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Rr. 78.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., n's Haus gebracht 60 Bfg., burch die Poft bezogen viertel jährlich Mt. 1.50.

Bratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitun( täglich) Oberbeffiche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Donnerstag den 2. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret& Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi gang Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 Pfe fon 15 Pfg.: Reklamen die Betitgeile 30 resp. 40 fe

Boftzeitungsliste No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg Fernsprechenfin Ar, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Zur Kaiferreife nach Dänemark. )-( Im Schmuck der bunten Wimpel und Flaggen prangt die Rede von Kopenhagen: dem Deutschen Kaiser, ber vom Dienstag an der Gast des Dänenkönigs ist, gilt ber Willkommensgruß der dänischen Hauptstadt. Von ben Forts und den Kriegsschiffen, an deren: Gaffel der Danebrog weht, donnern die Ealutschüsse dem schmucken Raiserschiff entgegen, das den erlauchten Gast zum Kö­nigsschloß der Dänen trägt. Die Zeiten haben sich ge­ändert: der Bruderstamm im Norden, der noch vor weni­gen Jahren nur mit stillem Ingrimme auf den deutschen Nachbar blickte, hat versöhnlicheren Regungen in seinem berzen Plaz gemacht, und die Zeit ist vielleicht nicht ntehr fern, da Dänen und Deutsche, nicht nur der Bande des Bluts, sondern auch des politischen Vorteils eingedent, sich zu aufrichtigem Bunde wieder die Hand reichen. Nicht zuletzt hat Kaiser Wilhelms Politik dem Dänenreiche gegenüber diesen Umschwung angebahnt. Eeit dem Regierungsantritt Wilhelms II. hat es der beutsche Hof und die deutsche Politik an Aufmerkſam­feiten gegenüber dem grollenden Dänemark nicht fehlen lassen. So scharf die Regierung der dänischen Agitation

in Nordschleswig auf die Finger sah, so entgegenkom­mend zeigte sich Deutschland überall da, wo sein In­teresse nichts anderes gebot, den Dänen gegenüber. Und jo kam es denn, daß der Deutsche Kaiser bei seinem testen Besuche in Kopenhagen, nicht nur beim Hofe, son­pern auch bei der Bevölkerung einen herzlichen Empfang jand. So kam es, daß ein Dänenprinz beim 25jährigen Mili­lärjubiläum des Kaisers in Berlin die Glückwünsche des Kopenhagener Königshauses überbrachte, so kommt es, daß dem Kaijer jeßt, bei seinem zweiten Besuche am däni­schen Hofe, nech her licherec Williomm entgegenschall, cls bei jenem ersten. Und auch politisch dürfte dieser zweite Raiserbesuch bedeutungsvoller sein als der erste: Die Tat­sache, daß der Kaiser in Kopenhagen nicht nur mit der dänischen Königsfamilie, sondern auch mit der Kaiserin­Bitwe von Rußland, mit der Königin von England, mit dem heffenischen Königspaar zusammentrifft, daß der Rönig von Schweden einen seiner Söhne zur Begrüßung bes Raisers entsendet, diese Tatsache deutet darauf hin, daß zwischen den Herrscherfamilien der Reiche am Balten­meer die letzten Verstimmungen, die noch aus früherer Beit her teilweise bestehen mochten, völlig verschwunden sind. Ob die geheimnisvolle Andeutung politischer Zeichen­beuter, die fünftige deutsche Kaiserin werde eine Tochter Dänemarts sein, das Rechte trifft, bleibe unentschieden; Tatsache ist jedenfalls, daß der jezige Besuch des Kaisers auch politischen Zwecken, vor allem einer noch intimeren Annäherung der Tynastien Holstein- Sonderburg- Glücks­burg und Hohenzollern gewidmet ist. Möge über den Raisertagen am dänischen Sund ein günstiger Stern walten.

Die feuerbestattung.

( Von unserem ständigen C. B. Mitarbeiter.) Die letzte Sitzung im preußischen Abgeordnetenhause brachte noch einmal eine sehr lebhafte Debatte wegen der Frage der Feuerbestattung, die von drei Gesichtspunkten aus eine reine Parteifrage geworden ist. Die einen sind Gegner der Feuerbestattung aus religiösen Gründen, weil sie einen menschlichen Eingriff in den Auflösungsprozeß des Körpers für eine unzulässige Handlung halten; die anderen sind es aus juristischen Bedenken, weil ein Feuerbrand mit dem Körper auch alle Spuren eines Verbrechens vernichten könnte, und die dritte Gegnerschaft erwächst dem Verbren nungsprozeß aus ästhetischen Gründen. Die Anhänger der Jeuerbestattung aber berufen sich in ihren Bestrebungen auf die Toleranz, die es bedinge, daß man auch jeden nach seiner Façon dem Vernichtungswerte überliefern dürfe. Die heftigste und mächtigste Gegnerschaft aber setzt sich aus den treng religiösen Elementen zusammen, und das erklärt sich) am besten durch unsere geschichtliche Vergangenheit. Die alten Germanen kannten die Beiseßung in die Erde nicht. Bei ihnen wurde der Leichnam in feierlichem Gepränge öffentlich verbrannt. Wie der Inder bei diesem Akte die Frau mitnahm, so wurde unseren Vorfahren das Lieblings­pferd mitgegeben, woraus sich die Sitte erklärte, daß bei fürstlichen Beisetzungen das Lieblingspferd hinter der Bahre mitgeführt wird. Das Christentum hat die Feuerbestattung beseitigt, weil es eine Wiederauferstehung auch des Fleisches lehrt und darum eine sichtbare Auflösung des Menschen in seine Atome nicht will. Dieser Standpunkt beherrscht noch) heute einen großen Teil der Bevölkerung, und, wie man alles, was mit religiösen Anschauungen zusammenhängt, un­angetastet lassen muß, so läßt sich auch mit den religiösen Gegnern über diese Frage nicht rechten. Ein anderes aber ist, ob die juristischen Bedenken wirklich stichhaltig sind. Wir unsererseits glauben es nicht, weil eine sorgfältigere, dafür freilich auch kostspieligere Leichenschau diese Gefahr beseitigen müßte. Die Kosten dafür müßte von Rechts wegen der Staat tragen, denn die Leichenschau ist in gewissem Sinne eine öffentliche Last. Wenn man die

Kosten der obligatorischen Zeichenschau der Familie des Ver. blichenen aufbürdet, dann werden die ärmeren Teile des Volkes verhältnismäßig höher belastet, als die reichen. Schon der ausgleichenden Gerechtigkeit wegen sollte also die Leichenschau auf Staatskosten übernommen und von Aerzten ausgeführt werden.

Das Bedenken, das am geringsten wiegt, ist das ästhetische. Wir können mit dem besten Willen keinen ästhetischen Vor­zug in dem Eingraben eines Menschen sehen, zumal man weiß, daß der Körper ein Raub gefräßiger Wesen wird. Da hat die Feuerbestattung zweifellos vom rein ästhetischen Ge­sichtspunkte aus doch große Vorzüge.

Es bleibt also als einzig berechtigtes Bedenken mur das religiöse übrig. Wenn, wie die Mitglieder der konservativen Partei und des Zentrums behaupten und wie auch die Ab. stimmung im Abgeordnetenhause andeutet, die Mehrheit in der Leichenverbrennung eine Verlegung religiöser An­schauungen erblickt, so ist das ein Standpunkt, den man respektieren muß. Die Leichenverbrennung wird hiernach für absehbare Zeit in Preußen ausgeschlossen sein.

Die Politik.

Elsaß- Lothringen bleibt Reichsprovinz.

::: Mit der Aenderung der staatsrechtlichen Stellung Elsaß- Lothringens im Reiche, wie sie der Straßburger Landesausschuß anstrebt, scheint es nichts werden zu sollen. Der Antrag des Landesausschusses geht dahin, ben Reichstag als gefeßgebenden Faktor für die Ange­legenheiten Elsaß- Lothringens auszuschalten, dagegen bem Landesausschusse die Befugnisse und den Namen eines Landtages zu geben; ferner sollen drei von dem Landesherrn zu ernennende Vertreter des Reichslandes im Bundesrat an den Abstimmungen über elsaß- lothrin­gische Angelegenheiten teilzunehmen. In der offiziösen Bresse wird jetzt ausgeführt, daß an eine Gewährung dieser Wünsche nicht zu denken sei.

Kein Defizit in Preußzen!

(!) Eine sehr erfreuliche Kunde wird offiziös verbreitet: Der preußische Etat für 1902 schließt nicht mit dem ge­fürchteten Fehlbetrag, sondern mit einem, wenn auch klei­nen, Ueberschuß ab! Das rechtfertigt die Hoffnung, daß der Ueberschuß des laufenden Etats noch größer sein werde. Zurückzuführen ist dieses günstige Ergebnis auf die Besse­rung der wirtschaftlichen Lage, die namentlich die Eisen­bahnerträge erhöht haben dürfte, und darauf, daß der Etat seinerzeit mit großer Sorgfalt und Vorsicht aufge= stellt worden ist. Die Angriffe, die wegen eben dieser an­geblichen Aengstlichkeit der preußischen Finanzverwal­tung bei der Etatsaufstellung laut wurden, sind durch diese Entwicklung glänzend widerlegt.

Revolution in Mazedonien.

Ziemlich heftig sezt die mazedonische Revolution denn um eine solche handelt es sich in der Tat- ein. Nach dem jüngsten Versuch, die inzwischen wieder herge­stellte Eisenbahnbrücke bei Mustafa- Pascha in die Luft zu sprengen, haben die Albanesen das Dorf Vuciton bei Mitrowiza überfallen und die dortigen christlichen Gen­darmen fortgeführt. Dann haben sie einen mit schweren Verlusten zurückgeschlagenen Angriff auf Mitrowiza ge­macht, bei dem der russische Konsul durch einen Schuß in den Rücken lebensgefährlich verwundet wurde. Die Pforte hat infolgedessen alle verfügbaren Gendarmen und Truppen von Salonili und anderen Städten an Ort und Stelle entsendet. Mit Rücksicht auf die große Gefahr der Revolte für den Frieden nicht nur auf dem Balkan, sondern auch in Europa und der Welt, haben die Kabinette von Petersburg, Wien und Rom ihre Bot­schafter angewiesen, bei der Pforte energische Vorstellun­gen zu machen, daß sie die Unbotmäßigkeit der Albanesen im Baume halte. Hoffentlich folgt die Pforte im eigenen Interesse der Türkei diesem guten Rat.

Ein Schachzug des tollen Mullah. )-( Eine überraschende Wendung hat der englisch- abessi­nische Feldzug gegen den ,, tollen Mullah" genommen: Der Mullah ist vom größten Teile seiner Truppen im Stich gelassen worden; viele seiner Anhänger haben sich in englische Gefangenschaft begeben, und er selbst hat sich nordwärts geflüchtet. Anscheinend gibt er aber seine Sache noch nicht verloren: durch einen schlauen Tric gedachte er sich seiner Feinde zu entledigen. Er hat nämlich den Franzosen das Protektorat über das ganze Somaliland angeboten. Offenbar hoffte er, die Franzosen, die neuer­dings mit Abessinien schlecht stehen, würden das Aner­bieten annehmen und mit den Engländern und Abbesiniern deshalb Händel anfangen. Die Franzosen haben ihm na­türlich den Gefallen nicht getan, sondern das Angebot glatt abgelehnt.

Rurze politische Nachrichten.

* Der Geschäftsordnungsausschuß des österreichischen Abgeordnetenhauses. hat einen Antrag, wonach die Ge­schäftssprache des Hauses die deutsche sein soll, ab­gelehnt. Der Verfassungsausschuß des Abgeordneten­hauses nabm einen Antrag auf Aufhebung des Va­

ragraphen 14" an, der der Regierung was echt gibt, die Verfassung außer Acht zu lassen.

* In Marseille haben die Dock- und Hafenarbeiter beschlossen, gegen den Willen der Rheder den Neunstun­dentag einzuführen und alle Ueberstundenarbeit zu ver­weigern. Da wird wohl die Aussperrung nicht lange auf sich warten lassen.

Der französische Gesandte in Caracas steht mit der venezolanischen Nationalbank wegen einer Konver­sion der venezolanischen Schuld und der Begründung einer französischen Bank in Caracas.

* Die Nachrichten von einem Aufstande gegen den Sultan in Nord Marotto werden neuerdings be­stritten.

Hof und Gesellschaft.

Das Befinden der Kaiserin ist so zufrieden. stellend, daß, wie der Leibarzt Dr. Zunker mitteilt, von jeẞt an keine Bulletins mehr ausgegeben werden.

*** Der Kronprinz und Prinz Eitel Frie rich haben Aegypten verlassen. Sie reisen direkt nach Briechenland, ohne Palästina zu berühren, weil dort, vie schon gemeldet, Cholerafälle vorgekommen sind. Vor ihrer Abreise von Kairo soll der Kronprinz dem thedive eine Einladung des Kaisers überbracht haben, die der Vizekönig angenommen hat; er soll seinen Besuch in Berlin und Potsdam für Juli oder August zugesagt haben. Nach Besichtigung der wesentlichsten Sehens würdigkeiten Griechenlands reisen die beiden Prinzen nach Konstantinopel. Im allgemeinen sollen sie ihre Reise so beschleunigen, daß sie zur Zeit der Anwesenheit des Kaiserpaares in Rom schon dort eingetroffen sind.

Die neue Dreyfuskampagne.

Mit der Neuaufrollung des Dreyfusprozesses, die sich der französische Sozialistenführer Jaurès zur Auf­gabe gemacht hat, scheint es doch recht wackelig zu stehen. Jaurès will die Wiederaufnahme des Prozesses durch Enthüllungen erzwingen, die sich je länger, je mehr als sehr fragwürdig herausstellen. Der französische Politiker behauptet, dem Kriegsgericht zu Rennes, das Dreyfus schuldig sp, sei hinter dem Rücken des Angeklagtem und seiner verteidiger insgeheim ein gefälschtes Schrift­stück vorgelegt worden, auf das hin statt eines nach dem Ergebnis der Verhandlungen unumgänglichen Freispruchs die Berurteilung erfolgt sei. Dabei weiß aber Jaurès selbst noch nicht mit Sicherheit, was dieses gefälschte Schriftstüd eigentlich gewesen ist, ob es das vielerwähnte ,, Bordereau" mit Randbemerkungen des deutschen Kai­sers, oder ob es ein gefälschter Brief des Kaisers an Treyfus und eine gleichfalls gefälschte Antwort des, Ver­räters" an Kaiser Wilhelm war. Ebensowenig hat Jaurès irgendwelche schlagenden Beweise dafür, daß dem Kriegs­gericht derartige Schriftstücke überhaupt vorgelegt wor­ben sind. Die Generale Mercier und de Saint- Germain, die von der Sache etwas wissen müßten, erklären auf ihr Wort, daß nichts dergleichen vorgekommen sei. Jaurès beruft sich auf Aussagen zweier Militärs, die in der ausschlaggebenden Minute des Prozesses ein entscheiden­des Wort zu Dreyfus' Ungunsten gesprochen haben sollen. Aber diese ,, Geständnisse" sind nicht ihm selbst gegenüber abgegeben worden, sondern er hat davon nur auf Um­wegen etwas läuten hören. Es ist also höchst fraglich, ob überhaupt etwas an diesen Geständnissen ist. Unter diesen Umständen werden auch die Anhänger Dreyfus den Wert der Jaurès'schen ,, Enthüllungen" sehr skeptisch beurteilen müssen. Im günstigsten Falle könnte der neue Treyfus- Anwalt mit diesem fadenscheinigen Material er­reichen, daß eine Untersuchung eingeleitet würde, ob tat­sächlich den Kriegsrichtern derartige gefälschte Geheim­aften vorgelegt worden sind. Von einer solchen Unter­suchung bis zur Wiederaufnahme des Dreyfusprozesses ist dann immer noch ein weiter Weg Und wahrschein­lich ist es nicht einmal, daß es zu einer solchen Untersuchung tommt. Einstweilen also sind die Aussichten auf eine Wiederholung des Prozeßspektakels nicht eben groß.

5. Gigung

Preussifcher Landtag.

Berrenbaus.

Eigener Bericht.

Polnisches. Eine Polendebatte beherrschte fast die ganze heutige Sizung. Der Domänen- und der Forstetat wurden ohne sonderliche Debatte genehmigt. Beim Etat des Finanz­ministeriums, mit dem zugleich auch die Ostmarkenzulage beraten wurde, gab Graf Hutten- Czapsfi den Anstoß zu der dann folgenden Auseinandersetzung. Der Schloß­hauptmann von Bosen stellte sich auf den Standpunkt der Regierungsvorlage und hieß vor allem die Erbauung des Kaiserschlosses in Posen willkommen, weil sie die häu­figere Anwesenbeit des Kaiserpaares und damit eine Ver­

entgegen.

Richtung

nach

ber Hauptstadt des Reiches, dem Glüd

Tuch abzunehmen, womit sie ihm den

Arulina begleitete fte.

Dreiunddreißigstes Kapitel

Eine helle und stille sibirische Nacht hatte sich her

Adieu, Freunde!" habem Lächeln zu. Als sie fertig waren, sprang er in den Mund verbunden Wie vorher sah ihnen Müller mit unheilverkün

Sattel.

Die Verbannten sprangen die Felsen hinan und ware

,, Beachte das nicht. Ich durchschneide deine Fesseln,

dich aufmerksam

aber trotzdem höre ich Müller durchschnitt Füße an den Sassel befestigt waren.

an."

die ganze Last seines Körpers ruhte. sant halb im Wasser und empfand zu gleicher Reit einen in den Händen, auf denen nunmehr den Riemen, mit dem Schelms Der Exrevisor ver­

heftigen Schmerz

nach getaner Arbeit, gab man fia gern ben Freuden bes

aber Tanzes hin.

Feste,

die Seele des gangen waren doch die tanz der Seminolen erfaßt und machten daraus den ,, Cake­nicht sagen konnte. Die Neger hatten aber bald den Kriegs­die eine Tradition" hatten, was man von den Negern fann man beim Cake- Walt zwei

Tie Neger waren die Anreger dieser butoSeminolen,