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Türkei.

In Konstantinopeler diplomatischen Kreisen wird ver sichert, Desterreich- Ungarn und Rußland hätten die tür fische Antwortnote auf das Reformprogramm zurückgewiesen und die vorbehaltlose Annahme ihres Reformprogramms verlangt, andernfalls würden sie ein Ultimatum an den Sultan richten. Nach anderen Berichten machen sich zwischen den beiden Mächten gewisse Reibungen bemerklich: Die rus­sische Presse greift Desterreich an, weil es auf dem Balkan Tavenfeindliche Politik treibe. Die Sache ist soweit ge­diehen, daß Desterreich bereits das schwere Geschütz eines hochoffiziellen Dementis der russischen Blätter auffährt. Bei solchen Gegensäßen wäre es ein europäisches Unglück, woll­ten Desterreich und Rußland etwa, wie vielfach empfohlen wird, die Verwaltung Mazedoniens gemeinsam in die Hand nehmen. Das würde für sie dieselben Folgen haben, die die Verwaltung Schleswig- Holsteins seiner Zeit für Dester­reich und Preußen hatte; der Krieg, der der Weltkrieg wäre. - Die rumänische Regierung hat, wie beiläufig bemerki sei, der Kammer einen Geseßentwurf unterbreitet, der für die Errichtung von Schulen und Kirchen für die rumä nischen Gemeinden in Mazedonien 600 000 Francs aus. wirft. Der Entwurf wurde mit lebhaftem Beifall auf genommen.

Alien.

In Paris geht das Gerücht, Japan und Rußland hätten sich dank französischer Vermittelung über die Rege lung der ostasiatischen Frage geeinigt. Rußland werde Japans früher begründete Rechte in Korea und Japan da­für Rußlands Rechte auf die Mandschurei anerkennen. Einſt­weilen liegt eine Bestätigung dieser Meldung nicht vor.

In den Vereinigten Staaten scheint eine neue Ari von Wahnsinn ausgebrochen zu sein: Merkwürdig viele Leute sind dort von der firen Idee beherrscht, si müßten den Präsidenten Roosevelt töten. Erst gesterr wurden wieder zwei Geistesgestörte im Weißen Hause zu Washington verhaftet. Der eine gab an, er habe den Präsi denten Roosevelt hypnotisieren wollen; der ander trug ein großes Messer bei sich. Die Wache im Weißer Hause ist verdoppelt worden auf die Nachricht, daß ein Insasse des Irrenhauses in Minneapolis ausgebrochen sei der die Absicht ausgesprochen habe, bei Präsident Roosevel einzudringen. Diese Fälle von Belästigungen und Be drohungen des Präsidenten mehren sich neuerdings so sehr daß man sich des Verdachts nicht erwehren kann, Herr Roose belt habe sie zu Reklamezwecken bestellt.

Nab und Fern.

Ueberschwemmung in Bosnien und Dalmatien. Wie us Serajewo und Zara gemeldet wird, find in ganz Bos­ien und Dalmatien die Flüsse infolge anhaltenden Land­regens über die Ufer getreten. In Tirnowo sind die Brücken fortgerissen worden; die Stadt Trebinje ist teilweise über­schwemmt. Auf der Bahnstrecke Rama- Jablanica ist der Bahnkörper auf der Strecke 130 Meter fortgerissen worden. Auf der Bahnstrecke Mostar- Gabela ist der Verkehr eingestellt vorden. In Metkovic sind zahlreiche Gebäude überschwemmt. Der Dampferverkehr ist unmöglich; der Dampfer Jason" st gestrandet.

Manolesco wieder in Freiheit. Der internationale Hochstapler und Hoteldieb Manolesco ist seinem Schicksal, on Wien nach Deutschland bezw. Berlin ausgeliefert zu verden, entgangen. Der geriebene Gauner ist nach Marchegg jebracht und auf freien Fuß gesetzt worden. Augenblick­lich weilt Manolesco in Budapest. Von dort aus hat er seinem bisherigen juristischen Vertreter, Dr. Viftor Nosen­feld in Wien, geschrieben, daß er demnächst nach Rumänien überzusiedeln gedenke, wo er, da er sechs Sprachen spreche, eine Stellung zu erlangen hoffe. Sollte ihm dies wider Erwarten nicht gelingen, so wolle er nach Japan auswan­Dern. Glückliche Reise!

Einen verwegenen Fluchtversuch machte im Schwur Jerichtssaale zu Hannover der zu 3 Jahren 4 Monaten Zucht haus verurteilte Zuhälter August Leßmann. Als er vom Schwurgerichtspräsidenten gefragt wurde, ob er seine Strafe annehmen wolle, antwortete er in frecher Weise, ich werde berhaupt keine Strafe mehr absigen, und stürzte sich dann mit voller Gewalt gegen die Tür des Anklageraums, um das Weite zu erreichen. Die Tür zersplitterte unter der Wucht des Anpralls. Der Verbrecher wurde indes von den beiden Gefangenaufsehern ergriffen und nach heftiger Gegenwehr überwältigt und gefesselt.

Mord und Selbstmord. In einem Zimmer eines Köl­ner Gasthofes wurden die Leichen eines Baares mit schweren Schädelverlegungen aufgefunden. Der Mann war aus Paris zugereist, während die Dame aus Berlin eingetroffen war. In seinem Koffer hatte der Mann, der dem Befunde nach die Frau und dann sich selbst getötet hat, ein Beil, ein großes Dolchmesser und zwei geladene Revolver mit­geführt.

Ein Eisenbahnzug in die Luft geflogen. Wie aus Newyork gemeldet wird, ist ein Güterzug der Pennsylvania bahn bei Dover auf der Delaware- Linie durch eine Explosion zerstört worden. Das gesamte Fahrpersonal soll dabei ums Leben gekommen sein.

Die Verhaftung von drei mutmaßlichen Mördern wird aus Hamburg gemeldet. Dort wurden an Bord des kürz­lich eingetroffenen Dampfers Majumba" die Matrosen Rudolf Leppien, Paul Minde und Louis Leyoff unmittelbar nach erfolgter Abmusterung von der Kriminalpolizei feſt­genommen, do fie dringend verdächtig sind, in dem englischen Hafenort Port Talbot einen norwegischen Feuermann er­mordet zu haben. Die Täter hatten damals die Leiche des Unglücklichen auf den Eisenbahndamm geschleppt, um den Anschein eines Selbstmordes oder Unglücksfalles zu er­wecken. Die polizeilichen Recherchen in Port Talbot blieben erfolglos, da die Personen, die etwas Sachdienliches über die Tat hätten aussagen können, mit ihrem Zeugnis zurück hielten. Erst nach Einlaufen des Dampfers Majumba" in den Hamburger Hafen meldete sich ein ebenfalls auj diesem Schiffe bediensteter Norweger bei dem englischen Konsul in Hamburg und machte diesem gegenüber schwer belastende eidliche Aussagen über die genannten drei Ma­trosen, das deren sofortige Verhaftung zur Folge hatte.

Brandkatastrophe. In Ottawa wurde das Gebäude der römisch- katholischen Universität durch Feuer zerstört. Die 300 Personen, die sich darin befanden, entrannen mit knappei tot der Gefahr des Verbrennens. Zwei Priester, ein Stu dent und vier Aufwärterinnen verlegten sich beim Sprung auf den Zenstern,

Lokales.

Gießen, 4. Dezember 1903.

** Die 8 weite Kammer der Stände tritt zu ihrer 33. Sibung am nächsten Dienstag, 8. Dez., vorm. 10 Uhr beginnend, zusammen. Auf der Tagesordnung steht u. a. folgendes: Botschaft Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs. Regierungsvorlage, die Annahme eines Hilfslehrers bei der Blindenanstalt in Friedberg betreffend. Regierungsvorlage, die Errichtung einer Barallelklasse an der Präparandenanstalt zu Lich betreffend. Antrag des Abg. Ulrich und Genossen, Vertretung der Arbeiterschaft im Großherzoglichen Ministerium betreffend. Antrag der Abgg. Korell und Genossen, Einrichtung genossenschaftlicher Hengst­haltung betreffend. Antrag des Abg. Leun, die Gebühren für die Fortführung der bisherigen Grundbücher betreffend. Anfrage des Abg. Köhler( Langsdorf), die den Studierenden an der Universität Gießen zuständigen Stipendien und etwaige anderen Wohlfahrtseinrichtungen betreffend. Vor­stellung der Kreisamtsdiener des Großherzogtums, Regelung ihrer Gehaltsverhältnisse betreffend.

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+ Großen- Linden. Der Gesangverein Germani hier beabsichtigt Sonntag den 3. und Montag den 4. 1904 sein 25 jähriges Stiftungsfest in Form eines Sängn

festes zu feiern.

× Weylar, 3. Dez. Der Besuch unserer landwirt Winterschule hat sich mit Beginn des neuen Unterrid furfus in erfreulicher Weise bedeutend vermehrt. Währ an dem vorjährigen Kursus nur siebzehn junge Leute beteiligten, ist deren Zahl diesmal auf 28 Besucher stiegen. Neben dem Leiter der Anstalt, Herrn Wintersch direktor Courtin, erteilen zwei Lehrer unserer Stabische

den erforderlichen Unterricht.

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× Friedberg 3. Dez. Herr Fr. Koch auf Safelbet schoß einen kapitalen Vierzehnender. Der Hirsch wog üler 3 Bentner. § Fleusungen, 2. Dez. Ein dreijähriges Kind w suchte hier das Brotschneiden. Hierbei glitt ihm das Mese aus und geriet ins Auge. Das Kind wurde noch am Aben in die Klinik nach Gießen verbracht. Dort mußte ihm de schwer verlegte Auge herausgenommen werden. Fulda, 4. Dez. Vom 2. bis 31. Juli 1904 findet hi eine große, den Handwerkskammerbezirk Rassel umfassen Gewerbe- Ausstellung statt. Sie tannt beschickt mit: 1) Leift ungen der gewerblichen Fortbildungsschulen; 2) selbstwer fertigten Handwerkserzeugnissen; 3) Rohstoffen, Halbfabrikaten und Hilfsstoffen; 4) Motoren, Handmaschinen, Werkzeuge und Geräten. Als Aussteller vn Motoren, Maschinen, Werkzeugen, Rohstoffen und Halbfabrikaten wird. Jederman laſſen zu w zugelassen, dagegen sind zur Beschickung mit Handwerkst zeugnissen nur Handwerker berechtigt, welche im Kammerbu zirk Kassel wohnen. Die Tierschau, zu welcher 20 bis 25000 Besucher aus dem ganzen Bezirk erwartet werden, findet am 15., 16. und 17. Juli 1904. statt.

+ Aschbach i. D., 3. Dez. Ein hiesiger Lehrer wurk wegen angebliche strafbare Handlungen, die er mit Schu mädchen vorgenommen haben soll, in Untersuchungshaft genommen. Frankfurt, 3. Dez. Gestern Abend fiel ein 33 Jahre alter Schreiner die Treppe hinunter und brach sich das Genick.

Fleisch- Verdingung. Das Ergebnis der Submission für die Fleischlieferung an die Garnison in Gießen für das Winterhalbjahr 1903/04 stellt sich wie folgt: Mindeſtfordernde blieben Schlörb und Heßler- Gießen in Ochsenfleisch zu Mt. 1,26, in Kuhfleisch Mt. 1,16; Hillgardt, G. Möhl und Schlörb- Gießen in Schweinefleisch Mt. 1.20; R. Malfomefius Gießen in Hammelfleisch Mt. 1,44-1,46; Schlörb- Gießen in Kalbfleisch Mt. 1,22 pro Kilo. Ochsenfleisch hat zur Zeit einen Ladenpreis von Mt. 1,40-1,48 pro Kilo in Gießen. Vielleicht ist die Submission für die Garnison ein gutes Zeichen, daß das Ochsenfleisch in Gießen bald abschlägt. Stadttheater Gießen. Die zweite der Fremdenvorstellungen, die sich so außerordentlich gut ein­geführt haben findet Sonntag, den 6. Dezember, nachm. 31 Uhr statt und zwar bringt dieselbe Meyer- Försters be­liebtes Schauspiel Alt- Heidelberg, das Stück mit seiner neuen Ausstattung, dem farbenreichen Studentenmileu, der Heidelbergerschloß- Deforation, den Beleuchtungseffekten wie Mondaufgang über dem silberglänzenden Neckarfluß usw. Frankenberg, 3. Dez. Nächsten Sonntag findet hier hat bei flotter Darstellung unter der jezigen Direktion einen die 2. Bezirksvorturnerstunde für den 1. Bezirk des Games ganz besonderen Erfolg gehabt und dürfte wiederum große Anziehungskraft ausüben. Die Fremdenvorstellungen finden bekanntlich zu ermäßigten Preisen statt. Sonntag Abend geht Otto Ludwigs Erbförster" in Szene. Die unliebsame Kälte die sich bei dem Salome castspiel im Theater geltend machte, hat ihren Grund darin, daß das szenische Bild eine größere Deffnung nach dem Kellerraum sowohl bei den Proben wie bei der Vorstellung bedingte. Für gewöhnlich wird für wünschenswerte Temperatur im Saale Sorge getragen sein.

** Diebstahl. Bon unbekanntem Täter, jedenfalls

Hessen statt. Geturnt werden die den einzelenen Vereinen seit längerer Zeit bekannten Uebungen.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Rinderkirche für die Matthäu

einem Bettler, wurden aus dem Vorplatz eines Hauses der gemeinde. Pfarrer D. Schlosser.

Frankfurterstraße in Gießen ein Gummimartel und ein Ueberzieher gestohlen.

|| Bezüglich der in Gießen in der Nacht vom 26. auf 27. v. Mts. vorgekommenen Einbruchsdiebstählen können wir mitteilen, daß in der Nacht vorher in Kassel auf ganze gleiche Weise 5 Einbrüche verübt wurden. Auch dort suchten die Diebe solche Läden auf, die einen Eingang vom Hausflur aus hatten und nahmen nur Baargeld mit. In einem Falle nur ließen sie zwei Ristchen Cigarren kleinen Formats mit abgeschnittener Spige mitgehen.

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Erfindung. Dr. phil. Gustav Noshirvan aus Bombay. z. 3. in Gießen, der im Verein mit dem Techniker Ernst Meckel aus Gießen eine Maschine fonstruiert, mittelst deren Bäume samt den Wurzeln aus der Erde gehoben werden, den ausgehobenen Bäumen auch eine bestimmte Fallrichtung gegeben werden kann, hat ein Patent auf diese Erfindung erhalten, die Veröffentlichung wird demnächst im Reichsanzeiger erfolgen.

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Nachstehende Beträge haben nach einem Auszug aus dem Heberegister über die Beiträge der israel. Religionsgemeinden zu den Landjudenschaftsbedürf nissen der Provinz Oberhessen für 1903/04 zu leisten Buzbach Mt. 62,39, Gambach 16,16, Griedel 4,34. Kirch­Göns 5,72, Münzenberg 5,34, Nieder- Weisel mit Ostheim 38,05, Stammheim mit Staden 29,63, Affenheim 17,10, Bad Nauheim 481,74, Bönstadt 35,77, Bruhenbrücken 10,87. Büdesheim 31,19, Burg- Gräfenrode 9,57, Friedberg mit Oberrosbach v. d. H. 711,16, Groß- Karben 76,04, Heldenbergen 125,77, Holzhausen v. d. H. 3,13, Klein­Karben 1,37, Nieder- Florstadt 21,05, Nieder- Wöllstadt 36,82, Dfarben 11,84, Rendel 19,15, Rodheim v. d. H. 47,55, Bilbel 70,50.

Zur Beachtung für Lehrmeister. Die ungenügende Ausbildung eines Lehrlings macht den Lehrherrn erfaßpflichtig, wenn ihm eine Pflichtberlegung nachweislich In einem besonderen Falle überwies die betr. Innung den die Gesellenprüfung nicht bestandenen Lehrling ein Viertel­jahr lang einem tüchtigen Unternehmer auf Kosten des lässigen Meisters, der außerdem noch monatlich 12 Mart an den jungen Mann zahlen mußte. Die zuständig Hand­werkskammer bestätigte diesen Beschluß, außerdem hätte aber noch eine Bestrafung wegen grober Pflichtverletzung nach § 148 der Gewerbeordnung eintreten können.

** Gleichzeitig zu telephonieren und zu telegraphieren auf nur einer Leitung ist dem Professor Bruné und dem Ingenieur Turchi gelungen. Das Wesent­liche dieser bedeutsamen Neuheit besteht darin, daß wie die " Elektrotechnische Rundschau" in Frankfurt a. M. schreibt, im Betrieb befindliche Telegraphendrähte gleichzeitig für Telegraphie und Telephonie mittelst Einschaltung einer Differenzialspule Verwendung finden.- Nach einer Reihe

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von Versuchen, unter denen diejenigen auf der Linie Rom­Florenz in einer Entfernung von 300 Kilometer die

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Beichte und heil. Abendmahl für die Markusgemeinde, Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde, Neue­wozu besonders die konfirmierte Jugend eingeladen wird. Bäue 27, erbeten.

lichen Jugend der Markusgemeinde. Abends 8 Uhr: Versammlung der fonfirmierten män

lung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäus Montag, den 7. Dezember, abends 8 Uhr: Versamn­gemeinde.

Donnerstag, den 9. Dez., abends 8 Uhr, im oberen Pfarrer D. Schlosser. Konfirmandensaal, Kirchstr. 9. Bibelstunde. Psalm 100

findet Beichte und heil. Abendmahl für die Matthä Nächsten Sonntag, den 13. Dez., als am 3 Advrt gemeinde im Abendgottesdienst statt, wozu b sonders tonfirmierte Jugend eingeladen wird. Anmeldung vore bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Repetent Lic. theol. Fuchs. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannis gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Euler. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukasgemein- Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erb ton. Sonntag, abends 8 Uhr, Versammlung und Bib besprechung im Konfirmandensaal der Johannesfirde Text: Luf. 17, 20-30.

Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Galaterbr Montag, den 7. Dez., abends 8 Uhr, Bibelstunde Kap. 2, V. 11-21. Pfarrer Dr. Naumann. Sonntag, den 13. Dez., 3. Advent, Beichte und hi Abendmahl für die Johannesgemeinde, im Abendgottesdienst Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten.

Es wird wiederholt darum gebeten, die Trauungen dem zuständigen Pfarrer so frühzeitig bestellen zu woll daß wenigstens noch ein Sonntas daz rischen liegt, an d das vorgeschriebene Aufgebot erfolgen kann.

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Die Mitglieder unserer Gemeinden bitten w uns auch für die fommenden Weihnachten zum best unserer Armen und Kranken freundliche Gaben zukomm lassen zu wollen. Die Unterzeichneten und alle anderen Wat glieder der Kirchenvorstände nehmen gern solche Gaben a werden. auch durch die Gemeinde schwestern fönnen sie übermittl find

Anmeldungen zum Empfang einer Christ bescherung dagegen nicht erwünscht.

Die Kirchenvorstände der vier Gemeinden: Dr. Naumann. Dr. Schlosser. Euler. Schwabe Batholische Gemeinde. Samstag, den 5. Dezember.

wichtigsten waren, ist nunmehr die Linie Turin- Vercelli in Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen

regelmäßigen Betrieb genommen.

heit zur heil. Beichte.

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