Ausgabe 
26.11.1902 Erstes Blatt
 
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isenbersorgung. Für die

Die hessische Thronrede.

in Westfalen und der hember Thronrede:

Bentrum ein. Das Darmstadt, 25. Nov. Der Großherzog er ozialpolitischen Mänteldet heute den 32. 2 andtag im Residenzschloß mit

an industriellen Oberschleh

Meine Herren Stände! Bei Beginn eines neuen Ab­

das ganze hessische Volt. Von allen Seiten werden Sr.| tendanturbeamter an der ostasiatischen Expedition Teil

Kgl. Hoheit die herzlichsten Glückwünsche zu diesem Tage bargebracht, und auch wir wollen nicht versäumen, unsere wärmsten Glückwünsche Sr. Kgl. Hoheit zu unterbreiten. Der Präsident fährt fort, er habe bereits am Vormittag die hohe Ehre gehabt, von Seiner Königlichen Hoheit empfangen zu werden und ihm die Glückwünsche des Hauses zu übermitteln. Der hohe Landesherr trete dem­Der hohe Landesherr trete dem nächst eine größere Reise an, die Abgeordneten seien wohl alle einig in dem Wunsch, daß Sr. Königl. Hoheit eine glückliche Fahrt und glückliche Heimkehr beschieden sein möge. Er bitte, den Gefühlen für Se. Kal. Hoheit Aus­bruck zu geben durch den Ruf: Seine Königliche Hoheit lebe hoch! hoch! hoch!

Cot- und Fleischberteucruit tes der parlamentarischen Arbeiten sehe ich mit Ver­Die Zentrumspartei ist en Ihrer Unterstüßung und Mitwirkung bei den bevor­it ihrer Zollpolitif bei ben Aufgaben entgegen und heiße Sie zum 32. Land­bewußt. Sie braucht des Großherzogtums willkommen. 8ur weiteren Er­lächerlich durchsichtig ist, sterung des Neubaues von Nebenbahnen wird an ihn treffend genannten eine Gefeßesvorlage zugehen, wonach insbesondere die Colitischen Kapläne in Vollblichen Buschüsse für die Herstellung von Nebenbahnen fönnen. Stein Mensch and Privatunternehmer in ein angemessenes Verhältnis zu bei der jetzigen Finanza wirklichen Baukosten gebracht wird. Die beschränkte Etat einen Fehlbetrag ungsbauer des Gesetzes vom 30. März 1901, die e- wird, von einem neuen in de um lagen betreffend, macht eine baldige Neu­erungsapparat, der im weierulierung dieses Gegenstandes erforderlich. Der Entwurf schüsse, eingetreten.

Die Abgeordneten stimmen begeistert in die Hoch­rufe ein.

Hierauf wird in die Tagesordnung: Wahl der Aus­

In den ersten( Finanz-) Ausschuß werden gewählt die

Sezahlt werden soll, gar fes entsprechenden Gesezes ist in Arbeit und wird Ihnen Abgg. Dr. Heidenreich. Möllinger, Häusel, Ulrich, Molthan,

oßen Geist geniert das dig zugehen. Mit der während der letzten beiden Land­

ter nichts mit der Wittn ogsperioden im Interesse der landwirtschaftlichen Bevölfe- Hirschel und Dr. Gutfl- isch.

o erklären einfach die rung eingeleiteten Veräußerungen fameralfista­

nahm. Um jedem gewesenen Soldaten Gelegenheit zu geben, dies interessante Thema zu hören, sollen die hiesigen Hassia- Vereine zu diesem Vortragsabend ein­geladen werden. Näheres durch Inserate in unserer Beitung. Zeitung. Lange nach Mitternacht wurde die solenne Sneiperci erst teendet und durfte Jeder an derselben teilgenommene angenehme Eindrücke mit nach Hause genommen haben.

** Das Preisschießen des Zimmerstugen­Klubs Gießen, welches nach Stägiger Dauer gestern Abend im Vereinslokal Aquarium beendet wurde, hatte sich einer überaus regen Teilnahme zu erfreuen gehabt. Der 1. Schüßenmeister A. Schmidt, der nach beendetem Schießen die Preisverteilung vor­nahm, bemerkte dabei, daß es überaus erfreulich für den Klub sei, daß an seiner Veranstaltung sich auch zahlreiche Mitglieder des Brudervercins, des Gießener Simmerstußen- Vereins beteiligt hätten. Die Preisver teilung hatte folgendes Resultat: A. Dickoré- Gießen, 58 Ringe, 1. Preis; May Rieger- Gießen, 56 Ringe,

= dem schlechten Willen ischer Grundstücke wird auch in den nächsten Jahren wählt die Abgg. Schönberger, Seelinger, Korell, Dr. David, Studiosus Lyding- Hoheneiche, 54 Ringe, 4. Preis; En ihre Schuldigkeit getmich fortzufahren sein und hierzu alsbald Ihre verfassungs- Reh, Brentano und Köhler.

iterfreundlichkeit nicht dmäßige Zustimmung eingeholt werden. Nachdem mit Hilfe eith, Lang, Cramer, Bähr, Pennrich und Damm.

bat Verfügung gestellten Mittel die Pläne

In den dritten( Wahlprüfungs-) Ausschuß die Abgg. Erf, In den vierten( Petitions-) Ausschuß die Abgg. Diehl,

Studiosus Karl Eider- M.- Gladbach, 54 Ringe, 5. Preis; A. Schmidt- Gießen, 54 Ringe, 6. Preis; v. Carle­Gießen 54 Ringe, 7. Preis; Joh. Hecker- Gießen, 54 Ringe, 8. Preis; Gustav Mund- Gießen, 54 Ringe, 9. Preis; Gießen, 53 Ringe, 11. Preis; Sally Kaz- Gießen, 53 Ringe, 12. Preis. Ein feuchtfröhli jes Beisammensein der Schüßenbrüder bildete den Schluß des Abends.

die Sachlage bei dem zu on Shmen aur bie Erhöhung und Ber Brauer, Dr. Frenay, Weidner, Wolf, Langenbach und Haas Friß Appel- Gießen, 53 Ringe, 10. Breis: 2. Bier­eingangs dieses Artikelstärkung der Landdämme an der oberen Rhein( Mainz). Auf Abgg. Euler entfielen 14 Stimmen.

rag, der durch Reichsgesetrecke, sowie zur Erweiterung des Hochflutprofils sie in ungesunder Weisebes Rheins ausgearbeitet sind, wird Ihnen nach Ab­ten verteuern sollen, beseit hius der Verhandlungen mit den beteiligten Gemeinden st ausschließlich gegen wine besondere Vorlage zugehen, damit Sie dadurch in den bes Meichs wird not or gelebt were inligting but affen per Entwurf mojen, in 1224 Salads eines neuen Felöbereinigung gejeges wird Ihnen Mahlſteuer. Bon dick croch bet in nächster Zeit abzuschließenden mündlichen Begut­2 in Bajeri; 4 in Enabling durch die gofalinftaban porgelegt werden. Die Bor­Baden, 6 in Heffen, 8 arbeiten für die Ausstellung eines Generalfultur­18 in den übrigen thücirplane& für den Ober- Bogelsberg sind abgeschlossen. Elsaß- Lothringen. Die Es wird Ihnen demnächst ein Gefeßentwurf zugehen, Es wird Ihnen demnächst ein Gefeßentwurf zugehen, ngenden Gebühren betravelcher Ausführungen des mit dem 1. April 1903 in Kraft Eretenden Reich gefeßes, betreffend die Schlachtvieh- und en geht hervor, welche leischbeschau enthält, ferner ein Gefeßentwurf über die Ein­Dem Oftroi in vielen de drung einer Landesschlachtviehversicherung. Die Frage der Man fann grundsäg haffung einer berufsmäßigen Vertretung der talbesteuerung benken, andwirtschaft, mit welcher sich der 31. Landtag im t es sich hier um eine rhiahr d. I. beschäftigt hat, ist von meiner Regierung desstaaten, it die die Retum Gegenstand von Vorschlägen gemacht worden, von deren Bründen reformierend bigutachtung durch die Interessenten die Einbringung einer ohne Verfassungsänder en sprechenden Gesegesvorlage abhängig sein wird. Ein berfassung) auch nicht Gesezentwurf, die Ausübung der Jagd betreffend, ist aus­grarbeitet und wird Ihnen alsbald zugehen. Ferner werden berfaffungsmäßigen Behnen Ges Bentwürfe für dos Forststrafredt, das Feldstraf­des Octrois als eine recht und das Jagdstrafrecht im Laufe der bevorstehenden dürftig begründete Maßegung vorgelegt werden. Die in dem vorigen Landtage enen Phrasen, mit denen nicht zur Beratung gekommene Vorlage eines Gesetzes, die ozialdemokratie ihre prinziärztliche Standes- und Ehrengerichtsordnung dirette Konsumtionsbesteuer betreffend, wird erneut Ihrer Beschlußfassung unterbreitet wenig erreicht. Das natio werben. Ferner wird Ihnen in Kürze der Entwurf eines r lleberwälzung ist einde zes über die Dienstverhältnisse der Staats­Steuerlehre und bedarf, ea inten zugehen, durch welche eine zeitgemäße Um­Den will, genauer Untergestaltung und Ergänzung der zur Zeit auf diesem Gebiete m Ginzelfalle. Außerdem geltenden Bestimmungen herbeigeführt werden soll. Ein Sozialpolitiker wichtige jesentwurf über die Revision des landständigen unmerkliche, weil tropfe abgefezes, welcher im vorigen Landtag nicht zur Et vor fich gehende underabschiedung gekommen ist, wird Ihnen erneut vorgelegt Partifelchen zerlegte tommens erscheint de g

Eland gesetzt werden, hinsichtlich der Bewilligung

Meine Herren Stände! Ihre Aufgaben und Arbeiten ublifums als ein geweseln naturg mäß mit den Beiten, mit den wirtschaftlichen Bahlungen barer Sumozialen Berhältnissen und Bedürfnissen des Landes. n, die erfahrungsgemä aber die eine Aufgabe ist stets die gleiche und schließt alles Ders fäftig und drüdel more in fich, gem iniam mit meiner Regierung, be Thätig iete ift die Steuerlehre geliebten Landes zu fördern. Möge Ihre Eeit in diesem Sinne eine gesegnete sein. Meines fortdauern. Blandesfürstlichen Wohlwollens dürfen Sie sich versichert

mit quantitativen und glen, die der weise ingen bat. städtischen Octrois in und in ihrem Einfluß in einem späteren F haben. Dort wird ein, in welchem Verhält er Reichsverfassung und rtrag von 1867 steht.

ner Neuesten N

auf 55 Orte

gefammte Auflag eislich 2500.

in meinem Verl

Hessischer Landtag.

Zweite Kammer.

2. Sigung am 25. November 1902. Erster Präsident Haas eröffnet die Sißung um 12 Uhr 25 Min. mit folgender Ansprache, während die Abgeord­meten sich von den Sizzen erheben:

Meine Herren Kollegen! Wir begehen heute den Ge­burtstag unseres geliebten Großherzogs, und es versteht sich von selbst, daß wir dieses Tages gedenken. Der Ge­burtstag des Landesherrn ist ein Fest- und Feiertag für

Bekanntmachung.

Hierauf vertagt sich die Kommer auf unbestimmte Beit.

Giessener Cagesneuigkeiten. Durch Unachtsamkeit des Druders ist gestern der Noman: Ein Ritter der Arbeit" in ſeinen Kortschungen vertauscht worden. Unjere tie. Abonnenten werden höft. gebeten das Versehen gütigſt entschuldigen zu wollen.

**

Der Erbförster", welcher diesen Freitag im Theaterverein" zur Aufführung fommt, iſt eines ber Dramen unserer sogenannten nachklassischen Dichterperiode, der Dramen unserer sogenannten nachflaffischen Dichterperiode, deren Hauptvertreter neben Wilhelm Hebbel eben Otto Ludwig ist. Tas Trama hat stets auf den Spielplänen aller die Aufführung klassischer Stücke pflegenden Bühnen gestanden und ist neuerdings infolge der Dürftigkeit der modernen dramatischen Produktion wieder besonders stark in Aufnahme gekommen. Bei den Meisterspielen, die in diesem Jahre in Berlin stattfanden, wurde es durch das Enſemble des Münchener Hoftheaters wiederholt gespielt, und in Frankfurt war es eines der meist gegebenen Stücke in dem Cyclus, der zum Abschiede vom alten Schauspielhaus ver­anstaltet wurde. Herr Diegelmann ist bekanntermaßen vorzüglich in der Rolle des Erbförsters. Er wird schon am Donnerstag vormittag zu einer Probe hier sein, am Abend seiner Pflicht in Frankfurt genügen und am Freitag morgen zur Generalprobe hier wieder eintreffen.

( j) Kriegerverein. Die gestern Abend vom Strieger­verein im Vereinslokal( Feidel) arrangierte Geburts­tagsfeier unseres Landesfürsten bot ein schönes Bild echter, treuer Kameradschaft. Leider wies die Front des Vereins manche Lücke auf und dürfte dieser Um­stand auf die vielen Festlichkeiten zurückzuführen sein. Der 1. Vorsitzende Herr Amtsrichter Wiener begrüßte die Kameraden, dara anschließend eines verstorbenen treuen Kameraden gedenkend. Die Versammlung chrte den Letzteren durch Erheben von den Plätzen. Sodann hielt der 1. Vorsitzende einen hochintereſſanten, der Be­deutung des Tages entsprechenden Vortrag aus Hessens Geschichte. Beginnend mit der Zeitperiode, in welcher das jetzige Großherzogtum noch Landgrafschaft war, schil­derte er in fesselnder Weise die Führer des Hessenvolfes, die Teilung Hessens, sowie die politische Zerrissenheit. Redner auf den 48er Aufſtand zu sprechen, an welchem fich namentlich die Vogeisberger und die Bewohner des Odenwaldes lebhaft beteiligten. Nach Detailierung des Reinfalls mit österreichischen Versprechungen im Jahre 66 hörte man die Zeit des 70er Feldzuges schildern, bis die interessante Abhandlung hessischer Geschichte bei unserm gegenwärtigen Fürsten anlangte. Mit einem begeisterten Hoch auf denselben schloß das spannende Thema, heitere Fidelitas bemächtigte sich der Kameraden. Frische Soldatenlieder schallten bald aus ehrwürdigem Kriegermund, begleitet von Musif zweier Kameraden. Der anwesende Intendantur- Sekretär Kamerad 3 elker stellte dann für den 10. Dezember einen Vortrag über

Die Belagerung der Pekinger Gesandt­ich aften" in Aussicht und dürfte dieser Abend einen besonderen Genuß versprechen, da gen. Herr als In­

G

Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß auch im laufenden Jahre eine Biämiirung von Diennboten des Sparkassenbezirks stattfinden soll. Brämien fönnen von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten mengeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft fost und Logis haben und sich über gute Führung durch Jeugnisse ausweisen können. Von Vollendung der 5 Jahre fann nur dann im letzten Dienstjahr abgesehen werden, wenn der Dienstaustritt durch Einberufung zum Militär, durch Auflösung des Haushalts oder durch hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach den bor stehenden Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu fönnen, aufgefordert, sich unter Vor- G lage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie eines etwaigen Sparkassen­buchs bei unserer Kasse oder der Bürgermeisterei des Bohnorts bis zum 15. Dezember 1. 3. zu melden. Der Direktor der Spar- und Leihfasse Gießen. Wiener.

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*** Vichmarkt. Aufgetrieben waren gestern 800 Stick Kühe und Rinder und etwa 300 Kälber. Das Geschäft in Milchvieh machte sich für einen Herbstmarkt nicht schlecht, wenn auch die Preise die für die Ware angelegt wurden um ein Geringes niedriger waren als bei den letzten Märkten. Schweres Milvieh jedoch, das sehr gesucht war behielt seinen hohen Preis ebenso die fetten Rinder. Der Kälberhandel war anfangs des Marktes flou. Die verlangten Preise schlugen erst gegen die Mitte des Marktes so erheblich ab, daß die Ware in größeren Parthien für Frankfurt, Mainz, Wesbaden und Koblenz fortging, aber auch die Gießener Meßger griffen gegen Ende des Marties lebhaft zu, so daß der Kälbervorrat geräumt wurde. Ein vorhandener Posten Mastrinder ging zu gutem Preis ebenfalls fort. Gezahlt wurde pro Stück für frischmelkende Kühe extra schwere Tiere 475-500 mt., 1. Sorte 400-450 t., 2. Sorte 330 bis 380 Det., 3. Sorte 250-300 Mt., Mastrinder der Centner lebend Gewicht 31-33 Mt. Nach Schlachtgewicht

1. Sorte 64-66 Mt, 2. Sorte 57-60 Mt., 3. Sorte 53-55 Mt.

gingen ab: Fitte Rinder der Ctr. 64-68 Mf., Kälber

Aus Helfen und Dachbargebieten.

xy. Ulrichstein, 23. Novbr. Heute wurde hier im Pfannstiel'schen Saale von den Herren Dr. Bruchhäuser und Schmidt auf Anregung der staatlichen Betriebs­frankenkasse für die Forstwarte und Rottenführer der umliegenden 3 Oberförstereien ein Kurs über die wichtigsten Notverbände abgehalten, der sehr zahlreich und leicht verständlichen Vortrag über Blutstiuung und besucht war. Herr Bruchhäuser hielt einen sehr flaren Wundbehandlung und zeigte dann an einigen höchst anschaulichen Fällen, wie man mit äußerst primitiven Hilfsmitteln wie Stangen, Säcken, Hosenträgern 2c. fich bei Verlegungen und Brüchen zu behelfen hat, bis werden kann, und wie man dadurch manchmal geradezu lebensrettend eingreifen kann. Herr Dr. Schmidt machte dann noch eine kurze Bemerkung, wie man sich bei den vorkommenden Ohnmachten zu verhalten hat, worauf Herr Oberförster Schütz, der dem ganzen Vor­trage beiwohnte, den Dank der Versammlung aussprach.

Man schied allgemein mit dem Bewußtsegt zu haben, lehrreichen und praktischen Vortrag angehört zu haben,

es wäre nur zu wünschen, wenn auf dem Lande öfters würden. Dies würde sehr zur Aufklärung im Volke derartige Vorträge auch über andere Themata gehalten beitragen.

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