Pr. 261.
Wonnementöprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfs., Haus gebracht 60 Bfg., durch die Boft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.
Battabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) bez beffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Sbft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitage.
Freitag, den 6. November 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einfaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weylar und Marburg 10 Pfg. fonist 16 Bfg.: Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Bfg.
Bostzeltungsliste No. 3969.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechenschluk Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Steßener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Sießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Mommfens Leichenfeier,
† Berlin, 5. November. Die sterbliche Hülle Theodor Mommsens ist heut in dem Erbbegräbnis seiner Familie auf dem Kirchhofe in der Bergrmannstraße zur ewigen Ruhe bestattet worden. Der große Gelehrte war in seinem Tode noch einmal Gegenstand der Thrungen der gesamten zivilisierten Welt. Selten hat man wohl eine so glänzende Trauerversammlung beieinander gesehen, wie sie heute in der Kaiser Wilhelm- Gedächtniskirche sich um den blumengeschmückten Sarg scharte, vor dem auf Schwarzen Kissen die Orden des Verstorbenen lagen, darunter die Friedensklasse des Ordens pour le mérite. Als Vertreter des Kaisers wohnte in der Hofloge der Kronprinz der Trauerfeier bei, ihm zur Seite vier weitere preußische Prinzen, Friedrich Leopold, Friedrich Heinrich, Joachim Albrecht und Friedrich Wilhelm. Die hier anwesenden Minister waren vollzählig erschienen. In dichten Reihen saßen die Vertreter der deutschen und ausländischen Universitäten und der städtischen Behörden. In weitem Halbfreise scharen sich, die Banner und Schläger mit düsterem Flor umhüllt, die Abordnungen der Musensöhne aus allen deutschen Gauen. In ergreifenden Worten entwirft Professor Harnack ein Bild von des großen Toten Leben und Wirken als Pionier der Wissenschaft, als Patriot und als Weltbürger. Nach gemeinsamem Gesang wurde der Sarg aus dem Hügel von Kränzen herausgehoben, von denen der eine, von der Kirchengemeinde zu Oldesloe gestiftet, aus Blumen vom Grabe der Eltern Mommsens gewunden ist. Die Studenten senken die Banner und Schläger tief zur Erde, und zwischen ihren Reihen hindurch wird der Sarg zum harrenden Wagen getragen, dem, der Galawagen des Kaisers voran, eine schier unendliche Reihe von Equipagen folgt. Unter dem feierlichen Geläut der Glocken setzt sich der Zug in Bewegung, von dent Tausendeti, die in dichtem Gedränge die Straßen füllen, ehrfürchtig begrüßt. Auf dem Kirchhof fand nur noch eine furze Feier statt, dann wurde der Sarg in der Familiengruft beigesetzt.
Kaifertage in Hessen.
Darmstadt, 5. November.
Seit Wochen birgt unsere Residenz einen kaiserlichen Gast in ihren Mauern, und in den letzten Tagen wurde davon gemunkelt, daß sie sogar zwei Kaiser beherbergen werde. Das hat sich nun allerdings als eine trügerische Erwartung erwiesen: Kaiser Wilhelm ist nicht, wie man geglaubt hatte, nach Darmstadt gekommen, um im großherzoglichen Schlosse die Barenfamilie zu besuchen. Er hat sich an das einmal festgesezte Programm gehalten und den Besuch, den der Zar ihnt gestern in Wiesbaden abstattete, der Verabredung gemäß in dem nahen Jagdschloß Wolfsgarten erwidert. Die Darmtädter haben also nicht, wie ihre Wiesbadener Nachbarn, den Borzug gehabt, die Herrscher der beiden mächtigsten Reiche Europas beisammen zu sehen.
Auch in Wolfsgarten nicht. Denn mit wenigen Ausnahmen wurde niemand in die Nähe des Schlosses gelassen, und auch der Bahnhof Egelsbach, wo der Kaiser den Zug bon Wiesbaden heute Mittag gegen 1 Uhr verließ, war nebst Umgebung für das Publikum gesperrt. Selbstverständlich geschah das mit Rücksicht auf den Zaren; Kaiser Wilhelm fann solcher Absperrungsmaßregeln gern entraten. Nur der Bar, Großherzog Ludwig und Prinz Heinrich waren zum Empfange des Kaisers auf dem Bahnhofe zugegen. Vor dem Stationsgebäude harrten die Wagen, von einer DragonerEskorte umringt. Die Begrüßung zwischen dem Kaiser und seinem fürstlichen Verwandten war, wie immer, sehr herzlich; dann ging es in schnellem Tempo, vorauf, zu beiden Seiten und hinter den Wagen Dragoner, nach Wolfsgarten, wo die Frühstückstafel bereits gerüstet war. Aber wenn die Darmstädter auch auf den Besuch zweier Raiser verzichten mußten: einen Abglanz der kaiserlichen Begegnung faben sie auch. Während die drei gekrönten Häupter und Prinz Heinrich in Wolfsgarten weilten, fand im Darmstädter Schloß eine Marschallstafel für das Gefolge der beiden Kaiser statt, an der auch die Grafen Lambsdorff und Bülow teilnahmen. Ein glänzender und ungewöhn= licher Anblick für unsere Bürgerschaft, diese Menge goldgesticfier Uniformen, besternter Waffenröcke und Diplomatenfracks! Der Abend vereinte das Gefolge mit den Fürstlichkeiten im Wolfsgartener Schloß zu einer Hoftafel, die sich bis furz vor der Abreise des Kaisers nach Wiesbaden sie erfolgte gegen 10 Uhr-- hinzog.„ Unbefugten war der Eintritt berboten", und außer denen, die zur Verschwiegenheit von Berufs wegen verpflichtet sind, weiß niemand, was bei den Interredungen der beiden Monarchen, was bei den Unterreoungen ihrer verantwortlichen Ratgeber gesprochen und haratschlagt wurde. Das eine darf man aber zuversichtlich hoffen, daß das Ergebnis dieser Besprechungen beiden Bölkern und dem Weltfrieden zum Heile gereichen werde... Ueber den Verlauf des ersten Tages der Kaiserbegegnung wird aus Wiesbaden noch berichtet: Beim Eintritt in das Softheater, wo abends Galavorstellung stattfand, wurden die boeiden Herrscher mit Fanfaren begrüßt. Als sie mit den
übrigen Fürstlichkeiten in der Horloge platz nahmen, timmie das Orchester die russische Hynine an, und das Publikum brach in brausende Hochrufe aus. Nach der Vorstellung begaben sich beide Kaiser, vom Gefolge begleitet, durch die Spalier bildenden Truppen zum Bahnhof. Die Monarchen füßten sich wiederholt, und um 10 Uhr erfolgte unter dreifachem Hurra der Mannschaften des Alexander- Regiments die Abreise des Zaren, den der Großherzog von Hessen und Prinz Heinrich nach Darmstadt begleiteten. Wie zuberlässig verlautet, wird der Großherzog sich dem Zarenpaar bei dessen Abreise anschließen, um in Rußland der Jagd nbzuliegen.
Die Revolution in Kolumbien
Ein
ist in vollem Gange, und eine Einmischung der Vereinigten Staaten ist mit absoluter Sicherheit zu erwarten. folumbisches Kriegsschiff hat die Stadt Panama bombardiert, und zwar unter Außerachtlassung der Völkerrechtsvorschriften. Das will die Union, die ohnehin den Aufständischen ihre moralische Unterstüßung zugesagt hat, zum Anlaß nehmen, gegen Kolumbien ihrerseits vorzugehen: Zum Zeichen des Protests gegen diesen Völkerrechtsbruch hat das auf dem Wege nach Panama befindliche amerikanische Kriegsschiff " Boston" ein kolumbisches Kanonenboot beschlagnahmt. Außerdem hat die Union bereits 1400 Mann in Panama gelandet, weitere Truppenausschiffungen stehen bevor.
Die Unabhängigkeitserklärung
des Staates Panama ist erfolgt. Eine Regierung, aus drei Konsuln und einem Ministeriunt bestehend, wurde eilends gebildet. Bir selben Zeit wurde die kolumbische Besatzung der Hauptstadt Banania von den Rebellen entwaffnet, soweit sie sich ihnen nicht anschloß, und die Offiziere wurden hinter Schloß und Riegel gesetzt. Die Sache vollzog sich ganz glatt und ohne Blutvergießen. Die ganze Aktion erfolgte mit mindestens geheimer Unterstützung der Amerikaner. Die Aufständischen sind z. B. im Besize vieler tausend Mausergewehre, die s. 3t. den Spaniern auf Ruba abgenommen wurden und den Panamaleuten nur von den Amerikanern geliefert sein können. Es steht auch fest, daß zwei amerikanische Generalstabsoffiziere diesen Sommer die ganze Gegend genau inspiziert haben. Die folumibische Regierung war auf. die Revolution nicht vorbereitet, ihre Armee ist schlecht bewaffnet, und wahrscheinlich wird ein Teil des Heeres, wie es schon ein Bataillon der Besazung von Panama getan hat, sich den Aufständischen anschließen. Einsiweilen hat die kolumbische Regierung den Aufständischen 6000 Mann auf den Hals geschickt. Und nun hat die kolumbische Regierung auch noch ein
tätiges Eingreifen der Amerikaner
zu Gunster der Aufständischen provoziert, indem sie, ohne des Völkerrechts zu achten, die Stadt Panama beschießen ließ! Auf die Kunde von der Einsegung einer neuen Regierung sandte das kolumbische Kriegsschiff Bogota" ein Ultimatum an die Aufständischen, in dem ihnen eine Frist von drei Stunden zur Wiedereinsetzung der folumbischen Regierung gegeben wurde. Anderenfalls sollte die Stadt Panama bombardiert werden. Aber noch vor Ablauf dieser Frist begann die Bogota" die Beschießung. Die Forts der Stadt und das Kanonenboot Padilla erwiderten das Feuer. Nach einiger Zeit ging die Bogota" wieder in See. Von amerikanischer Seite wurde gegen diese Beschießung als einen Bruch des Völkerrechts protestiert, und es erfolgten die eingangs erwähnten Gegenmaßregeln: Wegnahme eines kolumbischen Kanonenboots und Landung von Truppen.
Der Truppenlandung wollen die Amerikaner jedoch nicht den Charakter einer Drohung gegen die kolumbische Regierung geben. Sie haben nicht nur in Panama, dem Ausgangspunkte der Panamabahn, sondern auch in Colon, dem Endpunkte dieser Bahn, Truppen gelandet, um den Anschein zu erwecken, als sei die ganze Truppenlandung lediglich eine Maßregel zum militärischen Schutz der Eisenbahn, der ihnen nach früheren Verträgen zusteht.
Die Aussichten des Aufstandes.
Es unterliegt, wie gesagt, kaum noch einem Zweifel, daß die Aufständischen siegreich bleiben werden. Es ist ihnen bereits gelungen, die an ihrer Westküste kreuzenden kolumbischen Kriegsschiffe samt und sonders wegzunehmen, so daß sie der Unterstützung des ebenfalls nach Colon entsandten amerikanischen Pacificgeschwaders nicht bedürfen. Aller Voraussicht nach wird die Republik Panama" bald eine anerkannte Tatsache sein, wenn bisher auch das in Washington schon eingereichte Anerkennungsgesuch der neuen Regierung aus formalen Völkerrechtsgründen unberücksichtigt bleiben mußte.
Die Politik.
Die seit dem Tode der Königin Luise, der Schwiegermutter von Europa" erfolgte versöhnliche Politik des dänischen Hofes treibt weitere schöne Blüten. Der Kronbrinz
wird bald nach dem Regierungsjubiläum des Königs eine längere Auslandsreise unternehmen, die ihn vermutlich nach Wien, Dedenburg, Berlin und Paris führen wird. Deutscherseits wird die neue Haltung Dänemarks, die ja von Dauer zu sein scheint, nur aufrichtiger Freude begegnen.
* In England ist man über die ungünstige Antwort der Pforte auf die Reformnote nicht sonderlich überrascht. Man glaubt, die Pforte, wolle nur Zeit gewinnen, und deutet an, daß England selber eingreifen werde, wenn die beiden Mandatare Europas keinen Erfolg hätten. Indessen arbeiten die guten Leute da unten noch immer mit Bomben. Neuerdings haben sie wieder auf den Konventionalzug zwischen Gergheli und Mirvo ein kleines Attentat verübt, das Menschenleben gottseidank nicht gekostet hat. Der wackere Sarafom lebt übrigens fidel weiter. Auch die letzte Nachricht von seinem Tode war falsch. Er hat die Türken wiederum bitter getäuscht. Wie es heißt, rief Sarafow die lokalen Führer zusammen und forderte sie auf, in ihre Heimstätten zurückzukehren, da die Türkei die Reformen durchführen werde und die Bulgaren sich vorläufig mit diesen Reformen zufrieden geben müßten.
Dem armen Sultan von Marokko geht doch wirklich alles schief. Jetzt hat man auf dem Zollamte in Tanger eine große Summe aus England eingetroffenen neu geprägten maurischen Geldes angehalten, weil die maurische Regierung es versäumte, die fälligen Abschlagszahlungen an die englische Münze zu entrichten, die das Geld geprägt hat. Und der arme Sultan hat doch das Geld so nötig!
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Hof und Gesellschaft.
Der Bischof von Mainz, Dr. Brück, ist infolge eines Schlaganfalls gestorben.
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Um eine Parade über ihr Husaren- Regiment Königin Wilhelmina der Niederlande( Hannoversches) Nr. 15 abzunehmen, traf geſtern Königin Wilhelmina mit dem Prinzen Heinrich der Niederlande in Wandsbeck ein und wurde am Bahnhof von den Spitzen der Behörden empfangen. Vom Bahnhof begaben die Königin und Prinz Heinrich sich unverzüglich zu Wagen unter Eskorte einer Eskadron Husaren durch die festlich geschmückten Straßen nach dem Paradefelde. Die Königin fuhr im Wagen die Front des Regiments ab und nahm dann in der Mitte des Paradefeldes Aufstellung, worauf das Regiment zunächst in Zügen im Schritt und dann eskadronsweise im Trab defilierte. Nach einem Frühstück im Offizierskasino, an welchem außer dem gesamten Offizierskorps der Kommandierende General, der Niederländische Gesandte in Berlin, das Gefolge der Königin und die Spitzen der Behörden teilnahmen, reiste die Königin und Prinz Heinrich um 3 Uhr nachmittags nach Arolsen weiter.
Feer und flotte.
Die Entfestigung von Mainz hat begonnen. Der Kaiser hat genehmigt, daß die Lünette Wiesbaden sowie die Bastionen Herzog Ferdinand, Prinz Wilhelm und Schwarzenberg der Kasteller Umwallung sofort eingeebnet werden.
Die lothringischen Rekruten, die, wie gemeldet, ebenso wie die elsässischen dieses Jahr zum erstenmal in dort liegende Regimenter eingestellt wurden, sprechen meistens neben dem Französischen ein geläufiges Deutsch, nur sehr vereinzelte sind des bloßen Französischen mächtig. Die Väter der jungen Leute sind meistens alte französische Militärinvaliden aus dem letten Kriege, die noch von der französischen Regierung ihre Militärpension ausgezahlt erhalten.
Der Kindesunterschiebungs- Prozess.
( 9. Verhandlungstag.)
RK Berlin, 5. November.
Die Einleitung der heutigen Verhandlung dreht sich um die Frage der Aehnlichkeit zwischen dem angeblichen Majoratserben und der Familie Kwilecki. Das Gericht beschließt, einen Porträtmaler als Sachverständigen zu laden. Ein Geschworener meint, die Gräfin habe doch noch einen Sohn gehabt. Den Geschworenen würde es angenehm sein. wenn ihnen eine Photographie dieses verstorbenen Knaben zugänglich gemacht würde. Die Verteidigung wird sich_bemühen, eine solche Photographie herbeizuschaffen. Nachdem dann noch Justizrat Wronker ein Telegramm vorgelegt hat, das in Berlin um 7 Uhr 46 Min. abends aufgegeben und erst am nächsten Morgen 3 Uhr 45 min. in Wronke aufgenommen worden ist, womit er beweisen will, daß die Telegramme der Gräfin an ihren Hausarzt sich sehr wohl über Erwarten hätten verspäten können, wird in der Zeugenvernehmung fortgefahren und zuerst
der Leumund des Zeugen Hechelski von der Verteidigung einer kritischen Beleuchtung unterzogen. Sie bemüht sich, diesen wichtigen Zeugen der Anklage als Intriganten hinzustellen, der gewohnheitsmäßig die Leute aufeinanderheẞe. Die ersten Zeugen, zumeist aus Schrimm und Kosten, in welchem Orte Hechelski von 1881 bis 1896 gewohnt hat, vermögen zumeist nichts von Belang auszusagen. Erster Staatsanw. Steinbrecht scheint, wie aus seinen
nodreidjen."
от Диngen Crfe
Redwar Thre
Damen der Sammelt bemeilen das baleich fie in der Tat es meisterhaft, sich in äußere Formen zu fügen, selbst die darauf zu achten, fort, sehr schön; die Frauen verstehen Das Mädchen ist schön," fuhr der Gouverneur, ohne Sandhibald antwortete nur durch ein helles Hohnlachen.
Archibald, warum hat sie sich den Hof
Warum hat sie meine Schmeicheleien
angehört,"
Denn mehr bei Gott ist amischen nicht geschehen
lich nicht leichtfinnia ben, und wenn sie leichten Sinnes ist, so ist sie darum wahrernst, an die Wahrheit des gesprochenen Wortes zu glaufie gewöhnt war," erwiderte der Gouverneur Sie ist ihrem Herzen gefolat ohne machen lassen
Assessors
fie hat Geld!"
unter
folchen
des
fährt mit Obersts in einem Schlitten forglich in die verschiedenen Hüllen gewickelt hat fett ſicher Schlitten in Bewegung. Elfriede Stöger, die erst als gute Tochter ihre Mama Töblichen Gedanken
die die Garderobe
verlassen.
Am anderen
Mittag
steht Hans
b.
Studrad
bor
seiner Tochter. dem Kommerzienrat Stöber reden seiner Gattin, hält es doch für richtig, den fedfen stimmt durch Elfriedes Bitten und Flehen, durch gutes ZuDer Kommerzienrat, zwar bereits mild geund bittet ihn um die Hand
Nun sieht sie sich vergeblich ist eine der Letzten, Mama
noch ein menin


