Ausgabe 
28.7.1902 Erstes Blatt
 
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sonderer Beschleunigung bedürfe, die Notwendigkeit| welche sich zu ihrem Schuße eingefunden hatten, daran einer solchen auch sonst nicht zu erkennen sei. gehindert worden, dem Befehl Folge zu leisten. Der als Nachfolger des bayerischen Kultus- Cardinal Richard hat, um Unruhen zu vermeiden, ministers Dr. v. Landmann in Aussicht genommene die Preisverteilung für die christlichen Schulen, welche Kleemens Frhr. v. Podewils ist am 17. Januar gestern in Notre- Dame stattfinden sollte, abgesagt. 1850 geboren. Mit dem Ministerpräsidenten Grafen Crailsheim ist er nahe befreundet. Er gilt als ein un- Ein Wort zur Beherzigung für die Ver­gemein liebenswürdiger Mann von den feinsten Um- mittler des Petroleumkonsumes in der gangsformen und wird von allen, die ihm persönlich Umgebung von Gießen.

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oder dienstlich näher gekommen sind, als ein Mann von festem Willen und Charakter geschildert. In Rom, wo er 1893 Gesandter war, war sein Haus der Sammel­punkt der gebildeten deutschen Welt und dort trat er auch in freundschaftliche Beziehungen zu dem jetzigen Geichskanzler Grafen Bülow.

Straßburg, 27. Juli. Nach der Nationalzeitung" scheint ein Modus gefunden zu sein, wonach die Er­richtung einer katholisch- theologiſchen Fakultät in Straß burg aussichtsvoller wäre.

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Von interessierter Seite wird uns darüber Fol­gendes geschrieben:

einer elektrischen Nebenbahn von Mainz nach Wiesbaden und von Mainz nach Schierstein betreffend.

** Gestern haben auf dem 24. Gesangsfest des Lahn­thalsängerbundes 2 hiesige Gesangvereine ihr Können in bester Weise zum Ausdruck gebracht. Der Bauer'sche Gesang verein, der schon öfters mit Auszeichnungen von Sänger­festen heimgekehrt ist, erhielt sehr gut" und die noch ver­hältnismäßig junge" Heiterkeit", das erste mal im Wettsingen, befam gut. Beiden Vereinen ein weiterer Ansporn zu neuerem Wettsingen.

** Studienreise. Eine Anzahl Studierender machte am Samstag unter Leitung des Herrn Prof. Dr. Sauer einen Ausflug nach Kassel zur Besichtig. ung der dortigen Kunstdenkmäler.

** Gewitterschaden. Bei dem am Samstag abend niedergegangenen Gewitter schlug der Blitz in einen Stall in der Bahnhofstraße wobei eine Dachleiste zündete und brennend herunter in den Hof fiel, ohne an dem Gebäude weiteren Schaden anzu­richten. Durch den Luftdruck des Blitzschlages stürzten zwei im Stalle zunächst der Thür stehenden Kühe zu Boden, ohne weiteren Schaden zu nehmen.

Schon einigemal ist von diesem Blatte auf ein Unternehmen hingewiesen worden, das zweifels ohne die Beachtung weiterer Kreise verdient. Auch die nach­folgenden Zeilen sollen deshalb der Betrachtung dieses Gegenstandes, wir meinen den Artikel Petroleum, ge­widmet sein. Bei allen Fortschritten, die der erfin­derische Geist unserer Zeit in Bezug auf Beleuchtungs­und Heizmittel gemacht hat, wird doch anerkannt werden müssen, daß Petroleum zunächst noch einen Hauptrang unter denselben einnimmt. Es thut dies nicht allein in Folge der Leichtigkeit, mit der sich die Petroleumflamme, weil unabhängig von Draht oder Röhrenleitung, an jedem beliebigen Ort anwenden läßt, sondern auch namentlich wegen seiner Billigkeit. Diese zu erhalten, muß deshalb vor allem das Bestreben der nahestehenden Vermittler des Konsums sein; daß dies nicht ohne einen entsprechenden Verdienst für den selben geschehen kann, ist selbstverständlich und wird derselbe auch, wenn mäßig, von jedem billig denkenden Konsumenten dem Händler gerne eingeräumt werden. Wie verhält es sich aber mit dem Verdienst, den die amerikanischen Aktien- Gesellschaften, wozu auch die Deutsch- Amerikanische Petroleum- Gesellschaft gehört, seither gehabt haben. Wenn, wie man vielfach gelesen hat und was noch von keiner Seite bestritten worden bewegt hat, was sehr glaublich ist angesichts der ist, deren Verdienst sich seither zwischen 30-40 Proz. enormen Reichtümer, welche namentlich die an der Spitze der Gesellschaft der in Amerika stehenden Herren losesten solche Verdienste als zu hoch erscheinen und angesammelt haben, so dürften doch auch dem Neid­nach Mitteln gefragt werden, wie ganze Volksschichten zu Gunsten Einzelner geschützt werden.

Der italienische König wird im letzten Drittel des Monats August dem deutschen Kaiser in Berlin seinen Besuch machen. Der König wird von dem Minister des Aeußern, Prinetti, begleitet sein. Der Aufenthalt des Königs in Deutschland dauert fünf Tage.

Die Kongregationsbewegung in Frankreich.

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** Grober Unfug. Vorgestern Nacht belustigten sich einige halbwüchsige Burschen in angeheitertem Zu­stande damit, die Laternen auszudrehen, sodaß vom Kreuzplatz bis zur Löberstraße völlige Dunkelheit herrschte, wobei es auch ohne lautes, mehr tierisches Gebrüll nicht abging. Begreiflicherweise war dadurch die Sicher­heit der Bürgerschaft aufs ärgste gefährdet. Leider ge­lang es den Schußleuten trog anzuerkennender Bemühung nicht, die Früchtchen dingfest zu machen. Doch haben sie als Corpus delicti einen Strohhut zurückbehalten, mit deffen Hülfe es hoffentlich gelingen wird, die Radau­brüder festzunehmen.

Daß Gesetze gegen das Ringwesen nicht schützen, dies hat man am Zuckerring gesehen, der uns einen unt 5 Pfg. pro Pfund höheren Zuckerpreis gebracht hat, obgleich die Produktion gewachsen ist und die Rübenpreise billiger geworden sind. Helfen kann nur der einmütige Widerstand der nächsten Konsumsver­mittler, also der Detailhändler, die sich wie hier in Gießen durch keinerlei Vorstellungen sollten verlocken lassen, auf die Offerte der amerikanischen Ringgenossen einzugehen. Es bedarf wohl feines Beweises, daß, wenn die Herren Deutsch- Amerikaner den Detailisten jetzt alle möglichen Vorteile bieten, Ihnen z. B. kostenlos die Gefäße stellen, aus denen später nur deutsch­amerikanisches Petroleum verkauft werden darf, dies nicht aus Liebe zum Detailhandel geschieht, als Trieb­feder kann nur angenommen werden, ein später um so lukrativeres Geschäft zu machen, wie dies auch jetzt schon der Fall sein soll an Orten, wo sie sich früher wahrscheinlich auf ähnliche Weise eingeführt hatten.

Paris, 27. Jult. Gestern abend haben zwei Kund­gebungen für und gegen die Regierung und die Kon­greganisten stattgefunden. Um Ruhestörungen zu ver­meiden, hatten die Behörden umfassende Maßnahmen getroffen. In der Nähe des Dreifaltigkeitsplatzes hatte eine starke Abteilung republikanischer Garde Aufstellung genommen. Der Clichy- Platz und die Amsterdamerstraße waren abgesperrt und konnten nur von Personen mit Ginlaßkarten passiert werden. Gegen 10 Uhr hatten sich die Klerikalen in großer Zahl eingefunden und bald darauf erschienen auch die Gegenfundgeber, die Sozialisten und Republikaner. Als auf der Straße die Internationale erscholl, sprang die Polizei mit offener Waffe ein und drängte die Domonftranten zurück. Mehrere Verhaft­ungen wurden vorgenommen. In dem flerifalen Meeting ergriff zuerst Coppée das Wort. Er erklärte, Er erklärte, es sei eine große Schmach für Frankreich, Frauen ver­jagt zu haben, die nur gutes gethan hätten. Die Ver­sammlung unterbrach den Redner mehrmals mit den Worten: Freiheit, Freiheit! Coppée griff die Regier­ung heftig an. Im Hinblick auf die heutigen Kund­gebungen, erklärte Coppée, werde vielleicht morgen Frauenblut fließen, aber es werde dasselbe Blut sein, welches in den großen geschichtlichen Tagen Frankreichs geflossen ist. Dem Redner wurden begeisterte Ovationen dargebracht. Ein weiterer Redner sprach ebenfalls unter heftigen Ausfällen gegen die Regierung. Die parla­mentarische Republic müsse umgewandelt werden. gegen Mitternacht 3000 Personen, welche der Versamm­lung beigewohnt hatten, auf die Straße traten, erfolgte ein Zusammenstoß mit den radikalen und sozialistischen Kundgebern. Polizei und berittene Gendarmerie griff energisch ein. Die Klerikalen wurden haufenweise nach den Straßen gedrängt, während die Antiklerikalen voll­ständig von der Gendarmerie umzingelt wurden. halb 1 Uhr hatten sich auf dem Clichy- Blaze etwa 3000 Antiflerifale zusammengefunden. 2000 wurden versprengt, die übrigen flossen nach dem Opernplatz, wo noch ein Meeting abgehalten wurde. 50 Verhaftungen 50 Verhaftungen wurden vorgenommen.

- Die französische Regierung hat ein neues Mittel ausfindig gemacht, um den Kongregationen die Lust zu weiterem Widerstand gegen die Schließung ihrer Schulanstalten zu brechen. Ein Telegramm meldet:

Civis.

** Betreten der Eisenbahnwagen. Es herrscht häufig die Meinung, daß eine Bahnsteigfarte auch dazu be­begleiten und sich in diesen bis zur Abfahrt des Zuges auf­rechtigt, abreisende Passagiere bis in die Eisenbahnwagen halten zu dürfen. Wer sich vor Strafe hüten will, sei hier­durch darauf aufmerksam gemacht, daß Bahnsteigkarten nur solchen Karte im Wagen aufhält, kann mit einer Strafe von zum Betreten der Bahnsteige berechtigen; wer sich mit einer

6 Mark belegt werden.

** Keine Fahrpreisermäßigung. Wie für den Eisenbahndirektionsbezirk Köln, so wurde jezt auch für den Bezirk Mainz verfügt, daß wegen starker Inanspruch nahme der Betriebsmittel an den Sonntagen der Monate Juli, August und September ds. Is. Fahrpreisermäßigungen für Reisen größerer Gesellschaften nicht mehr gewährt werden.

** Aus dem Bauhandwerkerstande wird uns geschrieben: Um Klarheit in die Submissions. angebote zu bringen, sollten doch einmal die die Arbeit vergebenden Behörden von den Submittenten die Unter­lagen für die Veranschlagung des betreffenden An­gebots einfordern und würde alsdann ein Maßstab an die Fähigkeit des Unternehmers zu legen sein. Gerade bei Kanalisationsarbeiten, die eine äußerst sorg­fältige sachgemäße Ausführung erheischen, welch letztere durch äußerst scharfe allgemeine" und" be­ſondere" Bedingungen peinlich genau kontroliert wird, ist es unbegreiflich, daß Unternehmer, die durch die Er fahrung im Tiefbauwesen mit seinen unzähligen 3ufälligkeiten gewißigt sein follten, mit solchen Schundangeboten ankämen. Leider ist bei vielen Unternehmern der Grundsatz verbreitet, man muß bei den betreffenden Behörden erst einmal ins Geschäft hereinkommen--" ganz ohne Rücksicht auf fachmännisches Kalkül und Verdienst. Anderseits hört man oft:" Für diesen oder jenen Preis ,, kann oder könnte" man dies oder jenes machen"! Von einem genauen faufmännischen Kalkül ist da natür­lich keine Rede und müssen dann die wunderlichsten Gegensätze zwischen Unkenntnißoberflächlicher Ab­schäßung und genauem fachmännischem Abwägen die oft sehr weitgehenden Resultate herbeiführen. Eine Ab­hilfe ist nur durch die vergebenden Stellen möglich.

Die Art, wie sie auch jetzt den Engroshändlern gegenüber, mit denen sie jahrelang gewinnbringende Geschäfte gemacht haben, verfahren, kann sich jeder Detailhändler als warnendes Beispiel dienen lassen. Ebensogut wie jetzt der Engroshandel, fönnte f. 3t. Ebensogut wie jetzt der Engroshandel, fönnte s. 3t. auch der Detailhandel als überflüssig hingestellt werden, und die Gesellschaft nach dem Beispiel einzelner Herum­fahrer dem Konsumenten das Petroleum direkt ins Haus liefern. So wie jetzt der bei der Gesellschaft kaufende Engroshändler ca. 1 Pfg. pro Liter höheren Preis bezahlen muß, als derselbe dem Detailhändler gestellt wird, ebenso könnte die mächtige Gesellschaft auch dem Konsumenten billigere Preise bewilligen, als dem Detailhändler. Schwerlich wird deshalb derselbe in seinem späteren Interesse handeln, wenn er mit Benutzung augenblicklicher Vorteile zur Gefährdung des Engroshandels beiträgt, zumal da es noch andere unabhängige amerikanische Gesellschaften giebt, die jetzt alles mögliche aufbieten, um dem Engroshändler die Fortdauer möglich zu machen und auch einzelne nicht amerikanische Petrolsorten dem amerikanischen an Brauchbarkeit nahezu gleichkommen. Man lasse sich also durch momentan gebotene Vorteile nicht von seinen gewohnten Lieferanten abwendig machen. Auf die Dauer billige Preise können nur, wo freie Kon= furrenz herrscht, bestehen, während alle monopolistischen Bestrebungen stets schwere Gefahren für die Zukunft in sich schließen. Dies zur Beherzigung für die nächsten Vermittler des Petrolhandels in der Umgebung

Ministerpräsident Combes hat die Präfekten der­jenigen Departements, in welchen Kongregationen be­stehen, angewiesen, die Oberen derselben in seinem Namen und in amtlicher Form davon in Kenntnis zu sezen, daß die Regierung gewillt sei, jede Kongregation für die Haltung der von ihr abhängenden Nieder­laffungen, deren Schließung auf Grund des Gesetzes bom 1. Juli 1901 zu erfolgen hat, sowie für Ruhe störungen die infolge dieser Haltung entstehen können, berantwortlich zu machen.

In Paris herrschte im allgemeinen überall Ruhe. Nur in der Rue Saint- Maur fand vor der von Nonnen geleiteten Schule eine unbedeutende Kundgebung statt. Wie die Libre Parole sagt, hätten die Nonnen am Abend Befehl erhalten, sich nach dem Mutterhause zu begeben, seien aber von einigen vierzig Personen,

von Gießen.

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Der Großherzog wird am Mittwoch 30. Juli zu gewohnter Stunde im Residenzschloß Audienzen erteilen, so= wie Meldungen und Vorträge entgegennehmen.

** Ernannt wurden am 19. Juli der Gerichts­vollzieher mit dem Amtssize in Hungen Friedrich Andreas Fath zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssige in 3 wingen­berg mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts seines Nachfolgers, der Gerichtsvoller- Aspirant Jakob Reis in Gernsheim zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssige in Hungen mit Wirfung vom Tage des Dienstantritts.

** Nr. 46 des Regierungsblattes, ausgegeben am 26. Juli enthält: Gesez, die Ruhegehaltsverhält= nisse und die Versorgung der Hinterbliebenen der Be­amten der Main- Neckar- Bahn betreffend.

** Das Regierungsblatt Nr. 45, ausgegeben am 25 Juli enthält: Bekanntmachung, den Bau und Betrieb am 25 Juli enthält: Bekanntmachung, den Bau und Betrieb

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** Bläsers Biograph, der seit vorigem Sams tag auf Oswaldsgarten aufgebaut ist, umfoẞt 200 Nummern, von denen jedesmal 15 für eine Vorstellung herausgegriffen werden; Alle Bilder sind lebende Photo­graphien in Lebensgröße und ebenso natürlichen Be­wegungen, sodaß man alle Vorführungen als nichts Ge machtes, sondern als etwas Wirkliches darstellend betrachten muß. Bewegungen der Figuren, sowie Ge­fichtsverzerrungen sind naturgetreu aussehend, nur daß man die auftretenden Personen, die davon fahrenden Equipagen nicht rollen und die herangaloppierenden Reiterschaaren nicht dröhnen hört. Jedenfalls kann das Ganze mit Recht als großartig betrachtet werden. Trotz der gestern mehrfach stattgefundenen Vereinsfestlichkeiten war die mit elektrischem Licht beleuchtete Festhalle gut besetzt; die Preise sind ja auch im Verhältnis zu dem Darge botenen sehr gering. Von den einzelnen Nummern von gestern müssen wir besonders das große Tableau ,, Die schaurige Katastrophe des Ausbruchs des Mont Belee Reise des Prinzen Heinrich in Amerika", sowie Die auf Trinitat" hervorheben. Auch heute ist ein sehr interessantes Programm Der verlorene Sohn" in Aus­sicht gestellt. Der Besuch dürfte Schulen sehr zu em­pfehlen sein.

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Die Feier des Mittelrhein. Verbandsfestes Evangelischer Arbeitervereine, verbunden mit Fahnenweihe des Evang. Arbeiter­vereins Gießen verlief sehr schön. Etwa 18 auswärtige Vereine nahmen mit ihren Fahneu teil, sie famen zum größten Teil am Vormittag mit Extrazug von Frankfurt zu dem um 10 Uhr beginnenden Festgottesdienst in der Stadtkirche, an welchem Herr Pfarrer Loos- Bußbach predigte. Die Kirche war überfüllt, der Posaunenchor von Klein- Linden, sowie der Gemischte Chor des E. A. V. Gießen verschönerten die Feier.

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