Nr. 231,
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Freitag, den 2. Oktober 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
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Richard Wagner- felte. ( Von unserem Spezialberichterstatter.)
Berlin, 1. Oktober.
Die vier Tage währenden großen Festlichkeiten, die so viel für Ohr, Auge und Magen versprechen, die Richard Wagner- Feierlichkeiten, die von boshaften Gegnern„ LeichnerFeierlichkeiten" genannt werden, wurden gestern Abend mit einem feierlichen
Empfang im Reichstags- Gebäude
eröffnet. Dieser Vorabend zu der großen Wagner- Tetralogie in dem wuchtigen, ernſten Bau Meister Wallots gestaltete sich zu einer Art internationalen Sängerkriegs auf der WallotBurg". Der„ Einzug der Gäste" begann schon vor acht Uhr und wenn ein Mißgünstiger behauptete, es würde eine glänzende Versammlung abgeben, wenn alle zusammenfämen, die abgesagt hatten, so mußte er sehr enttäuscht gewesen sein, wenn er diesen Kreis von Gästen erblickte. Gewiß sah man viele" und nicht Geringe, die richt da waren", aber dennoch war die Wandelhalle des Parlamentsgebäudes bald überfüllt von einem Publikum, das sich aus den besten Teilen des tout- Berlin rekrutierte; hohe Staatsbeamte, hohe Militärs, Koriphäen der Kunst und der Kaufmannschaft. Eine unglaubliche Fülle von Ordenssternen wirfte auf jedermann niederdrückend, der es, wie ich, noch nicht einmal bis zum Allgemeinen Ehrenzeichen gebracht hat. Kein Wunder also, daß der so viel angefeindete Herr Kommerzienrat Leichner so gut aufgelegt schien, wie meist seine Schminke, und daß der Sitzungssaal nebenan auf die Wandelhalle ob der Ueberfüllung, die jenem ja nie vergönnt ist, neidisch wurde! Freilich mag auch so mancher, der erst schmollend abseits stand, sich's doch schließlich überlegt haben und er machte dann gute Miene zum bösen Festspiel.
Das Konzert selbst schien etwas unter dem Absagefieber gelitten zu haben; denn einer der Größten, van Dyck, stand zwar auf dem Programm, aber leider nicht auf dem Podium. Dagegen sang Frau Schumann- Heinf, das berühmte Mitglied unserer Oper, die man aber überall eher hören kann, als in Berlin, und das Programm nannte sie wohl in einer satyrischen Anspielung auf ihre Dauer- Gastspiele in Amerika „ Kgl. Kammersängerin, New york". Neben ihr wurde der berühmte Bassist von der Pariser Oper Delmas mit Recht am meisten ausgezeichnet. Nicht weniger Sensation erregte auf dem Konzertpodium der Photograph, der im Bewußtsein seiner Wichtigkeit einen hervorragenden Teil des Podiums für sich in Anspruch nahm. Ob er viel freundliche Gesichter" gesehen hat, weiß ich nicht; ich hatte aber das Gefühl, als ob der falte, wenig gemütliche Raum troß der guten fünstlerischen Darbietungen eine rechte Stimmung im Publitum nicht aufkommen ließ.
Ordentlich warm wurde man erst am- kalten Buffet, als man die Klänge des Leipziger Philharmonischen Orchesters, das nachher konzertierte, hinter sich ließ, und einen fühnen, einen gewaltigen Sturm auf die kalten Schüsseln unternahm. Ich halte es wohl für einen schlechten Scherz. wenn man erzählte, daß sich ein paar bedürftige Journalisten Einladungen zu verschaffen wußten, nur, um sich einmal ordentlich satt zu essen, jedenfalls aber mußte ich konstafieren, daß das Buffet selbst im Asyl für Obdachlose keine größere Verehrung hätte finden können. Als ich endlich mit Mühe einen leeren Teller ergatterte und mein Magen vor den nun ebenfalls leeren Schüsseln knurrte, sah ich neben mir die überragende Gestait des Prinzen Friedrich Heinrich, des hohen Protektors der Feste, mit Monsieur Delmas in liebenswürdiger und angeregter Unterhaltung. Ich beschloß nun, wenigstens meine Augen an dem Anblick der Anwesenden zu sättigen und vermied es, um an nichts Eßbares erinnert zu werden, selbst an der Tür für den„ Hammelsprung" vorbei zu gehen. Meine Augen aber wurden um so mehr befriedigt. Besonders stark war natürlich die Musik vertreten, vom Grafen Hochberg, dem früheren Generalintendanten, an bis zu Paul Lincke, dem Kleinen Leute- Komponisten, der es sich auch nicht nehmen ließ, den großen Konkurrenten zu feiern. Und der Geist Wagners, der vom Elysium aus lächelnd auf die Menge herabsah, mag sich behmutsvoll gefagt haben:„ Schade, daß ich nicht schon vor sechzig Jahren so viel einflußreiche und auch bloß reiche Ver ehrer meiner Kunst gefunden habe. Damals brauchte ich sie nötiger".
Die Enthüllungsfeier
berlief programmgemäß. In ihrer Anlage und Wirkung er füllte sie weder die Hoffnungen der Freunde, noch die Befürchtungen der Gegner des Denkmalskomitees und seines Präsidenten. Die Feier wurde stimmungsvoll eingeleitet durch den Kaisermarsch mit dem berühmten Schlußchor. Rechts und links vom Denkmal, durch einen Zwischenraum von etwa 100 Meter getrennt, waren zwei vollbesetzte Drdjefter volibesetzt im Wagnerschen Sinne gruppiert. Dem Orchester zur Rechten gesellte sich der Berliner Sängerbund zu. Das Orchester links trug den ersten Teil des Marsches mit allen seinen feinen Nuancen meisterhaft vor, und gewaltig wirkte alsdann der zweite Teil mit dem Schlußchor, als auch plötzlich das Orchester zur Rechten nebst dem Sängerbund einsetzte. Freilich die Wirkung wäre eine andere gewesen, gingen dieser Seier nicht Hader
und Zwietracht vorauf. Die Wagner- Vereine der deutschen Lande würden dann, zu einem noch nie gesehenen Plassenchor vereinigt, ihre Stimmen zum Preise des Wagnerschen Genius erhoben haben. Das wäre eine Feier, des Meisters würdig.
Nach einem weiteren Chorgesang ergriff der Präsident des Denkmalkomitees, Kommerzienrat Leichner, das Wort, um in feierlicher Rede den Vertretern des Kaisers das Denkmal zu übergebn. Es waren warme Worte, die Herr Leichner wirkungsvoll vortrug. Allein es war mehr ein wohlstilisierter Toast, der da ausgebracht wurde, als eine würdige Gedächtnisrede, den Manen des Meisters gewidmet. Die Rede bei der Enthüllung eines Nationaldenkmals für Richard Wagner hätte eine prominente Persönlichkeit halten und in ihrem Gehalt hätte sich etwas von der Ewigfeitsdauer ſpiegeln müssen, die der Wagnerschen Kunſt innewohnt...
Dann fiel die Hülle... Das Denkmal: Ganz aus griechischem Marmor gemeißelt, erhebt es sich auf einem zweistufigen Granitplateau von 14 Meter im Quadrat. Ein breiter Stufenunterbau führt zu drei weiteren Marmorstufen, und auf einen Sockel gründet sich dann das vierecfige, an der Rückseite abgerundete Postament in gedrungener Form und von romantischem Charakter; es ist mit Biersäulen, Bögen und Ornamenten geschmückt. Vorn zeigt es die einfache Inschrift: Richard Wagner". Oben sizt der Dichter- Komponist auf einem romanischen Sessel; als Lehnabschlüsse dienen heraldisch behandelte Löwinnen in nordischer Art. Wagner selbst ist in schaffender Tätigkeit aufgefaßt. Vorn am Postament tritt Wolfram von Eschenbach mit einer huldigenden Geste die Stufe hinan. Dieser Gestalt liegt bekanntlich eine eigenhändige Zeichnung des Kaisers zugrunde. Die drei anderen Seiten des Postaments sind mit Figuren aus Wagners Werken geschmückt. Das Publikum ist entzückt, aber die glühenden Verehrer Wagners sind unzufrieden. Sie schauen da den alten Wagner, der sich der Sterblichkeit näherte, nicht den jun= gen, der sich die Unsterblichkeit errang
„ Wachet auf, es nahet gen den Tag", erklang es nach der Enthüllung mit den Meistersingern von Nürnberg. Niederlegung von Kränzen durch Deputationen; Marsch und Chor aus Tannhäuser die Feier war zu Ende. Der Eindruck, den sie hinterließ, ist nicht ungetrübt, denn es fehlte die gehobene Feststimmung. Ich weiß nicht, warum ich seit der Enthüllungsfeier die Reflerion nicht abwehren fann: Ein National- Denfmal für Richard Wagner soll noch erstehen.
Eine Doppel- Denkmals weibe.
A Köln, 1. Oktober.
Unsere Stadt begeht heut einen Festtag, wie er so leicht nicht einer andern beschieden ist: Zu gleicher Zeit weiht sie die Denkmäler, die Kölner Bürgertreue der Kaiserin Augusta, die mit den Rheinlanden so eng verbunden war, und ihrem Sohn, dem lorbeergekrönten Kriegshelden und dornengekrönten Dulder gesezt hat. In Vertretung des Kaisers kam der jugendliche Kronprinz des deutschen Reiches, um dem feierlichen Augenblick, in dem die Hülle von den Standbildern seiner Ahnen fällt, beizuwohnen. Auch ihn verknüpfen ja, wie seinen Vater und Großvater, enge Beziehungen zu dem schönen Rheinland. Ist es doch bei den Hohenzollern Tradition geworden, ihren Studien in Bonn die akademische Vollendung zu geben. Zugleich mit ihm war das badische Großherzogspaar, begleitet vom Erbgroßherzog, erschienen. Die Tochter und Schwester der heute Gefeierten wurde mit ihrem greisen Gemahl, dem getreuen Eckart der deutschen Einheit, ebenso wie der fünftige Wahrer des Reiches von den treuen Kölnern jubelnd begrüßt.
Um 3 Uhr begann die Doppelfeier mit der Einweihung des Kaiserin Augusta- Denkmals am Kaiser Wilhelm- Ring. Nachdem die Ehrenkompagnie präsentiert hatte, wurde der Großherzogin von Baden durch drei Ehrenjungfrauen ein Blumenstrauß mit poetischer Begrüßung dargereicht. Dann folgte nach einem Orchestervortrag eine Ansprache des Oberbürgermeisters Becker, und unter den Klängen eines Chorals sank die Hülle. Nach kurzer Besichtigung fuhren die Fürstlichkeiten über die Ringstraße zum Kaiser FriedrichDenkmal, unterwegs stürmisch begrüßt von den spalierbildenden Schulen, Krieger, Turn-, Sport- und sonstigen Vereinen, die den Straßenzug bis zum Rhein hin über den Kaiser Wilhelm- Ring, den Hansaring und das Kaiser Friedrich- Ufer besetzt hielten. Die Feier am Denkmal begann mit einem Vortrag des Kölner Männergesangvereins, sodann folgte die Weiherede des Oberbürgermeisters. Nachdem die Hülle gesunken, erschallte brausend das Kaiserhoch und begeistert stimmten die Versammelten die Nationalhymne an. Die feierlichen Klänge des Niederländischen Dankgebets endeten die erhebende Feier.
Daran schloß sich ein Festmahl im Gürzenich, bei dem der Oberbürgermeister auf den Kaiser und die fürstlichen Gäste toastete und der Kronprinz in wohlgesetzten Worten dankte. Abends fehlte in dem sanglustigen Köln denn auch nicht die Serenade der rühmlichst bekannten vereinten Männerchöre. Der Kronprinz begibt sich von hier aus nach Bad Kreuth, um einer Einladung des Herzogs Theodor in Bayern zur Jagd Folge zu leisten.
Russland- Herr der Mandschurei!
Dasselbe Rußland, das noch vor gar nicht langer Zeit mit sittlichem Pathos versicherte, daß es nicht daran denke, die chinesische Situation zu Gebietserweiterungen auszu nützen, gibt sich heute nicht mehr die geringste Mühe, die Okkupation der Mandschurei auch nur äußerlich zu leugnen. Man läßt im Gegenteil durch die Presse verbreiten, daß das frühere Hin- und Herschwanken der russischen Diplomatie in der mandschurischen Frage eine sehr schädliche Wirkung gehabt habe, und daß man nunmehr entschlossen sei, den status quo ,, mit eiserner Hand" unerschütterlich zu machen.
Die Räumung der Mandschurei unter den jezigen Umständen, da Japan Rußland feindlich gegenüberstehe und in der Provinz selbst keinerlei Ordnung herrsche, sei einfach ein Ding der Unmöglichkeit. Der Artikel 2 des russisch- chinesischen Vertrages vom März 1902 sei maßgeblich für Rußland, und dieses werde sich an dem festen Entschlusse, seine mandschurischen Interessen jederzeit mit Waffengewalt zu verteidigen, durch nichts irre machen lassen.
Und als ob man zeigen wolle, daß es Ernst sei mit diesen Entschlüssen, formiert man schleunigst für Ostsibirien zwei Brigaden, die aus je einer Kompagnie in Kriegsstärke von 46 russischen Infanterie- Divisionen gebildet werden. Es ist also allmählich eine recht stattliche Macht geworden, die für Rußland da hinten am stillen Ozean die Wacht hält. Zahlen sprechen die deutlichste Sprache: 50 000 Mann aller Waffen, darunter 18 Batterien in der eigentlichen Mandschurei; 110 000 Mann an den Verbindungslinien zwischen Port Arthur und dem Amur, rund 90 000 in Port Arthur und Talienwan. Um Port Arthur sind 30 Forts errichtet, 50 andere Forts sind im Bau, und alle Gipfel des Gebietes sind befestigt. Ferner sind in Port Arthur ständig 40 Kriegsschiffe, und 40 andere liegen unter Dampf in Talienwan. Und für den 15. Oktober wird weiter die Ankunft von 3 Schlachtschiffen, 2 Kreuzern und 4 Torpedobootszerstörern in den chinesischen Gewässern gemeldet... Es ist wohl faum zufällig, daß jetzt im selben Augenblicke, wo diese Daten bekannt werden und das Pronunciamento durch die Presse seinen Weg macht, von London aus, angeblich auf Grund von Nachrichten aus Tokio, alle friegerischen Absichten Japansentschieden bestritten werden. Und es klingt einigermaßen ſeltsam, wenn dann im gleichen Zusammenhange, damit man das ja nicht mißverstehe, versichert wird, daß Japan natürlich, wie stets, in Bereitschaft sei.
Indessen beginnt Rußland sich in der Mandschurei schon als sorgender Hausvater zu fühlen. Der Statthalter berät mit einer Kommission die notwendigen organisatorischen Maßnahmen und hat ein Programm von acht Paragraphen ausgearbeitet, das die Gesichtspunkte enthält, unter denen die Mandschurei russisch gemacht werden soll. Viel Bureaukratismus herrscht darin nicht, und eben daraus erhellt, wie schnell sich das Zarenreich in die gewaltsame ,, Civilisierung" im Sinne des englischen Gebrauchs eingearbeitet hat.
Die Politik.
Wie wir erfahren, wird der Reichstag kaum vor dem 6. Dezember einberufen werden. Man begründet das in einschlägigen Kreisen damit, daß keine dringende Veranlassung vorläge, ihn früher einzuberufen. Dann aber sei auch heute die Frage noch nicht geflärt, wann nun eigentlich der neue Reichstag im Vollbesize seiner Rechte wäre, da vielfach ſtaatsrechtliche Vertrauensleute an dem Standpunkte festhielten, daß der 98er Reichstag noch bis zum 5. Dezember in Kraft sei.
A zu der auf dem Hamburger Frauenkongreß mit besonderer Lebhaftigkeit diskutierten Frage der Mutterschaftsversicherung hat jetzt auch der frühere Präsident des Reichsversicherungsamtes Wirkt. Geh. Oberregierungsrat Dr. Bödiker das Wort genommen. Er erklärte die Forderungen der Frauenrechtlerinnen für undurchführbar und uferlos. Wollte man selbst den gemäßigtesten von den in Hamburg gemachten Vorschlägen afzeptieren, würde das 85 bis 90 Millionen Mark jährlich kosten. Außerdem aber, meint Dr. Bödiker, wäre zur Zeit die Frage der Witwenund Waisenversorgung eine viel dringendere. Man sollte die Lösung dieses wichtigsten Problems nicht durch Forderungen utopistischer Art gefährden! Herr Dr. Bödiker spricht damit nur aus, was alle Einsichtigen angesichts der Hamburger Erörterungen fühlen müssen.
Eine außerordentlich stark besuchte sozialdemokratische Parteiversammlung in München, an der auch v. Vollmar teilnahm, faßte eine Resolution, in der in sehr deutlichen Worten der Mißstimmung darüber Ausdruck gegeben wird, daß auf dem Dresdener Parteitag statt ersprießlicher Arbeit nur persönliche Gehässigkeiten zum Austrag gekommen wären. Kein Genosse" habe das Recht, sich über eine ganze Parteigenossenschaft das Richteramt anzumaßen. Bei der Frühstückstafel im Schönbrunner Schlosse anläßlich des Besuchs des russischen Zaren bei Kaiser Franz
Fieberschauer.
Er haßte ihn wie ein giftiges Reptil, er hätte
ihn niederschlagen mögen wie
ein
bojes, wildes Tier,
In dieser Verfassung fand ihn sein Onkel. fchlägt, die arglose, friedliche Geschöpfe bedrohen. schonungslos, unbarmherzig, wie man tolle Bestien nieder
Sechzehntes
apitel.
31itande zurück,
gefunden var. schreibung äußerst schwierig ist. er den imitand, daß endlich ein Ausmeg aus seiner Qual Vurenin blicb in eine: dessen Be
Das gab ihm eine perhältnismigßige Rube Vor allen Dingen empfand
,, Nein,
Razor.
es ist
noch nicht
alles,"
bestätigte Palamède
Ja, was fehlt denn noch?" fragte Barbou. Was denn?" fuhr Liona fort und schob mit einem Faust
schlage ihren Sut aurecht
eine Feder aus,
die er mit Wohlbehagen zu zerbeißen be
prächtigen Gutturalton aus elch schöne Modulation!" rief die Tragödin. gann. Der Kakadu stieß einen herzzerreißenden Ton, einen
dumpfen,
Ach.


