Ausgabe 
29.9.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 226.

Erstes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 150. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 29. September 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Jnsertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'ſche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Der 3. deuts& e Handwerks- und Gewerbe­

fammertag.

( Von unserem Spezialberichterstatter.) ( Unbefugter Nachdruck verboten.)

aus.

Leipzig, 26. Septbr.

1. Verhandlungstag. Dem herrlichen Wetter entspricht die gehobene Stimmung, in der sich von 66 Kammern über 200 Vertreter im großen prächtigen Saale des Zoologischen Gartens zur festgesetzten Stunde, um 9 Uhr früh, ein­finden. Herr Plate, Vorsitzender der Vorortskammer Hannover, eröffnete die Sigung mit einer Begrüßung der Vertreter der Behörden und der Kammern und brachte ein Hoch auf Kaiser Wilhelm und König Georg Es folgten alsdann Ansprachen des Herrn Geh. Regierungsrats Dr. Lohmann vom Reichsamt des Innern, Herrn Oberregierungsrat Dr. Krische vom sächsischen Ministerium des Innern und Herrn Bürger­meisters Dr. Dittrich für den Rat der Stadt Leipzig. Auch das preußische Ministerium für Handel und Ge­werbe, die Staatsregierungen von Württemberg, Hessen, Braunschweig, Schaumburg- Lippe, die Kreishauptmann­schaft Leipzig und andere Behörden waren durch Ab­gesandte vertreten. Im Namen der Leipziger Ge­werbekammer hieß Herr Vorsitzender Grüner und im Auftrag der Leipziger Innungen, deren Banner den Saal schmückten, Herr Obermeister Simon alle Teil­nehmer freudig willkommen, worauf in die eigentliche Verhandlung eingetreten wurde.

Zum 1. Punkt der Tagesordnung: Regelung des Submissionswesens, hatte der Ausschuß des Kammertages einen gedruckten Entwurf von Be­stimmungen zur Regelung der öffentlichen Vergebung staatlicher und gemeindlicher Arbeiten und Lieferungen" ausgegeben. Den Bericht darüber erstatten für die Kammern Darmstadt und München die Vorsitzenden Rocke und Komerzienrat Nagler. Ersterer wies da­rauf hin, daß die hessische Regierung das Vergebungs wesen bereits in zufriedenstellender Weise geregelt habe nach Grundsätzen, die auch im Entwurf enthalten seien; letzterer zeigte, daß der Entwurf vom vorjährigen Darmstädter Kammertage im wesentlichen beibehalten und nur in einigen Punkten geändert und vervoll­ständigt sei. Natürlich könne auch der neue Entwurf nur allgemeine Richtlinien angeben, es wäre aber wünschenswert, daß die Behörden sich mehr als bisher

16]

Entlarvt.

Roman von Morik Lilie.

( Nachdruck verboten.)

Der längst gehegte Wunsch, über das Schicksal dieses Bruders und dessen tragisches Ende Näheres zu erfahren, war es gerade gewesen, welcher ihn nach dem Faltenhof geführt hatte.

In der fleinen Stadt, wohin die Gendarmen den Selbst­mörder geschafft hatten, erfuhr er ohne Schwierigkeiten Näheres, und er beschloß, die Stelle aufzusuchen, wo Halek sein Leben ausgehaucht hatte.

Es war ein schöner, klarer Herbsttag und der Ort kaum eine Stunde weit entfernt; er machte sich daher zu Fuß auf den Weg. So wenig sentimental Ancelot auch veranlagt war, so über­fam ihn doch eine Anwandlung von Weichheit, als er an der Stelle stand, wo die Blutthat geschehen war.

Später betrat er den an diesem Tage für das Publikum ge­öffneten Bark und kehrte endlich nach dem Schlosse zurück, dessen eigentümliche, architektonisch interessante Außenseite bewundernd. Da war es, daß die in Jugend und Anmut prangende Braut ans Fenster trat und sich jener rätselhafte Vorgang abspielte, von welchem Ancelot Zeuge wurde. Sofort stieg der Gedanke in ihm auf, aus diesem Vorkommnis Vorteile zu ziehen, dasselbe für seine egoistischen Zwecke auszu­beuten. Freilich hatte er keine Ahnung, in welchen Beziehungen das Schloßfräulein zu seinem Bruder gestanden haben mochte. Und er hatte alle Ursache, auf neue Einnahmequellen zu finnen, seine Verhältnisse verschlechterten sich von Tag zu Tag mehr, was ihm nicht entging.

Er hatte Seraphine geheiratet, und auf seine Veranlassung hatte Frau Mende und deren Pflegetochter eine schöne Wohnung in einem eleganten Stadtteile Wiens bezogen, für deren Mietzing der Gatte der Lokalsängerin natürlich aufkommen mußte. Die beiden Frauen, welche überall als Mutter und verheiratete Tochter galten, fügten sich rasch in die neuen Verhältnisse, die ihnen ganz anderen Aufwand gestatteten, als sie vorher zu machen in der Lage gewesen waren, und Ancelot wünschte auch von ihnen ein Auftreten, welches sie als bemittelte Leute fennzeichnete.

Aber bald überschritten die Ausgaben bei weitem die Grenzen, welche durch Ancelots bescheidenes Ginfonimen gezogen waren. Das war die Zeit, wo er sich seines toten Bruders erinnerte, und er beschloß, dessen Hinterlassenschaft, mochte sie auch noch so gering sein, in Anspruch zu nehmen.

Die Not trieb ibn dazu.

um die Vorschläge des Handwerkerstandes bekümmerten und die Sache nicht vom grünen Tisch, sondern mehr aus dem Leben heraus beurteilten. Redner beweist, daß das Mittelpreisverfahren alle Beachtung verdiene. Sehr wichtig sei 3. 29, daß bei einem Ausstande der Arbeiter die Lieferungszeit um die Dauer desselben zu verlängern sei, damit nicht durch Streikandrohung ein Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt werde. Diese Forderung sei ein Aft der Gerechtigkeit, denn die Re­Bet gierung müsse auch den Mittelstand schützen. der darauffolgenden Debatte wünscht Herr Emele von der Konstanzer Kammer, daß die Handwerkskammern vor wichtigen Zuschlagserteilungen gehört werden; der Vorsitzende der H.-K. Schwerin, bemängelt, daß unter 3. 21 die Lieferungen über 5000 Mark wieder freige­lassen seien, da habe das Baugewerbe sehr geringes Interesse an dem Entwurf; der Vorsitzende der Kob­lenzer Kammer hält unter 3. 30 die Garantiezeit von 1 Jahr für das Baugewerbe für viel zu wenig ver­pflichtend; und Herr Schöckel, Vorsitzender der H.-K. Magdeburg, empfiehlt Normen und Gebräuche für einz Ine Bezi fe feststellen zu lassen, da dies für den Verkehr zwischen den Behörden und den Handwerks­meistern sicherlich sehr förderlich sein werde. Nach ver­schiedenen Erörterungen und einem Schlußwort des Referenten Nagler, in dem dieser für Beibehaltung von 3. 21 eintritt, um nicht das Ganze zu gefährden und den Behörden zu zeigen, daß das gesamte deutsche Handwerk einmütig für den vorgelegten Reformentwurf eintritt, damit endlich um Wandel im öffentlichen Ver­gebungswesen herbeigeführt werde zur Gesundung des Mittelstandes, wird einstimmig eine zustimmende Re­solution gefaßt.

Das Referat über Punkt 2 der Tagesordnung hatte der Syndikus der Breslauer Handwerkskammer Dr. Paeschke, und zwar über die Alters- und Invali­ditätsversicherung derselbständigen Hand­werker. Redner weist auf die soziale Gesetzgebung für die Arbeiter hin, während für den selbständigen Hand­werker, der meist auch nicht in der Lage sei, für sein Alter etwas zurück zu legen, so gut wie gar nicht ge­sorgt sci. Die Versuche einiger Verbände, die Selbst­versicherung einzuführen, seien wegen der zu hohen Bei­träge nahezu erfolglos gewesen. Es sei daher not­wendig, zur Gründung einer obligatorischen Versicherung staatsseitig zu schreiten. Dem Antrage der referieren den Kammer wurde einstimmig stattgegeben, derselbe

lautete:

Er fehrte vom Falkenhof nach der kleinen Stadt zurück, wo der Nachlaß Halets deponiert war.

Seine Legitimationspapiere waren in bester Ordnung, und nach wenigen Tagen wurde ihm das Erbe übergeben.

Es war wenig genug; denn die Sente fiel nach dem Tode des bisherigen Eigentümers an eine milde Stiftung.

Enttäuscht und verdrießlich sah Ancelot die ihm zugefallenen Gegenstände durch.

Da fiel ihm die Brieftasche seines Bruders in die Hände. Sie enthielt verschiedene Papiere, die im bürgerlichen Leben als Ausweis gebraucht werden, Notizen und sonstige Schriftstücke gleichgiltigen Inhalts.

Gr entfaltete eines nach dem anderen und nahm von dem Inhalt Kenntnis, wozu gewöhnlich ein flüchtiger Blick genügte, dann barg er die Blätter wieder an ihrem früheren Ort.

Plößlich schienen sich seine Augen zu erweitern; hastig eilten seine Blicke über ein eben geöffnetes Papier. Dann ließ er die Hand, die dasselbe hielt, finfen, und der häßliche Ausdruck hämischer Schadenfreude legte sich auf sein farbloses Antlig: das Papier war der Trauschein über die in der Pfarrkirche des fleinen bayrischen Grenzdorfes erfolgte Vermählung des Barons Franz von Halet mit der Jungfrau Erna von Falkenhof.

Das Zeugnis trug die Unterschrift des Pfarrers und des Küsters und das Kirchensiegel.

Der Schein war unzweifelhaft echt und in der gesetzlichen Form abgefaßt, das Datum dasselbe, an welchem der junge Mann seinem Leben ein Ende gemacht hatte.

Ah, steht es so?" rief Ancelot triumphierend aus. Dieſes unscheinbare Papier wiegt den ganzen übrigen Plunder der Erb­schaft tausendfach auf! Das schöne Mädchen, welches in der Schloßkapelle des Falkenhofes vor dem Traualtare stand, war also die Gattin meines Bruders! Daher also der Ausdruck des höchsten Entsezens auf ihrem Antlib, als sie mich gewahrte. Meine Aehnlichfeit mit ihrem ersten Gatten mußte sie in den Glauben versezen, derselbe sei von seiner Wunde genesen und komme nun, ich die Rolle dieses ersten Gatten fortzuspielen!" um seine Rechte geltend zu machen. Nun, einstweilen gedenke

Ein heiseres Lachen fam von seinen Lippen; dann verbarg er das für ihn so wertvolle Papier sorgfältig in seiner Brusttasche. XIV.

Auf der Spur.

Graf Roded war wieder in der Hauptstadt eingetroffen, um dort für den Winter Wohnung zu nehmen. Ancelot war bei ihm.

Der 3. Deutsche Handwerks- und Gewerbe­fammertag hält es für unbedingt notwendig, daß eine obligatorische Alters- und Invaliditäts- Versicherung für sämtliche selbständigen Handwerker durch Reichs­gesetz eingeführt wird. Mit den nötigen Vorarbeiten und der Aufstellung der Leitsätze wird die Handwerks­fammer zu Breslau betraut."

Leider wurde nachstehende Resolution der Kammern Magdeburg, Halle und Dessau abgelehnt":

Der 3. deutsche Handwerks- und Gewerbe­fammertag wolle beschließen, den hohen Bundesrat zu bitten, im Verfolg der§§ 14 und 2 Abs. 1 des Invalidenversicherungsgesetzes die erwähnten Be­stimmungen für den derzeitigen Interessentenkreis als obligatorisch zu erklären.

"

-

Die Eintragung von Handwerkern ins Handelsregister", Punkt 3 der Tagesordnung, be handelte für die Handwerkskammer Erfurt Herr Reichs­tagsabgeordneter Jacobsfötter als Referent. Er wies auf den( von Juristen bestrittenen) Gegensatz zwischen § 2 und§ 4 des Handelsgesetzbuches in Bezug auf Handwerksbetriebe hin und stellte sich auf den Stand­punkt der Handelskammer Bochum, daß die Handwerker die Pflicht der Eintragung nicht aufgeben sollten, um nicht der Rechte des Vollkaufmanns verlustig zu gehen. Die Doppelbesteuerung für die Handwerks- und Handels­kammer müsse allerdings entschieden aufhören; die Ent­scheidung darüber von unparteiischer Seite erfolgen, nicht einseitig von der Handelskammer und dem Register­richter. Auf Grund der Steuerbeiträge sei wenigstens in Preußen leicht zu entscheiden, wie weit ein Geschäft faufmännisch, und wie weit es gewerblich sei. Herr Sekretär Moritz von der Dortmunder Kammer tritt da­gegen für die freiwillige Gintragung in das Handelsregister ein und ist gegen die Registerpflicht, wie sie die vorgeschlagene Resolution ausspricht. Man solle die handwerklichen Betriebe den landwirtschaftlichen darin gleichstellen und damit werde auch die Doppel­besteuerung beseitigt. In der weiteren Debatte für und wider die Registerpflichtigkeit betrachtet der Vertreter der Handwerkskammer Magdeburg es als des Pudels Kern, daß möglichst einheitlich von den Behörden darüber ent­schieden werde, wer zum Handwerk gehöre oder nicht. Ein bayrischer Vertreter weist darauf hin, daß in Bayern die Kosten der Handwerkskammern von den Kreisen getragen werden, mithin die Doppelbesteuerung deshalb fortfalle, doch bezweifelt Herr Jacobsfötter, daß der preußische Staat dem Beispiel" Bayerns folgen werde.

Ich bin Dir für Deine Bemühungen zur Auffindung meiner Enkelin sehr dankbar, Paul", sagte er gütig, wenn dieselben bis iegt auch leider ohne Erfolg geblieben sind. Blüdlicher als Du ist mein Rechtsanwalt gewesen, und wenn nicht alles trügt, ist er auf richtiger Fährte."

Der Angeredete horchte hoch auf. Er hatte Mühe, seinen Gleichmut zu bewahren.

In diesem Augenblick meldete ein Diener den Advokaten Hartwig. ,, Ah, der kommt wie gerufen! Jegt fann er Dir selbst erzählen, was" er inzwischen für Fortschritte gemacht hat", rief der Graf. Der Jurist trat ein. Freundlich streckte ihm der Hausherr die Hand zum Gruße entgegen und lud ihn ein, Blaz zu nehmen. Bringen Sie mir wieder gute Nachrichten, lieber Hartwig?" fragte er, erwartungsvoll ihm ins Antlig blickend.

Es ist nichts von Belang vorgekommen, Herr Graf", ver fegte der Rechtsanwalt. Indeffen hoffe ich, daß wir bald am Biele sein werden. Das wäre vielleicht schon der Fall, wenn die Frau nicht so oft ihre Wohnung wechselte."

" Meinen Sie Frau Raday?" fragte Ancelot mit erkünftelter Gleichgiltigkeit, während er kaum seine innere Erregung zu vers bergen vermochte.

Paul ist erst gestern von einem Ausfluge in den Böhmers wald zurückgekehrt", belehrte der alte Herr den Advokaten. Er ist von unseren neuesten Entdeckungen noch nicht unterrichtet." " Dann wird es Sie freuen, zu vernehmen, daß wir jegt in unseren Forschungen nach den Vermißten einen bedeutenden Schritt vorwärts gethan haben", wandte sich Hartwig an Ancelot. Ich hatte ganz Wien nach einer Frau Naday durchstöbert, aber vergeblich, dieser ungarische Name existierte nicht. Als alle Nach forschungen vergeblich blieben, kam mir der Gedanke, die Frau fönne wieder geheiratet und damit ihren Namen verändert haben. Ich sah die Kirchenregiſter und Trauungsbücher einer ganzen Anzahl von Kirchen durch und hatte endlich die Freude, in den Verzeichnissen der Kirche zu Maria Trost den längstgesuchten Namen Eva Raday zu finden. Sie war dort mit einem Gastwirt Mende getraut worden, mußte also in der Gemeinde St. Ulrich. zu welcher diese Stirche gehört, wohnen. Ich durchforschte alle Straßen der Gegend und zog in allen Wirtshäusern Erkundigungen ein, aber über einen Schankwirt Mende war nichts zu erfahren. Endlich sagte mir ein Konstabler, welcher schon seit einer langen Reihe von Jahren in diesem Bezirke angestellt war, der Mann sei tot und die Witwe habe die Kneipe aufgegeben, um mit ihren beiden Töchtern in einem anderen Stadtteil Wohnung zu nehmen. Einige dieser Wohnungen habe ich ausfindig gemacht, aber stets war die Frau schon wieder ausgezogen. Sie scheint sehr oft zu wechseln.".

werde,

Ausführung.

In der Annahme das es ihr nicht gelingen

dieselbe

Frau Halgren brieflich bon

Der nothwendigkeit

fette

in Kenntniß.

mußte sie zwingen rechtigt anzuerkennen,

bazu verstehen, das Vorgehen be

nur mit turzen Worten von den

Der Egoismus dieser Frau würde Stieftochter als be­dulden. das Anstandsgefühl

ihrer Handlungsweise zu überze organs par nur schwer

aber schon

war.

Er nickte

schiden, nicht wo ,, Und das Kopfe ad einige? Du willst es nun an Frau Halgren ihm einer Meinung minuten fuhr er fortebiat mit dem

Wir

davon bezahlen." müſſen ſehen, wie wir durchkommen, ich will die Arbeiter Nein, Ontel Lars, ich werde das nicht thun.

Her Halgren sagte nichta

that einen tiefen

gernden Jußes

betrat

jie Garten und Haus. sie ihr Zimmer. Niemand empfing fie.

ihr wie ausgestorben.

Fir ang langt, tlin­

Eeinbar

erschien

unb mertem Hausmädchen, un sich bei diesem nach Syn­

gelte sie d

növes Besinden zu erkundigen.

Heute sei dem

Mädchen. Die Hoffnung, die krante hergestellt zussen. die gnädige Frau räulein besser, aber am Montag habe Schlimmste befürchtet, erzählte das

orde mehl auch

achen

fränkischen. Wie freundschaftlich fie Die osmanische Frau liebt keine Annäherung von Angelegenheiten ihres Haushaltes, sondern gestattet ihr auch höchst fehrt, so versagt sie ihr doch nicht nur jede Einmischung in die inneren Ei Blick in türkische Haushaltungen. auch immer mit derselben ver­( Nachdruck verboten.) Seiten der

Jm Dalaft des Paschas.