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in 288.

nementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Bfa., t' bus gebracht 60 fg., burch die Poft bejogen viertel jährlich Mr. 1.50.

beilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) abeffifche Zeitschrift für Landwirtschaft, bit- und latex ban, sowie Sie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berlingen nemitags.

Dienstag, den 8. Dezember 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8 Die einfaltige Beritzelle für Gießen wie gang Oberbeffen, die Kretse Behler und Warburg 10 Pfg. fonft 15 Bfg.: Reflemen die Betitselle 30 resp. 40-

Boftzeitungsliste No. 300.

Rebaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 98. Ferufbrechauthink Re, 362.

Neuelle Nachrichten

( Sichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

biefener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Moch einmal der tragische Tod der Prinzeffin Elifabeth von Heffen. Das traurige Schicksal des jugendlichen Töchterchens des roßherzogs von Hessen ist trop allen offiziellen Berichten 11 och immer nicht genügend aufgeklärt. Die Mitteilung ujeres Berliner CB- Mitarbeiters, daß man in hochstehen­den Kreisen Petersburgs allen Ernstes dafür hielt, daß das fritliche Stind einem gegen das Zarenpaar gerichteten nihi­litischen Anschlag zum Opfer gefallen sei, hat ein Dementi Lon seiten der geschiedenen Großherzogin Melitta von Seisen erfahren. Demgegenüber weist unser Mitarbeiter darauf hin, daß die hohe Frau, die zur Zeit des traurigen Bortomimnisses in Stierniewice nicht anwesend war, ihr Töchter chen überhaupt im Tode gar nicht zu Gesicht bekommen Fiat. Wie Fernstehende, war auch sie lediglich auf die offi­fiellen Darstellungen des Krankheitsbefundes angewiesen. Wie wenig diese aber, mögen sie scheinbar noch so peinlich genau sein, das kritische Urteil zu befriedigen vermögen, agigt eine Veröffentlichung von seiten des Professors Dr. Weil im Wiesbaden, früher Universitätslehrer in Heidelberg und Dorpat, in der dieser bekannte Spezialist mit dem an geblichen Sektionsbefund und den daraus gezogenen Schlüssen Erung ins Gericht geht. Er schreibt u. a.:

Wenn wirklich, wie nach) den Ergebnissen der Sektion ongenommen wurde, ein Unterleibstyphus vorlag, so wäre iber Tod am ersten und spätestens am zweiten Tage der Er­antung eingetreten. Dies ist meines Wissens in der Patho logie des Typhus ein bisher niemals beobachtetes Vorkomm RIIS. Wenn ein so gediegener Kenner des Typhus, wic Ciebermeister, niemals den Tod schon in der ersten Woche i) Grfranfung eintreten sab mir selbst ist es bei vielen Sunderten von Typhen ähnlich ergangen, so muß ich es is cim absolutes Novum bezeichnen, daß jemand nach nui ierun dzwanzigstündiger Dauer der Krankheitserscheinungen mer typhösen Infektion erliegt. Man muß den lebhaften Wunsch hegen, den unumstößlichen Beweis für Typhus durc Den Machweis von Typhusbazillen erbracht zu sehen. Wird Dejer Nachweis geliefert, so fnüpft sich an den beflagens­mertem Fall ein wesentlicher Fortschritt unserer Kenntnisse. ird er nicht geführt, so bleibt dem Steptiker immer nod Maum für die Meinung, daß es sich um irgend eine andere fdmere Infektion gehandelt habe."

Mit seiner Schlußfolgerung spricht Professor Weil deut­Fih genug aus, daß er trotz aller Ableugnungen weiter an eine Bergiftung glauben wird. Und mit ihm die öffentliche Wein ung. So schmerzlich es für die Eltern auch sein mag, an der frischen Wunde von neuem mit der Sonde ge­ührt wird das deutsche Volk hat ein Recht darauf, die Tolle Wahrheit über das tragische Geschick des lieblichen enfindes zu erfahren. Rücksichten auf die nervöse unung des Zaren können hierbei nicht maßgebend sein.

Hygiene in Stadt und Land.

Aus ärztlichen Streisen wird uns geschrieben: Die Dent­drift über das Heerergänzungsgeschäft im Jahre 1902, die hebem dem Reichstage zugegangen ist, erbringt, wie die Witter melden, den Nachweis, daß heute noch zwei Drittel aller Rekruten vom Lande stammen und daß die relative nglichkeit der Landbewohner die der städtischen Einwohner aft um 5 Prozent übersteigt. Daraus werden von der resie wieder allerlei Folgerungen gezogen, die mit einer hage an die städtische Hygiene und einem Lobgesange auf die Gefundheitsverhältnisse des platten Landes enden. Das alte Ammenmärchen von den verseuchten Städten nd den gesundheitlichen Paradiesen draußen vor ihren Toren Friert noch immer. Der alte Ebstein in Göttingen, wahr Luftig ein Gelehrter von nicht zu unterschätzender Bedeutung, ut nimsonst darauf hingewiesen, daß ein großer Teil aller fidtischen Krankheiten von Lande hereingetragen wird, daß Sauberkeit der ländlichen Bewohner noch vielfach sehr im agen liegt, und daß die Tuberkulose, vor der so viele Städter gerade aufs Land flüchten, dort kaum weniger günstigen Boden hat, als in unseren Industriezentren. Vergebens hat der Geheime Medizinalrat Dr. E. Reth bewiesen, daß die Sterblichkeit auf den Dörfern nach neuesten Feststellungen prozentuell größer ist, als in den Städten, daß der Städter ich Wesser nährt, als der Dörfler, und daß die hygienische Fort­entwickelung in den Städten wesentlich besser ist, als auf dem Lanide. Vergebens hat er seine Warnung an die Dörfer erflingen lassen, daß sie in der hygienischen Vorsorge nicht uriickbleiben möchten, daß sie, besonders was Reinlichkeit ind Sauberkeit anlangt, dringend der Besserung bedürften. Very gebens mehren sich allmählich die Stimmen, die von der übertriebenen hygienischen Einschätzung der Dörfer warnen und die Gesundheitsverhältnisse unserer Städte verteidigen: der alte Kinderglaube ist nicht auszurotten, er gewinnt vielmehr täglich an Ausdehnung! So und nicht anders sind die Hymnen zu erklären, die von unboerusener Seite dem Ergebnis jener militärischen Denk­schrift gezollt werden. Nachdenklichere würden Vergleiche derlangen und dabei erfahren, daß der Prozentsatz zu gunsten des. Landes von Jahr zu Jahr abnimmt, so zwar, daß bald von einem Unterschiede füglich nicht mehr wird die Rede sein formen. Statt die augenblicklich noch besseren gesundheitlichen

Verhältnisse auf dem Lande mit übertriebenem Zobe heraus­zuheben, wäre es mehr denn je am Plaße, davor zu warnen, daß man sich da draußen in allzu großer Sorglosigkeit wiegt. Wer die Hygiene dieser Bauernhöfe, wo die Kinderstube über dem Schweinekoben liegt und der Brunnen neben der Sent­grube, mit offenen Augen betrachtet, wird sich des Gefühles nicht erwehren können, daß eigentlich eine grenzenlose Naive­tät dazu gehört, da noch von gesundheitlichen Vorteilen" zu sprechen. Die Luft der Umgebung allein tut es nicht. Wenn die gewöhnlichsten hygienischen Bedingungen nicht erfüllt werden, kann man sich am klimatisch gesündesten Orte der Erde aushalten und doch elend zu Grunde gehen.

Aus solchen Erwägungen heraus mag vielleicht jene Idee entstanden sein ,,, deutsche Gartenstädte" zu gründen, zu deren Uebersetzung in die Praxis bereits eine Gesellschaft in der Bildung begriffen ist. Es soll da ein Mittelding zwischen Stadt und Land fünstlich geschaffen werden. Als Grundsak soll gelten: kein Verkauf von Baugrund, kein Privateigen­tum an Boden und an dem Gebäude, sondern Erbverpachtung bes Gemeindeeigentums. Man wird dadurch unwillkürlich an die Utopien schwärmerischer Menschenfreunde erinnert und kommt keinen Augenblick dazu, diese Sache ernst zu1 nehmen. Der Grundgedanke ist ja zweifellos ein guter und menschlich- sympathischer. Aber die Uebersetzung der Theorie in die Praxis stößt auf dieselben Hindernisse, wie etwa die Errichtung des sozialistischen Zukunftsstaates. Schon der Kardinaljas, daß diese Städte" nur eine bestimmte Ein­wohnerzahl erreichen dürften, weist nachdrücklich darauf hin, wo die Realitäten aufhören und die Illusionen beginnen.

Mit Pläneschmieden und Phantastereien ist in bygienischer Beziehung eben nichts getan. In einer so regsamen Zeit, wie es die unsere ist, darf man verlangen, daß auch die Hygiene nicht stehen bleibt, daß sie neue Gebiete gewinnt und sich das ganze Land erobert. Wo es am höchsten nottat begann seinerzeit die Bewegung. Schon die ersten Resul tate, die in den Städten erzielt wurden, sprechen Bände. Soll nur den Dörfern deshalb, weil sie heute noch vermöge shrer klimatischen Verhältnisse und ihrer Arbeitsbedingungen ein weniges im Vorteil sind, nicht auch zuteil werden, was die Städie empfingen? Es ist angesichts der Statistik der Heeresverwaltung nur auf das dringendste zu wünschen daß mit der Ueberwachung des platten Landes in hygie nischem Betracht so schnell als möglich begonnen wird. Der Traum von der Gesundheit der Dörfer ist durch die Prari: leider längst ad absurdum geführt.

Die Politik.

Eine soeben zur Ausgabe gelangte offizielle Statistil erbringt den Nachweis, daß im Jahre 1902 das deutsche Volk ein Wachstum zu verzeichnen hatte, wie es in dieser Höhe bisher in Deutschland noch nie erreicht wurde. tehende Tabelle veranschaulicht diese Tatsache:

Eheschließungen

Geburten einschließlich Tot­Sterbefälle geburten Geburtenüberschuß.

1902

auf das Jahr 1901

457 208

468 329 2 089 513 2 097 838 1 187 201 1 240 014 902 312 857 824

auf 1000 der Bevölkerung

Nach­

im Durch schnitt von 1893/1902

443 582 2006 827 1 226 580 780 247

8,20

Eheschließungen Geburten einschließlich Tot­Sterbefille geburten Geburten berschuß.

7,92

8,24

36,19

36,89

37,11

20; 56

21,81

22,68

15,63

15,09

14,43

Um 900 000 oder 15,6 vom Tausend hat sich also das deutsche Volf im Jahre 1902 vermehrt. Die gegen 1901 gesteigerte Zunahme ist einem weiteren Rückgang der Sterbeziffer zu danken. Die Geburtenzahl hielt sich auf der stattlichen Höhe von rund zwei Millionen ziemlich un­berändert.

Die im Sommer vom preußischen Staatsministerium beschlossene Einführung des bekannten Scherlschen Prämien­Sparsystems" auf zehn Jahre ist jetzt vom König genehmigt morden. Die Konzession zur Veranstaltung der mit dem System verbundenen alljährlichen Prämien- Verlosung wird einem Komitee erteilt werden, dessen Mitglieder der Vorstand des deutschen Sparkassenverbands in Vorschlag bringen soll. Mit der Einführung dieses Systems soll demnächst begonnen werden. Das von dem Vorstand des deutschen Sparkassen­verbandes nominierte Komitee hat vor kurzem in Berlin eine Sigung abgehalten, in der die Einzelheiten der Einführung des Systems besprochen worden sind.

n Mülhausen i. Els. hat die sozialdemokratijd)< Mehrheit des Gemeinderates den katholischen und evange lischen Pfarrern und dem Rabbiner die städtische Gehalts­zulage und den Vikaren das ganze Gehalt, zusammen 34 900 Mart, gestrichen. Selbstverständlich handelt es sich um eine leere Demonstration; die Aufsichtsbehörde wird diesen Beschluß ohne weiteres beanstanden. Es ist völlig unerfind­lich, was mit solchen leeren Kundgebungen erreicht werden sell, die am legten Ende nur eine kalte Douche für den Ge­meinderat zur Folge haben kann.

In Grimmitschau, mo jeit Monaten ein arober

Textilarbeiterstreik herrscht, hat die Polizei jetzt wegen Belöſti. gung der arbeitswilligen und fremden Arbeiter durch die Streifenden alle Um- und Aufzüge, sowie Versammlungen und Vergnügungen verboten. Die Schank- und Gastwirt schaften müssen von 12 Uhr nachts bis 6 Uhr früh geschlossen gehalten werden. Gegen dieses Verbot hat die Streifleitung beim sächsischen Ministerium Einspruch erhoben, auch soll die Sache unverzüglich im Reichstage zur Sprache gebracht werden.

Spanien.

Ein Vorfall, der in Spanien allgemein als ein Mord­anschlag auf König Alfons gedeutet wird, hat sich in der Nähe von Madrid zugetragen. Während einer Jagd, an der der König teilnahm, gab ein Waldheger einen Karabinerschuß ab, der einen Hirten tötete. Entgegen der offiziösen Lesart, die von einem unglücklichen Zufall redet, glaubt man allgemein, daß der Getötete Grund zur Beschwerde gegen eine Persönlichkeit aus der näheren Umgebung des Königs hatte und auf diese mit einem Gewehr zielte, worauf er von dem Waldheger erschossen wurde. Den König ging das Ereignis sehr zu Herzen, er fehrte sofort in das Schloß zurück, wo bald darauf der Ministerpräsident Maura eintraf. Die amtliche Darstellung besagt, der Hirte sei durch eigene Unvorsichtigkeit ums Leben gekommen: Als er sein Gewehr geladen habe, sei der Schuß losgegangen und habe ihn ge tötet. Dabei ist doch sehr merkwürdig, was der Sirte über­haupt mit einem Gewehr zu tun hat.

Afien.

zu dem allgemeinen Konflikt zwischen Rußland und Japan kommt jetzt noch eine besondere Streitigkeit. Kürzlich hatte der russische Dampfer Progreß" den japanischen Dampfer Totaimaru" in den Grund gebohrt. Die japa nische Reederei verlangte von der Reederei des Progreß Schadenersas: 300 000 Marf. Die Russen weigerten sich dessen und brachten die Sache vor ein russisches Gericht, das den Progres" als an dem Zusammenstoß nicht schuldig er­fannte. Daraufhin belegten die japanischen Behörden den .Progreß mit Arrest. Der russische Konsul und der Ge­sandte haben jetzt Einspruch gegen den Arrest erhoben und denen sofortige Aufhebung verlangt. Sie droben mit einer Selage gegen die japanische Reederei in Wladiwostok und mit einer Beschlagnahme ihrer Postdampfer. Sonst ist aus Ostasien noch zu melden: Rußland hat hat seine Streitkräfte am Lianflusse noch weiter verstärkt. Die chinesische Artillerie in dem Gebiet von Mukden wurde von den Russen weggenommen. Man schließt daraus, daß die Russen sich durch die feindselige Haltung Chinas beun­ruhigt fühlen und eine chinesisch- japanische Stoalition be fürchten. Indessen liegen anderweite Nachrichten vor, die die Lage weniger gespannt erscheinen lassen. So erklärte der japanische Gesandte in Washington, er halte die Meldung für wahr, daß der russisch- japanische Streit einer friedlichen Beilegung nahe sei, wenn er auch von einer endgültigen Regelung der Frage noch feine amtliche Mitteilung erhalten habe. Angesichts solcher widersprechenden Weldungen ist das einzige, was den Mitteleuropäern bleibt: Abwarten.- Nad einer Meldung aus Peking beschloß China, im Falle eines russisch- japanischen Krieges 100 000 Mann zu mobilisieren, um die Provinz Tschili zu schützen.

In chinesischen und russischen Regierungsfreisen herrscht große Erregung über die britische Tibeterpedition. Man nimmt an, daß sie zu einer dauernden Besetzung Tibets durc die Briten ähnlich wie Rußland es mit der Mandschurei gemacht hat führen werde. In Petersburg ist man der Meinung, daß England mit einer dauernden Besitz­ergreifung Tibets die Herrschaft über ganz Ost­asien an sich reißen würde. Das mag schon stimmen, einst­meilen aber haben die Engländer Tibet noch nicht.

Balkan- Staaten,

A Allerhand aufregende Dinge werden wieder einmal mus Belgrad gemeldet. Zunächst wird in der Hauptstadt Serbiens von einem Attentat auf König Peter gemuntelt, und das Gerücht findet trotz aller offiziellen Ableugnungen immer mehr Glauben. Ueber die Einzelheiten des Atten­tats, das im Konat begangen sein soll, ist indessen nichts be­fannt. Inwieweit mit dieser Angelegenheit die weiter aus Belgrad gemeldete serbische Ministerkrise zusammenhängt, läßt sich schwer beurteilen. Offiziell wird natürlich aud dieses Krisengerücht als unzutreffend erklärt. Nichts desto­weniger nimmt man in Belgrad allgemein an, die Demission des Kabinetts Gruitsch stehe nahe bevor. Damit wird auch ein Ministerrat, der bis Mitternacht währte, in Verbindung gebracht. Uns fanns am Ende gleichgültig sein, wer in Ser­bien Minister ist.

Amerika.

Die neueste Republif, Panama, hat nach füdamerika­nischen Tradition nun auch die selbstverständliche Begleit­erscheinung spanisch- amerikanischen Staatslebens zu ver­zeichnen: Panama hat seine erste revolutionäre Verschwörung! Ein Oberst, zwei Majore und der Adjutant des Generals Huertas, des Oberbefehlshabers der Truppen von Panama, wurden in Panama verhaftet. Sie werden beschuldigt, eine Verschwörung gegen das Leben des Generals Huertas ge­plant und die Garnison von Panama zu einem Aufstande

Doa bebauere fo bas

Hebliche

ficher nein, Sie irren, Seelen.

In

diefer

noch alles Singabe ohne Bunj

feuschen

siger Rohn nur bittere Enttäuschung zu teil werden kann." daraus machen, diese Singabe zu benigen, der doch als ein­

feele it, fonst würde ich mir fast e. Gewissen

Diffent.

In Wirklichkeit

doch nicht so ganz das Wachs,

war der gewiegte,

ihn hielt.

für das die schöne Julic ( Fortsetzung folgt.) surde fte festzuhal tere erfahrene Dietrick

batte

überfanacht die Reise

Hei einen Sopas

beratschlagten bie

Etiva noch einen sehn Uhr. Die Bertan elpa zur Wehr setzen soetden Zecher gähnten, titternacht joute der Bandit mit feinen Leuten die Herberge Reisenden ausrauben und jeden falt machen,

Es gab noch zwei Stunden Zeit, und die verschlief man am

Krug Wein, dann überwältigte fie die Müs: ante.

besten

batte.

Fremoenzimmer fan fichubugang zum gang

Der Wirtin,

Desselben

Bom

und mit lein ins Freie zu geleiten. Nun wurden die Rollen verteilt: der Vicomte mit einem Diener die Ueberwachung der in dem te übernahm geräuschlos, die Wirtin unschädlich zu machen und das Frau­

Eingeschlossenen, Pepita erhielt mit ihren Sitt eget