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Nr. 4.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Bratt@ bellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 6. Januar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Zum Dresdner Ebedrama.

Kronprinz Friedrich August von Sachsen scheint seiner Gattin noch heute sehr zugetan zu sein. In Dresdener Hoffreisen wird erzählt, dem Kronprinzen sei der Verlust seiner Gemahlin sehr nahe gegangen; man habe ihn öfters in Tränen getroffen. Seinen älteren Kindern gegenüber macht er fein Hehl daraus, daß an eine Rückkehr der Mutter nicht zu denken ist, er sagte ihnen: ,, Muttchen ist sehr frant, sie wird nicht mehr wiederkommen." Das jüngste Töchterchen dagegen vertröstet er noch immer da­mit: Muttchen werde wohl bald wiederkommen." Auf Veranlassung des Kronprinzen hat auch König Georg, als die Kronprinzessin noch in Salzburg war, in einem liebevollen Brief sie zur Rückkehr bewegen wollen.

Der Rücksicht auf diese Gemütsstimmung des Kron­prinzen entspringt wohl auch die Tattit, die der sächsische Hof neuerdings der Kronprinzessin gegenüber einschlagen will. Es wird nämlich bestimmt versichert, daß der Hof entschlossen sei, in der Affäre der Kronprinzessin zunächst eine abwartende Haltung einzunehmen, bis die Kron­prinzessin ihre eigene Situation anders auffasse als bis­her, und selbst den Wunsch ausdrücke, in eine neutrale Stellung zu gelangen. Man wollte sie die Folgen ihres Schrittes nicht schwerer fühlen lassen, als es unvermeidlich sein werde. Man ist bereit, sie in eine Isolierung zu bringen, in der ihr Wunsch erfüllt werden könnte, zeit­weilig ihre Kinder zu sehen und mit ihnen zu verkehren. Sie soll dann freilich ein völlig abgeschiedenes Leben führen, aber weder in einem Kloster, noch in einer Frren­anstalt, sondern in einem ruhigen Aufenthaltsort außer­halb Sachsens, aber nahe der sächsischen Grenze. Man hofft, Kronprinzessin Luise werde schließlich durch eine vermittelnde Persönlichkeit die Beilegung des unhaltbaren Zustandes anstreben. Dabei sollen ihr dann keine Hinder­nisse bereitet werden.

Als solchen Vermittler scheint man den Prinzen Max von Sachsen im Auge zu haben. Eben weil man die Ver­mittelung auf die Initiative der Kronprinzessin hin er­folgen sehen möchte, ist Prinz May jezt angewiesen wor­

den, einstweilen sich jedes Versuchs, mit der Kronprin­zessin seinerseits in Beziehung zu treten, zu enthalten. Was das noch zu erwartende kind der Kron­prinzessin anlangt, so kann der Kronprinz die Ausliefe­rung des Kindes verlangen, da er rechtlich als Bater zu betrachten ist. Die Ansicht, welche die Kronprinzessin neu­lich geäußert haben soll, sie könne sich den Besitz des Kindes dadurch erhalten, daß sie selbst die Vaterschaft ihres Mannes abstreite, ist rechtlich irrig. Auch nach bent in Genf geltenden Code civil ist die Befugnis des Baters in dieser Hinsicht nicht zu bestreiten.

Die Politik.

Zieht das Gewehr- an!"

Dieses neue Kommando ist bekanntlich durch Kabi­binettsordre vom 5. Dezember, dem Erinnerungstage der Schlacht bei Leuthen, für die Fußtruppen des Garde­forps zur Einführung gelangt. Diesen wurde es als ein Vorrecht verliehen, als Ehrenbezeigung und bei Pa­raden vor dem Kaiser mit angezogenem Gewehr vorbei­zumarschieren. Das Anziehen des Gewehrs erfolgt auf das Kommando: Zieht das Gewehr an!" wie man bis zum Jahre 1889 fommandierte: Faßt das Gewehr an!" Diese kleine Variante hat man wohl deshalb_ge= wählt, weil das angefaßte Gewehr im rechten Arm mit dem Lauf nach dem Körper gewendet getragen wurde, während beim angezogenen Gewehr die linke Hand das Gewehr von Gewehr über" senkrecht bis zum leicht gekrümmten Arm herunterzieht. Der Lauf muß von vorn und von der Seite gesehen senkrecht ſte­hen, wobei der Kolben neben dem linken Oberschenkel steht. Auf das Kommando: ,, Das Gewehr über!" wird das Gewehr kurz in die Stellung von Gewehr über" auf die Schulter zurückgeschoben. Von Gewehr bei Fuß ist der Griff nicht ausführbar, es muß immer erst Gewehr über genommen werden. Der Vorbeimarsch bei Paraden erfolgt mit angezogenem Gewehr. Auf das Komands: Zieht das Gewehr- an!" salutieren die Offiziere. Von einzelnen Mannschaften und von Abteilungen wird im Marsch das Gewehr in sinngemäßer Weise als Ehren­bezeigung angezogen; ist der Führer der Abteilung ein Offizier, so salutiert er. Es sei dabei bemerkt, daß die­ser Griff von Posten und Schildwachen auch beim Garde­forps nicht gemacht wird, sondern hier das Präsentieren des Gewehrs nach der Garnisondienstvorschrift beibehal­ten ist; es handelt sich also nur um einen Griff als Ehrenbezeigung bei sich bewegenden Mannschaften, also auch bei den Ablösungen von Schildwachen, Patrouillen­gängen und dergleichen.

Abdankung Castros?

) Präsident Castro scheint sein Spiel endgiltig ver­Loren zu haben. Aus Caracas tommt die Meldung, er We abgedankt. Die Meldung, die in Chiffreschrift nach vers prt gekabelt wurde, ist nicht ganz deutlich, sie auch noch die Auslegung zu, Castro stehe im Be­eine abzudanken. Beides kommt aber wohl auf eins

heraus. Castro kann sich nicht mehr länger halten. Er besitzt weder Munition noch Geld, noch Vorräte; das ganze ihm zur Verfügung stehende Staatskapital be­lief sich am Sonnabend auf sage und schreibe 10 000 MI! Sein Nebenbuhler General Matos soll dagegen reichlich mit Mitteln versehen sein; es heißt, daß die Blockade­mächte ihn unterstüßen, indem sie jenen Küstenstrich, in dessen Hinterland Matos sich aufhält, ohne Blockade las­sen, also die Zufuhr von Munition und Lebensmitteln für seine Truppen ermöglichen. Kaum wurde der Geld­mangel der Nationalbant bekannt, so entstand ein gro Ber Sturm auf die Bank, die die ausgegebenen Bank­noten nicht mehr gegen Baar einlösen konnte und des­halb ihre Bureaus schloß. Castros Truppen wurde am Sonnabend der Sold noch ausgezahlt, am Montag konnte das nicht mehr geschehen.

Die deutschen Streitkräfte haben am 3. Januar 15 größere venezolanische Segelschiffe in den Lagunen von Puerto Cabello weggenommen.

Die marokkanische Revolution gescheitert!

) Der Sultan von Marokko ist noch in zwölfter Stunde dem anscheinend unausweichlichen Verhängnis en ronnen: Der Thronprätendent Bu- Hamara hat vor den Toren von Fez Kehrt machen müssen. Er ist von den Angehörigen des Hiaina- Stammes verlassen worden, die sich in die Stadt Tazza zurückgezogen haben, um ihre B. ute an einen sicheren Ort zu bringen. Von anderer Seite wird ge­meldet, daß der Sultan seinem Bruder Mulay Moham­med den Oberbefehl über die Truppen habe. Ferner verlautet, der Sultan sei geneigt, zu Gunsten Mulay Mohammeds abzudanken.

Kurze politische Nachrichten.

* Berlin, 5. Januar.( Hofbericht.) Die leber­siedelung der Kaiserlichen Familie vom Neuen Palais nach Berlin hat sich zum Teil bereits gestern Abend und heute Vormittag vollzogen. Nur die beiden Prin­zen August Wilhelm und Oskar, die zu den Weihnachts­ferien aus Plön gekommen waren, sind wegen Unpäß­lichkeit im neuen Palais verblieben und mit ihnen die Kaiserin.

* Beim Empfang der Halloren im Berliner Schlosse bestätigte der Kaiser, daß er dieses Jahr die Manöver im südöstlichen Teil der Provinz Sachsen abhalten, in Merseburg residieren und nach Halle kommen werde. * Der Gesundheitszustand des Erzbischofs v. Stab­lewski von Posen ist besorgniserregend.

* In Mannheim ist am Sonntag der Geheime Kommerzienrat Diffené gestorben. Derselbe war frü­her Reichstagsabgeordneter, in Handelskreisen spielte er eine große Rolle.

* In Paris haben am Sonntag die Ergänzungs­Wahlen zum Senat stattgefunden. Sie ergaben einen Geminn von 13 Mandaten für die ministeriellen Parteien.

* In Serbien, wo es unaufhörlich kriselt, hat wieder einmal der Minister des Auswärtigen Antonitsch seine Entlassung genommen. Der frühere Minister des Auswärtigen Simeon Lozanitsch dürfte sein Nachfolger werden.

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Bei unseren Volksvertretern. Ernst und Scherz aus dem Deutschen Reichstag. Die fremden Herren."

Die Typen der Regierungs- und Bundesratsvertreter aus Norddeutschland sind sehr leicht zu erkennen durch ihr ewig sich gleich bleibendes feierliches Aeußere. Sie müssen gewißermaßen auch für den flüchtigen Beobachter in Haltung und Gewand die Würde des Amtes reprä­sentieren. Dagegen zeigen sich die süddeutschen Minister und Bundesratsbevollmächtigten gerne im schlichten Bür­gerrock und tragen auch in dem äußeren Gebaren die landesüblichen Eigentümlichkeiten zur Schau. Eine sehr markante Gestalt unter ihnen ist der badische Finanz­minister Dr. Buchenberger- ein Mann, bei dem äußeres Auftreten und persönliches Selbstbewußtsein in einem selt­samen Gegensatz stehen. Denn Buchenberger ist troß seines ruhigen und anspruchslosen Wesens doch eine voll von ihrem Werte überzeugte Persönlichkeit. Im Reichstage hat er sich zwar noch sehr selten hören lassen, weil es in der Natur der Sache liegt, daß die Meinungsverschie= denheiten der einzelnen Bundesratsvertreter dort nicht zum Austrag kommen. Aber in seinem Heimatsparla mente in Baden weiß jeder einzelne Abgeordnete, daß eine selbst kurze und nebensächliche Kritik an dem Ressort des Finanzministers eine lange Erwiderung veranlaßt. Freilich, Dr. Buchenberger hat Grund dazu, ein gewisses Selbstbewußtsein zur Schau zu tragen, denn seine Schrif­ten über landwirtschaftliche Fragen und seine Steuer­politik sind mustergiltige Arbeiten. In den ersteren geht er durchaus von dem ständischen Gedanken aus; er ist Gegner aller jener Bestrebungen, die eine Zertrümmerung der großen Güter behuss Kreierung fleiner Eristenzen anstreben. Im Gegenteil ist er dafür, daß die wenig er­giebigen Gegenden, wie der deutsche sten und die Ge­birgslandschaften, möglichst den Grundbesitz befestigen

und die nachgeborenen Kinder durch die Geldabfindungen in den Stand setzen, im gewerblichen Leben ihre Existenz zu finden. Die Steuerpolitif Buchenbergers aber hat die Anerkennung Schäffles, eines unserer größten National­ökonomen gefunden, weil sie dem Prinzip einer mög­lichst gerechten Steuerverteilung entspricht. Buchenberger will vor allem nicht, daß der Weg zum Erwerb besteuert werde, und ist demgemäß Gegner der Gewerbe- und Grundsteuer. Lediglich die Einkommen aus den Gewerben sollen besteuert werden. Im deutschen Reichstage hat sich Buchenberger bei seiner Erörterung über die Zolltarif frage darauf beschränkt, einen ganz allgemeinen Stand­punkt zu vertreten und seine Zustimmung zu der Zoll­tarifvorlage zu erilären. Die gleiche Reserve haben auch die übrigen Bundesratsbevollmächtigten beobachtet; so sehr beispielsweise auch der bayerische Bundesratsver treter, Graf Lerchenfeld, um im Kunst- und Zunftjargon der A geori neten zu sprech. n. auf d n Gerstenz I ,, getigelt" wurde, er blieb stumm, wie ein Fisch, und die thüringischen Bevollmächtigten, auf die man bei der Linken große Hoff­nungen gesetzt hatte, waren sogar zuguterleßt der Gegen­stand der allerheftigsten Angriffe insbesondere Geh. Legationsrat Dr. Paulssen, weil er in der Lichtstadt Goethes

in Weimar einem Studenten die Heldenrolle als Luziser durch Verbot eines Vortrags über Goethe unmög lich gemacht hatte. Derartige Redner genießen ebenso, vie die Abgeordneten im Hause auf den Tribünen Syn pathien und Antipathien. Dauerredner mit schwacher Brust und starkem Pathos sind unbeliebt; wenn die sonoren klänge des bayerischen Dialekts durch das Haus flingen, gelegentlich mit einer scherzhaften Bemerkung gewürzt, dann geht ein Gefühl des Behagens durch die Bänke, wenn aber die spißen Töne eines mitteldeutschen Bevoll­mächtigten schrill durch die Hallen klingen, dann schlägt die Stimmung um. Dr. Paulssen hat die unfreundliche Aufnahme, die er vielfach sand, starf auf das Konto seiner Sprach und Darstellungsweise zu schreiben; dieses künst­lerische Empfinden äußert sich in einer scheinbar durchaus objektiven Form in den eingestreuten Kritifen der Ab­geordneten. Hört, hört! läßt beispielsweise auf eine be­sonders angenehme Ueberraschung schließen, Gelächter auf irgend einer Seite bei der Rede eines Regierungsvertreters ist das Zeichen eines nahenden Sturmes. Ist es irgend­vo aufgetreten, dann ist es ganz gewiß, daß aus den Reihen der Oppositionsparteien dem getränkten Wohlbe­hagen ein Rächer entsteht. Die Zwischenruse spielen für die kundigen Thebaner auf der Journaliſtentribüne dieselbe Rolle, wie die Fahrzeichen in der See für die Schiffer. Zeigen sie sich bei den Reden von der Regierungs- oder der Abgeordnetenbank sehr früh, dann darf man auf eine ange Sigung oder auf einen sonstigen Angriff gegen die Regierung rechnen. Diogenes.

Nab und fern.

£ Rohe Zerstörungen Berliner Denkmäler. Aus Ber­lin werden wiederum Schilderungen von Baudenkmälern gemeldet. Am Eingange des föniglichen Marstalles wurde freventlich eine Sandsteinecke abgeschlagen. Das nächste Angriffsobjekt war die mächtige Prometheus- Statue, welche die Fassade des Marstalls am Schloßplaz ziert. Einem der Pferde wurde eine Floßhuse abgeschlagen, einem anderen Pferd das Ohr. Vom Marstall aus be­gaben sich die kunstfeindlichen Barbaren nach der Kai­ser- Wilhelmbrücke und schlugen hier die viereckigen Ver­zierungen von den schweren Marmorgeländern ab. Hier­auf zogen sie durch die Kaiser Wilhelm- nach der König­straße und schlugen auch von einem Sockel der Königs­bisher jede Spur. Das Polizeipräsidium bat 1000 Mark Belohnung auf die Ergreifung der Täter ausgesetzt.

:) Ein jugendlicher Trunkenbold. Das Opfer einer Alkoholvergiftung ist ein zwölfjähriger Knabe, der Sohn eines Berliner Tischlers St., geworden. Der Knabe machte öfter mit einem Mitschüler Botengänge und Handrei­chungen, die ihnen ein paar Groschen einbrachten. Für das Geld holten sie sich Schnaps, den sie auf der Straße austranken. Abends war St. so betrunken, daß er mit einer Droschke nach Hause gebracht werden mußte. Die Eltern holten sofort einen Arzt, der sich um den Be­trunkenen bemühte, bis er ihm um 10 Uhr abends an Alkoholvergiftung unter den Händen starb. Die Leiche wurde von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und zur gerichtsärztlichen Deffnung nach dem Schauhauſe gebracht.

) Ein Familiendrama. Der Arbeiter- Invalide Wil­helm Schwahn in Berlin, ein notorischer Trunkenbold, der von seiner Frau getrennt lebt, gab in der Wohnung seiner verheirateten Lochter auf seine dort wohnhafte 61jährige Frau und seine Tochter mehrere Revolver­schüsse ab. Ein auf die alte Frau abgegebener Schuß ging fehl, hingegen wurde seine Tochter durch drei Schüsse in den Rücken lebensgefährlich verletzt. An dem Aufkommen der jungen Frau, die nach Anlegung eines Noiverbandes schleunigst in das Krankenhaus am Urban gebracht wurde, wird gezweifelt. Der Täter befindet sich in Haft.

Freude bereiten."

Barbara fanft. 3ch meinte,

Mem

Anschein

nach

die Blumen würden ihr

wax ihre

Meinung, höhnte Miß Herrid.

Sie hat alle Blumen Tochter anderer

fie der Diener eben in die Halle brachte." ließen, liegen lassen. Ms ich herunter fam, sah ich, wie in dem Wagen, in welchem Sie fie nach Hause fahren

verborgen, in einem doch von Blanche Herrick verstanden worden, die, vor ihnen niedrigen Sessel in So leiſe ſie auch ihr Gespräch geführt, so waren jie der Nähe des

mit aller Wärme des Gefühls; Worten sprach der Lord seinen Dank aus. meine herzlichsten Glückwünsche," flüsterte fie- leife, doch Ich darf? Oh, das freut mich! Empfangen Sie also und in gleich herzlichen

Schrecktensgesichter an den oberen Fenstern, die hysterische,

vom

Und was

Rettung schien Feuerwehr nicht zu Feuerschein und unmöglich. Robson, hatte durch die Wolken dicken Rauches nach dem den Zuschauern hatte es vollführt. Ein Schauspieler, Mart hilflos in Ohnmacht sinkende Mutter und den Vater, geblendet unternehmen wagte, ein Mann aus in der Menge unten. selbst die tapfere

Itaren, indem sie Miß Herrick voll ins Gesicht schaute. sich langsam in fragendes Erstaunen verwandelte. persönlichen Freunden an den Tag gelegt wird?" fragte sie mit ihrem Kleidsam vornehm nachlässigen Hochmut, sie es ,, Soll man den Heroismus nur ehren, wenn er von und daß die besorgte 3ärtlichkeit des Ausdrucks

jah, wie Lord Keiths Blicke auf ihr Anitiz geheft

erte Blanche