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jam beugte he pray year, I DEN VOICES

Nr. 101.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., En's Saus gebracht 60 Pfg., durch die Beft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratiebellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Cberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- nub Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berktagen nagmittags

Freitag den 1. Mai 1903.

Gießener

12. Jahrgang

Jazerrtsusret s Die einspaltige Petitzeile für Gießen wh ganz Oberbeffen, die Kreise Weylar und Marburg 10 fe fenft 15 Pfg.; Reklamen die Betttelle 30 resp. 40 s

Postzeltungsliste No. 2009.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg B Fernsprechenfching Mr, 308.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutfcher Reichstag.

Schluß- Situng.

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Eigener Beri ht. Das Ende der Legislaturperiode.- So hat auch dieser" Reichstag sein Ende erreicht! Das Haus ist gut besucht, die Tribünen sind überfüllt. Am Bundesratstisch ist der Reichskanzlerplay unbeseẞt, aber man weiß, daß Graf Bülow bald erscheint mit der roten Mappe"; man weiß auch, was sie birgt: die kai­ferliche Botschaft, die den Schluß des Reichstages vertin­

bet. Die Debatte über das vielumstrittene Krankenkassen­gesetz ist lebhaft, allein sie gleicht dem letzten Aufflackern eures dem Verlöschen nahen Lichtes. Die Führer fast aller Parteien nahmen zu kurzer Rede das Wort, gleichsam als wollten sie noch vor Torschluß der Wählerschaft ihre Bifitenkarte präsentieren. Das Ende ist die An­nahme der Krankenversicherungsnovelle. Pun erscheint der Reichskanzler, das Präludium des Ab­Schieds beginnt. Abg. v. Normann dankt dem Präsi­bium für seine Geschäftsführung in guten wie in schlim­men Tagen. Graf Ballestrem erwidert in teils wigi­gen, teils warmen Worten. Der Reichskanzler erhebt sich, un die kaiserliche Botschaft über den Schluß der Legisla­turperiode zu verlesen. Ehe er das Wort nimmt, ver­lassen die Sozialdemokraten den Saal. Nach Verlesung der Botschaft schließt Graf Ballestrem die Sizung mit einem Hoch auf den Kaiser. Jezt geht das eigentliche Abschiednehmen vor sich. Ohne Rücksicht auf die Partei­richtung schütteln sich die Reichsboten, die jetzt sämtlich a. D. sind, einander die Hände, mit dem Wunsche eines frohen Wiedersehens. Bei wie vielen wird er ein ,, frommer" Wunsch bleiben?

Die Politik.

Das preußische Verwaltungsgesetz gescheitert! ( 122) Zum zweiten Male scheint der Gesezentwurf über die Vorbildung der höheren Verwaltungsbeamten schei­tern zu sollen. Wie unser Berliner CB. Mitarbeiter hört, nimmt man in parlamentarischen Kreisen an, daß das perrenhaus dem Beschlusse der zweiten preußischen Kam­mer betr. die Ernennung der Regierungsreferendare sich unter feinen Umständen anschließen werde, während an­dererseits das Abgeordnetenhaus nicht nachgeben wolle. Das Abgeordnetenhaus hatte bekanntlich beschlossen, die Regierungsreferendare sollten vom Minister ernannt wer ben. Das Herrenhaus dagegen hält an der Regierungsvor lage fest, die die Ernennung der Regierungsreferendare durch die Regierungspräsidenten vorsicht. Auch ein Ver­mittelungsvorschlag, die Ernennung der Referendare den Regierungspräsidenten zu übertragen, im Falle der Nicht­ernennung dem Beteiligten die Beschwerde beim Minister zu gestatten, fand im Abgeordnetenhause keinen Anklang und dürfte ihn auch im Plenum des Herrenhauses, dessen Kommission ihn bereits abgelehnt hat, nicht finden. So ist denn wegen einer verhältnismäßig unwichtigen Mei­nungsverschiedenheit der beiden Häuser des Landtags die so dringend nötige Reform der Vorbildung der höheren Verwaltungsbeamten wieder auf längere Zeit hinausge­schoben worden!

Italienische Furcht vor dem Mullah.

Mit einiger Besorgnis verfolgen die Italiener die Vorgänge im Somalilande. In römischen politischen Krei­fen ist man der Meinung, daß England, foste es, was es volle, auf seine vom Mullah bedrohten Kolonien im So­malilande nicht verzichten, den Kampf gegen den Mullah also so lange führen wird, bis es die englische Einfluß­sphäre im Somalilande vor ihm gesichert weiß. Anderer­seits sagen sich die Italiener, die die Verhältnisse in je­ner Gegend tennen, daß an eine völlige Besiegung des Mullah oder seiner Nachfolger durch die Briten nicht zu Denken ist. Daraus folgern sie: Wenn der Mullah erst inne geworden ist, daß er gegen die Engländer nicht auftommt, und wenn sie ihm die Streifzüge und Feindseligkeiten in ihrem Gebiet erst gründlich versalzen haben werden, wird er sich nach einem anderen Schauplaß für seine frie­gerischen und räuberischen Taten umsehen. Und was liegt ihm da näher als das benachbarte italienische Interessen­gebiet? Schon zur Vergeltung dafür, daß die Italiener den gegen den Mullah entsandten britischen Truppen den Durchzug durch italienisches Gebiet gestattet haben, wird er in der italienischen Kolonie mit Mord und Brand hau­jen. Solche Erwägungen haben zu einer großen Abneigung der italienischen Politiker gegen jede weitere Unterſtügung der englischen Operationen geführt. Diese Abneigung wird wohl auch bald in der Deputiertenkammer und wahrschein lich auch in den Maßnahmen der Regierung sich äußern. Dynamitanschläge in Saloniki. () Bis mitten in die großen Etädte Mazedoniens wa­gen sich die bulgarisch mazedonischen Dynamitbolde. In der Hafenstadt Saloniki sind am Mittwoch Abend eine ganze Reihe Dynamitanschläge von Bulgaren verübt worden, auch soll es zu bewaffneten Angriffen gekom­men und die Filiale der Ottomanbank verbrannt worden

sein. Viele Personen sollen dabei getötet oder verwun bet sein. Offenbar hoffen die Bulgaren, die Türkei werde grausame Vergeltung üben, an Unschuldigen natürlich, und so selbst eine allgemeine Empörung herausbeschwö­ren. Ein widerwärtiges, verruchtes Pack, diese ,, Frei­heitstämpfer"!

Die Lage in Marokko.

(-) Ein Einschreiten der in Maroffs interessierten europäischen Mächte gegenüber den Rebelfen scheint nun doch bevorzustehen. Eine Horde Miffkabylen haben die Stadt Arzila angegriffen, und, obwohl sie sich hartnäckig verteidigte, gelang es ihnen doch, in die Stadt zu drin gen. Die letzten Meldungen berichten von einem blutigen Etraßenkampf, bei dem auf beiden Seiten viele Kämpfer gefallen sind. Das diplomatische Korps in Tanger hat infolgedessen sich an Spanien mit der Bitte um Entsen­dung von Truppen zum Schuße der Europäer in Arzila gewandt. Hoffentlich kommen die Truppen, die bereits nach Arzila abgegangen sind, nicht zu spät. Finden sie Gelegenheit, einzugreifen, so wird zweifellos auch Frank­reich und England mit der Ausschiffung von Truppen nicht warten, und so wäre nicht unmöglich, daß im Verfolg dieser Vorgänge schließlich die marokkanische Frage doch noch aufgerollt wird.

Kurze politische Nachrichten.

* Kaiser Wilhelm ist am Donnerstag Abend mit­tels Conderzuges von Bückeburg nach Rom abgereist. In Hannover schloß sich Graf Waldersee dem kaiser­lichen Gefolge an.

* Nach herzlicher Verabschiedung von König Viktor Emanuel hai sich König Eduard von England am Donnerstag von Rom nach Paris Legeben.

* Präsident Loubet hat die Rückreise von Algier nach Frankreich angetreten.

* Bei der Räumung des Klosters de la grande Char­treuse wurde u. a. ein Pariser Journalist von der Menge mit Knütteln und Heugabelstichen schwer verletzt. Ein Pfarrer, der angeblich die Menge auf den Journalisten gehetzt hatte, wurde verhaftet.

* Rußland tut so, als ob es täte. Aus Yokohama wird gemeldet, Rußland habe seine Truppen aus der mand­schurischen Provinz Schingking zurückgezogen. Eine Pro­vinz der Mandschurei der Form halber zu räumen, wird Rußland nicht zögern, die andern wird es schon weiter be­sezt halten.

Dof und Gefellschaft.

Die Kaiserin wohnte auch gestern der Ver­sammlung des Vaterländischen Frauenvereins bei. Epä­ter fand die bereits angefündigte Uebersiedelung nach dem Marmorpalais in Potsdam statt.

Der König von Sachsen stattete in Mün­chen dem Nationalmuseum einen längeren Besuch ab. Im Rathause nahm er einen Ehrentrunk entgegen. Der Prinzregent hat den König zum Inhaber des 15. bay­rischen Infanterie- Regiments ernannt, dessen früherer Inhaber der König Albert von Sachsen war.

*** Die standesamtliche Vermählung des Groß­herzogs von Sachsen- Weimar mit der Prinzes­sin Karoline von Reuß fand gestern Vormittag zwischen 11 und 12 Uhr im Palais der Fürstin- Mutter zu Schaum­burg- Lippe statt. Den Akt vollzog der Großherzoglich­Weimarische Staatsminister Dr. Rothe. Nachmittags um 3 Uhr fand die kirchliche Einsegnung des Brautpaares statt. Die Trauung vollzog der großherzoglich sächsische Oberhofprediger Dr. Spinner. Unter den zahlreich ein­Ge­getroffenen Hochzeitsgeschenken befindet sich als schenk des Kaisers ein kostbares Porzellan- Service; die Königin von Holland schenkte verschiedene Gegenstände aus chinesischem Porzellan. Der Kaiser ernannte den fürstlichen Bräutigam zum General. Bei den Feierlich­feiten führte der Kaiser, der im Residenzschloß während seines Aufenthalts die zu diesem Behuse eigens neu ausgestatteten sogenannten Detmolder Zimmer bewohnte, stets die jugendliche Königin Wilhelmine der Niederlande. Die Bevölkerung aus Etadt und Land bereitete dem Kaiser, wo er sich blicken ließ, die herzlichsten Ova­tionen.

*** Die Beiseßung des Botschafters a. D. v. Keudell fand unter zahlreicher Beteiligung von nah und fern in der Familiengruft zu Hohenlübbichow, seinem Heimatsorte, statt, wohin die Leiche aus dem Sterbehause in Königsberg i. d. Neumark übergeführt worden war.

Aus dem Gerichtsfaal.

§ Eine Kartenpartie im Gerichtssaal fand in Braun­schweig statt. Ein dortiger Gastwirt war angellagt, in seinem Lofal die Veranstaltung von Glücksspielen gestat­tet zu haben, insbesondere soll in seinem Lokal und mit seinem Wissen Mauscheln und Kartenlotterie gespielt wor­den sein. Der Verteidiger behauptete, daß Mauscheln in der von den Gästen des Angeklagten betriebenen Form, näm­lich ohne Aẞzwang, keineswegs als Hazardspiel anzusehen

ist, sondern daß von der Geschicklichkeit des einzelnen Spie lers Gewinn oder Verlust in hohem Maße abhängig ist. Zum Beweise seßten sich ein Sachverständiger und der Ver­teidiger an den Tisch des Hauses und spielten eine Partie vor. Selten ist wohl ein Spiel mit lebhafterem Interesse verfolgt worden als das hier am grünen Tisch gespielte. Die beiden Spieler demonstrierten das Mauscheln ohne so vorzüglich, daß der Gerichtshof zu der lleberzeugung fam, Mauscheln ohne ist kein Glücksspiel; der Ange­flagte wurde infolgedessen von der erhobenen Anklage freigesprochen.

Kleine Gerichts- Chronit. Wegen fahrlässiger Tötung in drei Fällen wurde der Kammerjäger Beisemann von der Dortmunder Etrafkammer zu 1 Jahr Gefängnis ber­urteilt. Er hatte einem Kaufmann Rattengift geliefert und drei Kinder desselben, die aus Versehen davon aßen, waren gestorben. Den Kammerjägern ist es ſtreng ver­boten, an andere Personen Gifte oder Mittel zum Vertil­gen von Ungeziefer abzugeben.

- Der Kasseler Staatsanwalt erhob Anklage wegen Betrugs gegen den früheren zweiten Direktor der Tre­bertrocknungsgesellschaft Bollmann Hannover. Die Ver­handlung findet gleichzeitig mit derjenigen gegen Schmidt am 19. Juni statt.

Nab und Fern.

* Die Feier des 100. Geburtstages des Grafen v. Noon fand in Gumbinnen bei dem nach ihm be nannten Füsilierregiment Nr. 33 gestern( Donnerstag) in programmmäßiger Weise statt. Eingeleitet wurden die Festlichkeiten durch großes Wecken der Kapelle und des Trompeterkorps des Füsilier- Regiments Nr. 33. Der kom­mandierende General Freiherr von der Gölz nahm vor­mittags eine Parade über das Regiment ab, der auch die Offiziersdeputation des schwedischen Bohuslänregi ments beiwohnte, die, wie gemeldet, aus diesem Anlaß nach Gumbinnen gekommen war. Dann folgie Diner im Offizierskasino und Festessen für Unteroffiziere und Mannschaften. Die Reden, die bei den verschiedenen Fei­ern gehalten wurden, würdigten die Bedeutung Roɔns als Reorganisator des preußischen Heeres, dem es An­fang der 60er Jahre gelang, die Grundlage zu den glor­reichen Leistungen der Armee in den siegreichen Kämpsen der Folgezeit zu legen.

Das deutsche Sodom scheint Zittau zu sein. We­nigstens behaupten das eine Anzahl dortiger Ehefrauen, bie zur Beseitigung des vielen Kneipengehens ihrer Män­ner die Einführung einer Polizeistunde wünschen. Sie haben sich hinter eine Anzahl Etadtväter gesteckt, die benn auch in der letzten Stadtgen: zinderatssitzung die Eache eifrigst betrieben und verschiedene Zuschristen ver­lasen, in denen es unter anderem heißt: ,, Mein frü­her fleißiger Mann ist in Zittau verbummelt, er ver­trinkt und verspielt sein Geld bei K. und bei D. and verlangt dann frisches Geld von mir; verweigere ich's ihm, dann schlägt er die Kinder und wirst sie hinaus." -In Zittau ist's freilich kein Wunder, daß die Män­ner so schlecht werden, denn die Kneipen stehen ja die ganze Nacht auf." Ein Stadtrat erzählte: Die Frau rines Handwerksmeisters, deren Mann im Begriff stand, mit einer Kellnerin eine Vergnügungsreise zu machen, jagte mir: ,, Solch ein liederliches Leben wie in Bit­tau kann es nicht leicht wieder geben; hier geht alles, was auswärts nicht geht." Ob die Einführung der Po­lizeistunde dem Uebel steuern wird? Die Zittauer Frauen werden auch in Etädten mit Polizeistunde Leidensge­nossinnen finden.

#Die verkehrsfeindlichen Löwen. Der Bau der gro­ßen Eisenbahnlinien, die Afrika durchqueren sollen, hat eine Sorte von Gegnern gefunden, welche man nicht un terschätzen darf. Auf der Strecke von Buluways greifen zahlreiche Löwen, die in dem Land bisher unbehelligt gewohnt haben, die Eisenbahnarbeiter an, weil sie ihre Ruhe zu stören kommen. Verschiedene eingeborene Erd­arbeiter sind von ihnen getötet worden, und die Bestien wollen auch die bewaffnete Macht nicht respektieren. Vor kurzer Zeit drangen Löwen in ein zur Bewachung der Arbeiten errichtetes Polizeizelt und schleppten einen Soldaten der südafrikanischen britischen Polizei dannen.

bon

Stadt

|: Eine Stadt durch Feuer vernichtet. Die Kimball in Winsconsin wurde durch einen Waldbrand vollständig vernichtet. Der Ort selbst bestand fast ganz aus Holzhäusern und da ein furchtbarer Sturm die Stadt Flammen von dem brennenden Walde in die peitschte, war an eine Rettung absolut nicht zu denken. Da die Wälder um Kimball immer noch brennen, fürchtet man, daß die Flammen auch andere Drte vernichten fönnten, und hat deshalb alle erreichbare Hilfe aufge­boten. Eine ganze Armee von Arbeitern ist mit fieber­hafter hast beschäftigt, Bäume zu fällen und alles zu zerstören, was dem Feuer zur Nahrung dienen könnte. Es ist dies nicht das erste Mal, daß ein aufblühender Ort in den Walddistrikten von Michigan und Wistonsin burch Waldbrände zerstört wurde.

noch einmal zu filssent

ihren Lippen fein Laut schwankte, aber sie bemühte sich, Ihre Augen standen voll Tränen dennoch entführ ihre Gestalt zitterte und sich aufrecht zu er­

nicht von dem Plaße zu weichen. chen das Brett desselben, als wolle sie sich zwingen, fich an das Fenster und umflammerte mit ihren Händ­

dam trat sie zurüd. Sie lehnte

so lange warten

ließ

brachte den Kaffee. Hier öffnete fid)

,, m

hm,"

fetzen WERNE

pore

die Tür

begann

mich

einmal an mich

fein­mer wieder verlassen, die Auguste scheint ja geweint

Schweigert, als jene das Zim­und das Dienstmädchen

Zu

Es wird wohr so

denn

ich habe ihr ge

An

Von

Das

Elie Berthet.

Rotkeblchen.

( Nachdruck

verboten.)

Garten zu Kiel spazieren. Ich wandte mich aufs nach einem der entlegenen Teile des Gartens, wo eine reizende einem schönen Frühlingstage ging ich im 3oologischen Geratewohl

Szene meine Aufmerfigmfe

Gin

Rotfehlchen aus und rief: Schmerz nicht mehr bezähmen, traurig nach dem Wipfel empor. und setzte sich auf einen in der Nähe stehenden Baum, Nina setzte sich am Fuße des Baumes nieder und blidte und die süßen Laute zerrissen meiner Schwester das Herz. begann es zu zwitschern, als wollte es feine Befreiung feiern, Das Rotfehlchen

flog mit raschem lügelschlage babon

Liebling! Liebling!" Diefent streckte die Arme nach dent Plötzlich fonnte sie ihren