Nr. 81.
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Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitun, täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.
Montag den 6. April 1903.
Gießener
12. Jabrgana.
Juterrionsprei 8s Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 Pfg fenft 16 Bfg: Steklamen die Petitgeile 30 refp. 40 fe
Boftzeitungslifte No. 3869.
Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg Fernſprechausiak Ar, 368.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Wissenschaft und Religion. Ueber die letzte Sigung des preußischen Herrenhauses vor den Ferien schreibt uns unser parlamentarischer Berichterstatter: Das preußische Herrenhaus konnte bekanntlich erst seine Beratungen beginnen, als die Abgeordneten mit dem Staatshaushalt fertig waren. Und da es ein beschränktes Budgetrecht hat, d. h. den Etat nur als Ganzes annehmen, p'der ablehnen, an den einzelnen Teilen aber nichts ändern kann, so ist es naturgemäß, daß sich die Erörterung mehr auf dem Boden großer allgemeiner Fragen bewegt. Und vor allem waren es zwei Fragen, die das Haus beschäftigten, die Schulerziehung und die Religion. Ein Teil der Professorenwelt kann sich nämlich mit der modernen Gleichberechtigung der höheren Lehranstalten nicht befreunden, weil er die humanistische Geistesbildung für die allein zweckmäßige hält. Für die gelehrten Berufe ist das ja auch richtig. Allein das Zeitalter der Technit macht auch seinen Einfluß auf die Schuldisziplinen geltend, und so abgeschlossen ist schließlich doch auch die erafte Wissenschaft nicht von den gelehrten Berufen, daß zwischen beiden teine Verbindung denkbar wäre. Der moderne Jurist und der moderne Mediziner müssen mit den eratten Wissenschaften weit mehr vertraut sein, als es früher der Fall war, und so scheint uns der Standpunkt der Regierung, der, wie bekannt, auch der persönliche Standpunkt des Kaisers ist, berechtigt, daß man zum Universitätsstudium den Realgymnasiasten ebenso zulassen muß, wie den Gymnasiasten.
In dieser Frage stießen übrigens die Meinungen weniger heftig aufeinander, als beim sogenannten Religionsgespräch. Hier offenbarte sich ein augenfälliger Gegensatz zwischen dem erbeingesessenen und dem fluktuierenden Element. Das erstere verlangte, daß die Freiheit der Forschung teine unbeschränkte sei. Vor allem müsse insofern das Dogma geschüßt und anerkannt werden, als die göttliche Natur des Stifters der christlichen Kirchen nicht angezweifelt werde. Die Professoren und Oberbürgermeister aber waren für die weitherzigste Auffassung
der evangelischen Freiheit. Und die Regierung nahm ebenfalls einen Standpunkt mehr nach dieser Seite hin ein, insofern, als Kultusminister Dr. Studt jeden äußeren Eingriff des Staates in den Meinungskampf ablehnte. Gleichwohl aber ließ er durchblicken, daß das positive Christentum ihm das genehmere sei, und so wird es wohl in Zufunft so bleiben, wie heute, daß dieses den theologischen Fakultäten der meisten preußischen Universitäten seinen Stempel aufdrückt.
Die Politik.
Amerika und Deutschland. Diesseits wie jenseits des großen Wassers beschäftigt sich die Oeffentlichkeit mit merkwürdiger Hartnäckigleit immer wieder mit dem Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika. Dabei ist es recht interessant zu sehen, wie grundverschieden die Urteile lauten, die in Amerika über Deutschland und seine Stellung zu der Entwickelung der Union laut werden. Dem einen sind wir Deutsche die gefährlichsten Feinde, die sobald als möglich gedemütigt werden müssen, die anderen, kesonneneren, sind Verfechter der Ideen eines dauernden freundschaftlichen Verhältnisses beider Länder. Und so sind denn auch die öffentlichen Kundgebungen, die in Amerika über Deutschland laut wer den, völlig verschieden. Auf dem kürzlich abgehaltenen Bankett des Yachtklubs von Hartford im Staate Connecticut, an der auch der deutsche Bevollmächtigte Freiherr Speck v. Sternburg teilnahm, sang der Klubsprä ident das Lob Deutschlands in hohen Tönen. In so hohen Tönen, daß der deutsche Vertreter das Hoch auf den Kaiser als den edelsten Yachtmann mit einem Hoch auf den Präsidenten Roosevelt als einen der größten Herrscher der Welt" erwidern zu müssen glaubte. Leider ist dec also gefeierte Präsident durchaus nicht, was Deutschland anbe trifft, ein Gesinnungsgenosse des Hartforder Klubpräsi denten. Zwar hütet er sich, gegen Deutschland öffentlich Etimmung zu machen, aber aus all den Wahlreden, die er jetzt vor der Präsidentenwahl hält, läßt sich unschwer entnehmen, daß er eines Sinnes mit den amerikanischen Imperialisten ist, in deren politischem Glaubensbekenntnis die Demütigung Deutschlands einer der Hauptartikel ist. Die jüngste Rede des Präsidenten in Chicago, die sich mit der Frage der Monroe- Dottrin beschäftigte und in die Forderung einer starfen Marine austlang, und manche andere Anzeichen tun dar, daß Roosevelt zu denen gehört, die für das alte Europa, insbesondere für das auch zur See allmählich erstarkende Deutschland wenig übrig haben. Unter diesen Umständen wird es sich empfehlen, dem nationalen Hochmut des Yankees nicht noch zu schmeicheln und ihn so noch zu steigern. Gerade den Amerikanern gegenüber ist selbstbewußte Reserviertheit und Kühle das beste Mittel, ihre Anmaßlichkeit im Zaum zu halten. Ein türkischer Vorstoß gegen Bulgarien. )-( Die Pforte macht jetzt endlich Ernst mit der Befämpfung der mazedonischen Friedensbrecher. Und sie fängt die Sache nicht beim unrechten Ende an. Sie hat
nämlich eine scharfe Noie an den bulgarischen Gesandten wegen der fortgesetzten Grenzverlegungen durch die Banden, die von attiven bulgarischen Offizieren geführt wären, gerichtet, und droht mit einem Ultimatum, wenn die bulgarische Regierung nicht dem Unwesen steuere. Wie begründet dieses Vorgehen ist, erweist nicht nur die Tatsache, daß neuerdings wieder heftige Stämpfe zwischen neu aufgetretenen bulgarischen Banden und türkischem Militär stattgefunden haben, sondern auch die eben erfolgte Entdeckung mehrerer geheimer Waffendepots in Sofia. Zweifellos erfolgte die türkische Warnung an Bulgarien im Einverständnis mit Rußland, dessen Botschafter kurz vorher der Pforte wegen des Mitrowißaer Krawalls eindringliche Vorstellungen gemacht und sie aufgefordert hatte, endlich kräftig zuzufassen. Zugleich mit der Warnung an Bulgarien hat die Pforte auch eine bedeutende Truppenmacht, hauptsächlich fleinasiatische Truppen, nach den Aufruhrbezirken abgesandt. Wie frech die Mazedonier zu Werke gehen, erhellt aus der Tatsache, daß sie mit Dynamitattentaten auf die Ottomanbank und einige Botschaftsgebäude in Konstantinopel gedroht haben! Auch ist festgestellt worden, daß das zur Sprengung der Brücke bei Mustafa Pascha verwendete Dynamit über Bulgarien nach Mazedonien geschafft worden ist.
Zum rumänischen Lotterieskandal.
£ Ueber die skandalösen Vorkommnisse bei den Ziehun gen der rumänischen Staatsrentenlose werden neuerdings ganz unglaubliche Einzelheiten mitgeteilt. Bekanntlich sind einige Beamte des Bukarester Finanzministeriums, die bei den Ziehungen der Rente das Glück recht ausgiebig korrigiert und für die Ziehung bestimmter Lose gesorgt hatten, in Untersuchungshaft genommen worden. Einer dieser Beamten hat jetzt erklärt, daß die Betrügereien auf Befehl der Regierung erfolgt seien. Im Jahre 1888 habe die religiöse Anstalt ,, Nifon" Geld gebraucht, um ein Seminar zu bauen. Da das noch fehlende Geld nicht aufzutreiben war, habe der jetzige Ministerpräsident Sturdza, der damals im Unterrichtsministerium war, angeordnet, daß bei der nächsten Ziehung der Rentenlotterie die Num mern der Anstalt Nifon" herauskommen sollen. Das sei denn auch geschehen. Auch später, 1901, habe ein anderer Minister, Pallade, für eine Korrektur des Glücks gesorgt. Auch gegen die Berliner Diskontogesellschaft wird der Vorwurf unlauterer Machenschaften bei den Ziehungen erhoben. Was an diesen Behauptungen wahr ist, wird sich bald herausstellen. Daß eine deutsche Bank sich an solchen dunklen Geschäften beteiligt haben sollte, halten wir für ausgeschlossen. Aber von den rumänischen Ministern gilt sicherlich das warnende Wort: Trau, schau, wem!
Burenpläne.
::: Die ehemaligen Burenführer arbeiten weiter an der Erhaltung des burischen Nationalitätsgefühls unter ihren Landsleuten. Neben der schon erwähnten Grünbung einer Burenzeitung planen sie jetzt auch die Errichtung einer holländischen Universität in Stellenbosch im Kaplande. Die nötigen Mittel werden, wie diejenigen für die Zeitung, von wohlhabenden Buren aufgebracht. Zweifellos wird dies neue Mittel ebenfalls dazu beitragen, in der Burenbevölkerung das Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit gegenüber den Engländern wach zu halten. Uebrigens wird aus dem Haag gemeldet, daß Präsident Steijn so weit hergestellt ist, daß er die Rückreise nach Südafrika antreten kann. Er wird seine Farm im Oranjefreistaat beziehen und dort ein zurückgezogenes Leben, fern von jeder Politik, führen. Krüger begibt sich im Herbst von Mentone nach dem Haag. Daß auch er seinen Frieden mit der britischen Regierung machen werde, ist nicht wahrscheinlich. Nach einer Meldung aus Johannesburg suchen jetzt die von den Russen geknechteten Finnländer Unterschlupf in Südafrita. 30 000 Einwanderungsgesuche von Finnländern sollen bereits vorliegen.
Kurze volitische Nachrichten.
* Die Kaiserparade über das 11. Armeekorps wird am 2. September in unmittelbarer Nähe Erfurts abgehalten werden.
* Die Nachricht mehrerer Blätter, daß der Rücktritt des preußischen, Kriegsministers v. Goßler bevorstehe, wird jezt offiziös bestritten.
* Der Plan der Stadt Berlin, zur Durchführung der weitausgreifenden Bauprojekte eine Anleihe von 228 Millionen Mark aufzunehmen, ist von der Regierung teilweise beanstandet worden.
* Im ungarischen Abgeordnetenhause hat die Kossuthpartei beschlossen, die Genehmigung des Budgets burch schärfste Obstruktion zu verhindern, falls die Regierung auf der Weiterberatung der Wehrvorlage beſtehe.
* In Wien wird gegenwärtig ein aussehenerregender Prozeß gegen den ehemaligen österreichischen Oberleutnant Paul Bartmann verhandelt. Ter wegen Spionage bereits bestrafte Angeklagte hatte von der österreichischen Heeresverwaltung den Ablauf einer von ibm verfaßten Dent
schrift über die österreichische Wehrmacht verlangt, widri genfalls er die Schrift einer anderen Macht zur Ver ügung stelle und sich dieser als Sption anbieten werde. Er hat auch jedenfalls die Spionage vorbereitet. In der Verhandlung trat zutage, daß Bartmann Zutritt zu den höchsten Persönlichkeiten des russischen Staates hat.e.
* Zum Bürgermeister von Wien wurde der bisherige Bürgermeister, Dr. Karl Lueger, wiedergewählt.
Gegenüber Meldungen über einen angeblich un günstigen Gesundheitszustand des Papstes erMärt der Leibarzt des Papstes, Dr. Lapponi, der Papst sei bei vollständiger Gesundheit, erteile täglich Audienzen und gehe seinen gewohnten Beschäftigungen nach. Indessen habe er dem Papst wegen dessen hohen Alters gecaten, die Empfänge einzuschränken.
Hof und Gesellschaft.
Der Kaiser hat seinen Besuch in Kopenhagen um 24 Stunden verlängert, sodaß die Rückreise vom 4. d. M., wie sie ursprünglich im Programm vorgesehen war, au Sonntag Nacht verschoben wurde. Der Kaiser hat seinen Aufenthalt weiter ausgenügt, um alle Sehenswürdigkei en Kopenhagens zu besichtigen. U. a. verweilte er längere Zeit in dem herrlichen neuen Rathaus. Von dort begab er sich, begleitet vom Kronprinzen und vom Prinzen. Wal demar in das Lichtkurhospital des Professors Finsen, wo dieser dem hohen Besuch die Behandlung der Patienten zeigte. Unter den Patienten waren mehrere Deu sche, mit benen der Kaiser sich unterhielt. Daran schloß sich ein Ausslug nach dem Schloß Rosenborg.
*** Der Herzog von Sachsen- Altenburg, der sich bekanntlich vor einiger Zeit in Mentone einen Schenfelhalsbruch zugezogen hat, befindet sich auf dem Wege der Besserung, sodaß seine Rückkehr nach Altenburg schon zu Ostern erwartet wird.
Visiten.
( Von unserem ständigen CB.- Mitarbeiter.) In früheren Jahren, als die Verkehrsmittel noch nicht auf der Höhe der heutigen Entwicklung standen, war es den Königen untersagt, außer Landes zu gehen. Und wenn es ihnen auch nicht verboten gewesen wäre, dann hätten sie aus eigenem Antriebe die Fährlichkeiten einer Auslandsreise vermeiden müssen. Denn inzwischen konnten sich ja in der Heimat die größten politischen Umwälzungen vollziehen, wie dies König Richard Löwenherz von England erfahren mußte. Er hatte als Streuzfahrer die Fahrt nach dem gelobten Lande unternommen und war auf der Heimreise in Wien gefangen gesetzt worden. Inzwischen suchte sich sein Bruder Johann, der im Gegensatze zu dem tapferen und ritterlichen Träger der Krone, den uns Walter Scott in seinem unvergänglichen Roman Ivanhoe" in einer so sympathischen Weise schildert, ein tücfischer Schleicher war, der Krone zu bemächtigen. Unerkannt, wie ein fahrender Abenteurer, kam der König ins Land zurück und er ist bekanntlich seiner Heimkehr nicht mehr recht froh geworden.
Heute haben sich hierin die Zeiten vollständig verändert. Die Könige können außer Landes ziehen und bleiben doch dant unserer Verkehrsmittel, mit der Heimat in Verbindung. So erleben wir denn, daß augenblicklich zwei Staatsoberhäupter, unser Kaiser und König Eduard von England, im Ausland ihre Visiten abstatten, um lose angefnüpfte gute Beziehungen zu befestigen.
Der Empfang in Kopenhagen muß ein großartiger gewesen sein. Und das hat um so mehr bedeuten, als bis vor furzem die Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark nicht die besten waren. Das nordische Germanenvolk hat den Verlust unserer Nordmark, Schleswig Holstein meerumschlungen, nicht vergessen fönnen. Lange Zeit hat man alle ungünstigen Einflüsse, die sich an irgend einem Hofe gegen Deutschland geltend machten, dem König von Dänemark und jeiner Familie zugeschrieben, denn, wie die verstorbene Königin von England die Großmutter von Europa war, so ist König Christian Europens Schwiegervater. Als er im Vorjahre jeinen Sohn nach Deutschland schickte, da beeilten sich die politischen Wetterpropheten anzufündigen, der Nordmarkstonflikt werde auch in der fünftigen Herrschergeneration durch einen fürstlichen Liebesbund aus der Welt geschafft. Wie die Augustenburger Familie durch den Eintritt der Kaiserin in das Hohenzollernhaus versöhnt wurde, so werde auch das dänisch- Holsteinische Haus durch die Heirat unseres Kronprinzen mit dem Stand der Dinge ausgesöhnt. Unmöglich ist das ja allerdings nicht, aber der Verlauf des Besuchs hat denn doch gezeigt, daß nicht Familien- Interessen das entscheidende Merkmal dieser Visite sind, sondern politische Interessen. Man spürt hier, möchte man sagen, den Einfluß des Zaren Nikolaus, der durch seine Mutter wohl den meisten Einfluß auf den dänischen Hof hat. Seit dem legten, in herzlicher Intimität verbrachten Besuch unseres Staisers am Barenhofe datiert auch die Besserung der Beziehungen zwischen Berlin und Kopenhagen. Das Friedensprogramm des Zaren hat die Russen für das Verständnis der Bismarckichen Volitik erst reif gemacht. Der verstorbene
Gebot zu folgen, sonst werde ich
aus der Ferne. Merfe
Jah gebe dir den guten Rat, freiwillig meinem
Teicht noch einmal ein achtungswerter Mensch aus dir
dir das,
an
Ulrich auffuchte, fand die Kleine Brigitte, die nach einer langen Weile das Gemach der Hand fassend, verließ er mit ihr das Zimmer. Damit ließ er fie stehen, und Ellen fre auf demſelben Fleck, wo sie die Brust dich zu zwingen wis
berlassen hatte, den Kopf auf
diefelbe
bald genug, fie aufzustellen, schleppte sie doch konnte das Benefungen zeigten.
arge nichts fühlen, noch
vorgedrungen, geschmeidig wie Sirta nicht Töne von heran, und gelang ob auch die fleinen Hände wünschen, als ihnen so nahe Minuten später stand sie Die Leiter war schwer abschrecken. bis sie endlich da drüben ließen ein Stäbchen war sie durch das Gezweig es ihr als möglich zu sein. wirklich oben. Leise und schmalen Mauerrand
Ein
Verbrechen.
Die Kommode Aber das imme zu Hause. Der Kleiderschrani, der da steht,
Nach dem Dänischen von Ernst Clausen. > bin ich? Einzelne Gegenstände sagen mir, ich sei ( Nachdruck verboten
serit? Mein das ist
und der Schreibtisch gehören gehört mir.
min
auch.
nur
gangen? Gefängnis Soft mich 1 weshalb sind meine eigenen Möbel hier, wenn das ein Fenster sagen mir, daß meine Vermutung richtig ist. Aber chen in der Tür. Ein solches Fenster ist aber gewöhnlich in einem Gefängnis oder in einem Irrenhause. Ist das ein Gefängnis? Die Eisenstangen an dem ist? Und welches Verbrechen habe ich Ich sehe, sie be=
beobachtet mich durch das fleine Fenster
on mos dos arre


