habe mir doch gleich gedacht, daß du eine schöne Geschichte weißt. Nun, erzähle sie uns mal." Der fängt dann auch an, erst stockend, dann lebhafter: Einmal, da waren wir bei meiner Tante einge­laden, die den großen Garten hat. Zum Mittagessen da habe ich ein Glas Wein bekommen und dann friegten wir eine Menge Schlagsahne und Erdbeeren. Dann sagte meine Tante zu mir! Du fannst jezt im Garten spielen und so viel Obst essen, wie du magst." Da bin ich gleich nach den Stachelbeeren gegangen und habe da am meisten von gegessen. Meine Tante hat auch Birnen, die waren aber noch unreif, mochte ich nicht gern, die schmeckten ganz sauer. Dann habe ich habe aber doch welche davon gegessen. Die Kirschen ich den ganzen Nachmittag im Garten gespielt, bis ich ganz heiß war. Dann gab mir meine Tante ein großes Glas voll Milch, die war ganz frisch von ihren Kühen gemolken. Und abends, da durfte ich beim Essen ein Glas Bier mit Hause gefahren. Ich saß auf dem Bock und war sehr müde. trinfen. Sonst friege ich nicht Bier. Dann sind wir nach sie mir die Hose auszog, da sagte ste: das ist Dann hat mich meine Mama zu Bett gebracht und a ( Simplic.

eine schöne Geschichte!"

einer früheren Mufte Lofungsschein vorzulege Bugleich wird dara jenigen, weiche die Ann tigen haben, daß Nart oder mit Haf gilnahme an der fen Uniprüche auf cflärt werden. Be