Ausgabe 
5.9.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 208,

Erstes Blatt.

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Samstag, den 5. September 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jateriios pret& Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie gang Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. font 15 Pfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Grredition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anashängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar: Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung.

Auf Grund des§ 105e der Gewerbeordnung hat Großherzogliches Kreisamt Gießen, anläßlich der in der Beit vom 10. bis 13. September I. Js. dahier stattfinden­den landwirtschaftlichen Ausstellung, für:

Sonntag, den 13. September 1903 die Verkaufszeit für das Handelsgewerbe auf die Stunden von 11 Uhr Vormittags bis 7 Uhr Nachmittags aus­gedehnt.

Gießen, den 5. September 1903.

Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

Defizit.

[ Politische Wochenschau.]

Unter den mannigfaltigen Ereignissen, die uns die ver­flossene Woche beschert hat, ragen zwei an Bedeutung vor allen anderen hervor, und merkwürdiger Weise sind es Er eignisse, die auf den ersten Blick zunächst nur den Finanz­

mann und den Finanzpolitiker anzugehen scheinen, der un­erwartete Sturz des russischen allmächtigen Ministers, des langjährigen Leiters der russischen Finanzwirtschaft Sergej Juljewitsch Witte. Noch ist die Tragweite dieses Ereignisses nicht völlig abzuschätzen, noch weiß man nicht, ob Rußlands Finanzpolitik in den Bahnen weiter geführt werden wird, die Witte ihr mit unleugbarem äußeren Erfolge über ein Jahrzehnt lang gewiesen hat. Das aber weiß man, daß Wittes Rücktritt in jedem Falle eine schwere Schädigung für Rußlands Kredit auf dem Weltmarkte bedeuten muß, und das Defizit an Vertrauen, dem Rußlands Finanzen fortan im Auslande begegnen werden, wird jetzt noch bedeutender sein, als das wirkliche Defizit in der russischen Staatskasse.

Zu einem großen Teile ist daran Witte selbst natürlich schuld. Seine Finanzpolitik hat zu der ungeheuren Defizit­wirtschaft Rußlands erst geführt, und seine Nachfolger im Finanzministerium zu Petersburg werden nur ernten, was er gefät hat. An Rußlands Beispiel können die Finanzminister

der zivilisierten Welt lernen, wie man es nicht machen soll. Und erfreulicherweise dürfen wir Deutsche hinzufügen: Wie man es machen soll, das können sie lernen an einem anderen Staatswesen, dessen Finanzverwaltung trotz des De­fizits in seiner Reichskasse doch mustergiltig ist: an Deutsch land. Unsere Reichskassenbilanz für 1902 weist ein Defizit bon über 30 Millionen Mark auf. Aber abgesehen von der verhältnismäßigen Geringfügigkeit des Fehlbetrages zeigt er doch im Vergleich zu denjenigen der Vorjahre, daß in unserer Reichsverwaltung sich eine Tendenz zum Ueberschuß geltend macht, die binnen kurzem dazu führen muß, das Defizit aus unserem Reichsetat zu verbannen. Bei uns wird nicht, wie in dem östlichen Nachbarreiche, ins Blaue hinein gewirtschaf­tet, die Ausgaben werden den Einnahmen angepaßt, so weit das Reichsinteresse das zuläßt, und wenn einmal in mageren Jahren die notwendigen Ausgaben die Einnahmen über­steigen, so weiß man bei uns die Erträge fetter Jahre wohl­weislich zur Sanierung unserer Finanzwirtschaft zu ver­wenden. Taher auch das Plus an öffentlichem Kredit, den das Reich im Auslande genießt, daher die regelmäßige Ueberzeichnung unserer Anleihen auf den Auslandsmärkten und im Inlande. Und wenn Schwarzseher über unser 30 Millionen- Defizit in pessimistische Klagen ausbrechen, so dürfen wir ihnen getrost zurufen: Bange machen gilt nicht! Die Fronie der Weltgeschichte will es, daß der Staat, dessen Finanzwirtschaft mustergültig ist, sein Defizit zu einem Teile der Defizitwirtschaft des finanziell am schlechtesten ver­malteten Staates verdankt. Befolgte Rußland eine andere Finanzpolitik, so wären unsere Reichseinnahmen zweifellos erheblich größer. Dem durch Rußlands finanzielles Raub­bausystem bedingten hohen russischen Schutzzoll ist nicht zum fleinsten Teile der Rückgang unserer industriellen Produktion zu verdanken, der andererseits wieder auf die Gestaltung der Reichsfinanzen mittelbar zurückgewirkt hat. Die gegenwärtig in Petersburg geführten Handelsvertragsverhandlungen, die in dieser Woche zum einstweiligen Abschluß gekommen sind, werden hoffentlich unserer Industrie günstigere Absazbeding­ungen im Zarenreiche verschaffen. Herr Witte gilt zwar noch als spiritus rector der russischen Unterhändler, aber es scheint festzustehen, daß er, seit er nicht mehr Finanz­minister ist und auf hohe Bollerträge zu sehen hat, Deutſch­land Zugeständnisse zu machen bereit ist, und zwar Zugeſtänd nisse, bei denen auch unsere Landwirtschaft besser fährt, als in den Tagen des Abschlusses des Caprivischen Vertrages. Angesichts dieser Petersburger Verhandlungen vor aller Welt erregt es um so größeres Befremden, daß noch kein Sterbenswörtchen über die Einleitung ähnlicher Pourparler mit Desterreich- Ungarn verlautete. Das hat seinen guten Grund. Desterreich liegt noch immer im Kampfe mil Ungarn, und dieser Kampf, der die auch jetzt noch nicht be­seitigte rise in der Budapester Regierung gezeitigt hat, beschränkt sich nicht nur auf das militärische und nationale Gebiet, sondern er tobt mit der gleichen Heftigkeit auch aus virtschaftlichem Felde. Das Neich der Sabsburger franki

eben an einem Erbübel, das man als das Defizit des natio­nalen Gedankens bezeichnen könnte: Ein Dußend Nationen, aber feine Nation. Bei festlichen Anlässen, wie dem in seiner Bedeutung sehr überschätzten Besuch König Eduards in Wien, wird die Rissigkeit des habsburgischen Reichsgebäudes ja einigermaßen verkleistert. Aber in Wirklichkeit bleibt sie. Die Frage ist nur, wann der mühsam zusammengehaltene Bau einmal völlig auseinander fällt.

Vielleicht ist dieser Zeitpunkt da, ehe man es ahnt. Die neue Spannung der Lage auf dem Balkan kann, wenn sie zum Ausbruch eines Krieges führt, unter Umständen auch bem Donaureiche gefährlich werden. Die Türkei hat bei der Einführung der Reformen und der Niederschlagung des mazedonischen Aufstandes ein solches Defizit an gutem Willen und an Kraft gezeigt, daß eine Einmischung der Mächte schließlich doch notwendig werden könnte. Bei einer solchen müßte das bisherige Zusammengehen Desterreichs und Ruß­lands in die Brüche gehen, denn beider augenblickliches Balkanbündnis ist ein innerer Widerspruch. Es gründet sich nicht auf Interessengemeinschaft und gegenseitiges Ver­trauen, sondern eher auf ein Defizit an solchen: Eifersucht und Mißtrauen hat beide Mächte zusammengeführt. Des­halb würde es im Augenblick ernsthafter Probe zerbrechen. Es bleibt dabei: Die Türkei, an sich ein noch ärgeres Defizit­land als Rußland, ist das Defizit Europas, die Quelle steter Sorgen und Kämpfe. Und sie wird es bleiben, bis kein Türke mehr seine Rosse am europäischen Ufer des Bosporus tränkt.

Die Politik.

A Der Meter Gemeinderat will die kaiserliche Rüge wegen der schlechten Wasserversorgung der Stadt nicht auf sich sitzen lassen: Er hat beschlossen, an den Kaiser eine Im­mediateingabe zu richten, in der er seine Schuldlosigkeit o der Wasserkalamität dartun will. Wir fürchten, angesichts der ganzen Sachlage wird es dem Gemeinderat nicht leicht werden, den Kaiser von der Unschuld der Stadtverwaltung zu überzeugen.

Das offizielle Organ des Bundes der Landwirte teil jezt das Bundesprogramm für die preußischen Landtags wahlen mit. Im wesentlichen wurden als die Aufgaben des Bundes im Landtage folgende bezeichnet: Eine Reorganisa tion des Viehhandels, Maßregeln gegen die Gebührenpolitit der städtischen Schlachthäuser, Verschärfung der Seuchen schutzmaßregeln an den Grenzen, Erweiterung des Fleisch­beschaugesezes u. a. durch Einführung einer obligatorischen Schlachtviehversicherung mit Staatszuschuß, Bekämpfung des Neubaues von Kanälen, Förderung der Kornverkaufsgenossen. schaften, Erleichterung des landwirtschaftlichen Immobiliar und Personalkredits, Ausgestaltung der Handwerkergeset gebung und Beseitigung der Konkurrenz der Warenhäuser. Außerdem verlangt der Bund von seinen Kandidaten, daf sie im Falle ihrer Wahl bei der preußischen Regierung auf eine Verschärfung des Börsengesetzes und eine Reichswirt schaftspolitik gemäß den Forderungen des Bundes hinwirken.

Im Wahlkreise Dessau- Zerbst hat die Reichstagserfah vahl für den verstorbenen Abg. Rösicke stattgefunden. Sie brachte noch keine Entscheidung, der sozialdemokratische Kan­didat Käppler erhielt 12 541, der liberale Schrader 10 380 und der konservative Rittergutsbesizer Schirmer 2712 Stimmen. Mithin kommt es zur Stichwahl zwischen Käppler und Schrader. Letzterer dürfte unterliegen, da die Konser­vativen faum geneigt sein dürften, ihm den Vorzug vor dem Sozialdemokraten zu geben.

Der Octroi, die in manchen Städten noch eingeführte Verbrauchsabgabe für gewisse Lebensmittel, soll laut§ 13 des neuen Zolltarifgesetzes von 1910 ab abgeschafft werden Gegen diese Bestimmung haben sich die zum Städtetage in Dresden versammelten Bürgermeister von 100 Octroi erhebenden Gemeinden erklärt. In einer einstimmig angenom menen Resolution wurde die Beseitigung des§ 13 des Zoll­tarifgesetzes gefordert. Die beteiligten Gemeinden sollen einen Ausschuß wählen, der beim Reichskanzler, beim Reichs­tag und dem Bundesrat wegen Beseitigung des§ 13 schrift­lich und mündlich vorstellig werden soll. Auch die Landes­regierungen sollen angegangen werden, auf Beseitigung des Paragraphen hinzuwirken.

In Ungarn ist die Lösung der Krise wieder hinaus­Jerückt. Kaiser Franz Josef, der wieder in Budapeſt weilt, wird kaum etwas ausrichten, da die Opposition an der For­derung der ungarischen Kommandosprache im Heere festhält. O Schon zur Zeit des großen Caesar galten die Gallier, die heutigen Franzosen, als unablässig neuerungssüchtig. Diese Volkseigenschaft hat sich bis auf den heutigen Tag er­halten. Jüngst erst wurde eine neue französische Infanterie­Uniform eingeführt; am 14. Juli wurde sie zum erstenmal getragen. Heute, faum anderthalb Monate später, wird die Uniform schon wieder abgeschafft, und es soll mit einer an­deren ein Versuch gemacht werden.

Die norwegischen Storthingswahlen sind vorüber. Aber noch weiß niemand, wer die Mehrheit im Storthing haben wird. Bisher besaßen sie die Radikalen, die im letzten Storthing 76 Mann stark waren. Diesmal hat aber die Rechte im Verein mit der gemäßigten Linken 55- nach

anderen Berichten sogar schon 59 oder 60 von 117 Sigen erobert, während sie im letzten Storthing nur 38 Mann stark war. Ob die Rechte nun die Mehrheit erhält oder nicht, die Schwächung der Radikalen dürfte in jedem Falle den Rücktritt des radikalen Ministeriums Blehr zur Folge haben.

Die von uns schon für unzutreffend erklärte Meldung, daß die türkische Regierung Bulgarien ein Ultimatum habe überreichen lassen, wird nun auch von dem Sofioter Kabinett für falsch erklärt. In Konstantinopel wurden viele Bul­garen wegen Verdachts der Zugehörigkeit zu den bulgarischen Komitees verhaftet.

Will König Peter gegen die anständigen Männer in der serbischen Armee Front machen? Fast scheint es so angesichts der Meldung, daß in Nisch und anderen Garni sonen eine Anzahl Offiziere verhaftet wurden, bei denen eine Proklamation gegen die an der Ermordung König Alexanders beteiligten Offiziere vorgefunden wurde. In der Proklamation wird die Bestrafung der Verschworenen gefordert. Wenn Peter vor aller Welt den Schirmherrn der Mörder seines Vorgängres machen will, wird er sich um das letzte Restchen der Achtung bringen, die er heute noch Jenießt.

Nach dem schon erwähnten Bericht der englischen Untersuchungskommission über den Transvaalkrieg betragen die gesamten Kosten des Feldzuges 222 794 000 Pfund Sterling, nach deutschen Gelde Milliarden ( 4 459 480 000) Mark. Englischerseits waren 380 577 Mann Truppen mobilisiert, während auf Seiten der Buren nur 89 375 Mann im Felde standen. Die englischen Verluste betrugen im ganzen 97 478 Mann, von denen 3590 im Feuer fielen, während 13 352 an Krankheiten ver­tarben. 75 536 Mann waren frank oder verwundet.

In Pefing hat wieder einmal eine Prügelei zwischen weißen Soldaten stattgefunden: 15 französische Soldaten gerieten mit 4 amerikanischen in Streit. Die Franzosen machten von ihrer Waffe Gebrauch und verletzten 2 ameri­tanische Soldaten schwer. Welch ein geloenstüc! Db auch deutsche Soldaten fünfzehn gegen vier blank gezogen hätten?

Nach langer Zeit wieder einmal eine Meldung aus Marokko vom Helden Abdul- Aziz und seinem Widerpart Bu­hamara: Wie aus Lalla Marnia berichtet wird, ist eine Ab­teilung maroffanischer Truppen, die von Udja zur Besetzung einer Ortschaft an der Straße nach Tazza entsandt worden war, von Anhängern Bubamaras vollständig geschlagen wor­den. Auf beiden Seiten habe es zahlreiche Tote gegeben. Die gibt es immer bei diesen Kämpfen. Wenn man alle die­jenigen zusammenzählen wollte, die nach den Meldungen aus Marokko in diesem Rebellenkampf schon ins Gras gebissen haben, so fämen sicherlich eine größere Zahl heraus, als Abdul Aziz und Buhamara zusammen jemals an Truppen besessen haben.

Deer und flotte.

Ist Herr von Tirpik amtsmüde? Die D. T.- 3." be­hauptet dies, wenn auch in bedingter Form. Von einer sonst gut unterrichteten Seite" will das Blatt erfahren haben,

sei nicht ausgeschlossen, daß der jezige Staatssekretär des Reichsmarineamts, Herr von Tirpib, seinen Etat nicht mehr vor dem Reichstag vertreten werde. Das Blatt erklärt in­dessen selber, an der Zuverlässigkeit der Meldung zweifeln zu müssen, da kein Grund für den Rücktritt des Staats­efretärs zu erkennen sei. Wozu bringt es aber die Nachricht? Garnisonwechsel. Die Verlegung des Bernburger zweiten Bataillons der 36er nach Merseburg steht zum 1. April 1904 bevor. Als Ersatz dafür erhält Bernburg zum gleichen Zeit­punkt das gegenwärtig in Zerbst stehende zweite Bataillon des Anhalt. Inf.- Regts. 93, das früher schon in Bernburg in Garnison stand. Nach Zerbst soll ein in Torgau stehendes Bataillon der 72er verlegt werden. Die 93er und 72er sollen von da ab zu einer Brigade vereinigt werden.

Heeresverjüngung. Seit dem 1. März d. I. sind aus der Armee 44 Generäle und 32 Obersten beziehungsweise Oberstleutnants, im ganzen 76 höhere Offiziere ausgeschieden. Von den ausgeschiedenen Obersten und Oberstleutnants kom­men auf die Infanterie 18, Kavallerie 3, Feldartillerie 4, Fußartillerie 2( darunter 1 durch Tod), das Ingenieurkorps 3, den Train und die Gendarmerie je 1.

Nab und fern.

Der Aufenthalt des Kaiserpaares in Merseburg hat diese jonst stille Stadt neu belebt: Zahllos war die Fremden­schar, die vereint mit den Einheimischen die Straßen der Stadt durchflutete, um dem Kaiserpaar einen feierlichen Empfang zu bereiten. Am Abend lud der Kaiser die Spigen der Militär- und Zivilbehörden, die Repräsentanten von Stadt und Staat ins Ständehaus zu einem Festmahl für die Provinz Sachsen, in dessen Verlauf der Kaiser einen Trink­spruch auf Sachsen und die Altmart ausbrachte. Gestern früh begaben sich der Kaiser und die Kaiserin zu Wagen nach Groß- Kayna zur Parade des 4. Armeekorps und der

das ganze junge Menschengebilde.

Nein, das town man wohl beim besten Willen nicht, wenn mußternweiße Säbne jeben ließ, so urgesund und fräftig wie bunge lächelte, ein frisches, sonniges Bächeln, das fefte, werlich den Kur vergeffen."

und asbe, auch wird man über der Ofa und ihrer Umge­

,, Aber?" die Gestalt des Mädchens ging. " Es gibt einen Weg, Darja Romanowna, aber" eigentümlicher Glanz empor, der wie ein Flammen In den dunklen feurigen Augen Murenins audte

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über

ch möchte warten, bis Sie ihn selber auffinden werden." einer rafchen Grmiderung ge­

Novelle von H. Smith. beiden

Nebenbubler.

Bayland, in der 500 Gefangene eingeschlossen waren, Nacht war hereingebrochen und die alte Kirche von Weston war am Abend der Schlacht von Sedgemoor") die Die

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David.

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fragte

angen prühten Flammen und der Zorn verzerrte die Schurkerei begangen?" Glaubt Thr, ich hätte den Banditen wüßte?

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Wer? wer? hat fonne ish in Gesicht nicht getötet, wenn

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