Ausgabe 
26.11.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 276.

Erstes Blatt.

Monement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Ptg in Haus gebracht 60 Pfa., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen Oberheffische Familienzeitung( täglich) Cherheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 26. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Injectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtligen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

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Deutscher Reichstag.

Erleichterung von Steuerlasten.

222 Sigung. CB. Berlin, 25. November Gut war das Haus heute besucht, das muß man gen. Die Telegramme haben also gewirkt. Außerdem tehen die Fraktionssitungen im Hintergrund, bei denen och so leicht niemand fehlen will. Die Sigung begann mit einer Abstimmung über den von der Sozialdemofratie eantragten§ 11 b, wonach 100 Millionen Mark aus en Bollerträgen für die Volksschule verwendet werden ollen Der Antrag wurde mit 275 gegen 59 Stimmen ei 5 Stimmenthaltungen abgelehnt. Dann tam die Be­ratung eines ebenfalls von der Sozialdemokratie bor eschlagenen§ 11 c, wonach 19 Millionen Mark zur Auf­ebung der Salzsteuer verwendet werden sollen. Der ozialdemokratische Abg. Rosenow nannte die Salz­teuer die ungerechteste von allen Lasten auf Lebensmittel ind wies in einem geschichtlichen Rückblick darauf hin, seit einem Menschenalter alle Parteien sich um ine Verminderung der Salzlasten bemüht haben. Der 11c wurde schließlich mit 195 gegen 64 Stimmen bei Stimmenthaltungen abgelehnt. Nun folgte der sozial­emokratische Antrag, 100 Millionen Mark zur Aufhebung er Zuckersteuer zu verwenden, den Bernstein begrün­ete. Der Redner verlor sich mehr in eine allgemeine Betrachtung über die Zolltarifreform und schloß mit der Anfündigung, daß die Sozialdemokratie nicht eher ru­en werde, als bis der Entwurf gefallen sei. The zur Cbstimmung geschritten wurde, teilte Richter mit, daß an früher zurückgewiesener Antrag von ihm nunmehr in iner zulässigen Fassung vorgelegt sei. Der Antrag 11 d urde mit 158 gegen 99 Stimmen bei 3 Stimmenthal­angen abgelehnt. Es folgte nun ein Antrag 11 e, den ter sozialdemokratische Abg. Wurm begründete, wonach 13 Millionen Mark zur Aufhebung der Branntweinver­Trauch sabgabe, die eine Liebesgabe an die Agrarier sei, nerwendet werden sollen. Offenbar, das ergab sich aus iem ganzen Zuschnitt der Rede, zielt die Sozialdemokratie fcine handfeste Obstruktion ab. Die Rede schleppte lich endlos lange hin, ehe es zur Abstimmung kam. Diese gab die Ablehnung des Antrags. Die Sozialdemokratie rachte alsbald den Antrag 11 f ein und soll Anträge bis 1t in Bereitschaft halten. Indessen wurde nicht weiter Beraten, weil ein Antrag auf Vertagung angenommen hourde. Nächste Sigung morgen 12 Uhr.

In den Wandelgängen des Deutschen Reichstags urde heute erzählt, daß die Verständigung fir und fer­fig sei. Die Braugerste erhalte einen höheren Mindest­jaz der Mindestsaß für Futtergerste werde preisgegeben. 4 Sentrum sei insgesamt damit einverstanden, wäh­end bei den Konservativen eine fleine gegnerische Min­the rheit zurückbleibt. Wie es weiter heißt, werde abends bei dem Reichskanzler das Abkommen perfekt gemacht.

Die Politik.

Der Kaiser und Krupp.

Essen, 25. November. Schon am Sonntag ver­lautete hier, daß der Kaiser persönlich an der Beiseßungs­Feierlichkeit des verstorbenen Geheimrat Krupp teilneh­ren werde, und im Laufe der Tage trat diese Nach­richt, die ja auch nichts unwahrscheinliches enthielt, mit immer größerer Bestimmtheit auf. Denn der Kaiser interessierte sich nicht nur für das Unternehmen des Herrn Strip; er hegte auch für seine Person die wärmste Sym­pathie. Bereits im Jahre 1889, etwa genau ein Jahr mofeinem Regierungsantritte, hatte er dem Verstorbe­en einen Besuch zugedacht, der aber unterblieb, well boamals ein Ausstand in den Kruppschen Werken aus­ggebrochen war. Um nicht den Schein zu erwecken, als ehme er Partei gegen die Arbeiter, fehrte der Kaiser Hur vor Essen um, führte aber später seinen Besuch aus und ist seitdem alljährlich mindestens einmal auf boer Villa Hügel zu Gaste gewesen. An Krupp fesselte in vor allen Dingen dessen stete Hilfsbereitschaft für has Reich. Kein Betrag war ihm für Proben und Stu­then zu hoch, und von all seinen Erfindungen friegstech­Fisher Art erhielt die deutsche Reichsregierung zuerst Kenntnis. Das ist ein Verdienst, das der Kaiser wohl Lhäßen wußte. Auch bei der Flottenfrage war Rat und Tat zur Stelle, und auf die Anregung baisers hin errichtete er die Germaniawerft in Kiel. Die Nachricht, das sei hier auch nebenbei mitgeteilt, daß Scupp wieder im Begriffe stand, nach Capri abzureisen, unrichtig. Gerade dem Kaiser hatte der Verstorbene mitgeteilt, daß er nicht mehr dorthin gehen werde. In unferer Stadt aber hofft man allgemein, daß mit dem borstorbenen Freunde des Kaisers das wohlwollende Snteresse des Monarchen für unsere Gegend und unsere ndustrie nicht zu Grabe getragen werde.

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Der Kaiser wird, wie heute hier auch offiziell be stätigt wird, an der Beerdigung Krupps bestimmt teil­nehmen. Mit Rücksicht hierauf wird, wie der Oberbürger­meister bekannt gibt, der Weg des Leichenkondukts ver­türzt werden. Eine Schwadron Husaren und eine Kom­pagnie des 159. Infanterie- Regiments sind hierher be­ordert worden, sie treffen heute nachmittag hier ein. Auch der Chef des Generalstabes General v. Schlieffen und der Regierungspräsident v. Holleufer werden zur Beisezung erwartet. Vor dem Kirchhof ist eine Ehren­pforte der Stadt errichtet worden.

Die Brüsseler Zuckervereinbarung und England. $ Jm englischen Unterhause hat sich ein ziemlich star­fer Widerstand gegen die Aufhebung der Ausfuhr­bergütungen für Zuder geltend gemacht, weil England lein Interesse daran habe. Von seiten der Regierung aber wurde geltend gemacht, daß der Fortbestand dieser Vergütungen den beiden Ländern Deutschland und Dester­reich eine Vormachtsstellung auf dem Zuckermarkt ber­schafft haben würde. Aus der Mitteilung der Regie­cung ging weiter noch hervor, daß die Begünstigung ber russischen Zuckerfabrikation durch die Regierung nicht als eine Ausfuhrvergütung gelten soll, ehe nicht eine stärkere Ausfuhr russischer Waren nach den Westmarken fühlbar wird. Infolge der Regierungserklärungen wurde bie Brüsseler Uebereinkunft mit großer Mehrheit geneh­migt. Im Oberhause wurde das Enteignungsgesetz an­genommen.

Die Mourvedoktrin offiziell für Südamerika.

£ In der amerikanischen Presse wird eine amtliche kundgebung veröffentlicht, worin mitgeteilt wird, daß die amerikanische Regierung davon unterrichtet worden sei, Deutschland und Amerika bezweckten mit ihrem Vor­gehen gegen Venezuela weiter nichts als Eintreibung bezw. die Sicherstellung ihrer Forderungen. Präsident Roosevelt habe infolgedessen keine Einwendungen erho­ben, dagegen den Vorbehalt gemacht, daß keine Besiz­rgreifung stattfinden dürfe. Das ist nichts anderes als die offizielle Ausdehnung und Anerkennung der Monroe­Doktrin. Amerika den Amerikanern, auch für Südamerika. V In Havannah haben die Zigarrenarbeiter einen Ausstand begonnen, zu dessen Unterstüßung auch alle übrigen Arbeiter in einen Ausstand eingetreten sind. Bei dieser Gelegenheit hat sich denn zugleich offenbart, welch ein Haß gegen die Amerikaner herrscht, denn das Voll hat sich vielfach Ausschreitungen gegen die Person und das Eigentum von Amerikanern zu schulden kommen lassen. Auch vor dem Hause des Präsidenten, der als Söldling Amerikas gilt, fanden Unruhen statt. Bei den selben sind 82 Personen verlegt worden, darunter füns schwer. Unter den Verleßten befinden sich neun Poli­zisten. Der Staatssekretär des Auswärtigen, Tamayo, der offenfundig mit den Ausständigen sympathisiert, hat seine Entlassung eingereicht. Präsident Palma wird dieselbe jedoch nicht annehmen, bis der Ausstand beigelegt ist.

Kurze politische Nachrichten.

* Der deutsche Kaiser hat dem Sultan tele­graphisch für den dem Schulschiff Stein" bereiteten, außerordentlich glänzenden Empfang seinen Dank aus­gedrückt.

* Der Kronprinz und Prinz Eitel Frie­drich nahmen dieser Tage an dem Reftoressen der Universität Bonn teil. Zugegen waren außerdem Prinz Adolf zu Schaumburg- Lippe, die Spitzen der Zivil- und Militärbehörden u. a. m. Rektor zietelmann brachte das Hoch auf den Kaiser aus und der Kronprinz toaſtete auf den Rektor, die Universität und die Stadt Bonn. * Bei den Gemeindewahlen in Nürnberg hat die Liste der vereinigten Bürgerparteien gesiegt.

* Reichsgerichtsrat Miltner in Leipzig wird zum bayerischen Justizminister ernannt werden. Sonstige Veränderungen stehen im bayerischen Kabinett nicht bevor.

* Die Deutschen in Desterreich verlangen, daß die deutsche Sprache für Böhmen als Amtssprache ge­währleistet werde, sonst versagen sie der Regierung ihre Unterstüßung. Da die Tschechen das gleiche Verlangen und die gleichen Bedingungen stellen, so hört mit einem Worte die Parlamentsmaschine auf zu arbeiten.

* Der Graf von Flandern, Bruder des Königs von Belgien, ist von einem Schlaganfall betroffen wor­den. Amtlicherseits wird die Erkrankung als eine leichte Erkältung ausgegeben.

*

Im französischen Senat wird Kriegsminister André die Anfrage Gotterons über die Ursachen des Mißverhält nisses bei der Sterblichkeit französischer und deutscher Soldaten beantworten. In der Interpellation wird be­hauptet, daß auf 600 Sterbefälle in deutschen Kasernen 3000 in französischen kämen.

* Chamberlains Abreise vom Victoria- Bahn­hofe in London in dem ihm vom König zur Verfügung föniglichen Extrazug verlief programmäßig.

* Die britische Regierung beabsichtigt, dem Parla­ment einen Schriftwechsel die Räumung Schang­hais betreffend vorzulegen, bevor weitere Schritte ge­tan werden.

* Die Königin von Portugal, die während der Abwesenheit ihres Gatten die Regentschaft führt, hat den feierlichen Eid auf die Verfassung geleistet.

Nab und fern.

Das Goethe- Denkmal für Nom, das bekanntlich unser Kaiser der italienischen Hauptstadt geschenkt hat, soll, wie römische Blätter melden, unter großen Feierlichkeiten ein­geweiht werden, zu denen man schon jetzt Vorbereitungen trifft. Die Aufstellung soll während des in den nächsten Monaten stattfindenden Gegenbesuches erfolgen, welchen Kaiser Wilhelm dem König Viktor Emanuel abstatten wird, und zwar ist der erste Spatenstich zur Errichtung des Sockels, auf welchem sich das Monument erheben wird, dem Kaiser persönlich vorbehalten. Nächstens wird auch der Wettbewerb für das König Humbert- Denkmal geschlossen werden, und man hält es nicht für unmög lich, daß die Grundsteinlegung auch dieses Monumentes in Anwesenheit des Kaisers erfolgen wird.

:| Die lebende Fackel. Einen entjeßlichen Tod erlitt zu Berlin die 65jährige Witwe Wilhelmine Päpte, die bei ihrem Schwiegersohne wohnte. Sie stand in der Nacht vom Bette auf und lam, wohl halb im Schlaf, mit ihrem Nachtgewand der Flamme eines von ihr angezün deten Lichtes zu nahe, so daß sie bald einer lebenden Fackel glich. Ihr Wehe- und Hilfegejchrei tönte herzerschüt ternd durch die Stelle der Nacht. Ehe indessen ihre Verwandten und die Nachbarn Hilfe leisten konnten, hatte die Aermste so entsetzliche Brandwunden erlitten, daß sie bald nach ihrer Einlieferung in das Krankenhaus verstarb.

* Der Burengeneral Delarey, der mit seiner Frau und Tochter auf der Durchreise nach der Schweiz sich in München aushält, wurde dort bei seiner Ankunft vom Burentomité empfangen und von einer nach Tausenden zählenden Menge stürmisch begrüßt. Delarey erschien schließlich auf dem Balkon seines Gasthofes, des Baye rischen Hoses", und sprach im Namen des unterdrückten Burenvoltes den Dank für die ihm dargebrachten Sympa thien aus. Jm Künstlerhause sand dem gefeierten Gast zu Ehren ein glänzendes Festmahl statt.

Zum Brande der Petroleumgruben in Galizien, von dem wir bereits gestern berichteten, kommen Berichte, die die Ursache der Katastrophe in der Nachlässigkeit oder unvorsichtigkeit eines Arbeiters suchen. In Borys­law so heißt die Besitzung der galizischen Naphtha­Industrie- Gesellschaft- stehen im ganzen 18 Schächte und 20 Häuser in Brand. Die Bauten sind fast alle aus Holz aufgeführt und standen in einem Augenblick in Hellen Flammen. Ein Glück bei allem Unheil ist es noch, daß seit Tagen Windstille herrscht. So sind bisher nur die kleinen Petroleumservoirs abgebrannt und man hofft, die großen Zisternen am Bahnhof zu retten. Sollte der Wind einsehen, ehe der Brand völlig abgelöscht ist, so kann der Schaden unberechenbar werden.

Ein tragisches Geschid. Ein Mißgriff einer schweizer Polizeibehörde hat einem Unschuldigen das Leben ge­fostet. Ein franker Herr aus Hamburg, der zur Kur nach Davos in: der Schweiz fuhr, übernachtete, wie der Da­boser Anzeiger mitteilt, in Basel in einem Hotel and fuhr am Morgen mit dem Hotel- Omnibus zum Bahn­hof, um Abends in Davos- Dorf einzutreffen, wo seine Ankunft in einem Hotel avisiert war. Meichzeitig über­nachtete inn demselben Hotel in Basel ein Herr, der am gleichen Morgen nach Biel reisen wollte. Dieser Herr gab dem Hotelier den Auftrag, seine zwei Koffer nach dem Bahnhof zu befördern, er selbst werde nachkommen. Diese zwei Koffer hat man dem gleichen Omnibus an­vertraut, in dem der Kranke saß. In der Meinung, diese zwei Koffer gehörten dem mitfahrenden Herrn, ließ sie der Portier in den Eisenbahnwagen tragen, in wel­chen der Kurgast einstieg. Mit sich selbst genug beschäf­tigt, achtete der franke Mann nicht besonders auf diesen Vorgang. In Zürich wurde er plöglich verhaftet mit dem Bemerken, von Basel hätte man telegraphisch gemeldet, er habe die zwei Koffer gestohlen. Er wurde als Dieb behandelt und nach Basel zurücktransportiert. Hier langte er abends erschöpft an und wurde eingesperrt. Seine Bitte, einen Arzt zu holen, da er sehr frank sei, wurde mit der Bemerkung abgeschlagen, er besinde sich in remem Spital, sondern im Gefängnis. Am Morgen des nächsten Tages hatte sich beim Verhör seine Unschuld sofort her­ausgestellt, worauf er einfach entlassen wurde. Abends langte er aufgeregt und in einem bebauernswerten zu stand in Dabos- Dorf an. Zwei Tage darauf ist er ge storben. Er hinterläßt eine Frau und mehrere Mnber.

Gie

braunen

neigre

bejahend

Blechten.

Ich habe feine Beit," feufate ſte.

den schweren,

Sie haben nur zu bestimmen, wohin?" einem Bahnhof und fahren hinaus in die schöne Belt. begleitete?" fragte er. Wir treffen uns auf Wie wär's, Fräulein Dora, wenn ich Sie einmal irgend

Wohin?" wiederholte sie träumerisch für sich.

ten aus, und so ganz allein" Kerner burchfuhr ein Gedanke.

Die alte Berwandte, bei der ich lebe, geht nur sel­

Aber doch bes Sonntags, meinte ber Ingenieur.

Ach

des Wohnzimmers.

Luxus

Die Möbel

zugleich einge

waren

-Sein

richtet, Schritte auf. alles echt und gebiegen Moquette Plüsch mit Satteltaschen. fünstlerisches Berständnis beweist. Neben- und Arbeitszimmer, der bide Smyrna fing feine behaglichen Raume um feine Spur von Ueberlabung, junge Mann sah sich einen Augenblick befriedigt in dem Auch hier war alles Komfort lims schwebte noch der Duft seiner Morgenzigarre. Der aus bellem Eichenholz geschnißt, die Paneelsophas aus gwar mit jenem gediegenen, der nicht ohne dann ging er geräuschlos ins In den echten e

,, Bon

das Leben,

mein

Gehalt

aliein

das ich führe, nicht

ich

ro reiten.

allerdings

Ich habe

haben. schrieben habe? entsann. für dich sehr vorteilhaft erwiesen. So, so! Ja, ja, Patenter Darauf verstand ,, Er ist auch kein Jüngling mehr, ist genau so alt wie macht bein hochverehrter herr Chef?" fragte er weiter. Seifert nicht, obgleich er sich der Mitteilungen ſeines verschiedene Batente verkauft, die mir Geld eingebracht Entfinnst du dich nicht, daß ich dir darilber ge­Also deine Erfindungen haben sich sich Rendant

Sohnes

im

Sebere

nicht

Und was

Es geht ihm

schüttelte

,, Nicht

abwehrenb

ben

stopt.

jeßt, mein Junge, man

Leberecht.

,, Fürchterlich ,, Wie gefällt dir

Wort nicht verstehen."

tann

ta

Jein eigen

Berliner Leben?"

lächelte

mir." Zeit haben tann. Da öffnete Leberecht die Tür eines Restaurants und ,, Kann sein, ich verstehe es nur nicht, daß man feine Freilich, ich habe die Ewigkeit vor

Leberecht. das ,, Die Leute haben eben alle teine geit," entschuldigte dieser Lärm, diese ewige Hepjagd."