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elbauarbeiten

aßc.

geschachtet werden und durch Kieseinstampfungen ersetzt werden mußte. Durch diese ungünstige Bodenverhältnisse sind bis ht an Mehrausschachtungen etwa 1200 cbm geleistet

keiner der Herren sich wesentlich beschmugt hatte. Auf der Straße, an der Westanlage, erklärte Herr Bau­meister Braubach nochmals den gesamten Herren das

deutschen Reiche die Verkleidung von öffentlichen Gebäuden mit Baumaterialien aus gebranntem Ton nicht mehr gern gesehen, oder wo dies noch der Fall ist, glaubt man auf

ung für die gestrig porden. Besonders schwierig gestaltete sich die Ausführung Bauwerk der Kreuzung des Stadtringgrabens, sowie Formen und namentlich auf Fabrikationsverfahren zurück­ung der Kanalbau des Kanals durch den alten Stadtbach von der Sandgasse die Einrichtung, daß nach Inbetriebstellung des Siel- greifen zu müssen, die weit hinter uns liegen. Anstelle des luß der Beratunge hinter Cafe Ebel und an der Förtsch'schen Brauerei. Hier neges sämtliche Schieber, Thüren 2c. von der Straße Maschinensteins soll der Handstrichstein treten. Man be­

SUhr in der Bahn var der zur Verfügung stehende Plaz meist so eng, daß

iff Herr Baumeiste

ber fertig gestellte Kanal teils fast an die angrenzenden

aus bedient würden, und nur ein Begehen der Kanäle zwecks Revision der einzelnen Teile erforderlich sei.

denkt dabei nicht, daß unsere hochentwickelte Verblendstein­und Terracotta- Industrie eine ganz moderne Industrie ist, die sich alle Errungenschaften der Chemie und Physit zunuze

en Sielbauarbeiten Maueru anschloß. Außerdem war die Arbeit, wie auch in Nach Beantwortung einzelner Fragen, seitens der ichen Darstellungen der Bahnhofstraße durch die Wasserhaltung sehr erschwert Herren Stadtverordneten schied man mit dem Bewußt gemacht hat. Aus diesen Baumaterialien sind im Laufe des führungen, der Kain Betrieb. Ein besonders schwieriger Umstand war noch verbundene, so doch nicht minder peinlichst, solide und auch Näheres über und sind durchschnittlich 3 Dampfpumpen Tag und Nacht sein, eine, wenn auch mit den schwierigsten Umständen lezten Vierteljahrhunderts Bauwerke geschaffen worden die

utern. Bir gebbie alte Mauer vom Pistor'schen Esenlager. Da man an

Rede wieder.

g des flädt. Sie einen tragfähigen Boden fand, sowie da die alte sehr ver- zur Erfrischung eingenommen.

dieser Stelle in einer Tiefe von etwa 7 m unter der Straße

ganzen Stadt

nad

bitterte Mauer feinerlei Fundation hatte, wurde seinerzeit

sauber ausgeführte Arbeit besichtigt zu haben und wurde im Hotel Schüß hierauf noch ein kühler Trunk ( Wir wünschen zu den weiteren Arbeitsausführ­Hanau ein besseres als bisheriges Wetter, damit die

den Mauerfiel auf Vorschlag der Bauleitung die Niederlegung und später ungen der ausführenden Firma Jäger u. Rumpf in Normalformsteine erinnert) herzustellen, sondern sie haben

& durch die De Biederaufmauerung derselben seitens der Baudeputation be­urch seitliche Beschlossen. Eine Besichtigung dieses bereits fertiggestellten selbe auch für ihre Anstrengungen die gewiß zu gönnende dem Bauw.rt, an dem diese Steine verwandt wurden, gut 6 der Baugrube Kanals, welche dieser Tage durch den Herrn Baumeister Belohnung findet. D. Redaktion.)

analwand selber Braubach erfolgte, zeigte, daß ein Einwirken der angrenzen

Einbringungen

bo

ngen des Grund

tet werden, werde

Ranals verbunden.

ben Gebäude auf den Kanalsteinen feinen Einfluß bewirkt hatten. Nach diesen Erklärungen stiegen die fast vollzählig ver­

Lokales.

Gießen, 1. Mai 1903.

In einer gestern Abend stattgefundenen lliberales we figen and Bat Bersammlung der hiesigen Freifinnigen und Na= te berei unde ale gemeinsamer Kandidat the Denbach a. 1. fgestellt, derselbe hat die

Kandidatur auch angenommen.

In Marburg ist Geh. Rat Prof. Lehmann als liberaler Kandidat aufgestellt.

** Der Großherzog hat am 29 April den Georg Lamberth in Gießen zum Lehrschmied bei dem Tier­

glichen, find fammelten Stadtverordneten mit dem Herrn Oberbürger Die Grundwäfi meister nnd den 2 Beigeordneten, zwecks Besichtigung der etung unter be fanal. Wag vorher manchem Herrn eine gewisse Bellemme kanalanlage, am Düter an einer Seite herunter in den lete de auf be ung in Bezug auf das Durchgehen durch den Kanal gebrüdt eddrainage an den Augenschein nahmen, verschwand auch das kleinste Bedenken. eter bis zur Ah baben, als sie jedoch im Stanal bie ſolide Ausführung in über dem Beton Durch die Höhe des Kanals war es auch den größten Herren fed eingestamist i möglich in ungebückter Stellung den Kanal zu passieren. Die inage des vorbe Führung bei dieser Besichtigung, wobi sich die Herren in 3 Gruppen teilten, hatten seitens der Bauleitung die Herren Bau­meister Braubach und Bauführer Seß und seitens der die Arbeiten ausführende Firma Jäger& Rumpf aus Hanau, an ernannt. beren hiesiger Vertreter Herr Kaiser übernommen. Age­mein war man über die solide und schöne Ausführungen der Arbeiten erstaunt. An der Einmündung der Graben­Straße in die Bahnhofstraße ist ein Enführungsschacht für den Kanal in der Grabenstraße eingebaut und das cin führende Eisenrohr eingemauert. Durch praktische Einmauer­ung von Steigeisen fann man bequem in den Schacht ein­unib aussteigen. Außerdem sind in die Wände, an den Stellen, wo später die Hausanschlüsse einmünden, besondere Thoneinlaßstücke in Weiten von 10-15 cbm einges Bt.

icht, den Grund

nd das Grund. Da der Kanal afferfstand( nach der Bollendung Keller in der

sich die Herren folgenden Bwed uptsammler, 13, Aüchen und

der Wiesed ab edufer in folde emauerten Profil

spital der Landes Universität mit Wirkung vom 1. Mai 1903

Gemeindeschule zu edern, Kr. Schotten. Beide Stellen Erledigt sind die 1. und 2. Lehrerstelle an der sind mit ev. Lehrern zu besetz'n und steht dem Herrn Fürsten von Stolberg Wernigerode- Gedern das Präsentationsrecht für sie zu; mit jeder von ihnen ist die Hälfte des Orga= nistendienstes verbunden, die mit einem ev. Lehrer zu be­seßende 1 Lehrerſtelle an der Gemeindeschule zu Grüningen, Kr. Gießen. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden; dem Ortsvorstande zu Grüningen steht das Präsentations­recht für sie zu, sämtlich mit dem gefeßlichen, nach dem Dienstalter sich bemessenden Gehalt. ** Am 1. Mai beginnt die Jagd auf den Reh. bod, daß Anstand auf den Bock

Von hier aus gelangt man an den etwa 100 m weiter= liegenden Einführungsschacht an der Wistanlage. In diesem Schacht sind zwei große Eisenrohre, in welchen die Schmutz­

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dem Schönsten, was hier oder anderwärts gebaut worden ist, stolz an die Seite gestellt werden können; in Gemein­schaft mit einander haben sich Architekt und Fabrikant nicht nur bestrebt neue Formen, die sich für das Bauen mit Berblendsteinen ganz besonders eignen,( es sei nur an die auch den Vrblendsteinen Farben gegeben, die sich jeweilig anpaßten. Alles dies wird in Frankreich erst neu geschaffen werden müssen, um dort dem Verblendsteinbau die große Verbreitung zu geben, die derselbe in Deutschland b saß. wir glauben bei dem Nachahmungstrieb, den der Deutsche nun einmal hat, daß auch wir in Deutschland wieder zum Verblendsteinbau zurückgreifen werden, nachdem in Frankreich werben. Da bies aber doch noch geraume Zeit dauern wird, prächtige Bauten aus gebrannten Tonſteinen errichtet sein so fürchten wir, daß die deutsche, blüh nde Berblendſtein­Induſtrie zu Grunde gegangen sein wird, the die deutſchen

Staatsarchitekten wieder G.schmack an farbenechten Bauten finden werden und daß dann eine neue Verblendstein- Industrie erst wieder geschaffen werden muß, bevor solche Bauwerke blendsteinwerken inderstierte Kapital, wird zu einem großen errichtet werden können. Das ist in unseren großen Ver­Teil verloren gehen, die in den Werken beschäftigten Arbeiter

die zum Teil weit über 25 Jahre an derselben Stelle tätig

sind, werden ihren Wirkungsfreis verlassen müssen, und die dienst zuführen, werden veröden. Und dies alles nur des Ortschaften, denen i zt Verblendsteinw rfe Loha und Vers halb, weil es einige Leute giebt, die es geschmacklos finden, daß es Bauten giebt, welche nach vielen Jahren noch wie nu aussehen, anstelle sich darüber zu freuen, daß es mög­Jahrhunderten zeigen, was deutsche Kunst und Technik zur lich ist, Bauwerke zu schaffen, die noch in den fernsten Zeit der ersten deutschen Ka ser aus dem Hause Hohenzollern Schönes hervorgebracht hat.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

mußte iſt. U waſſertanale ber Weftanlage( öftl. und westl.) eingeführt bbmänner bericht, auch die ben füblichen Abhängen Anton Detroiß, der sich bei seiner Verhaftung ſo chnisch

hier eine

en. Diese Rohre

A Brieftauben- Sport. Nächsten Sonntag den 3. Mai kommt die Mitteldeutsche Reise- Vereinigung, zu welcher die Vereine Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Niederrad, Offenbach, Aschaffenburg, Hanau, Michelstadt, Diez und Gießen ge­hören, mit cirka 5000 Stück Brieftauben auf dem hiesigen Bahnhof an und werden die Tiere hier in Freiheit gesezt, um nach ihrer Heimat zurückzufliegen. Von hier aus schließt sich den darnachfolgenden Sonntag unser Gießener Brief­tauben- Club mit seinen Tieren dem Transport an. Derselbe geht dann in Zwischenräumen von je 8 Tagen nach Mar­burg, Treysa, Kassel, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Neu­münster, Jübeck bis zur Endstation Woyens, die am 2. Juli erreicht wird. Die ganze Tour hat eine Länge von 570 km. Der Transport geht mittelst Extrazuges, und wird der Auf­flug von einem den Bag begleitenden Fachmann geleitet. Um den hiesigen Aufflug zu beobachten, empfiehlt es sich recht frühzeitig auf der oberen Eisenbahnbrücke sich einzufinden.

werden. Direkt hinter diesem Schacht gelangte man in das verben und wird intereſſanteſte und schwierigste Bauwerk der hiesigen Kana- des Vogelsberges ausgezeichnet zu werden verspricht. Aber, iden geschmiedeten lisation. Dieses Bauwert macht einen gewaltigen Eindruck. so heißt es in den Berichten, roth ist noch nicht der gute hl zweier neben Tritt man in dasselbe ein, so schaut man zuerst über Bock, er hat noch nicht verfärbt, auch sein Gehörn ist noch 68 Rüdfichten den an dieser Stelle nicht überwölbten Kanal und Gurt­nicht reif, nicht geht er stolz einher. Deshalb trotz Schuß­im rechte fitigen bogen, welche im Verein mit den Gewölbeenben beg burchzeit die Büchse noch nicht von der Wand! et ist es ermög gehenden Kanals die Wiederlager zu weiteren entgegengesepten auszuschalten und tuellen Schlamm wölben bilden. Auch über dieses Bauwerk gab Herr Baumeister Braubach interessante Erklärungen und wollen nteren Düderbou wir auch deren ähnlichen Sinn hier wiedergeben. Dieses Bauwerk hat folgenden Zweck: An dieser Stelle freuzt in ister Braubach berselben Höhe wie der Hauptsammler der Stadtringgraben geprüft. Außer ben letteren. Da der Stadtringgraben nach Fertigstellung Spundwände durch der gesamten Kanalanlage nur noch zur direkten Abführung ſtändige Betonum von Wetterwäff r dient, durfte derselbe an den Hauptsammler die Rohre nicht angeschlossen werden und war also eine Unterbüferung 4,00 m erhalten be letzteren, ähnlich, jedoch in kleinerem Maße wie unter dieselben irgend der Wieseck erforderlich. Der Stadtringgraben mündet also hnten Spülthüren in eine an den Hauptsammler, jedoch gegen denselben abge n anderen Zwed schlossenen Kammer ein, und ist hier mittelst zweier ge­ſſen, so staut fi mauerten Düfer unter dem Hauptsammler hergeführt; mündet und kann dur dann in eine an der anderen Seite des letzteren angebrachten Chür mit foloffalet Stammer und geht von dort wieder in einem normalen Düterrohr dur Profile weiter. Damit das später durch den Stadtringgraben t sich fortreißen. fließende reine Wasser zur Spülung des Hauptsammlers be­werden also nutzt werden faun, sind in der letzterwähnten Kammer zwei Closetwäffer unge Kanalschieber eingebaut. Der eine steht vor der Ausmün­ihrt. Diese Klär dung des Stadtringgrabens, der andere vor einer in die gewiffen Lahn Kanalwand des Hauptsammlers eingebauten Deffnung. Durch Durchlaufen der entsprechende Regulierung dieser Schieber kann eine zwed fret der Lahm mäßige Durchspülung des Hauptsammlers erfolgen. den vermittelst tiefe von 7,50 m nötig. Durch starken Grundwasserandrang, ein, so werden durch die Einbauung der Düke war hier eine Ausschachtungs­bei Abführung den 12 Wochen anhaltenden Frost, sowie des öfteren Lahn­der Dilferrohr hochwasserstands waren diese Arbeiten in ihrem Fortschritt Eindringens von hr gehindert. Nach diesen Erklärungen schritt man zur Taterial überfüllt Besichtigung der übrigen noch fertig gestellten Kanalstrecke t. Die Wiese voran und gelangte wieder in das ursprüngliche Kanalprofil. auf die Kanal Hier waren noch deutlich die Spuren eines voriger Woche stattgefundenen Brandes, welcher durch Explosion und eines Benzinbehälters ent Berlängerung des ftanden war. Die Wände waren hier noch stark mit Ruß überzogen. Außer Anbrennen von im Kanal liegenden Rüstholzes war weiter kein Schaden ent­, Wetsteingaffe ftanden. Am Ende der fertigen Kanalstrecke kletterten aierung in richtiger Würdigung der praktischen und ästheti= um neuen Fried die Herren nun nach dem interessanten Gang unter der schen Vorzüge des Verkleidens der Häuser im Aeußeren und is zur Wallthor Bahnhofstraße her, wieder an's Tageslicht.

fammler

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bie Bahnhof

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Von der Sauberkeit der ausgeführten Arbeiten zeugte, daß

Männer- Turnverein, Giessen.

Sonntag, den 3. Mai 1903 nachmittags 1/23 Uhr

erdem find no in der Turnhalle des Großherzogl. Realgymnasiums:

nälen ausgeführ

g diefer Arbeiter größtenteils febr ten Fällen feiner amm, welcher of

Ranalfable aut

Anturnen.

Abends 7 Uhr in Zum neuen Saalbau"

Familien- Abend.

Eine gegen den Gastwirt Wagner Steinstraße hier eingeleitete Untersuchung wegen Verdachts der Brandstiftung ist vom Großh. Landgericht nachdem die Voruntersuchung nichts Belastendes ergeben hat fallen gelassen worden.

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*** Mainz, 30. April. Der pongheimer Ranbmörder zeigte, ist ist völlig zusammengefnickt. E hat sich schon geistlichen Beistand erbeten

Homburg v. d H., 30. April. Der Bezirksfeld. webel Wagner dahier hat sich erschossen. Eine unheilbare Krankheit seiner Frau soll ihn zu dem Schritte getrieben haben.

** Wiesbaden, 30. Apcil. Die hiesigen Anhänger der Freisinnigen Vereinigung werden bei der Reichstagswahl den Kandidaten der Freisinnigen Volte partei, Crüger, unter­ſtützen.

*** In Bebra füllten mehrere Knaben eine Flasche mit ungelöschtem Kalt, taten Wasser hinzu und verkortten die Flasche. Plößlich explodierte sie, nachdem der Kalk ins Löschen geraten war. Dabei wurde einem der Knaben, der Sohn des Maschinisten Beutel, durch die glühende Masse Auch drei andere Knabrn erlitten mehr oder weniger schwere

das eine Auge vernichtet und das andere schwer verletzt.

Verlegungen.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Jubilate, Sonntag den 3. Mai. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Scheunemann. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markus­gemeinde Pfarrer Scheuemann.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler. Vormittags 11 Uhr: Rindergottesdienst für die Lucas­gemeinde. Pfarrer Euler.

** Wie die französische Monatsschrift ,, La Céramique" mitteilt, wird die ,, Union Céramique et Chaufournière de Erance" demnächst einen Wettbewerb ausschreiben, der in erster Linie dazu dienen soll den gebrannten Tousteinen schmückung eine größere Anwendung zu verschaffen. Außer sowohl für die äußere wie auch für die innere Aug. dem französischen Biegler- und Kalkbrenner- Verein wird sich auch die Staatsregierung an dem Ausschreiben beteiligen und zwar durch das Instituts des Beaux- Arts"( Akademie der Künste.) Den Siegern an dem Wettbewerb sollen Geldpreiſe, und dem Verfertiger der besten Arbeit außerdem der Titel: Architekt der Union Ceramique et Caufournière de France" zuteil werden, ein Titel, der wie vom Präsidenten des Vereins hervorgehoben wurde, der derzeitige Inhaber eines solchen Architekt Marcel Desliguières, jederzeit mit Stolz führt. Von fachmännischer Seite wird uns dazu folgendes geschrieben: Während so die französische Staatsre Heute u. Samstag: gesalz. Ochsenfleisch 40 Pfg.

Inneren mit gebrannten Tonsteinen die weitere Anwendung dieser Baumaterialien zu fördern sucht, wird bei uns im

Rat in Bausachen!

Baurechnungen werden revidert. Baustreitigkeiten, auch in den verwickeltſten Fällen, zu einem außergerichtlichen Vergleich gebracht von einem erfahrenen Sachverständigen. Mitteilungen werden unter Bausache" an die Keller'sche Druckerei Gießen erbeten.

Ia. Referenzen.

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und biblische Besprechung. Pfarrer Scheunemann. Abends 8 Uhr im Konfirmandensaal: Versammlung Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabbathfeier am 2. Mai 1903. Freitag Abend 7.15 Uhr. Samstag Vormittag 8 Uhr. Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 835 Uhr. Wochengottesdienst: Morgens 6.30 Uhr. Nachmittags 6.30 Uhr. Abends 8.35 Uhr.

Schlachthaus Gießen.

Morgen: Rindfleisch 56 Pfg. Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet, borm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1873);

für die Redaktion verantwortlich: Albin klein, Gießen.

Bekanntmachung.

Das Fahren der Leichenwagen ist von Eröffnung des Friedhofs am Rodtberg ab bis auf Weiteres zu vergeben.­Mai 1. F. bei mir einzureichen. Angebote hierfür sind in verschlossenem Umschlag bis zum 15.

Die Bedingungen werden auf der Bürgermeisterei, Zim­mer Nr. 15. unentgeltlich abgegeben. Gießen, den 28. April 1903.

Der Oberbürgermeister Mecum.