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Nr. 171.
Erstes Blatt.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50.
Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- nnd Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Samsag, den 26. Juli 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Insertionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.
Postzeitungsliste No. 3032.
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Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Der Streit um die Markus- Jusel. Der Wettlauf, der sich plötzlich zwischen Japan und Amerika um den Besitz einer kleinen Insel im Stillen Meer, der Markus- Insel, erhoben hat, wird zwar in Tofio wie in Washington nicht ohne Besorgnisse verfolgt, doch sind alle Vorkehrungen getroffen worden, um einen Zusammenstoß zwischen den feindlichen Parteien zu verhüten.
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat zur Vermeidung eines Konfliktes auf dem japanischen Kriegsschiff„ Stasagi", das von Tokio zur Geltendmachung der japanischen Ansprüche nach der Markus- Insel unterwegs ist, einen Beamten eingeschifft, der Kapitän Rosehill bedeuten soll, den Japanern feinerlei Widerstand zu leisten. Rosehill landete vor dreizehn Jahren auf der Insel, hißte das Sternenbanner und deponierte eine Flasche mit der schriftlichen Erklärung seiner Befizergreifung. Dann verließ er die Insel wieder, und diese blieb mehrere Jahre völlig unbewohnt. Später landeten einige Japaner auf dem verlassenen Eiland und schifften Guano fort. Die Japaner behaupten außerdem, Meldungen aus Yokohama zufolge, die Insel schon 1879 also etwa zehn Jahre vor Rosehill, entdeckt und bereits 1898 dem japanischen Reiche formell einverleibt zu haben, während Rosehill seine Rechte erst im vorigen Jahr von der Regierung in Washington bestätigen ließ. Gegenwärtig sind etwa vierzig japanische Arbeiter auf der Insel beschäftigt. Man hofft, die„ Kasagi" werde vor dem Rosehillschen Schoner ankommen, so daß zwischen dessen Passagieren und den japanischen Arbeitern jeder Zusammenstoß vermieden werden dürfte. Auch das Auswärtige Amt in Washington erwartet nicht, daß es auf der Markus- Insel zu einem Zusammenstoße zwischen Amerikanern und Japanern fommen werde. Es ist unwahrscheinlich, daß Amerika fich einmischen wird, wenn, wie es heißt, die Japaner den Guano ausbeuten wollen.
Politische Nachrichten.
Berlin, 25. Juli. An hiesiger maßgebender Stelle ist von irgend welchen Occupations- Absichten Italiens bezüglich Tripolis bisher nichts befannt.
Der deutsche Kronprinz wird den österreichischen Manövern sicher mit beiwohnen.
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König Georg ist von seinem Leiden voll
ständig genesen.
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Der mutmaßliche Nachfolger Le dochowskis. Mit Kardinal Ledochowski ist der
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck ver boten.)
( Fortsetzung.)
Troß aller Selbstbeschönigung lief ihm der falte Schweiß von der Stirn und er stierte auf die Scheine, die für ihn etwas dämonisches zu haben schienen, mit diesem fröstelnden Grausen von porhin. Die Züge des Toten erschienen furchtbar deutlich vor seiner Phantasie. Wohin mit dem Gelde? Wohin nur? Niemand durfte es bei ihm finden, keine Seele ahnen, daß er es besaß. Im Gegenteil, er mußte sich Geld borgen. Sicherlich! Um die Welt konnte er diese Papierfeßen nicht anrühren! keinen einzigen!
Wohin nur damit? Ja, ja! Geld borgen das war's! Er schrat zusammen. Ueber seinem Kopfe wurden vorsichtige Schritte laut, viele Schritte. Kamen sie den Toten da oben aufzubahren? Doch nein! Unsinn! Da flang eine KinderStimme, nun noch eine. Man öffnete ein Fenster. Er lauschte angestrengt. War etwa Frohberg verheiratet? Unsinn. Der war höchstens ein paar Jahr älter als er. Dort oben murmelten Stimmen durcheinander.
Auf einmal
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ein lauter Krach! Graf Joseph schrie fast auf vor Schrecken, seine Nerven waren nicht die besten und heute so überreizt.
Jest sah er schon die Ursache seines Schreckens. Die elegante Handtasche, die auf einem Stuhl gelegen, war auf die Erde geglitten und hatte einen Teil ihres Inhalts verschüttet; ein Schweres Flacon von Krystall, ein Kästchen von Elfenbein mit einem vollständigen Nähapparat.
Er raffte die Sachen zusammen und warf alles auf den Mitteltisch. Noch nie hatte er sich die Mühe genommen, das Kästchen, das zu der ganzen Toiletteeinrichtung gehörte, zu ffnen. Als er die verschiedenen Teile, die herausgefallen, hineinHegte, tam ihm plöglich ein Gedanke. Er riß seinen Rock von Ben Schultern, besichtigte das Futter überall- und dann war r sich flar. Nur- ob er fonnte was er wollte? Er grübelte. And dann fühlte er sich so todmüde, so unfähig irgend was Bu thun!
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Morgen!" dachte er und warf sich auf das Bett, nachdem die Scheine in seine Brieftasche gelegt und diese unter dem Ropffissen versteckt hatte.
Morgen!" Das war immer seine Devise gewesen, ging es hm im Einschlummern durch den Sinn.
hundertunddreiundvierzigste Kardinal seit dem Regierungsantritt Leo's XIII. gestorben. Von den Pius IX. kreirten Kardinälen bleiben jetzt nach Ledochowski's Heimgang nur noch zwei übrig. Oreglia, der Kardinaldekan, und Parocchi, der Vizekanzler. Da die Propaganda hauptsächlich ihre Wirksamkeit auf Amerika ausdehnt, so nennt man als aussichtsreichsten Erben den Kardinal Satolli, der lange Zeit in Washington amtlich thätig war. Vielleicht aber wird Kardinal Vanutelli, der schon seit Jahren auf die Propaganda lauert, den Sieg davontragen. Ob Vicenzo seinen Plan erreicht, ist noch ungewiß. Wie noch bemerkt werden mag, begnügen sich die römischen Zeitungen damit, daß sie den Tod Ledochowski's im lokalen Teile besprechen und einen furzen Lebensabriß bringen; liegen doch die Zeiten Pius IX. und des Kulturkampfs, in denen Ledochowski eine weltgeschicht liche Rolle spielte, schon so fern.
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Die Zolltarif Commission ist gestern in die Beratung der Eisenzölle eingetreten. Die Debatte wurde aber vor der ersten Abstimmung abgebrochen und auf Dienstag Vormittag vertagt. Troßdem wird daran festgehalten, daß bis zum 8. August die erste Lesung zu Ende geführt werden soll. Die Silberzölle wurden nach der Vorlage angenommen. In der Debatte bewirfte eine Aeußerung des sozialdemokratischen Abgeordneten Hoch über die für den Tarif in erster Linie verantwortliche Stelle, daß es zu grundsätzlichen Erörterungen über die Verhandlung der handelspolitischen Fragen seitens der Regierung und der Partei kam. Staatssecretär Posadowsky wiederholte, daß bei der Aufstellung des Tarifs nicht das Reichsamt des Innern sondern das Reichsschazamt die Führung gehabt habe. Eine weitere Bemerkung des genannten Abgeordneten, daß die Regierung bei den Handels- Verträgen mit den anderen Staaten nur zugeständnisse erzielen könne, wenn sie selbst etwas zu bieten habe, wurde vom Staatssekretär dankbar als Zugeständniß zu seiner Politik angenommen und dem Verhalten der sozialdemokratischen Abgeordneten gegenüber gestellt, die durch weg Zoll- Freiheit verlangten. Ein Fraktionsgenosse des Abgeordneten Hoch erklärte hierauf das Verfahren als Protest gegen das ganze handelspolitische System, während es von freisinniger Seite als praktisch unzulässig bezeichnet wurde, nachdem einmal für Rohstoffe und Halbzeug- Fabrikate Zölle beschlossen worden sind. Eine Berliner Correspondenz berichtet, daß nach Beendigung der ersten Lesung die Regierung sich sofort darüber schlüssig machen wird, welche von der Kommission
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Diesmal durfte er dabei aber nicht stehen bleiben, der Gedanke machte ihn wieder ganz wach. Er nahm sich vor um fieben Uhr aufzustehen und flopfte mit dem Knöchel des Zeigefingers fieben Mal an sein Bett, überzeugt nun rechtzeitig zu erwachen.
Ueber ihm gingen leise Schritte immer noch hin und her; dann war er eingeschlafen.
,, Sie sind schon seit sieben im Gange, Vetter, wollen Sie mit mir frühstücken?" fragte an seiner Thür gegen halb neun Uhr anderen Morgens, Burkard von Frohberg.
Graf Joseph erschrat. Er öffnete aber troßdem sofort seine Thür und lud den Verwandten mit einer Handbewegung ein, hereinzukommen.
Burkard lachte ein wenig. Ihr Stadtherren braucht viel Beit!" denn Vetter Ebern war noch nicht fertig. Ich wohne hier neben Ihnen, bin aber erst um drei Uhr zu Bett gekommen" sagte er erklärend.
" Noch fünf Minuten", bat Graf Joseph sich aus. Er empfand die ernste Liebenswürdigkeit Frohbergs mit aufrichtiger Dankbarkeit.
Im Eßzimmer trafen sie sich dann und Burkard erzählte nun, auf des Vetters Frage, was für eine Bewandnis es mit den trippelnden Füßchen und dem leisen Hin- und Hergehen hatte. Sie sind nun alle nach Wunsch untergebracht", berichtete Burkard von Frohberg, aber ich kann Ihnen sagen, es gehörte Geduld dazu und die Dienerschaft, die ohnehin nur flein ist, war sehr ermüdet. Man merkt es der gnädigen Frau Tante an, daß ihre Mutter eine Polin war, eine Radiejowska! Das fürstliche Blut in ihr sträubt sich gegen jede Selbsthilfe. Nicht den Mantel nahm fie sich selbst ab, nicht die Koffer schloß sie auf. Sie und die Tochter kommandierten die beiden weiblichen Wesen, die uns hier bedienen, und den Wenzel dazu, daß es eine Lust war es anzusehen, nur nicht für mich, der ich selbst noch so viel mit der Nandy, der Haushälterin, zu überlegen hatte. Na- und nun werden sie wohl bis Mittag schlafen."
" Wissen Sie, Vetter Frohberg, es ist doch angenehmer für uns, daß eine Dame hier repräsentiert. Denn mich werden Sie auch nicht sobald los, ich sagte Ihnen gestern schon, daß ich feinen Kreuzer Geld habe. Ich fonnte in Wien auch nichts mehr bekommen. Nicht einmal eine Wohnung besige ich noch."
Aber das volle Recht sich bis zur Eröffnung des Testaments als Verwandter hier aufzuhalten", unterbrach Frohberg schnell das sehr verlegene Bekenntnis Eberns.
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"
angenommenen Aenderungen des Tarifs fie acceptiren fönne und sie wird vermutlich vorschlagen, in der zweiten Lesung nur noch diejenigen Positionen zu diskutiren, über die bisher keine Ginigung erzielt worden ist. Der Martenerlös der deutschen Invalidenversicherung hat auch im zweiten Bierteljahr 1902 eine Mehreinnahme im Vergleich zum Vorjahre gezeigt. Nach der Aufstellung Arbeitsmarkt- Korrespondenz" betrugen die Einnahmen für den Markenverkauf in ben Monaten April, Mai, Juni an den 31 Versicherungsanstalten des deutschen Reiches zusammengenommen 31,367,000 Mart gegen 30,134,000 Mart in den entsprechenden Monaten bes Vorjahres und 29; 449,000 Mart im Jahre 1900. Wennaus der Zunahme des Markenerlöses nicht gefolgert werden fann, daß eine Arbeitslosigkeit in Deutschland nicht vorhanden sei, so beweist diese Zunahme doch so viel, daß die Arbeitslosen vielfach Gelegenheitsbeschäftigung während einzelner Tage der Woche finden, da in dem Markenerlög jede auch nur begonnene Arbeitswoche zum Ausdruck kommt. Wähend im ersten Vierteljahre sich die 8u- und Abnahme auf Deutschland ungleichmäßig verteilte, und 25 Anstalten mit Zunahme 6 Anstalten mit Abnahme gegenüberstanden, ist diesmal die Zunahme des Marfenerlöses allgemein. Diese günstige Gestaltung ist darauf zurückzuführen, daß, wie auch aus anderen Anzeichen hervorgeht, ein erheblicher Teil der in den Städten überflüssig gewordenen gewerblichen Arbeiter sich der Landwirtschaft zugewandt hat.
München, 25. Juli. In der heutigen Sitzung der Kammer erklärte der Finanzminister bayerischen Dr. von Riedel, daß die bayerische Regierung der Abänderung des Artikels 32 der Neichs- Verfassung, welcher von den Diäten handelt, nicht grundsäßlich ab. lehnend gegenüberstehe sondern unter gewissen Voraussegungen dafür stimmen würde. Er mache jedoch darauf aufmerksam, daß im Bundesrat eine VerfassungsAenderung als abgelehnt gelte, wenn 14 Stimmen dagegen seien. Der Zentrums- Abgeordnete Lerno vermißte eine bestimmte Erklärung der bayerischen Regierung. In Preußen wolle man deshalb von Reichstags- Diäten nichts wissen, damit man unter sich sei und die bayerischen und würtembergischen Nörgler fern gehalten würden. Ein Antrag der Sozialdemokraten, dem bayerischen Bundesrats- Bevollmächtigten solange die Tagegelder zu entziehen, bis dem Reichstage Diäten bewilligt bewilligt seien, wurde auf Grund der Erklärung des Ministers wieder zurückgezogen.
Wien, 25. Juli. Die Neue Freie Presse" verwahrt sich entschieden dagegen, daß die nach Berlin telegraphirte Meldung von einer Aenderung des ursprünglichen Dreibund
Babe ich? Wirklich?"
" Ohne jeden Zweifel, Vetter, und wenn ich Ihnen aus meinen bescheidenen Mitteln dienen fönnte?"
Graf Joseph wurde rot und blaß. Die verwandtschaftliche Art Frohbergs entzückte ihn, demütigte ihn aber auch tief.
In dieser Weise wurden sie bald gute Freunde. Das sehr große Standesbewußtsein Eberns, ſeine hochmütige Sicherheit wagten sich gegenüber der ruhigen Einfachheit Frohbergs garnicht hervor. Noch nie hatte Joseph Ebern so wenig daran gedacht fich zur Geltung zu bringen, wie an diesem Frühmorgen.
Burkard besprach mit ihm die Anordnung der im besten Stil zu begehenden Begräbnisfeierlichkeiten. Da man den Tod des alten Grafen längst erwarten konnte, hatten hier und da die Standesgenossen einen solchen Fall mit Burkard beraten; er fannte demzufolge seine Obliegenheiten als nächster Verwandter" genau. Niemand hatte daran gedacht oder erwähnen wollen, Baß es noch einen Ebern gab, den Sohn des frühverstorbenen Majoratserben, der durch seine Heirat das Erbe verscherzt. D. wie war der Alte außer sich gewesen!
Damals hatte der alte Graf das Majorat in die Verz waltung der Ritterschaft gegeben; er wollte nichts, als die ihm lebenslang rechtmäßig zustehenden Einfünfte und dann nach seinem Tode sollte damit zu Recht, nach Brauch und Gesez, ver fahren werden.
Da saß nun der eigentliche Anwärter Frohberg gegenüber und hatte nach eigenem Geständnis feinen Streuzer mehr, aber auch nicht die leiseste Hoffnung auf das Majorat. Wenn aud die Standesgenossen, ja selbst der nächste Erbe nach ihm, geneigt gewesen wären, es ihm durch irgend ein Uebereinkommen und ein„ ebersehen" zuzuwenden, der harte Alte hatte jedes Stompromiß unmöglich gemacht.
O, Graf Josephs Haß gegen ihn erschien nicht so unberechtigt.
Er selbst schlug sich mit solchen Gedanken, wie sie Frohberg beunruhigten, nicht herum. Mit dem ganzen Leichtsinn, der in seinem Charakter lag, warf er sich auf die angenehnie Ausficht, ein volles Jahr sorgenlos und ohne Kosten hier leben zu fönnen. Er wollte sich mit der Angst um die Erbschaft nicht eher plagen als nötig, und schließlich, man fann ein Teitament ja auch umstoßen. Jedes hat irgend eine Handhabe dazu für einen tüchtigen Anwalt", hatte er friher einmal sagen hören. Den Gedanken auszusprechen, war er heute auch ganz gegen seine Gewohnheit zu vorsichtig. Frohbergs Worte machten ihm überdies das Herz weich.
( Fortseßung folgt.)


