Nr. 236.
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Donnerstag, den 8. Oktober 1903.
Gießener
12. Jabrgang.
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Bostzeitungsliste No. 3269.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Das Geschlecht der Handfchrift. Haben die Handschriften ein Geschlecht? Schreibt der Mann wie die Frau oder kann man die Handschrift einer Frau von der eines Mannes unterscheiden? Die zünftigen Graphologen sagen energisch: Ja! Man kann sie unterscheiden!" Alfred Binet, der Leiter des psycho- phyſiologiſchen Laboratoriums an der Sarbonne, hat untersuchen wollen, ob die Behauptungen der Graphologen sich beweisen lassen. Er hat, wie er mitteilt, zunächst alle Schriftproben entfernt, die bei der Untersuchung, ob eine bestimmte Handschrift von einem Manne oder von einer Frau herrührt, als Wegweiser hätten dienen können. Ganze Briefe oder auch nur Bruchstücke aus Briefen konnten also nicht in Betracht tommen, sondern nur Adressen. Auch hierbei ging Binet mit der größten Vorsicht zu Werke. Briefkouverts mit vorgedruckten Aufschriften, mit bestimmten Siegeln und Parfüms, wurden nicht zugelassen, da sie leicht auf Geschlecht und Charakter des Briefschreibenden hätten schließen lassen tönnen. Kurz, es wurde alles so gewissenhaft, wie nur irgend möglich vorbereitet.
Es wurden zuerst den professionellen Graphologen und dann solchen Leuten, die von den Geheimnissen der Graphologie keine Ahnung haben, 180 Adressen( 8 bis 20 Worte enthielt jede Adresse) zur Prüfung vorgelegt. Es muß zunächst bemerkt werden, daß, da die Wahl nur zwischen zwei Lösungen stand, durch bloßen Zufall 50 Prozent genaue und richtige Angaben gemacht werden konnten. Um also von einem„ Geschlecht der Handschrift" sprechen zu können, mußte man bedeutend mehr richtige Antworten erzielen. Giner der bekanntesten Graphologen stellte unter 46,, Diagnofen" 41 richtige, also 89 Prozent. Eine Diagnose war bon Binet für falsch erklärt worden; der Graphologe ertlärte jedoch entschieden, daß sie richtig sei und er hatte recht: Binet hatte sich täuschen lassen. Ein anderer Graphologe gab 75 Prozent richtige Antworten. Aber auch von den Leuten, die von der Graphologie als Wissenschaft nichts berstehen, trafen viele in vielen Fällen das Richtige; die rich
figen Antworten betrugen hier 65 bis 73 Prozent. Am sichersten urteilten Leute, die viel mit Handschriften zu tun haben, vor allem Lehrer und Lehrerinnen. Die zahlreichen richtigen Antworten lassen sich nicht mehr als„ Zufall" bezeichnen.
Man wird also wohl zugeben müssen, daß es ein Geschlecht der Handschrift gibt. Zwischen der Männer- und der Frauenschrift gibt es aber Abarten, bei welchen die als Unterscheidungsmerkmale dienenden Schriftzeichen sich so abschwächen, daß sie schließlich ganz verschwinden und selbst die flügsten Graphologen zu rrtümern verleiten. So wurde eine Handschrift von 15 Graphologen und unter ihnen befand sich der berühmteste Graphologe Frankreichs fir
die Schrift einer Frau erklärt, und nur einer bezeichnete sie als die Handschrift eines Mannes. Die Adresse war in der Tat von einent alien, robusten, ungebildeten Kutscher geschrieben! Die Handschrift alter Leute ist überhaupt geeignet, den Graphologen Fallen zu stellen. Ob die Meihode" der Graphologen sicherer ist, als das bloße Ahnen der Unbefangenen, muß dahingestellt bleiben. Betrug doch der Unterschied zwischen den richtigen Antworten der Graphologen und der Unbefangenen nur 2 Prozent( 75 Prozent und 73 Prozent)!
Was geht in Ungarn vor? Drohende Botschaft kommt aus Ungarn. Das Gespenst der Revolution steht mahnend vor den Toren. Gleichzeitig tegt es sich im Volk, für das die Kommunalbehörden Partei nehmen, und in einem großen Teil des Militärs. Die Fragen, um die es sich handelt, sind altbekannt. Die Art, wie man sie erörtert, wird immer fanatischer. Schon gibt es Zusammenrottungen, Fenster werden eingeworfen und Revolten verübt. Man schreckt nicht mehr zurück vor den blinkenden Bajonetten der Soldaten. Man stürmt in ungeheuren Haufen gegen die Kasernen, und nur entschlossene. Gewalt hält noch mühsam die Ordnung aufrecht. Zu der immer ernster werdenden Lage geht uns die folgende Schilderung unseres O- Mitarbeiters zu: Was jezt werden soll, ist die brennende Frage. Szell, der vielleicht instande wäre, seine Volksgenossen noch vom Aeußersten zurückzuhalten, weigert sich beharrlich, in solchen Zeitläuften das Ministerpräsidium wieder anzunehmen. Khuen ist so berhaßt, daß sein abermaliges Verbleiben im Amte ein schwerer taktischer Fehler wäre. Ob Julius Andrassy aber der Mann ist, einer Situation gegenüberzutreten, wie fie augenblicklich vorhanden ist, scheint mehr als zweifelhaft. Der Kranz am Kossuth- Denkmal. Am bedenklichsten sieht es in Szegedin aus. Dort hatten Soldaten am Sockel des Kossuth- Denkmals einen mächtigen Kranz niedergelegt, der die Aufschrift trug: Die zurückbehaltenen Soldaten deinem heiligen Andenken." Als eine Militärabteilung erschien, um diesen Kranz zu entfernen, protestierten die Schuyleute dagegen. Trotzdem brachten die Soldaten den Kranz aufs Stadthaus zum Vize- Stadthauptmann. Als das bekannt geworden war, zog eine vieltausend
föpfige Menschenmenge vor das Stadthaus, um die Herausgabe des Kranzes zu fordern. Tatsächlich gab der Vize- Stadthauptmann den Kranz heraus, weil das Vorgehen der Soldaten ein unberechtigtes gewesen wäre. Und abends be= festigte die Menge den Kranz am Denkmal. Darauf zog sie - es waren wohl nahezu 15 000 Personen vor die Wohnung des Honvedoberleutnants Horvasch, der den Kranz entfernt hatte, bestürmte sie und warf sämtliche Fenster ein. Eine Kompagnie Honved mußte die Demonstranten erst auseinandertreiben. Am Nachmittag zogen zwei Kompagnien des 46. Infanterieregiments unter Hauptmann Dominik vor das Kossuth- Denkmal und entfernten trotz des Protestes der Polizisten, welche die Säbel zogen, den Kranz abermals. Auf dem Marsch in die Kaserne warf die Menge die Soldaten mit Steinen, so daß diese zweimal einen Bajonettangrifi machen mußten. Die Stadt beschloß, eine Deputation zum Kommandanten zu senden und die Rückgabe des Kranzes zu fordern. An den Honvedminister wurde ein Telegramm ab= gesandt, in dem Verstärkungen gefordert wurden. Als dies bekannt wurde, stürmte die Menge nach dem Bahnhof. Eine schnell requirierte Honvedmannschaft wurde nur durch Einspruch des Stadthauptmanns davon zurückgehalten, zu feuern. Berittene Polizei zerstreute schließlich die dichten Menschenmassen. Eine Version will jetzt wissen, daß der Unheilskranz nicht von Soldaten niedergelegt wurde, sondern von bürgerlichen Aufruhrschürern.
Straßenexzesse mißvergnügter Soldaten.
Auch aus einer Menge anderer Orte kommen bedrohliche Nachrichten. So verübten in Jaroslau drei drittjährige Husaren arge Straßenerzesse. Sie hieben mit ihren Säbeln um sich, als sie festgenommen werden sollten, und ergriffen dann die Flucht. Dabei erhielten sie von etwa fünfzig Kameraden, die in Hemdsärmeln herbeieilten, Sufturs. Einer Patrouille, welche die Erzedenten verfolgte, gelang es nicht, sie einzufangen. In Prag veranstalteten siebzig Rekruten große Ausschreitungen. Als die Polizei einschreiten wollte, ergriff die Menge die Partei der Soldaten. Schließlich mußte die Wache vom Säbel Gebrauch machen, wobei es zu revolutionären Kundgebungen des Volkes kam. Rufe wie: Schlagt die Wache tot!" wurden laut und zahlreiche Verhaftungen mußten vorgenommen werden. In Leutschau demonstrierten junge Beamte zu Gunsten der zurückbehaltenen drittjährigen Soldaten. Gendarmerie mußte einschreiten. In Arad schließlich gab ein ansehnlicher Teil der städtischen Beamten seiner Gesinnung Ausdruck, indem er auf die Gehaltsquittung den Vermerk schrieb:„ Wir protestieren dagegen, daß uns die staatlichen Steuern in Abzug gebracht werden." Daraufhin verweigerte der städtische Oberbuchhalter die Liquidierung der Quittungen. Der Bürgermeister, bei dem sich die Beamten beschwerten, entschied, daß die städtischen Beamten das Recht hätten, derzeit die Steuern zu verweigern. Auch ein Zeichen, wie sehr selbst unter den städtischen Behörden der Geiſt der Auflehnung Bloh ergriffen hat.
Ein zweifchneidig Schwert.
Man schreibt uns: Als Caesar in Gallien stand, kam ea mehrmals vor, daß seine Soldaten damit drohten, ihm den Gehorsam zu verweigern und den Dienst aufzusagen. Er wandte sich in solchen Fällen an seine erprobte zehnte Legion, die ihn denn auch immer wieder aus der Patsche riß. Das Bild des Streiks, wie es moderner nicht sein kann. Erst die Bewilligung ihrer Forderungen, oder die eiserne Daseins. notwendigkeit trieb damals die Abtrünnigen zu ihrer Pflicht zurück. Die Soldaten der Elite- Legion aber glichen den Arbeitswilligen, welche man heute die Streifbrecher nennt. Ben Akiba hat recht: es ist alles schon dagewesen.
Ohne dringende Not und in denkbar ungeeignetster Zeit sind die Kutscher der Berliner Omnibus- Gesellschaft in den Ausstand getreten. Sie überreichten ein ganzes Bukett von Forderungen, deren Erfüllung nicht in den Kräften der Unternehmung lag, die selbst gerade keine glänzenden Geschäfte macht. Jeder Einsichtige mußte den Ausgang im voraus sehen. Und es ist genau so gekommen, wie es zu erwarten war: Massen von Arbeitswilligen sind eingesprungen und in wenig Tagen war der Streif beendet. Es war für die Gesellschaft ein geradezu spielender Sieg.
Natürlich ist die größte Mehrheit der ausständigen Kutscher nun brotlos geworden. Grollend stehen sie am Wege, und ihre darbenden Familien klagen sie finster an. Unbeteiligte Agitatoren waren schuld an dem Streif. Welcher von ihnen springt nun helfend bei, seine Tat wieder gul zu machen? Es ist immer das gleiche, wenig erquickliche Bild: ob im Ruhrrevier die Bergleute streifen oder in Hamburg die Dockarbeiter, in Budapest die Straßenbahn- Ange stellten oder in Mailand die Eisenbahner. Die Lehre, die allerwärts am Ende herauskommt, wird zu wenig beachtet. Immer ist es das ehrliche Streben, das fanatischem Werbedrange zum Opfer fällt.
Manchmal sind die Forderungen, deren Nichtbewilligung schließlich zum Streit führt, durchaus berechtigte. Auch dann ist der Ausstand ein zweischneidiges Schwert. Im besten Falle wird eine Einigung erzielt, und die Arbeit bald wieder aufgenommen. Aber das Vertrauen des Arbeitgebers zu den Arbeitern, die willkürlich ihm den Dienst aufgesagt,
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ohne zu bedenken, wie großer Schaden ihm daraus ent. springen könnte, ist natürlich dahin. Meistens endet die Sache absolut zu Ungunsten der Ausständigen. Brotlosigkeit und bitteres Elend ist dann immer die Folge.
Und es sind nicht nur die Chancen, die meistens bei Streits auf Seiten der Unternehmer sind, es ist vielfach auch das Recht. Mit dem schönen Schlagwort der Beteiligung der Arbeiter am Reingewinn ist gar nichts getan. Daß die Arbeiter dann auch billigerweise mit am Risiko tragen müßten und an etwaigen Verlusten, davon erwähnen die ,, chrlichen Makler" zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sicherlich nichts. Glaubt man im Ernst, die Arbeitgeber lassen es aus purer Wollust bis zum Streif fommen? Ihr Scha den ist selbst im Falle des Sieges petuniär sicher der größere. In ihrem Interesse liegt es also, wenn nur irgend möglich, die billigen Forderungen ihrer Arbeiterschaft zu erfüllen. Wenn sie es trotzdem nicht tun, dann können sie es eben wirk. lich nicht. Wer anderes lehrt, verbreitet bedauerlichen Frrtum. Zahlen trügen selten, und sie haben fast immer bestätigt, daß die Dinge so liegen und nicht anders. Kann man es aber unter solchen Umständen den Unternehmern berübeln, daß sie so schnell wie möglich Ersatz schaffen für die Streifenden? Jeder Tag des Stillstandes bringt ihnen neue Verluste. Das ganze Unternehmen kann in Frage ge stellt werden, wenn der Ausstand sich in die Länge zieht. Es ist also einfach Notwehr, wenn sie sich zu helfen suchen, so gut sie können. Und sollen sie dann, wenn die Streifenden zu Vernunft gekommen, die Armen wieder aus der Arbeit jagen, die ihnen ihre Kräfte zur Verfügung stellten, als Not am Mann war, nur um denen, die ihnen den Stuhl vor die Türe gesetzt, wieder ein warmes Nest zu bieten? Sind diese Arbeitswilligen wirklich die Schurken, als welche sie ausgegeben werden, weil sie hungerte und fror, und sie die Gelegenheit ergriffen, sich und die Ihren von trostloser Not zu erretten? Wer hat ein menschliches Empfinden und will den ersten Stein aufheben?... Streit ist ein zweischneidig Schwert. Und bei jeglichem Dinge, das man tut, erwäge man reiflich das Ende.
Die Politik.
Mit der Feuersicherheit der Warenhäuser ist es im allgemeinen nicht so bestellt, wie es im Interesse des Publikums zu wünschen wäre. Es ist erklärlich, daß auch unsere Volksbertretungen anfangen, sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Bayern voran. Die Kammer der Abgeordneten berät nämlich heute( Donnerstag) eine Interpellation betr. die Feuersicherheit in Warenhäusern, die wissen will, inwieweit die Regierung nach dieser Richtung hin Vorsorge getroffen habe.
Der Besuch des Königs Leopold der Belgier in Wien trägt vor allen Dingen politischen Charakter. Der König braucht diplomatische Unterstützung in der Kongofrage gegen England und will sich deshalb sowohl an Kaiser Franz Josef, wie auch an den Deutschen Kaiser wenden. Er wird also dieser Tage vermutlich auch nach Berlin kommen. † Der russische Bär will nun durchaus auch Korea in seine Gewalt bekommen, und geht auf sein Ziel los, ohne Rücksicht auf die Proteste der mehr oder minder beteiligten Regierungen. So ist in London das anscheinend begründete Gerücht verbreitet, die Russen hätten in Yengampho Forts errichtet und mit Geschützen versehen, obgleich die koreanische Regierung bei ihrer Weigerung beharrt, ihnen Land zu verpachten. Im Zusammenhang mit dieser Tatsache steht wohl die Meldung aus Yokohama, wonach eine japanische Flotte mit mehreren Regimentern verschiedener Waffengattungen an Bord an der Küste von Korea auf der Höhe von Fusau liege. Will Japan dem bedrängten Korea zu Hilfe fommen?
Eine mit stürmischem Jubel aufgenommene Rede hielt Chamberlain in Glasgow. Er vertrat seine volkswirtschaftlichen Ideen in alter Weise und nahm Balfour in Schutz, der wärmste Anerkennung verdiene. Er verteidigte den Schutzzoll auf Nahrungsmittel mit Kraft und Wärme. Die Aeuße rungen der englischen Presse sind so auseinandergehend wie möglich. Aus allen aber spricht die hohe Achtung vor dem staatsmännischem Genie Chamberlains.
A Der Ausstand in Lille dauert fort und die Erzesse haben sich bereits bis zu Gewalttätigkeiten gesteigert. In Lille selbst wurde eine Anzahl Häuser demoliert und mehrere Barrikaden aufgeführt, die von der Gendarmerie wieder zerstört werden mußten. In den Bäcker- und Fleischerläden, Wirtschaften und sonstigen Geschäften erzwangen die Ruhestörer die Herausgabe von Lebensmitteln. An mehreren Orten mußten Dragoner und Gendarmen gegen die Menge vorgehen und Fabriken und Geschäftshäuser beschützen. Eine Kapelle wurde geplündert, Telegraphenlinien zerstört. Der sozialistische Bürgermeister von Lille, Deputierter Delory, weigerte sich, die Truppen in den Häusern der Gemeinde unterzubringen. Es ist noch nicht zu übersehen, welche Dimensionen diese Ausschreitungen nehmen werden.
Wie es scheint, sind Rußland und Desterreich- Ungarn fest entschlossen, ihrer Balkannote Respekt zu verschaffen. Sie protestierten energisch bei der Pforte gegen die Einsetzung einer mazedonischen Kommission unter Hilmi Bascha und
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midh.
Rampee6i3a fagte bir pasid mei mir das Recht
Und ich verstehe das nicht.
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Das Recht ist da, wo der
Aber einem Rechte läßt sich entsagen.
getan, zweimal."
Ich habe das
Man hat dich dazu gezwungen!" brauſte er auf.
Rebenraume, gente Tropfen Tiefen über ihr
blaffes Besicht
durch Flucht rettete, um nicht die Herrschaft über sich selbst nunft war plötzlich wieder so rasend geworden, daß er sich gegangen. Der Kampf zwischen seiner Leidenschaft und Verhohen Gestalt, ohne Gruß, ohne ein weiteres Wort war er und ihre Augen waren eine einzige, große, flehende Bitte. In der nächsten Sekunde schloß sich die Türe hinter seiner
fich
straubenden
zurück. nicht allzu lange dauern,
denn
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waren
reichte; Leefte bergnügt Theodors Hand, als dieser ihn Helene wort als: An deinem Geburtstag Senchen bu mirit ishon Minuten bergangen, da kehrte er auch schon freudeſtrahlend Auch Daisy schien froher Laune zu sein, denn er er Selene gebeten, eine Weile zu warten. Es follte auf ihr Fragen gab letterer feine andere Ant3wanzia hin
fichtigteit
sehen war gewesen.
und
metn
Berbrechen
nur
ein
Ber
baftes Erscheinen. Gerührt schloß ihn Frau Cäcilie mit dem Ein allgemeiner Schrei der Freude begleitete Daisys sprungweißen Seidenhaar, gerade in den Schooß Frau Langes. sprang mit einem fühnen Say Daisy, mit langem schneeMit diesen Worten öffnete er den Korb, und heraus


