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ngs nur ungefähr mit 40 Pfg. das Pfund bezahlt werden. n den letzten Tagen erst sind eine Reihe solcher Fahrzeuge thon dem mit einem Motorboot die See durchkreuzenden Fischereiaufseher in Jungfer abgefaßt worden. Da aber die Strafen nur gering sind, lassen sich die Fischer dadurch von dieser Art des Aalfangs nur wenig abhalten.

[ Posener Rebenblut.] Auch Posen hat seine Wein­bauern. In Chwalim bei Unruhstadt ist eine 350 Morgen große Fläche nur mit Wein bepflanzt. Die diesjährige, soeben beendete Ernte soll besonders gut ausgefallen sein, nament­lich gilt dies von dem sogenannten Blauschönede!, während Gelb schöne del etwas zurückgeblieben ist. Durchschnittlich wur­den auf jedem Morgen 11 Zentner, auf besserem sogar bis 16 Zentner Weintrauben geerntet. Die Qualität ist nach den borgenommenen Mostproben von seltener Güte. Die Trauben wurden zumeist nach Grünberg und Züllichau, und zwar zum Preise von 80 Mart das Viertel( 5 Zentner) berkauft. Im vorigen Jahre waren die Trauben infolge der schlechten Witterung nicht reif geworden.

[ Die Sterblichkeitsstatistik" eines Schauspielers.] Ludvig Barnay wird dieser Tage seine Memoiren veröffent­lichen. Am Schluß des Buches teilt er folgende amüsante Statistik mit: Ich bin in 98 verschiedenen Städten an 3868 Albenden in 371 Stücken und in 455 verschiedenen Rollen aufgetreten. Geheiratet habe ich auf der Bühne 1721mal. Gestorben bin ich auf der Bühne 1120mal, und zwar: Er­stochen 61mal, erschossen 51mal, geföpft 31mal, ertränkt 22mal, vergiftet 166mal, erschlagen 86mal, am Herzschlag 192mal, ermordet 109mal, hingerichtet 33mal, an Selbst­mord 314mal, eines natürlichen Todes 55mal."

A[ Brillanten als Hundefutter.] In einem Budapester Juwelengeschäft verschwanden aus einem verschlossenen Zim­mer spurlos vom Arbeitstisch des Chefs zwei Brillanten im Wert von 20 000 Mark. Nach langen vergeblichen Nach­forschungen fam man auf die Idee, daß vielleicht der kleine Schoßhund, der sich im Zimmer befand, die Brillanten vom Tisch geholt und verschluckt hätte. So unwahrscheinlich dies auf den ersten Blick erschien- die Tatsachen gaben der Bermutung recht. Der Hund wurde getötet, und man fand in feinem Magen außer den Brillanten auch noch andere Edelsteine und Goldknöpfe vor.

Das Neuefte aus den Witzblättern.

Ein Vergnügen. Wie kommt es nur, Herr Pferde­berleiher, daß Ihr lammfrommer Marl jeden Sonntags­reiter abwirft?" ,, Gott, wenn der Gaul sich die ganze Woche plagen muß, dann will er doch auch am Sonntag sein Vergnügen haben!"

Nana! Junge Frau: Mein Arthur ist zu verliebt! Den fen Sie, Papa hat ihm bei Aufzählung der Mitgift einen Tausender zu viel gegeben- und das hat er nicht' mal gem erft!"

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Lokales.

Gießen, 6. November 1903. Ordensverleihungen. Dem Eisenbahn­güterexpeditionsvorsteher a. D. Karl Seiler zu Hannover, bisher in Friedberg, wurde der Königlich Preußische Adler­orden 4. Klasse; dem Bremser i. P. Ludw. Stamm in Großen- Linden, dem Maschinenwärter i. P. Phil. Weber zu Gießen und dem Bahnwärter i. P. Johs. Müller zu Klein­Linden wurde das Königl. Preußische Allgemeine Ehren­zeichen verliehen.

** Mit der Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines reis amtmanns beim Kreisamt in Alsfeld wird vom 16. Dezember ab der Reg.- Assessor Dr. Wilh. Reiz in Darmstadt betraut.

* Die erste fahrende Batterie des 2. Großh. Hess. Feld- Artillerie- Regiments Nr. 61 nimmt 3 weijährig= Freiwillige für nächsten Herbst an. Bewerber wollen sich bis spätestens Monat März auf der Schreibstube der 1. Batterie in der Kaserne des Regiments zu Darmstadt unter Vorlage ihres Meldescheins melden, da sonst die Stellen vergeben sind. Handwerker erhalten den Vorzug.( Darmst. 8.) ** Staatsprüfungen. Der diesjährigen ersten Sauptprüfung( Regierungs- Bauführer- Prüfung) vor dem Großh Technischen Prüfungsamt in Darmstadt unterzogen fid 34 Kandidaten( Hochbaufach 10, Ingenieurbaufach 18, Maschinenbaufach 6). Nach der am Dienstag abend erfolgten Verkündigung des Ergebnisses bestanden 32 Kandidaten Hochbaufach 10, Ingenieurbaufah 17, Maschinenbaufach 5), dabon 1( Hochbaufach) mit Auszeichnung", 2( Ingenieurbau­fach) und 1( Maschinenbaufach) mit Gut".

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* Der Vorstand des Wahlvereins der Fretsinnigen Boltspartei in Hessen und Waldeck beschloß an die Freisinnigen in Hessen die Aufforderung zu richten, bei der bevorstehenden Landtagswahl überall da, wo eigene Kandidaten nicht aufgestellt werden, für die nationalliberalen Kandidaten einzutreten.

* Gestürzt. Auf dem Kirchenplag in Gießen fiel gestern Mittag ein Schulknabe in eine etwa sechs Meter tiefe Ausschachtung der Kanalisation. Glücklicher weise fam er mit dem Schrecken davon.

** Erwischt. Vorgestern Abend gegen 12 Uhr wurde die Glasscheibe an dem in der Schulstraße in Gießen anfgehängten Depeschentasten inutwilliger Weise eingeschlagen. Der Täter wurde auf frischer Tat abgefaßt und Anzeige gegen denselben erhoben.

** Das Bahnbau- Projekt Grünberg- Lich macht Fortschritte, dank dem rührigen Eisenbahnkomitee. Am Mittwoch war in der Angelegenheit der Vorsitzende des Eisenbahn Komitees, Herr Louis Moll- Grünberg, und Bürgermeister Schmidt Queckborn zu einer Audienz bei dem Finanzminister, Erz. Gnauth, in Darmstadt, welcher dem Projekt sehr wohlwollend gegenübersteht. Erz. Gnauth gab mach dem Vortrag des Herrn Moll, diesem die Versicherung, doaß zu den Vorarbeiten die Großh. Regierung pro Kilometer 20 000 Mt. leisten werde.

** Provinzial Idioten- Anstalt. Wie wir aus zuverlässiger Quelle hören, besteht Seitens der Großh. Regterung die Absicht, in Grünberg eine Provinzial­dioten- Anstalt zu errichten.

Der Grünberger Gendarmerie macht

gegenwärtig der in Grünberg nicht unbekannte Ernst Ranft viel zu schaffen. R. war von der Straffammer zu Gießen 1. 8t. wegen Körperverlegung zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt; auf sein Nachsuchen wurde er im Sommer be­urlaubt und sollte sich zur Abbüßung der Reststrafe jett stellen, da er sich nicht stellte wurde ein Haftbefehl ausge= stellt, seiner Verhaftung sucht sich R. nun durch alle mög lichen Schliche zu entziehen. Kurz, wenn die Gendarmerie sich sehen läßt, ist der Vogel ausgeflogen. Ein welch roher Patron R. ist, erhellt aus der Tatsache, daß er vor einigen Tagen seine Frau derart mishandelt hat, daß ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Ein Flurnachbar, der die Frau in Schuh nehmen wollte, wurde von R. mit einem Holzzuber bearbeitet". Lepterer Fall soll zur Anzeige gebracht sein. R. darf sich jedenfalls der geliebten Freiheit wohl nicht mehr allzulange erfreuen, denn die Gendarmerie ist ihm scharf auf den Fersen.

Detaillisten Verein. Vorgestern abend fand im Kaufm. Vereinshause die diesjährige ordentliche General­Versammlung des Detaillisten Vereins statt. Der Vorsigende Röhr erstattete den Bericht über die Tätigkeit des Vorstands im abgelaufenen 7. Vereinsjahr. Die Mitgliederzahl hat durch Eingehen einiger Geschäfte sowie durch Abmeldung et­was abgenommen und beträgt bei Beginn des neuen Jahres 74. Im verflossenen Jahre fanden 14 Vorstandssigungen und 1 Besprechungsabend statt. Der letzt re war so schlecht besucht, daß von der Abhaltung weiterer solcher Abende im Laufe des Jahres abgesehen worden ist. Am 29. September fand eine Sigung statt, zu welcher auch die Vorsitzenden der Böcker- und Mezger- Innung sowie des Uhrmacher- Vereins geladen waren, um Stellung zu nehmen gegen das Verfahren einzelner Geschäfte, die sich verpflichtet hatten, den Mitgliedern eines einzelnen Vereins einen Sonder- Rabatt zu gewähren, ein Abkommen, welches der übrigen Kundschaft gegenüber in feiner Weise gerechtfertigt werden kann. Auf den in Mainz, in Frankfurt a. M. sowie im September in Darmstadt ab­gehaltenen Konferenzen war der Verein durch Delegierte vertreten. Dem Vorstande kamen neun Fälle unlauteren Wettbewerbs zur Kenntnis. Gerichtliche Hilfe brauchte in feinem Falle in Anspruch genommen zu werden. Die weitere Tätigkeit des Vorstandes bezog sich auf die Feststellung der Versicherungspflicht der Dienstboten, Negelung des Rabatt­abkommens mit Vereinen und auf verschiedene Gutachten und Eingaben an Behörden. Auf Veranlassung des hiesigen Kreisvereins deutscher Handlungsgehilfen haben die Geschäfts­inhaber Stellung zu der Frage des 8 Uhr- Ladenschlusses in Gießen genommen. Die Abstimmung ergab 260 Stimmen vorbehaltlos für den 8 Uhr- Schluß, 21 bedingungsweise dafür und 10 dagegen. Der Vorstand hat auf Grund dieser Willenserklärung beim Großh. Kreisamt den Antrag gest at, den 8 Uhr- Ladenschluß für sämtliche Geschäfte mit Ausnahme der Zigarren- Spezialgeschäfte verfügen zu wollen. Die durch Gesetz festgesetzten Ausnahmetage, der ganze De­zember und sämtliche Samstage sind hiervon ausgenommen. An Mitgliederbeiträgen sind vereinnahmt worden Mt. 554.25; verausgabt sind Mt. 467 66. Der Kassenbestand beträgt einschließlich des vorjährigen Saldos Mt. 814.33. Die Ergänzungswahl des Vorstandes wird nach lebhafter Debatte verschoben. Die Wahl soll om Mittwoch, den 11. d. M., im Kaufm. Vereinshause stattfinden.

Jede

* Un befugte Führung des Meistertitels. Das Gewerbeblatt für das Großherzogtum macht da­rauf aufmerksam, daß die Führung des Meistertitels in der Verbindung mit der Bezeichnung eines Hand­werbe die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen er we: fs nur demjenigen gestattet ist, der in seinem Ge­worben und die Meisterprüfung bestanden hat. unbefugte Führung des Meistertitels wird nach§ 148 Ziffer 9c mit Geldstrafe bis zu 150 Mt. und im Un­vermögensfalle mit Haft bis zu 4 Wochen bestraft. Handwerker, welche am 1. Oktober 1901 ihr Handwerk persönlich und selbstständig bereits ausübten, sind zur Führung des Meistertitels befugt, wenn sie damals schon in ihrem Gewerbe die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen besaßen. Alle Handwerker, die nach dem 1. Oktober 1901 sich selbstständig gemacht haben, müssen die Meisterprüfung abgelegt haben, wenn sie den Meistertitel führen wollen. Wir machen hierauf die Handwerker aufmerksam, damit sie nicht durch un­richtige Angaben sich strafbar machen.

*** Fischzucht. Der Marburger Fischerei- Verein ſetzte bei Wehrda einen vom Kasseler Verein bezogenen Zentner Karpfen in die Lahn. Die kleinsten davon hatten eine Länge von mindestens 26 Zentimeter. Es ist anzuere kennen, daß der Verein bestrebt ist, in die Lahn auch edler­Fische einzuführen.

** Lollar. Wie uns mitgeteilt wird findet nächsten Sonntag mittage 4 Uhr im Lokale des Herrn Schadek ( Zum Engel) eine Versammlung zwecks Gründung eines Kanarien- und Vogelzuchtvereins statt. Etwa 40 Herren haben ihren Beitritt erklärt. Ein bekannter Züchter aus Gießen wird einen Vortrag über Kanarienzucht halten.

§ Ober- Widdersheim. Auf Grund des Art. 19 des Feldbereinigungsgeseßes vom 28. September 1887 fordert der Großh. Feldbereinigungskommissär hiermit die beteiligten Grundbesiger auf, die Einträge der Eigentums- und der sonstigen Rechtverhältnisse in den öffentlichen Büchern in­soweit dieselben den bestehenden Verhältnissen nicht mehr entsprechen, innerhalb einer Frist von drei Monaten bei dem zuständigen Großh. Amtsgericht berichtigen oder er gänzen zu lassen, damit die bestehenden Rechtsverhältnisse beim Vereinigungsverfahren berücksichtigt werden können. Die hiesigen Antisemiten Frankfurt, 5. Nov. ( Deutsche R formpartei) beschlossen, sich bei der bevorstehen­den Landtagswahl der Abstimmung zu enthalten.

() Kassel, 5. Nov. Die hiesigen Sozialdemokraten stellen zur Landtagswahl eigene Wahlmänner, aber keine Landtagstandidaten auf.

Kassel, 5. Nov. Im Maschinenraum der Knopf­

schen Dampfbrauerei geriet ein mit Weißen der Wände beschäftigter Weißbindergeselle aus Niederzwehren mit der Schürze in die Transmissionsanlage. Er wurde durch den Treibriemen mit nach oben gerissen und über die Trans­missionsscheibe gezogen, worauf er todt auf die Erde fiel.

Aus Franken, 4. Nov. In Schnepfenreuth rerschwand der wohlhabende verheiratete Landwirt Leonhard Pfann mit ihm seine junge Magd.

Geschäftliches.

Hygienische Strafpredigt. Wenn man die Leute, die über ihre Gesundheit Klage führen, nach ihrer Lebens­weise fragt, so fann man in den meisten Fällen fest­stellen, daß sie ihr Tagewerf gleich mit einer großen Torheit beginnen, indem sie starken Bohnenkaffee zum Frühstück trinken. Bohnenkaffee ist aber nur für durch­aus kräftige und kerngesunde Personen und auch für diese nur dann ein unschädliches Getränk, wenn er sehr mit Maß genossen wird. Alle anderen Personen, namentlich Kranke, Frauen und Kinder sollten den Bohnenkaffee gänzlich meiden. Sie mögen sich an dem bewährten, absolut unschädlichen, milden und wohlbe­fömmlichen Kathreiners Malzkaffee erquicken, der in Bezug auf Gehalt und Wohlgeschmack als ein voll­wertiger Ersatz des Bohnenkaffees gelten kann.

Hamburger Futtermittelmarkt. Originalbericht von G.& D. Läders, Futtermittelgroß­

handlung, Reis- und Delfuchenmühle, Hamburg.

Nachdem die Oktober- Abladungen von Baumwollsaatmehl er= ledigt sind, ist von Amerika ein sehr dringendes Angebot hervorge treten, daß die Preise von Tag zu Tag weiter herunterdrüdt. Auch andere Futtermittel wurden dadurch teilweise in Mitleidenschaft ge= zogen und Käufer fanden überall williges Entgegenkommen. Tendenz: flau.

Reisfuttermehl 24-28 Proz. Fett und Protein Mr. 4.10-4.30 pr. 50 Kilo ab Hamburg, Mt. 4.35-4.50 ab Hamburg, ohne G haltsgarantie Mt. 3,50-4,20 ab Hamburg. Reiskleie 1.90-3.50, Weizenkleie, grobe 4.10-4.3e, Roggenkleie 4.00-4 30, Gerſtekleie 4.65-5 25, Erdnußkleie( gemahlene Erdnußschalen) 1.90-2.20, Erdnußkuchen und Erdnußmehl 52-54 Proz. 5.80-6.30, 53-58 Proz. 6.00-7.25, Baumwollsaatkuchen und Baumwollsaatmehl 52 bis 58 Proz. 6.30-6.50, 56-62 Proz. 6.30-7.CO, Cocusnußkuchen und Mehl 28-34 Proz. Fett und Protein 5.25 6.20, Palmtern­fuchen und Mehl 22-26 Proz. 4.90-5.25, Rapskuchen und-Mehl 38-44 Broz. 4.00-4.50, Leinfuchen und Mehl 38-42 Proz. 6.20 bis 6.50, Maisölkuchen und-Mehl 18-14 Broz. 5,80-6.00, e- trocknete Schlempe 33-45 Proz. 5.20--5.80, Getrocknete Treber 21-30 Proz. 4.60-5.00, Malzkeime Mt. 4 40-5.- alles pro 50 Kilo ab Hamburg.

Wetterbericht.

Für Samstag ruhiges, trockenes und meist heiteres Wetter in Aussicht. Vielfach Nachtfrost. Wetterdienst zu Gießen. Peppler. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

22. Sonntag nach Trinitatis, Sonntag, den 8. November. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Einführung des neuernannten Pfarrers der Markusgemeinde durch den Dekanstellvertreter Pfarrer Dr. Naumann. Antrittspredigt: Pfarrer Schwabe.

Vormittags 11 Uhr Kinderkirche für die Matthäus­gemeinde. Pfarrer Schloffer.

Abends 5 Uhr: Feierliche Aufnahme der Konfirmanden gehörige der Konfirmanden sind hierzu besonders eingeladen. der Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Eltern und An­

Montag, den 9. November, abends 8 Uhr, im Konfir­mandensaal: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde.

Dienstag, den 10. November, abends 6 Uhr: Feft­gottesdienst zur Feier des 25jährigen Bestehens des Oberhessischen Vereins für innere Mission. Prof. D. Drews. Donnerstag, den 12. Nov., abends 8 Uhr, im oberen Konfirmandensaal: Bibelstunde( Psalm 85). Pfarrer Schlosser. In der Johanneskirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Lic. Gaul. Vormittags 114 Uhr: Kinderkirche für die Johannes­gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler. Sonntag, abends 8 Uhr, Versammlung und Bibelbe­sprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche.

Montag, den 9. Nov., abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Galaterbrief, Rap. 1, V. 11-24. Pfarrer Dr. Naumann.

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Katholische Gemeinde.

Samstag, den 7. November. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­heit zur heil. Beichte. Sonntag, den 8. November. 23. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. Vormittags um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags 51/2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Methodistengemeinde, Asterweg 16.

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Sonntag, 8 November, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch, den 11. November, abends 82 Uhr: Bibel­

stunde.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 7. November 1903. Freitag abend 4.30 Uhr. Samstag vorm. 8.30 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr.

Sabathausgang 5.40 Uhr.

Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 4.30 Uhr.

Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Ibin Klein; får das Bokale, den Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann,