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pavillon gebaut werben, der 5000 f. loftete, aber eine Bauzeit von drei Jahren erforderte. Der Landwirtschaftsminister hätte sich da sicher gesagt: ,, Einen solchen Lausepavillon baut man in einem Monat!"( Heiterkeit.)
Landwirtschaftsminister v. Podbielski wies darauf hin, daß das Urteil noch nicht rechtskräftig sei und daß man erst die Entscheidung der zweiten Instanz abwarten müsse. Der Minister hatte Abbildungen ber Schulhäuser in Trakehnen mitgebracht, die er im Hause zirkulieren ließ. Er bestritt die Baufälligkeit dieser Häuser, dagegen müßten sie erweitert werden. Kopsch hab: bon dem ,, Lausepavillon" gesprochen. Er hoffe, daß der Abg. Kopsch, wenn er diesen Pavillon besuche, unter diesen fleinen Tierchen nichts zu leiden habe.( Große Heiterfeit.) Er könne nicht bestimmt sagen, daß er das Wort dom Lausekanal gebraucht habe. Ein jeder habe im Laufe der Jahre einmal ein Wort gebraucht, das nicht für die öffentliche Meinung bestimmt war. In der ganzen Trakehner Angelegenheit sei die öffentliche Meinung irre geführt worden. Der Rechtsanwalt und die Zeitungen hätten die ganze Sache auf den Kopf gestellt.( Heiterfeit.) Abg. v. Oldenburg( fons.) verteidigte den Landstallmeister. Der Lehrer Nickel habe die Trakehner Lehrer verheßt, es müsse gegen ihn eine Disziplinaruntersuchung eingeleitet werden. Ein Regierungskommissar erflärte, daß eine Entscheidung hierüber fallen werde, sobald ein rechtsträftiges Urteil vorliege. Hierauf vertagt: sich das Haus bis Dienstag.
Nab und Fern.
* Der Kaiser hilft... Eine freudige Ueberraschung wurde am Kaisergeburtstage einer Bromberger Familie zu teil. Eine Witwe mit 4 unmündigen Kindern war in Not geraten, da die Kinder sämtlich an Scharlach darnieberlagen und die Frau daher längere Zeit verhindert war, ihrem Aufwartedienste nachzugehen. Als die Not Immer größer wurde, verfaßte der älteste, 10jährige Knabe einen recht beweglichen Brief an den Kaiser, worin sr das Elend der Familie schilderte und um ein Scherflein jur Unterstüßung bat, und umgehend wurde der Familie aus dem taiserlichen Zivilkabinett die Summe oon 50 Mart überwiesen.
Schiffe Zusammenstöße und Schiffs- Untergänge werden von verschiedenen Seiten gemeldet. Jm Golf von Juan stießen die beiden französischen Panzer ,, Gaulois" und ,, Bouvet" im Verlauf von Uebungen so heftig aufeinander, daß mehrere Panzerplatten abgerissen wurben. In der Nähe des Kanals von Corfu stieß der britische Kreuzer Pioneer" mit einem Torpedobootsjerstörer zusammen, wobei mehrere Personen ums Leben kamen. Bis jept hat man zwei Leichen gefunden; etwa dreizehn Personen werden noch vermißt. Der Bremerhavener Fischereidampfer St. Johann" ist von einer Fangreise nach Island nicht heimgekehrt; man vermutet daher, daß er mit der aus 10 Mann bestehenden Besagung untergegangen ist. Es ist dies be reits der dritte Fischdampfer der Weserflotte, welcher in diesem Jahre verschollen ist.- Der Dampfer ,, Graffoe", mit Kohlenladung von Glasgow nach Buenos Aires bestimmt, ist unweit der Ramsey- Insel gestrandet und gesunken. Der Kapitän und der erste Steuermann sind ertrunken, die übrigen 14 Mann der Besagung wurden gerettet und in Cardiff gelandet.
Hamburger
)-( Schreckensszene im Wiener Gerichtsgebäude. Wäh cend bes Spazierganges eines Trupps Gefangener im Hɔe des Wiener Gerichts sprang der Untersuchungsge an enc Karl Weiß auf den Blizableiter zu und kletterte affenartig schnell in die Höhe. Die Justizwache wurde alarmiert und umstellte den Blizableiter. Ein Aufseher eilte auf den Dachboden und kletterte von oben dem Flüchtling ent gegen. Im zweiten Stock wurde dieser von Justizwacht euten beim Fenster hineingezogen, wo er erschöpft zujammenbrach. Den Aufseher verließen beim Herabklettern bie Kräfte, er stürzte ab und wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
::: Eine Rechnung über Entführungskosten. Ein ganz anerwartetes Nachspiel hat, wie Pariser Blätter erzählen Die bekanntlich mit einer Heirat beendete Entführung im Automobil des Fräulein Le Play durch den Dr. Marcil. gehabt. Dieser junge Arzt, der sich schon durch die An vendung des Automobils bei Herzensfragen als kühnei Neuerer erwiesen hat, ist ein ganz prächtiger Vertreter ser jungen Generation, die sich stets nur von Nüßlichkeits gründen leiten läßt. Nach der Vermählung legte nämlich Dr. Marcile seinem Schwiegervater mit kühler Vornehm geit eine Kostenrechnung über die Entführung im Be rage von 40 000 Francs vor, die Herr Le Play etwas erstaunt nach einigem Bedenen bezahlte, um Weiterungen: zu vermeiden. Ein Gemütsmensch!
Ein entsetzliche Urtat vollsührte eine Rotte von jehn betrunkenen Bauernburschen zu Troizkoje im russi chen Kreise Kamyschin an der Hilfslehrerin der dorii jen Schule, als diese spät abends von einem Besuch bei ihrem Vorgesetzten heimkam. Sie schleppten sie in sine abgelegene leere Hütte. Nach Ausführung dieses Berbrechens entkleideten die rohen Gesellen ihr Opfer sollständig und verübten im Verlauf mehrerer Stunden inzüchtige Handlungen, wobei sie das Mädchen im Wei Jerungsfalle prügelten und schließlich bewußtlos liegen ießen. Am nächsten Tage wurde die unglückliche Lehcerin in der Hütte aufgefunden, konnte noch die Schulsigen nennen und starb dann. Die Burschen sind verjastet worden.
†† Der Erfinder Edison gegen seinen Sohn. Der Er. jinder Thomas A. Edison befindet sich in Schwierigkeiten, da der Name Edison von seinem ältesten Sohne Thomas A. Edison jun. ,, berkauft" worden ist, und der alte Herr hat im Bundeskreisgericht zu Newyork um einen gericht ichen Befehl nachgesucht, durch welchen die Thomas A. Edison jr. Co." abgehalten werden soll, diesen Namen veiter zu führen. In der Klage sagt Herr Edison, daß eine Unterschrift als Handelsmarke für elektrische und vissenschaftliche Apparate gegen Nachahmung am 14. Fe bruar 1897 gefeßlich geschüßi worden und in Amerika und Europa bekannt und von Wert sei. Die beklagte Gefellschaft fabriziere einen ,, Magnete- Elettric- Utilizer", aus sem der Name Thomas A. Edison jr. in Nachahmung einer Handelsmarke angebracht sei. Herr Edison sen. forsert Rechnungsablegung über den aus dieser Nachahmung : esultierenden Nußen und ein Verbot gegen die weitere Benutzung der Handelsmarke.
* Die Elektrizitäts- Werke am Niagara- Fall niedergebrannt. Die großen Elektrizitätswerke, die die geschäftskundigen Amerikaner vor einer Reihe von Jahren in den Niagarafällen anlegten, sind ein Raub der Flammen geworden. Das Kraftwert liegt unterhalb des durch Die herabstürzenden Wassermassen gebildeten Wirbels. Durch einen Kanal schießt das Wasser in die tief unter der Erde liegende Turbinenkammer und die hier erzeugte kraft wird in den oberen Stockwerken in Elektrizität umgesezt. Die Kosten des Werkes betrugen 73 Millionen Dollars. Bekanntlich wurde die allerdings sehr rentable Ruzbarmachung des Wasserfalls seinerzeit selbst von amecitanischen Kreisen mißbilligt wegen der Beeinträchtigung eines der größten Naturschauspiele.- Die Fabriken am Niagara, sowie die elektrischen Bahnen in Buffalɔ und Rockport, die von dem Kraftwerk gespeist wurden, mußten infolge des Brandes ihren Betrieb einstellen.
Vermischtes.
>[ Der älteste Soldat des deutschen Heeres,] der ,, alte Leuschow", der 73 Jahre alte Dirigent des Hoboistentorps des Mecklenburgischen Füsilierregiments Nr. 90 in Rostock, scheidet am 31. Januar auf seinen Antrag aus dem aktiven Heere aus. Mit ihm tritt eine prächtige Soldatengestalt, ein Mann, der in den Feldzügen 1866 und 1870/71 den Musikdirigentenstab geschwungen hat, in den wohlverdienten Ruhestand. Der Ehrentag von Loigny am 2. Dezember 1870, an dem die 17. Division das von General Chanch befehligte französische 16. Korps zurückwarf, war auch der Ehrentag der Neunziger und des alten Leuschow. Im dichtesten Kugelregen, mit dem Säbel den Taft schlagend, führte er die Regimentsmusik mit flingendem Spiel im Sturme auf die feindliche Stellung mit vor. Eine noch erhaltene Tuba weist neun Schußlöcher auf. Jetzt ist der Loignymarsch der Parademarsch des 90. Regiments. In den 53 Jahren seiner Dienstzeit ist Musikdirektor Leuschow nur zweimal revierkrank gewesen. Als sein Nachfolger ist der Stabshoboist im 3. Schlesischen Inf.- Regt. Nr. 156 Nitschke bestimmt.
(§)[ Auch ein Gesetzgeber!] Welches Verständnis manche amerikanischen Abgeordneten für ihre hohen Aufgaben zeigen, läßt eine Bill ersehen, die von einem Mitglied des Parlaments zu Albany( Staat Newyork), Herrn A. Dickinson, eingereicht wurde, um das unerlaubte Betreten eines Gartens, in welchem Ginsengwurzeln gezogen werden, als Einbruch zu bestrafen. Ein Freund Dickingsons pflanzte diese Sträucher, welche hauptsächlich von chinesischen Aerzten zur Bereitung von Medikamenten benutt werden. Die Nachbarsjungen statten diesem Garten öfter nächtliche Besuche ab, um die Wurzeln, die einen dem Süßholz ähnlichen Geschmack haben, zu stehlen. Um diesen Frevel" mit einer schärferen Strafe, als sie im Staate Newyork für Betreten fremden Eigentums und Diebstahl festgesetzt ist, ahnden zu können, will Dickinson dem Gesetzbuch einen Paragraphen einverleiben, durch welchen das unerlaubte Betreten eines Ginseng- Gartens als ein schweres Verbrechen, gleichbedeutend mit Einbruch, betrachtet werden soll!
[ Ein clektrischer Baum.] In Mittel- Indien will ein Gelehrter einen Baum entdeckt haben, der sehr merk würdige Eigenschaften besitzt. Seine Blätter sind sehr zart und so stark mit Elektrizität geladen, daß jeder, der sie anrührt, einen elektrischen Schlag bekommt. Der Baum hat auch einen großen Einfluß auf die Magnetnadel, die er noch in einer Entfernung von 20 Metern aus ihrer Stellung bringt. Seine elektrische Spannung wechselt im Laufe eines Tages und ist mittags am stärksten, bei Mitternacht am schwächsten; bei feuchtem Wetter büßt der Baum seine besonderen Eigenschaften ein. Vögel besuchen den Baum nicht, auch Insekten hat man in seiner Nähe niemals beobachtet.
£[ Blüten amerikanischen Humors.] Richter:„ Sie sind beschuldigt, zwei Gallonen Weines gestohlen zu haben. Warum taten Sie das?".. ,, Weil ich nicht stark genug war, das ganze Faß davonzuschaffen." Klara: ,, Beglückwünsche mich, Maud, Mr. Jenkins hat heute um meine Hand angehalten und ich habe Ja gesagt.".. Maud: ,, Beglückwünsche mich, Klara, Mr. Jenkins hat gestern um meine Hand angehalten und ich habe Nein gesagt."
)([ Große Lager natürlicher Seise] sind bei Ashcrot im nordwestlichen Kanada entdeckt worden und werden jetzt industriell ausgebeutet. Unter den vielen Seen Kanadas befinden sich einige, die einen reichen Gehal an Soda aufweisen. Eine nähere Untersuchung stellte fast, daß die Ufer und der Boden der Seen von salzigen Ablagerungen bedeckt waren, die aus einer Mischung von Borax und Seife bestanden und demnach eine Ari natürlicher Seife bildeten. Es wurde eine chemische Prüfung angeordnet, die zu dem Ergebnis führte, daß die Mischung bis zu 20 Proz. Borax enthielt. Die so von der Natur dargebotene Seife zeigt ganz dieselben Eigenschaften wie die mehr und mehr in den Handel gebrachten Waschpulver. Sie beseitigt Staubflecken und löst Fett vascher auf als eine gewöhnliche Seife. Nunmehr hat sich eine Anzahl von Sapitalisten zur Ausbeutung jenes sonderbaren Naturschazes zusammengetan, und schon sind 275 000 Kilogramm aus den Seen herausgezogen. Die Art der Gewinnung ist der Eisgewinnung nachgeahnt, indem die Seife in große, würfelförmige Blöcke von etwa 100 kilogramm zersägt wird. Das Geschäft wird wohl ziemlich lohnend ausfallen, da nach den bisherigen Berechnungen ein einziger jener Seen etwa 20 000 Tonnen natürlicher Seife in seinem Schoße birgt.
[ Ein neues Goldland.] Die in Scattle( Washington) erscheinende ,, Times" hai am 18. Januar folgende Nachricht aus Dawson City erhalten: ,, Ein ungeheurer Goldfund, der seit der Entdeckung der Klondike- Goldschätze durch; Bob Henderson ohnegleichen dasteht, ist 18 Meilen vom Tanana River, etwa 300 Meilen unterhalb seiner Quelle, gemacht worden. Das neue Goldland liegt auf amerikanischem Gebiet. Die Stadt Circle ist ganz von ihien Rewohnern verlassen worden, und aus der ganzen Umgegend strömt alles nach dem Tanana River. Die ersten Grabungen wurden von dem in Dawson wohlbekann ten Japaner J. Wada gemacht, der betreffs seiner Glaubwürdigkeit sich eines sehr guten Rufes erfreut. Nach Wada's Bericht gleicht der Charakter des neuen Goldlandes dem des Klondike- Gebietes auffallend, nur mit dem einen Unterschied, daß es bewaldeter ist. Als Wada am 22. Dezember nach Dawson fuhr, war Gold verschiedenster Art in acht verschiedenen Bächen gefunden worden. Der Hauptfund wurde bei Pedro Creek gemacht, einem dem Tanana River parallel laufenden Gewässer. Dasselbe ist
18 Meilen vom Tanana River entfernt und ist bereits ganz von Goldfuchern abgesteckt worden." Nach anderen Gerüchten, die in Seattle fursieren, soll das neue Goldland ertragsfähig sein, wenn auch die Schilderungen des Japaners sehr übertrieben sind. Bis jetzt sind etiva 100 Goldgräber im Tanana River- Distrikt. Die Gruben am Pedro Creek scheinen nicht so ertragsfähig zu sein wie die Auch in Rußland sind große Goldam Gold- Stream. funde gemacht worden. Wie aus Petersburg berichtet wird, sind dem Jekatherinburger Laboratorium vom südlichen Ural 20 Bud Golderz übermittelt worden, unter denen sich 100 Stücke reinen Goldes befinden. Der mächtigste Klumpen wiegt 22 russische Pfund: sein Wert beträgt 20 000 Rubel( mehr als 40 000 Mr.)
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Sonntagsze die Nachricht, d
Herr Profeffor feffor Dr. Bie daß er nichts wiffe und ni eine solche a ** Von de
nach Heidelberg
** Fürst Wolfgang zu Stolberg- Stolberg, der aufgefunden wurde, war am 15. April 1849 geboren und lebte seit fast sechs Jahren in glücklicher The mit der Gräfin Irmgard zu Isenburg- Büdingen. Der Fürst, der den Feldzug von 1870 mitgemacht hat, war ein großer Sportsmann und Jäger und bei seinen Unter
im Park ſeines Schlosses Rottlaberode erschossen affichen Philo
der ordentliche bürtiger Stetti worden und wi Den Weggang
gebenen beliebt. Nachfolger des Fürsten ist sein im berger freime Alter von 50 Jahren stehender Bruder Prinz Vollrat demnächst neubef
zu Stolberg- Stolberg. Bestimmtes über die Todesursache Profeffor der Un des Fürsten Wolffgang zu Stolberg in Erfahrung zu maier, ein geb
bringen, war nicht möglich. Gerüchtweise verlautet, daß Selbstentleibung infolge Trauer um den dahingeschie denen Vater vorliege. Ein hinterlassener Brief solle die sen Grund angeben. Nach einem anderen Gerücht soll das neben der Leiche gefundene Jagdgewehr nicht ab
mit Sicherheit zu
maier den Ru Abschie Am Samstag de der 52. Infanteri
geschossen gewesen sein, so daß ein Verbrechen nicht Offiziertafinos ei
ausgeschlossen erscheint.
$ Dem Brand des Londoner Irrenhauses sind, wie jetzt verfeßten bisheri feststeht, 54 irrsinnige Frauen zum Opfer gefallen. In von Dewig f der Abteilung, wo das Feuer früh 5½ Uhr ausbrach, figen aftiven Di waren etwa 600 irrsinnige Jüdinnen untergebracht; nach kommando mit eine Deputation darmeriebridagier
4 Stunden war der Brand gelöscht. Herzzerreißende Sze nen spielten sich nach dem Brande ab. Die geängstigten Angehörigen der Irrsinnigen belagerten sämtliche gänge, weinten und verlangten Auskunft, die ihnen jedoch
Bu
Herrn Oberst v.
in vielen Fällen von den Beamten nicht gegeben werden außerordentlicher Vertretern d erschreckten Insassen zu helfen. Viele waren so von brad. Wir nenn Schreck überwältigt, daß sie tatsächlich nach einem sicher der mit mehrere gelegenen Orte getrieben werden mußten. Gleichwohl Lndgerichtspräsi gelang es den Angestellten, die manchmal in dem dichten Brovinzialdirektio Rauch fast erstickten, den größten Teil der Jersinnigen in Rahe Vertreter das Hauptgebäude zu bringen. Von dem Anbau sieht man Regiments sprod nur noch einige rauchende Trümmerhausen. Die ver heerende Wirkung des Feuers ist wesentlich darauf zurüd- im Namen der zuführen, daß eine Barade, in der 320 Frauen schließen, herr Reftor P unerhörter Weise aus Holz und Eisen aufgeführt war, daß der Beigeordnete, es offenbar am erforderlichen Feuerwachdienst sehlte, daß verlief glänzend. nur ein einziger schmaler, langer, auf den Hauptbau** Borbereit mündender Ausgang vorhanden war, und daß schließlich 1904. Um heuti ein Teil der Irrsinnigen schwer bei der Rettung zu be stelle für di handeln war. Die Verbrannten wurden meist an dem Blaze gefunden, wo die Reſte der geschmolzenen Bett stellen lagen.
prechung über di stattfinden und v ::: Die Zigeunerplage in England. In den Wäldern soll, statt. Der bei Burton- on- Trent halten sich seit undenklicher Zeit gierungsrat Dr. Zigeuner auf, die stets eine Last für die Gegend gesoeben aus Amer wesen sind. Dieser Tage wurde dem Polizeifonstabler Vortrag. An de Price von einem Farmer die Mitteilung gemacht, daß shiedenen Minist diesem drei Fretten, die er zur Kaninchenjagd benutzt fität war Herr gestohlen worden seien. Der Polizist begab sich daraus mit dem Farmer und dessen erwachsenen Sohn in ein Zigeunerlager und wurde dort von 5 Zigeunern sofort angegriffen, während seine Begleiter das Weite such herrn Hans Il ten. Der Beamte versuchte, von seinem Küttel Ghoftheaters in K brauch zu machen, die Zigeuner entrissen ihm diesen aber lich für diese Row und schlugen ihn mit furchtbaren Hieben tot. Die Band flüchtete darauf in die dichten Wälder. Einer starter Polizeipatrouille gelang es schließlich nach Harten Kampfe die Zigeuner ge, angen zu nehmen.
-Wegen Vielweiberei wurde in Warschau ein Man verhaftet, der in verschiedenen Gouvernements von Ruß land sieben rechtmäßig angetraute Frauen besitzt. - Die neue, 950 Fuß lange Brücke, die über den La garfluß an der Ostküste Irlands erbaut wurde, ist infolg Hochwassers eingestürzt.
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Unabkömmlichkeit regenden Fähigkei geftrige Ronzert in des Konzertve life Ruf, der be
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diten Klavierbort de Nummer de wurde durch ste Birtfam unterstü ballen Bechsteinin rauschendsten
-Wie aus Barcelona gemeldet wird, stellt sich in de von einem Streit betroffenen Stadt Reus Mangel a Lebensmitteln ein; die Proklamierung des Kriegsrecht lang. Das rei wird erwartet. Die Arbeiter in Barcelona verhalten sid folgende Nummer ruhig, verlangen aber aufs neue den Achtstundentag. arbeitung von Jol
1
Der Norwegische Storthing bewilligte 15 000 krone Franz Liszt, Nor zu Maßnahmen gegen die Robbenplage. Die Tiere Phantasie von R welche die Fischerei ſehr schwer schädigen, sollen mi Rubinstein, Etübe Mitrailleusen in Massen geschossen werden. on Liszt. Ueber
In bem fizilianischen darfe Mit fand ein hei händnis geſpieter tiges Erdbeben statt, das auch in Acireale und Cate nia bemerkt wurde.
Hus dem Gerichtsfaal.
Sollendung steher beit führen. Die Leiftungen am be Jo bedeutenden A freudige Bublifum
§ Die lieben Nachbarn! Mit welchen Kleinigkeite ließ, ist nach dem
manchmal die Schöffengerichte behelligt werden, zeigt ei Fall, der sich jüngst in Dirschau zutrug. Eine Lehre frau vom Lande hatte in der Morgenstunde, bevor d Schule begann, dem Schulofen eine Schaufel Kohlengl zum Feueranmachen entnommen, um schneller ihr n Di heizen zu können. Da die Gutsherrschaft die Kohlen den Schulofen zu liefern hat, so hatten, gute Freunde u getreue Nachbarn" diesen Diebstahl" zur Anzeige g bracht. Im Termin wurde die Tatsache von der Lehre frau zugegeben, indes mit dem Bemerken, daß nur e gegenseitiger Austausch, wie dies oft in den Haushaltu gen vorkommt, stattgefunden hat und für die Schulstu ebenfalls aus dem Ofen der Lehrerfrau wiederholt Kohle glut zur schnelleren Heizung entnommen worden wo von einem Diebstahl tönne feine Rede sein. Der Am anwalt überzeugte sich von der völligen Unschuld Lehrerfrau und beantragte selbst die Freisprechung, wel denn auch erfolgte.
Kleine Gerichts- Chronik. Vier Jahre Zuchthaus hielt der Theaterarbeiter Höfling in Halle, der wiederh bon Philadelphia nach Deutschland reiste, um Mädch unjittlichen Zwecken zuzuführen. Zuletzt veranlaßte die Tochter eines Mujitdirektors in Halle, mit ihm no Amerika zu gehen, wurde aber mit ihr in Berlin verhaft
Gott dem A
lieben Gatt
Wagr
von hier a
Rodhei
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Die Beerdig
Nachmittags 2


