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6.5.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 105.

Erstes Blatt.

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Mittwoch den 6. Mai 1903.

Gießener

12. Jabraang

Insertionsprei ds Die einspaltige Petitzelle für Gießen wh ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pig fenft 16 Big.; Reklamen die Betttelle 30 refp. 40 is

Boftzeitungsliste Ste. 2000.

Redaktion und Expedition: Giesen Revenweg Feruspreshaushik As, 30%.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Kaifertage am Tiberstrand.

( Sonderbericht.)

HP. Rom, 4. Mai.

,, uff der Staub, uff die Hize!" flagten die Stammgäste der Cafés an der Piazza Colonna, als sie von der großen Heerschau zurückgekehrt sich an den Mar mortischen zur Colazione niederließen. ,, Aber schön war's boch! Haben Sie denn gut sehen können?" Ja, ich habe ihn ganz in der Näh: gesehen!" ,, Und ich auch, ich auch!" Alle haben ihn gesehen damit be gnügen sie sich und trösten sich über das stundenlange Harren in Glut und Staub. Und wer ihn nicht gesehen hat, wie er ſtattlich einherschritt in seiner glänzenden Lohengrin"-Rüstung, der stellt sich doch wenigstens leb­haft vor, wie er ausgesehen haben könnte, wenn nicht so viele Leute sich unverschämt dazwischen geschoben hätten. Und das Bild wird allmählich so deutlich in der süblich entflammten Phantasie, daß deren Besitzer bald pirklich glaubt, ihn gesehen zu haben, und die wunder­barsten Einzelheiten seines Gesichts und seiner Gewan­bung beschreibt. Denn gesehen muß man ihn haben, sonst zählt man einfach in Rom nicht mehr mit.

Und jeder weiß etwas neues vom Kaiser zu berichten. Wie er dem Grafen Lanza und dem ehrwürdigen Ge­neral de Connaz aus dem Kranze, den er im Pantheon an Humberts Grab niederlegte, zwei Rosen brach und zum Gedächtnis überreichte. Wie er bei der Rückkehr vom Batitan den Gendarmen mit lachender Miene wehrte, als sie die allzu vorwißigen Bewunderer auf der Piazza Venezia zerstreuen wollten. Dort hatte die Menge näm­lich direkt den kleinen Belagerungszustand über ihn ver­hängt. Die Tramways standen in langer Reihe, zwischen ihnen Wagen auf Wagen, die Echußleute waren kaum imstande, die nötige Fahrbahn für den kaiserlichen Zug frei zu halten. Und auf und neben dieser Wagenburg eine schier unglaubliche schwarz wimmelnde Menschen­menge, von der sich die Tollkühnsten bis unmittelbar unter die Hufe der kaiserlichen Equipage drängten. ,, Und der Kaiser lächelte nur, so sympathisch! Er ist überhaupt ein Eimpaticone, ein wahrer Ausbund von reizendem Menschen!" Ein anderer will wieder gesehen haben, wie der Kaiser nach dem Verlassen des Vatikan zu einem Fenster der pästlichen Gemächer hinaufgewinkt habe, an dessen blizenden Krystallscheiben sich ein ehrwürdiges Greisenantlig gedrückt habe, um dem kaiserlichen Zuge nachzusehen. Der Erzähler will Leos XIII. scharf markierte Züge ganz deutlich erkannt haben. Und dann, welchen warmen Anteil der Kaiser genommen habe an dem Schick­sal des einen Offiziers der Luftschifferabteilung, der das Unglück hatte, bei einem Ballonmanöver statt, wie be­absichtigt, zu landen, wieder in die Lüfte gerissen zu werden. Wie er sich gefreut habe, als endlich die Nach­richt eintraf, daß es dem Wackeren gelungen sei, schließ­lich doch glücklich bei Aquila den Erdboden zu erreichen! Und weiter ,, Sahen Sie, wie herzlich er lachte, als der beleibte Abate, der, um besser sehen zu können, auf den Rand der Fontana Trevi geklettert war, das Gleich­gewicht verlor und in das kühle Naß hineinpurzelte? Er hat sicherlich Einn für Humor und ist nicht blasiert." Und so trägt jeder ein buntes Eteinchen zu einem glän­zenden Mosaikbilde zusammen, das in der Erinnerung ber Römer an diese schönen Tage ständig sortleben wird. Aber über all der Plauderei darf man nicht verges­sen, daß auch heute nachmittag Gelegenheit ist, den Kaiser zu Gesicht zu bekommen. Man versäumt sie nicht. Man begrüßt ihn auf der Fahrt zum Forum, wo er die Ausgrabungen besichtigt. Man erwartet ihn dann wieder bei dem wuchtig emporstrebenden Riesenbau des fast vollendeten Viktor Emanuel- Denkmals, von dessen Plattform er den Rundblick über die ewige Stadt genießt. Man versäumt aber auch, wenn irgend angängig, nicht, die kaiserlichen Prinzen sich noch einmal ordentlich in der Nähe anzusehen, als sie langsam zum Petersdom fahren, um von dessen hochragender Kuppel aus das bezaubernde Panorama der Eiebelhügelstadt in sich auf­zunehmen. Triumphierend erzählt man sich, daß die jun­gen Herren von dem Anblick so entzückt gewesen sind, daß sie ihren kaiserlichen Vater bestimmt haben, noch länger in Rom verweilen zu dürfen, auch wenn er abreist. Und er, der Simpaticone, hat der Bitte gütig gewillfahrt. Die Prinzen nehmen in der deutschen Gesandtschaft im Palazzo Caffarelli Wohnung. Daß der große Ordens­regen, der sich über die hervorragenden Persönlichkeiten des Hoses, der politischen Welt und der Stadt Rom ergoß, mit befriedigter Eitelkeit besprochen wird, bedarf laum besonderer Erwähnung. Besuch im Kloster Cassino.

HP. Nom, 5. Mai. Bittor Emanuel und seine herzoglichen Vettern von Aosta, Genua, den Abruzzen, sowie der Graf von Turin begleiteten heate den deutschen Kaiser und seine Söhne nach dem altberühmten Kloster Monte Cassino in der Provinz Caserta. Um 9 Uhr ging der Hofzug von Rom ab und langte gegen 12 Uhr in der alten Voiskerstadt Cas­

sino an, über der festungsartig auf schroffem Felsen die 529 von Benedikt von Nursia begründete Abtei thront. In der sonst stillen Stadt herrschte reges Leben. Fremde waren von allen Seiten hinzugeströmt, um Kaiser und nig zu sehen, zahlreiche Truppenaufgebote waren hinbeor­bert, um vom Bahnhof zur Abtei Spalier zu bilden. Sta­tion und Stadt prangte in herrlichem Blumen und Fahnen­schmuck. Die Begeisterung der Bevölkerung übertraf fast noch die der Römer. Im Kloster wurden die Monarchen von dem Erzabt Pater Krug und dem ganzen Kapitel am Fuß der großen Treppe empfangen, auf deren Stufe Alumnen des im Kloster befindlichen Priesterseminars in Doppelreihe Spalier bildeten. Der Zug begab sich dann, den ersten und zweiten Klosterhof durchschreitend, direkt in die altersgraue Kirche. Des Kaisers bewundernder Blick weilte hier vor allem auf dem herrlichen bronze­nen Hauptportal, das im 11. Jahrhundert zu Konſtanti­nopel gegossen worden ist, und den reichen Wandmale­reien und Schnißereien der Chöre. Von hier ging es in Den prächtig geschmückten Kapitelsaal. Dann wurde die Kammer des H. Benedikt besichtigt, das astronomische Ob­jervatorium und die Pinakothek. Im großen Archiv­jaal überreichte der Erzabt dem Kaiser Wilhelm eine in Monte Cassino gedruckte Geschichte der Hohenzollern. Bald nach vier Uhr nachmittags begaben sich die Mon­archen zum Bahn of zurück und langten in Rom um 7 Uhr wieder an

Vereitelter Maffenmord in Saloniki.

Die ungeheuerliche Ruchlosigkeit der mazedonischen Freiheitskämpfer und zugleich die Wahrheit des alten Spruches, daß bei allem Unglück immer noch ein Glück ist, erweisen die letzten Nachrichten aus Saloniki. Bei den Aufräumungsarbeiten in dem von den Dynamitbolden zerstörten Gebäude der Ottomanbant stieß man auf eine große Mine, die sich nicht nur unter das ganze Bank­gebäude und das benachbarte europäische Klubhaus, son­bern unter das gesamte Europäerviertel erstreckte: die ganze europäische Niederlassung sollte also in die Luft fliegen. Uns wird darüber berichtet:

Der ausgedehnte Minenstollen war etwa zwei Meter hoch und 1 Meter breit und mit Holzstreben und Balken oben und an den Seiten verspundet. An verschiedenen Stellen fand man große Dynamitlager, die durch eine Kupferdrahtleitung miteinander und mit einer starken elek­trischen Batterie verbunden waren und von dieser aus zur Explosion gebracht werden sollten. Nur ein glücklicher Zufall verhinderte das Gelingen des ungeheuren Verbre chens: Durch die erste Bombe, die in die Bank geschleudert vurde, wurde eine Mauer umgerissen, die Erschütterung bei dem Zusammensturz hatte zur Folge, daß der Minen stollen verschüttet und die Drahtleitung nach der Batterie babei unterbrochen wurde. So versagte denn die Leitung. Man male sich die unabsehbaren Folgen aus, die eingetre­ten wären, wenn dieser Massenmordanschlag gelungen wäre!

Troß solcher Ertdeckungen, die doch wohl die Befürch tung rechtfertigen, daß die bulgarischen Mazedonier ihr ruchloses Vorhaben weiter fortseßen werden, ist die Pforte

dem türkischen Fatalismus entsprechend ziemlich jorglos. Nachdem sich herausgestellt hat, daß wenigstens in Konstantinopel die Häuser einstweilen noch vor dem Indieluftsliegen sicher sind, ist man am Goldenen Horn wieder ganz guter Dinge und denkt nicht daran, energische Vorkehrungen gegen eine Wiederholung solcher Anschläge zu treffen. Ein papierner Protest bei der bulgarischen Re­gierung gegen das Treiben ihrer Staatsangehörigen und deren Unterſtüßung durch das Sofioter Kabinett, ein Pro­test, den der bulgarische Ministerpräsident Danew natür­lich prompt mit gekränkter Unschuldsmiene zurückgewie­sen hat, das war alles, wenn man von einer kleinen Ver­schärfung der Ueberwachung der bulgarischen Elemente in den Städten Mazedoniens absieht.

Nicht die bulgarischen Mordbrenner und Dynamit­bolde machen der Türkei und dem Sultan Sorge, son­dern das einstweilen noch ganz harmlose Erscheinen der Kriegsschiffe der Mächte vor Caloniti. Vielleicht wird er durch die Versicherungen der Mächte, sie beabsichtigten lein bewaffnetes Eingreifen, sich auch hierüber beruhigen lassen. Denn in der Tat haben die Mächte einstweilen feine Lust, sich in die Sache af.io einzumischen, um so weniger, als die mazedonisch Europäer nichts sehn­licher wünschen, als eine bewaj nete Intervention Euro­pas, bei der sie im Trüben zu fischen hoffen. Aber schließ= lich wird ihnen, wenn der Sultan weiterhin den maze­donischen Zuständen untätig zusieht, nich s übrig blei­ben, als doch einzugreifen, und wenn sie heute auch versichern, sie dächten nicht an einen Einmarsch oder eine Truppenlandung in Mazedonien, so rüsten sie sich doch chon für den Fall, daß ein Eingreifen unvermeidlich werden sollte. In Südungarn z. B. werden neuerdings 300 Eisenbahnwagen für etwaige Trppentransporte nach Mazedonien bereitgehalten. Und aus Rußland und Ita­

lien kommen ähnliche Nachrichten. Man weiß nicht, was noch werden mag.

Bei einem Zusammenstoß bulgarischer Banden mit türkischem Militär bei Gabrovo soll ein deutscher Of. jizier, der die türkischen Truppen befehligte, getötet wor den sein.- Ja Saloniki sind alle Professoren des julgarischen Gymnasiums, welche im Verdachte stehen, cevolutionäre Bewegung zu leiten, verhaftet worden.

Die Politik.

Neue Monarchenbegegnungen.

::: König Eduard von England wird noch in diesem Sommer eine ganze Anzahl weiterer Besuche an euro­päischen Höfen abstatten. Mitte Juli fährt er nach Ko­penhagen zum Besuche seines Echwiegervaters, des Kö­nigs Christian von Dänemark, dann Ende Juli nach St. Petersburg und von dort aus Anfang August nach Berlin, wo er sich wie in Petersburg drei Tage lang aufhalten wird. Vor seiner Abreise nach Kopenhagen wird er Anfang Juli noch den Besuch König Viktor Emanuels empfangen, der unterwegs auch Gast des Prä sidenten Loubet in Paris sein wird. Für König Eduard wird der Sommer danach ziemlich strapaziös werden, zumal da er im August noch eine Fahrt nach Irland unternehmen soll.

Neuer Militärskandal in der Schweiz.

) Mit ihrem Milizwesen haben die Schweizer auch im Frieden wenig Glück. Vor einigen Tagen erst gab es ein großes Aergernis, als sich herausstellte, daß der Oberst Markwalder, dem das Remontewesen unterstellt war, sich grobe Unregelmäßigkeiten hatte zu Schulden kommen las sen. Jetzt wird schon wieder ein ähnlicher Fall gemeldet: Der Direktor der Kriegspulverfabrik Worblaufen bei Bern, Stämpfli, hat sich grober Unterschlagungen schuldig ge macht. Er ist seines Amtes entseßt und in Haft genommen worden. Vorher versuchte er, sich durch Deffnen der Puls. adern das Leben zu nehmen. Er wird demnächst vor Ge­richt gestellt werden. Es ist nicht ausgeschlossen, daß noch andere Militärs in die Affaire verwickelt sind.

Die blutigen Exzesse in Kischinew.

(-) Nähere Einzelheiten über die während des rus­sischen Osterfestes in Nischinew, Gouvernement Bessara­bien, vorgekommenen Megeleien unter der jüdischen Be­cölkerung werden jetzt bekannt. Nach Berichten von Augenzeugen sieht die Stadt jeßt aus, als sei sie von einem Erdbeben oder einer großen Feuersbrunst betrof­jen worden. Etwa 50 Menschen wurden getötet, 100 schwer und 500 leichter verwundet. Von den Verletzten, die zum Teil barbarisch verstümmelt sind, sterben täglich noch mehrere. Etwa 10000 Menschen irren obdachlos und ohne Nahrungsmittel umher. Viele Frauen wurden ge­schändet; auf einem Friedhof sah ein Augenzeuge des Gemezels die Leichen dreier Frauen: der einen war der Bauch freuzförmig aufgeschlißt, der anderen waren eiserne Nägel in die Nase geschlagen, der dritten hatte der ent­menschte Pöbel die Brüste ausgeschnitten. Einem Gym­nasiasien wurde die Zunge herausgeschnitten und er dann niedergemacht. Von vielen Seiten wird berichtet, daß der fanatische Böbel die kleinen Kinder der jüdischen Fami­lien aus den oberen Stockwerken der Häuser auf die Straße geschmettert hat. Die Veranlassung zu dem Blut­bade war ein Artikel des in Kischinew erscheinenden Blat­tes, in dem die israelitische Bevölkerung eines Ritual­mordes bezichtigt wurde. Geradezu unerhört war die Haltung der russischen Behörden, die jetzt ihre Hände in Unschuld waschen und sogar Eammlungen für die über­lebenden Opfer des Massacre veranstalten lassen. Ob­wohl in Kischinet 5000 Mann Militär und eine starke Polizeimannschaft stehen, griffen die Behörden doch nicht ein. Zwei Tage lang fonnte der Böbel ungehindert sei ner Mordlust fröhnen, Polizei und Militär rührten kei­nen Finger, außer um sich selbst an den Plünde rungen, die das Gemezzel begleiteten, zu beteiligen! Wahrlich, ein Jdealstaat, dieses heilige Rußland!

Kurze politische Nachrichten.

* Jm britischen Oberhause kam die bekannte Skandal­geschichte der Prügelung britischer Leutnants durch ihre Kameraden zur Sprache. Feldmarschall Roberts er­flärte, er sei fest entschlossen, solche geschmacklose und entwürdigende Gepflogenheiten abzustellen.

* In San Domingo hat die Rebellion endgiltig gesiegt. Die bisherige Regierung ist gestürzt, und die Aufständischen sind Herren des Landes. Da nun die Republik sich um ihre Verpflichtungen aus der aus. wärtigen Schuld nicht fümmert, dürften die Gläubiger San Domingos, Deutschland, Amerika, Frankreich, Eng­land u. a., unter Umständen ähnlich gegen die säumigen Schuldner vorgehen, wie es jüngst Venezuela gegenüber geschah.

*

In Nicaragua dauert die Revolution fort. Der Dampfer der Aufständischen ,, Biftoria" hat den Regie rungsdampfer, Once de Julio" mit der gesamten Minn chaft in Grund gebohrt.

ia ber Glildfeligreit

wiedererkannt.

ihr Herz durchfluten,

er

hatte sie.

mit nen unterhalten fo außerordentlich timmung, aber sie genügt mir nicht. Eie wiederzusehen, daß ich mich gern Eie haben geniet, allerdings, das ist ja auch eine Zu­gem Schweigen ,,, warum antworten Sie mir denn nicht! un, mein liebes Fräulein," banner nach fur­Ich freue mich

Kaalrings Samstag.

( Nachdruck

verboten.)

Städtchen Plußberg führen

Lieber Leser, sollte Dich der Zufall einmal in das

Seinen Wagen ge

Der Grimmige germeister rieb sich die Hände brille von der Nase fuhr.,. staaljing, es nieſet wer die übrigen mir grimmige Blicke zuwarfen. Nur der Bür ver Zeitungslejer reckte den Hals, er fnurrte, während mit einer flaren, nur etwas und sah recht vergnügt

fuhr auf, daß ihm die Meising

er

brein. Prosit!" rief fetten Stimme durch das Murren hindurch

chen

Und so ist schon allemal der Spaß mit

geweben bem Kaalsing fertig." Eben abzuschlagen.

mit

den toget

indem

er

sich

Бе

,, e?" machte fam der Wirt, enttortte eine überzogene Flasche und goß Rotwein in die feinen, leise erklingenden Gläschen.

baglich

mein kumpan,