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Nr. 27.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mt. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 2. Februar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weßlar und Marburg 10 Pfg.. fonft 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

19113

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Störenfried frankreich.

Neue Wirrnisse im venezolanischen Konflikt. CB. In den venezolanischen Handel, der schon so gut wie geschlichtet schien, ist ein neues Moment der Erregung gekommen: Washingtoner Meldungen zufolge schicken sich bie Franzosen an, die Kreise der Blockademächte zu stören. Frankreich beansprucht ebenso, wie England, Deutschland und Italien, eine vorzugsweise Befriedigung aus den vene­zolanischen Zöllen, es sucht dabei die Vereinigten Staaten von Nordamerita auf seine Seite zu ziehen. Der fran­zösische Geschäftsträger in Washington hat im Auftrage feiner Regierung die Frage der Vorzugsbehandlung Frank­reichs dem amerikanischen Staatssekretär Hay gegenüber zur Sprache gebracht. Er führte dabei aus, daß Frank­reich und Amerika sich in fast genau gleicher Lage be­finden, und Amerita ein gutes gefeßliches Recht habe, gegen die Forderungen der verbündeten Mächte Einspruch zu erheben. Ferner wird aus Washington gemeldet, die Regterungen einiger Staaten, die Ansprüche gegen Vene­zuela haben, bestrebten sich, eine Vereinigung zustande

zu bringen, um zu verhindern, daß die verbündeten Mächte für ihre eigenen Ansprüche von Venezuela eine Vorzugs­behandlung erzwingen. Die Leitung dieser Bewegung hat Frankreich übernommen, auch Holland und Belgien sind mit von der Partie.

Das Washingtoner Kabinett hat sich zu diesen Wünschen noch nicht endgiltig geäußert, macht aber Miene, darauf einzugehen. Der britische Botschafter in Washing­ton urteilt darüber in einem an das englische Ministerium des Auswärtigen gerichteten Telegramm: Wenn die Blockademächte nicht auf ihre vorzugsweise Befriedigung verzichteten, würde der ehrliche Makler" Bowen sich an die Vertreter aller übrigen Mächte, die Ansprüche an Venezuela haben, wenden uno ihnen sagen, daß Venezuela durch die drei verbündeten Mächte gezwungen werden solle, sich einem Plane zu fügen, welcher die Interessen Frank­reichs, Belgiens, Schwedens, Norwegens, Spaniens, Däne­marts, Hollands und der Vereinigten Staaten ernstlich gefährde. Daraufhin würde Frankreich sofort in London, Berlin und Rom Vorstellungen erheben und gegen diese Eingriffe in seine früheren Abmachungen mit Venezuela zur Sicherstellung seiner Ansprüche Protest erheben. Die übrigen Gläubiger Venezuelas würden sich dann wohl Frankreich anschließen. Frankreich und Amerika würden sich dann wohl zum Widerstand gegen jede Politik der verbündeten Mächte vereinigen, die auf eine Vorzugs­stellung der Blockademächte bei der Befriedigung ihrer Forderungen hinausgeht. Der Vertreter Frankreichs in Washington bemühe sich, Frankreich und Amerika zu einer Politik zusammenzuketten, die wahrscheinlich zu einem Streit mit derjenigen der Verbündeten führen werde.

Dieses Vorgehen Frankreichs ist eine recht unerfreu­liche Bescherung. Frankreich, das keinen Schuß in dieser Angelegenheit abgefeuert hat, will trotzdem unter den­selben Bedingungen, wie die Blockademächte, an der Ver­teilung der Beute teilhaben. Daß die Amerikaner nicht blöde sein und die französischen Quertreibereien mitmachen werden, war vorauszusehen, wir haben von vornherein ein starkes Mißtrauen gegen die Bowensche Ver­mittelung gehegt, das sich jetzt bestätigt findet. Die Kon­sequenzen, die sich aus diesem französischen Streich er­geben können, lassen sich zur Stunde noch garnicht über­sehen. Geben die Blockademächte nach, so verlieren sie an Prestige und haben sich vor Venezuela umsonst in triege­rische Unkosten gestürzt. Geben sie nicht nach, so steht vielleicht noch mehr auf dem Spiele.

Nicht unmöglich wäre allerdings auch, daß alle diese Mitteilungen über das Vorgehen Frankreichs, die ja aus englischer Quelle stammen, ein diplomatischer Schachzug Englands sind, um Frankreich etwas am Zeuge zu flicken. Daß in Frankreich die Neigung besteht, sich in der er­wähnten Weise in die Sache einzumischen, ist Tatsache, möglich wäre indes, wie gesagt, daß bisher besondere Schritte zur Betätigung dieser Neigung seitens des Pariser Kabinetts noch nicht getan sind. Hoffen wir im Interesse der Vermeidung unnüßer und unübersehbarer internatio­naler Verwickelungen, daß dem so sei.

Der deutsche Geschäftsträger in Washington, Baron Speck von Sternburg, ist in Newhort nach stürmischer Ueberfahrt eingetroffen. Einem Journalisten gegenüber äußerte der deutsche Diplomat, der mit Präsident Roose­velt seit 1886 befreundet ist, u. a. Er erwarte bestimmt, eine bessere Verständigung zwischen Amerika und Deutsch­land herbeizuführen. Die schleunigste Aufhebung der Blockade Venezuelas sei der aufrichtige Wunsch des Kaisers, den er baldigst erfüllt zu sehen hoffe. Niemand kenne besser als Kaiser Wilhelm die Bedeutung der Monroe­Dottrin, und ein Vorstoß gegen sie sei von niemand we­niger als ihm zu erwarten. Der Kaiser denke nicht daran, venezolanisches Gebiet zu besezen, eine Kohlenstation zu erwerben oder Südamerika zu kolonisieren.

Deutscher Reichstag.

248. Sigung.

Nachdruck verboten.

- Noch einmal Kinderschutz.- Leere Bänke im Hause, start besetzte Tribünen. Di Debatte schleppend, obwohl Vertreter fast aller Parteien zu Worte tamen und der Staatssekretär wiederholt ein griff. Es handelt sich um den sozialdemokratischen An­trag, das Gesez, Kinderschutz betreffend, auf die Lan.. wirtschaft auszudehnen. Der Nationalliberale D. Hasse und der Zentrumsredner Trimborn sprechen gegen die sen Antrag und für Annahme des Gesetzes in der Kom­missionsfassung. Auch Staatssekretär Graf Posa dowsky spricht sich in diesem Sinne aus. Denn wäh­rend es möglich sei, für eine gewerbliche Tätigkeit di Arbeitszeit genau vorzuschreiben, sei das für die Land­wirtschaft, die von der Jahreszeit, dem Wetter u. s. w. abhängig sei, nicht möglich. Selbst der freisinnige Abg. Bräsicke war gegen den Antrag der Sozialdemokrati: und da er selbst Landwirt ist, erregte seine Stellungnahme einiges Aussehen. Ein heiteres Intermezzo spielte sich am Schluß seiner Ausführungen ab. Als Abg. Bräsicke seine Rede beendet hatte, ertönte ein für die geringe Anzahl der anwesenden Mitglieder erheblicher Beifall. Ta­mit nicht der Glaube erweckt werde, als hätte Bräsicke im Sinne und Geiste seiner Parteigenossen gesprochen, ciefen Abg. von der Linken zur Journalisten tribüne hin­auf: ,, Beifall rechts! Beifall rechts!" Abg. Reiß­haus( Coz.) quittierte diese Kundgebung des Beifalls Der Rechten für einen Redner der freisinnigen Volkspartei mit der Bemerkung, daß die freisinnige Volkspartei noch immer nach dem Beifall der Rechten lüstern zu sein scheine, und sprach alsdann, indem er offen anerkannte, daß das Gesetz einen großen Fortschritt bedeute, für den Antrag jeiner Partei.

Nach einer längeren Auseinanderseßung über die Notwendigkeit von Hütejungen, und nachdem der Volks­parteiler Dr. Zwick erklärt hatte, daß Bräsicke nur für jeine Person gesprochen, wurde der sozialdemokratische An­trag abgelehnt und§ 1 in der Kommissions­fassung angenommen. Das gleiche geschah nach längerer, aber wenig wesentlicher Debatte mit den übri­gen Paragraphen des Gesetzes. Nur§ 13 erfuhr eine kleine Erweiterung. Dieser Paragraph verbietet nämlich die Be­schäftigung der eigenen Kinder im Handelsgewerbe etc. von 8 Uhr abends bis 8 Uhr morgens; er wurde nun mit der Maßgabe angenommen, daß nach einem Antrage 8wick Röside- Dessau die Beschäftigung der Kinder auch vor dem Vormittagsunterrichte verboten werde. Hier auf vertagt sich das Haus bis Dienstag.

Die Politik.

Zum Dresdener Ehedrama.

Nach neueren Meldungen scheint es sich zu be­stätigen, daß der Kronprinz von Sachsen auf die Thron­folge zu gunsten seines Sohnes verzichten will. Säch­sische Hoffreise wollen wissen, die betr. Erklärung sei be reits in juristisch bindender Form vom Kronprinzen ab­gegeben; öffentlich werde der Kronprinz seine Berzicht­leistung erst erklären, wenn er den Thron besteigen soll. Bis dahin wird er weiter den Titel des Kronprinzen sühren. Auch die Nachricht, der Kronprinz habe beim Naiser seine Enthebung aus allen seinen militärischen Aemtern nachgesucht, scheint sich zu bestätigen. Wie es heißt, hält der Kronprinz lepteren Schritt für nötig, weil auch jeder andere Offizier, in dessen Familie ,, Ehe­irrungen" borbommen, den Dienst quittieren muß. Beide Entschlüsse des Kronprinzen werden als durchaus frei­willig bezeichnet. Eine etwas seltsame Nachricht kommt aus Wien: Danach hätte sich die sozialdemokratische Fraktion des deutschen Reichstags an den österreichi­schen Abgeordneten Daszynski mit der Bitte gewandt, ihr die Akten betreffend die Prinzessin Louise von Kɔ­burg zur Verfügung zu stellen. Die Fraktion beabsichtige die Sache im deutschen Reichstage zur Sprache zu brin­gen. Die Nachricht ist ganz unglaubwürdig. Erstens, woher soll Daszynski die Aften haben? Und zweitens, die deutschen Sozialdemokraten wissen, daß die Ange­legenheit, die lediglich das Haus Wettin und das Haus Habsburg angeht, im deutschen Reichstage nicht zur Er­örterung zu bringen ist. Kein Reichstagspräsident würde dazu seine Zustimmung geben.

Neues vom amerikanischen Borarfleisch.

::: Die Vereinigten Staaten haben bei der deut­schen Regierung gegen die onfistation von mit Boray behandeltem amerikanischen Fleisch Einspruch erhoben. An­geblich soll daraufhin alles Fleisch, das bisher wegen Borag angehalten wurde, nicht beschlagnahmt, sondern wieder freigegeben worden sein. In Deutschland ist bekanntlich der Zusaz von Borax zu Fleisch neuerdings verboten. Es ist nicht anzunehmen, daß zu gunsten des amerikanischen

Fleisches Ausnahmen von diesem aus Rücksicht auf die Volksgesundheit erlassenen Verbot zugelassen sein sollten. Das täme nicht nur einer Durchbrechung einer geseßlichen Bestimmung, sondern auch einer Schädigung der Volks­gesundheit und einer Benachteiligung der deutschen Flei­scher gleich. Ein offizielles Dementi der Meldung wird hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen.

Vom holländischen Eisenbahnerstreik.

:: Infolge des Streits der Amsterdamer Transport­arbeiter ist der Eisenbahnverkehr aus und nach der Stadt eingestellt, soweit er von Privatgesellschaften betrieben wird. Die Züge der Staatsbahngesellschaft verkehren noch, die Führung der Züge haben nichtausständige Maschinisten; auf den Lokomotiven und in den Zügen befinden sich Sol­Die Weichensteller sind ebenfalls in den Aus­stand getreten und die Arbeiter der städtischen Gas- An­stalten wollen gleichfalls in den Ausstand treten.

Daten.

Türkische Reformen" in Macedonien.

Die zur Ausführung der türkischen Reformen" in Macedonien bestellte türkische Polizeitruppe faßt ihre Auf­gabe höchst seltsam auf. Schon neulich wurde von einem Gemebel unter der christlichen Bevölkerung Macedo­niens und von Schandtaten gegen Frauen und Mädchen berichtet, deren Urheber die türkischen Polizeisoldaten waren. Jezt wird berichtet, daß die Polizisten, von de­nen viele aus dem wilden Bergvolf der Arnauten ſtam­men, eine Schreckensherrschaft im Vilajet Adrianopel aus­üben. Die Christen dürfen ihre Behausungen nicht ver­lassen, Frauen und Mädchen werden auf offener Straße vergewaltigt, und harmlose Bürger werden als Mit­glieder des macedonischen Komitees verdächtigt, feſtge­nommen und, wenn sie nicht 10 Pfund Lösegeld zahlen fönnen, nach irgend einer asiatischen Festung geschickt. Die christlichen Macedonier flagen bitterlich über die ., Reformen", nach deren Einführung die Zustände noch schlimmer seien als zuvor. Da kann man sich nicht wun­dern, wenn die Unruhen in Macedonien nicht aufhören. Die Mächte werden mit dem Sultan ein kräftiges Wört­chen reden und eventuell selbst eingreifen müssen, wenn sie einen macedonischen Aufstand, aus dem leicht noch größeres Unglück entstehen kann, für die nächsten Monate hintanhalten wollen.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Kronprinz soll, wie verlautet, in das König­liche Schloß zu Hannover zu ständigem Aufenthalt über­siedeln.

* An der im Interesse des Deutschtums in Bosen errichteten neuen Akademie werden Professor Kühne­mann- Marburg für Philosophie und Literatur, Professor Wuttke für Historik, sowie Professor Krüger tätig sein.

* Einige Firmen, die ihre Postpatete selbst be­fleben und postmäßig vorbereiten, haben die Postverwal­tung ersucht, ihnen zu gestatten, bis 10 oder 15 Minuten nach Schalterschluß abends noch Pakete den Annahme­stellen zuzuführen. Die Postverwaltung hat dieses Ver­langen abgelehnt.

* Dic im ,, Nordatlantischen Dempferlinien- Verbande" bereinigten Gesellschaften und die Gesellschaften, die zunt Morgantrust gehören, haben einen Vertrag geschlossen, wonach Rückfahrkarten, die bei einer Gesellschaft gelöst sind, von allen anderen Kompagnien zur Fahrt mit ihren Schiffen angenommen werden. Mit Ausnahme der ,, Cu­nard- Linie gehören alle großen nordatlantischen Gesell­schaften der neuen Vereinbarung an.

Preussischer Landtag.

11. Gigung.

Haus der Abgeordneten.

Nachdruck verboten

Die Trakehner Schulverhältnisse.

Die Beratung des landwirtschaftlichen Etats wurde beim Extraordinarium fortgesetzt. Verschiedene Abge­ordneten brachten lokale Wünsche vor, u. a. verlangte Abg. Baensch- Schmittlein( freik.) dringend, daß die Hochwassergefahr in Schlesien zurückgedrängt werde, am besten durch Stauwerte. Geheimrat Schilling ermi­derte, daß dazu sehr große Vorarbeiten nötig seien. Es folgte jezt die Beratung des Etats der Gestüts­verwaltung. Hierbei tam es zu lebhaften Auseinan­dersetzungen über die Trakehner Schulverhältnisse. Abg. v. Arnim berichtete über die Trakehner Schulaffaire. Er erklärte, Landstallmeister b. Dettingen hat den Lehrern nicht absichtlich Schwierigkeiten bereitet. Auch seien die Schulhäuser durchaus nicht so alt. Abgeordne ter opsch( freis. Vp.) führte aus, zwei Urteile seien in diesem Prozeß gefällt worden, eines von dem Richter, der den Dr. Paalzom und den Lehrer Nickel verurteilte, das andere von der öffentlichen Meinung, die den Haupt­zeugen, ben Sandstallmeister verurteilte.( Zustimmung fints.) Um die Schulhäuser zu reparieren, habe der Re­paraturfonds nicht genügt, wohl aber konnte davon ein

Die

und

hagel auf den Kopf getroffen zu haben. zum Objeft für Charakterstudien benußt und scheint den hat bich, ihren Auseinandersetzungen nach, augenscheinlich in anderer Leute Angelegenheiten, bie schlaue Person Frauenzimmer steden nun einmal gar zu gern ihre Nase , Anna Braun!" gestand der alte Herr behaglich. Alter Junge,

nach wurde

was

fogar bis in - und es erhelt hatte, alles dahin ihm tlar, die Aussicht, in Peisa freudlos ihr Leben Sonnenschein der Hoffnung, welcher mit seiner Lichtfülle geraubt hatte. Ale zärtlich gepflegten Zukunftspläne, der das gegenwärtige Dunkel gedrungen war, ihr die lezte Stunde ihr blieb nicht

als

zu ver

Hand reichend,

zwang jie

,, Bleiben wir Freunde,

einen

weichen Ausdruck Dörner,

in

ehrliche und fernen und das Ya er sich

zen werden noch genug Mädchen

ihnen als Gattin bohren." gute Freunde, ja? Sie mit ehrlichen, guten Her­

bon

das Haunt

ben

fernfiegenden Ebenen zu gestatten.

fristallklarer

ihren Tangen, Mesträuch zwängte am Ende des Tales, und dicht an seinem Weiher, von zierlichen Espen und Birken umgeben, lag mächtigen Hügel der Rest von Hohenstein den halbzerfallenen Burgmauern nichten schwanken Zweigen fich aus allen Rißen Ein Ufer ragte hernie­

Birken

empor.

auf einen

mit

Von

Der, anderes