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noch besonders
hes Kreistur laufen in den oh, Telephon un ldungen. Bis bon ca. 220 Frtigen Turnern schäftsführende In den verschie g großer S begonnen wo die vom Gesc tungen bei we
in erster Reihe Niederschlesien, das verkehrstechnisch sozusagen in eine Sackgasse geriet und in seiner wirtschaftlichen Entwicklung sich mehr und mehr gehemmt sah. Es wird dem Minister Budde für sein energisches Borg hen Dank wiffen. Aus Hessen und Nachbargebieten. G. Lich, 31. Juli. Der Gesangverein Cazilia beabsichtigt demnächst einen Ausflug nach dem Bieberthal und dem nahe der Bieverbahn so bequem gelegenen Dünsberg zu veranstalten, und zwar in Gemeinschaft mit befreundeten
Gießener und Weßlarer Sängern. Unsere Sänger werden
nach echter Sängerweise einige vergnügte Stunden mit den Brudervereinen verbringen und wünschen wir zu diesem Ausflug recht schöne Fernficht.
m Treyja, 30. Juli. Ein Telegraphenbeamter aus Frankfurt a. M., welcher per Rad eine Inspektionsreise der Fernsprechlinie Frankfurt- Stassel machen wollte, stürzte in der Nähe von Sebbeterode an dem sogenannten„ Bäumchesberg" so unglücklich, daß Passanten ihn bewußtlos und blutüberströmt
im
Chausseegraben fanden. Die Verletzungen sind nicht
ernster Art.
Staffel, 30. Juli. Bei den Umbauarbeiten auf dem hiesigen Bahnofe wurden 14 Centner Hartblei gestohlen.
Unser nahe gelegenes Staufenberg ist in der glücklichen Lage, feine Gemeindesteuern erheben zu müssen. St. zählt etwas über 700 Einwohner und besitzt an Ge
meindeland( Wiese und Acker) 211 Hektar. In den Gemeindewaldungen werden jährlich 1400 Festmeter Holz gefällt. Die Gemeinde hatte in den letzten fünf Jahren große Ausgaben. Es wurden in dieser Zeit gebaut ein neues Schulhaus, eine Straße, Wasserleitung und das Feld bereinigt. Und das alles, wie gesagt, ohne daß Gemeindeſteuern erhoben zu werden brauchten. Das Gemeindeland ist verpachtet. In den letzten Jahren hat jeder Bürger noch 20 Mt. bar aus der Gemeindefasse jährlich erhalten. glückliches Staufenberg!
ein recht guter m Boranidhlag und 800 für S abgerechnet. Die e stattliche Höhe günstiges Borg ngen in Bla nde heitere eht" und Stu mern, das erste etreu, welche de Behörden we fnecht Anton Lo Strafvollitredun gefelle Louis Diebstahle bon chdeckerling Ge wegen Co ft Gießen. erbad wegen Darmstadt. nna Dorothea, en Strafvollst Technifer W urg wegen tadt und auf gen Diebtaple allende Ob einungsverfthed em bet Nachbu nde Früchte darüber bestimm gende Früchte Ser jedoch zum& Nachbars nicht gefallene Früchte und Boden g
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d. Wezlar, 30. Juli. Das 24. Bundesfest des Lahnthal Sängerbundes am vergangenen Sonntag hat, tropoem am selben Tage in der Umgebung so manche andere Feste noch waren, doch noch eine ganz gute Einnahme erzielt, so daß ein Defizit bei der Abrechnung sich wohl nicht ergeben wird. Die Weglarer werden jezt aber auch in der letzten Zeit mit Festen geplagt"; vor 14 Tagen das große Ochsenfest, jetzt das Sängerfest glücklich überstanden und tommenden Sonntag schon wieder ein Fest, das Schützenfest. Da soll den Weglarern die Zeit nicht fnapp werden!
Unseren Abonnenten im Kreise Marburg und Wetzlar zur Nachricht, daß die Erneuerung der Loose zur 2. Klasse der 208 Kgl. Pr. Klassenlotterie spätestens bis zum 5. August unter Vorzeigung des Loses der 1. Klasse voriger Lotterie, bei Verlust des Anrechts, geschehen muß.
Herborn, 27. Juli. Am 1. August d. J. wird die Lahnstrecke Herborn Hartenrod, eine Neben bahn mit Normalspur, eröffnet. Folgende Stationen liegen an der neuen Linie: Doerndorf, Eisenroth, Uebernthal, Bischoffen, Offenbach( Dill), Bicken, Ballersbach HerbornSeelbach und Burg( Dill). Die Gesamtstrecke untersteht der Eisenbahndirektion Frankfurt a. M.
Bad Nauheim, 31. Juli. Der Großherzog hat dem Hausverwalter und Bademeister Franz Kissel und dem Kurhausaufseher Heinrich Horn die Griaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihnen von dem regierenden Fürsten von Reuß f. L. und Regenten des Furstentums Reuß ä. 2. Heinrich XIV. verliehenen Silbernen Ehrenmedaille für Treue und Verdienst zu erteilen.
Frankfurt, 29. Juli. Eine afrikanische Thierkarawane ist im Zoologischen Garten angekommen. Es sind darunter 3. B. 10 Giraffen verschiedener Größe, Pferde antilopen, an denen, da ihie Hörner noch nicht ganz entwickelt sind, namentlich die riesigen Ohren auffallen; die Kuh antilopen, eine seltene, jegr zierliche Gazelle, Strauße,
3ci eigentumliche Störce( Ciconia abdimi), eine Trappe ( Otis arabs) und etwa 30 große Schilofröten.
Frautfurt a. M., 30. Juli. Der Füsilier Wilhelm Suble von der 4. Komp. der Unteroffiziersschule in Biebrich bejizt einen Appetit, um den ihn Mancher beneiden kann. 6 Pfund Kommißbrod sich in 2 Tagen einzuverleiben, ist ihm eine Kleinigkeit. Da er 4 Tage damit ausrei en sou, so ist er für die beiden anderen Tage auf die Wildthätigkeit seiner Kameraden angeWiesen, bei denen der Stommißschinken weniger gut rutscht. Diese haben ihm denn auch reid) lid) abgegeben. Aber auch zu andern Witteln hat Suhl gegriffen, um sich das Eiforderliche für seinen gesunden Wagen zu verschaffen. So hat er 2 Kam iaden um 3 resp. 1 Wif. bet.ohien. Wie er sagt: aus Hunger. Es wuide denn auch wayrend der Untersuchung ein Probeessen mit ihm Veranstaltet, bei dem er jeden ,, Rekord drückte", indem er unglaubliche chollen trockenen Stommißbrodes mit einem wahren Heißhunger verschlang. Seine Diebstähle werden ihm deshalb sehr mude angerechnet, und er kommit mit 3 Wochen Wittelarrest davon.
Frautfurt a. M., 31. Jall. In der g stern abend abge, a.t men aupe.videnuchin General- Versammlung der Wasus- Gesellschaft wurde der bisherige zweite Dirigent des Kulm Dich leis Sigmund von pa ſegger aus München an Stelle des im nächsten Jage zurücktretenden Rapellmeisters Rogel mit 28 g g n 7 St mmen zum Dirigent gewähit
Aus der Rhön, 30. Juli. Zwischen Althausen und Poppenlauer wurde ein zu fa 30 jähriger Wann mu 7 Staywunden und durchschnittener Keble im Chausseegraben ausgesunden. 3 Verdätige wurden in haft genommen. Mainz, 30. Jul. Auf der Ingelheimer Aue stürzte infolge Dammbruchs die Lokomotive eines Materialzuges in den Flughafen. Dus Personal der Maschine reitete sich
durch Abspringen.
Aus Rheinhessen, 30. Juli. Während die Ernte in Frübta.toff in ais sehr schlecht zu bezeichnen ist, versprechen die Spätkartoffeln reichen Ertrag. Die Preise für Frühfartoffeln sind entsprechend hoch.
Vermischtes.
Berlin, 31. Juli. Die Verhandlung gegen Terlinden wird dem„ Berliner Tageblatt" zufolge voraussichtlich im Oktober oder November stattfinden. Kosbath legte ein Geständnis ab, Terlinden dagegen bestreitet jede Fälschung. Es sind jedoch Kladde Schriften der Bilanzen von seiner Hand gefunden Der Kaiser zu dem Unglück des„ Primus". Der Kaiser hat anläßlich der Schiffskatastrophe auf der Elbe das nachstehende Telegramm an den Herrn Präsidenten des Senats gerichtet: Seiner Magnificenz
worden.
Herrn Bürgermeister Dr. Mönckeberg Hamburg.
Brunsbüttelfoog, 29. Juli 1902. Von Norden zurückgekehrt, spreche ich Ihnen von hier aus, angesichts der Elbe, Mein herzlichstes Beileid aus für das schwere Unglück, das die Stadt Hamburg jüngst durch den Untergang des Dampfers" Primus" betroffen hat. Das beklagenswerte Schicksal der zahl reichen Verunglückten hat Mich tief erschüttert. Möge Diese traurige Kotastrophe erneuten Anlaß geben, damit alles gethan werde, um ähnlichem Unglück auf der Elbe für die Zukunft vorzubeugen. Wilhelm I. R.
* Eine„ Platai fehde" zwischen einem Mieter und dem Hauswirt ruft im Norden von Berlin lebhafte Heiter feit hervor. Ein Kaufmann ließ an seinem Schaufenster ein mächtiges Plakat folgenden Inhalts anbringen:" Ausver kauf! Wegen Mietssteigerung um jährlich 600 Mt. sehe ich mich genötigt, mein Geschäft aufzugeben." Der Hauswirt machte nun seinerseits durch noch größere auffallende Bettel bekannt, daß der betreffende Geschäftsmann die Mietssteigerung von 600 Mt. erfunden habe. In Wahrheit sei die Kündigung erfolgt, weil der Kaufmann sein Geschäft nach einer anderen Gegend verlegen wolle. Der Kaufmann hatte darauf nichts Eiligeres zu thun, als wiederum, dicht neben den Plakaten seines Hauswirtes, ein halb Dußend Zettel anbringen zu lassen, auf denen in nicht gerade schmeichelhaften Ausdrück n sämtliche vom Wirt gemachten Angaben bestritten wurden. Nun behauptet der Hauswirt wieder auf einem Plakat, daß der Mieter nur seinen Warenbestand möglichst schnell los werden wolle. Manche Leute aber glauben, daß beide, Hauswirt und Mieter, im Einverständnis mit einander diesen lustigen Blafatkrieg heraufbeschworen haben, um den durch erhöhten Warenabsag erzielten Gewinn zu teilen. Im Befinden des Professors Vrchow hat sich eine Aenderung nicht eingestellt. Der erkrankte Gelehrte hat das Zimmer noch nicht verlassen, indessen giebt sein Befinden zu Besorgnissen keinen Anlak.
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* Gumbinnen, 31. Juli. Dem Oberleutnant Hildebrandt vom hiesigen Artillerie- Regiment, welcher im vorigen Jahre in Insterburg den Leutnant Blaskowiz im Duell erschoß, ist der Rest seiner zweijährigen Festungsstrafe erlassen worden. Er wurde in das Feldartillerie- Regiment No. 26 nach Verden versetzt. * Jhehoe, 31. Juli. Der Polizei- Kommissar Der Polizei- Kommissar Stutius hat sich erschossen; man giebt als Grund an, daß er einer Disziplinar- Untersuchung entgegensah. Düsseldorf. Die Firma Eduard Hauth, Weingroßhandlung Düsseldorf, hat für den 1500000 Ausstellungsbesucher 150 Flaschen Moselwein berger( Ausstellungswein Nr. 4), 50 Flaschen Herziger zur Verfügung gestellt und zwar 50 Flaschen Braune ( Ausstellungswein Nr. 8) und 50 Flaschen Wiltinger ( Ausstellungswein Nr. 12). Die Weine werden vom Leiter der Ausstellung verabfolgt. Für den 2 000 000 Besucher hat dieselbe Firma je 100 Flaschen der vorerwähnten Weine zur Verfügung gestellt. Die Vergebung der 150 Flaschen wird nicht lange auf sich warten lassen, da schon 11 Millionen Eintrittskarten verkauft sind.
* Lüdinghausen. Ein überaus trauriger Vorfall hat sich hier zugetragen. Mehrere Freunde hatten eine kleine Namenstagsfeier gehabt und begleiteten nach Schluß derselben einen Gärtnergehülfen nach seiner Wohnung. Dort angekommen, nimmt dieser ein Gewehr eines Forstgehülfen von der Wand und ruft scherzweise:„ Soll ich mal schießen?" Im gleichen Augenblicke frachte ein Schuß und der Freund desselben, der Buchhalter Karl Scherrer, sinft als Leiche nieder. Der unglückliche Schüße wurde in Haft genommen. wieder eine ernste Mahnung, mit Schußwaffen doch zu jeder Zeit vorsichtig umzugehen.
* Wegen fahr äsnyer Tötung eines Chinesen während der ostasia schen Exp dit on wurde vom Stripq qpricht der 4. Dosion dr Urifi, ur Naa, eßt beim 129 Infanterie Regime zu 14 Tag nefänns ver riet.
* Graz, 30. Juli. Als Abschluß des Sängerbundessestes fand heute der 12. deutsche Sängerbundestag statt. Dec erstattete Bundesbericht fon= statiert, daß der deutsche Sängerbund gegenwärtig 72 Bünde mit 3694 Vereinen und 109,339 Sängern umSängerstiftung nach Nürnberg zu verlegen, und faßt. Es wurde beschlossen, den Sitz der deutschen Zur allgemeinen Ueberraschung wurde nämlich der als Ort des nächsten Bundesfestes Breslau bestimmt. Antrag des Bundesausschusses, Frankfurt a. M. als nästen Festort zu bestimmen, abgelehnt. Von 118 Stimmen entfielen 74 auf Breslau, 32 auf Frankfurt, 12 auf Hannover. Mit den üblichen Dankesworten wurde der Sängertag geschlossen.
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* 28 Gehöfte find verbrannt in Schüttendorf in Böhmen. Mehrere Personen sind bei den Löscharbeiten verlegt worden. Paris, 31. Juli. Die Subskription für die Hilfs- Bedürftigen auf Martinique erreichte fast die Höhe von 6 Millionen Franks.
* Der Rüdzug der russischen Truppen aus der Mandschurei ist verschoben worden, weil bedeutende Schungusen- Banden zwischen Yunglin und Tunchuasian ihr Wesen treiben. Jede Verbindung zwischen diesen beiden Punkten ist abgeschnitten. Eine Kosaken- Abteilung mußte sich mit Waffengewalt einen Weg bahnen und verlor mehrere Mann. Zwei russische Kaufleute, welche einen Waren- Transport begleiteten, wurden von Schun gusen gefangen genommen und lebendig verbrannt." Cadix, 30. Juli. Gestern früh fand eine Explosion in der Dynamit- Niederlage von San Sebastian statt. 5 Bersonen wurden schwer verletzt
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Ein neuer Kettenstich. Allen Nähmaschinenfabrikanten kommt die Nachricht, daß ein Einbrecher, namens Filer, der im Trenton- Gefängnis( Neu- Jersey) eine Strafe von 12 Jahren verbüßt, eine Erfindung vollendete, die ihm seine Freiheit eingebracht hat. Es iſt ein neuer Stettenstich; man glaubt, daß dadurch eine Umwälzung in der Einrichtung der Nähmaschine eintreten wird, durch die sie einfacher, billiger und leistungsfähiger wird. Die Erfindung ist von Sachverständigen geprüft und für sehr wertvoll erklärt worden. Darauf hat
ihn der Gouverneur begnadigt. Eine Gesellschaft von Fabrikanten mit einem Kapital von 4 Millionen Mark will die Erfindung verwerten. Der frühere Sträfling ist jetzt zu Reichtum gelangt.
* Die Pest in Asien fordert immer mehr Opfer. Wie aus Hongkong gemeldet wird, wurden dort in der vergangenen Woche 33 Pestfälle festgestellt, wovon 23 tötlich verlaufen sind.
Der Sultan erließ einen Befehl zur Ergreifung ernster Maßregeln, damit die Cholera nicht aus Aegypten in die Türkei eingeschleppt wird.
Der Kaiser in Emden.
Emden, 30. Juli. Nach einer Fahrt durch den Binnenhafen traf der Kaiser um 10% Uhr am Rathaus ein. Auf der Landungsbrücke vor dem Nathause hielt der Kaiser eine Ansprache an die geretteten Mannschaften des Torpedobootes S. 42 und drückte seine Freude über das tapfere Verhalten der gesamten Besagung und sein tiefes Bedauern aus, daß der Kommandant und einige der Mannschaften ihre Tapferkeit mit dem Tode hätten büßen müssen. Darauf verlieh er den Mannschaften Auszeichnungen. Der Oberbürger meister Fürbinger hielt im Sigungssaale des Rathauses eine Ansprache an den Kaiser. Redner erinnerte daran, daß Emden einst die Brücke gewesen sei, auf welcher der brandenburgische und preußische Staat den Fuß an die Nordsee setzten. Der Kaiser habe das von Kaiser Wilhelm dem Großen begonnene Werk, die Wasserstraße nach Westfalen, glänzend durchgeführt und zu der Erweiterung des Binnenhafens noch den neuen Außenhafen hinzugefügt.
Der Kaiser bedeckte sich dann mit der weißen Marinemüge und hielt eine Rede, in der er u. A. anführte: Die Stadt Emden hat, wie viele Städte unseres es erleben müssen, daß der Handel andere Wege ging Vaterlandes, eine schwere Zeit durchzumachen gehabt. Sie ist eine blühende Handelsstadt gewesen und hat und andere Bahnen zog, und daß ihr blühender Zustand zurückging. Sie hat eine große Rolle in der Geschichte gespielt und trat dann in den Hintergrund, aber niemals hat Emden durch Schreien und Klagen in Bitterkeit den veränderten Zeiten Rechnung getragen, sondern in stillem, innigem Gottvertrauen auf die Zukunft gewartet. Ich möchte diesen Seelenzustand, diese Eigenschaft der Friesen und Emdens nicht besser bezeichnen können, als mit dem
wort, das von meinen hochseligen Vater gesagt ist:„ Sie haben gelernt, zu leiden ohne zu klagen." Fürwahr, ein aroßes Beispiel, an dem sich viele meiner Landsleute ein Muster nehmen sollten Meine Herren, ich glaube, daß bessere Tage für Sie im Anzuge sind. Der Kanal iſt gegraben, das Hinterland ist für Sie geöffnet, die Seeschiffe
fommen herein. Es wird an Ihnen liegen, die Konjunktur aus zunügen. An mir wird es sein, den Frieden zu er halten, damit auch die Stadt Emden e ner gedeihlichen auf das Wahl der Stadt Emden. Sie lebe hoch! hoch hoch. Bufunft entgegenseher fann. Mit diesem Wunsche trinte ich
Später fuhr der Kaiser nach dem Telegraphenamt, wo Beim Ingenieur Dreisbah de Kabeltelegraphie erklärte. Empfange des Kaisers war auch der Staatssekretär des Reihop stamtes, Krätte, zug gen.
Hochschulnachrichten.
Berlin. Die Leitung der Klinit für Hautfrankheiten in der Charite, von der Geh. Nath Pof. E. Schweninger enibunden wurde, wurde von dem a. a. Professor Dr. Edmund Besser übernommen. Dr. Lesser ist Direktor der Klinik für syphitische Krantheiten, mt der die Klinik für Hautkrankheiten verbunden war, bevor Schweninger fie im Jahr 1884 als selbstständige Klinik übernahm. Man schreibt aus Jena: Prof. Matthes hat den Ruf als Oberarzt an das Dresdener Stadtkrankenhaus abgelehnt; er berbleibt in seinem akademischen Lehramt.
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neueste Nachrichten.
* Vom deutschen Säugerfest in Graz. Der Statthalter von Steiermark Graf Clary soll wegen des Vorgehens der militärischen Behörden beim Sängerfe: der= Newyork, 31. Juli. Wie verlautet, wird sich der artig verstimmt sein, daß er zu demissionieren beab- Milliardar Reginald Vanderbilt demnächst mit Fräulein sichtigt. Größte Anerkennung findet das Verhalten der Nelson vermählen Vanderbilt hat von seinem Vater gestern Reichsdeutschen, welche sich jeder politischen Kundgebung 20 Millionen Dollar bei seiner Majoritäts- Erklärung enthielten. notariell verschrieben erhalten. Geh. Hofrat Professor Josef Kürschner ist auf dem Ein Allgemeiner deutscher RatholitenWege von Win isch- Watrei Huben infolge eines Schlag- Kongreß wird zum 24. und 25. August nach Königgrätz anfalles plötzlich verstorben. einberufen.
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